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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Polizei</title>
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		<title>Online-Shopping: Bundeskriminalamt warnt</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 00:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast 54 Prozent der Bevölkerung Österreichs sind laut Statistik Austria Online-Shopper. Die meist stressige Vorweihnachtszeit verleitet viele Menschen besonders dazu, schon aus zeitlichen Gründen online zu shoppen. Doch aus Internetbetrüger wissen dies auch und verstärken daher ihre kriminellen Machenschaften, warnt das österreichische Bundeskriminalamt (.BK): Betrüger locken demnach Käuferinnen und Käufer meist durch Schnäppchen im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 54 Prozent der Bevölkerung Österreichs sind laut Statistik Austria Online-Shopper. Die meist stressige Vorweihnachtszeit verleitet viele Menschen besonders dazu, schon aus zeitlichen Gründen online zu shoppen. Doch aus Internetbetrüger wissen dies auch und verstärken daher ihre kriminellen Machenschaften, warnt das österreichische Bundeskriminalamt<em> (.BK):</em><em></em><span id="more-15836"></span></p>
<p>Betrüger  locken demnach Käuferinnen und Käufer meist durch Schnäppchen im Internet an.  &#8220;Der Preis ist oft so günstig, dass rationelle Gedanken bei den  Kunden aussetzen. Seien Sie sicher: Niemand schenkt Ihnen  etwas im Internet&#8221;, erklärt Claus Kahn vom Büro für Betrug- und  Wirtschaftsdelikte im Bundeskriminalamt.</p>
<p>Die Betrüger verlangen dazu  die Bezahlung mittels Vorauskasse über verschiedene Wege wie zum  Beispiel per Banküberweisung oder per Money Transmitter. Von diesen  Konten holen sich die Betrüger das Geld ab und verschwinden. Die Ware  wird natürlich nicht geliefert. In letzter Zeit kommt es auch vermehrt  zu Betrügereien mit Dienstleistungen. Reinigungsservice, Taxidienst oder  Übersiedelungsangebote werden zu Billigstpreisen angeboten, so das Bundeskriminalamt. Bei der  Erbringung der Leistung werden aber oft Mehrkosten verlangt oder die  Leistung gar nicht erbracht.</p>
<p>Das Bundeskriminalamt rät zur Vorsicht und gibt Tipps wie man sich schützen kann:</p>
<p>█ Wählen Sie alternative Bezahlsysteme wie zum Beispiel  Kreditkartenzahlung und nutzen Sie Nachnahmesendungen. Es gibt auch  seriöse Bezahl-Dienste, bei denen die Bankdaten einmalig hinterlegt  werden.<br />
█ Eine gute Alternative zur Zahlung mit Kreditkarte ist die Lieferung  per Nachnahme. Die ist zwar meist etwas teurer, aber dafür sehr sicher,  da Sie erst bezahlen, wenn Sie das Paket schon in Händen halten.</p>
<p>Eines der größten Risiken im Netz ist ein mangelnder Schutz der Daten:<br />
█ Seien Sie sich bewusst, dass jeder Internetnutzer auch Ziel eines Angriffes und eines Betruges sein kann.<br />
█ Bekannte, etablierte Unternehmen agieren auch online ähnlich seriös  wie in der &#8220;realen&#8221; Welt. Zeichen für die Seriosität eines Online-Shops  sind ein Impressum mit Nennung und Anschrift der Firma, des  Geschäftsführers oder einer Umsatzsteuer Identifikationsnummer  (UID-Nummer) sowie klare Geschäftsbedingungen (AGB).<br />
█ Die Vertragsbedingungen für den Online-Einkauf sollten online abrufbar sein.<br />
█ Auch der Kunde kann Kontrolle ausüben: Auf vielen Shopping-,  Preisvergleich- und Auktionsseiten werden Händler beurteilt. Gute  Bewertungen können ein Hinweis auf seriöse Geschäftspraktiken sein.</p>
<p>█  Weiterführende Informationen sowie &#8220;nicht zu empfehlende Webseiten&#8221;  bieten die verschiedenen nationalen und internationalen  Konsumentenschutzorganisationen (<a href="http://www.europakonsument.at%29" target="_blank">www.europakonsument.at)</a>.<br />
█ Ein wichtiges Kriterium ist zudem das Österreichische  E-Commerce-Gütezeichen. Shops, die mit dem E-Commerce Gütezeichen  zertifiziert sind, können Sie aufgrund der strengen Prüfkriterien  vertrauen. Informationen dazu finden Sie auf <a href="http://www.guetezeichen.at" target="_blank">www.guetezeichen.at</a>.</p>
<p>█ Sollten Sie geschädigt sein, so können Sie dies bei der nächsten  Polizeiinspektion anzeigen. Nehmen Sie dazu alle Unterlagen mit, die  Informationen über Kauf und Kaufabwicklung geben, insbesondere alle  Unterlagen zur Bezahlung.</p>
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		<title>Wiener Sicherheitsfest 2013 &#8211; Soundtrack für die Helfer Wiens von elmadon</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 22:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr findet am 25. und 26. Oktober 2013, jeweils von 9 bis 18 Uhr, das Wiener Sicherheitsfest vor dem Wiener Rathaus statt. Auf dem Programm stehen spektakuläre Vorführungen der Helfer Wiens, der Wiener Einsatzorganisationen, Sicherheits-Infos durch Experten, kulinarische Köstlichkeiten sowie ein Konzert der Polizeimusik Wien und der Stars der Vereinigten Bühnen Wien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Sicherheitsfest-20131.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15600" title="Wiener Sicherheitsfest 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Sicherheitsfest-20131.jpg" alt="" width="510" height="126" /></a>Auch in diesem Jahr findet am 25. und 26. Oktober 2013, jeweils von 9 bis 18 Uhr, das Wiener Sicherheitsfest vor dem Wiener Rathaus statt. Auf dem Programm stehen spektakuläre Vorführungen der <a title="Helfer Wiens" href="http://www.redakteur.cc/?s=Helfer+Wiens" target="_blank">Helfer Wiens</a>, der Wiener Einsatzorganisationen, Sicherheits-Infos durch Experten, kulinarische Köstlichkeiten sowie ein Konzert der Polizeimusik Wien und der Stars der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) mit Ausschnitten aus den Musicals &#8220;Natürlich Blond&#8221; und &#8220;Elisabeth&#8221;.</p>
<p>Das junge Wiener Musiklabel <a title="elmadonmusic" href="http://www.soundcloud.com/elmadonmusic" target="_blank">elmadonmusic</a> (seit Herbst 2009) hat für das Wiener Sicherheitsfest kostenlos einen außergewöhnlich dramatischen und bewegenden Soundtrack produziert, welche allen Helfern, den Helping Hands, gewidmet ist und der niemanden gleichgültig lässt: Die Maxi &#8220;Helping Hands&#8221; von <a title="elmadon" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;__mk_de_DE=%C3%83%C2%85M%C3%83%C2%85%C3%85%C2%BD%C3%83%C2%95%C3%83%C2%91&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=elmadon&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddigital-music" target="_blank">elmadon</a> wurde nun veröffentlicht und ist bei den bekannten Downloadstores wie beispielsweise <a title="elmadon:&quot;Helping Hands&quot;" href="https://itunes.apple.com/at/album/helping-hands-single/id717158149" target="_blank">iTunes</a> und <a title="elmadon: &quot;Helping Hands&quot;" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;__mk_de_DE=%C3%83%C2%85M%C3%83%C2%85%C3%85%C2%BD%C3%83%C2%95%C3%83%C2%91&amp;ajr=2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=elmadon%20helping%20hands&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A77195031%2Ck%3Aelmadon%20helping%20hands&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddigital-music" target="_blank">amazon</a> erhältlich. elmadonmusic stellt diese Musik den Helfern Wien für ihre Leistungsschau zur Verfügung.<span id="more-15598"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00FGCFSW2/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00FGCFSW2&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00FGCFSW2&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="160" height="160" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00FGCFSW2" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Blaulicht &amp; Co bieten ihr Können: Rettungsteams zeigen live, worauf es bei Lebensrettung und Erste-Hilfe  wirklich ankommt und geben durch spektakuläre Einsatzvorführungen  Einblicke in ihre großartige Zusammenarbeit bei oft gefährlichen  Einsätzen. Vor Ort können die Besucher zudem einen Notarzthubschrauber  des ÖAMTC besichtigen. Die WEGA, Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung und die Diensthunde der  Polizei demonstrierten ihren hohen Ausbildungsstand in spannenden  Vorführungen. Rettungshunde, die etwa in Erdbebengebieten  eingesetzt werden, zeigen, was sie unter schwierigsten Bedingungen  leisten und wie sie ausgebildet wurden. Die Feuerwehr  zeigte mit modernsten Einsatzfahrzeugen und ihrer neuestens Ausrüstung,  dass sie für Notfälle bestens vorbereitet ist!</p>
