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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Regierung</title>
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		<title>GfK Global Trust Report 2013: Militär, Polizei und Handwerk führen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Militär und Armee stehen im Vertrauensindex hoch. Dies geht aus dem GfK Global Trust Report 2013 hervor. Das Marktforschungsinstitut GfK hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen und Institutionen genießen am meisten Vertrauen, welche am wenigsten? Über alle 25 Länder hinweg erhalten bei den Institutionen das Militär und die Armee mit 79 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Institutionen-2013.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14449" title="GFK D-Vertrauen in Institutionen 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Institutionen-2013-260x300.jpg" alt="" width="208" height="240" /></a>Militär und Armee stehen im Vertrauensindex hoch. Dies geht aus dem <a title="GfK Global Trust Report" href="http://www.redakteur.cc/?s=Global+Trust+Report" target="_blank">GfK Global Trust Report</a> 2013 hervor. Das Marktforschungsinstitut GfK hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen  und Institutionen genießen am meisten Vertrauen, welche am wenigsten? Über alle 25 Länder hinweg erhalten bei den Institutionen das Militär  und die Armee mit 79 Prozent das größte Vertrauen. Auf Rang zwei folgen  mit 66 Prozent die Kirchen bzw. die Glaubensgemeinschaften. Das  Schlusslicht der internationalen Liste bilden &#8211; wie in fast allen  untersuchten Ländern &#8211; die politischen Parteien. Sie erreichen im  Durchschnitt lediglich einen Vertrauenswert von 18 Prozent.</p>
<p>Bei den Branchen liegen die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätehersteller im Gesamtdurchschnitt an der Spitze: knapp 74  Prozent aller Befragten vertrauen diesem Wirtschaftsbereich, gefolgt vom  Handwerk mit 69 Prozent. Die hinteren Plätze des Vertrauens-Rankings  der Branchen belegen die Banken bzw. Versicherungen mit 62 Prozent und  die Telekommunikations- und Internetanbieter sowie die  Fluggesellschaften mit jeweils 60 Prozent.<span id="more-14446"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Branchen-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14450" title="GFK D-Vertrauen in Branchen 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Branchen-2013-300x291.jpg" alt="" width="240" height="233" /></a>Bis auf wenige Ausnahmen sind die Vertrauenswerte in Deutschland im   Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Die Autoindustrie kann ihr hohes  Vertrauensniveau  halten, die Energie- und Wasserversorger verlieren  leicht. Als einzige Institution konnte die deutsche Regierung ihren   Vertrauenswert verbessern. Zwar rangiert sie mit 34 Prozent im hinteren   Drittel des Rankings, konnte im Vergleich zum Vorjahr aber fünf   Prozentpunkte hinzugewinnen. &#8220;Grund für diese Entwicklung könnte die &#8211;   laut Medienberichten &#8211; positive Wahrnehmung des derzeitigen   Krisenmanagements durch die Bundeskanzlerin sein&#8221;, sagt Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Vereins.</p>
<p>Bei den Institutionen genießt die Polizei das höchste Vertrauen in    Deutschland. Sie erreicht 81 Prozent und führt das Ranking klar an. Im    Vergleich zum Vorjahr wird jedoch ein Minus von vier Prozentpunkten    gemessen. Auf Rang zwei liegt mit deutlichem Abstand die Justiz. Sie    erreicht einen Vertrauenswert von 65 Prozent, gefolgt von den    Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit 59 Prozent. Schlusslicht  sind und bleiben die politischen Parteien, zu denen nur  jeder Sechste  Vertrauen hat. Im internationalen Vergleich liegen die  deutschen  Parteien mit diesem Wert allerdings noch im Mittelfeld.</p>
