<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Politik</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/politik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Analyse: Die All-Gegenwart der großen Depression</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/analyse-die-gegenwart-der-depression/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/analyse-die-gegenwart-der-depression/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 22:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[CoronaVirus]]></category>
		<category><![CDATA[Greta Thunberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Panikattacke]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Virenerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltuntergang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=16525</guid>
		<description><![CDATA[Was ist bloss los mit uns? Eine Hiobsbotschaft nach der anderen, eine (politische) Panikattacke nach der anderen, ein Weltuntergangsszenario nach dem anderen. Und damit meine ich nicht die immer realistischer wirkenden Kino-Blockbuster, sondern das reale Leben: Der Eine führt eine Art Krieg: Zuallererst wir, dann vielleicht die anderen. Der Zweite führt sein Land raus aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Leimgruber31.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-16557" title="Leimgruber3" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Leimgruber31.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Was ist bloss los mit uns?</p>
<p>Eine Hiobsbotschaft nach der anderen, eine (politische) Panikattacke  nach der anderen, ein Weltuntergangsszenario nach dem anderen.</p>
<p>Und damit meine ich nicht die immer realistischer wirkenden Kino-Blockbuster, sondern das reale Leben:</p>
<p>Der Eine führt eine Art Krieg: Zuallererst wir, dann vielleicht die  anderen. Der Zweite führt sein Land raus aus der EU und ist auch noch  stolz darauf. Der Dritte und der Vierte kochen ihr ganz eigenes nur  ihnen selbst mundendes Süppchen innerhalb der EU. Und zudem mehren sich weltweit auch noch Naturkatastrophen und Virenerkrankungen&#8230;</p>
<p>Und in Österreich, <span id="more-16525"></span><img title="Weiterlesen..." src="https://www.redakteur.cc/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /> wo  man jetzt eigentlich erfreut applaudieren müsste, dass schwarzblau  Geschichte ist und so bald wohl auch nicht mehr wiederkommen kann,  zerfliesst man an Selbstmitleid und Intrigen auf unterstem  Sandkasten-Level nach dem Motto: &#8220;Du kleiner Werner: Ich weiss, der  kleine Basti und du ihr liebt euch: ist schon ok. Aber du weisst schon,  dass der böse ist: der spielt nur mit dir, weil es gut ist für ihn.  Spiel doch lieber mit mir, der kleinen Beate oder mit der kleinen Pam,  aber auf keinem Fall mit dem kleinen Norbert: wir sind viel lieber und  besser für dich.</p>
<p>Dazu belastet uns in Österreich wirtschaftlich aktuell noch eine  Industrie-Rezession, gefolgt von Arbeitsloskgeit. Und der  Gesamtwirtschaft im EU-Raum scheints immer noch so miserabel zu gehen,  dass mittlerweile seit Jahren die Zinsen im Minus sind, um das kranke  Pflänzchen Konjunktur nicht gänzlich umzubringen.</p>
<p>Der Extremismus  nimmt seit Jahren auf allen Seiten zu: nicht nur im  Islamismus, sondern auch sowohl Linksextremismus (vor allem in Form von  Denunziation, Blossstellung, Stigmatisierung und medialer Vernichtung)  als auch  Rechtsextremismus (der nicht mal vor Anschlägen zurückschreckt9: Dem zunehemnden Radikalismus auf allen Seiten müsste dringend Einhalt geboten werden.</p>
<p>Die medial weltweit hofierte Unglücksprophetin Greta Thunberg wirft  uns  seit Langem vor, dass sie unseretwegen keine Zukunft hat, obwohl  sie -im  Gegensatz zu anderen Kindern und Jugendlichen weltweit- in  Wirklichkeit  immer genügend zu essen, zu trinken, zu wohnen und zu  reisen haben  wird, also durch Wohlstand geadelt ist.Es gibt seit Langem  einen Kampf gegen &#8220;Hass im Netz&#8221; und dabei gehts immer nur um die einen  Täter und and die entsprechenden Opfer, während die anderen Täter und  Opfer keiner Rede wert sind.</p>
<p>Zudem steht -entgegen allen anderen Beteuerungen- mit Sicherheit eine  weitere Flüchtlingswelle an Europas Pforten und wartet sehnsüchtigst  auf die Öffnung.</p>
<p>Und zu allem Überdruss: Die bisher angeblich eifrigsten Verfechter unserer  Demokratie überlegen ernsthaft, rasch unsere Demokratie zu hinterfragen  und &#8220;anzupassen&#8221;, sobald die Wahlergebnisse nicht mehr deren politischen  Erwartungen entsprechen.</p>
<p>Und obwohl fast jeder &#8220;da oben&#8221;, der in einem warmen Sessel sitzt und  meist auf Kosten der einfachen Steuerzahler ein Vielfaches von dem  verdient, als dessen Verteidiger er sich nach aussen hin verkauft, genau  weiss, dass seine Ideen und Visionen aus längst vergangenen Jahrzehnten  niemals funktionieren könne  und dass er einer der ersten wäre, der für  dieses System den Platz räumen müsste, fahren sie fort mit all ihrer  destruktiven und zerstörerischen Politik, die niemals das Wohl aller  Menschen (im eigenen Verantwortungsbereich und Land) im Blick hat,  sondern Tabuisierung, Dramatisierung, Ideologisierung, Panikmache mit  dem Ziel der totalen Gleichschaltung, der Blossstellung, Unterwerfung  und Unterdrückung, Verhaftung und Ermordung aller andersdenkenden -weil  eigenständig denkenden- Menschen.</p>
<p>Ja, genau darauf gehen wir zu: auf eine Zeit, in der wir durch die  ständig neu allerorten projezierten Weltuntergangsszenarien sosehr in  Orientierungslosigkeit und Angst und Panik verfallen, dass wir noch  billigere Manipulationsopfer für Diktaturen jeglicher Farbe werden und  einfach so funktionieren, wie uns einige Science Fiction-Filme schon das  künftige Ziel ausgemalt haben.</p>
<p>Und dann wunderen wir uns noch, dass immer mehr Menschen in Europa,   nicht nur in Frankreich, sondern unter anderem auch im deutschsprachigen   Bereich einfach vollends die Nase voll haben und sich einfach nicht   mehr &#8220;von denen da oben, die über all die öffentlich-rechtlichen Medien   und die öffentliche Meinung über Gewerkschaften und NGOs beherrschen&#8221;   bevormunden lassen. Und das ist gut so und zeugt von demokratischer   Reife.</p>
<p>Ich hege daher für unsere Zukunft zwei Grundhoffnungen:</p>
<p>- Leben und verbreiten wir Zuversicht anstatt Angst! Möge es niemandem jemals gelingen, die Menschheit (in ihrer  Gesamtheit) zu knechten und in eine Diktatur (egal ob rechts oder  links) zu führen.</p>
<p>- Mögen in Zukunft alle Menschen in ihrem je eigenen Land in Gessundheit, Würde und Freiheit leben, ohne dafür kämpfen zu müssen.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Elmar Leimgruber</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fanalyse-die-gegenwart-der-depression%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/analyse-die-gegenwart-der-depression/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raunzen darf nur, wer wählt!</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2013 22:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeitflexibilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Überstundenpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Entfesselung der Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Flexible Arbeitszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Stronach]]></category>
		<category><![CDATA[freie Dienstverträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[HC Strache]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz-Christian Strache]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Bucher]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektivverträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[KPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Löhne]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Managergehälter]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Spindelegger]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestgehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mitverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalratswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalratswahlen 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Mittelschule]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Pleitestaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Pluralismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker-Augenvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Progression]]></category>
		<category><![CDATA[rotgrün]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzblau]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpartnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerflatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Team Stronach]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzdatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögenssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl13]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlprognose]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlversprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Werksverträge]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Faymann]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15455</guid>
		<description><![CDATA[Hintergrundanalyse zu den Nationalratswahlen am 29. September 2013 und Spitzenkendidaten-*Augenvergleich &#160; EINLEITUNG Eigentlich steht das Ergebnis der österreichischen Nationalratswahl 2013 grundsätzlich bereits fest. Aber mal angenommen, man könnte als Wähler tatsächlich über die politische Zukunft Österreichs entscheiden, müsste man dann das Angebot wählen zu dürfen, nicht nahezu als moralische Verpflichtung empfinden? Ja so ist es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hintergrundanalyse zu den Nationalratswahlen am 29. September 2013 und Spitzenkendidaten-*Augenvergleich</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>EINLEITUNG</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nationalratswahl-2013-Parlament-DSCN3465.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15473" title="Nationalratswahl 2013 Parlament DSCN3465" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nationalratswahl-2013-Parlament-DSCN3465-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a>Eigentlich steht das Ergebnis der österreichischen Nationalratswahl 2013 grundsätzlich bereits fest. Aber mal angenommen, man könnte als Wähler tatsächlich über die politische Zukunft Österreichs entscheiden, müsste man dann das Angebot wählen zu dürfen, nicht nahezu als moralische Verpflichtung empfinden? Ja so ist es, beziehungsweise so sollte es sein: Wer nicht wählt, sagt damit den Politikern, dass er selbst keine Mitverantwortung für die Politik tragen will, dass er wichtige Entscheidungen lieber anderen überlässt und dass ihm eigentlich, obwohl er sich vielleicht immer wieder abwertend über Politiker äußert, alles gleichgültig ist.</p>