<p>Getragen wird das &#8220;Wiener Sicherheitsfest&#8221; von den 37 Organisationen des  Wiener K-Kreises, einem weltweit einzigartigen Zusammenschluss von  beruflichen und freiwilligen Einsatzorgansiationen,  Magistratsabteilungen und Dienstleistungsunternehmen. Ob  Hochwasserschutz, Trinkwassernetz, Kanalsystem, Strom- und  Gasversorgung, Abfallbewirtschaftung, Straßenräumung, Veterinärdienste  oder Wiener Linien &#8211; um nur einige Beispiele zu nennen: Im K-Kreis  finden sich für jede Herausforderung die jeweils richtigen Experten.</p>
<p>Das Programm des Wiener Sicherheitsfestes 2013  im Detail:</p>
<p>Freitag, 25. Oktober 2013:</p>
<p>09:30 Uhr: WEGA &#8211; Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung<br />
10:00 Uhr: Polizeidiensthundeeinheit<br />
11:00 Uhr: Erste Hilfe &#8211; Was tun im Notfall?<br />
11:30 Uhr: Richtiges Verhalten im Brandfall<br />
14:30 Uhr: &#8220;Fair und Sensibel &#8211; musicproject&#8221;<br />
15:30 Uhr: Rettungshunde, die Leben retten<br />
16:30 Uhr: Große Einsatzvorführung der Blaulichter<br />
Samstag, 26. Oktober 2013:</p>
<p>11:00 Uhr: Konzert der Polizeimusik Wien<br />
12:00 Uhr: Richtiges Verhalten im Brandfall<br />
12:30 Uhr: Erste Hilfe &#8211; Was tun im Notfall?<br />
13:00 Uhr: Rettungshunde, die Leben retten<br />
13:45 Uhr: Konzert der Polizeimusik Wien<br />
14:00 Uhr: WEGA &#8211; Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung<br />
14:20 Uhr: Polizeidiensthundeeinheit<br />
15:00 Uhr: SOLOzuVIERT<br />
16:00 Uhr: Die Stars der Vereinigte Bühnen Wien mit Ausschnitten aus den Musicals &#8220;Natürlich Blond&#8221; und &#8220;Elisabeth&#8221;<br />
17:00 Uhr: Große Einsatzvorführung der Blaulichter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Organisationen aus dem K-Kreis sowie befreundete Organisationen präsentieren sich am diesjährigen Wiener Sicherheitsfest:<br />
Arbeiter Samariter Bund<br />
Caritas<br />
Die Helfer Wiens<br />
Die Johanniter<br />
Feuerwehrjugend und Katastrophenhilfsdienst Wien<br />
Fonds Soziales Wien<br />
Magistratsdirektion &#8211; Krisenmanagement und Sicherheit<br />
Magistratsdirektion &#8211; Sofortmaßnahmen<br />
Magistratsabteilung 15 &#8211; Gesundheitsdienst der Stadt Wien<br />
Magistratsabteilung 31 &#8211; Wiener Wasserwerke<br />
Magistratsabteilung 33 &#8211; Wien leuchtet<br />
Magistratsabteilung 40 &#8211; Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht<br />
Magistratsabteilung 45 &#8211; Wiener Gewässer<br />
Magistratsabteilung 46 &#8211; Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten<br />
Magistratsabteilung 48 &#8211; Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark<br />
Magistratsabteilung 53 &#8211; Presse und Informationsdienst<br />
Magistratsabteilung 55 &#8211; Bürgerdienst<br />
Magistratsabteilung 59 &#8211; Marktamt<br />
Magistratsabteilung 60 &#8211; Veterinäramt<br />
Magistratsabteilung 68 &#8211; Feuerwehr und Katastrophenschutz<br />
Magistratsabteilung 70 &#8211; Rettungs- und Krankenbeförderungsdienst der Stadt Wien<br />
Malteser Hospitaldienst<br />
Naturfreunde<br />
ÖAMTC Flugrettung<br />
österr. Bergrettung &#8211; Landesgruppe Wien<br />
österr. Bundesheer &#8211; Militärkommando Wien<br />
österr. Rettungshundebrigade &#8211; Landesgruppe Wien<br />
österr. Rotes Kreuz &#8211; Blutspendebus<br />
österr. Versuchsendeverband &#8211; Landesgruppe Wien<br />
österr. Wasserrettung &#8211; Landesgruppe Wien<br />
Polizei (Kinderpolizei, Kriminalprävention, Landeskriminalamt, Landesverkehrsabteilung und WEGA)<br />
Seniorkom.at<br />
Radio Arabella<br />
Rotes Kreuz<br />
Verein &#8220;Puls&#8221;<br />
Volkshilfe Wien<br />
Wiener Gesundheitsförderung<br />
Wiener Krankenanstaltenverbund<br />
Wien Energie<br />
Wiener Netze<br />
wienXtra<br />
Wien Kanal<br />
Wiener Linien<br />
Wiener Rauchfangkehrer<br />
W24</p>
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		<title>Ägypten: 80 Kirchen und kirchliche Schulen attackiert</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 22:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ägypten sind nach kirchlichen Angaben bislang mehr als 80 Kirchen und christliche Schulen Ziel von Anschlägen der Muslimbrüder und ihrer Unterstützer geworden, berichtet die österreichische katholische Nachrichtenagentur Kathpress. Das ägyptische Volk, &#8220;Christen und Muslime&#8221;, steht demnach im Kampf gegen &#8220;bewaffnete Terroristen&#8221;, die Kirchen, Klöster und öffentliche Gebäude wie die neue Bibliothek von Alexandrien niederbrennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ägypten sind nach kirchlichen Angaben bislang mehr als 80 Kirchen und christliche Schulen Ziel von Anschlägen der Muslimbrüder und ihrer Unterstützer geworden, berichtet die österreichische katholische Nachrichtenagentur Kathpress. Das ägyptische Volk, &#8220;Christen und Muslime&#8221;, steht demnach im Kampf gegen &#8220;bewaffnete Terroristen&#8221;, die Kirchen, Klöster und öffentliche Gebäude wie die neue Bibliothek von Alexandrien niederbrennen wollen. Dies betont der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen in Ägypten, P. Beshouy Helmy, in einem Rundschreiben an Kirchenführer in aller Welt, das am Sonntag veröffentlicht wurde, wie die Stiftung &#8220;Pro Oriente&#8221; berichtet.<span id="more-15228"></span></p>
<p>Mit diesen Angriffen solle das Land ins Chaos gestürzt werden, sagte der koptisch-katholische Bischof von Luxor, Johannes Zakaria, am Dienstag dem vatikanischen Pressedienst &#8220;Fides&#8221;. Die Muslimbrüder gäben den Christen die Schuld am Sturz von Staatspräsident Mohammed Mursi, so der Bischof. Dies treffe jedoch nicht zu. Der Ökumenische Rat appelliert an die ägyptische Regierung und Armee,  Ägypter zu beschützen und die Einheit des Landes zu verteidigen. Der ägyptische Verteidigungsminister, Armeechef Abdelfattah al-Sisi hat  indes den Wiederaufbau aller zerstörten und die Restaurierung der  beschädigten Kirchen angeordnet.</p>
<p>Helmy unterstreicht in seinem Schreiben den Wert der antiken Kirchen und Klöster Ägyptens für die Christen und die &#8220;Menschen guten Willens&#8221; in aller Welt. Der Ökumenische Rat habe an die ägyptische Regierung und die Armee appelliert, die Ägypter zu beschützen und die Einheit des Landes zu verteidigen. Helmy: &#8220;Armee und Polizei unterstützen das<br />
Volk in seinem Kampf gegen den systematischen Terrorismus&#8221;.</p>