<p>Wenig  Vertrauen  schenken die Deutschen auch dem Internet (34 Prozent)  und großen  Unternehmen bzw. internationalen Konzernen (26 Prozent). An Vertrauen  verloren haben auch die Energie- und Wasserversorger. Sie  erreichen  aktuell nur noch 51 Prozent, ein Jahr zuvor waren es noch 5   Prozentpunkte mehr. Grund dafür könnten die steigenden Ökostromumlagen   sein, durch die sich die Strompreise für viele Privatkunden erhöhen.</p>
<p>In Deutschland hat offenbar das Handwerk auch in puncto Vertrauen  goldenen Boden. 87 Prozent der Bundesbürger vertrauen dieser Branche.  Damit belegt sie &#8211; wie schon im vergangenen Jahr &#8211; klar den Spitzenplatz  bei den elf untersuchten Wirtschaftsbereichen. Auf Rang zwei finden  sich die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller, denen  78 Prozent der Bevölkerung vertrauen, gefolgt von den Autoherstellern  mit 71 Prozent.</p>
<p>Den letzten Platz belegen die Banken und Versicherungen. Sie büßen im  Vergleich zum Vorjahr sogar noch einmal 7 Prozentpunkte ein und kommen  nun auf einen Vertrauenswert von 29 Prozent. &#8220;Nicht einmal mehr jeder  dritte Bundesbürger vertraut dieser Branche. Hier wirken sich wohl vor  allem die Skandale der letzten Zeit aus, die von Zinsmanipulationen bis  zu Razzien wegen des Verdachts der Beihilfe zur Steuerhinterziehung  reichen&#8221;, fasst Wildner zusammen.</p>
<p>Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus dem &#8220;GfK Global Trust Report&#8221; 2013  und basieren auf rund 28.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Zeitraum September bis November 2012 in insgesamt 25  Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist die Abfrage  des Vertrauens in 12 Institutionen, 11 Branchen und in die Mitmenschen  allgemein mittels folgender Skala: &#8220;vertraue ich voll und ganz&#8221;,  &#8220;vertraue ich überwiegend&#8221;, &#8220;vertraue ich weniger&#8221;, &#8220;vertraue ich  überhaupt nicht&#8221;.</p>
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		<title>Widerstand gegen Lockerung des Berufsgeheimnisses</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 23:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreichs Justizministerin Beatrix Karl Die österreichische Journalistengewerkschaft startet eine Online-Petition gegen die Einschränkung der Pressefreiheit durch eine Gesetzesabänderung (konkret § 112 StPO): Konkret geht es darum, dass weisungsgebundene Staatsanwälte mit Hilfe der Polizei praktisch jederzeit redaktionelle Unterlagen und Daten von Redaktionscomputern beschlagnahmen können. &#8220;Informanten wird damit jeder Schutz entzogen. Die Aufdeckung von Korruptionsfällen und Fehlverhalten [...]]]></description>
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<dl id="attachment_11046" class="wp-caption alignright" style="width: 167px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Beatrix-Karl-IMG_7742001.jpg"><img class="size-medium wp-image-11046 " title="Beatrix Karl IMG_7742001" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Beatrix-Karl-IMG_7742001-196x300.jpg" alt="" width="157" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Österreichs Justizministerin Beatrix Karl</h4>
</dl>
</div>
<p>Die österreichische Journalistengewerkschaft startet eine Online-Petition gegen die Einschränkung der Pressefreiheit durch eine Gesetzesabänderung (konkret § 112 StPO): Konkret geht es darum, dass weisungsgebundene Staatsanwälte mit Hilfe der Polizei praktisch jederzeit redaktionelle Unterlagen und Daten von Redaktionscomputern beschlagnahmen können. &#8220;Informanten wird damit jeder Schutz entzogen.</p>
