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	<title>Elmar Leimgruber &#187; psychoaktive Substanzen</title>
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		<title>EU: Kampf den Designerdrogen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 22:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15421" title="Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013-152x300.jpg" alt="" width="152" height="300" /></a><a title="UNO: Synthetische Drogen und Medikamentemissbrauch im Vormarsch" href="http://www.redakteur.cc/synthetische-drogen-im-vormarsch/" target="_blank">Neue synthetische Drogen stellen ein immer größeres Problem dar:</a> Ihre Zahl  hat sich in der EU von 2009 bis 2012 verdreifacht. 2013   wurde jede Woche mehr als eine neue Substanz gemeldet. Dieses Problem  muss auf  europäischer Ebene angegangen werden. Immer leichter können  die  Substanzen über das Internet erworben werden, und sie verbreiten  sich  rasch in den EU-Mitgliedstaaten: 80 % der neuen psychoaktiven  Substanzen  werden in mehr als einem EU-Mitgliedstaat gefunden.</p>
<p>Die Europäische Kommission will künftig daher verstärkt gegenso genannte &#8220;Legal Highs&#8221; vorgehen. Bei diesen auch unter dem Namen Designerdrogen bekannten Stoffen handelt es sich um neue psychoaktive Substanzen, die alternativ zu illegalen Drogen wie Kokain und Ecstasy verwendet werden. Diese  Substanzen stellen ein großes Risiko für die öffentliche Gesundheit und  die Gesellschaft insgesamt dar.</p>
<p><span id="more-15420"></span></p>
<p>Beispiele: Die Designerdroge 5-IT hat innerhalb von fünf Monaten, d. h. zwischen April  und August 2012,  24 Personen in vier Mitgliedstaaten das Leben  gekostet. 4-MA, ein  Amphetamin-Imitat, wurde mit 21 Todesfällen in vier  Ländern allein im  Zeitraum 2010-2012 in Verbindung gebracht.</p>
<p>Am stärksten von dem Problem betroffen sind junge Menschen. Die <a title="Eurobarometer-Umfrage" href="http://ec.europa.eu/public_opinion/flash/fl_330_en.pdf" target="_blank">Eurobarometer-Umfrage</a> &#8220;Youth attitudes on drugs&#8221; aus dem Jahr 2011 zeigt, dass   durchschnittlich fünf Prozent der jungen Europäer diese Suchtstoffe   zumindest einmal in ihrem Leben konsumiert haben. Spitzenreiter war Irland mit 16 %, nahe gefolgt von  Polen, Lettland und Großbritannien mit 10 %. Deutsche Jugendliche mit 3,7 % und österreichische mit 4 % liegen im europäischen Mittelfeld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Plan der EU-Kommission sieht nun vor, Legal Highs wie etwa den aufputschenden Wirkstoff &#8220;5-IT&#8221; mit  lebensgefährlichen Risiken innerhalb von wenigen Monaten zu verbieten.  Bisher dauerte das Verfahren zwei Jahre. Davon unbeeinträchtigt soll  jedoch die legale industrielle und kommerzielle Nutzung der Substanzen  sein. Die Vorschläge folgen Warnungen von Seiten der EBDD  (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht) und von  Europol hinsichtlich des Ausmaßes des Problems und einem Bericht von  2011, dem zufolge der derzeitige EU-Mechanismus für die Bekämpfung neuer  psychoaktiver Substanzen ausgebaut werden muss.</p>
<p>„Die neuen Suchtstoffe werden in Europa  immer problematischer und gefährden vor allem junge Menschen. Bei einem  Binnenmarkt ohne Grenzen benötigen wir gemeinsame europäische  Vorschriften zur Bekämpfung dieses Problems. Heute schlagen wir rigorose  EU-Vorschriften zu den neuen psychoaktiven Substanzen vor. Dazu gehört  auch die Möglichkeit, schädigende Substanzen für einen gewissen Zeitraum  unmittelbar vom Markt nehmen zu können“, betont Justizkommissarin  Viviane Reding.</p>
<p>Die <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2012:402:0001:0010:en:PDF">EU-Drogenstrategie für den Zeitraum 2013-2020</a> legt die Prioritäten für die EU-Drogenpolitik fest. Das Auftauchen und  die rasche Verbreitung neuer psychoaktiver Substanzen wird als eine neue  Herausforderung angesehen, der entschieden – auch durch den Ausbau  bereits vorhandener EU-Rechtsvorschriften &#8211; begegnet werden muss.</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurde  durchschnittlich jede Woche eine neue psychoaktive Substanz in der EU  entdeckt, und die Zahlen dürften in den kommenden Jahren noch steigen.  Seit 1997 haben die Mitgliedstaaten mehr als 300 Substanzen entdeckt,  und ihre Zahl hat sich zwischen 2009 und 2012 verdreifacht (von 24 im  Jahr 2009 auf 73 im Jahr 2012).</p>
