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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Ranking</title>
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		<title>Studie: Hamburg ist Deutschlands begehrtester Arbeitsort</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 22:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14729" title="XING-Studie zu beruflicher MobilitÃ¤t und den beliebtesten Arbeitsorten Deutschlands / Hamburg ist der begehrteste Arbeitsort Deutschlands" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage-146x300.jpg" alt="" width="117" height="240" /></a>Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen München und Berlin. Die deutschen Großstädte, denen XING-Nutzer als Arbeitsort die schlechtesten Noten gegeben haben, sind Frankfurt, Dresden, Leipzig, Dortmund und Essen.</p>
<p>Auch auf Ebene der Bundesländer ist Hamburg laut Studie führend. An Position zwei und drei der beliebtesten Bundesländer liegen Bayern und Baden-Württemberg &#8211; im Saarland oder in Sachsen-Anhalt würde hingegen lediglich ein Prozent der Befragten gerne arbeiten.<span id="more-14725"></span></p>
<p>Nach den Gründen befragt, warum XING-Nutzer gerne zum Arbeiten in eine  der Städte oder in eines der Bundesländer ziehen würden, liegen die Lebensqualität, verbesserte soziale Rahmenbedingungen (59%) und der  Freizeitwert (57%) vorne. Jeder zweite Befragte (50%) würde aus  familiären Gründen umziehen. Gehalt (37%), Immobilienbesitz (16%) oder  attraktive Miet- und Immobilienpreise (10%) spielen eher eine  untergeordnete Rolle.</p>
<p>Zu Aspekten wie schlechten sozialen Rahmenbedingungen oder mangelndem  Freizeitwert geben die XING-Nutzer Großstädten wie Essen und Dortmund schlechte Noten. 64% der Befragten würden sich auch nicht durch Faktoren  wie eine Gehaltssteigerung, geringere Arbeitszeit, einen Firmenwagen  oder eine vom Arbeitgeber gestellte Wohnung davon überzeugen lassen, in  einer dieser Städte zu arbeiten.</p>
<p>Im Rahmen der auf der XING-Plattform durchgeführten Umfrage wurden zudem Daten zur beruflichen Mobilität erhoben. Demnach würden 41% der XING-Nutzer weltweit umziehen, wenn ihnen ihr Traumjob angeboten wird. Als besonders mobil erweisen sich dabei Führungskräfte (44%), junge Berufstätige zwischen 18 und 29 Jahren (47%), Manager aus dem Bereich Marketing &amp; Consulting (50%) sowie selbstständige Unternehmer (54%).</p>
<p>845 Nutzer haben im März 2013 auf xing.com an der Online-Umfrage teilgenommen. Im Rahmen der Umfrage waren die zwölf einwohnerreichsten Großstädte zur  Auswahl vorgegeben. Die Nennung weiterer deutscher Städte wurde durch  Eingabe per Freifeld ermöglicht.</p>
<p>Übersicht: Arbeitsorte in Deutschland &#8211; Die beliebtesten und unbeliebtesten Großstädte:</p>
<p>TOP 5<br />
1.    Hamburg (42%)<br />
2.    München (35%)<br />
3.    Berlin (28%)<br />
4.    Köln (18%)<br />
5.    Stuttgart (17%)<br />
FLOP 5<br />
1.    Essen (48%)<br />
2.    Dortmund (44%)<br />
3.    Leipzig (38%)<br />
4.    Dresden (35%)<br />
5.    Frankfurt am Main (35%)</p>
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		<title>UNICEF-Studie: Kinderförderung und Lebenszufriedenheit stimmen nicht immer überein</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 22:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Lage-der-Kinder-in-Industrieländern.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14707" title="InfoKinderInustrielÃ¤nder2013.indd" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Lage-der-Kinder-in-Industrieländern-267x300.jpg" alt="" width="267" height="300" /></a>Die aktive Förderung von Kindern führt nicht automatisch auch zu einer höheren Lebenszufriedenheit der Betroffenen selbst: Die dritte internationale UNICEF-Vergleichsstudie zur Lage der Kinder in Industrieländern (UNICEF-Report Card 11) zeigt für Deutschland deutliche Verbesserungen in wichtigen Bereichen auf. Insgesamt liegt Deutschland auf Platz sechs der Industrienationen, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für die junge Generation zu schaffen.</p>
<p>Die Niederlande sowie Finnland, Island, Norwegen und Schweden nehmen  in  der Gesamtbewertung die obersten Plätze ein. Griechenland, Italien,   Portugal und Spanien hingegen sind in der unteren Hälfte der Tabelle zu   finden. Österreich belegt in diesem Ranking Platz 18, die Schweiz Platz  8.<span id="more-14701"></span></p>
<p>Der  UNICEF-Bericht stellt die Erfolge von 29 Industriestaaten bezüglich  des  Wohlergehens von Kindern im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts  dar.  Der Report zeigt, dass Kinderarmut nicht unvermeidbar sondern  durch  politische Maßnahmen beeinflussbar ist. Der Report ergibt auch,  dass  manche Länder beim Schutz von gefährdeten Kindern besser  abschneiden als  andere. <a title="Download: UNICEF Report-Card 11" href="http://www.unicef.de/download.php?f=content_media/projekte/Themen/Kinderrechte/UNICEF-Berichte/UNICEF-ReportCard11-Child-well-being-in-rich-countries.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie ist hier (in englischer Sprache) abrufbar.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Vergleich-kindliches-Wohlbefinden-und-Lebenszufriedenheit.jpg"><img class="size-medium wp-image-14706 alignleft" title="UNICEF-Vergleich- kindliches Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Vergleich-kindliches-Wohlbefinden-und-Lebenszufriedenheit-278x300.jpg" alt="" width="278" height="300" /></a>Im Gegensatz zu positiven Entwicklungen auf Feldern wie Bildung und  Risikoverhalten steht allerdings die subjektive Sicht der Jugendlichen  in Deutschland auf ihre Lebenssituation. Bei der Selbsteinschätzung der  Lebenszufriedenheit von Mädchen und Jungen fällt Deutschland auf Platz  22 von insgesamt 29 untersuchten Ländern. Diese Kluft hat sich in den  vergangenen Jahren verbreitert und ist jetzt größer als in jedem anderen  Industrieland.</p>
<p>Zwischen dem pro Kopf Bruttoinlandsprodukt (BIP) und dem Wohlbefinden der  Kinder findet der Bericht keinen engen Zusammenhang. So besetzt z.B.  Slowenien in der Gesamtwertung einen höheren Platz als Kanada, die  Tschechische Republik einen höheren Platz als Österreich und Portugal  einen höheren Platz als die USA. Weiters ergibt der Bericht, dass die  Länder Zentral- und Osteuropas die Kluft zu etablierten  Industrienationen mittlerweile verringern bzw. schließen.</p>
<p>Erstplatziert im internationalen Vergleich sind wiederum – wie schon in beiden vorherigen Studien – die Niederlande: Das Land schneidet in allen fünf Dimensionen des kindlichen Wohlbefindens am besten ab – und diese gute Situation spiegelt sich dort auch in der Selbsteinschätzung von Kindern und Jugendlichen. Auch die skandinavischen Länder Norwegen, Island, Finnland und Schweden schneiden im Durchschnitt der fünf Dimensionen besser als Deutschland ab.</p>