<p>Wenn dies auch nicht jedem Entscheidungsträger angenehm sein mag: Letztlich sind in allen wichtigen gesellschaftlichen und politischen Fragen reife und mündige Bürger notwendig: Wenn es um die politische Zukunft eines Landes geht und man diese  vernünftig zu planen gedenkt, kann es doch nicht darum gehen, lauter  Ja-Sager, Hohlköpfe und Lämmer um sich zu scharen. Gefragt sich vielmehr Menschen, die eine eigene Meinung haben und die sich aktiv einbringen in die Diskussion und die Politik.<span id="more-15455"></span></p>
<p>Bei dieser Nationalratswahl geht es aktuell um zwei Grundfragen: Was kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft über alle Bevölkerungsschichten hinweg eine bessere und gesündere und produktivere und solidarischere und gerechtere wird? Und: Wie kann sich Österreich damit konkret und produktiv  in die Diskussion der gesamten Europäischen Union (EU) einbringen und damit an der Zukunft Europas aktiv mitarbeiten? Erst nach Beantwortung dieser beiden Grundfragen kann man an die praktische Umsetzung derselben anhand konkreter programmatischer Schritte herangehen.</p>
<p>EUROPA</p>
<p>Bei dieser Wahl geht es im Grunde zwar nur indirekt um Europapolitik, zumal die österreichische Regierung (egal welcher politischen Farbe) aufgrund internationaler Verpflichtungen gar nicht in der Lage ist, über eine grundsätzliche Umgestaltung oder gar einen etwaigen Austritt aus der Eurozone zu entscheiden. Gleich drei Parteien in Österreich bringen aber im Wahlkampf auch diese Thematik ein: Das Team Stronach, das BZÖ und vor allem die FPÖ:</p>
<p>Deren Frage diesbezüglich ist durchaus bedenkenswert: Kann es im Sinne der österreichischen Bevölkerung sein, dass gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise Milliarden an Euros nicht in die Ankurberlung der Wirtschaft und in die Lösung der sozialen Probleme im eigenen Land investiert werden, sondern an so genannte <a title="EU-Pleitestaaten" href="http://www.redakteur.cc/?s=Pleitestaaten" target="_blank">Pleitestaaten</a> fließen und zwar immer wieder aufs Neue? Und ich prophezeie hiermit, dass uns die nächste Wirtchaftskrise in der Eurozone in Kürze ereilen wird.</p>
<p>Die Frage der dauerhaften gemeinsamen Währung aller bisherigen Euroländer ist zwar nur gesamteuropäisch bzw. auf Eurozonen-Ebene zu lösen. Man muss jedoch aus verantwortungsbewusster EU-Bürger die Frage stellen dürfen, ob eine gemeinsame Währung von wirtschaftsschwachen und wirtschaftsstarken Ländern Sinn macht oder nicht vielmehr langfristig auch die starken Länder in den wirtschaftlichen Ruin treibt, was man hofffentlich rechtzeitig wird verhindern können. Da kann Österreich froh sein, mit Deutschland und seiner Kanzlerin <a title="Angela Merkel" href="http://www.redakteur.cc/?s=%22Angela+Merkel%22" target="_blank">Angela Merkel</a> einen starken und verlässlichen Partner in der EU zu haben.</p>
<p>LEISTUNG UND STEUERN</p>
<p>Vorausgesetzt, die Steuerhoheit innerhalb der EU verbleibt weiter bei den Mitgliedsstaaten: Ist es klug und zukunftsorientiert oder nicht vielmehr politisch kurzsichtig, ja unverantwortlich, jenes große Kapital beziehungsweise Vermögen, das seit Jahrzehnten maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass immer wieder neue Unternehmen gegründet und Arbeitsplätze und damit auch Wohlstand für die Bevölkerung geschaffen werden, noch einer weiteren zusätzlichen Besteuerung zu unterwerfen, wie dies in Österreich vor allem KPÖ, SPÖ und Grüne fordern?</p>
<p>Freilich ist es eine wohltuende Geste und zeugt von menschlicher Größe, wenn jene wenigen Menschen, welche sosehr im Überfluss leben, dass ihre Nachkommen gar nicht in der Lage wären, ihr überschüssiges Vermögen aufzubrauchen, ihre Dankbarkeit, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Solidarität mit jenen Menschen, die knapp am Existenzminimum dahinvegetieren, zeigen, indem sie in harten Zeiten wie diesen freiwillig einen Teil ihres überschüssigen Geldes Bedürftigen zur Verfügung stellen. Solidarität -wem auch immer gegenüber- ist im Übrigen nicht eine Tugend,  die man sich vom Staat erwarten sollte, sondern für die jeder einzelne  Mensch persönlich verantwortlich ist.</p>
<p>Familien aber, die es entweder selbst oder deren Vorfahren meist durch harte Arbeit und Tüchtigkeit und Ausdauer zu größerem Wohlstand als der Durchschnitt gebracht haben, ein weiteres Mal mit Steuern hierfür zu bestrafen, würde deren Bereitschaft, Überdurchschnittliches zu leisten, und die Einsatzfreude beschneiden. Wer Fleiß und harte Arbeit über Generationen, die letztlich zu Vermögen geführt hat, durch zusätzliche Vermögens- und Erbschaftssteuern schädigen bis vernichten will, möge gern Werner Faymann und seine SPÖ auf ihrem Weg bestätigen und ihn oder Grüne oder gar die KPÖ wählen. Wer will, dass sich Leistung wieder lohnt und dass wer mehr leistet, auch mehr verdienen und letztlich auch mehr Wohlstand haben soll, muss ÖVP, BZÖ oder FPÖ wählen.</p>
<p>Denn nur derjenige kann investieren, der mehr hat, als er zum eigenen Leben (und der seiner Familie) braucht, kann auch investieren. Das Ziel der Politik muss also sein, Vermögensaufbau nicht durch Steuern zu behindern, sondern zu fördern. Dann wird das Vermögen auch investiert: In Projekte und neue Unternehmen und Projekte. Und damit wird fruchtbarer Boden für neue Arbeitsplätze geschaffen, was der gesamten Gesellschaft gut tut. Die von ÖVP-Chef Michael Spindelegger versprochene &#8220;Entfesselung der Wirtschaft&#8221; ist also höchste Zeit und notwendig.</p>
<p>Stronachs Steuermodell, wonach Unternehmen von der Steuer befreit werden, sofern sie das Kapital wieder in Österreich anstatt im Ausland investieren, klingt vernünftig, allerdings nur, wenn auch <a title="Managergehälter" href="http://www.redakteur.cc/?s=Managergeh%C3%A4lter" target="_blank">ungerechte Managergehälter</a> (ab 500.000 Euro jährlich) künftig der Vergangenheit angehören. Stronachs Vision einer Steuerflatrate (auch das BZÖ hat Sympathien hierfür), welche im Grunde alle Menschen reich machen soll, ist wohl mehr Traum als Realität. Ähnlich verhält es sich mit Stronachs Wunsch nach Steuersenkungen, was in Zeiten der Hochkonjunktur sinnvoll wäre, aber in Zeiten der <a title="Wirtschaftskrise" href="http://www.redakteur.cc/?s=Wirtschaftskrise" target="_blank">Wirtschaftskrise</a> wohl unverantwortlich.</p>
<p>LOHNNEBENKOSTEN</p>
<p>Die Lohnnebenkosten zu senken, wie dies vor allem das BZÖ, aber auch SPÖ und ÖVP wollen, ist hingegen grundsätzlich sinnvoll und arbeitsplätzefördernd, aber nur, wenn die dann fehlenden Einnahmen (Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung sowie Steuern) anderweitig eingenommen werden: vor allem die Pensionen sind jetzt schon nur mehr schwer finanzierbar.  Vielleicht wäre es gerechter, wenn die Progression der Sozialversicherung künftig keiner Grenze im Gehalt mehr unterliegt, sondern nicht nur geringeren Gehältern mit der Höhe des Gehalts mitsteigt.</p>
<p>MINDESTGEHALT UND ARBEITSZEIT</p>
<p>Der SPÖ-Vorschlag eines Vollzeit-Mindestgehalts (für ein grundsätzliches Mindestgehalt pricht sich übrigens auch die FPÖ aus) von 1500 Euro wäre im Prinzip eine interessante Idee, aber sie ist illusorisch: Jedes Unternehmen hat ein gewisses Budget, mit dem es arbeiten muss. Und dieses Budget ist ausschlaggebend dafür, wie viele Mitarbeiter auf Grundlage der aktuellen Kollektivverträge (diese Sozialpartnerschaft zwischen Wirtschaftstreibenden und Arbeitnehmern ist äußerst sinnvoll) beschäftigt werden können. Würde künftig (anstelle der jetzigen Kollektivvertragsgehälter) ein verpflichtendes Mindestgehalt von 1.500 Euro eingeführt, wären mit Sicherheit viele Unternehmen mit Sicherheit nicht mehr in der Lage, ihre Mitarbeiter zu behalten: es käme entweder -vom Arbeitgeber zwar nicht gewünscht, aber gesetzlich erzwungen- zu massiven Kümdigungen oder man einigt sich in eingigen wenigen Fällen auf Teilzeitbeschäftigungen. Das von Werner Faymann (SPÖ) geforderte Mindestgehalt schädigt also nicht nur massiv die Unternehmen, sondern sorgt letztlich künftig auch für mehr <a title="Arbeitslose" href="http://www.redakteur.cc/?s=Arbeitslose" target="_blank">Arbeitslose</a>.</p>
<p>Dass vor allem im Gesundheitsbereich teils unmenschlich tiefe Löhne bezahlt werden, ist hingegen ein Misstand, der durch neue vernünftige und angemessene Kollektivverträge dringend behoben gehört. Ebenfalls ein schwerwiegender und zu dringend zu beseitigender Missstand sind sowohl scheinselbständige Beschäftigungsformen wie beispielsweise so genannte freie Dienstverträge und oft auch Werksverträge sowie Gehälter, in denen eine &#8220;Überstundenpauschale&#8221; inkludiert ist: Wer Überstunden macht und vor allem, wer Zusatzdienste an den Wochenenden und an den Abend zu leisten hat (was manchmal durchaus notwendig sein kann), gehört ausnahmslos auch entsprechend hierfür wahlweise (auf Wunsch des Arbeitnehmers) entweder ausbezahlt oder in Urlaubstagen vergütet.</p>
<p>Ein grundsätzlicher 12-Stundentag jederzeit und für jedermann käme selbst bei Überbezahlung einer Ausbeutung nahe, aber die von ÖVP-Chef Michael Spindelegger vorgeschlagene Arbeitszeit-Flexibilisierung ist jedoch nicht nur sinnvoll, sondern notwendig: Ein genereller 8-Stundentag ist zwar sinnvoll für alle Branchen in denen grundsätzlich täglich dasselbe Arbeitspensum zu erledigen ist, aber nicht für jene Bereiche, welche von der Auftragslage abhängig sind: Es muss künftig rechtlich möglich sein, kurzfristig auch mal 12 Stunden am Tag zu arbeiten, um beispielsweise Projekte rechtzeitig abschließen zu können. Sofern die Wochenarbeitszeit nicht überschritten (oder wenn doch entsprechend zusätzlich bezahlt wird) wird, also ein &#8220;Ausgleich&#8221; statt, ist eine solche Arbeitszeitflexibiliserung sehr sinnvoll.</p>
<p>FAMILIE, PENSIONEN UND BILDUNG</p>
<p>So vielfältig wie wir Menschen sind, so vielfältig sind auch unsere Persönlichkeiten und Talente. Was spricht wirklich dagegen, Eltern selbst entscheiden zu lassen, für wie lange sie ihre Kinder in den Kindergarten schicken und ob sie sie in eine Ganztagesschule schicken wollen oder nicht? Und warum wollen ihnen Grüne und SPÖ auch noch diesbezüglich bevormunden, dass es nach der Volksschule unabhängig von den Fähigkeiten und Talenten der Schüler nur noch einen einheitlichen Schultyp geben darf: keine Gymnasien mehr, dafür noch noch die &#8220;Neue Mittelschule?&#8221;. Selbstverständlich braucht es Schulen-Vielfalt (dafür muss endlich gesetzlich gewährleistet sein, dass jeder, der die Volksschule verlässt, anschließend auch lesen und schreiben kann) und es ist Aufgabe der Eltern, ihre Kinder selbst zu erziehen und auch selbst zu entscheiden, für welchen Schultyp sie am besten geeignet sind: Diesen Standpunkt vertritt vor allem die ÖVP.</p>
