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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Richard Theiner</title>
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		<title>Mehr Autonomie für Südtirol</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 22:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südtirol soll vom italienischen Staat &#8220;mehr&#8221; Autonomie erhalten, auch in Finanzfragen. Dies geht aus dem Bozner Abkommen hervor, das gestern (5. August 2013) von Italiens Regierungschef Enrico Letta, Regionenminister Graziano Delrio und  Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder unterzeichnet wurde. Das ist &#8220;ein Zeichen der Zuverlässigkeit einer kleinen Realität gegenüber&#8221; bezeichnete Durnwalder das Abkommen. Es zeichnet den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Delrio-Letta-Durnwalder_DiKOM-Pertl.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15127" title="Delrio, Letta, Durnwalder © DiKOM-Pertl" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Delrio-Letta-Durnwalder_DiKOM-Pertl-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a><a title="Südtirol" href="http://www.redakteur.cc/?s=S%C3%BCdtirol" target="_blank">Südtirol</a> soll vom italienischen Staat &#8220;mehr&#8221; Autonomie erhalten, auch in Finanzfragen. Dies geht aus dem Bozner Abkommen hervor, das gestern (5. August 2013) von Italiens Regierungschef Enrico Letta, Regionenminister Graziano Delrio und  Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder unterzeichnet wurde.</p>
<p>Das ist &#8220;ein Zeichen der Zuverlässigkeit einer kleinen Realität  gegenüber&#8221; bezeichnete Durnwalder das Abkommen. Es zeichnet den Weg der Zusammenarbeit zwischen Bozen  und Rom vor und definiert kurz- und mittelfristige Ziele: von den  Autonomiekommissionen bis hin zu einer neuen Finanzregelung.<strong><span id="more-15123"></span></strong></p>
<p>Das gestern im Palais Widmann in Bozen in Anwesenheit von SVP-Obmann Richard Theiner von Durnwalder und Letta  unterzeichnete Abkommen ist ein Zeitplan, der Regierung und Land  verpflichtet, mehrere Punkte in den nächsten Monaten anzugehen und  Lösungen für Probleme zu finden, die Südtirols Landesregierung nicht  erst &#8211; aber vor allem &#8211; seit der Regierung Monti unter den Nägeln  brennen. Kurzfristig etwa geht es mit einer möglichst unmittelbaren  Ernennung der Sechser- und Zwölferkommission los, gleichzeitig sollen  auch raumordnerische Themen angegangen werden, darunter jene einer  restriktiven Regelung des Detailhandels im Gewerbegebiet. Diese Regelung  des Landes war von Lettas Vorgängerregierung noch vor dem  Verfassungsgericht angefochten worden.</p>
<p>Unter den kurzfristig zu  lösenden Problemen scheint auch jenes der Immobiliensteuer IMU auf. So  wurde im Abkommen festgeschrieben, dass die Möglichkeit geprüft werden  solle, die Einnahmen aus der IMU in Südtirol und dem Trentino gänzlich  den Gemeinden zu überlassen. Und auch der Nationalpark Stilfserjoch ist  im Memorandum als kurzfristiges Anliegen festgehalten. Er soll künftig  von den Ländern verwaltet werden. &#8220;Wir wollen nicht etwa die Einheit des  Parks zerstören, wir wollen nur dafür sorgen, dass wir unseren Teil  effizient verwalten können&#8221;, so der Landeshauptmann heute.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Letta-Delrio-Theiner_DiKom-Pertl.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15128" title="Durnwalder, Letta, Delrio, Theiner_DiKom, Pertl" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Letta-Delrio-Theiner_DiKom-Pertl-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Mittelfristig  dagegen soll die Finanzierung der Autonomie auf neue Beine gestellt,  das heißt: das Mailänder Abkommen angepasst werden. Wichtigster Punkt  dabei: &#8220;Wir haben stets betont, dass wir bereit sind, unseren Beitrag  zur Sanierung der Staatskassen zu leisten, wo wir aber wieviel  einsparen, muss uns überlassen bleiben&#8221;, so der Landeshauptmann, der  ergänzt: &#8220;Mit dem heutigen Abkommen steuern wir auf diesen Grundsatz  zu.&#8221; Bereits morgen, Mittwoch wird es in Rom ans Eingemachte gehen,  wenn sich eine Arbeitsgruppe zum ersten Mal trifft, um die Grundlagen  für die neue Finanzregelung zwischen Staat und Land zu schaffen.</p>
<p>Landeshauptmann  Durnwalder lobte Premier Letta, der von Regionenminister Graziano  Delrio nach Bozen begleitet worden war, heute indes als einen Mann, der  nicht Worte, sondern Taten sprechen lasse. &#8220;Er hat uns nie Wunder  versprochen, ist aber jedes unserer Anliegen immer mit großem Ernst  angegangen&#8221;, so der Landeshauptmann. Dies empfinde er, Durnwalder, auch  als Anerkennung der besonderen Situation Südtirols: &#8220;Dieses Abkommen ist  jedenfalls Ausdruck eines neuen Klimas der Zusammenarbeit zwischen  Bozen und Rom, von dem wir natürlich hoffen, dass es anhält.&#8221;</p>
<p>Ministerpräsident  Letta, gestern genau 100 Tage im Amt, wies dagegen darauf hin, dass es  ihm ein Anliegen gewesen sei, sein Versprechen Südtirol gegenüber  einzuhalten. Erste konkrete Schritte seien bereits in den vergangenen  Wochen gesetzt worden, darunter auch das laut Letta wegweisende Abkommen  in Sachen Toponomastik: &#8220;Dieses Abkommen hat gezeigt, dass wir im  Dialog die Zukunft gestalten wollen, anstatt in der Vergangenheit  verhaftet zu bleiben&#8221;, so der Ministerpräsident, der heute auch seinen  persönlichen Einsatz in Sachen neue Finanzregelung versprochen hat. Das  Abkommen sei jedenfalls ein guter Startpunkt und ein wichtiges Zeichen  dafür, was die Regierung umzusetzen imstande sei. &#8220;Ich kann jedenfalls  versichern, dass das Nicht-Respektieren der Autonomie nicht meinem Wesen  entspricht, ja von diesem mindestens 1000 Meilen entfernt ist&#8221;, so  Letta.</p>
