<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Qualität</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/qualitat/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Rettet die Brauerei Kapsreiter!</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/ist-kapsreiter-bier-noch-zu-retten/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/ist-kapsreiter-bier-noch-zu-retten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 22:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Brauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Brauwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Engelbert Wenckheim]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Grieskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Grieskirchner]]></category>
		<category><![CDATA[Gustav Harmer]]></category>
		<category><![CDATA[Harmer Holding]]></category>
		<category><![CDATA[Kapsreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Gärführung]]></category>
		<category><![CDATA[Ottakringer]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpalette]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Rettet Kapsreiter]]></category>
		<category><![CDATA[Schärding]]></category>
		<category><![CDATA[Sorten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=13654</guid>
		<description><![CDATA[Eine der ältesten (seit 1590) und renommiertesten Kleinbrauereien Österreichs, Kapsreiter in Schärding (OÖ), schließt Ende dieses Jahres wohl endgültig seine Türen. Dies wurde kürzlich offiziell vom aktuellen Eigentümer, der Harmer Holding bestätigt. Für die 17 bislang in der Brauerei Beschäftigten, die ihren Job verlieren, wurde demnach ein Sozialplan ausgearbeitet. Viele qualitätsbewußte Biergenießer aus ganz Österreich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kapsreiter-DSCN4414.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13657" title="Kapsreiter DSCN4414" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kapsreiter-DSCN4414-300x219.jpg" alt="" width="240" height="175" /></a></span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Eine der ältesten (seit 1590) und renommiertesten Kleinbrauereien Österreichs, Kapsreiter in Schärding (OÖ), schließt Ende dieses Jahres wohl endgültig seine Türen. Dies wurde kürzlich offiziell vom aktuellen Eigentümer, der Harmer Holding bestätigt. Für die 17 bislang in der Brauerei Beschäftigten, die ihren Job verlieren, wurde demnach ein Sozialplan ausgearbeitet.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Viele qualitätsbewußte Biergenießer aus ganz Österreich, vor allem aus Schärding und Umgebung, welche Kapsreiter Bier seit Jahren schätzen und lieben, sind nun sehr besorgt und ersehnen sich den weiteren Betrieb der Brauerei Kapsreiter.</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;"><span id="more-13654"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kapsreiter-DSCN4423.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13662" title="Kapsreiter DSCN4423" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kapsreiter-DSCN4423-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Harmer hatte zwar angekündigt, dass die Marke Kapsreiter weitergeführt und das entsprechende Bier dafür </span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">im zweiten Brauereibetrieb des Unternehmens in Grieskirchen </span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">gebraut wird: </span>&#8220;Grieskirchner ist eine gut geführte Biermarke und ein solides,  stabiles Unternehmen&#8221;<span style="font-family: Tahoma; font-size: small;"> und mit der Übersiedlung &#8220;die Synergien noch besser&#8221; nützen, erklärte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber redakteur.cc. Aus dem Umfeld der Brauerei in Schärding heißt es jedoch dazu, dass Grieskirchen -im Gegensatz zur Kapsreiter Brauerei- keine offene Gärführung habe und zudem auch das Brauwasser eine gänzlich andere Qualität als das in Schärding aufweise.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kapsreiter-DSCN4435.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13661" title="Kapsreiter DSCN4435" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kapsreiter-DSCN4435-300x223.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Zudem würden für Kapsreiter aktuell keine Rohstoffe mehr gekauft und daher könne bereits jetzt nur mehr die Sorte &#8220;Landbier&#8221; gebraut werden. Daher sei zu befürchten, dass künftighin auch in Grieskirchen nur noch Landbier produziert wird, während andere Sorten, wie beispielsweise das allseits beliebte &#8220;Stadtbräu&#8221; (ein naturtrübes Bio-Bier) sowie das Kapsreiter Pils künftig nicht mehr produziert werden. Auf Anfrage von redakteur.cc bei Harmer heißt es dazu wörtlich: &#8220;</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Kapseiter Bier wird aktuell in allen Sorten produziert. Eine </span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;"> </span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Anpassung der Produktpalette ist momentan kein Thema&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kapsreiter-DSCN4456.