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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Rolando Villazon</title>
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		<title>Viva La Mamma, Viva l&#8217;Opera:-) Kulturkritik</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 23:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Theater über das Theater ist doch das reinste Teater. Oder nicht? Wie muss es dann erst um eine Oper bestellt sein, die sich mit den Vorgängen an der Oper beschäftigt? Das klingt irgendwie nach einem modernen Stück aus dem 20. Jahrhundert. Ist es aber nicht: Kein Geringerer als der italienische Komponist Gaetano Donizetti schuf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Viva-La-Mamma-1-IMG_4258.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15955" title="Viva La Mamma 1 IMG_4258" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Viva-La-Mamma-1-IMG_4258.jpg" alt="" width="365" height="274" /></a>Ein Theater über das Theater ist doch das reinste Teater. Oder nicht?<br />
Wie muss es dann erst um eine Oper bestellt sein, die sich mit den Vorgängen an der Oper beschäftigt?<br />
Das klingt irgendwie nach einem modernen Stück aus dem 20. Jahrhundert. Ist es aber nicht:</p>
<p>Kein Geringerer als der italienische Komponist <a title="Gaetano Donizetti" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Gaetano%20Donizetti&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3AGaetano%20Donizetti&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular&amp;linkId=43753G7EVSLTQMUG" target="_blank">Gaetano Donizetti</a> schuf bereits im fernen Jahr 1830 (eine erste Version gabs schon 1827) die Parodie-Oper &#8220;<a title="Viva La Mamma" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003ZX0LZS/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003ZX0LZS&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=CLJVJKD34ORVA4CO" target="_blank">Viva La Mamma&#8221;</a> über &#8220;Le convenienze ed inconvenienze teatrali&#8221; (&#8220;Die Sitten und Unsitten des Theaters&#8221;), beruhend auf zwei Komödien-Einakter von Antonio Simone Sografi. Und weil Donizetti das Opernleben offenbar aus eigener Erfahrung zu gut kannte, schrieb er sogar das Libretto zu dieser Opern-Parodie selbst.</p>
<p>Das Publikum erlebt in dieser Opera Buffa mal nicht eine vollständige Oper im eigentlichen Sinn, sondern nimmt an den Proben für eine Opernaufführung teil. Dass das, was in der Vorstellung meist so glänzt, nämlich die Prima Donna und der erste Tenor, in der Realität oft weit komplizierter, intriganter und zickiger ist, darin bekommt das Publikum der Wiener Volksoper seit Kurzem &#8220;geheime&#8221; Einblicke und erfährt so, was hinter die Kulissen von Theater und Oper ablaufen kann:<span id="more-15951"></span><br />
<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Viva-La-Mamma-2-IMG_4248.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15956" title="Viva La Mamma 2 IMG_4248" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Viva-La-Mamma-2-IMG_4248.jpg" alt="" width="363" height="272" /></a>Nur weil nicht alles nach Wunsch der Primadonna läuft, droht gleich alles aus dem Gleichgewicht zu fallen, zumal dann auch noch die Mutter einer weiteren Sopranistin, Mamma Agata die Proben aufsucht, um ihre Tochter Luisa zur Primadonna hochzupuschen. Und auch Komponist, Dirigent und Direktor verfolgen ihre je eigenen Interessen, die sie selbst für am Wichtigsten halten. Als im Chaos schließlich auch noch der erste Tenor und eine weitere Sängerin aussteigen, sieht die Mamma, die bereits von Donizetti mit einem Mann (Bariton) besetzt wurde, ihre Karrierechance in der Oper gekommmen&#8230;</p>
