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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Prostata-Krebs</title>
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		<title>4. Februar ist Weltkrebstag: Together it is possible</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Tabelle-Krebsstatistik-Österreich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11892" title="Tabelle Krebsstatistik Österreich" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Tabelle-Krebsstatistik-Österreich-300x202.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Der diesjährige Weltkrebstag, welcher alljährlich am 4. Februar stattfindet, steht heuer unter dem Motto  &#8220;Together it is  possible!&#8221;. Durch die gemeinsamen, überparteilichen  Anstrengungen von  Regierungen, relevanten Organisationen sowie jedem Einzelnen  sollen die  frühzeitigen Sterbefälle weiter reduziert werden. Die häufigsten Krebslokalisationen bei Männern in Österreich sind   die Prostata, die Lunge und der Darm. Bei den Frauen sind es die Brust,   der Darm und die Lunge. In Deutschland sind hingegen Lungen- und  Bronchialkrebs mit 42.221 Fällen die insgesamt am häufigsten  aufgetretene Krebsart mit Todesfolge. Die österreichische Sozialversicherung ersucht um den Besuch von Vorsorgeuntersuchungen, welche zahlreiche Früherkennungsprogramme beinhaltet.</p>
<p>Pro Jahr werden in Österreich rund 20.000 Männer und 18.000 Frauen  mit  einer Krebsdiagnose konfrontiert, bei jährlich rund 9.000 Frauen  und  10.000 Männern führt eine Krebserkrankung zum Tod. Damit sind   laut Statistik Austria Krebserkrankungen für etwa ein Viertel der Todesfälle verantwortlich.  In Deutschland starben im Jahr 2009 insgesamt 216.128 Personen an einer  Krebserkrankung (bösartige Neubildung), davon 116.711 Männer und 99.417  Frauen. Wie das deutsche Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag am 4.  Februar 2011 mitteilt, war damit auch in Deutschland jeder vierte Todesfall auf eine  Krebserkrankung zurückzuführen.</p>
<p><span id="more-11887"></span></p>
<p>Das Risiko  einer Neuerkrankung an Krebs und das Sterblichkeitsrisiko gehen laut Statsistik Austria zwar tendenziell zurück,  nicht zuletzt als eine Folge von Maßnahmen zur Früherkennung und von  verbesserten Behandlungsmethoden (siehe Tabelle). Dennoch aber verkürzt eine Krebserkrankung die Lebenserwartung  eines Menschen in Österreich noch immer deutlich. Die Lebenserwartung  lag für einen österreichischen Mann im Jahr 2010 bei 77,7 Jahren,  für eine Frau bei 83,2 Jahren. Für Männer mit einem bösartigen Tumor  betrug sie 2010 dagegen im Durchschnitt um 2,8 Jahre weniger, für Frauen  mit einer Krebsdiagnose sogar um 7,5 Jahre weniger.</p>
</div>
<p>Brustkrebs ist mit  einem Anteil von gut 28 Prozent (bzw. 4.955 Fällen absolut) bei den  Frauen in Österreich seit langem die häufigste Krebserkrankung. Da Brustkrebs durch das vermehrte Screening  in einem immer früheren Stadium erkannt wird, ging die Sterblichkeit  an Brustkrebs bei Frauen in den letzten zehn Jahren um 15 Prozent zurück.  Dennoch war Brustkrebs auch 2009 die mit Abstand häufigste Krebstodesursache  bei Frauen. 18 Prozent aller weiblichen Krebssterbefälle waren 2009  auf Brustkrebs zurückzuführen. Prostatakrebs machte  im Jahr 2009 bei den Männern mit knapp 4.900 Fällen absolut ein Viertel  aller bösartigen Neubildungen aus. Rund  jeder zehnte Krebstodesfall bei den Männern war auf Prostata-Krebs zurückzuführen.  Die Rate der Sterblichkeit an Prostatakrebs ging in den letzten zehn  Jahren um rund ein Drittel zurück.</p>
