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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Polen</title>
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		<title>EU: Kampf den Designerdrogen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 22:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15421" title="Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verbreitung-Designerdrogen-EU-2013-152x300.jpg" alt="" width="152" height="300" /></a><a title="UNO: Synthetische Drogen und Medikamentemissbrauch im Vormarsch" href="http://www.redakteur.cc/synthetische-drogen-im-vormarsch/" target="_blank">Neue synthetische Drogen stellen ein immer größeres Problem dar:</a> Ihre Zahl  hat sich in der EU von 2009 bis 2012 verdreifacht. 2013   wurde jede Woche mehr als eine neue Substanz gemeldet. Dieses Problem  muss auf  europäischer Ebene angegangen werden. Immer leichter können  die  Substanzen über das Internet erworben werden, und sie verbreiten  sich  rasch in den EU-Mitgliedstaaten: 80 % der neuen psychoaktiven  Substanzen  werden in mehr als einem EU-Mitgliedstaat gefunden.</p>
<p>Die Europäische Kommission will künftig daher verstärkt gegenso genannte &#8220;Legal Highs&#8221; vorgehen. Bei diesen auch unter dem Namen Designerdrogen bekannten Stoffen handelt es sich um neue psychoaktive Substanzen, die alternativ zu illegalen Drogen wie Kokain und Ecstasy verwendet werden. Diese  Substanzen stellen ein großes Risiko für die öffentliche Gesundheit und  die Gesellschaft insgesamt dar.</p>
<p><span id="more-15420"></span></p>
<p>Beispiele: Die Designerdroge 5-IT hat innerhalb von fünf Monaten, d. h. zwischen April  und August 2012,  24 Personen in vier Mitgliedstaaten das Leben  gekostet. 4-MA, ein  Amphetamin-Imitat, wurde mit 21 Todesfällen in vier  Ländern allein im  Zeitraum 2010-2012 in Verbindung gebracht.</p>
<p>Am stärksten von dem Problem betroffen sind junge Menschen. Die <a title="Eurobarometer-Umfrage" href="http://ec.europa.eu/public_opinion/flash/fl_330_en.pdf" target="_blank">Eurobarometer-Umfrage</a> &#8220;Youth attitudes on drugs&#8221; aus dem Jahr 2011 zeigt, dass   durchschnittlich fünf Prozent der jungen Europäer diese Suchtstoffe   zumindest einmal in ihrem Leben konsumiert haben. Spitzenreiter war Irland mit 16 %, nahe gefolgt von  Polen, Lettland und Großbritannien mit 10 %. Deutsche Jugendliche mit 3,7 % und österreichische mit 4 % liegen im europäischen Mittelfeld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Plan der EU-Kommission sieht nun vor, Legal Highs wie etwa den aufputschenden Wirkstoff &#8220;5-IT&#8221; mit  lebensgefährlichen Risiken innerhalb von wenigen Monaten zu verbieten.  Bisher dauerte das Verfahren zwei Jahre. Davon unbeeinträchtigt soll  jedoch die legale industrielle und kommerzielle Nutzung der Substanzen  sein. Die Vorschläge folgen Warnungen von Seiten der EBDD  (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht) und von  Europol hinsichtlich des Ausmaßes des Problems und einem Bericht von  2011, dem zufolge der derzeitige EU-Mechanismus für die Bekämpfung neuer  psychoaktiver Substanzen ausgebaut werden muss.</p>
<p>„Die neuen Suchtstoffe werden in Europa  immer problematischer und gefährden vor allem junge Menschen. Bei einem  Binnenmarkt ohne Grenzen benötigen wir gemeinsame europäische  Vorschriften zur Bekämpfung dieses Problems. Heute schlagen wir rigorose  EU-Vorschriften zu den neuen psychoaktiven Substanzen vor. Dazu gehört  auch die Möglichkeit, schädigende Substanzen für einen gewissen Zeitraum  unmittelbar vom Markt nehmen zu können“, betont Justizkommissarin  Viviane Reding.</p>
<p>Die <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2012:402:0001:0010:en:PDF">EU-Drogenstrategie für den Zeitraum 2013-2020</a> legt die Prioritäten für die EU-Drogenpolitik fest. Das Auftauchen und  die rasche Verbreitung neuer psychoaktiver Substanzen wird als eine neue  Herausforderung angesehen, der entschieden – auch durch den Ausbau  bereits vorhandener EU-Rechtsvorschriften &#8211; begegnet werden muss.</p>
<p>In den vergangenen Jahren wurde  durchschnittlich jede Woche eine neue psychoaktive Substanz in der EU  entdeckt, und die Zahlen dürften in den kommenden Jahren noch steigen.  Seit 1997 haben die Mitgliedstaaten mehr als 300 Substanzen entdeckt,  und ihre Zahl hat sich zwischen 2009 und 2012 verdreifacht (von 24 im  Jahr 2009 auf 73 im Jahr 2012).</p>