<p>Wenn man sich für Kunst und Kultur interessiert, weiss man in etwa, was hinter den Kulissen vor sich gehe kann. Früher mag es vor allem (wie in dieser Oper) um persönliche Rivailtäten zwischen den Darstellern gegangen sein, heute kommen noch diverse Intrigen, Machtspiele und Korruption in den (viel zu vielen) verschiedenen Ebenen eines Hauses dazu, die teilweise das Leben aller Beteiligten unnötig erschweren. Umso erfreulicher ist die Aufführung dieses Werks  in der Wiener Volksoper, und ich bedanke mich an dieser Stelle besonders beim Hausherrn Robert Meyer, dass er diese selbstkritische Oper (nach 1983 erneut) auf den Spielplan gesetzt hat.</p>
<p>Als Regisseur konnte <a title="Rolando Villazon" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=rolando%20villazon&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A255882%2Ck%3Arolando%20villazon&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Rolando%2Cpopular%2C676&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular&amp;linkId=QO35J4MSMVAE675Q" target="_blank">Rolando Villazon</a> gewonnen werden, der selbst die Opernhäuser der Welt kennt wie kein Zweiter, gehört er doch zu den bedeutendsten Operntenören der Gegenwart.</p>
<p>Gewiss: Manche Szenen in dieser Regiearbeit mögen überzeichnet sein. Aber geht es nicht genau darum in einer Parodie? Das Normale, das Übliche so zu überzeichnen, dass auch noch dem Letzten klar wird, was da gepielt wird. Und dieser Spiegel tut gut: nicht nur auf der Schauspielerebene, sondern auch in allen Abteilungen eines Theaters, Musical-oder Opernhauses. Gute Arbeit also Rolando Villazon!</p>
<p>Wobei uneingeschänkt gilt dieses Lob auch wieder nicht: Denn &#8220;Star Wars&#8221; macht diese Oper nicht zeitgemäßer, sondern das wirkt echt gekünstelt und unnötig aufgesetzt: das ist nicht nur störend und peinlich, sondern das lenkt auch noch vom eigentlichen Thema ab. Also manchmal sind weniger &#8220;Ideen&#8221; doch mehr.</p>
<p>Die Arien von Donizetti sind teils sehr &#8220;zügig&#8221; und daher aus verständlichen Gründen alles andere als einfach zu singen, vor allem von einem gesamten Ensemble, noch dazu, wenn neben dem echten Dirigenten (Kristiina Poska) auch noch der &#8220;falsche&#8221;, der Bühnen-Dirigent (Günter Haumer) seinen Taktstock schwingt. Vor allem im ersten Akt sind daher einige Arien weder synchron, noch wirklich sauber gesungen. Hier herrscht Verbesserungsbedarf.</p>
<p>Besonderes Lob verdient jedoch Anja-Nina Bahrmann als herrlich zickige Primadonna Corilla: Sie dürfte aktuell eine der besten Koloratursporanistinnen überhaupt sein und kann durchaus mit einer großen gesanglichen Zukunft rechnen. Ebenfalls großartig ist JunHo You: ein Tenor mit einer angenehm warmen und gleichzeitig klaren kräftigen Stimme, gepaart mit einem überdurchschnittlichen schauspielerischen Talent, wie man schon lange Zeit keinen mehr gehört und erlebt hat: You wird vermutlich schon bald einer der bedeutendsten Operntenöre unserer Zeit sein.</p>
<p>Die eigentliche Hauptrolle jedoch spielt und singt Martin Winkler als Mamma Agata, der ohne Zweifel ein sehr begnadeter Schauspieler, vorallem für eine solche Rolle mit Charm und Witz und Dominanz ist. Während er also schauspielerisch brilliert, liegen ihm Donizettis schwierige Arien leider weniger.</p>