<p>Obwohl die altersstandardisierte Neuerkrankungsrate  der bösartigen Lungentumore bei den  Männern in Österreich seit 1999 um 16 Prozent zurückgegangen ist, war Lungenkrebs  mit rund 2.400 Sterbefällen die häufigste Krebstodesursache bei Männern  im Jahr 2009. Für Frauen stieg die altersstandardisierte Neuerkrankungsrate  seit 1999 um 26 Prozent an. Die Sterblichkeit an Lungenkrebs erhöhte  sich bei den Frauen im selben Zeitraum um ein Sechstel. Mit rund 4.600 Fällen verursachte der Darmkrebs  knapp 13 Prozent aller neudiagnostizierten Tumore im Jahr 2009. Die Sterblichkeit sank im Vergleichszeitraum  für Männer um fast 30 Prozent und für Frauen um gut ein Drittel.</p>
<p>Bei den Männern in Deutschland ist in 29.133 Fällen (7,2% aller Sterbefälle) eine bösartige Neubildung der Lunge und Bronchien ursächlich für deren Tod, gefolgt von einer Krebserkrankung der Prostata in 12 217 Fällen (3,0%). Bei Frauen ist die häufigste Krebstodesursache Brustkrebs mit 17.066 Fällen (3,8%), die zweithäufigste ist Lungen- und Bronchialkrebs mit 13.088 Fällen (2,9%). In der Altersgruppe der 45- bis 65-Jährigen ist die Krebserkrankung mit  einem Anteil von 41% an allen Sterbefällen die bedeutendste  Todesursache. Das durchschnittliche Sterbealter der an Krebs Erkrankten  liegt bei 73,6 Jahren und damit 6,7 Jahre unter dem allgemeinen  Sterbealter.</p>
<p>Im Jahr 2009 wurden deutschlandweit 1.496.089 an Krebs erkrankte Patientinnen (682.361) und Patienten (813.728) im Krankenhaus behandelt und entlassen. Die häufigste Diagnose bei den Frauen war Brustkrebs mit 147.452 Fällen. Bei den Männern war der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt die bösartige Neubildung von Bronchien und Lunge mit 128.058 Fällen.</p>
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		<title>Kaffee und seine Wirkung auf die Gesundheit</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 22:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist Kaffee gesundheitsschädlich oder nützlich. Ist er eine Droge oder wirkt er überhaupt nicht? Über Kaffee gibt es die verschiedensten Untersuchungen. An dieser Stelle gibts einen kurzen Einblick in einige Forschungsergebnisse zu diesem Thema, die von der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; veröffentlicht werden, welche in den deutschen Apotheken und bei vielen Ärzten im deutschsprachigen Raum kostenlos aufliegt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffeebohnen-IMG_02271.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10367" title="Kaffeebohnen IMG_0227" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffeebohnen-IMG_02271-300x214.jpg" alt="" width="240" height="171" /></a>Ist Kaffee gesundheitsschädlich oder nützlich. Ist er eine Droge oder wirkt er überhaupt nicht? Über Kaffee gibt es die verschiedensten Untersuchungen. An dieser Stelle gibts einen kurzen Einblick in einige Forschungsergebnisse zu diesem Thema, die von der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; veröffentlicht werden, welche in den deutschen Apotheken und bei vielen Ärzten im deutschsprachigen Raum kostenlos aufliegt:</p>
<p>So haben jetzt Wissenschaftler der US-Universität Harvard heraus,   als sie Daten von 50000 Männern analysierten, die 22 Jahre lang   regelmäßig zu ihrem Kaffeekonsum befragt wurden, dass wer mindestens sechs   Tassen am Tag zu sich nahm, im Schnitt gegenüber Abstinenzlern ein   um 20 Prozent niedrigeres Risiko für Prostatakrebs hatte. Am Koffein liegt dies aber nicht, da koffeinfreier Kaffee den gleichen Effekt erzielte. Demnach scheinen Männer, die regelmäßig Kaffee trinken, einen gewissen Schutz  gegen Prostatakrebs aufzubauen. Je mehr Kaffee sie trinken, umso  deutlicher sinkt ihr Risiko, berichtet die aktuelle &#8220;Apotheken Umschau&#8221;.<span id="more-10360"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffee-IMG_1101.