<p>Die Aufdeckung von Korruptionsfällen und Fehlverhalten der Regierung sollen damit praktisch unmöglich gemacht werden, reagiert Franz C. Bauer, Chef der Journalistengewerkschaft. &#8220;In einer überfallsartigen Änderung des <a title="StPO-Änderung: Ursprünglicher Entwurf" href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00347/index.shtml" target="_blank">ursprünglichen Ministerratsentwurfs</a> und nach Ende der Begutachtungsfrist habe Justizministerin Beatrix Karl nach der Gebutachtungsfrist Formulierungen in eine <a title="StPO-Änderung: Abgeänderte Fassung" href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/I/I_01677/index.shtml" target="_blank">Änderung der Strafprozessordnung (StPO)</a> eingeschleust, die das Redaktionsgeheimnis und damit die Pressefreiheit abschaffen, lautet der Vorwurf. <a title="Onlinepetition der Ö-Journalistengewerkschaft" href="http://scripts.oegbverlag.at/gpa/pet_pressefreiheit/index.php" target="_blank">Und hier kann die Petition &#8220;Rettet die Pressefreiheit&#8221; der Journalistengewerkschaft online unterzeichnet werden.</a><span id="more-12211"></span></p>
<p>Auch der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) fordert eine sofortige Rücknahme der geplanten StPO-Änderung: er befürchtet eine endgültige  Aushebelung des Redaktionsgeheimnisses: &#8220;Dies ist ein neuerlicher Versuch des Justizministeriums die Grund-und   Freiheitsrechte und damit die Pressefreiheit einzuschränken&#8221;, reagiert ÖJC-Präsident Fred Turnheim: &#8220;Dieser neuerliche Angriff auf Grundpfeiler des demokratischen   Rechtsstaates zeigt von einem gefährlichen demokratiepolitischen   Gedankengut der Justizministerin.&#8221; Der ÖJC fordert daher alle Nationalräte auf, &#8220;diesem Angriff auf die  Pressefreiheit keinesfalls zuzustimmen&#8221;.</p>
<p>Ähnliche Reaktionen kommen auch von der Österreichischen Rechtsanwaltskammer (ÖRAK) und von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder: Die ÖRAK kritisiert &#8220;die Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen, unter denen Redaktionsgeheimnis, anwaltliche Verschwiegenheit und eine Reihe weiterer gesetzlich geregelter Verschwiegenheitspflichten und -rechte problemlos von der Staatsanwaltschaft ausgehebelt werden können, und zwar ohne Einbindung eines unabhängigen Gerichts, dessen Kompetenzen im Strafverfahren weiter zugunsten der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft eingeschränkt werden&#8221;. Beschuldigte Rechtsanwälte, Journalisten, Ärzte, Steuerberater, Notare, Priester  könnten so künftig nicht mehr der Sicherstellung von Aufzeichnungen und Datenträgern widersprechen: &#8220;Es wäre daher ein Leichtes, die Verschwiegenheit eines Rechtsanwaltes oder das Redaktionsgeheimnis auszuhebeln, indem man den Betroffenen in die Position eines Beschuldigten versetzt&#8221;, mahnt ÖRAK-Präsident Rupert Wolff.</p>
<p>Bisher hatten unabhängige Gerichte zu entscheiden, ob die Verwendung zulässig ist. Mit dem neuen Gesetz liege das nun im Ermessen des Staatsanwalts, kritisiert die Kammer der Wirtschaftstreuhänder: &#8220;Das ist ein unzulässiger Eingriff in die Schutzrechte der Klienten und ist abzulehnen&#8221;, sagt der Präsident der Freien Berufe, Klaus Hübner, der auch Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ist.</p>