<p>Am größten ist der Abstand zwischen der Einschätzung der eigenen Lebenszufriedenheit und den äußeren Bedingungen für Kinder in Griechenland, das auf der zweiten Skala um 20 Plätze nach oben springt. Auch in Spanien (plus 16) und Estland (plus 14) geben Kinder für ihre Lebenszufriedenheit deutlich höhere Werte an, als das Land nach den Bewertungen der übrigen Dimensionen kindlichen Wohlbefindens erreicht. Hinter Deutschland beträgt diese Differenz in Luxemburg minus zehn Plätze (von sieben auf 17), Kanada fällt von Platz 17 auf Platz 24. Auch Polen verschlechtert sich um sieben Ränge und sinkt bei der Lebenszufriedenheit von Platz 21 auf den vorletzten Rang.</p>
<p>In keinem der anderen 28 Länder hat sich der Anteil der Jugendlichen,  die rauchen, in den vergangen Jahren so deutlich reduziert wie in  Deutschland. Mädchen und Jungen hierzulande konsumieren auch Alkohol und  Cannabis deutlich seltener. Die früher bereits niedrige Zahl von  Teenagerschwangerschaften ist noch weiter gesunken. Vorbildlich ist  zudem die besonders niedrige Gewaltbereitschaft. In Kontrast hierzu  steht die eher negative Selbsteinschätzung vieler Heranwachsender.  Deutsche Kinder sind zudem deutlich häufiger übergewichtig als früher.</p>
<p>Auch insgesamt gibts es diesbezüglich Positives zu berichten: In der Gruppe der 11- bis  15-Jährigen gaben nur acht Prozent an, mindestens einmal pro Woche  Zigaretten zu rauchen (Österreich: knapp 12%); nur 15 Prozent gaben an,  mindestens zweimal in ihrem Leben betrunken gewesen zu sein (Ö: knapp  15%); 99 Prozent der Mädchen werden nicht im Teenageralter schwanger;  und zwei Drittel sind keine Opfer von Bullying (Ö: 60%) und sind nicht  in Schlägereien involviert (Ö: über 60%). Hinsichtlich sportlicher  Betätigung sieht es hingegen schlechter aus: USA und Irland sind die  einzigen Länder, wo mehr als 25 Prozent der Kinder angeben, mindestens  eine Stunde am Tag körperlich aktiv zu sein, in Österreich sind es  allerdings knapp 25 Prozent!</p>
<p>Die neue Vergleichsstudie des UNICEF-Forschungsinstituts Innocenti  knüpft an die umfassenden UNICEF-Studien von 2007 und 2010 an, in denen  die Lage der Kinder in Industrieländern anhand von sechs  Dimensionen verglichen wurde. Grundlage der Analyse sind die neuesten  erhältlichen Daten von Eurostat, OECD, PISA, Weltgesundheitsorganisation  und Weltbank. Sie beziehen sich auf die Jahre 2009/2010 – durch die  Notwendigkeit, verschiedenste nationale Datenerhebungen international  vergleichbar aufzubereiten, ergibt sich eine zeitliche Verzögerung von  zwei bis drei Jahren. Die Auswirkungen der Finanzkrise bilden die Daten  daher nur ansatzweise ab.</p>
<p>Aus den Ergebnissen der Studie zieht UNICEF folgende Schlussfolgerungen:</p>
<ul>
<li><strong>Kampf gegen Kinderarmut gezielt verstärken<br />
</strong>Der Mittelplatz  im internationalen Ranking darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es  innerhalb Deutschlands große Unterschiede bei der relativen Kinderarmut  gibt. Mit einer nationalen Agenda gegen Kinderarmut muss die Politik  ihre Anstrengungen verstärken, gezielt die wirtschaftlich schwächsten  Familien zu unterstützen – und das sind in Deutschland vor allem die  Alleinerziehenden.</li>
<li><strong>Kindergesundheit fördern<br />
</strong>Die  Vergleichsstudie zeigt, dass man Übergewicht bei Kindern erfolgreich  entgegenwirken kann. In Belgien, Frankreich, Spanien und Großbritannien  sank der Anteil übergewichtiger Jugendlicher zum Teil deutlich.  Deutschland hat diese Trendwende noch nicht geschafft. Sport und  Bewegung sowie ausgewogene Ernährung müssen hierzulande einen höheren  Stellenwert erhalten. Kindergärten und Schulen sollten dem  gesundheitsorientierten Sportunterricht sowie gesunder Ernährung mehr  Zeit einräumen.</li>
<li><strong>Kinder und ihre Rechte stärken</strong><br />
Politik,  Medien und Forschung dürfen Kinder nicht ausschließlich aus der  Perspektive ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen. Das Wohlbefinden von  Kindern und ihre Rechte müssen zur Richtschnur der Politik von Bund,  Ländern und Gemeinden werden. Wichtig ist es, allen Kindern  Möglichkeiten zur Teilhabe zu eröffnen. Insbesondere die Kommunen haben  die Aufgabe, für mehr Kindergerechtigkeit und Kinderfreundlichkeit im  Alltag zu sorgen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>GfK Global Trust Report 2013: Militär, Polizei und Handwerk führen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Militär und Armee stehen im Vertrauensindex hoch. Dies geht aus dem GfK Global Trust Report 2013 hervor. Das Marktforschungsinstitut GfK hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen und Institutionen genießen am meisten Vertrauen, welche am wenigsten? Über alle 25 Länder hinweg erhalten bei den Institutionen das Militär und die Armee mit 79 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Institutionen-2013.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14449" title="GFK D-Vertrauen in Institutionen 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Institutionen-2013-260x300.jpg" alt="" width="208" height="240" /></a>Militär und Armee stehen im Vertrauensindex hoch. Dies geht aus dem <a title="GfK Global Trust Report" href="http://www.redakteur.cc/?s=Global+Trust+Report" target="_blank">GfK Global Trust Report</a> 2013 hervor. Das Marktforschungsinstitut GfK hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen  und Institutionen genießen am meisten Vertrauen, welche am wenigsten? Über alle 25 Länder hinweg erhalten bei den Institutionen das Militär  und die Armee mit 79 Prozent das größte Vertrauen. Auf Rang zwei folgen  mit 66 Prozent die Kirchen bzw. die Glaubensgemeinschaften. Das  Schlusslicht der internationalen Liste bilden &#8211; wie in fast allen  untersuchten Ländern &#8211; die politischen Parteien. Sie erreichen im  Durchschnitt lediglich einen Vertrauenswert von 18 Prozent.</p>
<p>Bei den Branchen liegen die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätehersteller im Gesamtdurchschnitt an der Spitze: knapp 74  Prozent aller Befragten vertrauen diesem Wirtschaftsbereich, gefolgt vom  Handwerk mit 69 Prozent. Die hinteren Plätze des Vertrauens-Rankings  der Branchen belegen die Banken bzw. Versicherungen mit 62 Prozent und  die Telekommunikations- und Internetanbieter sowie die  Fluggesellschaften mit jeweils 60 Prozent.<span id="more-14446"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Branchen-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14450" title="GFK D-Vertrauen in Branchen 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Branchen-2013-300x291.jpg" alt="" width="240" height="233" /></a>Bis auf wenige Ausnahmen sind die Vertrauenswerte in Deutschland im   Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Die Autoindustrie kann ihr hohes  Vertrauensniveau  halten, die Energie- und Wasserversorger verlieren  leicht. Als einzige Institution konnte die deutsche Regierung ihren   Vertrauenswert verbessern. Zwar rangiert sie mit 34 Prozent im hinteren   Drittel des Rankings, konnte im Vergleich zum Vorjahr aber fünf   Prozentpunkte hinzugewinnen. &#8220;Grund für diese Entwicklung könnte die &#8211;   laut Medienberichten &#8211; positive Wahrnehmung des derzeitigen   Krisenmanagements durch die Bundeskanzlerin sein&#8221;, sagt Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Vereins.</p>