<p>Unser Politik muss grundsätzlich kinder- und familienfreundlicher werden, allerdings ohne andere Lebensformen zu diskrimieren: Die Familie ist die Keimzelle der menschlichen Gesellschaft. Werden Kinderfreundlichkeit und Familie gefördert und auch entsprechend finanziell unterstützt, haben wir Zukunft. Ohne Familien und Kinder gibts keine Zukunft. Die von der ÖVP geforderte Transparanzdatenbank muss daher dringend eingeführt werden, auch um festzustellen, wer tatsächlich wie bedürftig und wer am dringendsten Hilfe benötigt: dann kann und muss dann schnell helfen können.</p>
<p>Und natürlich muss auch Kindererziehung künftig auch als reguläre Arbeitszeit in der Pension berücksichtigt werden, ein Standpunkt, den vor allem die FPÖ ganz besonders vertritt. Es ist Konsens, dass das Pensionsalter in den kommenden Jahren insgesamt erhöht werden muss. Hier täte es jeder Partei gut, dies auch im Wahlkampf offen zuzugeben. Und da die Angleichung des Pensionalters der Frauen an jenes der Männer bereits beschlossene Sache ist, sollte SPÖ-Chef Faymann den Wählerinnen gegenüber besser nicht weiterabstreiten.</p>
<p>WAHLPROGNOSE und ABSCHLUSS</p>
<p>Es steht zwar schon seit Langem fest, dass es nach der Nationalratswahl wiederum zu einer rotschwarzen Koalition kommen wird. Da diese beiden Parteien aber vermutlich nicht mehr genügend Stimmen erhalten werden, um allein regieren zu können, werden erstmals auch die Grünen mit in der Bundesregierung vertreten sein. Vollkommen ausgeschlossen ist hingegen die von der SPÖ als Schreckgespenst inszenierte schwarzblaue Koalition: einerseits werden diese beiden Parteien gemeinsam nicht genügend Stimmen erhalten und selbst wenn, würde Michael Spindelegger keinesfalls mit einem so starken Eurokritiker wie HC Strache eine Regierung bilden. Dasselbe gilt übrigens auch für eine Dreierkoalition mit Stronach zusätzlich.</p>
<p>Dass die NEOS neu ins Parlament einziehen werden, damit rechne ich -trotz massiver Unterstützung durch den Industriellen Hans Peter Haselsteiner- aufgrund ihrer Farblosigkeit und Beliebigkeit eher nicht. Da Josef Bucher seine Partei beeindruckend reformiert und zudem ein neues vernünftiges Zukunftkonzept für Österreich entwickelt hat, hoffe ich hingegen sehr, dass das unter Bucher erneuerte BZÖ eine zweite Chance bekommt und ins Parlament gewählt wird. Während die Piraten und die KPÖ (auch diesmal) nicht ins Parlament ziehen dürfte, wird Stronach, der zweifellos Bedeutendes in seinem Leben geleistet hat, den Einzug wohl schaffen.</p>
<p>Ich rechne mit etwa folgendem Wahlergebnis der österreichischen Nationalratswahl 2013: SPÖ: 24-28%, ÖVP: 23-27%, FPÖ: 22-27%, Grüne: 12-16%, Stronach: 6-8%,  BZÖ: 4-6%, NEOS: 3-5%, KPÖ: 1-3%, Piraten: 0,5-1%.</p>
<p>Ich gebe nun keine Wahlempfehlung, außer diese: Auch wenn alles bereits geplant und fixiert ist, wie es nach der Wahl weitergeht und wer regiert: Gehen Sie zur Wahl, nützen Sie ihre Chance zur Mitbestimmung. Setzen Sie ein persönliches Zeichen für eine eigene Meinung: Sie können eine der bisherigen Regierungsparteien wählen und diese damit bestätigen. Oder aber Sie wählen eine bisherige Oppositionspartei oder gleich eine ganz neue Partei. Lassen Sie sich aber nicht von populistischen Wahlversprechen (egal ob von links oder rechts) blenden, sondern bleiben sie realistisch und vernünftig. Und wählen Sie verantwortungsvoll und zukunftsorientiert. Denn raunzen darf nur, wer auch wählt.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein Politiker-*AUGENVERGLEICH der Spitzenkandidaten der einzelnen Parteien: Und wem vertrauen Sie?</p>

<a href='http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/faymann-img_9170/' title='Faymann IMG_9170'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Faymann-IMG_9170-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Faymann IMG_9170" title="Faymann IMG_9170" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/spindelegger-img_9538/' title='Spindelegger IMG_9538'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-IMG_9538-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Spindelegger IMG_9538" title="Spindelegger IMG_9538" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/strache-img_9181/' title='Strache IMG_9181'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Strache-IMG_9181-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Strache IMG_9181" title="Strache IMG_9181" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/glawischnig-img_9532/' title='Glawischnig IMG_9532'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Glawischnig-IMG_9532-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Glawischnig IMG_9532" title="Glawischnig IMG_9532" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/stronach-img_9531/' title='Stronach IMG_9531'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stronach-IMG_9531-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Stronach IMG_9531" title="Stronach IMG_9531" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/bucher-img_4302/' title='Bucher IMG_4302'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bucher-IMG_4302-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bucher IMG_4302" title="Bucher IMG_4302" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/strolz-img_9529/' title='Strolz IMG_9529'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Strolz-IMG_9529-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Strolz IMG_9529" title="Strolz IMG_9529" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/nationalratswahl-2013-parlament-dscn3465/' title='Nationalratswahl 2013 Parlament DSCN3465'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nationalratswahl-2013-Parlament-DSCN3465-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nationalratswahl 2013 Parlament DSCN3465" title="Nationalratswahl 2013 Parlament DSCN3465" /></a>

<p>&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fraunzen-darf-nur-wer-waehlt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/raunzen-darf-nur-wer-waehlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Künstler und Autoren müssen von ihren Werken leben können</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/initiative-urheberrecht/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/initiative-urheberrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerbund]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlersozialversicherungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Komponisten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Manifest]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftsteller]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Urheber]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[ver.di]]></category>
		<category><![CDATA[Verwerter]]></category>
		<category><![CDATA[Wortlaut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15463</guid>
		<description><![CDATA[Künstler und Autoren müssen auch in Zukunft von ihren Werken leben können. Und dafür müssen gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Dies fordern  33 Organisationen der Initiative Urheberrecht in Deutschland mit einem Manifest, das soeben veröffentlicht wurde. Ihre veröffentlichten Werke und Leistungen sollten jedem interessierten Nutzer zugänglich sein, fordern die Unterzeichner. Der künftige Bundestag müsse aber endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/initiative-urheberrecht_157.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15465" title="initiative-urheberrecht_157" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/initiative-urheberrecht_157.jpg" alt="" width="200" height="156" /></a>Künstler und Autoren müssen auch in Zukunft von ihren Werken leben können. Und dafür müssen gesetzliche Grundlagen geschaffen werden. Dies fordern  33 Organisationen der Initiative Urheberrecht in Deutschland mit einem Manifest, das soeben veröffentlicht wurde.<strong><br />
</strong></p>
<p>Ihre veröffentlichten  Werke und Leistungen sollten jedem interessierten Nutzer zugänglich  sein, fordern die Unterzeichner. Der künftige Bundestag müsse aber endlich für eine faire  Berücksichtigung ihrer Interessen auch im Verhältnis zu den Verwertern  und Nutzern sorgen. Eine starke Kulturwirtschaft könne nur auf  gesicherten rechtlichen Grundlagen auch für sie bestehen. Um die soziale  Existenz von Urhebern und Künstlern zu stärken, sei zudem ein  zukunftsfestes Künstlersozialversicherungsgesetz notwendig.<strong><span id="more-15463"></span></strong></p>
<p>Damit  erteilte die Initiative Urheberrecht unter dem Motto &#8220;Kreativität ist was wert&#8221;. allen Bestrebungen eine Absage, die  die Aushöhlung der Künstlersozialversicherung zum Ziel haben. Mit Blick  auf Europa fordert das Manifest, dass nicht das Copyright der  Unternehmen, sondern ihre Rechte als Urheber und ausübende Künstler im  Mittelpunkt der Debatte stehen müssten.</p>
<p>Aus Sicht der Initiative Urheberrecht muss sich der Bundestag in der  jetzt beginnenden Legislaturperiode so schnell wie möglich der Aufgabe  stellen, das Urheberrecht so zu modernisieren, dass die Lage von  Urhebern und ausübenden Künstlern in der digitalen Gesellschaft  krisenfester gemacht werde.</p>
<p>Hinter der Initiative Urheberrecht stehen unter anderem der Deutsche Künstlerbund, der Verband Deutscher Schriftsteller, der Deutsche Journalisten Verband (DJV), der Deutsche Komponistenverband sowie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di . <a title="Manifest der Initiative Urheberrecht" href="http://www.urheber.info/sites/default/files/Manifest%20der%20Initiative%20Urheberrecht.pdf" target="_blank">Hier ist das Manifest der Initiative Urheberrecht im Wortlaut abrufbar.</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Finitiative-urheberrecht%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/initiative-urheberrecht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Österreichs Jugend Trend Monitor 2013: Gesundheit, Geld und Familie TOP</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/osterreichs-jugend-trend-monitor-2013/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/osterreichs-jugend-trend-monitor-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 22:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Ö3]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Computer Assisted Web Interviews (CAWI)]]></category>