<p>Wer in die Oper geht, um Hochgeistiges zu erleben, wird zweifelsohne enttäuscht, wenn er &#8220;Viva La Mamma&#8221; in der Volksoper sieht. Wer hingegen einen humorvollen Blick hinter die Kulissen der Opern- und Theaterwelt werfen will, also Spass und Unterhaltung verbunden mit ein paar wunderbaren Stimmen haben will, den wird dieses Stück wohl erfreuen. Andere Neuproduktionen der Wiener Volksoper sind jedoch weit herausragender als diese.</p>
<p>Meine Kultur-Kritik bezieht sich auf die Aufführung am 20. Jänner 2015.</p>
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		<title>Alle Preisträger des Klassik Echo und des Echo Jazz 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 22:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich der Klassischen Musik wurden am Sonntag, 2. Oktober  im Berliner Konzerthaus mit dem 18. Echo Klassik ausgezeichnet. Zu den diesjährigen Preisträgern gehören unter anderem Simone Kernes und Thomas Hampson als Sängerin und Sänger, Andris Nelsons als Dirigent, sowie Vittorio Grigolo als Nachwuchsssänger und Robin Ticciati als Nachwuchsdirigent des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Klassik-Echo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-10634" title="Klassik Echo" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Klassik-Echo.jpg" alt="" width="221" height="289" /></a>Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich der Klassischen Musik wurden am Sonntag, 2. Oktober  im Berliner Konzerthaus mit dem 18. Echo Klassik ausgezeichnet. Zu den diesjährigen Preisträgern gehören unter anderem Simone Kernes und Thomas Hampson als Sängerin und Sänger, Andris Nelsons als Dirigent, sowie Vittorio Grigolo als Nachwuchsssänger und Robin Ticciati als Nachwuchsdirigent des Jahres. Zubin Metha erhielt den Echo für sein Lebenswerk und der Pianist Lang Lang lieferte mit &#8220;Live in Vienna&#8221; den Bestseller des Jahres. Begleitet  wurden die auftretenden Künstler  in diesem Jahr vom  Berliner Konzerthausorchester unter der Leitung des neuen  Musikdirektors und  Chefdirigenten Iván Fischer. Thomas Gottschalk moderierte diese bedeutendste Preisverleihung der Klassischen Musik.</p>
<p>Zu den Gewinnern des Echo Jazz 2011, welche bereits vor Monaten  bekanntgegeben wurden, gehören unter anderem Brad Mehldau Trio,  Lyambiko, Bobby McFerrin, Lee Ritenour, Thomas Quasthoff, Pat Metheny, Till Brönner  und Tim Allhoff. Joachim und Rolf Kühn werden für ihr Lebenswerk  ausgezeichnet, Herbie Hancock erhält den Sonderpreis für das globale  Aufnahmeprojekt „The Imagine Project&#8221;. Insgesamt waren 242 Nominierungen für 129 Tonträger eingegangen, aus denen die Jury des ECHO Jazz die Preisträger ermittelt hat. Die Preisverleihung fand am 17. Juni 2011 in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden statt.<span id="more-9064"></span></p>
<p>ALLE ECHO KLASSIK-PREISTRÄGER 2011</p>
<p>SÄNGERIN DES JAHRES:<br />
Simone Kermes &#8220;Colori d&#8217;Amore&#8221;<br />
SÄNGER DES JAHRES<br />
Thomas Hampson &#8220;Des Knaben Wunderhorn&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES (AKKORDEON)<br />
Teodoro Anzellotti &#8220;The Goldberg Variations&#8221;<br />
INSTRUMENTALISTIN DES JAHRES (VIOLINE)<br />
Lisa Batiashvili &#8220;Echoes Of Time&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES (GITARRE)<br />