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13663" title="Kapsreiter DSCN4456" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kapsreiter-DSCN4456-300x220.jpg" alt="" width="240" height="176" /></a>Da Harmer laut Medienberichten seit 2009 erfolglos versucht hatte, seine beiden Brauereien Kapsreiter und Griesskirchner zu verkaufen, ließ das Unternehmen auf Anfrage von redakteur.cc nach den aktuellen Verkaufsverhandlungen wissen: </span>&#8220;Warum sollten wir die Marke  Kapsreiter jetzt verkaufen?&#8221; Die <span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Frage nach einem Verkauf </span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">stelle sich auch für Grieskirchen nicht:</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;"> &#8220;Aktuell gibt es keine Pläne, den Standort Griesskirchen zu veräußern.&#8221;</span><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;"> &#8220;Wir produzieren Kapsreiter Bier in Grieskirchen&#8221; und: &#8220;Meine berufliche Zukunft ist Grieskirchen&#8221;.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Im Umfeld der Brauerei Kapsreiter gibt man aber die Hoffnung nicht auf, dass das Traditionshaus vielleicht doch noch zu retten ist. Und so sucht man nach wie vor nach einem Investor für die Brauerei: eine Übernahme sei um zwei Millionen Euro möglich und weitere zwei Millionen seien für Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten nötig. Ein solcher Investor scheint jedoch noch in weiter Ferne. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt: Vor kurzem wurde eine eigene Gruppe &#8220;<a title="Rettet Kapsreiter auf Facebook" href="https://www.facebook.com/groups/513626221981746/" target="_blank">Rettet die Brauerei Kapsreiter&#8221; </a>auf Facebook eröffnet, die immer mehr Anhänger findet.</span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; font-size: small;">Die Kapsreiter Brauerei war über Generationen hindurch im Besitz der Familie Kapsreiter, bevor sie 1986 an die Ottakringer Brauerei verkauft wurde. Nach internen strategischen Spannungen zwischen den damaligen Eigentümern Gustav Harmer Jr. (dessen Vater seit 1938 Eigentümer von Ottakringer war) und Engelbert Wenckheim mit anschließender Neuausrichtung schied Harmer 1995 aus der Ottakringer Brauerei aus und übernahm schließlich mit seiner Harmer Holding Kapsreiter zu 100 Prozent.<br />
</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fist-kapsreiter-bier-noch-zu-retten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/ist-kapsreiter-bier-noch-zu-retten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Test Schnellrestaurants: Warten ist angesagt</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/test-schnellrestaurants-2012/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/test-schnellrestaurants-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 22:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Bianca Möller]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Institut für Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[Fast Food-Restaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[n-tv]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sauberkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Test Schnellrestaurants]]></category>
		<category><![CDATA[Wartezeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=13569</guid>
		<description><![CDATA[Bewertung: Schnellrestaurants 2012 Tabelle: Deutsches Institut für Servicequalität Lediglich ein &#8220;Befriedigend&#8221; gibt es für die Mehrzahl der Schnellrestaurants in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv. Zu den Gründen für das mäßige Abschneiden gehörten die Wartezeiten. Neben den Wartezeiten standen etwa die Freundlichkeit der Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13573" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Test-Schnellrestaurants-2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-13573  " title="Test-Schnellrestaurants 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Test-Schnellrestaurants-2012-300x290.jpg" alt="" width="240" height="232" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bewertung: Schnellrestaurants 2012<br />
Tabelle: Deutsches Institut für Servicequalität</h4>
</dl>
</div>
<p>Lediglich ein &#8220;Befriedigend&#8221; gibt es für die Mehrzahl der Schnellrestaurants in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle <a title="Stichwort: Studie" href="http://www.presseportal.de/stichwort/studie/93">Studie</a> des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv. Zu den Gründen für das mäßige  Abschneiden gehörten die Wartezeiten. Neben den Wartezeiten standen etwa die  Freundlichkeit der Mitarbeiter und die Sauberkeit der Filialen von 14 Schnellrestaurant-Ketten auf dem  Prüfstand.</p>