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		<title>Lebensschutz: Eine Million Unterschriften für &#8220;One Of Us&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 22:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/one-of-us.de_.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15382" title="one-of-us.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/one-of-us.de_-300x125.jpg" alt="" width="300" height="125" /></a>Die EU-weite Bürgerinitiative <a title="One Of Us" href="http://www.1-von-uns.de/" target="_blank">&#8220;One Of Us&#8221;</a> (Einer von uns) für mehr Lebensschutz und Menschenwürde hat bislang eine Million Unterschriften erhalten. Sie hat damit die notwendige Zahl für       Behandlung in EU-Kommission und Parlament erreicht.</p>
<p>Die Bürgerinitiative fordert, dass keine EU-Gelder an Projekte oder Initiativen gehen, bei denen menschliche Embryonen zerstört werden; dies gilt etwa für die embryonale Stammzellenforschung, das Klonen von Menschen oder Entwicklungshilfeprogramme, die ausdrücklich die <a title="Abtreibung" href="http://www.redakteur.cc/?s=abtreibung" target="_blank">Abtreibung</a> als Mittel der Familienplanung einbeziehen. <a title="One Of Us unterstützen" href="https://ec.europa.eu/citizens-initiative/ECI-2012-000005/public/index.do?lang=de" target="_blank">Hier kann die Initiative online noch bis 1. Novermber unterschrieben werden.</a><span id="more-15379"></span></p>
<p>Die Österreich-Verantwortliche von &#8220;One of Us&#8221;, Gudrun Kugler, betonte  am Donnerstag gegenüber &#8220;Kathpress&#8221;, dass dieses vorläufige Ergebnis ein  Ansporn für intensives Weitersammeln sein müsse. &#8220;Wir haben trotz  mancher Hürden einen Meilenstein für ganz Europa erreicht. Nun bleibt  das nächste Ziel, auf 1,2 Millionen Stimmen zu kommen, um jedenfalls zu  erwartende ungültige Stimmen auszugleichen&#8221;, so Kugler. In Österreich wurden bislang mehr als 30.000 Unterstützungserklärungen gesammelt.</p>
<p>&#8220;Die EU-Finanzierung aller Aktivitäten, bei denen menschliche Embryonen zerstört, d.h. getötet werden, muß unterbunden werden&#8221;: Die deutsche Koordinatorin der Initiative, Hedwig von Beverfoerde, zeigte sich zufrieden: &#8220;Eine Million Unterstützer in ganz Europa ist ein großartiger Schritt zum besseren Schutz des menschlichen Lebens. Es ist ein doppelter Durchbruch, da wir gleichzeitig in Deutschland das Mindestquorum überschritten haben: seit heute unterstützen über 75.000 Deutsche die Initiative.&#8221; Bis 1. November will die Initiative allein in Deutschland 100.000 Unterschriften erreichen.</p>
<p>Seit dem Vertrag von Lissabon können Bürger erstmals eine Initiative auf EU-Ebene einbringen. Dafür sind EU-weit eine Million Unterschriften nötig, damit EU-Kommission und -Parlament das Anliegen verbindlich behandeln müssen. Eine weitere Erfordernis ist, dass in zumindest sieben Länder eine bestimmte Mindestzahl an Unterstützungen erreichen wird; in Österreich sind das 14.500 Stimmen, in Deutschland etwa 75.000. Elf Länder haben dieses jeweilige Limit bisher erbracht: Österreich, Deutschland, Polen, Italien, Ungarn, Slowakei, Litauen, Niederlande, Spanien, Frankreich und Rumänien.</p>
<p><a title="Marsch für das Leben" href="http://www.marsch-fuer-das-leben.de/" target="_blank">Der diesjährige Marsch des Lebens des deutschen Bundesverbandes Lebensrecht findet übrigens am 21. September in Berlin statt.</a></p>
</div>
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		<title>UNICEF-Studie: Kinderförderung und Lebenszufriedenheit stimmen nicht immer überein</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 22:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktive Förderung von Kindern führt nicht automatisch auch zu einer höheren Lebenszufriedenheit der Betroffenen selbst: Die dritte internationale UNICEF-Vergleichsstudie zur Lage der Kinder in Industrieländern (UNICEF-Report Card 11) zeigt für Deutschland deutliche Verbesserungen in wichtigen Bereichen auf. Insgesamt liegt Deutschland auf Platz sechs der Industrienationen, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Lage-der-Kinder-in-Industrieländern.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14707" title="InfoKinderInustrielÃ¤nder2013.indd" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Lage-der-Kinder-in-Industrieländern-267x300.jpg" alt="" width="267" height="300" /></a>Die aktive Förderung von Kindern führt nicht automatisch auch zu einer höheren Lebenszufriedenheit der Betroffenen selbst: Die dritte internationale UNICEF-Vergleichsstudie zur Lage der Kinder in Industrieländern (UNICEF-Report Card 11) zeigt für Deutschland deutliche Verbesserungen in wichtigen Bereichen auf. Insgesamt liegt Deutschland auf Platz sechs der Industrienationen, wenn es darum geht, eine gute Lebensumwelt für die junge Generation zu schaffen.</p>