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		<title>Österreich bekennt sich zu Schutzmachtfunktion für Südtirol</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 23:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2013 beginnt für Südtirol mit mit guten Nachrichten aus Wien: Die Schutzfunktion Österreichs für Südtirol stehe nicht zur Diskussion und Österreich werde sich in allen grundsätzlichen Fragen der Autonomie bei der Regierung in Rom einsetzen: Dies sind die Kernaussagen eines  aktuellen Schreibens des österreichischen Bundeskanzlers Werner Faymann an Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder. &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="LH Durnwalder mit BK Faymann." rel="lightbox[pressnotes]" href="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=594423"><img class="  alignleft" src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=594422" alt="Südtirols LH Durnwalder mit Österreichs BK Faymann&lt;br&gt;Foto: LPA" width="300" height="281" /></a></p>
<p>Das Jahr 2013 beginnt für Südtirol mit mit guten Nachrichten aus Wien: Die Schutzfunktion Österreichs für Südtirol stehe nicht zur  Diskussion und Österreich werde sich in allen grundsätzlichen Fragen der  Autonomie bei der Regierung in Rom einsetzen: Dies sind die Kernaussagen eines  aktuellen Schreibens des österreichischen Bundeskanzlers Werner Faymann an Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach Österreichs Außenminister Michael Spindelegger und Bundespräsident Heinz  Fischer hat nun also auch Bundeskanzler Werner Faymann in einem Schreiben  Österreichs Schutzfunktion für Südtirol bekräftigt. Der Brief des österreichischen  Bundeskanzlers sei ein  weiteres Zeichen dafür sei, wie ernst Österreich  seine Rolle als  Schutzmacht für Südtirol nehme, reagierte Durnwalder auf den Brief aus Wien.<span id="more-14135"></span>Faymann schreibt,  dass er die Entwicklungen rund um die Südtirol-Autonomie mit  Aufmerksamkeit verfolge und sich der Bedeutung und Aktualität der  Schutzfunktion voll bewusst sei: „Ich habe diese Frage auch bei meinem  Treffen mit dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti  angesprochen. Die Schutzfunktion steht nicht zur Diskussion.&#8221;</p>
<p>Faymann  betont in dem Brief, der an Landeshauptmann Durnwalder sowie Landesrat  Richard Theiner gerichtet ist, dass Österreich den Anliegen der  Südtiroler Bevölkerung immer besondere Aufmerksamkeit geschenkt habe und  die Entwicklung der Autonomie auch weiterhin genau beobachten werde.  „Südtirol kann sich darauf verlassen, dass sich Österreich in allen  grundsätzlichen Fragen der Autonomie bei der Regierung in Rom einsetzen  wird. Ich bin auch überzeugt davon, dass Österreich mit seinen guten  Beziehungen zu Italien zum Verständnis der Südtiroler Anliegen beitragen  kann&#8221;, so der österreichische Bundeskanzler.</p>
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		<title>Südtiroler Volkspartei wirbt in Wiener Parlament für Vollautonomie</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:00:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Spitze der Südtiroler Volkspartei (SVP) mit Obmann Richard Theiner (hellblaue Kravatte) und ÖVP-Clubobmann Karlheinz Kopf (Bildmitte) Foto: SVP Die Spitze der regierenden Südtiroler Volkspartei (SVP) war gestern, Dienstag, zu Gast im Hohen Haus in Wien. Einen Tag zuvor hatte sich die SVP im Rahmen einer Pressekonferenz für die &#8220;Vollautonomie&#8221; Südtirols ausgesprochen: „Unser Ziel ist [...]]]></description>
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<dl id="attachment_11131" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SVP-in-Wien-20111117_wien1.jpg"><img class="size-medium wp-image-11131 " title="SVP in Wien 20111117_wien" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SVP-in-Wien-20111117_wien1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Spitze der Südtiroler Volkspartei (SVP) mit Obmann Richard Theiner (hellblaue Kravatte) und ÖVP-Clubobmann Karlheinz Kopf (Bildmitte)<br />
Foto: SVP</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Spitze der regierenden Südtiroler Volkspartei (SVP) war gestern, Dienstag, zu Gast im Hohen Haus in Wien. Einen Tag zuvor hatte sich die SVP im Rahmen einer Pressekonferenz für die <a title="Südtirols Vollautonomie" href="http://www.svpartei.org/de/themen/55.html" target="_blank">&#8220;Vollautonomie&#8221;</a> Südtirols ausgesprochen: „Unser Ziel ist der größtmögliche Ausbau der Autonomie und der Eigenständigkeit Südtirols“, unterstrich SVP-Obmann Richard Theiner: „Wir wollen mit dem Staat nicht verhandeln, welche Kompetenzen an Südtirol übergehen, sondern welche Kompetenzen beim Staat verbleiben sollen“.</p>
<p>SVP-Obmann Richard Theiner, Elmar Pichler-Rolle, Fraktionsvorsitzender im Südtiroler Landtag  und Siegfried Brugger, Fraktionsvorsitzender im römischen  Parlament trafen in Wien hochrangige  Vertreter aller österreichischen Regierungsparteien, um sie über die  aktuelle Lage in Südtirol zu informieren:  ÖVP-Clubobmann Karlheinz  Kopf, SPÖ-Clubchef Josef Cap, FPÖ-Klubchef  Heinz-Christian Strache,  Grünen-Vertreter Alexander van der Bellen, BZÖ-Klubchef Josef  Bucher  sowie die jeweiligen  Südtirol-Sprecher der im Nationalrat vertretenen  Parteien.<span id="more-11122"></span></p>
<p>„Es ging uns darum, die wichtigsten Themen mit allen Parteien im   Nationalrat in einem offenen Gespräch zu klären“, sagte Obmann Theiner   im Anschluss an die Gespräche in Wien: „Wir können ein positives Resümee ziehen,   vor allem, weil wir darlegen und unterstreichen konnten, dass die   großen Themen auf der Agenda nicht von parteipolitischen Interessen   vereinnahmt werden dürfen“. Neben der <a title="Doppelstaatsbürgerschaft" href="http://www.redakteur.cc/spindelegger-sudtirol/" target="_blank">Doppelstaatsbürgerschaft</a> waren die   Schutzmachtfunktion Österreichs und die Begnadigung der „Pusterer  Buam“  wichtige Punkte der Gespräche. „Man hat uns zugesichert, alle  Themen,  die mit der Südtirol-Frage in Zusammenhang stehen, im Lichte  einer  Lösung im Sinne der Allgemeinheit anzugehen. Wir dürfen diese  Themen  nicht parteipolitischen Interessen ausliefern.“ Vor allem im  Hinblick  auf die doppelte Staatsbürgerschaft unterstrich Theiner, „dass  es uns  nie darum ging, die österreichischen Mehrheitsverhältnisse zu  ändern  oder am Sozialtisch mitzunaschen. Die doppelte  Staatsbürgerschaft ist  ein rein ideelles Anliegen.“</p>
<p>Viele Fragen zur italienischen Regierungskrise stellten hingegen die   österreichischen Parteien an den Parlamentsabgeordneten Siegfried   Brugger, welcher versuchte, die komplizierte Lage in Rom verständlich   darzulegen: &#8220;Es war wichtig, heute die Kollegen in Österreich aus erster   Hand über die Situation in Italien, und in diesem Zusammenhang über  die  Aussichten für Südtirol, unterrichten haben können.</p>