		<category><![CDATA[DocLX]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[goTV]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[HC Strache]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Jobverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Bucher]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend Trend Monitor 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[KPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Kronehit]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Livekonzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Marketagent]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[MTV]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Download]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideos]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalratswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker-Elite]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgenscala]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Stronach]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Unwählbarkeitsranking]]></category>
		<category><![CDATA[Viva]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Faymann]]></category>
		<category><![CDATA[Youth Panel XXL]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15449</guid>
		<description><![CDATA[Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%), der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in unserer Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15450" title="Jugend Monitor 2013 Top-Wünsche" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%),  der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als  zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in  unserer Gesellschaft. Acht von zehn Befragten (83,8%) beurteilen ihn als  sehr bzw. eher hoch, vor allem tendenziell größer im  Vergleich zu Zeiten ihrer Eltern (73,8%). Diese werden dafür aber am  wenigsten verantwortlich gemacht (8,8%), eher die Gesellschaft (25,9%).</p>
<p>Im Rahmen des Jugend Trend-Monitors 2013 wurden über 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Youth Panel XXL von DocLX und Marketagent.com im Alter zwischen 14 und 29 Jahren zu den Themen Politik, Sorgen &amp; Träume sowie Musik befragt. <a title="DocLX-Jugendstudie 2013" href="http://www.doclx-holding.com/jugendstudie2013/Jugend_Trend_Monitor_September_2013.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie ist hier abrufbar. <span id="more-15449"></span><br />
</a></p>
<p>Gesundheit (31,8%), Geld (25,7%) und Familie (15,7%) sind die Top  3-Nennungen der Befragten für ihre persönliche Zukunft, hätten sie drei  Wünsche frei. Eine Mehrheit der Befragten sieht daher auch die  private Zukunft top (43,6%), aber nur wenige (26,9%) schätzen auch ihre  zukünftige finanzielle Situation rosig ein. Die Angst vor dem Jobverlust  (48,2%) steht in der Sorgenskala gleich nach persönlichen  Schicksalsschlägen wie Tod (68,3%) oder Erkrankung (63,3%) eines  Familienmitglieds oder eines Freundes. Nach wünschenswerten  gesellschaftlichen Entwicklungen befragt, zeigen die Jugendlichen  Sehnsucht nach &#8220;Mehr Respekt im Umgang mit anderen&#8221; (62,1%), gefolgt vom  Wunsch nach &#8220;Gleichberechtigung von Männern und Frauen&#8221; (53,7%) sowie  &#8220;Mehr Wert auf die Familie&#8221; zu legen (53,2%).</p>
<p>Musik hat im  Leben der 14-29-Jährigen einen sehr hohen Stellenwert. 61,5% der  Befragten sprechen ein- oder mehrmals pro Woche mit Freunden über  bestimmte Bands oder Songs. Zwei Stunden pro Tag (32,4%: 1 Stunde,  37,0%: 1 bis 3 Stunden) hören sie durchschnittlich Musik. Dabei ist das  Radio (46,6%) nach wie vor die Musik-Quelle Nummer 1, gefolgt von  Handy/Smartphone (29,1%) und Internet am Computer/Laptop (29,0%). Hört  man Radio, sind KroneHit (29,6%) und Ö3 (24,2%) die Lieblingssender der  Jugendlichen.</p>
<p>Am Handy/Smartphone hat der durchschnittliche  Jugendliche 100 Tracks (35,4%: bis 50 Songs, 14,5%: 51 bis 100 Songs,  50,2%: mehr als 100 Songs. Die Youngsters kaufen sich Musik inzwischen  vornehmlich digital (75,2%: mp3, Downloads von iTunes etc..), der  physische Tonträger (CD) verliert beim Musikkonsum zunehmend an  Bedeutung (38,1%). Illegaler Musik-Download wird von 75,1% nicht als  Diebstahl bzw. als Straftat, die bestraft werden sollte, wahrgenommen,  sondern &#8220;auf jeden Fall&#8221; bzw. &#8220;eher&#8221; als Kavaliersdelikt. Bei den  bevorzugten Genres haben Pop (55,3%), Rock (50,4%) und House/Techno  (40,8%) die Nase vorn, gar nicht können die Jugendlichen Volksmusik  (41,1%), Schlager (40,1%) und Heavy Metal (39,4%) ausstehen bzw. würden  sie sich diese Musikrichtungen nicht freiwillig anhören.</p>
<p>Nur mehr  eine untergeordnete Rolle spielen hingegen Musikvideos. Musik möchte  man vorwiegend hören (77,3%), lediglich 14% der Jugendlichen schauen  täglich Musikvideos, bevorzugt über YouTube (92,9%), das sich damit zum  Musik-Fernsehen von heute entwickelt hat. Weit abgeschlagen rangieren  TV-Video-Kanäle wie VIVA (27,7%), gotv (20,9%) und MTV (16,8%). 1-2 mal  pro Jahr stehen bei 43% der befragten Jugendlichen auch Livekonzerte  (inkl. Konzerte auf Festivals) auf dem Programm. Über Events generell  informiert man sich primär im Freundeskreis (64,2%) oder auf Facebook  (57,7%).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15451" title="Jugend Monitor 2013 Politiker-Dinner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Welch ein sonderbarer &#8220;Zufall&#8221;, dass der Jugend Trend Monitor 2013, der sich unter anderem auch mit der politischen Gesinnung der Jugend beschäftigt, jetzt  ausgerechnet wenige Tage vor der österreichischen Nationalratswahl  erscheint: So tickt demnach Österreichs Jugend: Politik ist für  Österreichs Jugendliche zwar nur von geringem Interesse. Wählen gehen  sie aber und entscheiden sich da -laut dieser Jugendstudie (entgegen  anderen Meinungsforschern, die eher HC Strache für Jugendliche als  besonders attraktiv sehen, was auch dessen Anhängerschaft beispielsweise  auf Facebook belegt) &#8211; am ehesten für die SPÖ. Die FPÖ halten sie für  unwählbar, finden sie aber &#8211; ebenso wie die Grünen &#8211; für die Jugend  attraktiv.</p>
<p>Im Interessens-Ranking der Jugendlichen liegt die Politik &#8211; erwartungsgemäß &#8211; laut Umfrage mit 11,0% weit abgeschlagen. Es dominiert Musik (47,6%) vor Sport (31,3%) und Technik (30,8%). Trotzdem kann man die Jugend nicht generell als politikverdrossen bezeichnen, denn immerhin knapp 29% (28,8%) sprechen wöchentlich mit Freunden über Politik und mehr als drei Viertel der 16-29-Jährigen (76,7%) haben vor, zur Nationalratswahl zu gehen und ihre Stimme abzugeben, für sie ist der Urnengang also  eine demokratische Pflicht.</p>
<p>Mehr als ein Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen (35,6%) können sich  dabei vorstellen, der SPÖ ihre Stimme zu geben. Der Partei von Werner Faymann traut man auch die größte Zukunfts-Kompetenz (15,9%) zu, gefolgt von ÖVP und FPÖ. Auf den Plätzen zwei und drei der Parteien, die grundsätzlich wählbar sind, folgen die Grünen (29,2%) und die ÖVP (28,5%), am Ende der Skala finden sich  BZÖ (7,2%) und KPÖ (5.5%). Ambivalent steht die österreichische Jugend der FPÖ gegenüber. Man hält sie zwar &#8211; ebenso wie die Grünen (FPÖ: 19,9%, Grüne: 13,8%) &#8211; attraktiv für die Jugend, würde HC Strache und Co. aber persönlich nicht wählen (43,1%), es folgen im &#8220;Unwählbarkeits-Ranking&#8221; das Team Stronach (32,6%) und das BZÖ (31,8%).</p>
<p>Beim Thema Abendessen müssen sich Österreichs Politiker allerdings Barack Obama geschlagen geben. Für 58,6% ist er der erklärte Favorit für ein gemeinsames Dinner (siehe Chart 3). Da können von der heimischen Politiker-Elite &#8211; mit gehörigem Respekt-Abstand &#8211; gerade noch Heinz Fischer (23,6%) und Heinz-Christian Strache (22,2%) mithalten. BZÖ-Chef Josef Bucher hingegen wäre für die Mehrzahl der Youngsters ein Grund für &#8220;Dinner-Cancelling&#8221; (2,8%).</p>
<p>Studiensteckbrief:<br />
- Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI)<br />
- Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com reSEARCH Plattform<br />
- Respondenten: web-aktive Jugendliche aus Österreich zwischen 14  und 29 Jahren aus dem Youth Panel XXL<br />
- Samplegröße: n = 2.593 Netto-Interviews<br />
- Umfang: 39 offene/geschlossene Fragen<br />
- Befragungszeitraum: 02.08.2013 &#8211; 12.09.2013</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fosterreichs-jugend-trend-monitor-2013%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/osterreichs-jugend-trend-monitor-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Angela Superstar &#8211; Analyse zur Bundestagswahl 2013</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/angela-superstar-analyse-zur-bundestagswahl-2013/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/angela-superstar-analyse-zur-bundestagswahl-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2013 23:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative für Deutschland (AFD)]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Superstar]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerliche]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Roth]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Pleitestaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[FPD]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Westerwelle]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfszahlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Steinbrück]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Rösler]]></category>
		<category><![CDATA[PKW-Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Pleitestaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Pluralismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Brüderle]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschirme]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzgrün]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Zweistimme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15438</guid>