<p>Besondere Empörung hat bei den Kirchen in Ägypten die Tatsache  ausgelöst, dass fanatische Islamisten am Freitag in der Provinz Minya &#8211;  nach Angaben der zuständigen koptisch-orthodoxen Eparchie &#8211; nicht nur 17  Kirchen und christliche Institutionen angegriffen hatten, sondern auch  drei weitere christliche Gotteshäuser besetzten, sie kurzerhand in  Moscheen umwandelten und dort ihre Freitagsgebete abhielten. Christliche  Geistliche unterschiedlicher Konfession haben in einer gemeinsamen  Erklärung diese Vorgangsweise der Islamisten scharf verurteilt.</p>
<p>Es sei zwar wahr, dass sich die christliche Minderheit an den Demonstrationen gegen Mursi beteiligt habe, erklärte Zakaria. Sie sei jedoch nur ein kleiner Teil der insgesamt 30 Millionen Ägypter gewesen, die aus Protest gegen den Präsidenten aus den Reihen der Muslimbrüder auf die Straße gegangen seien. Die Mehrheit der Demonstranten seien Muslime gewesen, hob Zakaria hervor..</p>
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		<title>GfK Global Trust Report 2013: Militär, Polizei und Handwerk führen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Militär und Armee stehen im Vertrauensindex hoch. Dies geht aus dem GfK Global Trust Report 2013 hervor. Das Marktforschungsinstitut GfK hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen und Institutionen genießen am meisten Vertrauen, welche am wenigsten? Über alle 25 Länder hinweg erhalten bei den Institutionen das Militär und die Armee mit 79 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Institutionen-2013.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14449" title="GFK D-Vertrauen in Institutionen 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Institutionen-2013-260x300.jpg" alt="" width="208" height="240" /></a>Militär und Armee stehen im Vertrauensindex hoch. Dies geht aus dem <a title="GfK Global Trust Report" href="http://www.redakteur.cc/?s=Global+Trust+Report" target="_blank">GfK Global Trust Report</a> 2013 hervor. Das Marktforschungsinstitut GfK hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen  und Institutionen genießen am meisten Vertrauen, welche am wenigsten? Über alle 25 Länder hinweg erhalten bei den Institutionen das Militär  und die Armee mit 79 Prozent das größte Vertrauen. Auf Rang zwei folgen  mit 66 Prozent die Kirchen bzw. die Glaubensgemeinschaften. Das  Schlusslicht der internationalen Liste bilden &#8211; wie in fast allen  untersuchten Ländern &#8211; die politischen Parteien. Sie erreichen im  Durchschnitt lediglich einen Vertrauenswert von 18 Prozent.</p>
<p>Bei den Branchen liegen die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätehersteller im Gesamtdurchschnitt an der Spitze: knapp 74  Prozent aller Befragten vertrauen diesem Wirtschaftsbereich, gefolgt vom  Handwerk mit 69 Prozent. Die hinteren Plätze des Vertrauens-Rankings  der Branchen belegen die Banken bzw. Versicherungen mit 62 Prozent und  die Telekommunikations- und Internetanbieter sowie die  Fluggesellschaften mit jeweils 60 Prozent.<span id="more-14446"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Branchen-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14450" title="GFK D-Vertrauen in Branchen 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Branchen-2013-300x291.jpg" alt="" width="240" height="233" /></a>Bis auf wenige Ausnahmen sind die Vertrauenswerte in Deutschland im   Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Die Autoindustrie kann ihr hohes  Vertrauensniveau  halten, die Energie- und Wasserversorger verlieren  leicht. Als einzige Institution konnte die deutsche Regierung ihren   Vertrauenswert verbessern. Zwar rangiert sie mit 34 Prozent im hinteren   Drittel des Rankings, konnte im Vergleich zum Vorjahr aber fünf   Prozentpunkte hinzugewinnen. &#8220;Grund für diese Entwicklung könnte die &#8211;   laut Medienberichten &#8211; positive Wahrnehmung des derzeitigen   Krisenmanagements durch die Bundeskanzlerin sein&#8221;, sagt Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Vereins.</p>
<p>Bei den Institutionen genießt die Polizei das höchste Vertrauen in    Deutschland. Sie erreicht 81 Prozent und führt das Ranking klar an. Im    Vergleich zum Vorjahr wird jedoch ein Minus von vier Prozentpunkten    gemessen. Auf Rang zwei liegt mit deutlichem Abstand die Justiz. Sie    erreicht einen Vertrauenswert von 65 Prozent, gefolgt von den    Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit 59 Prozent. Schlusslicht  sind und bleiben die politischen Parteien, zu denen nur  jeder Sechste  Vertrauen hat. Im internationalen Vergleich liegen die  deutschen  Parteien mit diesem Wert allerdings noch im Mittelfeld.</p>
<p>Wenig  Vertrauen  schenken die Deutschen auch dem Internet (34 Prozent)  und großen  Unternehmen bzw. internationalen Konzernen (26 Prozent). An Vertrauen  verloren haben auch die Energie- und Wasserversorger. Sie  erreichen  aktuell nur noch 51 Prozent, ein Jahr zuvor waren es noch 5   Prozentpunkte mehr. Grund dafür könnten die steigenden Ökostromumlagen   sein, durch die sich die Strompreise für viele Privatkunden erhöhen.</p>
<p>In Deutschland hat offenbar das Handwerk auch in puncto Vertrauen  goldenen Boden. 87 Prozent der Bundesbürger vertrauen dieser Branche.  Damit belegt sie &#8211; wie schon im vergangenen Jahr &#8211; klar den Spitzenplatz  bei den elf untersuchten Wirtschaftsbereichen. Auf Rang zwei finden  sich die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller, denen  78 Prozent der Bevölkerung vertrauen, gefolgt von den Autoherstellern  mit 71 Prozent.</p>
<p>Den letzten Platz belegen die Banken und Versicherungen. Sie büßen im  Vergleich zum Vorjahr sogar noch einmal 7 Prozentpunkte ein und kommen  nun auf einen Vertrauenswert von 29 Prozent. &#8220;Nicht einmal mehr jeder  dritte Bundesbürger vertraut dieser Branche. Hier wirken sich wohl vor  allem die Skandale der letzten Zeit aus, die von Zinsmanipulationen bis  zu Razzien wegen des Verdachts der Beihilfe zur Steuerhinterziehung  reichen&#8221;, fasst Wildner zusammen.</p>
<p>Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus dem &#8220;GfK Global Trust Report&#8221; 2013  und basieren auf rund 28.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Zeitraum September bis November 2012 in insgesamt 25  Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist die Abfrage  des Vertrauens in 12 Institutionen, 11 Branchen und in die Mitmenschen  allgemein mittels folgender Skala: &#8220;vertraue ich voll und ganz&#8221;,  &#8220;vertraue ich überwiegend&#8221;, &#8220;vertraue ich weniger&#8221;, &#8220;vertraue ich  überhaupt nicht&#8221;.</p>
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		<title>Europäisches Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität: Eröffnung am 11. Januar</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 23:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Täglich sind etwa eine Million Menschen weltweit Opfer einer Form von Cyberkriminalität. Schätzungen zufolge verlieren Opfer weltweit rund 290 Mrd. EUR pro Jahr aufgrund von Cyberkriminalität (Norton, 2011). Und nach einer kürzlich durchgeführten Eurobarometer-Umfrage machen sich Europäer weiterhin große Sorgen hinsichtlich der Cybersicherheit. 89 % der Internetnutzer vermeiden es, persönliche Daten im Netz offenzulegen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/european_cybercrime_centre.gif"><img class="alignright size-medium wp-image-14222" title="european_cybercrime_centre" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/european_cybercrime_centre-300x156.gif" alt="" width="300" height="156" /></a>Täglich sind etwa eine Million Menschen  weltweit Opfer einer Form von  Cyberkriminalität. Schätzungen zufolge  verlieren Opfer weltweit rund  290 Mrd. EUR pro Jahr aufgrund von  Cyberkriminalität (Norton, 2011). Und nach einer kürzlich durchgeführten  Eurobarometer-Umfrage machen sich  Europäer weiterhin große Sorgen  hinsichtlich der Cybersicherheit. 89 %  der Internetnutzer vermeiden es,  persönliche Daten im Netz offenzulegen  und 12% hatten es bereits mit  Online-Betrug zu tun.</p>