<p><em>Wieder mal waren jetzt Südtiroler Verantwortungsträger zu Gast in Österreich, diesmal sogar bei allen österreichischen Parlamentsparteien. Und wieder mal werden die Südtiroler Politiker zwar nett empfangen in Wien, aber offenbar von ihren österreichischen Kollegen nicht ernstgenommen. Wie schon des Öfteren, fand es auch diesmal nicht mal die ÖVP, die Schwesterpartei der in Südtirol regierenden Volkspartei der Mühe wert, die Medien über den Besuch aus Südtirol zu informieren. Das ist plamabel für ein Land, das sich &#8220;Schutzmacht Südtirols&#8221; nennt. Und noch plamabler ist es, dass bedauerlicherweise die FPÖ als einzige (!) österreichische Parlamentspartei jederzeit und immer auch öffentlich für die Anliegen Südtirols eintritt, während die übrigen österreichischen Parteien das Thema Südtirol -wohl aus falsch verstandener Freundschaft zu Italien- einfach ignorieren und auch medial totschweigen.</em></p>
<p><em>Wenn aber nicht einmal die so genannten &#8220;Freunde Südtirols&#8221; zu Südtirol stehen, darf man sich nicht wundern, wenn sich die Südtiroler Bevölkerung zunehmend von Österreich im Stich gelassen fühlt und daher auch nicht mehr die regierende Südtiroler Volkspartei wählt, sondern Oppositionsparteien, vor allem die Freiheitlichen. Wenn also vor allem der ÖVP was daran gelegen ist, dass die Südtiroler Volkpartei dort weiterhin langfristig die Geschicke lenkt, muss sie ihr den Rücken stärken anstatt zu bremsen und ist sie gut beraten, die berechtigten Südtiroler Anliegen endlich ernst zu nehmen und das wichtige Thema Südtirol nicht länger allein der FPÖ zu überlassen.</em></p>
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		<title>Ivo Musers Bischofsweihe in Brixen &#8211; Eindrücke in Bildern</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 22:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor tausenden Gläubigen direkt in Brixen und vor dem TV-Gerät oder dem Radio zuhause wurde am gestrigen Sonntag (9. Oktober 2011) <a title="Ivo Muser wird neuer Südtiroler Bischof" href="http://www.redakteur.cc/ivo-muser-neuer-suedtiroler-bischof/" target="_blank">Ivo Muser</a> von Metropolitanbischof Luigi Bressan zum neuen Diözesanbischof von Südtirol (Diözese Bozen-Brixen) geweiht. Der Neugeweihte bedankte sich am Ende der Liturgie vor allem bei seinen beiden Vorgängern Karl Golser und Wilhelm Egger, bei Generalvikar Josef Matzneller und bei seinen verstorbenen Eltern. Er wolle &#8220;seinem Herzen keine Grenzen setzen&#8221;, betonte die Wichtigkeit von Ehe und Familie und richtete sein Gebet zum Himmel um weitere Berufungen und appellierte an die Gläubigen -den heiligen Augustinus zitierend- : &#8220;Helft mir, mit euch Christ zu sein!&#8221;.<span id="more-10718"></span></p>
<p>Bressan, der seine Predigt zunächst in deutsch begann und dann italienisch fortsetzte, betonte die Wichtigkeit des Leitspruchs des neuen Bischofs &#8220;Tu es Christus&#8221; (Du bist Christus) und erinnerte an die gemeinsame Glaubensgeschichte der Diözesen Brixen und Trient.</p>
<p>Gemeinsam mit Bressan, dem Erzbischof von Trient, konsekrierten der krankheitsbedingt zurückgetretene Südtiroler Bischof Karl Golser und Manfred Scheuer, Bischof der Diözese Innsbruck. Neben vielen anderen Bischöfen nahmen auch der Münchener Kardinal Friedrich Wetter und der Erzbischof von Salzburg Alois Kothgasser an de Weihefeierlichkeiten teil.</p>
<p>Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder, der unter anderem mit seinem Stellvertreter Hans Berger, SVP-Obmann Richard Theiner und den Landeshauptleuten Günther Platter (Nordtirol) und Lorenzo Dellai (Trentino) bei der Bischofsweihe zugegen war, bot Bischof Muser jederzeitigen Dialog zu allen wichtigen Themen an und bekundete seine Erwartung, dass der Bischof auf die drängenden Fragen der Zeit Antworten bieten werde.</p>
<p>Der erst 49-Jährige studierte nach seiner Priesterweihe und nach seiner Zeit als Privatsekretär von Bischof Willhelm Egger Dogmatik an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, was er später auch an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Brixen unterrichtete. Von 1996-2000 war er Regens des Brixner Priesterseminars, 2005 wurde er Domdekan und im Juli 2011 wurde er <a title="Ivo Muser wird neuer Südtiroler Bischof" href="http://www.redakteur.cc/ivo-muser-neuer-suedtiroler-bischof/" target="_blank">-wie berichtet-</a> von Papst Benedikt XVI. zum neuen Südtiroler Bischof ernannt.</p>
<p>Und hier sind Eindrücke in Bildern (Fotos) der Bischofsweihe in Brixen:</p>

<a href='http://www.redakteur.cc/ivo-musers-bischofsweihe-fotos/bischofsweihe-dscn0686/' title='Bischofsweihe DSCN0686'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bischofsweihe-DSCN0686-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bischofsweihe DSCN0686" title="Bischofsweihe DSCN0686" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/ivo-musers-bischofsweihe-fotos/bressan-muser-matzneller-durnwalder-dscn0792/' title='Bressan, Muser, Matzneller, Durnwalder DSCN0792'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bressan-Muser-Matzneller-Durnwalder-DSCN0792-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bressan, Muser, Matzneller, Durnwalder DSCN0792" title="Bressan, Muser, Matzneller, Durnwalder DSCN0792" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/ivo-musers-bischofsweihe-fotos/brixner-dom-dscn0659/' title='Brixner Dom DSCN0659'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Brixner-Dom-DSCN0659-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Brixner Dom DSCN0659" title="Brixner Dom DSCN0659" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/ivo-musers-bischofsweihe-fotos/brixner-dom-dscn0688/' title='Brixner Dom DSCN0688'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Brixner-Dom-DSCN0688-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Brixner Dom DSCN0688" title="Brixner Dom DSCN0688" /></a>