<p>Da das BZÖ wegen dieser geplanten Gesetzesänderung einen Misstrauensantrag gegen Justizministerin Beatrix Karl eingebracht hat, reagiert nun auch diese auf die Vorwürfe: &#8220;Scheinbar ist es den Kritikern nicht recht, dass sich das Justizsystem auf die Schwerstkriminalität in Sachen Amtsmissbrauch und Korruption konzentriert&#8221;. Und sie verspricht, dass &#8220;das Redaktionsgeheimnis und Informationen von Geheimnisträgern weiterhin vollumfänglich geschützt werden.&#8221; Und natürlich werden laut Karl &#8220;auch in Zukunft werden Hausdurchsuchungen ausschließlich durch einen Richter bewilligt. Zusätzlich soll es für dabei sichergestellte Unterlagen die Möglichkeit des Widerspruchs zunächst an die Staatsanwaltschaft und bei Uneinigkeit eine Anrufung des Einzelrichters und eine Beschwerdemöglichkeit an einen Richtersenat geben&#8221;, verspricht die Justizministerin und: &#8220;rechtswidriges Handeln von Amtspersonen führt selbstverständlich zur Nichtigkeit etwaiger Entscheidungen&#8221;.</p>
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		<title>Reporter ohne Grenzen verurteilt chinesische Internet-Zensur</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 23:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chinas Regierungschef Wen Jiabao Foto: World Economic Forum Rund 40 führende Köpfe chinesischer Internet- und Telekommunikationsfirmen haben sich bereit erklärt, Verordnungen der Onlinekontrolle umzusetzen, welche ihnen die chinesische Regierung vorschreibt. Reporter ohne Grenzen (ROG) missbilligt eine geplante Kooperation zwischen führenden chinesischen Technologieunternehmen und der Regierung der Volksrepublik. Offiziell handelt es sich bei der geplanten Webüberwachung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11109" class="wp-caption alignleft" style="width: 169px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wen_Jiabao_k_World_Economic_Forum.jpg"><img class="size-medium wp-image-11109 " title="Special Session with Wen Jiabao" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wen_Jiabao_k_World_Economic_Forum-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Chinas Regierungschef Wen Jiabao<br />
Foto: World Economic Forum</h4>
</dl>
</div>
<p>Rund 40 führende Köpfe chinesischer Internet- und   Telekommunikationsfirmen haben sich bereit erklärt, Verordnungen der   Onlinekontrolle umzusetzen, welche ihnen die chinesische Regierung vorschreibt. Reporter ohne Grenzen (ROG) missbilligt eine geplante Kooperation   zwischen führenden chinesischen Technologieunternehmen und der Regierung   der Volksrepublik.</p>
<p>Offiziell handelt es sich bei der geplanten Webüberwachung um Richtlinien zur   „Bekämpfung von Pornografie&#8221; und „Betrügereien&#8221;, sowie um „Eindämmung der   Verbreitung von Gerüchten und Falschinformationen&#8221;. Nach Beobachtung von ROG werden solche Vorschriften in der kommunistischen Volksrepublik China jedoch auch  dazu missbraucht, um Kritik an der Regierung und um Diskussionen zu politischen und sozialen Tabuthemen zu unterdrücken. ROG hatte schon bisher <a title="China verschärft Internet-Zensur" href="http://www.redakteur.cc/rog-china-verstaerkt-internet-zensur/" target="_blank">-wie berichtet-</a> vor einer zunehmenden Internetzensur in China gewarnt und verurteilt deswegen auch die von den  Unternehmen zugesagte Zusammenarbeit. „Damit werden die Unternehmen zu  Komplizen staatlicher Internetzensur&#8221;, so ROG.<span id="more-11105"></span></p>
<p>Erst vor kurzem hat ROG in China wieder  Einschränkungen des freien  Nachrichten- und Informationsfluss im  Internet dokumentiert: Ende  Oktober sind Online-Berichte und  Suchanfragen nach „Zhili&#8221;, einer Stadt  im Südosten des Landes, in der  Unruhen ausgebrochen waren, blockiert  worden. Die kommunistischen Behörden  verstärkten nach Protesten  außerdem Ihre Internetkontrollen in der  Inneren Mongolei, ein autonomes  Gebiet in der Volksrepublik. Mongolische  Webseiten riefen nach dem Tod  eines Hirten, der traditionelles  Weideland vor Zerstörung durch  Öltransporte schützen wollte, am 20.  Oktober zu Demonstrationen auf.  Mehrere Seiten wie etwa „Boljoo&#8221;,  „Mongolian BBS&#8221; und „Medege&#8221; wurden  daraufhin blockiert.</p>