<p>Ab 11. Januar ist nun das neue Europäische Zentrum zur Bekämpfung der Cyberkriminalität (<a title="European Cibercrime Centre" href="https://www.europol.europa.eu/ec3" target="_blank">European Cybercrime Centre</a>) funktionsfähig und steht europäischen Bürgern und Unternehmen bei Bedrohungen durch Cyberkriminalität bei. Bei Online-Betrug, Online-Missbrauch von Kindern und anderen   Online-Straftaten – mit Tatverdächtigen überall auf der Welt – sind   regelmäßig Hunderte von Opfern gleichzeitig betroffen. Vorgänge dieser   Größenordnung sind durch nationale Polizeikräfte nicht erfolgreich zu   bewältigen. Die Eröffnung des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der  Cyberkriminalität verdeutlicht das neue Vorgehen der EU gegen  Cyberkriminalität. Von nun an wird ein stärker zukunftsgerichteter,  integrativer Ansatz verfolgt. Das Zentrum soll Erfahrungen und  Information bündeln, strafrechtliche Ermittlungen unterstützen und  EU-weite Lösungen fördern.<span id="more-14215"></span></p>
<p>Das Zentrum wird sich auf illegale  Online-Tätigkeiten organisierter krimineller Gruppen konzentrieren,  insbesondere im Zusammenhang mit e-banking und anderen  Online-Finanztätigkeiten sowie der sexuellen Ausbeutung von Kindern im  Internet. Im Focus stehen auch Straftaten, die das System der kritischen  Infrastrukturen und das Informationssystem in der EU beeinträchtigen.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet-Polizei-IMG_4330_bearbeitet-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-14218 alignleft" title="Internet-Polizei IMG_4330_bearbeitet-1" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet-Polizei-IMG_4330_bearbeitet-1-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Das  Zentrum wird ferner Forschung und Entwicklung erleichtern, die gezielte  Schulung von Strafverfolgern, Richtern und Staatsanwälten gewährleisten  und Bewertungen der Bedrohungen, einschließlich Trendanalysen und  Frühwarnung, erstellen. Um mehr Cyberkriminalitätsnetze zu zerschlagen,  wird das Zentrum die einschlägigen Daten sammeln und verarbeiten und den  Strafverfolgungseinheiten in den EU-Staaten ein Helpdesk für  Cyberkriminalität bieten. Es wird die EU-Staaten operationell  unterstützen (z.B. gegen Eindringen in Computernetze, Betrug, sexuellen  Missbrauch von Kindern usw.) und hochkarätiges technisches, analytisches  und forensisches Fachwissen in die gemeinsamen Untersuchungen auf  EU-Ebene einbringen.</p>
<p>An der offiziellen Eröffnung des Zentrums, das seinen Sitz beim   Europäischen Polizeiamt (Europol) im niederländischen Den Haag hat,   nimmt auch die EU-Kommissarin für Inneres Cecilia Malmström teil. „Dank des Zentrums wird die EU wesentlich effizienter gegen Cyberkriminalität vorgehen und ein freies, offenes und sicheres Internet verteidigen können. Cyberkriminelle sind clever und setzen neue Technologien direkt für kriminelle Zwecke ein. Mit dem Zentrum wollen wir mindestens genauso clever und schnell sein, so dass wir den Straftaten vorbeugen und sie bekämpfen können“, erklärt Malmström.</p>
<p>„Wir brauchen ein flexibles, adäquates Vorgehen gegen Cyberkriminalität, die keine Grenzen kennt und es Straftätern sehr leicht macht, sich zu verstecken. Als Mittelpunkt der operationellen investigativen und forensischen Unterstützung soll das Zentrum das entsprechende Knowhow sammeln und verbreiten. Da es alle einschlägigen Ressourcen in den EU-Mitgliedstaaten mobilisieren kann, soll es aber auch dazu dienen, die Bedrohung durch Cyberkriminelle- wo auch immer diese operieren &#8211; abzuschwächen und zu reduzieren“, verspricht Troels Oerting, Leiter des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der Cyberkriminalität.</p>
<p>Die Einrichtung des Europäischen Zentrums zur Bekämpfung der Cyberkriminalität ((IP/12/317 und MEMO/12/221) ist Teil eines Maßnahmenpakets zum Schutz der Bürger vor Online-Straftaten. Damit werden Legislativmaßnahmen wie die Richtlinie über Angriffe auf Informationssysteme (IP/10/1239 und MEMO/10/463) und die 2011 erlassene Richtlinie zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern sowie der Kinderpornographie (IP/11/1255) ergänzt.</p>
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		<title>Das war der Nationalfeiertag 2012 &#8211; Eindrücke in Bildern</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 22:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unzählige Menschen aus Nah und fern feierten in Wien am 26. Oktober den diesjährigen österreichischen Nationalfeiertag. Das Wiener Parlament lud genauso wie Bundespräsident, Bundeskanzler und verschiedene Ministerien zum Tag der Offenen Tür. Am Wiener Rathausplatz zeigten &#8220;Die Helfer Wiens&#8221; (Polizei, Rettung, Feuerwehr) ihr Können. Und bereits am Vormittag des Nationalfeiertages überzeugten sich mehrere hunderttausende Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unzählige Menschen aus Nah und fern feierten in Wien am 26. Oktober den diesjährigen österreichischen <a title="Nationalfeiertag" href="http://www.redakteur.cc/?s=Nationalfeiertag" target="_blank">Nationalfeiertag</a>. Das Wiener Parlament lud genauso wie Bundespräsident, Bundeskanzler und verschiedene Ministerien zum Tag der Offenen Tür. Am Wiener Rathausplatz zeigten &#8220;Die Helfer Wiens&#8221; (Polizei, Rettung, Feuerwehr) ihr Können. Und bereits am Vormittag des Nationalfeiertages überzeugten sich mehrere hunderttausende Besucher über die Leistungsfähigkeit des Österreichischen <a title="Bundesheer" href="http://www.redakteur.cc/?s=Bundesheer" target="_blank">Bundesheeres</a> am Heldenplatz. Bundespräsident Heinz Fischer betonte in seiner Ansprache vor rund 1.000 Rekrutinnen und Rekruten das Wesen des Bundesheeres &#8220;als Aufgabe für das gesamte Volk auf Basis der allgemeinen Wehrpflicht&#8221;.</p>
<p>Und hier sind Eindrücke in Bildern (Fotos) vom österreichischen Nationalfeiertag 2012:<span id="more-13668"></span></p>