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		<title>Österreichs Bundespräsident: Habe Südtirol immer im Fokus</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 22:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer (links) mit Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder (rechts) und Tirols Landeshauptmann Günther Platter (Bildmitte) Foto: LPA Anfang Juni war Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer auf offiziellem Südtirolbesuch (wir berichteten) und nun gestern (30.Juni) waren Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder gemeinsam mit Richard Theiner, dem Chef der regierenden Südtiroler Volkspartei (SVP) und dem Tiroler Landeshauptmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9826" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Fischer-Platter-Durnwalder.jpg"><img class="size-medium wp-image-9826  " title="Fischer, Platter, Durnwalder" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Fischer-Platter-Durnwalder-300x121.jpg" alt="" width="300" height="121" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer (links) mit Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder (rechts) und Tirols Landeshauptmann Günther Platter (Bildmitte)<br />
Foto: LPA</h4>
</dl>
</div>
<p>Anfang Juni war Österreichs Bundespräsident <a title="Beiträge über Heinz Fischer" href="http://www.redakteur.cc/?s=Heinz+Fischer" target="_blank">Heinz Fischer</a> auf offiziellem Südtirolbesuch (<a title="Erster offizieller Besuch von Österreichs Bundespräsident Fischer in Südtirol" href="http://www.redakteur.cc/oesterreichs-bundespraesident-besucht-suedtirol/" target="_blank">wir berichteten</a>) und nun gestern (30.Juni) waren Südtirols Landeshauptmann <a title="Beiträge über Südtirols Regierungschef Luis Durnwalder" href="http://www.redakteur.cc/?s=Durnwalder" target="_blank">Luis Durnwalder</a> gemeinsam mit Richard Theiner, dem Chef der regierenden Südtiroler Volkspartei (SVP) und dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter zu Gast bei Bundespräsident Fischer in der Hofburg in Wien und beim österreichischen Außenminister <a title="Beiträge über Michael Spindelegger" href="http://www.redakteur.cc/?s=Spindelegger" target="_blank">Michael Spindelegger</a>. Österreich werde die Entwicklung der Südtirol-Autonomie   weiterhin genau verfolgen, betonte Bundespräsident Heinz Fischer bei seinem Empfang und verwies dabei auf das ausgezeichnete  Vertrauensverhältnis zwischen  Wien und Bozen.</p>
<p>Das Mailänder Abkommen, aktuelle Durchführungsbestimmungen,  die  doppelte Staatsbürgerschaft für Südtiroler und die Selbstbestimmung  waren die Themen,  die Landeshauptmann Luis Durnwalder am Wiener   Minoritenplatz mit dem österreichischen Außenminister Michael   Spindelegger besprochen hat.</p>
<p><span id="more-9825"></span></p>
<p>&#8220;Uns – der Präsidentschaftskanzlei und  der österreichischen Regierung &#8211;  ist ein regelmäßiger Meinungsaustausch  wichtig. Dank des gegenseitigen  Vertrauens ist der Informationsfluss  bestens. Wir verfolgen jedenfalls  die Entwicklungen in <a title="Beiträge über Südtirol" href="http://www.redakteur.cc/?s=Südtirol" target="_blank">Südtirol</a> sehr  aufmerksam&#8221;, sagte der  österreichische Bundespräsident. Vor diesem  Hintergrund sprachen  Durnwalder, Theiner und der ebenfalls anwesende  Chef der Tiroler  Landesregierung Günther Platter über den Stand der  Beziehungen zwischen  Österreich und Italien, besonders in jenen  Bereichen, die Südtirol,  aber auch das Bundesland Tirol betreffen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=506072" alt="" width="300" height="212" /></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Südtirols Regierungschef Durnwalder im Gespräch mit Österreichs Außenminister Spindelegger (rechts).<br />
Foto: LPA</h4>
</dl>
</div>
<p>Landeshauptmann Durnwalder hat das Treffen mit Vizekanzler und  Außenminister Spindelegger zum Anlass genommen, um die österreichische  Regierung über die jüngsten Entwicklungen zu unterrichten. &#8220;Ich habe  Spindelegger über die Auswirkungen des Mailänder Abkommens und die damit verbundenen Verhandlungen zum Übergang von Kompetenzen  vom Staat auf das Land informiert&#8221;, erklärte Durnwalder. Außerdem habe die  Delegation dem  Außenminister die jüngsten Durchführungsbestimmungen erläutert.</p>
<p>Zweiter Schwerpunkt des Gesprächs war die <a title="Beiträge über doppelte Staatsbürgerschaft für Südtiroler" href="http://www.redakteur.cc/?s=doppelte+Staatsb%C3%BCrgerschaft" target="_blank">doppelte Staatsbürgerschaft für Südtiroler</a>.  Durnwalder und Theiner haben Spindelegger das Gutachten des  Verfassungsrechtlers Walter Obexer übergeben. Außenminister Spindelegger  betonte, dass die österreichische Regierung derzeit auf mehreren Ebenen  Gutachten einhole, um die Auswirkungen einer doppelten  Staatsbürgerschaft festzustellen sowie die Kompatibilität mit der  österreichischen Verfassung zu überprüfen. &#8220;In den kommenden Monaten,  wenn die Gutachten der Regierung vorliegen, wird es ein weiteres Treffen  zwischen Bundesregierung und Südtirol geben&#8221;, erklärt Durnwalder die  nächsten Schritte.</p>
<p>Im Außenministerium ist außerdem über die Begnadigung der Südtirol-Aktivisten gesprochen worden. Spindelegger hat der  Delegation um Landeshauptmann Durnwalder mitgeteilt, dass er über dieses  Thema mit seinem italienischen Amtskollegen Franco Frattini gesprochen  habe. &#8220;Spindelegger hat uns zugesagt, dass er nach dem heutigen Treffen  erneut das Gespräch mit Frattini suchen werde&#8221;, so Durnwalder.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class=" " src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=506119" alt="" width="300" height="229" /></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">SVP-Chef Richard Theiner, Luis Durnwalder, Heinz Fischer und Günther Platter (von links)<br />
Foto: LPA</h4>
</dl>
</div>
<p>Beim Thema Selbstbestimmungrecht sei man sich einig darüber gewesen,  so Durnwalder, dass die Selbstbestimmung zwar ein unveräußerliches Recht  eines jeden Volkes sei, dass es derzeit aber keinen Grund gebe, dieses  Recht einzufordern, weil Italien die geltenden Verträge einhalte.  Deshalb werde man weiter auf die Autonomie bauen. Dies sei derzeit der richtige Weg, erklärte Durnwalder.</p>