<p>Die  Anzahl der chinesischen Internetnutzer  hat mittlerweile die  500-Millionen-Marke erreicht. Elektronische Medien  sind zu wichtigen  Kanälen für die öffentliche Meinungsbildung  geworden. ROG kritisiert die  obsessiven staatlichen Internetkontrollen  und die massive Streuung von  Regierungs-Propaganda im Internet. China  gehört schon seit Jahren zu den größten  „Feinden des Internets&#8221;.              Unter den Kooperationspartnern der Regierung sind nun  vielgenutzte Internet- und Telekommunikationsdienstleister wie „Sina  Corp&#8221;, Betreiber des Microbloggingservice „Sina Weibo&#8221;, „Baidu&#8221;, die  führende Suchmaschine in China, und „Tencent&#8221;, Betreiber eines Live-Chat  Service. Bei einem dreitägigen Treffen in Peking mit  Regierungsvertretern in der vergangenen Woche erklärten unter anderem diese Technologieunternehmen zu der  Zusammenarbeit mit der Regierung bereit.</p>
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		<title>Das Sorgenbarometer der Europäer</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 22:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus: Die Deutschen haben die meisten Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der aktuellen Studie des GfK Vereins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9447" title="gfk Europas_Sorgenranking" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus:</p>
<p>Die Deutschen haben die meisten  Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der  aktuellen Studie des GfK Vereins gaben 68  Prozent der Deutschen spontan  mehr als 3 Themen an, über die sie sich  Sorgen machen. Mehr  als die  Hälfte der Deutschen zeigt sich 2011 übrigens besorgt über die Lage auf   dem Arbeitsmarkt, während sich schon jeder Dritte Sorgen um die  Stabilität der Preise und jeder vierte um soziale Sicherheit und  Bildungspolitik macht. Im Durchschnitt nannte jeder Bundesbürger 3,7  Probleme,  die ihn nachdenklich stimmen. Die sorgenfreiste Nation ist  wie im Jahr 2010  Schweden, wo die Menschen im Durchschnitt nur ein  Problem nennen können. Verdoppelt  hat sich in Deutschland die  Wahrnehmung von Zuwanderung und  Integration. Mit 16 Prozent erreicht  die Besorgnis bei diesem Thema ein  hohes Ausmaß.<span id="more-9443"></span></p>
<p>Die Hauptsorge der Österreicher  hingegen ist (im Gegensatz zum Rest  Europas, wo diese Sorge gesamt betrachtet an letzter Stelle steht) die  Zuwanderung bzw. die Integration (während dies beispielsweise für Polen  gleich Null Relevanz hat), gefolgt von Arbeitslosigkeit und  Bildungspolitik. Das Thema Wohnen und Mieten stellt (im Gegensatz zur  dauernden Thematisierung durch die AK) hingegen in Österreich (genauso  wie beispielsweise in Deutschland, Italien und Belgien) überhaupt kein  Problem dar, während es vor allem in Russland (25 Prozent) und Frankreich vordringlich zu sein  scheint.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-9448 alignleft" title="gfk-Sorgenranking_Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" /></a>In Europa insgesamt liegen die Themen Arbeitslosigkeit (mit 39 Prozent)  sowie Preis-  und Kaufkraftentwicklung (Inflation) den Menschen  besonders am Herzen (26 Prozent), gefolgt von  politischer und  konjunktureller Stabilität, Kriminalität und  Gesundheitswesen. Die mit Abstand stärkste und noch gestiegene Präsenz hat das  Thema in Spanien. Dort sorgen sich gut drei Viertel der Bürger über die  Lage auf dem Arbeitsmarkt, was bei einer Arbeitslosenquote von über 20  Prozent jedoch nicht überrascht. Dagegen ist die Arbeitslosigkeit in den  Niederlanden mit nur 6 Prozent so gut wie kein Thema. Am  stärksten beunruhigt die Inflation die Menschen in Russland, wo die  Preise aktuell um etwa 9 Prozent gestiegen sind. 42 Prozent sind hier  besorgt. In Deutschland und Polen sorgt sich jeweils jeder Dritte, in  Frankreich jeder Vierte um die Preise.</p>