Frank Bungarten &#8220;Villa-Lobos: Sämtliche Werke für Gitarre&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES (CELLO)<br />
Truls Mørk &#8220;Bach: Cellokonzerte&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES (KLAVIER)<br />
Murray Perahia &#8220;Brahms&#8221;<br />
DIRIGENT DES JAHRES<br />
Andris Nelsons &#8220;Strawinsky: Der Feuervogel&#8221;<br />
ENSEMBLE DES JAHRES (NEUE INSTRUMENTE)<br />
Hagen Quartett &#8220;30&#8243;<br />
ENSEMBLE DES JAHRES (HISTORISCHE INSTRUMENTE)<br />
Hespèrion XXI &#8220;Dinastia Borgia&#8221;<br />
ENSEMBLE DES JAHRES (VOCAL-MUSIK)<br />
Huelgas Ensemble &#8220;PraeBACHtorius&#8221;<br />
WÜRDIGUNG DES LEBENSWERKES<br />
Zubin Mehta<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (GESANG)<br />
Vittorio Grigolo &#8220;The Italian Tenor&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (VIOLINE)<br />
Ray Chen &#8220;Virtuoso&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLERIN (VIOLINE)<br />
Vilde Frang &#8220;Bartok/ Strauss/ Grieg: Violinsonaten&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (CELLO)<br />
Maximilian Hornung &#8220;Jump!&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (KLARINETTE)<br />
Sebastian Manz (Mozart/ Gliere/ Korngold: Konzerte Für Klarinette, Harfe, Violine)<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (OBOE)<br />
Ramón Ortega Quero &#8220;Shadows&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLERIN (KLAVIER)<br />
Anna Vinnitskaya &#8220;Prokofiev/ Ravel: Klavierkonzerte&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLERIN (KLAVIER)<br />
Yuja Wang &#8220;transformation&#8221;<br />
NACHWUCHSKÜNSTLER (DIRIGAT)<br />
Robin Ticciati (BR‐Chor/ Bamberger SO/ Alice Coote)<br />
&#8220;Brahms: Nänie/ Gesang der Parzen/ Alt-Rhapsodie/ Schicksalslied&#8221;<br />
KLASSIK-OHNE-GRENZEN-PREIS<br />
David Orlowsky/ Singer Pur &#8220;Jeremiah&#8221;<br />
KLASSIK-OHNE-GRENZEN-PREIS<br />
Spark &#8220;Downtown Illusions&#8221;<br />
KLASSIK-OHNE-GRENZEN-PREIS<br />
Rolando Villazón &#8220;Mexico!&#8221;<br />
SINFONISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (INKL. 18. JH.)<br />
Charles Mackerras/ Scottish Chamber Orchestra &#8220;Mozart: Sinfonien 29,31,32,35 &amp; 36&#8243;<br />
SINFONISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)<br />
David Zinman/Tonhalle Orchester Zürich/WDR Rundfunkchor &#8220;Mahler: Sinfonie Nr. 8&#8243;<br />
SINFONISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)<br />
Pierre Boulez/ Wiener Philharmoniker &#8220;Szymanowski: Song of the Night&#8221;<br />
KONZERTEINSPIELUNG DES JAHRES (INKL. 18. JH.)/ FAGOTT<br />
Sergio Azzolini/ L&#8217;aura Soave Cremona &#8220;Vivaldi: Concerti per fagotto 1&#8243;<br />
KONZERTEINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)/ ORGEL<br />
Stefan Bleicher/ Douglas Boyd/ Musikkollegium Winterthur &#8220;Rheinberger: Sämtliche Orgelkonzerte&#8221;<br />
KONZERTEINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)/ CELLO<br />
Sol Gabetta &#8220;Elgar: Cello Concerto&#8221;<br />
KONZERTEINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)/ VIOLINE<br />
Susanna Yoko Henkel &#8220;Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester&#8221;<br />
KONZERTEINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)/ VIOLINE<br />
Hilary Hahn &#8220;Higdon &amp; Tchaikovsky: Violin Concertos&#8221;<br />
OPERNEINSPIELUNG DES JAHRES (17./18. JH.)<br />
Fabio Biondi/ Europa Galante &#8220;Vivaldi: Ercole sul Termondonte&#8221;<br />
OPERNEINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)<br />
Stefan Blunier/ Beethoven Orchester Bonn/ Chor des Theaters Bonn &#8220;Eugen d&#8217;Albert: Der Golem&#8221;<br />
OPERNEINSPIELUNG DES JAHRES (OPERNARIEN &amp; DUETTE)<br />
Bejun Mehta &#8220;Händel: Ombra Cara&#8221;<br />
OPERNEINSPIELUNG DES JAHRES (OPERNARIEN &amp; DUETTE)<br />
René Pape &#8220;Wagner&#8221;<br />
CHORWERK-EINSPIELUNG DES JAHRES (16./17. JH.)<br />
Christina Pluhar/ L&#8217;Arpeggiata &#8220;Monteverdi: Vespro della Beate Virgine&#8221;<br />
CHORWERK-EINSPIELUNG DES JAHRES (18./19. JH.)<br />
Christoph Spering/ Das Neue Orchester/ Chorus Musicus Köln &#8220;Mendelssohn Bartholdy: Elias&#8221;<br />
CHORWERK-EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)<br />
Marcus Creed/ SWR Vokalensemble Stuttgart &#8220;Villa-Lobos: Chorwerke&#8221;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (17./18. JH.)<br />
Hille Perl/ Dorothee Mields/ Lee Santana &#8220;Loves Alchymie&#8221;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)<br />
Artemis Quartett &#8220;Beethoven: Streichquartette 130, 133&#8243;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)<br />
Viktoria Mullova/ Kristian Bezuidenhout &#8220;Beethoven: Violinsonaten 3, 9&#8243;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)/ GEM. KAMMERENSEMBLE<br />
musikFabrik &#8220;Sprechgesänge&#8221;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)/ STREICHER<br />
Quatuor Ebène &#8220;Fiction&#8221;<br />
KAMMERMUSIK-EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)/ BLÄSER<br />
Quintette Aquilon &#8220;Bohemian Wind Quintets&#8221;<br />
SOLISTISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (17./18. JH.)/ KLAVIER<br />
Alexandre Tharaud &#8220;Scarlatti: Sonaten&#8221;<br />
SOLISTISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (19. JH.)/ KLAVIER<br />
Piotr Anderszewski &#8220;Schumann: Klavierwerke&#8221;<br />
SOLISTISCHE EINSPIELUNG DES JAHRES (20./21. JH.)/ ORGEL<br />
Henrico Stewen &#8220;Reger: Various Organ Works&#8221;<br />
LIEDEINSPIELUNG DES JAHRES<br />
Diana Damrau &#8220;Strauss: Poesie&#8221;<br />
EDITORISCHE LEISTUNG DES JAHRES<br />
Ben van Oosten &#8220;Marcel Dupré: Orgelwerke (Gesamteinspielung/12 CDs)&#8221;<br />
WELT-ERSTEINSPIELUNG DES JAHRES<br />
Manfred Honeck/ Swedish Radio Symphony Orchestra &#8220;Braunfels: Jeanne D&#8217;Arc&#8221;<br />
KLASSIK FÜR KINDER-PREIS<br />
Thomas Honickel/ Christian Firmbach/ Beethoven Orchester Bonn &#8220;Komm, wir fahren nach Amerika&#8221;<br />
SONDERPREIS DER JURY FÜR NACHWUCHSFÖRDERUNG IM BEREICH DER KLASSIK<br />
Jugend musiziert<br />
SONDERPREIS DER JURY FÜR NACHWUCHSFÖRDERUNG IM BEREICH DER KLASSIK<br />
Musikalische Akademie des Bayerischen Staatsorchesters e.V. für ATTACCA<br />
SURROUND-EINSPIELUNG DES JAHRES<br />
Christian Zacharias/ Orchestre de Chambre de Lausanne &#8220;Klavierkonzerte/ Mozart&#8221;<br />
MUSIK-DVD-PRODUKTION DES JAHRES (OPER)<br />
Cecilia Bartoli &#8220;Halévy: Clari&#8221;<br />
MUSIK-DVD-PRODUKTION DES JAHRES (DOKUMENTATION)<br />
Peter Rosen &#8220;A Surprise In Texas / The 13th van Cliburn International Piano Competition&#8221;<br />
MUSIK-DVD-PRODUKTION DES JAHRES (DOKUMENTATION)<br />
Eric Schulz/ Frank Gerdes &#8220;Carlos Kleiber &#8211; Traces To Nowhere&#8221;<br />
BESTSELLER DES JAHRES<br />
Lang Lang &#8220;Live In Vienna&#8221;<br />