<p>Bei den Institutionen genießt die Polizei das höchste Vertrauen in    Deutschland. Sie erreicht 81 Prozent und führt das Ranking klar an. Im    Vergleich zum Vorjahr wird jedoch ein Minus von vier Prozentpunkten    gemessen. Auf Rang zwei liegt mit deutlichem Abstand die Justiz. Sie    erreicht einen Vertrauenswert von 65 Prozent, gefolgt von den    Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit 59 Prozent. Schlusslicht  sind und bleiben die politischen Parteien, zu denen nur  jeder Sechste  Vertrauen hat. Im internationalen Vergleich liegen die  deutschen  Parteien mit diesem Wert allerdings noch im Mittelfeld.</p>
<p>Wenig  Vertrauen  schenken die Deutschen auch dem Internet (34 Prozent)  und großen  Unternehmen bzw. internationalen Konzernen (26 Prozent). An Vertrauen  verloren haben auch die Energie- und Wasserversorger. Sie  erreichen  aktuell nur noch 51 Prozent, ein Jahr zuvor waren es noch 5   Prozentpunkte mehr. Grund dafür könnten die steigenden Ökostromumlagen   sein, durch die sich die Strompreise für viele Privatkunden erhöhen.</p>
<p>In Deutschland hat offenbar das Handwerk auch in puncto Vertrauen  goldenen Boden. 87 Prozent der Bundesbürger vertrauen dieser Branche.  Damit belegt sie &#8211; wie schon im vergangenen Jahr &#8211; klar den Spitzenplatz  bei den elf untersuchten Wirtschaftsbereichen. Auf Rang zwei finden  sich die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller, denen  78 Prozent der Bevölkerung vertrauen, gefolgt von den Autoherstellern  mit 71 Prozent.</p>
<p>Den letzten Platz belegen die Banken und Versicherungen. Sie büßen im  Vergleich zum Vorjahr sogar noch einmal 7 Prozentpunkte ein und kommen  nun auf einen Vertrauenswert von 29 Prozent. &#8220;Nicht einmal mehr jeder  dritte Bundesbürger vertraut dieser Branche. Hier wirken sich wohl vor  allem die Skandale der letzten Zeit aus, die von Zinsmanipulationen bis  zu Razzien wegen des Verdachts der Beihilfe zur Steuerhinterziehung  reichen&#8221;, fasst Wildner zusammen.</p>
<p>Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus dem &#8220;GfK Global Trust Report&#8221; 2013  und basieren auf rund 28.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Zeitraum September bis November 2012 in insgesamt 25  Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist die Abfrage  des Vertrauens in 12 Institutionen, 11 Branchen und in die Mitmenschen  allgemein mittels folgender Skala: &#8220;vertraue ich voll und ganz&#8221;,  &#8220;vertraue ich überwiegend&#8221;, &#8220;vertraue ich weniger&#8221;, &#8220;vertraue ich  überhaupt nicht&#8221;.</p>
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		<title>ROG: Ranking Pressefreiheit 2013: Österreich und Schweiz Absteiger</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 00:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eritrea, Nordkorea und das europäische Land Turkmenistan sind nach wie vor jene Länder weltweit, in denen Diktaturen die Pressefreiheit vollständig beschneiden. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Ranking Pressefreiheit 2013 von Reporter ohne Grenzen (ROG) hervor. Europäische Staaten, allen voran Finnland, Niederlande und Norwegen haben sich als weltweitend führend beim Schutz der Pressefreiheit behauptet. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-2013-carte-liberte-presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14393" title="Web" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-2013-carte-liberte-presse-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Eritrea, Nordkorea und das europäische Land Turkmenistan sind nach wie vor jene Länder weltweit, in denen Diktaturen die Pressefreiheit vollständig beschneiden. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Ranking Pressefreiheit 2013 von Reporter ohne Grenzen (ROG) hervor. Europäische Staaten, allen voran Finnland, Niederlande und Norwegen  haben sich als weltweitend  führend beim Schutz der Pressefreiheit  behauptet. Dazu tragen liberale  Regelungen über den Zugang zu  Behördeninformationen sowie Schutz  journalistischer Quellen bei. In  Finnland haben die Bürger seit 2010  sogar ein einklagbares Recht auf  eine bezahlbare Breitbandverbindung. Die ROG-Rangliste der Pressefreiheit vergleicht die Situation der Medien in 179 Staaten und Regionen bis Ende November 2012.</p>
<p>Innerhalb Europas nimmt Deutschland (Platz 17) weiter (hinter Jamaika) eine mittlere  Position ein. Problematisch ist hier laut ROG vor allem die abnehmende Vielfalt  der Presse: Aus Geldmangel arbeiten immer weniger Zeitungen mit eigener  Vollredaktion, mehrere Redaktionen wurden 2012 komplett geschlossen. Gleichzeitig investieren Unternehmen und PR-Agenturen steigende Summen, um ihre Inhalte in den Medien unterzubringen. Positiv hervorzuheben ist ein neues Bundesgesetz vom August 2012, das Journalisten stärker vor Durchsuchungen schützt.<span id="more-14390"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_Rangliste_Deutsch.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14394" title="ROG Pressefreiheit 2013_Rangliste_Deutsch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_Rangliste_Deutsch-187x300.jpg" alt="" width="187" height="300" /></a>Während Österreich ein Jahr vorher noch auf Rang 5 zu finden war,  verschlechterte sich seine Position gleich um 7 Plätze und liegt jetzt erst  (u.a. hinter Tschechien) auf dem 12. Rang: &#8220;Versuche seitens der Politik, durch gezielte  Postenbesetzung im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ORF  ihren Einfluss geltend zu machen und dadurch das Vertrauen in die  Unabhängigkeit der Berichterstattung untergräbt,&#8221; ist laut Rubina Möhring, Präsidentin von Reporter ohne Grenzen Österreich, nur einer der Gründe für den Abstieg Österrreichs. Auch die Schweiz verliert massiv: im vergangenen Jahr noch am 8., nun nur noch am 14. Platz. Andorra und Liechtenstein sind neu im Ranking und gleich in den Top 10, während Neuseeland als einziger nichteuropäischer Staat (+5) ebenfalls neu in den Top 10 ist.</p>
<p>Verschlechtert hat sich die Situation in UNGARN (Platz 56), wo seit den  umstrittenen Mediengesetzen Selbstzensur in den Redaktionen weit  verbreitet ist. Die nationalkonservative Regierung kontrolliert den  öffentlich-rechtlichen Rundfunk, während das linksliberale Klubradio  seit mehr als einem Jahr um den Erhalt seiner Sendelizenz kämpft. In  ITALIEN (Platz 57) lehnte das Parlament Ende November erst in zweiter  Lesung einen Gesetzentwurf ab, der für Journalisten – anders als für  sonstige Personen – Haftstrafen wegen Verleumdung vorsah. In  GRIECHENLAND (Platz 84) werden Journalisten immer häufiger von  extremistischen Gruppen oder der Polizei angegriffen.</p>