<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/abseilen-dscn4576/' title='Abseilen DSCN4576'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Abseilen-DSCN4576-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abseilen DSCN4576" title="Abseilen DSCN4576" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/ausenministerium-dscn4586/' title='Außenministerium DSCN4586'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Außenministerium-DSCN4586-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Außenministerium DSCN4586" title="Außenministerium DSCN4586" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4530/' title='Bundesheer DSCN4530'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4530-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4530" title="Bundesheer DSCN4530" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4535/' title='Bundesheer DSCN4535'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4535-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4535" title="Bundesheer DSCN4535" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4542/' title='Bundesheer DSCN4542'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4542-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4542" title="Bundesheer DSCN4542" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4554/' title='Bundesheer DSCN4554'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4554-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4554" title="Bundesheer DSCN4554" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4564/' title='Bundesheer DSCN4564'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4564-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4564" title="Bundesheer DSCN4564" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4631/' title='Bundesheer DSCN4631'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4631-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4631" title="Bundesheer DSCN4631" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundesheer-dscn4642/' title='Bundesheer DSCN4642'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4642-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundesheer DSCN4642" title="Bundesheer DSCN4642" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/bundeskanzleramt-dscn4582/' title='Bundeskanzleramt DSCN4582'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundeskanzleramt-DSCN4582-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bundeskanzleramt DSCN4582" title="Bundeskanzleramt DSCN4582" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/eurofighter-dscn4569/' title='Eurofighter DSCN4569'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eurofighter-DSCN4569-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Eurofighter DSCN4569" title="Eurofighter DSCN4569" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/feuerwehr-dscn4626/' title='Feuerwehr DSCN4626'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Feuerwehr-DSCN4626-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Feuerwehr DSCN4626" title="Feuerwehr DSCN4626" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/hofburg-dscn4577/' title='Hofburg DSCN4577'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hofburg-DSCN4577-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hofburg DSCN4577" title="Hofburg DSCN4577" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/polizei-dscn4623/' title='Polizei DSCN4623'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Polizei-DSCN4623-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Polizei DSCN4623" title="Polizei DSCN4623" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/fotos-nationalfeiertag-2012/wasser-rettung-dscn4622/' title='Wasser-Rettung DSCN4622'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wasser-Rettung-DSCN4622-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wasser-Rettung DSCN4622" title="Wasser-Rettung DSCN4622" /></a>

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		<title>Rund um die Regenbogenparade 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 22:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich hätte dies -wie in den Vorjahren- nur eine Bildreportage mit wenig Text über die Regenbogenparade als Fest gelebter Toleranz werden sollen. Aber anstattdessen muss dieser Beitrag nun neben den Fotos zu einem Plädojer für Meinungsfreiheit werden. Leider. Eigentlich wollte ich hier nur jede Menge viele bunte Fotos als Eindrücke in Bildern von der diesjährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hätte dies <a title="Regenbogenparade - Eindrücke in Bildern" href="http://www.redakteur.cc/?s=Regenbogenparade" target="_blank">-wie in den Vorjahren-</a> nur eine Bildreportage mit wenig Text über die Regenbogenparade als Fest gelebter Toleranz werden sollen. Aber anstattdessen muss dieser Beitrag nun  neben den Fotos zu einem Plädojer für Meinungsfreiheit werden. Leider.<span id="more-12977"></span></p>
<p>Eigentlich wollte ich hier nur jede Menge viele bunte Fotos als Eindrücke in Bildern von der diesjährigen Regenbogenparade in Wien zeigen und eben mal kurz aus auch zur kleinen Kundgebung von Paradengegnerm schauen, um im Zeichen der Ausgeglichenheit in der Berichterstattung (mit einem Fotos belegt) auch diese zu erwähnen. Eigentlich.</p>
<p>So ging ich zunächst dem Ring entlang und fotografierte jede Menge fröhlicher und bunter Gestalten und schaute dann noch zum Stock im Eisen Platz (hinterm Stephansplatz). Die &#8220;Prozession&#8221;, so kann man die Kleingruppe, ausgerüstet nur mit einem Auto samt Lautsprechern, Kreuzen, einigen (schwulenfeindlichen) Plaketen und rosenkranzbetend, nennen, zog dann bis zum Platz an der Seite der Staatsoper, wo sie innehielten und erneut Rosenkranz beteten. Kurzum also handelte es sich um eine vollkommen harmlose kleine Gruppe von etwa 30 bis 40 Teilnehmern.</p>
<p>Wäre ja schön, wenn es so gelaufen wäre, dass die Zehntausenden Paradenteilnehmer ihren Weg um den Ring ziehen und die wenigen Teilnehmer der Gegenkundgebung ihre bescheidene Veranstaltung -im Sinne der Meinungsfreiheit- genauso hätten abhalten können. Dem war aber nicht so. Leider:</p>
<p>Während die Teilnehmer an der Parade -zu Recht- ungestört und ungehindert ihre Veranstaltung rund um den Ring abhalten konnten, wurde die kleine Gruppe der Gegenkundgebung von allen Seiten durch rasch organisierte Störenfriede behindert, die pfiffen, buhten, trommelten und schrieen und die Teilnehmer und ihren Glauben beschimpften und sie beleidigten und immer wieder ihre Prozession aufzuhalten versuchten. Und selbst mehrere Straßensperren vermochten die Unruhestifter und Radau-Demonstranten nicht von den Kundgebungsteilnnehmern wirklich zu trennen. Sie stürmten erneut wieder von allen Seiten her.</p>
<p>Bei der Staatsoper angekommen mussten die Kundgebungsteilnehmer zu ihrem Schutz vor den Aggressoren schließlich von der Polizei eingekreist werden. Und sobald die Kundgebungsteilnehmer zu beten begannen, ging der Lärm der anderen wieder los. Da jedoch immer mehr Störenfriede Richtung Oper mobilisiert wurden und die Kundgebung durch die Störungen und den Lärmpegel immer mehr verunmöglicht wurde, forderte die Polizei schließlich die Sondereinheit Wega und die Hundestaffel zur Verstärkung an.</p>
<p>Es wurden auch mehrere Videos gedreht, darunter <a title="gloria.tv über die Kundgebung gegen die Regenbogenparade" href="http://www.youtube.com/watch?v=CUgtUXlvWlU" target="_blank">eines vom katholischen gloria.tv, das zugunsten der Kundgebungsteilnehmer</a> berichtete, <a title="Videobericht von der Kundgebung der Paradengegner" href="http://www.youtube.com/watch?v=Yh-OMrEKBK0" target="_blank">eines von einem offensichtlichen Sympathisanten der Störenfriede</a>.</p>
<p>Ich vertrete keineswegs uneingeschränkt den Standpunkt der Kundgebungsteilnehmer. Im Gegenteil: Ihre Sorge und ihr Idealismus (sich für ihre Überzeugung so ausgrenzen und beschimpfen zu lassen) mögen berechtigt sein und jeder kann dankbar sein, wenn für ihn gebetet wird (weil Gott glücklicherweise Gebete manchmal ganz anders erhört, als vom Betenden gewünscht): Dennoch sind deren Anligen bei dieser Kundgebung äußerst bedenklich, zumal Homosexualität und Familie Parallelbereiche sind und Homosexualität oder die Eingetragene Partnerschaft demnach gar keine Gefahr der gewiss schützenswerten Institution Familie darstellen können. Ihr Weg und ihre Forderungen diesbezüglich sind daher jedenfalls der falsche Weg. So wünsche ich mir von den Kundgebungsteilnehmern mehr Toleranz, Gelassenheit, Glauben und Vertrauen an das Gute im Menschen.</p>