<p>Konkret mussten Kunden im ungünstigsten  Fall bis zu einer Viertelstunde warten,  bis sie ihre Bestellung  aufgeben konnten. In anderen wesentlichen  Punkten, wie dem Angebot und  Ambiente, konnte die Branche insgesamt  zwar überzeugen, doch gab es hier  ebenfalls Defizite. So wurde die  Schmackhaftigkeit der Speisen in jedem  vierten Fall bemängelt und die  Frische der Produkte ließ teilweise zu  wünschen übrig. &#8220;Darüber hinaus  gab die Sauberkeit oft Anlass zur  Kritik. Verschmutzte Fußböden und vor  allem schlechte Hygiene bei den  Toiletten fielen negativ auf&#8221;, so  Bianca Möller, Geschäftsführerin des  Marktforschungsinstituts.<span id="more-13569"></span></p>
<p>Zu den Stärken der Branche zählt laut Test die  Freundlichkeit der Mitarbeiter: Sie behandelten die Kunden trotz kurzen  Kontakts meist sehr aufmerksam und gaben ihnen genügend Zeit, um ihre  Bestellung aufzugeben. Steigerungspotenzial zeigte sich wie schon in der  Vorstudie aus 2011 beim Umgang mit Beschwerden. &#8220;Nicht einmal die  Hälfte der Mitarbeiter ging angemessen darauf ein, wenn ein Kunde Mängel  wie schmutzige Tische beanstandete&#8221;, erklärt Serviceexpertin Möller.  Gäste, die bestellte Speisen oder Getränke reklamierten, wurden dagegen  professioneller bedient und bekamen in drei Viertel der Fälle einen  Ersatz angeboten.</p>
<p>Testsieger und damit &#8220;Bestes Schnellrestaurant&#8221; wurde Marché Restaurants (als einziges mit &#8220;sehr gut&#8221; bewertet). Das Unternehmen zeigte laut Test als einziges ein sehr gutes Serviceniveau und überzeugte mit der  besten Angebotsqualität, freundlichen Mitarbeitern und kurzen  Wartezeiten. Den zweiten Rang erzielte RestaurantCafé mit durchweg gutem  Service und schneller Bedienung. Auf dem dritten Rang platzierte sich  Le Buffet. Hier luden ansprechende Filialen zum Verweilen ein. Bei den  Fast Food-Restaurants erzielte Kentucky Fried Chicken (als einziges mit &#8220;gut&#8221;) das beste  Serviceergebnis und punktete etwa durch besonders freundliches und  kompetentes Personal, während Pizza Hut insgesamt an letzter Stelle liegt.</p>
<p>Jede der 14 Schnellrestaurant-Ketten wurde  zehn Mal verdeckt von Testkunden in verschiedenen Filialen besucht,  insgesamt 140 Servicekontakte gingen in die Untersuchung ein. Im Fokus  der Tests standen die Frische und Qualität der Speisen, die Wartezeiten,  die Freundlichkeit der Mitarbeiter sowie die Sauberkeit und Gestaltung  der Räumlichkeiten.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Ftest-schnellrestaurants-2012%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/test-schnellrestaurants-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus ausgeschrieben</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/otto-brenner-preis-fuer-kritischen-journalismus/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/otto-brenner-preis-fuer-kritischen-journalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 22:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[bestellte Wahrheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[demokratische Wachsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hörfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Heribert Prantl]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Kikeriki-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[kritischer Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrheitsmeinung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Mewhrheitsmeinung]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus Brender]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Brenner]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Brenner Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Brenner Stiftung (OBS)]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche-Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilcourage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12427</guid>
		<description><![CDATA[Bereits zum achten Mal werden in diesem Jahr kritische Journalistinnen und Journalisten durch den Otto Brenner Preis ausgezeichnet. &#8220;Kritischer Journalismus &#8211; Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten&#8221; unter diesem Motto vergibt die Otto Brenner Stiftung (OBS) 2012 sechs Preise und drei Recherche-Stipendien für junge Talente im Journalismus. Für &#8220;Journalismus mit Qualität und Substanz&#8221; steht ein Preisgeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Otto-Brenner-Preis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12428" title="Otto Brenner Preis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Otto-Brenner-Preis-300x263.jpg" alt="" width="240" height="210" /></a>Bereits zum achten Mal werden in diesem Jahr kritische Journalistinnen und Journalisten durch den Otto Brenner Preis ausgezeichnet. &#8220;Kritischer Journalismus &#8211; Gründliche Recherche statt  bestellter  Wahrheiten&#8221; unter diesem Motto vergibt die Otto Brenner  Stiftung (OBS)  2012 sechs Preise und drei Recherche-Stipendien für junge  Talente im  Journalismus. Für &#8220;Journalismus mit Qualität und Substanz&#8221; steht ein Preisgeld in Höhe von 47.000 Euro  zur Verfügung. In den vergangenen Jahren wurden jeweils mehr als 500 Bewerbungen eingereicht. Die  Ausschreibung 2012 läuft noch bis einschließlich 31. Juli.</p>