		<description><![CDATA[Sie hat es also erneut geschafft. Und dies allen Unkenrufen zum Trotz: Angela Merkel ist und bleibt der deutsche Polit-Superstar. Sie wurde mit über 42 Prozent der Stimmen wiedergewählt und wird damit wohl weiter deutsche Bundeskanzlerin bleiben. Dabei war Merkel noch vor zwei Jahren &#8220;totgesagt&#8221;: Den Linken war sie zu unsozial, den Bürgerlichen zu wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Laurence-Chaperon.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15442" title="Angela Merkel Foto: © CDU/Laurence Chaperon" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Laurence-Chaperon-300x283.jpg" alt="" width="240" height="226" /></a>Sie hat es also erneut geschafft. Und dies allen Unkenrufen zum Trotz: <a title="Angela Merkel" href="http://www.redakteur.cc/?s=Merkel" target="_blank">Angela Merkel</a> ist und bleibt der deutsche Polit-Superstar. Sie wurde mit über 42 Prozent der Stimmen wiedergewählt und wird damit wohl weiter deutsche Bundeskanzlerin bleiben.</p>
<p>Dabei war Merkel noch vor zwei Jahren &#8220;totgesagt&#8221;: Den Linken war sie zu unsozial, den Bürgerlichen zu wenig wirtschaftsorientiert. Dennoch vertraut ihr inzwischen beinahe die Hälfte der Stimmberechtigten in Deutschland. Warum? Der klugen und ausgewogenen und intelligenten Politik Angela Merkels ist es zu verdanken, dass Deutschland trotz ungeplanten massiven Hilfszahlungen an <a title="EU-Pleitestaaten" href="http://www.redakteur.cc/?s=Pleitestaaten" target="_blank">EU-Pleitestaaten</a> wirtschaftlich nach wie vor relativ gut dasteht und dass sich im europäischen Vergleich auch die Arbeitslosenzahlen sehen lassen können.<span id="more-15438"></span></p>
<p>Merkels Weg, in schwierigen Zeiten wie der <a title="Wirtschaftskrise" href="http://www.redakteur.cc/?s=Wirtschaftskrise" target="_blank">Wirtschaftskrise</a> keine voreilig kurzfristigen und dummen Entscheidungen zu treffen, sondern bedacht und verantwortungsvoll vorzugehen, wird offenbar auch von den Wählern  honoriert, was sehr lobenswert ist. Und Angela Merkel kann man an dieser Stelle nur herzlichst gratulieren zu ihrer intelligenten und letztlich äußerst erfolgreichen Gratwanderung zwischen Willen und Pflicht.</p>
<p>Dass Merkels kleiner Koalitionspartner, die FDP, nun offenbar nicht mehr dem deutschen Bundestag abgehört, ist zwar einerseits tragisch, weil unterschiedliche Parteien nun mal die vielfältigen Standpunkte der Bevölkerung wiedergeben und politischer Pluralismus jedenfalls wünschens- und fördernswert ist. Andererseits aber hat die Führungsspitze der FDP, allen voran Parteichef Philipp Rösler und Spitzenkandidat Rainer Brüderle sich in den letzten Jahren zunehmend der Lächerlichkeit preisgegeben, während der ehemalige Parteichef Guido Westerwelle, dem man zumindest noch Fachkomptenz zutraute, sich -obwohl nach wie vor Außenminister- immer mehr aus der Öffentlichkeit zurückzog. Das panische Ersuchen der Parteispitze in der vergangenen Woche, man möge doch die Zweitstimme der FDP schenken, war dann nur noch ein verletzter verzweifelter Aufschrei.</p>
<p>Doch wie gehts es nun weiter? Auch wenn es sich ausginge, dass aufgrund der Aufsplitterung im Kleinparteiensektor Merkel mit ihrer CDU/CSU-Moalition allein regieren könnte: klug wäre es wohl nicht: Gerade, was die enormen Zahlungen aus Deutschland an so genannte Pleitestaaten betrifft, hat Merkel genügend Andersdenkende auch in der eigenen Partei: Diese Rettungsschirme und sind nun mal nicht längerfristig für jedermann verantwortbar. Dass daher die Alternative für Deutschland (AFD) auf Anhieb deutschlandweit knapp 5 Prozent der Stimmen erhielt, ist also auch nicht verwunderlich. Genau das aber wäre das Problem für Merkel: Sie kann den Menschen in Deutschland nur dann Stabilität und Sicherheit bieten, wenn sie sich auf ihre eigene Regierung verlassen kann: Die Arbeit ihrer Regierung wäre dauerhaft ernsthaft gefährdet, wenn sie sich nicht auf alle ihre Stimmen verlassen kann.</p>
<p>SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, dessen Leben als hochbezahlter Vortragender künftig um einiges entspannter verlaufen wird, hat vor der Wahl eine Koalitionsregierung mit Merkel ausgeschlossen und tat es auch nach der Wahl, ja empfahl sogar seiner Partei, im Falle einer absoluten Mehrheit für CDU/CSU (bezüglich PKW-Maut kommen da harte Verhandlungen mit der CSU auf Merkel zu), in die Opposition zu gehen. Zumindest unter ihm wird es daher also keine schwarz-rote Koalition in Deutschland geben.</p>
<p>Merkel kann also mit einem anderem noch zu bestimmenden SPD-Vizekanzler eine Regierung bilden, dessen Scheitern (wie vor einigen Jahren auch) schon vorprogrammiert wäre. Oder aber mit den Grünen eine Koalitionsregierung zu bilden. Grünen-Chefin Claudia Roth hat bereits ihr Interesse hierfür bekundet. Und Claudia Roth wäre vermutlich eine gute Vizekanzlerin und Umweltministerin, zumal sich CDU und Grüne auch über den Ausstieg aus der Atomenergie einig sind. Schwarzgrün auf Bundesebene ist jedenfalls überlegenswert. Und Merkel könnte sich auf eine breite Mehrheit im Bundestag verlassen.</p>
<p>Eines ist aber in jedem Fall sicher: Ob Alleinregierung oder Koalition: Mit Angela Merkel ist Deutschland und auch die Europäische Union in stabilen und verlässlichen Händen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fangela-superstar-analyse-zur-bundestagswahl-2013%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/angela-superstar-analyse-zur-bundestagswahl-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Südtiroler Verdienstorden ausgezeichnet: Edmund Stoiber, Wolfgang Schüssel, Michael Häupl und Erwin Pröll</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/suedtiroler-auszeichnung-fuer-schussel-stoiber-haeupl-und-proell/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/suedtiroler-auszeichnung-fuer-schussel-stoiber-haeupl-und-proell/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 22:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Vogel]]></category>
		<category><![CDATA[Brennerbasistunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Schmied]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Edmund Stoiber]]></category>
		<category><![CDATA[Erwin Pröll]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio Tirol-Südtirol-Trentino]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gianclaudio Bressa]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenzo Dellai]]></category>
		<category><![CDATA[Luis Durnwalder]]></category>
		<category><![CDATA[Manfred Fuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Meran]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Häupl]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pariser Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Jankowitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Südtiroler]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Bozen]]></category>
		<category><![CDATA[Verdienstorden des Landes Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Waltraud Klasnic]]></category>
		<category><![CDATA[Wendelin Weingartner]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Schüssel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15320</guid>
		<description><![CDATA[Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des Landes Südtirol ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15330" title="Südtiroler Verdienstorden_C_DiKom Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in  Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol  ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll.</p>
<p>&#8220;Sie sind Beispiele dafür, dass  Südtirol immer auf Freunde  zählen konnte, auch in Zeiten, als es uns  nicht gut ging&#8221;, erinnerte  Landeshauptmann Luis Durnwalder bei der Verleihung. Der Große Verdienstorden ist die höchste Auszeichnung, die Südtirol  an  seine Freunde im Ausland verleihen kann. Der Preis wird stets am 5.  September,  dem Jahrestag der Unterzeichnung des Pariser Vertrags,  verliehen. <span id="more-15320"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15329" title="Durnwalder-Schüssel_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis-300x264.jpg" alt="" width="240" height="211" /></a>Der ranghöchste unter den heutigen Geehrten war <strong>Wolfgang Schüssel</strong>,   von 2000 bis 2007 Bundeskanzler der Republik Österreich und seit 2007   Abgeordneter zum Nationalrat. Schüssel habe sich als Außenminister und   Kanzler stets schützend vor Südtirol gestellt und sich immer offen für   die Vorstellungen der Südtiroler gezeigt. &#8220;Wolfgang Schüssel hat immer   ein gutes Wort für uns in Rom eingelegt, hat durch sein   Verhandlungsgeschick viel für Südtirol herausgeschlagen&#8221;, erklärte der   Landeshauptmann.</p>
<p>Mit <strong>Edmund Stoiber</strong> konnte  Landeshauptmann  Durnwalder heute zudem einen ehemaligen  Ministerpräsidenten des  Freistaates Bayern (1993 bis 2007) mit dem  Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol auszeichnen. &#8220;Edmund Stoiber  ist ein Vorbild für uns,  weil er ein Bayern geschaffen hat, das offen  fürs Neue ist, ohne seine  Wurzeln dafür aufzugeben&#8221;, so der  Landeshauptmann. Auch dank der  Schützenhilfe der Bayern sei es Südtirol  darüber hinaus gelungen, für  seine Anliegen auf europäischer Ebene Gehör  zu finden.</p>
<p>Die (in strikter alphabetischer Reihenfolge vorgenommene) Ehrung von <strong>Wendelin Weingartner</strong> bildete heute den Abschluss der Feier zur Verleihung des Großen   Verdienstordens des Landes Südtirol auf Schloss Tirol. Weingartner ist   in Südtirol alles andere als ein Unbekannter, war er doch von 1993 bis   2002 Landeshauptmann des Bundeslandes Tirol und ist auch heute noch   regelmäßig in Südtirol unterwegs. Er werde sich stets an den Moment   erinnern, in dem er gemeinsam mit Weingartner den Grenzbalken am Brenner   entfernt habe: &#8220;Das war der schönste Tag in meiner politischen   Laufbahn&#8221;, so der Landeshauptmann, der an weitere gemeinsame politische   Kämpfe erinnerte: an die Gründung der Uni Bozen, den Brennerbasistunnel   und nicht zuletzt die Euregio, die bereits unter Weingartner auf den  Weg  gebracht worden sei.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15326" title="Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a>Auch einen langjährigen Wegbegleiter konnte Landeshauptmann Durnwalder heute mit <strong>Lorenzo Dellai</strong> auszeichnen, seit Frühjahr Kammerabgeordneter in Rom, von 1999 bis 2012   aber Landeshauptmann des Trentino und als solcher eine der treibenden   Kräfte hinter der Gründung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. &#8220;Ich   hatte das Glück, mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen: einem überzeugten   Autonomisten, einem guten Verwalter und verlässlichen Freund&#8221;, so der   Landeshauptmann, der betonte, dass es auch dank des Verständnisses   Dellais gelungen sei, Kompetenzen von der Region an die beiden Länder zu   delegieren und so auch wichtige Geldmittel einzusparen: &#8220;Ohne das   Trentino wäre dies nie möglich gewesen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Noch im Amt (und das immerhin seit 1994) ist <strong>Michael Häupl</strong>,  Bürgermeister der Stadt und Landeshauptmann des Landes Wien, der seit  heute auch zu den Trägern des Großen Verdienstordens des Landes Südtirol  zählt. Häupl regiere in einem der wichtigsten &#8220;Bezugspunkte, so etwas  wie der heimlichen Hauptstadt&#8221; der Südtiroler und habe seine Stadt stets  für Südtirol geöffnet, betonte Durnwalder bei der heutigen  Ordensverleihung.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15333" title="Durnwalder, Mussner, Klasnic_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>Als einziger nicht zur Verdienstordensverleihung erscheinen konnte Niederösterreichs Langzeit-Landeshauptmann <strong>Erwin Pröll</strong>.   Pröll hat sein Amt seit 1992 inne und ist damit der dienstälteste   amtierende Landeshauptmann Österreichs. Seit Amtsantritt habe es eine   enge Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Niederösterreich gegeben,   viele Impulse seien von diesem Bundesland für Südtirol ausgegangen, so   Durnwalder heute bei der Verleihungs-Feier.</p>