<p>An  Brisanz gewonnen hat für die Europäer das Thema Politik und Regierung, das nun an dritter Stelle steht. Am stärksten besorgt zeigen sich mit 57  Prozent die Belgier. In Italien ist der Unmut diesbezüglich ebenfalls sehr groß: jeder dritte Bürger ist beunruhigt. Unverändert  auf Platz 4 der Sorgenliste steht 2011 die Kriminalität, während die wirtschaftliche Stabilität mit 12 Prozent an 5. Stelle rangiert. Insbesondere  in Italien (23 Prozent), Frankreich und den Niederlanden (jeweils 22  Prozent) wird die verstärkte Bekämpfung von Verbrechen gefordert. In  Deutschland (17 Prozent) und Großbritannien (14 Prozent) spielt dieses  Thema ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle.</p>
<p>Diese  Ergebnisse sind ein Auszug aus der GfK-Studie &#8220;Challenges of Europe&#8221;  und basieren auf rund 13.300 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Februar 2011 in Deutschland, Italien, Frankreich, Polen,  Österreich, Großbritannien, Belgien, Russland, Spanien, den Niederlanden  und Schweden durchgeführt wurden. Die Ergebnisse sind daher noch nicht  von der Reaktorkatastrophe in Japan beeinflusst. Grundlage der  Untersuchung ist folgende offene Frage, die jedes Jahr unverändert gestellt wird: &#8220;Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten  Aufgaben, die heute in [jeweiliges Land] zu lösen sind?&#8221;</p>
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		<title>Liechtenstein: 20 Jahre UNO-Mitgliedschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 02:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 18. September 1990 wurde Liechtenstein als 160. Mitglied in die Staatengemeinschaft der Vereinten Nationen aufgenommen. Zum Anlass der 20-jährigen UNO-Mitgliedschaft wurde auf dem Peter-Kaiser-Platz in Vaduz, der Hauptstadt Liechtensteins, zwischen Landtags- und Regierungsgebäude, ein UNO-Weg realisiert, der die zentrale Bedeutung der UNO für die politische Integration und die Souveränität Liechtensteins verdeutlichen soll. Bis Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Liechtenstein-Wappen.jpg"><img class="size-full wp-image-6243 alignright" title="Liechtenstein-Wappen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Liechtenstein-Wappen.jpg" alt="" width="263" height="94" /></a>Am 18. September 1990 wurde Liechtenstein als 160. Mitglied in die Staatengemeinschaft der Vereinten Nationen aufgenommen. Zum Anlass der 20-jährigen UNO-Mitgliedschaft wurde auf dem Peter-Kaiser-Platz in Vaduz, der Hauptstadt Liechtensteins, zwischen Landtags- und Regierungsgebäude, ein UNO-Weg realisiert, der die zentrale Bedeutung der UNO für die politische Integration und die Souveränität Liechtensteins verdeutlichen soll. Bis Ende September besteht die Möglichkeit, diesen UNO-Weg zu besichtigen. Durch Volksabstimmung ist Liechtenstein seit 1995 auch Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR).<span id="more-6242"></span></p>