<p>Nach  den Treffen mit Fischer und Spindelegger unterstrich   Landeshauptmann Durnwalder die Wichtigkeit eines funktionierenden   Informationsaustausches zwischen Südtirol und Österreich: &#8220;Wir sind   froh, dass unser Land der Bundesregierung und Bundespräsident Fischer   ein wichtiges Anliegen ist und dass uns Regierung und Staatsoberhaupt   freundschaftlich verbunden sind.&#8221; Nach den Treffen in Wien reiste   Durnwalder weiter nach Salzburg, wo er heute, Freitag, am Treffen der   Arge Alp-Regierungschefs teilnehmen wird.</p>
<p>Was  das Bundesland Tirol angeht, sagten sowohl Bundespräsident Fischer als  auch Landeshauptmann Platter, dass man nördlich des Brenners die  Südtiroler Anliegen immer unterstütze und dass man nun in verschiedenen  Bereichen gemeinsame Lösungen anstrebe und konkretisieren möchte.</p>
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		<title>Südtiroler Delegation bei Papst Benedikt XVI.</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 23:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 30 Meter hohe Fichte aus dem Südtiroler Eisacktal am Petersplatz in Rom Eine 30 Meter hohe Fichte aus Lüsen/Brixen (Südtirol) wurde am Freitag offiziell an Papst Benedikt XVI. übergeben. Der Regierungschef des Vatikanstaats, Kardinal Giovanni Lajolo, übernahm die Beleuchtung des Christbaums in Anwesenheit einer Delegation aus Südtirol mit Bischof Karl Golser, Landeshauptmann Luis Durnwalder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7821" class="wp-caption alignright" style="width: 189px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Petersdom-Christbaum-IMG_3374.jpg"><img class="size-medium wp-image-7821 " title="Petersdom Christbaum IMG_3374" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Petersdom-Christbaum-IMG_3374-224x300.jpg" alt="" width="179" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die 30 Meter hohe Fichte aus dem Südtiroler Eisacktal am Petersplatz in Rom</dd>
</dl>
</h4>
<p>Eine 30 Meter hohe Fichte aus Lüsen/Brixen (Südtirol) wurde am Freitag offiziell an Papst Benedikt XVI. übergeben. Der Regierungschef des Vatikanstaats, Kardinal  Giovanni Lajolo, übernahm die Beleuchtung des Christbaums in Anwesenheit einer Delegation aus Südtirol mit Bischof Karl Golser, Landeshauptmann Luis Durnwalder, Domdekan Ivo Muser, dem Brixner Bürgermeister Albert Prügstaller sowie den Landesräten Richard Theiner, Sabina Kasslatter Mur, Roberto Bizzo und Michl Laimer an der Spitze.</p>
<p>Papst Benedikt, der in seiner Zeit als Präfekt der Glaubenskongregation und zuletzt 2008 (bereits als Papst) regelmässig in Brixen seinen Sommerurlaub verbracht hatte, bedankte sich bei den Südtirolern im Rahmen einer Privataudienz. &#8220;Ich erinnere mich sehr gern an meine Aufenthalte in Brixen zurück&#8221;, so das Oberhaupt der katholischen Kirche.<span id="more-7820"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-Benedikt-XVI.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7825" title="Papst Benedikt XVI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-Benedikt-XVI-187x300.jpg" alt="Papst Benedikt XVI., der damalige Kardinal Ratzinger bei einem seiner zahlreichen Aufenthalte in Brixen/Südtirol" width="150" height="240" /></a>&#8220;Dort habe ich Kunst und Kultur, gepaart mit der   Güte  der Menschen erlebt und das Gefühl vermittelt bekommen, in   Südtirol  zuhause zu sein.&#8221; Papst Benedikt XVI. drückte auch seinen Dank   für den  Christbaum am Petersplatz und für die vom Landeshauptmann aus dem Südtiroler Grödner Tal mitgebrachte Krippe aus. Bereits 2007 hatte ein Christbaum aus Südtirol den Petersplatz in Rom geschmückt.</p>
<p>Südtirol stehe vor allem für das friedliche Zusammenleben dreier  Sprachgruppen und den  Schutz von deren Identität, erklärte Südtirols Landeshauptmann Durnwalder in  seiner Grußbotschaft im Rahmen der Privataudienz bei Papst Benedikt XVI.: &#8220;Unsere  Autonomie kommt nicht nur  einer einzigen Sprachgruppe, sondern allen in  Südtirol lebenden Bürgern  zugute. Sie ist gekennzeichnet von  gegenseitigem Respekt&#8221;, sagte  Durnwalder.</p>
<p>&#8220;Weihnachten hat in Tirol einen besonderen Wert, es  ist Teil der  Identität unseres Landes&#8221;. Der  grüne  Christbaum aus Lüsen sei ein Symbol für den tief verwurzelten   Volksglauben in Südtirol. &#8220;Wir hoffen, dass durch diesen Christbaum das Licht der  Menschlichkeit  und des Friedens klarer zum Scheinen gebracht wird, als  dies momentan  oft der Fall ist&#8221;.  Und &#8220;es wäre  eine besondere Ehre, den  Heiligen Vater wieder bei uns in  Südtirol empfangen zu dürfen&#8221;, so der Landeshauptmann abschliessend.</p>
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		<title>Grenzüberschreitende Verkehrsicherheitskampagne: &#8220;Don&#8217;t drink and drive&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 23:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht nicht darum, irgendwem das Trinken oder den Spass zu verderben, sondern es geht um die Verantwortung. Ob Christkindlmarkt oder Weihnachtsfeier - die Gefahr, sich alkoholisiert hinter das Steuer zu setzen und auf den Heimweg zu machen, ist in der Adventszeit besonders groß: Ein seltenes Bild: Trinkende Politiker Foto: LPA &#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht darum, irgendwem das Trinken oder den Spass zu verderben, sondern es geht um die Verantwortung.<strong> </strong>Ob Christkindlmarkt oder Weihnachtsfeier - die Gefahr, sich alkoholisiert hinter das Steuer zu setzen und auf den Heimweg zu machen, ist in der Adventszeit besonders groß:</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=468590" alt="&quot;Don’t drink and drive&quot;-Kampagne vorgestellt" width="300" height="201" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ein seltenes Bild: Trinkende Politiker<br />
Foto: LPA</dd>
</dl>
</h4>
<p>&#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht” heißt es daher ab sofort in Südtirol, Tirol und dem Trentino. Die Südtiroler Landesräte Florian Mussner, Richard Theiner und Thomas Widmann haben gemeinsam mit ihrem Tiroler Amtskollegen Bernhard Tilg und Vertretern des Trentino am Christkindlmarkt in Bozen die erste grenzüberschreitende Verkehrssicherheitskampagne vorgestellt.</p>