<p>Genauso intolerant sind aber auch die Gegendemonstranten. Ich bin nicht nur ein überzeugter Demokrat, sondern auch ein unbedingter Verfechter und Verteidiger der Meinungsfreiheit. Toleranz ist wichtig, ja notwendig und zwar auf allem Seiten. Problematisch wirds allerdings dann, wenn die eine Seite zwar für sich Toleranz beansprucht, aber nicht bereit ist, dem anderen auch eine entgegengesetzte Meinung zuzugestehen. Mal abgesehen davon, dass die vielen rasch organisierten Radau-Demonstranten der Kundgebung -wohl unfreiwillig- zu einer Bedeutung verhalfen (sie aufwerteten), auf die sie vielleicht gerne verzichtet hätten:</p>
<p>Wenn es in einem demokratischen Land wie Österreich offensichtlich nicht mehr möglich ist, betend durch die Straßen zu ziehen und zu seiner (der Öffentlichen Meinung gänzlich entgegengesetzten) Meinung auch öffentlich zu stehen dann mache ich mir Sorgen um unser Land. Und gerade, wer einer Minderheit angehört, müsste doch eigentlich so sensibel sein, auch anderen Minderheiten die freie öffentliche Meinungsäußerung zuzugestehen, auch wenn man sie keinesfalls nachvollziehen oder gar gutheißen kann.</p>
<p>Ich wünsche mir für die Zukunft, dass ausnahmslos jeder in Österreich das Recht haben muss, ungehindert und ungestört seine Meinung (sofern sie nicht gegen geltende Gesetze verstößt) auch öffentlich kundzutun, ohne dass ihm irgendwer den Mund verbieten will, der anders denkt. Es muss möglich sein, dass zwei vollkommen konträre Meinungen nebeneinander stehen, ohne dass man sich gegenseitig niederbrüllt oder den Mund verbietet. Es muss eine Kultur wachsen, die Andersdenkende tatsächlich toleriert und nicht nur Toleranz für sich selbst beansprucht. Dann erst sind wir eine wirklich reife Demokratie und Gesellschaft.</p>
<p>Und hier sind Eindrücke in Bilder (Fotos) sowohl von der bunten Regenbogenparade als auch von der Gegen-Kundgebung:</p>

<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/christen-kundgebung-1-img_1620/' title='Christen-Kundgebung 1 IMG_1620'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Christen-Kundgebung-1-IMG_1620-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Christen-Kundgebung 1 IMG_1620" title="Christen-Kundgebung 1 IMG_1620" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/kundgebungsteilnehmer-und-demonstranten-img_1646/' title='Kundgebungsteilnehmer und Demonstranten IMG_1646'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kundgebungsteilnehmer-und-Demonstranten-IMG_1646-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kundgebungsteilnehmer und Demonstranten IMG_1646" title="Kundgebungsteilnehmer und Demonstranten IMG_1646" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/kundgebungsteilnehmer-polizei-und-demonstranten-img_1643/' title='Kundgebungsteilnehmer, Polizei und Demonstranten IMG_1643'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kundgebungsteilnehmer-Polizei-und-Demonstranten-IMG_1643-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kundgebungsteilnehmer, Polizei und Demonstranten IMG_1643" title="Kundgebungsteilnehmer, Polizei und Demonstranten IMG_1643" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/parade-img_1519/' title='Parade IMG_1519'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Parade-IMG_1519-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parade IMG_1519" title="Parade IMG_1519" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/parade-img_1523/' title='Parade IMG_1523'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Parade-IMG_1523-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parade IMG_1523" title="Parade IMG_1523" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/parade-img_1524/' title='Parade IMG_1524'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Parade-IMG_1524-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parade IMG_1524" title="Parade IMG_1524" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/parade-img_1526/' title='Parade IMG_1526'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Parade-IMG_1526-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parade IMG_1526" title="Parade IMG_1526" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/parade-img_1527/' title='Parade IMG_1527'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Parade-IMG_1527-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parade IMG_1527" title="Parade IMG_1527" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/parade-img_1537/' title='Parade IMG_1537'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Parade-IMG_1537-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parade IMG_1537" title="Parade IMG_1537" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/parade-img_1545/' title='Parade IMG_1545'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Parade-IMG_1545-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parade IMG_1545" title="Parade IMG_1545" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/parade-img_1568/' title='Parade IMG_1568'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Parade-IMG_1568-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parade IMG_1568" title="Parade IMG_1568" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/parade-img_1571/' title='Parade IMG_1571'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Parade-IMG_1571-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parade IMG_1571" title="Parade IMG_1571" /></a>
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<a href='http://www.redakteur.cc/rund-um-die-regenbogenparade-2012/parade-img_1732/' title='Parade IMG_1732'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Parade-IMG_1732-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Parade IMG_1732" title="Parade IMG_1732" /></a>
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		<title>Widerstand gegen Lockerung des Berufsgeheimnisses</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 23:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreichs Justizministerin Beatrix Karl Die österreichische Journalistengewerkschaft startet eine Online-Petition gegen die Einschränkung der Pressefreiheit durch eine Gesetzesabänderung (konkret § 112 StPO): Konkret geht es darum, dass weisungsgebundene Staatsanwälte mit Hilfe der Polizei praktisch jederzeit redaktionelle Unterlagen und Daten von Redaktionscomputern beschlagnahmen können. &#8220;Informanten wird damit jeder Schutz entzogen. Die Aufdeckung von Korruptionsfällen und Fehlverhalten [...]]]></description>
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<dl id="attachment_11046" class="wp-caption alignright" style="width: 167px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Beatrix-Karl-IMG_7742001.jpg"><img class="size-medium wp-image-11046 " title="Beatrix Karl IMG_7742001" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Beatrix-Karl-IMG_7742001-196x300.jpg" alt="" width="157" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Österreichs Justizministerin Beatrix Karl</h4>
</dl>
</div>