<p>In der  TÜRKEI (Platz 154) saßen seit dem Ende des Militärregimes 1983 nie so  viele Journalisten im Gefängnis wie heute. Vielen werden Straftaten nach  dem umstrittenen Antiterrorgesetz zur Last gelegt. Oft erhalten weder  Angehörige noch Anwälte Informationen über die Anklage und Zugang zu den  Akten. Weil sie Gefangene übermäßig lange in Untersuchungshaft hält,  wurde die Türkei wiederholt international kritisiert. Eine Reform des  Antiterrorgesetzes im Juli 2012 brachte jedoch nur geringfügige  Verbesserungen.</p>
<p>In RUSSLAND (Platz 148) behinderte die  Staatsspitze die Berichterstattung über Großdemonstrationen gegen die  umstrittene Wiederwahl Wladimir Putins. In überraschender Eile wurde im  Sommer die  Gesetzgebung zur Verleumdung verschärft, die erst kurz zuvor  liberalisiert worden waren. Seit September 2012 existiert eine  „Schwarze Liste“ blockierter Internetseiten, die Kinder vor Pornografie  oder anderen schädlichen Inhalten schützen und „Hochverrat“ verhindern  soll. Die Überwachung des Internets ist in hohem Maße intransparent, da  eine kleine Expertengruppe darüber entscheidet, welche Seiten blockiert  werden.</p>
<p>In der UKRAINE (Platz 126), die im Januar den Vorsitz der  OSZE übernommen hat, ist die Gewalt gegen Journalisten 2012 deutlich  gestiegen, wobei Übergriffe selten verfolgt werden. Kaum verbessert hat  sich die Situation in ASERBAIDSCHAN (Platz 156) und BELARUS (Platz 157),  wo mit Ilcham Alijew und Alexander Lukaschenko zwei ausgesprochen  pressefeindliche Präsidenten regieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_FLOPspdf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14395" title="ROG Pressefreiheit 2013_FLOPspdf" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_FLOPspdf-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Besonders in den arabischen Ländern wird nach den Umbrüchen und Protesten des Jahres 2011 erkennbar, ob Journalisten heute freier berichten können oder ob die neuen Machthaber die Medien genauso streng kontrollieren wie ihre Vorgänger. „In vielen arabischen Staaten müssen Pressefreiheit und der Schutz von Journalisten verbindlich in Gesetzen festgeschrieben werden“, fordert Astrid Frohloff, Vorstandssprecherin von Reporter ohne Grenzen in Berlin.</p>
<p>Zwei Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings bleibt die Situation der  Pressefreiheit vielerorts prekär: In ÄGYPTEN (Platz 158) werden  Journalisten und Blogger nach wie vor häufig angegriffen, verhaftet oder  vor Gericht gestellt, auch wenn das Ausmaß der Gewalt geringer ist als  zu Beginn der Revolution 2011. Die neue Verfassung enthält Regelungen,  die die Pressefreiheit gefährden. In TUNESIEN (Platz 138) nahmen die  Angriffe auf Journalisten zeitweise zu; die Regierung verzögerte die  Umsetzung bereits beschlossener neuer Mediengesetze und besetzte  willkürlich wichtige Posten in den Staatsmedien. LIBYEN hat seine  Platzierung nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes und der damit verbundenen  Gewalt um 23 Plätze auf Rang 131 verbessert.</p>
<p>Teils noch  desolater ist die Situation in den arabischen Ländern, in denen der  Machtkampf zwischen Regierung und Opposition andauert. SYRIEN (Platz  176) verharrt auf dem viertletzten Platz der Rangliste – im  Propagandakrieg zwischen Regierung und Opposition nehmen dort alle  Konfliktparteien Journalisten ins Visier. In BAHRAIN (Platz 165) ist die  Gewalt gegen Journalisten nach der Repressionswelle von 2011 zwar etwas  zurückgegangen, aber das Land gehört weiterhin zu den 20  Schlusslichtern der Rangliste.</p>
<p>Der IRAN hält sich mit Platz 174  unter den am schlechtesten platzierten Ländern. Geheimdienst und  Revolutionswächter kontrollieren die gesamte Medienlandschaft, und das  Land gehört zu den fünf größten Gefängnissen für Journalisten. Immer  häufiger drangsaliert das Regime die Familien iranischer Journalisten,  die im Ausland oder für ausländische Medien arbeiten.</p>
<p>ISRAEL  schafft es wegen der Übergriffe seiner Armee in den  Palästinensergebieten nur noch auf Platz 112. Während der Gaza-Offensive  im November griffen seine Streitkräfte gezielt Journalisten und  Redaktionen mit Verbindungen zur Hamas an. In Israel selbst bleibt trotz  echter Pressefreiheit die Militärzensur ein strukturelles Problem.</p>
<p>In CHINA (Platz 173) und VIETNAM (Platz 172), wo der Staat die Medien  streng kontrolliert, werden besonders Blogger und Internet-Aktivisten  verfolgt. In China sitzen fast 70 Blogger im Gefängnis. In Vietnam sind  es mehr als 30. Ebenfalls am Ende der Rangliste stehen NORDKOREA (Platz  178) und LAOS (Platz 168), deren autoritäre Regime keine unabhängige  Berichterstattung zulassen. Eines der gefährlichsten Länder weltweit für  Journalisten bleibt PAKISTAN (Platz 159), zehn Journalisten wurden dort  im vergangenen Jahr getötet. Auch in INDIEN (Platz 140) und BANGLADESCH  (Platz 144) verschlechterte sich die Situation, Gewalt gegen  Journalisten wird dort nur selten verfolgt.</p>
<p>Die  USA verbesserten sich um 15 Positionen auf Platz 32 und näherten sich  damit wieder ihrem Rang vor 2011 an, als die Polizei die  Berichterstattung über die Occupy-Proteste behinderte. Auch CHILE (Platz  60) machte nach dem Abflauen von Studentenprotesten einen Teil seines  Vorjahreseinbruchs in der Rangliste wett, wenngleich  Medienkonzentration, politische Einflussnahme und Kriminalisierung dort  weiterhin die Arbeit von Journalisten behindern. KANADA rutschte zehn  Plätze auf Rang 20 ab, weil dort während Studentenprotesten die Arbeit  von Journalisten behindert wurde und der Quellenschutz sowie die  persönlichen Daten von Internetnutzern in Gefahr sind.</p>
<p>In  PARAGUAY (Rang 91) wurde die Amtsenthebung von Präsident Fernando Lugo  von einer Entlassungswelle in den staatlichen Medien und häufiger Zensur  begleitet. ECUADOR verschlechterte sich in einem Jahr extremer  Spannungen zwischen der Regierung und den führenden Privatmedien weiter  auf den 119. Platz. In MEXIKO (Rang 153) und KOLUMBIEN (Rang 129)  kennzeichnet weiterhin Gewalt die Lage. Zu den Lichtblicken des  Kontinents gehört EL SALVADOR (Rang 38), dessen Behörden mehrfach ihren  Willen demonstriert haben, Gewaltverbrechen gegen Journalisten zügig  aufklären und zu bestrafen.</p>
<p>SOMALIA (Platz 175)  war 2012 nach Syrien das gefährlichste Land für Journalisten und ist  damit fast an das Ende der Rangliste herangerückt. Drohungen, Anschläge  und Morde sind dort an der Tagesordnung, und die Verantwortlichen werden  kaum jemals zur Verantwortung gezogen. Im SUDAN (Platz 170) gibt es  keine unabhängigen Medien; auch 2012 wurden Zeitungen beschlagnahmt und  Journalisten verhaftet. Auch in GAMBIA (Platz 152), SWASILAND (155),  RUANDA (161) und ÄQUATORIALGUINEA (166) halten autoritäre Staatschefs  die Medien unter strikter Kontrolle.</p>