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		<title>Volksdroge Alkohol: Sucht Info Schweiz fordert Werbeverbot</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 22:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dl id="attachment_6221" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alkohol-PICT27111.jpg"><img class="size-medium wp-image-6221" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alkohol-PICT27111-300x261.jpg" alt="" width="240" height="209" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Vielfach unterschätzt: Die Volksdroge Alkohol<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Das in der Schweiz geplante total revidierte Alkoholgesetz sieht zu lasche Werbevorgaben für Bier und Wein vor. Dies kritisiert die Sucht Info Schweiz in einer Aussendung: &#8220;Alkoholwerbung schafft Konsumanreize und positive Einstellungen zum Produkt, gerade auch bei jungen Konsumierenden. Unverständlich ist deshalb die vom Bundesrat in die Vernehmlassung geschickte Vorlage, Lifestyle-Werbung für Bier und Wein zuzulassen&#8221;. Sucht Info Schweiz (ehemals SFA) fordert daher, im total revidierten Alkoholgesetz  einheitliche Regeln für sämtliche alkoholischen Getränke.</p>
<p>Es sei enttäuschend, dass Lifestyle-Werbung nur für Spirituosen unzulässig bleibt, hingegen für Bier und Wein weiterhin möglich ist: &#8220;Attraktive, beruflich, sportlich und sozial erfolgreiche junge Menschen werben für Alkohol und schaffen so eine positive Haltung gegenüber dem beworbenen Produkt&#8221;, was ein Lebensgefühl vermittle, &#8220;das an Werte wie Sportlichkeit, Jugend oder Erfolg anknüpft.&#8221;<span id="more-6215"></span></p>
<p>Das Gesetz verbiete zwar Werbung für alkoholische Getränke, die sich an Jugendliche unter 18 Jahren richtet. Dennoch aber versuche die Alkoholindustrie aber, junge Konsumierende zu gewinnen. Studien belegten zudem, dass ein früher Konsumeinstieg die Wahrscheinlichkeit erhöht, im Erwachsenenalter einen problematischen Alkoholkonsum zu entwickeln.</p>
<p>&#8220;Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Alkoholwerbung nicht nur die Einstellung von Jugendlichen gegenüber Alkohol, sondern auch deren Konsumverhalten beeinflusst&#8221;, sagt Michel Graf, Direktor von Sucht Info Schweiz. Nebst dem Verbot der Lifestyle-Werbung sollte gemäss Sucht Info Schweiz die Gelegenheit der Gesetzesrevision daher dazu genutzt werden, die Werbung für sämtliche alkoholischen Getränke in den elektronischen Medien (Fernsehen, Radio, Internet) und auch für alkoholfreie Getränke mit gleichem Namen oder Aufmachung wie die alkoholhaltigen Produkte zu verbieten. Die Totalrevision des Alkoholgesetzes ist bis Ende Oktober 2010 in der Vernehmlassung. Ein erster Positionsbezug von Sucht Info Schweiz zu dem vom Bundesrat am 30. Juni 2010 in die Vernehmlassung geschickten Gesetzestext <a title="Sucht info Schweiz für Alkoholwerbeverbot" href="www.sucht-info.ch/de/aktuell/stellungnahmen/" target="_blank">ist online abrufbar</a>.</p>
<p>Sucht Info Schweiz will Probleme verhüten oder vermindern, die aus dem Konsum von Alkohol, anderen psychoaktiven Substanzen oder potenziell abhängigkeits-erzeugenden Verhaltensweisen hervorgehen. Sucht Info Schweiz konzipiert und realisiert Präventionsprojekte, engagiert sich in der Gesundheitspolitik und der psychosozialen Forschung. Sie ist eine private, parteipolitisch unabhängige Organisation mit gemeinnützigem Zweck. Sucht Info Schweiz ist auf nationaler Ebene tätig und pflegt Kontakte zu Institutionen im Ausland. Wir treten daher auch unter den Bezeichnungen Addiction Info Suisse, Dipendenze Info Svizzera und Addiction Info Switzerland auf.</p>
<p><a title="Alkohol und Sucht" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Sucht%20und%20Alkohol&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Bücher zum Thema &#8220;Alkohol und Sucht&#8221; finden Sie hier</a>.</p>
<p>Weitere interessante Beiträge zum Thema Alkohol:</p>
<p>- <a title="EU Alcolocks" href="http://www.redakteur.cc/eu-will-weniger-verkehrstote/" target="_blank">EU will Alcolocks für LKW-Fahrer</a></p>
<p>- <a title="Alkohol-Missbrauch unter Schülern" href="http://www.redakteur.cc/alkoholmissbrauch-von-schulern-nach-wie-vor-hoch/" target="_blank">Alkohol-Missbrauch unter Schülern erschreckend hoch</a></p>
<p>- <a title="Südtiroler Jugendtrinker" href="http://www.redakteur.cc/jeder-zweite-11-19-jahrige-sudtiroler-trinkt-alkohol/" target="_blank">Jeder 11-19-jährige Südtiroler trinkt Alkohol (Info + Kommentar)</a></p>
<p>- <a title="Alkohol gegen die Kälte?" href="http://www.redakteur.cc/aufwarmen-mit-alkohol-ist-gefahrlich/" target="_blank">Aufwärmen mit Alkohol ist gefährlich</a></p>
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