<p>Die österreichische Journalistengewerkschaft startet eine Online-Petition gegen die Einschränkung der Pressefreiheit durch eine Gesetzesabänderung (konkret § 112 StPO): Konkret geht es darum, dass weisungsgebundene Staatsanwälte mit Hilfe der Polizei praktisch jederzeit redaktionelle Unterlagen und Daten von Redaktionscomputern beschlagnahmen können. &#8220;Informanten wird damit jeder Schutz entzogen.</p>
<p>Die Aufdeckung von Korruptionsfällen und Fehlverhalten der Regierung sollen damit praktisch unmöglich gemacht werden, reagiert Franz C. Bauer, Chef der Journalistengewerkschaft. &#8220;In einer überfallsartigen Änderung des <a title="StPO-Änderung: Ursprünglicher Entwurf" href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00347/index.shtml" target="_blank">ursprünglichen Ministerratsentwurfs</a> und nach Ende der Begutachtungsfrist habe Justizministerin Beatrix Karl nach der Gebutachtungsfrist Formulierungen in eine <a title="StPO-Änderung: Abgeänderte Fassung" href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/I/I_01677/index.shtml" target="_blank">Änderung der Strafprozessordnung (StPO)</a> eingeschleust, die das Redaktionsgeheimnis und damit die Pressefreiheit abschaffen, lautet der Vorwurf. <a title="Onlinepetition der Ö-Journalistengewerkschaft" href="http://scripts.oegbverlag.at/gpa/pet_pressefreiheit/index.php" target="_blank">Und hier kann die Petition &#8220;Rettet die Pressefreiheit&#8221; der Journalistengewerkschaft online unterzeichnet werden.</a><span id="more-12211"></span></p>
<p>Auch der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) fordert eine sofortige Rücknahme der geplanten StPO-Änderung: er befürchtet eine endgültige  Aushebelung des Redaktionsgeheimnisses: &#8220;Dies ist ein neuerlicher Versuch des Justizministeriums die Grund-und   Freiheitsrechte und damit die Pressefreiheit einzuschränken&#8221;, reagiert ÖJC-Präsident Fred Turnheim: &#8220;Dieser neuerliche Angriff auf Grundpfeiler des demokratischen   Rechtsstaates zeigt von einem gefährlichen demokratiepolitischen   Gedankengut der Justizministerin.&#8221; Der ÖJC fordert daher alle Nationalräte auf, &#8220;diesem Angriff auf die  Pressefreiheit keinesfalls zuzustimmen&#8221;.</p>
<p>Ähnliche Reaktionen kommen auch von der Österreichischen Rechtsanwaltskammer (ÖRAK) und von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder: Die ÖRAK kritisiert &#8220;die Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen, unter denen Redaktionsgeheimnis, anwaltliche Verschwiegenheit und eine Reihe weiterer gesetzlich geregelter Verschwiegenheitspflichten und -rechte problemlos von der Staatsanwaltschaft ausgehebelt werden können, und zwar ohne Einbindung eines unabhängigen Gerichts, dessen Kompetenzen im Strafverfahren weiter zugunsten der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft eingeschränkt werden&#8221;. Beschuldigte Rechtsanwälte, Journalisten, Ärzte, Steuerberater, Notare, Priester  könnten so künftig nicht mehr der Sicherstellung von Aufzeichnungen und Datenträgern widersprechen: &#8220;Es wäre daher ein Leichtes, die Verschwiegenheit eines Rechtsanwaltes oder das Redaktionsgeheimnis auszuhebeln, indem man den Betroffenen in die Position eines Beschuldigten versetzt&#8221;, mahnt ÖRAK-Präsident Rupert Wolff.</p>
<p>Bisher hatten unabhängige Gerichte zu entscheiden, ob die Verwendung zulässig ist. Mit dem neuen Gesetz liege das nun im Ermessen des Staatsanwalts, kritisiert die Kammer der Wirtschaftstreuhänder: &#8220;Das ist ein unzulässiger Eingriff in die Schutzrechte der Klienten und ist abzulehnen&#8221;, sagt der Präsident der Freien Berufe, Klaus Hübner, der auch Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder ist.</p>
<p>Da das BZÖ wegen dieser geplanten Gesetzesänderung einen Misstrauensantrag gegen Justizministerin Beatrix Karl eingebracht hat, reagiert nun auch diese auf die Vorwürfe: &#8220;Scheinbar ist es den Kritikern nicht recht, dass sich das Justizsystem auf die Schwerstkriminalität in Sachen Amtsmissbrauch und Korruption konzentriert&#8221;. Und sie verspricht, dass &#8220;das Redaktionsgeheimnis und Informationen von Geheimnisträgern weiterhin vollumfänglich geschützt werden.&#8221; Und natürlich werden laut Karl &#8220;auch in Zukunft werden Hausdurchsuchungen ausschließlich durch einen Richter bewilligt. Zusätzlich soll es für dabei sichergestellte Unterlagen die Möglichkeit des Widerspruchs zunächst an die Staatsanwaltschaft und bei Uneinigkeit eine Anrufung des Einzelrichters und eine Beschwerdemöglichkeit an einen Richtersenat geben&#8221;, verspricht die Justizministerin und: &#8220;rechtswidriges Handeln von Amtspersonen führt selbstverständlich zur Nichtigkeit etwaiger Entscheidungen&#8221;.</p>
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		<title>Über rechte Ballbesucher und linke Demonstranten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 23:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorausgeschickt: Ich habe seit jeher keinerlei Sympathien für Burschenschaften, was auch daran liegen mag, dass ich mich nicht wirklich zu den &#8220;Gruppenmenschen&#8221; zähle. Weil mir also &#8220;Massenphänomene&#8221; grundsätzlich eher suspekt sind, bin ich seit jeher genauso auch nicht für Demonstrationen jeglicher Art oder für sonstige Massenaufläufe (z.B. Wahlveranstaltungen) zu haben. Dennoch halte ich die Möglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Korporierte-IMG_3093.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11849" title="Korporierte IMG_3093" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Korporierte-IMG_3093-300x211.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a>Vorausgeschickt: Ich habe seit jeher keinerlei Sympathien für Burschenschaften, was auch daran liegen mag, dass ich mich nicht wirklich zu den &#8220;Gruppenmenschen&#8221; zähle. Weil mir also &#8220;Massenphänomene&#8221; grundsätzlich eher suspekt sind, bin ich seit jeher genauso auch nicht für Demonstrationen jeglicher Art oder für sonstige Massenaufläufe (z.B. Wahlveranstaltungen) zu haben.</p>
<p>Dennoch halte ich die Möglichkeit, friedlich (!) zu demonstrieren, für richtig und in einer Demokratie auch für notwendig: Menschen müssen die Möglichkeit haben, auch in dieser Form ihre Meinung öffentlich kundzutun. Überhaupt ist die freie Meinungsäußerung ein Grundrecht, das niemanden streitig gemacht werden sollte, es sei denn er verletzt durch seine Aussagen oder Aktionen andere Menschen beziehungsweise geltendes Recht. Natürlich muss es also auch polizeilich erlaubt sein, gegen den WKR-Ball (Wiener Korporationsring) zu demonstrieren. Aber dabei muss polizeilich sichergestellt werden, dass die politischen Gegner möglichst nicht aufeinander stoßen.<span id="more-11842"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Polizei-100_6257.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11850" title="Polizei 100_6257" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Polizei-100_6257-300x217.jpg" alt="" width="240" height="174" /></a>Grundsätzlich aber gilt: Wer für sich und sein Handeln Toleranz einfordert (egal ob rechts oder links), aber nicht im selben Maße die nötige Toleranz aufbringen will oder kann, auch Andersdenkenden (im anderen politischen Lager) gegenüber diese Toleranz aufzubringen, hat ein äußerst zweifelhaftes Toleranz- und Demokratieverständnis und sollte daher dringendst seine eigene Einstellung überdenken. Leider sind hier rechtsaußen und linksaußen zu oft nicht allzuweit voneinander entfernt. Und der Polizei sei Dank, dass sie seit Jahren Zusammenstöße beider Gruppen erfolgreich verhindert: Kein überzeugter Demokrat kann ernsthaft Blutvergießen haben oder in Kauf nehmen wollen.</p>