<p>Teilnehmen und  vorgeschlagen werden können ab sofort alle  Journalistinnen und  Journalisten mit Beiträgen aus Print, Hörfunk,  Fernsehen und dem  Internet. Eine unabhängige Jury prämiert am 27. September  drei intensiv recherchierte und  anspruchsvolle Beiträge (1.-3. Preis,  10.000, 5.000 und 3.000 Euro).  Hinzu kommen ein mit jeweils 2.000 Euro  dotierter Newcomer- und ein  Medienprojekt-Preis. Die Preisverleihung findet dann am 30. Oktober 2012  in Berlin statt.  Festredner wird der ehemalige ZDF-Chefredakteur <a title="Nikolaus Brender" href="http://www.redakteur.cc/journalist-des-jahres-zdf-chefredakteur-nikolaus-brender-redaktion-des-jahres-die-zeit/" target="_blank">Nikolaus Brender</a> sein. Weitere Informationen zum Otto Brenner Preis und alle notwendigen Informationen zur Bewerbung sind <a title="Otto Brenner Journalistenpreis" href="http://www.otto-brenner-preis.de" target="_blank">online abrufbar</a>. <span id="more-12427"></span>Der Preis für  kritischen Journalismus orientiert sich am politischen  Vermächtnis des  langjährigen IG Metall-Vorsitzenden Otto Brenner, der  Zivilcourage zum  Maßstab seines Handelns machte. Den &#8220;aufrechten&#8221; Gang  forderte er auch  von anderen ein. &#8220;Nicht Ruhe und Unterwürfigkeit  gegenüber der Obrigkeit  ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und  ständige demokratische  Wachsamkeit.&#8221; (Otto Brenner 1968)</p>
<p>Ziel  des Wettbewerbs ist es, gesellschaftlich relevante aber vernachlässigte  Themen in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Der Otto Brenner  Preis soll Journalistinnen und Journalisten ermutigen, unbequeme Fragen  aufzugreifen und Missstände in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft klar  zu benennen. Anliegen des Wettbewerbs ist die Prämierung von Beiträgen,  die sich vom breiten Meinungsstrom der Berichterstattung durch eine  eigenständige und vor allem gründliche Rechercheleistung absetzen und in  Sprache, Stil und Darstellungsweise überzeugen.</p>
<div>
<p>Der Brenner  Preis &#8220;Spezial&#8221; zeichnet die beste Analyse (Leitartikel, Kommentar,  Essay) mit 10.000 Euro aus und soll dazu beitragen, dem Trend zum  &#8220;Kikeriki-Journalismus&#8221; (Heribert Prantl) und der unkritischen Übernahme  einer Mehrheitsmeinung entgegenzuwirken. Der Preis soll den Mut zur  klaren, pointierten und sorgfältig begründeten Meinung stärken.  &#8220;Demokratie braucht Vielfalt, gerade in den kommentierenden  Darstellungsformen. Der Preis will daher Texte prämieren, die Aufklärung  fördern, die anregen und aufregen&#8221;, teilte die Stiftung zum Start der  Ausschreibung 2012 mit.</p>
<p>Drei Recherche-Stipendien in Höhe von  jeweils 5.000 Euro sollen es jungen Nachwuchsjournalisten ermöglichen,  wichtige Themen aufzugreifen und über einen längeren Zeitraum zu  recherchieren. Die Stipendien werden in Zusammenarbeit mit der  Journalistenvereinigung &#8220;netzwerk recherche&#8221; (nr) vergeben und von  erfahrenen Redakteuren betreut. Beispiele erfolgreicher  OBS-Recherche-Stipendien sind u.a. die Filme von Golineh Atai über  &#8220;Auslandsadoptionen im globalen Kindermarkt&#8221; und das Buch  &#8220;Bertelsmannrepublik Deutschland &#8211; Eine Stiftung macht Politik&#8221; von  Thomas Schuler. 2007 erhielt Astrid Geisler für die Reportage &#8220;Das  vergessene Land&#8221; den Theodor-Wolff-Preis. Die preisgekrönte Reportage  ist das Ergebnis eines OBS-Recherche-Stipendiums.</p>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fotto-brenner-preis-fuer-kritischen-journalismus%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/otto-brenner-preis-fuer-kritischen-journalismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitszeugnis darf Erlangen einer neuen Stelle nicht erschweren</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/arbeitszeugnis-darf-erlangen-einer-neuen-stelle-nicht-erschweren/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/arbeitszeugnis-darf-erlangen-einer-neuen-stelle-nicht-erschweren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer (AK)]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeugnis]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Belegschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Botschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstverhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstzeugnis]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Köstelbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimcodes]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Interessensvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektivvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdefuß]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugnis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6419</guid>