<p>Im SENEGAL (Platz 59) und in  LIBERIA (Platz 97) gaben Ankündigungen der Präsidenten Anlass, auf  Verbesserungen der Pressefreiheit zu hoffen. Der SÜDSUDAN (Platz 124)  enttäuschte im Jahr nach seiner Staatsgründung: Während die von der  Regierung angekündigten Mediengesetze auf sich warten lassen, wurde dort  bereits ein Kolumnist ermordet.</p>
<p>Kein anderes Land hat seine Platzierung so stark wie MALI (Platz 99) verschlechtert, das viele Jahre einer der Vorreiter der Pressefreiheit in Afrika war. Nach dem Militärputsch im März sowie der Machtübernahme im Norden durch Tuareg und Islamisten mussten viele Radiosender im Rebellengebiet ihren Betrieb einstellen. Auch in der Hauptstadt waren Zensur und gewaltsame Übergriffe auf Journalisten an der Tagesordnung. JAPAN rutschte vor allem wegen seiner restriktiven Informationspolitik im Gefolge der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 um 31 Plätze ab und rangiert nur noch auf Platz 53. Der OMAN (Rang 141) ging gegen fast 50 Blogger und Netzaktivisten strafrechtlich vor, um ein Übergreifen des Arabischen Frühlings zu verhindern – das Land rutschte deshalb 24 Plätze ab.</p>
<p>Die  größten Aufsteiger der diesjährigen Rangliste sind MALAWI (Platz 75) und die ELFENBEINKÜSTE (Platz 96). Beide sind wieder ungefähr auf ihre früheren Platzierungen vorgerückt, nachdem sie 2011 mit heftigen Repressionen auf innenpolitische Krisen reagiert hatten. AFGHANISTANS Aufrücken um 22 Positionen (auf Rang 128) spiegelt den Umstand wider, dass dort ungeachtet aller Defizite und Unsicherheiten 2012 keine Journalisten in Ausübung ihres Berufs getötet wurden und die Zahl der Festnahmen rückläufig ist. BIRMA verbesserte sich infolge der politischen Reformen auf Rang 151: Die ehemalige Militärführung hat etliche Journalisten und Blogger entlassen und Reformschritte wie die Aufhebung der Vorzensur machen Hoffnung auf einen echten Wandel.</p>
<p><a title="ROG: Ranking Pressefreiheit 2013" href="http://www.rog.at/130128_Rangliste_Deutsch.pdf" target="_blank">Das vollständige Ranking Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist hier abrufbar.</a></p>
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		<title>Elektronik-Hersteller: Das Greenpeace Klimaschutz-Ranking</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 23:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hersteller von elekronischen Geräten haben einen Aufholbedarf bei Klimaschutz. Dies geht aus dem anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsgeschäftes von Greenpeace veröffentlichten Ratgeber &#8220;Grüne Elektronik&#8221; hervor. Der indische Elektronik-Hersteller Wipro schneidet demnach im Vergleich zu den anderen 15 geprüften Herstellern am besten ab, gefolgt von HP, Nokia, Acer und Dell. Auf dem letzten Platz findet sich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grüne-Elektronik-Ranking-2012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13833" title="Grüne Elektronik Ranking 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grüne-Elektronik-Ranking-2012-300x101.jpg" alt="" width="300" height="101" /></a>Hersteller von elekronischen Geräten haben einen Aufholbedarf bei Klimaschutz. Dies geht aus dem anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsgeschäftes von Greenpeace veröffentlichten Ratgeber &#8220;Grüne Elektronik&#8221; hervor. Der indische Elektronik-Hersteller Wipro schneidet demnach im Vergleich zu den anderen 15 geprüften Herstellern am besten ab, gefolgt von HP, Nokia, Acer und Dell. Auf dem letzten Platz findet sich wie schon beim Ranking des Vorjahres der kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM).</p>
<p>Für diese bereits 18. Ausgabe des Ratgebers wurden erneut internationale Elektronikmarken unter die Lupe genommen und die Umweltbelastung ihres gesamten Herstellungsprozess untersucht. Das Ergebnis des Rankings ist laut Greenpeace ernüchternd und höchst klimaschädlich: Immer noch wird verstärkt auf fossile Energiequellen, anstatt auf Erneuerbare Energieträger gesetzt.<span id="more-13829"></span><br />
Das erste Mal in diesem Jahr im Ranking dabei und gleich Bester ist Wipro: Der indische Hersteller hat besonders durch seine Bemühungen um eine grünere Energiepolitik, beispielhaftes Recycling und bei der Vermeidung von gefährlichen Chemikalien die Nase vorne. Ökologisches Schlusslicht im Greenpeace Ranking ist hingegen RIM: Der Blackberry-Hersteller aus Kanada erzielt im Bereich Energie nur kümmerliche zwei von 32 möglichen Punkten und hat hier im Vergleich<br />
zu seinen Mitbewerbern noch viel Aufholbedarf. Viel zu verbessern &#8211; insbesondere beim Einsatz von Erneuerbaren Energieträgern &#8211; gibt es auch für bekannte Hersteller wie Toshiba (Rang 15 von 16), Sharp und HCL Infosystems (gemeinsam auf Rang 13), LGE (Rang 12), Panasonic (Rang 11), Philips (Rang 10), Lenovo (Rang 9), Sony (Rang 8), Samsung (Rang 7) oder Apple (Rang 6). Der Greenpeace-Ratgeber &#8220;Grüne Elektronik&#8221; inklusive Ranking ist als <a title="Greenpeace-Ratgeber: Grüne Elektronik" href="http://www.greenpeace.at/gruene-elektronik" target="_blank">Download</a> verfügbar.</p>
<p>&#8220;Die Elektronik-Industrie erzielt &#8211; nicht zuletzt aufgrund des Weihnachtsgeschäftes &#8211; jährlich Milliardenumsätze. Würde die bei der Produktion benötigte Energie anstelle mit Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken, mit Erneuerbaren Energieträgern produziert werden, könnte zum Klimaschutz ein bemerkenswerter Beitrag geleistet werden&#8221;, erklärt Greenpeace-Elektronikexpertin Claudia Sprinz.</p>
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		<title>Best Swiss Brands 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 22:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nescafé ist 2012 die wertvollste Marke der Schweiz, gefolgt von Roche und Novartis. Und die Uhrenindustrie dominiert gleich mit 16 Marken. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;Best Swiss Brands 2012&#8243;, die Interbrand gemeinsam mit dem Schweizer Wirtschaftsmagazin BILANZ veröffentlicht. Mit einem Markenwert von 11&#8217;101 Millionen CHF ist demnach Nescafé die wertvollste Schweizer Marke. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Interbrand-Ranking-Schweiz-2012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12681" title="Interbrand Ranking Schweiz 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Interbrand-Ranking-Schweiz-2012-300x269.jpg" alt="" width="240" height="215" /></a>Nescafé ist 2012 die wertvollste Marke der Schweiz, gefolgt von Roche und Novartis. Und die Uhrenindustrie dominiert gleich mit 16 Marken. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;Best Swiss Brands 2012&#8243;, die Interbrand gemeinsam mit dem Schweizer Wirtschaftsmagazin BILANZ veröffentlicht. Mit einem Markenwert von 11&#8217;101 Millionen CHF ist demnach Nescafé die wertvollste Schweizer Marke. Auf Platz zwei folgt mit 7&#8217;313 Millionen CHF Roche. Den dritten Rang nimmt mit 6&#8217;825 Millionen CHF Novartis ein.</p>