<p>Mit <strong>Waltraud Klasnic</strong> konnte Landeshauptmann Durnwalder  heute eine weitere ehemalige  Amtskollegin mit dem Großen Verdienstorden  auszeichnen. Klasnic war von  1996 bis 2005 &#8220;Frau Landeshauptmann&#8221; des  Bundeslandes Steiermark und sei  als solche stets aufgeschlossen für die  Zusammenarbeit mit Südtirol  gewesen, so der Landeshauptmann. Die  Steiermark habe vor allem in  Forschung und Entwicklung schneller  aufgeschlossen, als dies Südtirol  getan habe: &#8220;Auch deshalb haben wir  uns viel von der Steiermark  abgeschaut&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Gleich zwei deutschen Bundesländern stand dagegen <strong>Bernhard Vogel </strong>als   Ministerpräsident vor. Von 1976 bis 1988 war Vogel, dessen Bruder Hans   Jochen übrigens auch schon mit dem Großen Verdienstorden des Landes   Südtirol ausgezeichnet worden war, Ministerpräsident des Bundeslands   Rheinland-Pfalz, von 1992 bis 2003 übte er dieses Amt in Thüringen aus.   &#8220;Man hat mit Bernhard Vogel immer unkompliziert zusammenarbeiten  können,  obwohl er von Amts wegen keinen direkten Bezug zu unserem Land  gehabt  hätte&#8221;, so Durnwalder. Unter Vogel seien zahllose Kontakte  zwischen  Südtirol und &#8220;seinen&#8221; beiden Ländern geknüpft worden, &#8220;und  zwar auch  weil wir auf die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten  zählen  konnten&#8221;, so der Landeshauptmann.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15332 alignleft" title="Durnwalder-Stoiber_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1-300x272.jpg" alt="" width="240" height="218" /></a>Als Diplomat, Staatssekretär für Europafragen und österreichischer Außenminister Ende der 80er Jahre hat sich dagegen <strong>Peter Jankowitsch</strong> einen Namen gemacht. &#8220;Peter Jankowitsch ist nicht nur ein  Vollblutpolitiker, sondern hatte auch stets ein offenes Ohr für die  Südtiroler&#8221;, so der Landeshauptmann, &#8220;und das auch dann, wenn wir  besondere Phantasie bei unseren Vorstellungen bewiesen haben.&#8221;</p>
<p>Über Kunst, Kultur und Bildung mit Südtirol verbunden ist dagegen <strong>Claudia Schmied</strong>,  seit 2007 österreichische Bundesministerin für Unterricht, Kunst und  Kultur. Als solche habe Schmied die Politik der Südtirol-Unterstützung  tatkräftig fortgesetzt, indem nicht nur Studenten unterstützt, sondern  auch die Kultur durch einen intensiven Austausch gefördert worden sei.  &#8220;Auch dank der Ministerin können wir in Bozen österreichische Ensembles  genießen und Ausstellungen beherbergen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Mit dem Großen Verdienstorden geehrt wurde heute etwa <strong>Gianclaudio Bressa</strong>,   ehemaliger Bürgermeister von Belluno, Staatssekretär und mittlerweile   Kammerabgeordneter. Bressa sei einer jener Vertreter des offiziellen   Italien, die den Minderheiten stets mit viel Verständnis entgegen   gekommen sei. &#8220;Autonomie ist für ihn nicht nur ein Begriff, sondern eine   Denkweise, in der es darum geht, Entscheidungen und   Verantwortlichkeiten zu teilen&#8221;, so der Landesh<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15334" title="Durnwalder, Wittmann, Weingartner_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis-300x256.jpg" alt="" width="240" height="205" /></a>auptmann.</p>
<p>Aus der Reihe der ehemaligen bzw. noch amtierenden Politiker tanzt <strong>Manfred Fuchs</strong>,   gebürtiger Latscher, der sich seit den 60er Jahren als   Raumfahrtunternehmer in Bremen einen Namen gemacht hat und heute von   Landeshauptmann Durnwalder ebenfalls den Großen Verdienstorden des   Landes Südtirol entgegen nehmen konnte. Fuchs sei das Paradebeispiel   dafür, wie weit Grenzen verschoben werden könnten: bis ins Weltall, so   der Landeshauptmann. Der Wahlbremer sei zudem immer Ansprechpartner,   wenn es in Südtirol um Innovation und Forschung gehe und ermuntere die   Jugend &#8211; etwa im Rahmen des Satellitenprogramms zweier Schulen &#8211; sich   schon früh mit Innovation und Technik auseinanderzusetzen.</p>
<p>Stellvertretend für die Geehrten sprachen  Ex-Kanzler Schüssel und Gianclaudio Bressa bei der  Verleihungsfeier Dankesworte. Ex-Kanzler Schüssel  bezeichnete Südtirol heute als &#8220;Land der  Superlative&#8221;, als Land, um das  viele die Südtiroler beneideten. Dass  sich heute ein großer Teil der  Südtiroler als solche fühlten, als  &#8220;Südtiroler&#8221; &#8211; und zwar unabhängig  von der Sprachgruppe &#8211; sei &#8220;die  Erfüllung eines Traums, den viele auch  in den bittersten Stunden  geträumt haben&#8221;, so Schüssel. Bressa betonte dabei, dass der  Verdienstorden das sichtbare Zeichen dafür sei, dass Südtirol stets  Beziehungen nach außen gesucht habe. &#8220;Der Orden ist damit auch ein  Symbol für die Politik von Landeshauptmann Durnwalder&#8221;, so Bressa, &#8220;der  das Land von der Suche nach der eigenen Identität hingeführt hat zu  einer möglichst weitreichenden Selbstverwaltung&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, wenn wir heute, an diesem &#8216;Landesfeiertag&#8217;  unseren  Freunden danken können, auch weil es viele Opfer, viel Einsatz   gebraucht hat, um zu dieser Autonomie zu kommen&#8221;, so Landeshauptmann   Durnwalder. Die heutige Situation Südtirols sei nicht   selbstverständlich, sondern nur zustande gekommen, weil das Land auf   viele Freunde habe zählen können. &#8220;Solange es einem gut geht, hat man   meist viele Freunde um sich, wenn es aber einmal weniger gut geht, wenn   man Freunde braucht, steht man oft leider ziemlich allein da&#8221;, so   Durnwalder. Die heute Geehrten seien Beispiele für jene   Persönlichkeiten, die auch in schwierigen Zeiten zu Südtirol gestanden   seien.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fsuedtiroler-auszeichnung-fuer-schussel-stoiber-haeupl-und-proell%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/suedtiroler-auszeichnung-fuer-schussel-stoiber-haeupl-und-proell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ADAC-Umfrage: Ja zur Straße &#8211; Nein zur PKW-Maut</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/adac-umfrage-ja-zur-strase-nein-zur-pkw-maut/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/adac-umfrage-ja-zur-strase-nein-zur-pkw-maut/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2013 22:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Abgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Abkassiermodelle]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC-6-Punkteplan]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahnnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Autofahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Autofahrerclub]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilclub]]></category>
		<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Seehofer]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Infratest]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ-Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralölsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>
		<category><![CDATA[PKW-Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Planungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Staatshaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Straßen]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbauprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Straßeninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsinfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Vignette]]></category>
		<category><![CDATA[Werterhalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15249</guid>
		<description><![CDATA[Für beträchtliches -auch politisches- Aufsehen in Deutschland sorgt derzeit der Automobilclub ADAC, mit über 18 Millionen Mitgliedern der zweitgrößte weltweit: Ein klares Nein zu Pkw-Vignette oder -Maut. 20 Prozent des deutschen Autobahnnetzes sind laut ADAC zwar in schlechtem oder sehr schlechtem Zustand und zudem müssten rund 25 Prozent der Brücken saniert oder erneuert werden. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-6-Punkte-Plan.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15250" title="ADAC-6-Punkte-Plan" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ADAC-6-Punkte-Plan-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a>Für beträchtliches -auch politisches- Aufsehen in Deutschland sorgt derzeit der Automobilclub <a title="ADAC" href="http://www.redakteur.cc/?s=ADAC" target="_blank">ADAC</a>, mit über 18 Millionen Mitgliedern der zweitgrößte weltweit: Ein klares Nein zu Pkw-<a title="Vignette" href="http://www.redakteur.cc/?s=Vignette" target="_blank">Vignette</a> oder -<a title="PKW-Maut" href="http://www.redakteur.cc/?s=PKW-Maut" target="_blank">Maut</a>. 20 Prozent des deutschen <a title="Autobahn" href="http://www.redakteur.cc/?s=Autobahn" target="_blank">Autobahn</a>netzes sind laut ADAC zwar in  schlechtem oder sehr schlechtem  Zustand und zudem müssten rund 25 Prozent der Brücken saniert oder erneuert  werden. Aber das Geld hierfür sei schon vorhanden:</p>