		<description><![CDATA[Die aktuelle &#8220;Schluck die Krot net&#8221; -Aktion der AK Ein Dienstzeugnis ist oft entscheidend, ob man eine neue Arbeitstelle erhält oder nicht und daher darf es laut Arbeiterkammer (AK) per Gesetz in Inhalt und Form nichts enthalten, was es Arbeitnehmern erschwert, einen neuen Job zu bekommen. Gerade in qualifizierten Zeugnissen kann sich aber &#8211; hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6420" class="wp-caption alignright" style="width: 163px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/krotImage3.png"><img class="size-full wp-image-6420" title="krotImage3" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/krotImage3.png" alt="" width="153" height="99" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die aktuelle &#8220;Schluck die Krot net&#8221; -Aktion der AK</dd>
</dl>
</h4>
<p>Ein Dienstzeugnis ist oft entscheidend, ob man eine neue Arbeitstelle erhält oder nicht und daher darf es laut Arbeiterkammer (AK) per Gesetz in Inhalt und Form nichts enthalten, was es Arbeitnehmern erschwert, einen neuen Job zu bekommen. Gerade in qualifizierten Zeugnissen kann sich aber &#8211; hinter auf den ersten Blick positiven Formulierungen &#8211; eine Botschaft verstecken, die letztendlich eine negative Wertung ermöglicht. &#8220;Mitunter sind diese Geheimcodes nur für geübte Augen zu entschlüsseln&#8221;, erklärt AK Arbeitsrechtsexperte Günter Köstelbauer und empfiehlt eine Überprüfung durch die AK.<span id="more-6419"></span></p>
<p>Jeder Arbeitnehmer hat auf Verlangen bei Beendigung eines Dienstverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis (= Endzeugnis). Die Kosten der Ausstellung hat der Arbeitgeber zu tragen. Allerdings sind Aufbau und Formulierung Sache des Arbeitgebers, natürlich im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Der Zeugnisaussteller muss das Zeugnis unterschreiben. Arbeitnehmer haben jedoch keinen Anspruch auf ein Zeugnis, das Angaben über die Qualität der Leistungen enthält (sgn. qualifiziertes Dienstzeugnis).</p>
<p>Das Gesetz sieht ein einfaches Dienstzeugnis vor, das allgemeine Angaben zur Person des Arbeitnehmers, die genaue Bezeichnung des Arbeitgebers, die Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie die Art der Tätigkeit zu enthalten hat. Aus der Beschreibung der Tätigkeit muss sich der Zeugnisleser ein klares Bild machen können, welche Arbeiten der Arbeitnehmer erbracht hat. Hat sich der Aufgabenbereich des Arbeitnehmers während des Dienstverhältnisses geändert, sind sämtliche Tätigkeiten aufzulisten. Eine inner- oder überbetriebliche Funktion als Interessensvertreter (Betriebsrat, Gewerkschaft) darf im Zeugnis nicht erwähnt werden. Im Zweifelsfall sollten Arbeitnehmer ihre Dienstzeugnisse durch die AK überprüfen lassen. Findet sich ein &#8220;Pferdefuß&#8221; darin, kann man jederzeit vom Recht Gebrauch machen, ein korrekt ausgestelltes Dienstzeugnis zu verlangen – je nach Kollektivvertragsregelung auch bis zu 30 Jahre rückwirkend.</p>
<p>Ein <a title="Qualifiziertes Dienstzeugnis" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/Qualifiziertes_Dienstzeugnis.doc" target="_blank">qualifiziertes Dienstzeugnis ist hier</a> downloadbar, ein <a title="Einfaches Dienstzeugnis" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/einfaches_Dienstzeugnis.doc" target="_blank">einfaches Dienstzeugnis hier</a>.<br />
Und hier noch die häufigsten 10 Geheimcodes und ihre Übersetzung:</p>
<p>1. Schulnote 1 = Superlativ, wo immer möglich<br />
Ein uneingeschränkt positives Zeugnis spart nicht mit Superlativen: Mitarbeiter, die laut Dienstzeugnis &#8220;zur vollsten Zufriedenheit&#8221; gearbeitet haben, sind vom ehemaligen Dienstgeber mit der Note 1 bedacht worden. Alle anderen Formulierungen gelten bereits als Makel.</p>
<p>2. &#8220;Frau M. hat sich stets bemüht&#8221;<br />
Klartext: Bemüht hat sie sich ja, aber das Ergebnis ist fraglich.</p>
<p>3. &#8220;Beim Projekt XY hat sich Herr S. mit ganzer Kraft eingesetzt… &#8221;<br />
Klartext: Herr S. hat sich nur bei dem einen Projekt ins Zeug gelegt.</p>
<p>4. &#8220;Frau L. hat sich im Rahmen ihrer Fähigkeiten eingesetzt &#8230;&#8221;<br />
Klartext: Der Rahmen war derartig eng, dass nur für wenige Fähigkeiten Platz war.</p>
<p>5. &#8220;Herr B. hat sich stets als integrative, kommunikationsstarke Persönlichkeit ins Team eingebracht&#8221;<br />
Klartext: Vor lauter Plaudern ist er kaum mehr zum Arbeiten gekommen.</p>
<p>6. &#8220;Frau A. verfügte über Fachwissen und zeigte großes Selbstvertrauen&#8221;<br />
Klartext: Große Klappe, wenig dahinter.</p>
<p>7. &#8220;Herr R. hat die übertragenen Arbeiten ordnungsgemäß erledigt&#8221;<br />