<p>Gerade in der Weihnachtszeit sei an den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol appelliert, heisst es. Entwickelt wurde die gebündelte Intiative auf der Grundlage des Auftrags des Dreierlandtags im vergangenen Oktober in Mezzocorona.<span id="more-7637"></span></p>
<p>Dabei gehe es nicht darum, völlig auf Alkoholkonsum zu verzichten, denn das Glas Glühwein gehört für viele zur Vorweihnachtszeit dazu. &#8220;Wichtig ist vielmehr&#8221;, so Widmann, &#8221;dass man nach dem Konsum von Alkohol das Auto stehen lässt oder noch besser gleich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist.&#8221;</p>
<p>In dieselbe Kerbe schlägt Gesundheits- und Soziallandesrat Richard Theiner, der die Prävention des Alkoholmissbrauchs dieses Jahr unter dem Motto &#8220;Trinken nach Maß&#8221; zur Schwerpunktaufgabe der Gesundheits- und Sozialpolitik des Landes erklärt hat. &#8220;Im Straßenverkehr gibt es nur ein richtiges Maß&#8221;, so Theiner. &#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht.&#8221;</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die international erfolgreiche Kampagne &#8220;Don’t drink and drive&#8221; des österreichischen Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV), die auf alle drei Länder ausgedehnt und an die besonderen Bedürfnisse vor Ort angepasst wurde. In Südtirol  werden die Slogans in deutscher (&#8220;Wenn ich trinke, fahr’ ich nicht&#8221;), italienischer (&#8220;Puoi dirlo forte: se bevo non guido&#8221;) und ladinischer (&#8220;A chël bëgn: Canche i bëri ne vai danz no cun l&#8217;auto&#8221;) Version im Umlauf sein.</p>
<p>In der Tat zeigt die Statistik, dass Trunkenheit am Steuer in Südtirol ein Thema ist. 2008 waren 70 Unfälle darauf zurückzuführen, wobei eine Person starb. In 1160 Fällen musste die Polizei wegen Trunkenheit am Steuer den Führerschein einziehen. Dabei wurde im Durchschnitt ein Blutalkoholgehalt von 1,5 Promille gemessen, was deutlich über der erlaubten Grenze von 0,5 Promille liegt. Bereits mit 0,5 Promille ist das Unfallrisiko fünf Mal höher als in nüchternem Zustand.</p>
<p>In Tirol verunglückten 2009 insgesamt 321 Personen bei Alko-Unfällen, darunter war ein Todesopfer zu beklagen.  Mehr als ein Drittel (35 Prozent) aller Opfer von Alko-Unfällen waren zum Unfallzeitpunkt selbst nicht alkoholisiert.</p>
<p>Auch das Trentino beteiligt sich im Rahmen seiner Initiativen zur Prävention von Alkoholmissbrauch mit Überzeugung an der gemeinsamen Kampagne, wie Marzio Maccani, Vertreter für den Bereich Verwaltungspolizeidienste, und Luciano Pontalti, Vertreter der Gesundheitsdienste, bestätigten: &#8220;Es handelt sich um eine positive Kampagne, die auf ein wichtiges Phänomen aufmerksam macht.&#8221;</p>
<p>Die Umsetzung der Aktion erfolgt in Südtirol durch die Landesverwaltung in Zusammenarbeit mit dem Hoteliers- und Gastwirteverband HGV. Im Trentino wird die Aktion von der Autonomen Provinz und der Landesagentur für Sanitätsdienste (Azienda Provinciale per i Servizi Sanitari) durchgeführt. In Tirol findet die Aktion des Kuratoriums für Verkehrssicherheit bereits zum 13. Mal statt und wird vom Land Tirol, ORF Radio Tirol, den Bezirksblättern, dem Verkehrsverbund, der Wirtschaftskammer und der Tiroler Gebietskrankenkasse unterstützt.</p>
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		<title>Südtirols Vater der Autonomie, Silvius Magnago, zu Grabe getragen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 22:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[+ Silvius Magnago Foto: LPA Tausende Südtiroler und Gäste, unter anderem die Spitze der österreichischen Regierung mit Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Josef Pröll haben Altlandeshauptmann Silvius Magnago gestern das letzte Geleit gegeben. Magnago &#8220;war, ist und bleibt der Vater unserer Autonomie, er war, ist und bleibt der Vater des modernen Südtirol – eines fortschrittlichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5065" class="wp-caption alignright" style="width: 207px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Magnago13LPA.jpg"><img class="size-full wp-image-5065" title="Magnago13LPA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Magnago13LPA.jpg" alt="" width="197" height="290" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">+ Silvius Magnago<br />
Foto: LPA</dd>
</dl>
</h4>
<p>Tausende Südtiroler und Gäste, unter anderem die Spitze der österreichischen Regierung mit Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Josef Pröll haben Altlandeshauptmann <a title="Südtirols Altlandeshauptmann Silvius Magnago" href="http://www.redakteur.cc/magnago-geburtstag-2010/" target="_blank">Silvius Magnago</a> gestern das letzte Geleit gegeben. Magnago &#8220;war, ist und bleibt der Vater unserer Autonomie, er war, ist und bleibt der Vater des modernen Südtirol – eines fortschrittlichen, aufgeschlossenen, wohlhabenden sozial ausgeglichenen und auf den Ausgleich bedachten Südtirol&#8221;, sagte Landeshauptmann Luis Durnwalder.</p>
<p>&#8220;Er war uns Südtirolern ein liebender, aber auch strenger und ernsthafter, ein sich stets um und für unser Wohl sorgender Vater&#8221;. Nicht die Konfrontation, der Konflikt waren für ihn zentrale Bestandteile der Politik, sondern der Dialog und Kompromiss. Magnagos Politik des Machbaren könne und solle allen Vorbild sein, und er versuche, Magnagos Lebenswerk weiterzuführen, &#8220;damit Deine Opfer und Dein Einsatz nicht umsonst waren. Deshalb, sehr verehrter, lieber Silvius: von Herzen Vergelt’s Gott!&#8221;<span id="more-5064"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5066" class="wp-caption alignleft" style="width: 311px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/magnago-trauerzug1-LPA.jpg"><img class="size-full wp-image-5066" title="magnago-trauerzug1-LPA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/magnago-trauerzug1-LPA.jpg" alt="" width="301" height="204" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Tausende begleiteten den &#8220;Vater der Autonomie&#8221; zur letzten Ruhestätte<br />
Foto: LPA</dd>
</dl>
</h4>
<p>Altlandeshauptmann Silvius Magnago sei nicht nur der Vater der Südtiroler Autonomie, er sei auch ein aufrechter Christ gewesen. Dies unterstrich Bischof Karl Golser beim Trauergottesdienst für Magnago im bis auf den letzten Platz gefüllten Bozner Dom.</p>
