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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Regulierung</title>
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		<title>EU-Kommission bremst Österreichische Telekom-Regulierungsbehörde RTR</title>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 22:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die österreichische Regulierungsbehörde für Telekommunkation RTR plant offenbar ab Juli 2013 neue rechtliche Vorgaben (Regulierungen) beziehungsweise Einschränkungen für Telekommunikationsanbieter am Breitbandsektor (mit mehr als 34 Mbit/s). Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission vermutet hinter der Maßnahme eine Marktstärkung der Telekom Austria (A1), welche bislang auf diesem Sektor lediglich einen Marktanteil von weniger als 15 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="von World Economic Forum from Cologny, Switzerland (neelie kroes) [CC-BY-SA-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ANeelie_kroes.jpg"><img class="alignleft" src="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b4/Neelie_kroes.jpg" alt="EU-Kommissions-Vizepräsidentin Neelie Kroes" width="173" height="190" /></a>Die österreichische Regulierungsbehörde für Telekommunkation RTR plant offenbar ab Juli 2013 neue rechtliche Vorgaben (Regulierungen) beziehungsweise Einschränkungen für Telekommunikationsanbieter am Breitbandsektor (mit mehr als 34 Mbit/s). Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission vermutet hinter der Maßnahme eine Marktstärkung der Telekom Austria (A1), welche bislang auf diesem Sektor lediglich einen Marktanteil von weniger als 15 Prozent innehat: „Die Unternehmen der EU sollten die jeweils besten Angebote  mehrerer Wettbewerber wahrnehmen können. Ich fordere die RTR dringend  auf, einen neuen Vorschlag vorzulegen, der allen Betreibern gleiche  Wettbewerbsbedingungen sichert.“</p>
<p>Kroes, der beste Beziehungen zum Telekom-Großkonzern Liberty Global (mit seinen UPC-Töchtern) nachgesagt werden, hatte bereits im Zusammenhang mit der Übernahme von Orange durch Drei Zugeständnisse an UPC erwirkt und setzt nun seitens der EU-Kommission einen weiteren Schritt zur Stärkung von Marktführer UPC, welcher in Österreichs Städten, vor allem in Wien, mit seinem Breitband-Angebot ein defakto-Monopol beherrscht: Im Versorgungsgebiet von UPC Austria liegen rund neunzig Prozent aller österreichischen Haushalte und Unternehmen mittels eigener Kabelnetzinfrastruktur, entbündelter Leitungen oder ADSL-Dienstleistungen. Bereits zum Stand 31. Dezember 2011 versorgte UPC in Österreich rund  700.000 Kunden mit ungefähr 1,2 Millionen Diensten (zirka 511.000  Fernseh-, 445.000 Breitband-Internet- und rund 350.000  Festnetztelefon-Kunden). <span id="more-14879"></span></p>
<p>Die amerikanische Muttergesellschaft von UPC, Liberty Global, ist mit -nach eigenen Angaben- 20 Mio. Kunden in 13 Ländern -außerhalb der USA- der bedeutendste Kabel-Breitband-Internet-Anbieter der Welt: Liberty Global ist in 11 Ländern in Europa vertreten und der größte Kabelnetzbetreiber in Polen, Schweiz, Belgien, Österreich, Slowakei, Ungarn und Tschechien. Am 5. Februar 2013 wurde bekannt, dass Liberty Global zudem Virgin Media kaufen möchte. Virgin Media ist das größte Breitband-Unternehmen der Welt, und außerdem der größte Kabelnetzbetreiber in Großbritannien.</p>
<p>Die Wiedereinführung von Regulierungsmaßnahmen nach mehreren Jahren in Österreich, in  denen auf dem Vorleistungsmarkt für Mietleitungen Wettbewerbsbedingungen  herrschten, könnte sich laut Kroes in erheblichem Maße negativ auf die  Geschäftspläne der alternativen Betreiber auswirken, die dann gezwungen  wären, attraktivere Zugangsbedingungen als die regulierten Dienste des  etablierten Betreibers anzubieten, was die EU-Kommission so nicht akzeptiert. Die RTR hat nun zwei Monate Zeit, um gemeinsam mit der Kommission und  dem Gremium europäischer Regulierungsstellen für elektronische  Kommunikation (GEREK) eine Lösung zu finden. Die Umsetzung des  Vorschlags wird währenddessen ausgesetzt.</p>