<p>Das Liechtensteinische Fürstenhaus zählt zu den ältesten Adelsfamilien Europas. Um 1136 wird mit Hugo von Liechtenstein erstmals ein Träger dieses Namens erwähnt. Er nannte sich nach der Burg Liechtenstein südlich von Wien. Seit 1806 ist Liechtenstein ein unabhängiger Staat und heute eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage. Als sich Regierung und Fürstentum jahrelang nicht auf eine neue &#8220;zeitgemässe&#8221; Verfassung einigen konnten, kam es in Liechtenstein 2003 zu einer Volksabstimmung darüber, die zu Gunsten des Fürstenhauses ausging und in dessen Folge unter anderem die direktdemokratischen Rechte der Liechtensteiner Bürger grundlegend erweitert wurden. So können beispielsweise bereits 1.500 Bürger (von insgesamt 37.000 Gesamteinwohnern) Verfassungsänderungen beantragen.</p>
<p>Und die Souveränität Liechtensteins liegt nun sowohl beim Volk als auch beim Fürsten. Das aktuelle Staatsoberhaupt Liechtensteins ist seit 1989 der Fürst Hans Adam II. von und zu Liechtenstein, die Staatsgeschäfte obliegen seit August 2004 dessen Sohn, dem Erbprinzen Alois von und zu Liechtenstein, der seit 2004 national als auch international offiziell die Aufgaben des Staatsoberhauptes des Fürstentums Liechtenstein wahrnimmt. Die Gesetzgebung liegt beim Landesfürsten und beim Landtag, und der Fürst führt auch den Vorsitz des Richtergremiums, während die jeweilige Regierung ausschliesslich Exekutive ist.</p>
<p>Mit dem Beitritt zu den Vereinten Nationen wurde Liechtenstein in seiner Souveränität und territorialen Integrität vertraglich durch die Staatengemeinschaft anerkannt. Die UNO ist die einzige globale Plattform mit universeller Mitgliedschaft und bietet Liechtenstein mit seinem beschränkten Netz an diplomatischen Vertretungen ein ideales Forum zur weltweiten Vernetzung. Die UNO nimmt bei der Sicherung des Weltfriedens, bei der Einhaltung des Völkerrechts, beim Schutz der Menschenrechte und bei der Förderung der internationalen Zusammenarbeit eine zentrale Stellung ein. So spielt die UNO auch für Liechtensteins Aussenpolitik eine bedeutende Rolle.</p>
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		<title>Liebe Bundesregierung: Die Wahrheit ist zumutbar!</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 22:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Entwurf für das Bundes-Budget 2011 muss laut österreichischer Verfassung bis zum 22. Oktober vorgelegt werden. Die Regierungskoalition aus SPÖ und ÖVP aber weigert sich nach wie vor beharrlich, diesen vorgeschriebenen Termin auch einzuhalten. Als Begründung für diese Verzögerungstaktik heisst es von Seiten der Regierung, man werde das Budget deshalb erst im Dezember vorlegen, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Entwurf für das Bundes-Budget 2011  muss laut österreichischer Verfassung bis zum 22. Oktober vorgelegt werden. Die Regierungskoalition aus SPÖ und ÖVP aber weigert sich nach wie vor beharrlich, diesen vorgeschriebenen Termin auch einzuhalten. Als Begründung für diese Verzögerungstaktik heisst es von Seiten der Regierung, man werde das Budget deshalb erst im Dezember vorlegen, weil man erst bis dahin die genaue wirtschaftliche Entwicklung kennen werde und so konkret wie möglich reagieren wolle. Also bitte: so gehts wirklich nicht!<span id="more-5731"></span></p>
<p>Die wichtigen österreichischen Landtagswahlen in der Steiermark finden voraussichtlich (Stichtag der Bekanntgabe: 20. Juli) am 26. September statt, jene in Wien, wie seit einigen Tagen offiziell bekannt ist, am 10. Oktober. Es ist zu offensichtlich, was hier gespielt wird und es ärgert mich, dass der nach eigenen Angaben so &#8220;unabhängige&#8221; Bundespräsident Heinz Fischer zwar klare Worte (vollkommen zu Recht!) bezüglich der Kärntner Ortstafelfrage findet und hier den langjährigen SPÖ-Standpunkt (also den Standpunkt seiner Partei) einnimmt, jedoch offenbar kein Problem mit dem geplanten Verfassungsbruch der Regierung hat. Das ist ungeheuerlich und unzumutbar.</p>