<p>Magnago habe stets dafür gesorgt, dass die Südtiroler deutscher und ladinischer Muttersprache an einem Strang gezogen hätten: &#8220;So hat uns auch der stärkste Staat nicht in die Knie zwingen können&#8221;, betonte SVP-Obmann Richard Theiner. &#8220;Seine Glaubwürdigkeit hat auch den deutschen und ladinischen Südtirolern Glaubwürdigkeit verliehen&#8221;.</p>
<p>Im Namen der Republik Österreich sprach Bundeskanzler Werner Faymann sein tiefstes Mitgefühl aus. Magnago habe stets hart gekämpft, aber Gewalt nie als politisches Mittel zugelassen. &#8220;Er hat das Gemeinsame gesucht und es vor das Trennende gestellt&#8221;, sagte der österreichische Bundeskanzler Faymann. Südtirol sei dank Silvius Magnagos Lebenswerk beispielgebend für  Konfliktlösungen weltweit, ergänzte Vizekanzler Pröll. Staatssekretär Carlo Giovanardi würdigte namens der italienischen Regierung die Weitsicht, das Verantwortungsbewusstsein und die Kompromissbereitschaft des Altlandeshauptmanns. &#8220;Dieser große Mann geht &#8211; respektiert von ganz Italien&#8221;, würdigte ihn der ehemalige Präsident der italienischen Abgeordnetenkammer Pier Ferdinando Casini.</p>
<p><em>Mit Silvius Magnago verliert Südtirol einen ganz grossen Poltiker. Er entstammte einer mutigen Generation, </em><em>die sich nicht mit Peanuts abspeisen liess, sondern die </em><em>nicht nur einen klaren Standpunkt und Weitsicht hatte, sondern auch bereit war, alles Machbare für sein Volk zu erkämpfen. Südtirol ist dem Vater der Autonomie zu grosser Dankbarkeit verpflichtet. Und ich würde mir wünschen, wenn die heutigen Politiker in Südtirol sich mehr an Magnago orientieren würden: Mehr guter Kampfgeist für Südtirol und die Südtiroler würde letztlich allen Menschen in Südtirol zugute kommen.</em></p>
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		<title>Gestern war Weltgesundheitstag: Wiener SPÖ, Grüne und ORF vergessen ihn. Und Südtirol jagt den Inneren Schweinehund</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/weltgesundheitstag-2010-sudtirol-jagt-den-inneren-schweinehund/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 23:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der innere Schweinehund Bild: stiftungvital.it Der diesjährige Weltgesundheitstag steht unter dem Motto &#8220;Gesunde Städte&#8221;. An diesem von der Weltgesundheitsorganisation WHO ausgerufenen und gestern stattgefundenen Gedenktag waren die Städte weltweit dazu aufgerufen, sich aktiv an der Aktion &#8220;1000 Cities,- 1000 Lives&#8221; zu beteiligen. Mit dieser Kampagne  sollen sich die &#8220;gesunden Städte&#8221; als lebenswerte, sichere und dynamische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3941" class="wp-caption alignright" style="width: 218px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/schweinehund.jpg"><img class="size-full wp-image-3941" title="schweinehund" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/schweinehund.jpg" alt="" width="208" height="183" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der innere Schweinehund<br />
Bild: stiftungvital.it</dd>
</dl>
</h4>
<p>Der diesjährige Weltgesundheitstag steht unter dem Motto &#8220;Gesunde Städte&#8221;. An diesem von der Weltgesundheitsorganisation WHO ausgerufenen und gestern stattgefundenen Gedenktag waren die Städte weltweit dazu aufgerufen, sich aktiv an der Aktion &#8220;1000 Cities,- 1000 Lives&#8221; zu beteiligen. Mit dieser Kampagne  sollen sich die &#8220;gesunden Städte&#8221; als lebenswerte, sichere und dynamische Städte präsentieren können.</p>
<p>Aber obwohl Wien laut mehreren internationalen Untersuchungen die lebenswerteste Stadt der Welt ist: Auf den Seiten der Wiener Rathaus-Korrespondenz scheint gestern sonderbarerweise keine konkrete Wiener Aktion zum gestrigen internationalen Weltgesundheitstag auf.<span id="more-3937"></span></p>
<p>Hat man bei der regierenden Wiener SPÖ doch tatsächlich diesen wichtigen Tag im Wahlkampf vergessen? *ggg* Und auch nicht mal die Wiener Grünen haben heuer an dieses Thema gedacht offenbar *zzz*.<strong><br />
</strong> Und ja selbst in den Hauptnachrichtensendungen des ORF-Fernsehens kam der internationale Weltgesundheitstag  (wegen des gestrigen Fussball-Schwerpunkts -nicht auf dem ORF-Sportkanal TW1, sondern bedauerlicherweise wieder mal auf ORF 1- oder wegen des gestrigen Türkei-Schwerpunkts auf ORF2?) nicht vor.<strong> </strong><strong><br />
</strong></p>
<p>Dem inneren Schweinehund den Kampf angesagt haben hingegen gestern das Südtiroler Gesundheitsressort von Landesrat Richard Theiner und die Stiftung Vital. Mit der Verteilung von nicht weniger als 26.000 Schrittzählern will man die Südtiroler dazu motivieren, wieder mehr zu Fuß zu gehen. Den Startschuss zur Schweinehund-Kampagne hat man dabei nicht zufällig auf den Weltgesundheitstag gelegt. Die Schrittzähler können ab Mai in den Südtiroler Banken kostenlos abgeholt werden.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 359px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Der innere Schweinehund, präsentiert vom Südtiroler Gesundheitslandesrat Richard Theine&lt;BR&gt;(Foto: LPA/Pertl)" src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&amp;aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=433218" alt="Wurde heute von LR Theiner, den Vertretern der Stiftung Vital sowie den Unterstützern der Kampagne enthüllt: Der innere Schweinehund (Foto: LPA/Pertl)" width="349" height="235" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">
<h4 class="mceTemp">Gesundheitslandesrat Theiner (3. von rechts) und das Südtiroler Kampfteam gegen den Inneren Schweinehund<br />
(Foto: LPA/Pertl)</h4>
</dd>
</dl>
</h4>
<p>Dank der Schrittzähler kann man Tag für Tag feststellen, wie nahe man den von Ärzten empfohlenen 10.000 Schritten täglich kommt und wie erfolgreich man damit im Kampf gegen den inneren Schweinehund ist. Auf einem eigens eingerichteten Webportal, das über die Homepage der Stiftung Vital erreichbar ist (<a href="http://www.stiftungvital.it/">www.stiftungvital.it</a>), kann man ab Anfang Mai zudem Buch über die gezählten Schritte führen und mit etwas Glück sogar einen Geschenkskorb mit Südtiroler Qualitätsprodukten gewinnen.</p>