<p>Der Markenartikler Nestlé ist mit insgesamt drei Marken &#8211; Nescafé (Platz 1), Nestlé (Platz 5) und Nespresso (Platz 13) &#8211; im Ranking vertreten und damit auch Gewinner. Denn zusammen sind die Marken des Nahrungsmittelkonzerns aus Vevey 19&#8217;085 Millionen CHF wert.<span id="more-12678"></span></p>
<p>Gleich sechs Marken &#8211; Omega, Swatch, Longines, Breguet, Tissot und Rado &#8211; schickt der Uhrenkonzern Swatch Group ins Ranking und kommt auf einen kumulierten Wert von 6&#8217;502 Millionen CHF. Insgesamt finden sich 16 Uhrenmarken unter den wertvollsten Marken der Schweiz. Damit dominiert die Uhrenindustrie das Ranking. Rolex und Omega sichern sich mit 6&#8217;275 Millionen CHF und 3&#8217;137 Millionen CHF einen Platz unter den Top 10. Zehn der weiteren vertretenen Uhrenmarken bilden das Mittelfeld im Ranking.</p>
<p>Stark zeigt sich auch der Finanzdienstleistungssektor: Acht Banken und drei Versicherungen gehören zu den Best Swiss Brands 2012. Credit Suisse und UBS belegen Platz 7 und 8 mit respektive 3&#8217;748 und 3&#8217;481 Millionen CHF. Die Kantonalbanken profitierten vom verlorenen Vertrauen gegenüber den Großbanken und belegen mit einem Markenwert von 2&#8217;332 Millionen CHF den 11. Rang.</p>
<p>Sie punkteten vor allem mit ihrer unmittelbaren Kundennähe, ihrer Bodenständigkeit und der lokalen Verankerung. Bei Julius Bär &#8211; mit 1&#8217;748 Millionen CHF auf Position 15 &#8211; sorgt der Anspruch auf exzellente Leistungen getragen durch Kompetenz und Vertrauen für echten Mehrwert. Mit Vontobel auf Platz 19 hat sich eine weitere Bank in die Top 20 einsortiert und löst ihr Markenversprechen &#8220;Leistung schafft Vertrauen&#8221; konsequent ein.</p>
<p>Diese und weitere Erkenntnisse der Studie finden sich exklusiv in der Ausgabe der BILANZ vom 4. Mai 2012.</p>
<p>Das Ranking &#8220;Best Swiss Brands 2012&#8243; ermittelt die 50 wertvollsten Schweizer Marken. Um in das Ranking aufgenommen zu werden, müssen sie vier Kriterien erfüllen: Erstens muss der Herkunftsursprung der Marke in der Schweiz sein. Zweitens müssen ausreichende, öffentlich zugängliche Finanzdaten vorhanden sein. Drittens muss der ökonomische Mehrwert (Economic Value Added, EVA) positiv sein und viertens muss die Marke für die Allgemeinheit sichtbar und der Mehrheit der Schweizer Bürger gut bekannt sein.</p>
<p>Die Interbrand-Methode, die dem Ranking der wertvollsten Schweizer Marken zugrunde liegt, ist vergleichbar mit jener Methode, mit der Bankanalysten die Vermögenswerte von Firmen bewerten. In einem ersten Schritt werden mit Hilfe der klassischen Finanzanalyse die Erträge, die in den nächsten Jahren im Geschäftsfeld der Marke erzielt werden dürften (Economic Value Added, EVA) berechnet. Im zweiten Schritt wird die Rolle der Marke im Kaufentscheidungsprozess des Kunden untersucht. Dieser daraus resultierende Prozentsatz wird auf die zuvor errechneten Erträge appliziert, hieraus ergeben sich die Erträge, welche ausschliesslich der Marke zurechenbar sind. Zuletzt wird mit Hilfe der 10 Markenstärke Faktoren die relative Stärke der Marke im Vergleich zu den Mitbewerbern ermittelt. Die auf die Marke zurechenbaren Erträge müssen abschliessend mit einem &#8211; je nach Stärke der Marke unterschiedlichen &#8211; Risikofaktor diskontiert werden. Die Summe dieser diskontierten Erträge ergibt den heutigen Wert einer Marke.</p>
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		<title>Die global einflussreichsten Städte weltweit</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 22:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12477" title="at_kearney-global_city_index_2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a>New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit  führenden Städte vorzustoßen. Einer der Dreh- und Angelpunkte der globalen  Städterangfolge ist zudem die  Beobachtung, dass die Globalisierung eine  Machtverschiebung weg von den  Nationalstaaten und hin zu einem Netzwerk globaler Städte darstellt.</p>
<div>
<div>Mit mindestens drei  Städten unter den Top-Ten in allen drei Ausgaben   des Global Cities Index  schneiden besonders die analysierten  asiatischen Städte  gut ab. Diese Ergebnisse  demonstrieren das stabile  Gewicht Asiens auf  der Weltbühne. Österreichs Hauptstadt Wien konnte sich im Vergleich zu 2010 und 2008 um 5 Positionen verbessern und liegt nun am 13. Rang. Die Top 10 in Europa sind laut Studie London, gefolgt von Paris, Brüssel (international: 9), Österreich, Madrid (18), Moskau (19), Berlin (20), Frankfurt (23), Barcelona (24) und Zürich (25). Sehr sprunghaft entwickelt sich Istanbul: 2008 noch auf Rang 28, 2010 dann auf 41 und in diesem Jahr auf 37.<span id="more-12474"></span></div>
<div>Deutschland ist laut Studie das einzige europäische  Land, das  mit drei  Städten in der oberen Hälfte des Indexes 2012  vertreten ist.  Deutschland belegt diese Vorstellung mit den  Netzwerkstädten Berlin  (Platz 20), Frankfurt (Platz 23) und München  (Platz 31). &#8220;Je globaler eine Stadt, desto mehr Kapital, Macht und kluge  Köpfe kann  sie anlocken,&#8221; erklärt Martin Sonnenschein,  Managing Director Central Europe bei A.T. Kearney: &#8220;Die deutschen Spitzenstädte müssen sich noch  mehr  anstrengen, um bei der weltpolitischen Zukunft eine gewichtige  Rolle zu  spielen.&#8221; Die Warnung ist begründet, schließlich  verschlechterten sich  Berlin (von Platz 16 auf 20) und Frankfurt (von 20  auf 23). Lediglich  München konnte sich nun schon zum zweiten Mal in  Folge um zwei Plätze  auf Platz 31 verbessern. &#8220;Dass mehr als die Hälfte der  Weltpopulation bereits in Städten lebt,  ist nicht verwunderlich, denn  dort findet die Globalisierung statt&#8221;, so  Sonnenschein.</div>
</div>
<p>Die  Städte in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und  China)  arbeiten sich weiter an die Spitze des Index vor, wenn auch  mit  unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Ähnlich wie beim Abschneiden  in den  vorhergehenden Index-Rangfolgen ist der Aufstieg der Städte in  den  BRIC-Ländern vor allem ihrer wirtschaftlichen Aktivität zu  verdanken und  weniger den anderen Dimensionen, die eine rundum  globalisierte Stadt  ausmachen. Eine starke wirtschaftliche Tätigkeit  sollte die künftige  Entwicklung in den anderen Dimensionen vorantreiben  und die kulturellen  Institutionen ebenso wie die internationalen  Denkfabriken fördern.</p>