<p>Die deutschen <a title="Autofahrer" href="http://www.redakteur.cc/?s=Autofahrer" target="_blank">Autofahrer</a> bezahlten an spezifischen Abgaben wie   Mineralölsteuer, anteilige Mehrwertsteuer und KFZ-Steuer jährlich 53   Milliarden Euro an den Staat. Für die Straßeninfrastruktur würden jedoch  nur 19 Milliarden Euro  ausgegeben, der Rest versickere im sonstigen  Staatshaushalt, erkärt der Autofahrerclub. Aufgabe der Politik sei es daher, die von den Autofahrern schon heute bezahlten Steuern und Abgaben so zu verwenden, dass damit der Erhalt der Straßeninfrastruktur dauerhaft gesichert werden kann. Dies wolle auch die Bevölkerung, wie eine aktuelle Umfrage belege.</p>
<p><span id="more-15249"></span></p>
<p>Zwingend notwendig ist nach Ansicht des ADAC, einen Teil der von den Autofahrern bereits geleisteten Abgaben zweckgebunden für den Erhalt und den Ausbau der Straßeninfrastruktur zu verwenden. Diese Forderung ist Kern eines neuen 6-Punkte-Plans, der nun votrgestellt wurde. Darin fordert der Club außerdem, dass finanzielle Zusagen für Infrastrukturprojekte mehrjährig und verbindlich sein müssen. Im Fokus künftiger Infrastrukturpolitik stehen der Erhalt von Straßen und Brücken sowie die Engpassbeseitigung chronisch überlasteter Autobahnen.</p>
<p>Eindrucksvoll bestätigt würden diese Forderungen durch aktuelle Ergebnisse einer repräsentativen Infratest-Umfrage im Auftrag des ADAC. Demnach fordern 86 Prozent der deutschen Autofahrer, dass mehr Geld in die Straßen investiert wird. Weitere Kostenbelastungen wie etwa eine Pkw-Maut befürworten nur 28 Prozent der Autofahrer. Von allen Modellen zur Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur findet das ADAC Modell &#8220;Auto finanziert Straße&#8221; den größten Anklang (46 Prozent). Dieses Konzept sieht neben einer effizienten und nachvollziehbaren Priorisierung besonders wichtiger Straßenbauprojekte eine Festsetzung der konkret benötigten Finanzmittel vor. Dank der damit gewonnenen finanziellen Planungssicherheit kann der Werterhalt der Infrastruktur gesichert werden.</p>
<p>Das Misstrauen gegenüber der Politik ist jedoch groß: mehr als zwei Drittel der Befragten rechnen nicht damit, dass die von den Autofahrern bezahlten Abgaben tatsächlich für den Erhalt und den Ausbau der Straßen verwendet werden. Hier ist die Politik nun gefordert:</p>
<p>ADAC Präsident Peter Meyer: &#8220;Die Politik macht es sich sehr einfach:  Jedes Jahr aufs Neue hebelt sie die gesetzliche Zweckbindung der  Mineralölsteuer aus und verwendet die zur Verfügung stehenden Milliarden  für alles Mögliche, nur nicht für die Straßen. Ich fordere die nächste  Bundesregierung auf, den Straßen die benötigten und vorhandenen  finanziellen Mittel so schnell wie möglich bereitzustellen und  durchsichtige, populistische Abkassiermodelle à la Seehofer endgültig zu  den Akten zu legen.&#8221;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fadac-umfrage-ja-zur-strase-nein-zur-pkw-maut%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/adac-umfrage-ja-zur-strase-nein-zur-pkw-maut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ägypten: 80 Kirchen und kirchliche Schulen attackiert</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/aegypten-80-kirchen-attackiert/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/aegypten-80-kirchen-attackiert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 22:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Abdelfattah al-Sisi]]></category>
		<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumenischer Rat der Kirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Christen]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Fides]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamisten]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Zakaria]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen den Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Kathpress]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster]]></category>
		<category><![CDATA[Minya]]></category>
		<category><![CDATA[Mohammed Mursi]]></category>
		<category><![CDATA[Moscheen]]></category>
		<category><![CDATA[Moslems]]></category>
		<category><![CDATA[Muslimbrüder]]></category>
		<category><![CDATA[P. Beshouy Helmy]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Oriente]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15228</guid>
		<description><![CDATA[In Ägypten sind nach kirchlichen Angaben bislang mehr als 80 Kirchen und christliche Schulen Ziel von Anschlägen der Muslimbrüder und ihrer Unterstützer geworden, berichtet die österreichische katholische Nachrichtenagentur Kathpress. Das ägyptische Volk, &#8220;Christen und Muslime&#8221;, steht demnach im Kampf gegen &#8220;bewaffnete Terroristen&#8221;, die Kirchen, Klöster und öffentliche Gebäude wie die neue Bibliothek von Alexandrien niederbrennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ägypten sind nach kirchlichen Angaben bislang mehr als 80 Kirchen und christliche Schulen Ziel von Anschlägen der Muslimbrüder und ihrer Unterstützer geworden, berichtet die österreichische katholische Nachrichtenagentur Kathpress. Das ägyptische Volk, &#8220;Christen und Muslime&#8221;, steht demnach im Kampf gegen &#8220;bewaffnete Terroristen&#8221;, die Kirchen, Klöster und öffentliche Gebäude wie die neue Bibliothek von Alexandrien niederbrennen wollen. Dies betont der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen in Ägypten, P. Beshouy Helmy, in einem Rundschreiben an Kirchenführer in aller Welt, das am Sonntag veröffentlicht wurde, wie die Stiftung &#8220;Pro Oriente&#8221; berichtet.<span id="more-15228"></span></p>
<p>Mit diesen Angriffen solle das Land ins Chaos gestürzt werden, sagte der koptisch-katholische Bischof von Luxor, Johannes Zakaria, am Dienstag dem vatikanischen Pressedienst &#8220;Fides&#8221;. Die Muslimbrüder gäben den Christen die Schuld am Sturz von Staatspräsident Mohammed Mursi, so der Bischof. Dies treffe jedoch nicht zu. Der Ökumenische Rat appelliert an die ägyptische Regierung und Armee,  Ägypter zu beschützen und die Einheit des Landes zu verteidigen. Der ägyptische Verteidigungsminister, Armeechef Abdelfattah al-Sisi hat  indes den Wiederaufbau aller zerstörten und die Restaurierung der  beschädigten Kirchen angeordnet.</p>
<p>Helmy unterstreicht in seinem Schreiben den Wert der antiken Kirchen und Klöster Ägyptens für die Christen und die &#8220;Menschen guten Willens&#8221; in aller Welt. Der Ökumenische Rat habe an die ägyptische Regierung und die Armee appelliert, die Ägypter zu beschützen und die Einheit des Landes zu verteidigen. Helmy: &#8220;Armee und Polizei unterstützen das<br />
Volk in seinem Kampf gegen den systematischen Terrorismus&#8221;.</p>
<p>Besondere Empörung hat bei den Kirchen in Ägypten die Tatsache  ausgelöst, dass fanatische Islamisten am Freitag in der Provinz Minya &#8211;  nach Angaben der zuständigen koptisch-orthodoxen Eparchie &#8211; nicht nur 17  Kirchen und christliche Institutionen angegriffen hatten, sondern auch  drei weitere christliche Gotteshäuser besetzten, sie kurzerhand in  Moscheen umwandelten und dort ihre Freitagsgebete abhielten. Christliche  Geistliche unterschiedlicher Konfession haben in einer gemeinsamen  Erklärung diese Vorgangsweise der Islamisten scharf verurteilt.</p>
<p>Es sei zwar wahr, dass sich die christliche Minderheit an den Demonstrationen gegen Mursi beteiligt habe, erklärte Zakaria. Sie sei jedoch nur ein kleiner Teil der insgesamt 30 Millionen Ägypter gewesen, die aus Protest gegen den Präsidenten aus den Reihen der Muslimbrüder auf die Straße gegangen seien. Die Mehrheit der Demonstranten seien Muslime gewesen, hob Zakaria hervor..</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Faegypten-80-kirchen-attackiert%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/aegypten-80-kirchen-attackiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Europäisches Forum Alpbach: Euregionaler Tiroltag am 18. August</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/forum-alpbach-mit-euregio-tirol-tag/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/forum-alpbach-mit-euregio-tirol-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Alpbach]]></category>
		<category><![CDATA[Ban-Ki Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Bruneck-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Enrico Zaninotto]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio Tirol-Südtirol-Trentino]]></category>
		<category><![CDATA[Euregionaler Tiroltag]]></category>
		<category><![CDATA[Europaregion Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Forum Alpbach]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Fischler]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Platter]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Habib Haddad]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[IIasa]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Jakaya Kikwete]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Willeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jose Manuel Barroso]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendforschendenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Kandeh K. Yumkella]]></category>
		<category><![CDATA[Karlheinz Töchterle]]></category>
		<category><![CDATA[Luis Durnwalder]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Bischofer]]></category>
		<category><![CDATA[Pavel Kabat]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rajendra Pachauri]]></category>
		<category><![CDATA[Sara Matt-Leubner]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Tiroltag]]></category>
		<category><![CDATA[Trentino]]></category>
		<category><![CDATA[Ugo Rossi]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wamda]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfähig durch Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15178</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig durch Innovation&#8221;. Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler Bergdorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15179" title="Forum Alpbach" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Forum-Alpbach-214x300.jpg" alt="" width="171" height="240" /></a>Mit  dem Tiroltag beginnt am Sonntag, 18. August, das Europäische Forum  Alpbach 2013. In diesem Jahr findet erstmal ein Euregionaler Tiroltag statt, welcher der Europaregion Tirol gewidmet ist und dem die Länder Tirol, Südtirol und Trentino angehören. Das Motto des Tages lautet: &#8220;Zukunftsfähig  durch Innovation&#8221;.</p>
<p>Seit 1945 geben sich jedes Jahr im August im Tiroler  Bergdorf Alpbach  Persönlichkeiten aus allen Teilen der Welt, aus  Wissenschaft,  Wirtschaft und Politik, beim Europäischen Forum ein  Stelldichein, um  aktuelle Fragen der Zeit zu diskutieren. Eröffnet wird  das Forum am 18.  August mit einem Tiroltag, der in diesem Jahr eine  euregionale Form  angenommen hat und dem Thema Innovation gewidmet ist.</p>