<p>Sogar ein Gesicht hat der viel zitierte aber bisher nie gesehene &#8220;innere Schweinehund&#8221; dank der Kampagne der Stiftung Vital bekommen &#8211; porträtiert vom Karikaturisten Jochen Gasser. Und doch ist der Kampf gegen den inneren Schweinehund nur eine von drei Säulen der Bewegungskampagne der Stiftung Vital: Säule Nummer zwei ist die Aktion &#8220;gesund wandern&#8221;, die es seit 2008 gibt, Säule Nummer drei das Projekt &#8220;Mit dem Rad zur Arbeit&#8221;. Ziel dieses Projektes ist, das Rad als gesundes und umweltschonendes Fortbewegungsmittel zu bewerben.</p>
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		<item>
		<title>Tiroler Gedenkjahr in Mantua offiziell beendet</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/tiroler-andreas-hofer-gedenkjahr-gestern-offiziell-beendet/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 08:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Landeshauptleute Durnwalder und Platter und Kulturlandesrat Panizza (v. r.n.l.) vor der neuen Andreas Hofer-Stele in Mantua Foto: LPA/Pertl Die Freiheitskämpfe von 1809 seien ausgetragen worden, um die Tiroler Identität zu verteidigen und die gelte es nach wie vor zu leben. Dies erklärte Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder gestern anlässlich des 200. Todestages des Tiroler Landeshelden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3033" class="wp-caption alignright" style="width: 311px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Hofer-lpa.jpg"><img class="size-full wp-image-3033" title="Durnwalder-Hofer-lpa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Hofer-lpa.jpg" alt="" width="301" height="226" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Landeshauptleute Durnwalder und Platter und Kulturlandesrat Panizza (v. r.n.l.) vor der neuen Andreas Hofer-Stele in Mantua<br />
Foto: LPA/Pertl</dd>
</dl>
</h5>
<p>Die Freiheitskämpfe von 1809 seien ausgetragen worden, um die Tiroler Identität zu verteidigen und die gelte es nach wie vor zu leben. Dies erklärte Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder gestern anlässlich des 200. Todestages des Tiroler Landeshelden und Freiheitskämpfers Andreas Hofer in Mantua. &#8220;Heute tun wir dies selbstverständlich nicht mehr mit Waffen, sondern mit den Waffen des Geistes, mit denen wir versuchen, den Alpenraum zukunftsträchtig zu gestalten&#8221;, so Durnwalder. Neben Kranzniederlegungen wurde auch eine neue Stele am Eingang des Andreas-Hofer-Gedenkgartens enthüllt. An Andreas Hofers Heimathaus, dem Sandwirt in St. Leonhard in Passeier in Südtirol, war das <a title="Tiroler Gedenkjahr" href="http://www.1809-2009.eu/v2/portal.php" target="_blank">Tiroler Gedenkjahr</a> vor einem Jahr eingeläutet worden, in Mantua, wo Hofer am 20. Februar 1810 erschossen worden ist, ist es gestern offiziell abgeschlossen worden.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3036" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Hofer2LPA.jpg"><img class="size-full wp-image-3036" title="Durnwalder-Hofer2LPA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Hofer2LPA.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Kranzniederlegung vor dem Andreas-Hofer-Denkmal in Mantua<br />
Foto: LPA/Pertl</dd>
</dl>
</h5>
<p>&#8220;Wir sind ein Tirol und gehören zusammen&#8221;, <span id="more-3032"></span>hatte Landeshauptmann Durnwalder anlässlich der Tiroler Ehrenzeichen-Verleihung betont. Gestern ergänzte er:  &#8220;Wenn wir das Gedenkjahr heute abschließen und sagen würden ‚Das war’s!’, wäre das Gedenkjahr umsonst gewesen&#8221;, betonte Durnwalder. Vielmehr sei dank der Beschäftigung mit Geschichte und Zukunft in diesem Jahr viel auf den Weg gebracht worden.</p>
<p>Ziel des Gedenkjahrs sei  es nicht gewesen, &#8220;Eintagsfliegen&#8221; zu produzieren, sondern nachhaltige Projekte auf den Weg zu bringen: &#8220;Das Gedenkjahr war wie eine Tankstelle, an der wir unsere geistige Maschine aufgetankt haben, um uns den Herausforderungen der Zukunft stellen zu können&#8221;, so das Fazit des Landeshauptmanns.</p>
<p>&#8220;Wir sind am Ende des Gedenkjahrs am Beginn einer neuen Ära der Zusammenarbeit angekommen&#8221;, ergänzte der  Tiroler Landeshauptmann Günther Platter. &#8220;Das gemeinsame Tirol, die Europaregion, ist voller Leben, das es jetzt weiter zu nutzen gilt.&#8221; Für ihn sei Andreas Hofer ein Held, weil er Werte wie Glaube, Heimat, Demut und Solidarität vermittelt habe, bekannte Platter.</p>
<p>Der österreichische Botschafter in Rom, Christian Berlakovits wies insbesondere auf die identitätsstiftende Bedeutung Andreas Hofers für ganz Tirol  hin. Die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino sei eine große Chance, die Vergangenheit zu überwinden und die Herausforderungen der Zukunft anzugehen, sagte Berlakovits.</p>
<p>Und <a title="Video: Andreas-Hofer Feier Mantua 2010" href="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&amp;aktuelles_action=4&amp;aktuelles_article_id=322434#tab2" target="_blank">hier</a> ist der offizielle Videobericht zum Ereignis.</p>
<p>Weitere Meldungen und Kommentare zum Thema Südtirol:</p>
<p>- <a title="Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler" href="http://www.redakteur.cc/spindelegger-sudtirol/" target="_blank">Was kratzt Österreich schon die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler</a></p>
<p>- <a title="Magnago zum Geburtstag" href="http://www.redakteur.cc/magnago-geburtstag-2010/" target="_blank">Südtirols Alt-Landeshauptmann Silvius Magnago 96</a></p>
<p>- <a title="Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler" href="http://www.redakteur.cc/doppelstaatsburgerschaft-fur-sudtiroler/" target="_blank">Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler</a></p>
<p>- <a title="Neues Ortsnamengesetz für Südtirol?" href="http://www.redakteur.cc/neues-toponomastikgesetz-fuer-suedtirol/" target="_blank">Italienischer Botschafter in Wien regt neues Toponomastik-Gesetz für Südtirol an</a></p>
<p>- <a title="Südtirol: Wo bleibt die Schutzmacht Österreich?" href="http://www.redakteur.cc/sudtirol-wo-bleibt-die-schutzmacht-osterreich/" target="_blank">Südtirol: Wo bleibt die Schutzmacht Österreich?</a></p>
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