Klartext: Ordnungsgemäß schon, aber sonst zeigte er nur wenig Eigeninitiative.</p>
<p>8. &#8220;Frau P. war stets mit Interesse und Begeisterung bei der Sache&#8221;<br />
Klartext: Euphorie allein ist kein Erfolgsgarant.</p>
<p>9. &#8220;Herr Z. trug durch seine Geselligkeit zum guten Betriebsklima bei&#8221;<br />
Klartext: Er tratscht viel.</p>
<p>10. &#8220;Frau K. setzte sich insbesondere für die Belange der Belegschaft ein&#8221;<br />
Klartext: Eine Mitarbeiterin, die sich nicht alles gefallen lässt.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Farbeitszeugnis-darf-erlangen-einer-neuen-stelle-nicht-erschweren%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/arbeitszeugnis-darf-erlangen-einer-neuen-stelle-nicht-erschweren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konsumentenschützer fordern Umwelt- und Sozialstandards in Textilindustrie</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/konsumentenschutzer-fordern-umwelt-und-sozialstandards-in-textilindustrie/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/konsumentenschutzer-fordern-umwelt-und-sozialstandards-in-textilindustrie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 01:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Anbau]]></category>
		<category><![CDATA[armedangels]]></category>
		<category><![CDATA[Aufdrucke]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesh]]></category>
		<category><![CDATA[Baumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Baumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[Biokriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband Verbraucherzentralen (vzbv)]]></category>
		<category><![CDATA[C&A]]></category>
		<category><![CDATA[Ernsting's family]]></category>
		<category><![CDATA[Esprit]]></category>
		<category><![CDATA[Formaldehyd]]></category>
		<category><![CDATA[Fortpflanzung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Billen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[H&M]]></category>
		<category><![CDATA[Herkunft]]></category>
		<category><![CDATA[hessnatur]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Mexx]]></category>
		<category><![CDATA[NKD]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[panda]]></category>
		<category><![CDATA[Peek&Cloppenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Schadstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstandards]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[T-Shirt]]></category>
		<category><![CDATA[T-Shirts]]></category>
		<category><![CDATA[Takko]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Tester]]></category>
		<category><![CDATA[Textilhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Textilien]]></category>
		<category><![CDATA[Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Textilketten]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Tailor]]></category>
		<category><![CDATA[Trigema]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltstandards]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformationsgesetz (VIG)]]></category>
		<category><![CDATA[zero]]></category>
		<category><![CDATA[Zinn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=5999</guid>
		<description><![CDATA[Der Redakteur dieses Beitrags im extravaganten T-Shirt unterwegs in Wien: gekauft in Italien, hergestellt in Bangladesh Foto: © Leimgruber Viele Firmen im Textilhandel versprechen ihren Kunden mehr Umwelt- und Sozialverantwortung als sie einhalten. Das zeigt eine von der Stiftung Warentest veröffentlichte Untersuchung. &#8220;Die Politik muss dafür sorgen, dass dieser Etikettenschwindel ein Ende hat&#8221;, fordert der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6000" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/T-Shirt-IMG_0994.jpg"><img class="size-medium wp-image-6000" title="T-Shirt IMG_0994" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/T-Shirt-IMG_0994-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der Redakteur dieses Beitrags im extravaganten T-Shirt unterwegs in Wien: gekauft in Italien, hergestellt in Bangladesh<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Viele Firmen im Textilhandel versprechen ihren Kunden mehr Umwelt- und Sozialverantwortung als sie einhalten. Das zeigt eine von der Stiftung Warentest veröffentlichte Untersuchung. &#8220;Die Politik muss dafür sorgen, dass dieser Etikettenschwindel ein Ende hat&#8221;, fordert der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) Gerd Billen. Hierfür sei ein entsprechender Auskunftsanspruch im Verbraucherinformationsgesetz (VIG) zu verankern. Darüber hinaus fordert der vzbv verbindliche Umwelt- und Sozialstandards für Baumwolle, die regelmäßig von unabhängiger Seite kontrolliert werden.</p>