<p><span id="more-15178"></span></p>
<div id="demo">
<div>
<div id="tab1">
<p>UN Generalsekretär Ban Ki-Moon und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso werden an der Abschlussveranstaltung des diesjährigen Europäischen Forums Alpbach teilnehmen. Gemeinsam mit Kandeh K. Yumkella (Vorsitzender von UN Energy-For-All), Habib Haddad (CEO von WAMDA), Heinz Fischer (Präsident der Republik Österreich), Pavel Kabat (Direktor der IIASA), Jakaya Kikwete (Präsident von Tansania) und dem indischen Nobelpreisträger Rajendra Pachauri werden sie am 31. August 2013 über neue Ideen für eine faire Globalisierung diskutieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15180" title="Alpbach Tiroltag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alpbach-Tiroltag-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>Die feierliche Eröffnung des Euregio-Tiroltags am 18. August 2013 mit Europaregion-Präsident,  Südtirols   Landeshauptmann Luis Durnwalder, dem Tiroler  Amtskollegen Günther   Platter und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi sowie  Forumspräsident   Franz Fischler und dem Alpbacher Bürgermeister Markus  Bischofer findet   um 10 Uhr am Alpbacher Kirchplatz statt.</p>
<p>Der Tiroltag 2013 wird den im  Vorjahr eingeschlagenen Weg fortsetzen.  Nach dem landesüblichen Empfang  am Kirchplatz von Alpbach sind wieder  die Forschenden aus Tirol,  Südtirol und dem Trentino am Wort, die heuer  den Zukunftsfaktor  Innovation aus verschiedenen Blickwinkeln  betrachten werden  .Innovationen werden dabei als wichtiger  Entwicklungsmotor reifer  Volkswirtschaften gesehen und als Garanten  dafür, die Europaregion Tirol  wettbewerbsfähig zu halten, nachhaltiges  Wachstum zu ermöglichen und  das hohe Wohlstandsniveau zu sichern.  &#8220;Innovationen werden häufig nur in  einem technologisch-wirtschaftlichen  Sinn verstanden. Der Tiroltag 2013  soll aber zeigen, dass der Bedarf  an Innovationen viel umfassender ist  und alle gesellschaftlichen  Bereiche einschließen  muss&#8221;, erklärt Forum-Alpbach-Präsident Fischler.</p>
<p>&#8220;Wir  wissen, wie wichtig Innovation für die Sicherung des Lebensstandards  und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ist. Südtirol kann in diesem  Bereich von der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern profitieren&#8221;, sagt Europaregion-Präsident Durnwalder. &#8220;Im Rahmen des Tiroltages werden wir  gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Politik der Frage auf den  Grund gehen, welche Innovationen die Länder Südtirol, Tirol und Trentino  brauchen, um sich an der Spitze Europas halten zu können&#8221;, so der Südtiroler Landeshauptmann.</p>
<p>Was das Programm des  Tiroltages angeht, so wird der Wirtschaftswissenschafter Enrico  Zaninotto von der Universität Trient am Beispiel der Europaregion  aufzeigen, welche Rolle Innovationen für die Zukunftsfähigkeit reifer  Volkswirtschaften spielen. Wie Innovationen erfolgreich von der  Forschung in die Produktion und schließlich zum Konsumenten kommen,  wird Sara Matt-Leubner vom Technologietransferzentrum der Universität  Innsbruck demonstrieren. Auf die Bedeutung von Innovationen für das  Sozialsystem wird der Südtiroler Neurologe Johann Willeit (Medizinische  Universität Innsbruck) hinweisen, der auf Grundlage der so genannten  Bruneck-Studie ein neues Modell zur Schlaganfall-Vorsorge mit aufgebaut  hat. Wie man Institutionen weiterentwickeln kann, um Regionen  langfristig erfolgreich zu machen, wird der Senator und  Rechtswissenschaftler Francesco Palermo von der Eurac in Bozen  ausführen. Die Referate der vier Forschenden aus der Europaregion  werden die Grundlage für die gemeinsame Podiumsdiskussion mit  den Landeshauptleuten Günther Platter (Tirol), Luis Durnwalder  (Südtirol) und dem Trentiner Landesrat Ugo Rossi und dem  österreichischen Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle bilden.</p>
<p>Auf  dem Programm des Alpbacher Tiroltages steht zudem die Verleihung des  Jungforschendenpreises 2013. Der mit 2000 Euro dotierte Preis wird in  diesem Jahr zum zweiten Mal vergeben. Mit der von den Wirtschafts- und  Handelskammern der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino gestifteten  Auszeichnung, die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit zum Thema  Innovation gewürdigt. Die Preisverleihung ist für 11.30 Uhr anberaumt  und findet im Erwin-Schrödlinger-Saal statt.</p>
</div>
</div>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fforum-alpbach-mit-euregio-tirol-tag%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/forum-alpbach-mit-euregio-tirol-tag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum UN-Weltjugendtag 2013</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/un-generalsekretar-ban-ki-moon-zum-weltjugendtag-2013/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/un-generalsekretar-ban-ki-moon-zum-weltjugendtag-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 22:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Ban-Ki Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdenfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Generalversammlung der Vereinten Nationen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Tag der Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend-Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmigration]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsverletzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Not]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[sexuelle Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Weltjugendtag]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>
		<category><![CDATA[Verfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltjugendtag]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Wortlaut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15153</guid>
		<description><![CDATA[UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon appelliert an die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, sich intensiver mit dem Thema Jugend-Migration zu beschäftigen: &#8220;Die Arbeit mit und für junge Menschen ist eine meiner obersten Prioritäten&#8221;. Dies geht aus seiner Erklärung zum heutigen Internationalen Tag der Jugend, 12.8.2013, welcher unter dem Motto „Youth Migration: Moving Development Forward“ steht, hervor: &#8220;Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon appelliert an die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, sich intensiver mit dem Thema Jugend-Migration zu beschäftigen: &#8220;Die Arbeit mit und für junge Menschen ist  eine meiner obersten Prioritäten&#8221;. Dies geht aus seiner Erklärung zum heutigen Internationalen Tag der Jugend, 12.8.2013, welcher unter dem Motto <em>„Youth Migration: Moving Development Forward“ </em>steht<em>, </em> hervor: &#8220;Es ist wichtig, auf die positiven  Beiträge hinzuweisen, die junge  Migranten für die Gesellschaften in  ihren Herkunfts-, Transit- und  Zielländern leisten – sowohl in  wirtschaftlicher, aber auch in  soziokultureller Hinsicht&#8221;, erklärt der UN-Generalsekretär.</p>
<p>Lesen Sie hier die Erklärung von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon anlässlich des heutigen UN-Weltjugendtags im Wortlaut:<span id="more-15153"></span></p>
</div>
<p><em>&#8220;Am Internationalen Tag der Jugend  blicken wir in diesem Jahr vor allem auf das Thema Jugendmigration.  Junge Menschen machen mehr als zehn Prozent der jährlich insgesamt 214  Millionen internationalen Migranten aus, doch wissen wir immer noch zu  wenig über ihre Anstrengungen und Erfahrungen.</em></p>
<p><em>Gründe, warum junge Menschen ihre Heimat  verlassen, gibt es viele. Manche fliehen vor Verfolgung, andere  entfliehen wirtschaftlicher Not. Manche sind allein, andere sind Teil  einer Familie – mit Eltern, Geschwistern oder vielleicht sogar mit  eigenen Kindern. Manche können sich bestehenden Gemeinschaften  anschließen, andere müssen erst noch Anschluss suchen. Ob auf der  Durchreise oder am Zielort angekommen, viele junge Migranten sind  schwierigen Bedingungen ausgesetzt, leiden etwa unter Rassismus,  Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung oder Menschenrechtsverletzungen.  Besonders jungen Frauen droht zudem die Gefahr der sexuellen Ausbeutung  oder des sexuellen Missbrauchs.</em></p>
<p><em>Armut, überfüllte und unhygienische  Unterkünfte sowie die schwierige Suche nach anständiger Arbeit sind  Erfahrungen, die viele junge Migranten teilen. Diese werden durch die  gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise noch verschlimmert. Oftmals  werden Migranten beschuldigt, der lokalen Bevölkerung die Arbeit  wegzunehmen, was dann wiederum zu noch größerer Diskriminierung führt.  Aber auch Kinder, die von ihren ausgewanderten Eltern in der Heimat  zurückgelassen wurden, stehen unter besonderem psychischem und sozialem  Druck.</em></p>
<p><em>Es ist wichtig, auf die positiven  Beiträge hinzuweisen, die junge Migranten für die Gesellschaften in  ihren Herkunfts-, Transit- und Zielländern leisten – sowohl in  wirtschaftlicher, aber auch in soziokultureller Hinsicht. Die meisten  von ihnen arbeiten hart, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und ihre  Lebensbedingungen zu verbessern. Die von ihnen in ihre Heimat  überwiesenen Geldsummen sind weltweit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.  Wenn sie in ihre Herkunftsländer zurückkehren, treiben junge Migranten  mit ihren neuen Ideen und Fähigkeiten dort zudem oftmals wichtige  Entwicklungsprozesse voran. Durch Migration werden auch gerade Frauen  gestärkt, da sie so oftmals finanzielle und soziale Unabhängigkeit  erreichen.</em></p>
<p><em>Im Oktober wird die Generalversammlung  der Vereinten Nationen ihren zweiten Hochrangigen Dialog über  Internationale Migration und Entwicklung abhalten. Ich appelliere an die  Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, sich mit dem Thema  Jugendmigration zu befassen. Die Arbeit mit und für junge Menschen ist  eine meiner obersten Prioritäten. An diesem Internationalen Tag der  Jugend ermutige ich die Mitgliedsstaaten, Jugendorganisationen und  andere wichtige Akteure, die Rechte alle jungen Migranten zu stärken und  das Entwicklungspotential von Jugendmigration zu vergrößern.&#8221;</em></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fun-generalsekretar-ban-ki-moon-zum-weltjugendtag-2013%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/un-generalsekretar-ban-ki-moon-zum-weltjugendtag-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