<p>Die Europäische Kommission hat ernsthafte Zweifel an einem von der österreichischen Regulierungsbehörde für Telekommunikation (RTR) notifizierten Maßnahmenentwurf zum Vorleistungsmarkt für Abschluss-Segmente von Mietleitungen – dem letzten Teil des Netzes – geäußert. Mietleitungen (Leased Lines) sind (private) Standleitungen für die Sprach- und Datenübertragung, mithilfe deren Netzbetreiber Telekommunikationsdienste bereitstellen, die normalerweise von Unternehmen zur Verbindung räumlich weit voneinander entfernter Unternehmensteile genutzt werden. Nach dem Vorschlag der RTR sollten Mietleitungen mit hohen Bandbreiten, u. a. diejenigen, die bisher unter Wettbewerbsbedingungen in den Städten Wien, Linz, Graz, Salzburg, Innsbruck, Wels, Feldkirch, Steyr, Klagenfurt, Dornbirn, Bregenz und Hallein bereitgestellt wurden, ab Juli 2013 reguliert werden. Davon sind insbesondere Mietleitungen mit hohen Bandbreiten (mehr als 34 Mbit/s) des etablierten Betreibers, der A1 Telekom Austria betroffen.</p>
<p>Hintergrund:</p>
<p>Artikel 7 der Telekommunikations-Rahmenrichtlinie schreibt vor, dass nationale Regulierungsbehörden für Telekommunikation die Kommission, das GEREK (Gremium europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation) und die Telekommunikations-Regulierungsbehörden in anderen EU-Ländern von Maßnahmen unterrichten, die sie zur Behebung von Wettbewerbsproblemen auf den betreffenden Märkten einführen wollen.</p>
<p>Darüber hinaus kann die EU-Kommission nach den neuen Vorschriften weitere Harmonisierungsmaßnahmen in Form von Empfehlungen oder (verbindlichen) Beschlüssen erlassen, falls Ungereimtheiten zwischen den Regulierungsansätzen der nationalen Regulierungsbehörden (z. B. bei Abhilfemaßnahmen) in der EU längerfristig fortbestehen.</p>
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		<title>foodwatch: Schluss mit Nahrungsmittel-Spekulation</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon betonte -wie berichtet- in seiner Botschaft zum diesjährigen Welternährungstag, wie verheerend sich Spekulationen am Nahrungssektor für die Ärmsten der Welt auswirken. Die deutsche Konsumentenschutzorganisation foodwatch, welche sich durch  ihre aktiven Kampagnen einen Namen gemacht hat, ruft nun zum aktiven Widerstand gegen diese auf: &#8220;Die Banken kassieren Gebühren und können daher mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haende-weg-vom-acker-mann.de"><img class="alignright size-medium wp-image-10860" title="Banner-Ackermann_422_startseite_ger" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Banner-Ackermann_422_startseite_ger-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon betonte <a title="Der UNO-Generalsekretär zum Welternährungstag 2011" href="http://www.redakteur.cc/welternaehrungstag-2011/" target="_blank">-wie berichtet-</a> in seiner Botschaft zum diesjährigen Welternährungstag, wie verheerend sich Spekulationen am Nahrungssektor für die Ärmsten der Welt auswirken. Die deutsche Konsumentenschutzorganisation <a title="Foodwatch bei redakteur.cc" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a>, welche sich durch  ihre aktiven Kampagnen einen Namen gemacht hat, ruft nun zum aktiven Widerstand gegen diese auf: &#8220;Die Banken kassieren Gebühren und können daher mit ihren   hochspekulativen Wetten nur gewinnen, während die Risiken andere tragen &#8211;   vor allem die Ärmsten der Armen, die mit diesen Finanzprodukten   überhaupt nichts zu tun haben, aber ihr Essen nicht mehr bezahlen   können,&#8221; erklärt foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode.<span id="more-10853"></span></p>