<p>In der Untersuchung der Stiftung Warentest hatten besonders enttäuschend Hersteller von T-Shirts aus Bio-Baumwolle abgeschnitten. Sie konnten nicht nachweisen, ob die Baumwolle tatsächlich biologisch hergestellt wurde. &#8220;Wer Bio auf ein Produkt schreibt, muss auch in der Lage sein, die Herkunft und Qualität nachzuweisen. Im Lebensmittelhandel wäre es den Unternehmen längst untersagt, ihre Ware weiter als biologisch auszuloben&#8221;, kritisiert Billen.<span id="more-5999"></span></p>
<p>Als völlig inakzeptabel kritisiert der vzbv zudem das Verhalten einiger Textilketten, die jegliche Auskunft gegenüber der Stiftung Warentest verweigerten. &#8220;Wer bei seinen Kunden mit Umwelt- und Sozialfreundlichkeit punkten will, der muss sich auch von unabhängigen Testern in die Karten gucken lassen&#8221;, so Billen.</p>
<p class="intro">Die Qualität von billigen T-Shirts ließ zu wünschen übrig, aber auch bei teuren Shirts gab es Reinfälle, heisst es in einem jetzt veröffentlichten Test der Stiftung Warentest. Untersucht wurden 39 Damen-Kurzarm-Shirts, darunter 19 mit Aufdruck.</p>
<p><!--ArtikelNavFragment - 2010-07-30 03:06:57-->Bei den Basic Shirts waren nur die drei T-Shirts von Esprit, Tom Tailor und hessnatur insgesamt &#8220;gut&#8221;. Billig-T-Shirts sind laut test &#8220;oft mit dem Leid der Näherinnen erkauft.&#8221;</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6001" class="wp-caption alignright" style="width: 179px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/T-Shirt-IMG_1274.jpg"><img class="size-medium wp-image-6001" title="T-Shirt IMG_1274" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/T-Shirt-IMG_1274-211x300.jpg" alt="" width="169" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der Redakteur diesmal in einem in Indien produzierten und in Österreich gekauften T-Shirt und unterwegs in Meran/Südtirol<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Im Textil aller untersuchten Shirts fanden die Tester zwar keine problematischen Substanzen, doch die Aufdrucke machen Sorge: Formaldehyd kann Allergien auslösen und steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen. Die Aufdrucke von Esprit, Takko und Tom Tailor enthalten Zinnverbindungen, von denen einzelne die Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen beeinträchtigen oder ein Kind im Mutterleib schädigen können. Diese Verbindungen waren zwar nur in geringen Mengen vorhanden, haben dort aber nichts zu suchen. Nur die Hälfte der bedruckten T-Shirts war schadstofffrei.</p>
<p>Viele T-Shirts gerieten durch das Waschen aus der Form. Manche hatten schon vor dem Waschen defekte Nähte und Maschinenschäden und sahen bereits nach zehn Wäschen grau und lappig aus. Das satte Schwarz und Marineblau überstanden den Test nicht lange.</p>
<p class="intro">Die Stiftung Warentest schaute sich die 20 Anbieter von Basis-T-Shirts aus einem Produkttest auch hinsichtlich des Einsatzes für Umwelt und Beschäftigte und auch in Sachen Unternehmenspolitik, Verbraucherinformation und Transparenz genauer an. Das Ergebnis: Nur hessnatur zeigte sich stark engagiert.</p>
<p><!--ArtikelNavFragment - 2010-07-30 03:11:37-->Mexx, NKD und zero verweigerten die Auskunft, genau wie H&amp;M – was erstaunt, zumal H&amp;M seit Jahren an einem grünen Image feilt. Engagiert zeigten sich nur sechs Anbieter, der Rest lediglich in Ansätzen oder in bescheidenen Ansätzen. Oft können Fabrikarbeiter ihre Lebenskosten mit ihrem Lohn kaum decken, wie die Prüfung der Unterlagen und Gespräche vor Ort ergaben.</p>
<p>Bei C&amp;A fiel positiv auf, dass sich beide indischen Fertigungsstätten durch eine weit entwickelte Sozial- und Umweltpolitik auszeichnen. Anbieter Otto konnte dagegen nicht nachweisen, dass sein T-Shirt tatsächlich aus Bio-Baumwolle besteht – und das, obwohl für jede Stufe vom Anbau bis zum Händler Zertifikate vorliegen müssten. Auch bei den Bio-Baumwoll-T-Shirts von armedangels, panda und trigema wissen die Tester nicht, ob beim Anbau Biokriterien eingehalten wurden.</p>
<p>&#8220;Dafür konnten sie feststellen, dass Ernsting’s family und Peek&amp;Cloppenburg in Bangladesch in anständiger Weise produzieren lassen und neben den kargen Mindestlöhnen immerhin extra Boni zahlen&#8221; schreibt die Stiftung Warentest. Alle Ergebnisse im Detail  sind in der Augustausgabe der Zeitschrift &#8220;Test&#8221; abgedruckt und (gegen Bezahlung auch) <a title="Stiftung Warentest" href="http://www.test.de" target="_blank">online verfügbar</a>.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fkonsumentenschutzer-fordern-umwelt-und-sozialstandards-in-textilindustrie%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/konsumentenschutzer-fordern-umwelt-und-sozialstandards-in-textilindustrie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Privatradios: Wer Qualität bringt, wird gefördert</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/privatradios-wer-qualitat-bringt-wird-gefordert/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/privatradios-wer-qualitat-bringt-wird-gefordert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 03:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Grinschgl]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer (AK)]]></category>