<p>&#8220;Mit  dem Global Cities Index, den wir seit 2008 im 2-Jahres-Rhythmus  erstellen, haben wir einen einzigartigen Indikator für das globale  Engagement von Großstädten geschaffen&#8221;, sagt Sonnenschein. Insgesamt wird der  jeweilige Globalisierungsgrad von 66 Städten in fünf Dimensionen  beleuchtet und zwar in Bezug auf wirtschaftliche Aktivität,  Humankapital, Informationsaustausch, kulturelles Erleben und politisches  Engagement. Die Analyse ergibt ein Ranking, in dem der globale Einfluss  einer Stadt gemessen wird.</p>
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		<title>D: Auto-Urlaubstrends 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 23:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen verbringen ihren Urlaub nach wie vor am liebsten im eigenen Land, zumindest jene, die mit ihrem Auto das Urlaubsziel aufsuchen. Zu diesem Ergebnis kommt der deutsche Autofahrerclub ADAC, der dafür insgesamt 2,5 Millionen Routenanfragen seiner Mitglieder im vergangenen Jahr 2011 ausgewertet hat. Mit 40 Prozent individuell geplanter Autourlaubsreisen ist die Bundesrepublik Deutschland demnach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-Autoreisen-2011.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12143" title="Wohin ging die Autoreise 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-Autoreisen-2011-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a>Die Deutschen verbringen ihren Urlaub nach wie vor am liebsten im eigenen Land, zumindest jene, die mit ihrem Auto das Urlaubsziel aufsuchen. Zu diesem Ergebnis kommt der deutsche Autofahrerclub ADAC, der dafür insgesamt 2,5   Millionen Routenanfragen seiner Mitglieder im vergangenen Jahr   2011 ausgewertet hat. Mit 40 Prozent individuell geplanter  Autourlaubsreisen ist die Bundesrepublik Deutschland demnach weiterhin Spitzenreiter im  Ranking.</p>
<p>Mit fast 17 Prozent legt Italien auf der  Beliebtheits-Skala gegenüber dem Vorjahr deutlich zu und liegt auf Rang  zwei vor dem Drittplatzierten Österreich (7,2 Prozent). Frankreich und  Kroatien belegen die Plätze vier und fünf. Sie überholen damit die  Türkei, die auf Platz sechs abrutscht. Die  ADAC Routenplanung ist nach Angaben des Clubs trotz zunehmender Nutzung von  Navigationssystemen  der meist gefragte Service des Automobilclubs in  den Geschäftsstellen  sowie im Internet und ist durch die mobile Nutzung  via Smartphones und  Tablett-PCs im Aufwärtstrend.<span id="more-12140"></span></p>
<p>Bei der  Regionen-Auswertung der Pkw-Reisenden konnte sich zwar erneut Oberbayern  durchsetzen, muss sich aber dieses Jahr den ersten Platz mit Istrien  teilen. Die kroatische Region hat deutlich zugelegt und verdrängt damit  sogar Südtirol, das leichte Zugewinne hatte, auf Platz drei. An  Beliebtheit gewonnen hat der Gardasee als Urlaubsziel und belegt nun  Platz vier, dicht gefolgt von Tirol auf Platz fünf. Die  Ostsee/Mecklenburgische Seenplatte verliert hingegen schon im zweiten  Jahr in Folge und schafft es nur noch auf Platz sechs.</p>
<p>Die Camper  blieben 2011 ihren gewohnten Urlaubsländern treu. Deutschland und  Italien konnten letztes Jahr die meisten Routenanfragen bei den  Gespannfahrern verzeichnen. Allerdings löst das &#8220;Stiefel-Land&#8221; erstmals  Deutschland als Spitzenreiter im Camper-Ranking ab. Auf den Plätzen drei  und vier folgen dann wieder Kroatien und Frankreich. Spanien sicherte  sich erneut den fünften Platz. Bei den Routenanfragen der Wohnmobilisten  sieht es ähnlich aus: Platz eins belegt hier jedoch Deutschland, danach  folgen Italien, Frankreich, Kroatien und Spanien. Bei der  Regionen-Auswertung der Camper gibt es ebenfalls wenig Bewegung und  ausländische Urlaubsgebiete dominieren. Die beliebteste Region der  Gespannfahrer und Wohnmobilisten ist nach wie vor Istrien.</p>
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		<title>Mietpreisstudie: Tokio, London und Moskau weltweit am teuersten</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eca-mietpreisstudie-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mieten weltweit Tabelle: ECA International Tokio hat nach wie vor weltweit das höchste Mietpreisniveau, gefolgt von London und Moskau. Dies geht aus der neusten Mietpreisstudie „Accommodation Reports&#8221; von ECA International hervor. Darin untersucht das Personalberatungsunternehmen die Mietpreise für Dreizimmerwohnungen für ausländische Geschäftsleute an weltweit über 130 Standorten. Innerhalb Europas ist eine unmöblierte Dreizimmerwohnung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11936" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-weltweit_ECA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11936  " title="Mieten weltweit_ECA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-weltweit_ECA-176x300.jpg" alt="" width="141" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mieten weltweit<br />
Tabelle: ECA International</h4>
</dl>
</div>
<p>Tokio hat nach wie vor weltweit das höchste Mietpreisniveau, gefolgt von London und Moskau. Dies geht aus der neusten Mietpreisstudie „Accommodation Reports&#8221; von ECA International hervor. Darin untersucht das Personalberatungsunternehmen die Mietpreise für Dreizimmerwohnungen für ausländische Geschäftsleute an weltweit über 130 Standorten. Innerhalb Europas ist eine unmöblierte Dreizimmerwohnung in der Londoner Innenstadt am teuersten &#8211; mit einer Monatsmiete von 2500 Euro. Im weltweiten Vergleich belegt die britische Metropole hinter Tokio Platz zwei.</p>
<p>In Deutschland müssen Mieter für eine Dreizimmerwohnung mit circa 80 Quadratmetern in einer gehobenen Wohnlage in Frankfurt am tiefsten in die Tasche greifen. Während im europäischen Ranking auf London (2.500 Euro) und Moskau die Städte Genf, Stockholm und Zürich folgen, liegt Wien in Österreich bei Wohnungen für internationale Geschäftsleute auf dem 16. Platz. Und die EU-Hauptstadt Brüssel liegt europaweit an 26. und weltweit an 68. Position.<span id="more-11932"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11937" class="wp-caption alignright" style="width: 150px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-europaweit_ECA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11937 " title="Mieten europaweit_ECA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-europaweit_ECA-175x300.jpg" alt="" width="140" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mieten europaweit<br />
Tabelle: ECA International</h4>
</dl>
</div>
<p>London  hat Moskau als Stadt mit dem höchsten Mietniveau in Europa auf  Platz 2  verdrängt. Am drittteuersten in Europa ist Genf (weltweit Platz  7).  Schlusslicht ist Sarajevo (weltweit 117.). Europaweit hat das  Mietniveau  um 2,6 Prozent angezogen: Damit kostet eine  Dreizimmerwohnung  durchschnittlich 1090 Euro monatlich. Im Vorjahr  waren die Mieten um  noch vier Prozent gestiegen; dies trifft in diesem Jahr nur noch auf Deutschland zu. Der weltweit  durchschnittliche Mietpreis für eine 80-Quadratmeter-Dreizimmerwohnung  beträgt 1110 Euro.</p>