<p>Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt die Nahrungsmittelpreise in die   Höhe. Investmentbanken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs sowie  die  Verwalter von Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen machen  sich  dadurch mitschuldig an Hungersnöten in den ärmsten Ländern der  Welt, kritisiert foodwatch: &#8220;Sie  investieren Geld, das Menschen für ihre Altersvorsorge sparen  oder für  gemeinnützige Zwecke stiften, in Wetten auf die Preise für  Mais, Weizen  und andere Nahrungsmittel&#8221;. Zu diesen Ergebnissen kommt der  Report <a title="Report: Die Hungermacher" href="http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e45260/e45263/e45318/foodwatch-Report_Die_Hungermacher_Okt-2011_ger.pdf" target="_blank">&#8220;Die  Hungermacher&#8221;</a>, den die Verbraucherorganisation foodwatch  heute gemeinsam  mit dem Autor Harald Schumann in Berlin vorstellte.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10861" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Oel-Getreide-Preise_foodwatch.jpg"><img class="size-medium wp-image-10861 " title="Oel-Getreide-Preise_foodwatch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Oel-Getreide-Preise_foodwatch-300x245.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Preise von Erdöl und Nahrungsmitteln steigen fast proportional<br />
Grafiken: foodwatch</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Josef Ackermann trägt als oberster Bankenlobbyist und   Deutsche-Bank-Chef auch eine persönliche Verantwortung dafür, dass   Menschen Hunger leiden, &#8220;klagt Bode den Chef der Deutschen Bank an: In einem <a title="foodwatch: Offener Brief an Deutsche Bank-Chef Ackermann" href="http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e45260/e45263/e45515/OffenerBriefanJosefAckermann2011-10-18_ger.pdf" target="_blank">Offenen Brief an Ackermann</a>, der als Vorstandsvorsitzender der  Deutschen Bank Chef einer der größten Investmentbanken der Welt und als  Präsident des Weltbankenverbandes IIF zugleich oberster Lobbyist der  Finanzwirtschaftist, fordert foodwatch nun: &#8220;Die Deutsche Bank soll mit gutem Beispiel vorangehen und aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aussteigen. Die Bankenlobby soll sich effektiver staatlicher Regulierung nicht  länger widersetzen, sondern aktiv Regulierungen unterstützen, um den  schädlichen Einfluss von Nahrungsmittelspekulationen zu verhindern.&#8221; Unter dem Motto &#8220;HÄNDE WEG VOM ACKER, MANN!&#8221; startete foodwatch unter   www.haende-weg-vom-acker-mann.de zudem eine E-Mail-Aktion an Josef   Ackermann, bei der Verbraucher diese Forderungen unterstützen können.</p>
<p>Von der europäischen Politik fordert foodwatch:<br />
- wirksame Positionslimits: Um den Einfluss von Finanzanlegern auf die  Preisentwicklung von Rohstoffen zurückzudrängen, muss die Zahl  spekulativer Warenterminverträge auf höchstens 30 Prozent aller  gehandelten Futures limitiert werden.<br />
- den Ausschluss institutioneller Anleger vom Rohstoffgeschäft: Um die  Kapitalquellen für Rohstoffspekulationen trocken zu legen, müssen  institutionelle Anleger wie Pensionsfonds, Versicherungen und Stiftungen  vom Handel mit Rohstoffderivaten ausgeschlossen werden.<br />
- ein Verbot von Publikumsfonds und Zertifikaten für Rohstoffe: Fonds  beteiligen Hunderttausende Anleger an einem Wettspiel mit verheerenden  Folgen und leiten ohne volkswirtschaftlichen Nutzen Milliarden Dollar  auf die Rohstoffmärkte. Zumindest die Anlage in Agrar- und  Energierohstoffe muss für Publikumsfonds tabu sein.</p>
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