		<category><![CDATA[ÖJC]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Breuß]]></category>
		<category><![CDATA[Fred Turnheim]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radios]]></category>
		<category><![CDATA[Internetradio]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektivvertrag für Radiomitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[ORF]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Privatradio]]></category>
		<category><![CDATA[Privatrundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[RTR]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Webradios]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=2715</guid>
		<description><![CDATA[Alfred Grinschgl, Geschäftsführer des Fachbereichs Rundfunk der RTR Foto: © Leimgruber Wer in Österreich ein privates kommerzielles Radio betreibt und auch redaktionellen Content produziert und ausstrahlt, erhält Förderungen. Dasselbe gilt auch für kommerzielle TV-Stationen. Dies kündigte Alfred Grinschgl, der Geschäftsführer des Bereichs Rundfunk in der Radio- und Telekommunikations-Regulierungsbehörde (RTR) beim gestrigen Radiotreffpunkt an. Je kleiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2721" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grinschgl-PICT03251.jpg"><img class="size-full wp-image-2721" title="Grinschgl-PICT0325" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grinschgl-PICT03251.jpg" alt="" width="215" height="222" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Alfred Grinschgl, Geschäftsführer des Fachbereichs Rundfunk der RTR<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h5>
<p>Wer in Österreich ein privates kommerzielles Radio betreibt und auch redaktionellen Content produziert und ausstrahlt, erhält Förderungen. Dasselbe gilt auch für kommerzielle TV-Stationen. Dies kündigte Alfred Grinschgl, der Geschäftsführer des Bereichs Rundfunk in der Radio- und Telekommunikations-Regulierungsbehörde (RTR) beim gestrigen Radiotreffpunkt an. Je kleiner die Reichweite eines Senders ist, desto mehr erhält er künftighin demnach prozentuell, denn: Regional- und Lokalradios sind identitätsstiftend.</p>
<p>Kommerzielle Sender erhalten bis zu 80 Prozent ihrer Content-Ausgaben erstattet, Freie Radios werden bis zu 90 Prozent der Gesamtausgaben zurückerstattet. Dies alles gilt allerdings nur für terrestrische Radios, nicht aber für Webradios, antwortete Grinschgl auf meine entsprechende Anfrage.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2729" class="wp-caption alignright" style="width: 208px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Breuß_PICT03161.jpg"><img class="size-full wp-image-2729" title="Breuß_PICT0316" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Breuß_PICT03161.jpg" alt="" width="198" height="204" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Cornelia Breuß, Mitglied des Rundfunkbeirats und AK-Pressesprecherin<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h5>
<p>Ihr sei es besonders wichtig, dass vor allem Qualität gefördert wird und dass Mitarbeiter von privaten Radios zu fairen Bedingungen engagiert würden, sagte Cornelia Breuß Mitglied des zuständigen Fachbeirats und Pressesprecherin der Arbeiterkammer (AK). ÖJC-Präsident Fred Turnheim forderte hierzu, nicht &#8220;Musikabspielmaschinen&#8221; zu fördern, sondern Journalismus. Dies sei in den Förderkriterien schon so vorgesehen und natürlich seien korrekte Kollektivverträge für Radiomitarbeiter wichtig, betonte Grinschgl.<span id="more-2715"></span></p>
<p>Auf das Thema möglicher Werbebeschränkungen des ORF angesprochen, sagte Grinschl, dass man nicht davon ausgehen könne, dass freie Werbe-Minuten eins zu eins an private Stationen gingen, es daher dem einen schade und den anderen nichts bringe. Der RTR-Radio-Chef regte zudem an, künftig nicht nur den terrestrischen Bereich sondern auch Webradios und Podcasts zu fördern.</p>
<p>Insgesamt stehen heuer für Freie Stationen 1,7 Mio. Euro bereit,  für kommerzielle Privatradios 10 Mio. Dabei entfallen 60% der Fördergelder auf TV-Stationen und 40% auf Radios. Die Formulare für die Ansuchen gibt es zwar noch nicht, Die Antrge müssten aber bis zu einem noch zu nennenden Tag Ende März eingereicht werden, erläuterte Grinschgl.</p>
<p>Am 8. Jänner hatte ich übrigens schon mal über dieses Thema <a title="Neue Förderungen für Radios" href="http://www.redakteur.cc/osterreichs-nichtkommerzielle-radios-erhalten-375-000-euro-forderung-kommerzielle-sollen-folgen/" target="_blank">hier berichtet</a>.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fprivatradios-wer-qualitat-bringt-wird-gefordert%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/privatradios-wer-qualitat-bringt-wird-gefordert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