<p>Die teuerste deutsche Stadt ist Frankfurt und liegt an der 20. Position in Europa. Die Bankenmetropole liegt weltweit auf Rang 55 und ist etwas  teurer als  München (weltweit 57.). Hamburg (64.) und Düsseldorf (80.)  folgen vor  Berlin. Berlin (85.) ist damit die billigste untersuchte  Stadt in  Deutschland, hier kostet eine Vergleichswohnung  durchschnittlich 775  Euro monatlich.</p>
<p>Tokio bleibt trotz der Katastrophen in  Japan im vergangenen Jahr die Stadt mit den weltweit höchsten Mieten.  Insgesamt sind die Mietpreise im Jahresvergleich zwar gefallen,  allerdings wandern monatlich derzeit für eine Dreizimmerwohnung immer  noch circa 3200 Euro auf das Vermieterkonto. Am günstigsten ist Wohnraum  für Expatriates im pakistanischen Karatschi.</p>
<p>Innerhalb Asiens folgen auf Tokio Hongkong (5.  Platz weltweit) und Singapur (6.). In Amerika bleiben Mietwohnungen im  venezolanischen Caracas (weltweit 4. Platz) und im kolumbianischen  Bogota (9.) am teuersten &#8211; hier leben Ausländer in kostspieligen  besonders abgesicherten Wohnlagen. In Nordamerika sind die Mietpreise  nur in San Francisco (weltweit 13.) höher als in New York (18.). Im Nahen Osten müssen Expatriates für eine Wohnung in Abu Dhabi (weltweit 11. Platz) am tiefsten in die Tasche greifen. Dubai hingegen landet im diesjährigen Ranking nur noch auf Platz 39.</p>
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		<title>AK: Dividendenkürzungen statt Stellenabbau</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 22:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute Wirtschaftslage führt zu mehr Reichtum bei den wichtigsten Unternehmen Österreichs: Umsatzzahlen und Gewinne legen deutlich zu, zeitgleich sprudeln Managergehälter und Dividenden, analysiert die Arbeiterkammer (AK). Die Gagen der ATX-Vorstände liegen demnach bereits jetzt auf Vorkrisenhöhe: Ein ATX-Vorstand verdiente laut AK im Jahr 2010 durchschnittlich 1,15 Millionen Euro, um ein Fünftel mehr als im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute Wirtschaftslage führt zu mehr Reichtum bei den wichtigsten Unternehmen Österreichs: Umsatzzahlen und Gewinne legen deutlich zu,<br />
zeitgleich sprudeln Managergehälter und Dividenden, analysiert die Arbeiterkammer (AK). Die Gagen der ATX-Vorstände liegen demnach bereits jetzt auf Vorkrisenhöhe: Ein ATX-Vorstand verdiente laut AK im Jahr 2010 durchschnittlich 1,15 Millionen Euro, um ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Und auch die Aktionäre profitieren enorm von der günstigen Wirtschaftslage: Für das laufende Jahr werden die Eigentümer der ATX Unternehmen mit 2,1 Milliarden Euro Dividende belohnt, damit liegt das Volumen wieder am Vorkrisen-Niveau.  Gleichzeitig aber geht der Personalabbau weiter, kritisiert die AK.<span id="more-9337"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9340" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Manager-Gagen-Ranking-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-9340 " title="Manager Gagen-Ranking 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Manager-Gagen-Ranking-2011-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Das Gagen-Ranking der Spitzenmanager<br />
Quelle: arbeiterkammer.at</h4>
</dl>
</div>
<p>„Aus dem Aufschwung für Manager und Aktionäre muss ein Aufschwung für alle werden“, sagt AK Präsident Herbert Tumpel. „Es kann nicht sein, dass nur einige wenige von der Konjunkturerholung profitieren, während die Beschäftigten mit Sparmaßnahmen und Personalabbau unter Druck gesetzt werden.“ Ein Top-Vorstand erhält laut AK-Analyse aktuell das 41-fache eines durchschnittlich Beschäftigten an Gage, vor zehn Jahren war es noch das 20-fache. <a title="Kommentar: Der gemeine Pöbel und die staatlichen Großverdiener" href="http://www.redakteur.cc/die-staatlichen-grossverdiener/" target="_blank">Vgl. dazu meinen Kommentar.</a></p>
<p>Während die Zahlungen von Boni an die Manager um fünf Prozent gestiegen sind, wurden die Grundgehälter in der Vorstandsetage um beinahe 20 % erhöht und darüber hinaus enorme Abfindungen bezahlt. Am meisten verdienen die Vorstandsmitglieder der OMV (durchschnittlich 2,2 Millionen Euro pro Kopf), gefolgt von Semperit (2,1 Millionen, vor allem durch hohe Abfertigungen und Abfindungen), Andritz (1,9 Millionen), Raiffeisen Bank International (1,5 Millionen) und Erste Group (1,4 Millionen). Auf Personen bezogen (siehe Grafik) verdienen laut AK-Analyse die ex-OMV-Vorstände Langanger, Ruttensdorfer und Roiss sowie Erste Bank-Chef Treichl und Strabag-Boss Haselsteiner mit weit über 2 Mio. Euro jährlich am meisten.</p>
<p>Und auch die Aktionäre profitieren enorm von den steigenden Gewinnen. Die Eigentümer der Top Börseunternehmen werden im Jahr 2011 bereits wieder mit 2,1 Milliarden Euro für ihr „Engagement“ entlohnt: Rund 20 Prozent der Lohn- und Gehaltssumme fließen damit an die Aktionäre. Das Ausschüttungsvolumen erreicht bereits im heurigen Jahr das Vorkrisenniveau: Den Dividendenreigen führen die Telekom Austria (332 Millionen Euro), die OMV (299 Millionen) sowie die Erste Group an (265 Millionen).</p>
<p>Umgekehrt geht in den ATX-Konzernen der Personalabbau weiter: 2009 verloren 20.000 Beschäftigte ihren Job, 2010 bauten die Firmen 4.000 Beschäftigte ab. „Personalabbau auf der einen Seite, Top-Gagen und Spitzendividenden auf der anderen Seite: So darf das nicht weitergehen, betont die Arbeiterkammer. Alleine bei einer Reduktion des Ausschüttungsvolumens um ein Viertel könnten rd. 13.000 Arbeitsplätze finanziert werden. Die AK stellt daher folgende Forderungen:</p>
<p>1. Aus Sicht der AK sollten gerade die Leitunternehmen ihre Gewinnsteigerungen investieren, Arbeitsplätze sichern und ausbauen, statt einzig mit hohen Dividendenzahlungen um die Gunst der Aktionäre zu buhlen. Die rasche wirtschaftliche Erholung wäre nicht ohne die Einsatzbereitschaft der MitarbeiterInnen denkbar: Weniger Beschäftigte erzielen mehr Gewinn, auch im Vergleich zu 2008. Nun muss die Kooperationsbereitschaft mit steigenden Löhnen und Gehältern honoriert werden.</p>
<p>2. Längst überfällig ist eine staatliche Bremse für die Managergagen: Unternehmen sollen nicht mehr als 500.000 Euro Vorstandsgage pro Kopf<br />
von der Steuer absetzen können.</p>
<p>3. Überdies fordert die AK gesetzlich verbindliche Regeln für Vorstandsgehälter: Boni sollen nicht an die Steigerung des Aktienkurses geknüpft werden, sondern sich an nachhaltige Kriterien wie etwa Qualifizierungsmaßnahmen oder die Schaffung neuer Arbeitsplätze orientieren.</p>
<p>4. Außerdem müssen die Managergehälter in einem angemessenen Verhältnis zu den Löhnen und Gehältern der Beschäftigten stehen.</p>
<p>5. Und um endlich die Transparenz der Vergütungs-Berichterstattung zu erhöhen, muss es ein Gesetz geben, das die individuelle Veröffentlichung der Managergehälter verbindlich regelt.</p>
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