SONDERPREIS FÜR SOZIALES ENGAGEMENT<br />
José Antonio Abreu</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ALLE ECHO JAZZ-PREISTRÄGER 2011</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Echo-Jazz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10635" title="Echo Jazz" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Echo-Jazz.jpg" alt="" width="230" height="289" /></a>ENSEMBLE DES JAHRES NATIONAL<br />
Wollny / Kruse / Schaefer &#8220;(em) live at jazzbaltica&#8221;<br />
ENSEMBLE DES JAHRES INTERNATIONAL<br />
Brad Mehldau Trio &#8220;Highway Rider&#8221;<br />
SÄNGER DES JAHRES NATIONAL<br />
Thomas Quasthoff &#8220;Tell It Like It Is&#8221;<br />
SÄNGER DES JAHRES INTERNATIONAL<br />
Bobby McFerrin &#8220;Vocabularies&#8221;<br />
SÄNGERIN DES JAHRES NATIONAL<br />
Lyambiko &#8220;Something Like Reality&#8221;<br />
SÄNGERIN DES JAHRES INTERNATIONAL<br />
Youn Sun Nah &#8220;Same Girl&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; PIANO/KEYBOARDS<br />
Stefan Rusconi &#8220;It’s A Sonic Life&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; PIANO/KEYBOARDS<br />
Jason Moran &#8220;Ten&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; SAXOPHON/WOODWINDS<br />
Heinz Sauer &#8220;If (Blue) Then (Blue)&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; SAXOPHON/WOODWINDS<br />
David Sanborn &#8220;Only Everything&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; DRUMS/PERCUSSION<br />
Eric Schaefer &#8220;(em) live at jazzbaltica&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST/IN DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; DRUMS/PERCUSSION<br />
(Wird nach Jurybeschluss nicht vergeben.)<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; BASS/BASSGITARRE<br />
Dieter Ilg &#8220;Otello&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; BASS/BASSGITARRE<br />
Charlie Haden Quartet West &#8220;Sophisticated Ladies&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; BLECHBLASINSTRUMENTE/BRASS<br />
Nils Wogram &#8220;Listen To Your Woman&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; BLECHBLASINSTRUMENTE/BRASS<br />
Ray Anderson &#8220;Hear You Say&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES NATIONAL &#8211; GITARRE<br />
Heiko Fischer &#8220;Lucid&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; GITARRE<br />
Lee Ritenour &#8220;6 String Theory&#8221;<br />
INSTRUMENTALIST/IN DES JAHRES NATIONAL &#8211; BESONDERE INSTRUMENTE<br />
(Wird nach Jurybeschluss nicht vergeben.)<br />
INSTRUMENTALIST DES JAHRES INTERNATIONAL &#8211; BESONDERE INSTRUMENTE<br />
Pat Metheny &#8220;Orchestrion&#8221;<br />
NEWCOMER DES JAHRES NATIONAL<br />
Tim Allhoff &#8220;Prelude&#8221;<br />
WÜRDIGUNG DES LEBENSWERKES<br />
Joachim Kühn &amp; Rolf Kühn<br />
EDITORISCHE LEISTUNG DES JAHRES<br />
(Wird nach Jurybeschluss nicht vergeben.)<br />
BESTSELLER DES JAHRES<br />
Till Brönner &#8220;At The End Of The Day&#8221;<br />
BIG BAND-ALBUM DES JAHRES<br />
Omar Sosa &amp; NDR Bigband &#8220;Ceremony&#8221;<br />
DVD DES JAHRES<br />
(Wird nach Jurybeschluss nicht vergeben.)<br />
FÖRDERER DES JAZZ<br />
Manfred Eicher (ECM)<br />
JAZZ-LABEL DES JAHRES<br />
ACT<br />
HÄNDLER DES JAHRES<br />
Dussmann das KulturKaufhaus<br />
LIVE-ACT DES JAHRES<br />
Quadro Nuevo<br />
SONDERPREIS<br />
Herbie Hancock &#8220;Für das globale Aufnahmeprojekt &#8216;The Imagine Project&#8217;&#8221;</p>
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