<p>Um die eigenen Wähler mit unangenehmen Themen wie Steuererhöhungen und Kürzungen im Sozialbereich nicht unnötig zu &#8220;verunsichern&#8221;, verschiebt man das ganze leidige Thema einfach auf die Zeit nach den Wahlen. Zu verlieren haben in der Tat beide Regierungsparteien:</p>
<p>Die SPÖ unter Kanzler Faymann will -koste es, was es wolle- ihre beiden Landshauptleute Häupl in Wien und Voves in der Steiermark unbedingt halten und es wäre eine Katastrophe für die SPÖ, würde sie auch nur einen der beiden als Landeschef verlieren. Und die ÖVP unter Vizekanzler Pröll möchte zumindest den vor Jahren an die SPÖ verlorenen Landeshauptmannsitz in der Steiermark zurückerobern, was vor allem dann fraglich wäre, wenn er seine Stammwähler mit neuen Steuern und Sozialkürzungen verärgern würde.</p>
<p>Was die beiden Parteien aber offenbar nicht bewusst ist: die Menschen lassen sich in diesem konkreten Fall mal glücklicherweise nicht für dumm verkaufen!</p>
<p>Würde heute auch auch nur einer der beiden versprechen, dass es keine neuen Steuern geben wird und dass es im Sozialbereich zu keinen Kürzungen kommen wird: er würde öffentlich als Lügner dastehen und er würde -davon bin ich überzeugt- auch von den Wählern abgestraft. Das wagt man ja auch wieder nicht anzukündigen. Aber wenn es schon so ist und wenn schon jeder in Österreich weiss: Der Solidarbeitrag für Griechenland, die Finanzspritzen für die Banken und die politische Arbeit für die Zukunft kosten nun mal Geld.</p>
<p>Ihr Leute in der Regierung: Wir wissen, dass Grosses und Schmerzhaftes auf uns zukommt. Und daher: Sagt uns endlich, was Sache ist! Sagt jetzt (es ist eh Sommerloch) , was an neuen Steuern auf uns zukommt und welche Einschnitte es im Sozialbereich geben wird.</p>
<p>Dann reden wir darüber, ob es ausgewogen ist, was ihr euch überlegt habt. Und dann reden wir darüber und dann raufen wir (bzw. alle unsere gewählten Vertreter im Parlament) uns zusammen. Und dann beschliesst ihr das neue Budget, das möglichst ausgewogen sein möge. Dann können wir (weil auf möglichst breitem Konsens beruhend) auch dahinter stehen, obwohl es schmerzhaft ist.</p>
<p>Aber diese aktuelle Verlogenheit und Mutlosigkeit kotzt uns einfach nur an!</p>
<p>Und ich bin froh, dass die sonst sehr entgegengesetzt denkende Opposition (FPÖ, Grüne, BZÖ) da einer Meinung mit grossen Teilen der Bevölkerung (aus allen Parteien ist: Laut einer Umfrage für die Samstag-Ausgabe der Tageszeitung &#8220;Österreich&#8221; (400 Befragte, Zeitraum 8./9. Juli) sind 85 Prozent dafür, dass Österreichs Regierung das Budget bis zum verfassungsmäßig vorgeschriebenen Termin im Oktober fertigstellt. Die Regierungsmitglieder und Parlamentarier sollen dafür im Sommer durcharbeiten und auf ihre Ferien verzichten.							   Diese Forderung findet auch bei Anhängern der Regierungsparteien Zustimmung: 75 Prozent der SPÖ- und 80 Prozent der ÖVP-Wähler sind dafür.</p>
<p>Und auch wenn ich Umfragen von &#8220;Österreich&#8221; ansonsten nicht sehr ernst nehme: in diesem Fall bin ich davon überzeugt: Bei jeder einigewrmassen seriös durchgeführten Umfrage kommt ein ähnliches Ergebnis zustande: Die Bevölkerung will -zumindest in diesem Fall mal- nicht belogen und betrogen werden, sondern sie will die Wahrheit wissen: Was kommt konkret auf uns zu?</p>
<p>Und wer weiss, vielleicht gewinnen ja diesmal sogar jene Parteien, die es wagen, die Wahrheit zu sagen. Vielleicht werden die Regierungsparteien ja auch reichlich belohnt bei den Landtagswahlen, wenn sie es wagen, wirklich die Wahrheit zu sagen. Und zwar schon vor den Wahlen. Die Wahrheit ist uns und auch euch zumutbar!</p>
<p>Ich wünsche allen Politikern, vor allem den Regierenden, diesen Mut zur Wahrheit und zur Offenheit von ganzem Herzen. Für Österreich.</p>
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