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10365" title="Kaffee IMG_1101" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kaffee-IMG_1101-204x300.jpg" alt="" width="163" height="240" /></a>Auch ob hoher Kaffeekonsum das Darmkrebsrisiko erhöht, war bisher unklar.   Mediziner der Harvard School of Public Health (USA)   sahen Studien mit insgesamt 731000 Teilnehmern durch. Ergebnis: Für  Kaffee  geben die Ärzte Entwarnung. Selbst bei knapp 1,5 Litern Konsum  täglich  fanden sie keinen Zusammenhang mit erhöhtem Darmkrebsrisiko. „Die Meinung, dass Kaffee dem Körper Wasser entzieht, beruht auf falsch   interpretierten Daten früherer Studien“, sagt die   Ernährungswissenschaftlerin und Sprecherin der Deutschen Gesellschaft   für Ernährung (DGE) Antje Gahl im Gesundheitsmagazin &#8220;Apotheken   Umschau&#8221;. Bislang waren sich die Fachleute einig, dass zu jeder Tasse   Kaffee mindestens die gleiche Menge Wasser getrunken werden sollte, um   den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, der angeblich durch Kaffee   bewirkt werde.</p>
<p>Gesunde Menschen erhöhen laut der &#8220;Apotheken Umschau&#8221; auch durch Kaffeetrinken nicht ihr Risiko für   Herzrhythmusstörungen. Das Blatt   berichtet über US-Studien mit mehr als 130000 Personen, die zu diesem   Ergebnis kamen. Wer regelmäßig Kaffee  trinkt, hat demnach sogar ein  niedrigeres Risiko, wegen einer  Herz-Rhythmusstörung in ein Krankenhaus zu  müssen, als jene, die auf das  koffeinhaltige Getränk verzichten. Die  Forscher betonen jedoch, dass  sich aus diesen Beobachtungen auch nicht  schließen lasse, dass Kaffee das Herz schützt.</p>
<p>Wer aber ein Antibiotikum einnehmen muss, sollte in dieser Zeit koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola meiden, und keinesfalls das Medikament damit herunter spülen, rät die Zeitschrift: Manche Antibiotika verstärken nämlich die Koffeinwirkung so sehr, dass es zu Herzflattern, Kopfschmerzen und Schwindel kommen kann.</p>
<p>Und &#8220;Entzugserscheinungen&#8221; gibts es bei gewohnheitsmäßigen Kaffeetrinkern tatsächlich auch: Wie die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf US-Forscher schreibt, falle bei plötzlichem Entzug des Koffeins dessen gefäßverengende  Wirkung weg, und das Gehirn werde stärker durchblutet. Auch die  Hirnstromkurven im EEG veränderten sich. Diese nachweisbaren  physiologischen Reaktionen könnten zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und  verminderter Aufmerksamkeit führen.</p>
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		<title>EU forciert den Kampf gegen den Krebs: Wissenschaft, Aufklärung, Vorsorge, Förderungen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 05:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europäische Partnerschaft gegen den Krebs Krebs ist in Europa die häufigste Todesursache nach Herzerkrankungen: Jedes Jahr wird bei 3,2 Millionen Europäern Krebs diagnostiziert. Dies teilt die EU-Kommission anlässlich des Weltkrebstages mit. Am weitesten verbreitet sind demnach Lungen-, Brust- und Dickdarmkrebs. Die EU setzt im Kampf gegen Krebs auf Wissenschaft und Aufklärungsarbeit. So hat ein mit [...]]]></description>
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<dl id="attachment_2758" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Krebs-cancer2.jpg"><img class="size-full wp-image-2758" title="EU-Krebs-cancer2" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Krebs-cancer2.jpg" alt="" width="200" height="142" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Europäische Partnerschaft gegen den Krebs</dd>
</dl>
</h5>