<p>Obwohl die Burschenschaften zur Zeit des Nationalsozialismus verboten wurden und obwohl beispielsweise auch der Wiener Sozialdemokrat Victor Adler, die Philosophen, Autoren und Denker Friedrich Nietzsche und Theodor Storm und der Komponist Robert Schumann, die Industriellen Carl Bosch, Alfred Kärcher und Ferdinand Porsche, die beiden deutschen ex-SPD-Minister Dieter Haack und Friedhelm Farthmann und der SPD-Gründervater und Arbeiterführer Ferdinand Lassalle sowie einige NS-Widerstandskämpfer wie besipielsweise der in Folge des Hitler-Attentats hingerichtete Stabsoffizier Hermann Kaiser Burschenschafter waren, stehe ich dieser wohl ganz eigenen Welt und vor allem dem Wiener WKR-Ball sehr distanziert gegenüber.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Strache-IMG_6873.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11851" title="Strache IMG_6873" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Strache-IMG_6873-222x300.jpg" alt="" width="178" height="240" /></a>Aber trotzdem verstehe ich auch diese pauschale vor allem auch medial massiv unterstützte Hysterie mancher linker Gruppierungen und Aktionen in diesem Zusammenhang nicht. Sicherlich war der diesjährige Termin ein äußerst sensibler und unglücklicher,  und es wäre wohl vernünftiger gewesen, einen anderen Tag zu wählen. Aber warum sollten sich die Rechten nicht genauso versammeln können wie die Linken? Sofern hier niemand gegen geltendes Recht verstößt, hat aus meiner Sicht auch im Bereich der Versammlung (zumal diese konkret ja nicht mal öffentlich stattfindet) gleiches Recht für alle zu gelten. Und falls wer Zweifel daran hat, dass es sich hier um eine Veranstaltung auf dem Fundament der österreichischen Verfassung handelt, möge er dies doch rechtlich prüfen lassen, um auch die rechtliche Sicherheit zu erhalten. Und sicherlich sind die Organisatoren dieses Balls gut beraten, auch ihre Gästeliste penibel zu prüfen, um zu verhindern, dass er auch von Leuten besucht wird, welche dem Ruf der gesamten Veranstaltung schaden könnten.</p>
<p>Was aber eindeutig die Grenzen auch meiner Toleranz überschreitet, ist das, was laut übereinstimmenden Zeugenaussagen FPÖ-Chef H.C. Strache am diesjährigen WKR-Ball (nicht öffentlich) gesagt haben soll: Sofern das Berichtete stimmt (es gilt natürlich die Unschuldsvermutung): Nein, Sie sind kein &#8220;neuer Jude&#8221;, Herr Strache. Und nein: das war erst recht keine &#8220;Reichskristallnacht&#8221;, die Sie erlebt haben beim WKR-Ball: Sind wir froh darüber, dass es nicht so ist.</p>
<p>Obwohl es keinesfalls anständig ist, private Statements an die Öffentlichkeit zu tragen: Bei aller Toleranz, Herr Strache: Solche Aussagen dürfen nicht kommen, niemals, auch nicht privat. Aus Achtung und Respekt vor jenen Menschen, die in einem ganz und gar unmenschlichen System in großer Zahl ihr Leben lassen mussten. Auch wenn ich Ihren Ärger über die Proteste und  dass man Sie und Ihre Gesinnungsgenossen medial so massiv verfolgt, durchaus nachvollziehen kann: Ihr Statement -falls es tatsächlich stimmt- ist (vor allem) eines gebildeten Spitzenpolitikers unwürdig. Ich erwarte mir in diesem Fall &#8211; und ich nehme an und hoffe sehr, dass dies auch der Großteil Ihrer Wähler so sieht- von Ihnen eine aufrichtige Entschuldigung. Wenn Sie dieses Feingefühl und den nötigen Respekt vor NS-Opfern hingegen nicht aufbringen können, sind Sie für ein Regierungsamt weiterhin ungeeignet.</p>
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		<title>Achtung: Autobahn-&#8221;Rettungsgasse&#8221; ist Pflicht</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 23:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Jahreswechsel (1.1.2012) ist die so genannte &#8220;Rettungsgasse&#8221; auf  Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen Pflicht. Das neue Gesetz verpflichet alle Verkehrsteilnehmer (so auch Touristen) im Falle eines Staus, nach rechts auf den Pannenstreifen bzw. ganz nach links auszuscheren, um Einsatzfehrzeugen die Fahrt durch die Mitte zu ermöglichen. Rettung, Feuerwehr und sonstige Einsatzkräfte sind so laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/rettungsgasse.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11514" title="rettungsgasse" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/rettungsgasse.jpg" alt="" width="212" height="198" /></a>Mit dem Jahreswechsel (1.1.2012) ist die so genannte &#8220;Rettungsgasse&#8221; auf  Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen Pflicht. Das neue Gesetz verpflichet alle Verkehrsteilnehmer (so auch Touristen) im Falle eines Staus, nach rechts auf den Pannenstreifen bzw. ganz nach links auszuscheren, um Einsatzfehrzeugen die Fahrt durch die Mitte zu ermöglichen.</p>
<p>Rettung, Feuerwehr und sonstige Einsatzkräfte sind so laut Asfinag durch die Rettungsgasse um bis zu vier Minuten schneller vor Ort: &#8220;Die Überlebenschancen von Unfallopfern steigen um bis zu 40 Prozent. Die Rettungsgasse ist der erste Schritt zur Ersten Hilfe.&#8221;<span id="more-11511"></span></p>
<p>Das Befahren der Rettungsgasse ist ausnahmslos Einsatzfahrzeugen gem. § 26 Abs. 1 StVo (Polizei, Feuerwehr, Rettung), Fahrzeugen des Straßendienstes (ASFINAG) und des Pannendienstes erlaubt. Alle anderen dürfen die Rettungsgasse nicht benützen. Das gilt neben zweispurigen Kraftfahrzeugen und Motorrädern auch für Verkehrsteilnehmer wie Tierpfleger oder private Ersthelfer, da diese, wenn auch gut gemeint, im Ernstfall das Vorankommen der Einsatzkräfte blockieren würden.</p>
<p>Rücksichtslose Rowdies, die durch das Befahren der Rettungsgasse dem Stau entgehen möchten, gefährden lebensrettende Einsatzfahrten und werden mit bis zu 2.180 Euro bestraft. Nähere Informationen zur Rettungsgasse sind in verschiedenen Sprachen <a title="Rettungsgasse" href="http://www.rettungsgasse.com" target="_blank">online abrufbar</a>.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vignette2012.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11517" title="Vignette2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vignette2012.jpg" alt="" width="207" height="225" /></a>Die bisherige &#8220;Mango&#8221;-Autobahnvignette 2011 verliert übrigens ihre Gültigkeit am 31. Jänner 2012. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig vorzusorgen und die neue Vignette in der Farbe &#8220;Petrol&#8221; zu kleben. Fehlt im Zuge einer Überprüfung der Mautpflicht eine gültige, korrekt geklebte Vignette an der Windschutzscheibe, so erfolgt die Aufforderung zur Zahlung einer Ersatzmaut in Höhe von 120  Euro für mehrspurige Kfz bzw. 65 Euro für einspurige Kfz.</p>
<p><strong>Vignettentarife 2012 für Kfz bis einschließlich 3,5t höchstzulässiges Gesamtgewicht (hzG)<br />
</strong>Gemäß den gesetzlichen Vorgaben werden die Vignettentarife in Österreich jährlich an den Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) angepasst und somit für 2012 um +1,7% angehoben.</p>
<p><strong>Neue Tarife 2012 für Pkw (bzw. alle zweispurigen Kfz bis 3,5t hzG):<br />
</strong>10-Tages-Vignette:   EUR   8,00<br />
2-Monats-Vignette:   EUR 23,40<br />
Jahresvignette:         EUR 77,80</p>
<p><strong>Neue Tarife 2012 für Motorräder (einspurige Kfz):<br />
</strong>10-Tages-Vignette:   EUR   4,60<br />
2-Monats-Vignette:   EUR 11,70<br />
Jahresvignette:         EUR 31,00</p>
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