<p>Krebs ist in Europa die häufigste Todesursache nach Herzerkrankungen: Jedes Jahr wird bei 3,2 Millionen Europäern Krebs diagnostiziert. Dies teilt die EU-Kommission anlässlich des <a title="Ärztekammerpräsident Dorner fordert generlles Rauchverbot" href="http://www.redakteur.cc/rauchverbot-jetzt/" target="_blank">Weltkrebstages</a> mit. Am weitesten verbreitet sind demnach Lungen-, Brust- und Dickdarmkrebs. Die EU setzt im Kampf gegen Krebs auf Wissenschaft und Aufklärungsarbeit.</p>
<p>So hat ein mit EU-Geldern gefördertes Team einen Biosensor entwickelt, der in der Lage ist, Zellen zu erkennen, die Tumorwachstum aktiv hemmen. Dieses Gerät könnte es Krebskranken ermöglichen, ihr eigenes Immunsystem für die Bekämpfung der Krankheit zu nutzen. Andere Forschungsprojekte<span id="more-2754"></span> befassen sich wiederum mit den Ursachen von Krebs. Im Rahmen eines dieser Projekte wird untersucht, inwieweit sich die Luftverschmutzung langfristig auf die Gesundheit auswirkt. Wissenschaftler, Ärzte und Patientengruppen arbeiten im Rahmen der <span class="nolink">Europäischen Partnerschaft für Maßnahmen zur Krebsbekämpfung </span>zusammen. Dabei wird der Austausch von Informationen, Ausrüstung und Fachkenntnissen durch die EU finanziell gefördert.</p>
<p>Insgesamt hat die Wissenschaft bei der Krebstherapie laut EU-Kommission bereits riesige Fortschritte gemacht. Die große Zahl von unheilbar an Krebs Erkrankten macht jedoch deutlich, dass die Forschung noch weiter vorangetrieben werden muss. Die EU arbeitet darauf hin, dass es gelingt, die Krebsraten bis 2020 um 15 % zu verringern und geht dabei auf zwei Fronten vor – Verdeutlichung der großen Bedeutung einer gesunden Lebensweise und Förderung der Krebstherapieforschung.</p>
<p>Die meisten EU-Länder haben eine Strategie zur Verringerung der Krebssterblichkeit entwickelt. Am heutigen Weltkrebstag wird in Aufklärungskampagnen von diesen Strategien viel die Rede sein. Zwischen 2002 und 2006 hat die EU 480 Millionen Euro für Krebsforschung aufgebracht und damit 108 Einzelprojekte finanziert. Im Zeitraum 2007-2013 werden für diese Zwecke noch mehr Mittel bereitgestellt</p>
<p>Der <a title="Europäische Kodex gegen den Krebs" href="http://ec.europa.eu/health-eu/doc/cancercode_de.pdf">Europäische Kodex gegen den Krebs</a> enthält elf praktische, wissenschaftlich untermauerte Tipps dafür, wie man gesund bleiben und das Krebsrisiko verringern kann. Unter anderem werden tägliche Körperbewegung und die Begrenzung des Alkoholkonsums auf höchstens ein Glas (Frauen) zwei Gläser (Männer) pro Tag empfohlen.</p>
<p>Das Risiko, an Krebs zu erkranken, kann mit Lebensstilmaßnahmen insgesamt um 36 Prozent gesenkt werden, erklärte hierzu der österreichische Ärztekammerpräsident Walter Dorner.<br />
Darüber hinaus empfehle sich die Gesundenuntersuchung, die Personen ab 18 Jahren einmal jährlich kostenfrei zur Verfügung stehe. &#8220;Leider nutzen noch immer zu wenige Menschen das Angebot&#8221;, bedauerte der Ärztekammer-Chef. So würden nur 12 Prozent der Anspruchsberechtigten zur Vorsorgeuntersuchung gehen.</p>
<p>Spezielle Vorsorge sei laut Dorner bei den häufigsten Krebserkrankungen angesagt &#8211; Brustkrebs bei den Frauen und das Prostatakarzinom bei den Männern. ,Jährlich sterben 1.490 Frauen an Brustkrebs, der somit die am meisten verbreitete tödliche Krebserkrankung bei der weiblichen Bevölkerung ist. Ab dem vierzigsten Lebensjahr haben Frauen alle zwei Jahre Anspruch auf eine Vorsorgemammographie, zudem sollte regelmäßig eine Selbstuntersuchung der Brust erfolgen.</p>
<p>Zur Früherkennung des Prostatakarzinoms, an dem jährlich knapp 1.200 Männern sterben, gibt es die Tastuntersuchung, sowie den PSA-Test, der auf einen Tumor hinweisen kann. Studien zufolge kann dieser Test die Sterblichkeit um etwa 20 Prozent senken. Männer ab dem 45. Lebensjahr sollten sich einmal jährlich einer Vorsorgeuntersuchung unterziehen, erklärte der Ärztekammer-Präsident.</p>
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