<p>Die Niederlande sowie Finnland, Island, Norwegen und Schweden nehmen  in  der Gesamtbewertung die obersten Plätze ein. Griechenland, Italien,   Portugal und Spanien hingegen sind in der unteren Hälfte der Tabelle zu   finden. Österreich belegt in diesem Ranking Platz 18, die Schweiz Platz  8.<span id="more-14701"></span></p>
<p>Der  UNICEF-Bericht stellt die Erfolge von 29 Industriestaaten bezüglich  des  Wohlergehens von Kindern im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts  dar.  Der Report zeigt, dass Kinderarmut nicht unvermeidbar sondern  durch  politische Maßnahmen beeinflussbar ist. Der Report ergibt auch,  dass  manche Länder beim Schutz von gefährdeten Kindern besser  abschneiden als  andere. <a title="Download: UNICEF Report-Card 11" href="http://www.unicef.de/download.php?f=content_media/projekte/Themen/Kinderrechte/UNICEF-Berichte/UNICEF-ReportCard11-Child-well-being-in-rich-countries.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie ist hier (in englischer Sprache) abrufbar.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Vergleich-kindliches-Wohlbefinden-und-Lebenszufriedenheit.jpg"><img class="size-medium wp-image-14706 alignleft" title="UNICEF-Vergleich- kindliches Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNICEF-Vergleich-kindliches-Wohlbefinden-und-Lebenszufriedenheit-278x300.jpg" alt="" width="278" height="300" /></a>Im Gegensatz zu positiven Entwicklungen auf Feldern wie Bildung und  Risikoverhalten steht allerdings die subjektive Sicht der Jugendlichen  in Deutschland auf ihre Lebenssituation. Bei der Selbsteinschätzung der  Lebenszufriedenheit von Mädchen und Jungen fällt Deutschland auf Platz  22 von insgesamt 29 untersuchten Ländern. Diese Kluft hat sich in den  vergangenen Jahren verbreitert und ist jetzt größer als in jedem anderen  Industrieland.</p>
<p>Zwischen dem pro Kopf Bruttoinlandsprodukt (BIP) und dem Wohlbefinden der  Kinder findet der Bericht keinen engen Zusammenhang. So besetzt z.B.  Slowenien in der Gesamtwertung einen höheren Platz als Kanada, die  Tschechische Republik einen höheren Platz als Österreich und Portugal  einen höheren Platz als die USA. Weiters ergibt der Bericht, dass die  Länder Zentral- und Osteuropas die Kluft zu etablierten  Industrienationen mittlerweile verringern bzw. schließen.</p>
<p>Erstplatziert im internationalen Vergleich sind wiederum – wie schon in beiden vorherigen Studien – die Niederlande: Das Land schneidet in allen fünf Dimensionen des kindlichen Wohlbefindens am besten ab – und diese gute Situation spiegelt sich dort auch in der Selbsteinschätzung von Kindern und Jugendlichen. Auch die skandinavischen Länder Norwegen, Island, Finnland und Schweden schneiden im Durchschnitt der fünf Dimensionen besser als Deutschland ab.</p>
<p>Am größten ist der Abstand zwischen der Einschätzung der eigenen Lebenszufriedenheit und den äußeren Bedingungen für Kinder in Griechenland, das auf der zweiten Skala um 20 Plätze nach oben springt. Auch in Spanien (plus 16) und Estland (plus 14) geben Kinder für ihre Lebenszufriedenheit deutlich höhere Werte an, als das Land nach den Bewertungen der übrigen Dimensionen kindlichen Wohlbefindens erreicht. Hinter Deutschland beträgt diese Differenz in Luxemburg minus zehn Plätze (von sieben auf 17), Kanada fällt von Platz 17 auf Platz 24. Auch Polen verschlechtert sich um sieben Ränge und sinkt bei der Lebenszufriedenheit von Platz 21 auf den vorletzten Rang.</p>
<p>In keinem der anderen 28 Länder hat sich der Anteil der Jugendlichen,  die rauchen, in den vergangen Jahren so deutlich reduziert wie in  Deutschland. Mädchen und Jungen hierzulande konsumieren auch Alkohol und  Cannabis deutlich seltener. Die früher bereits niedrige Zahl von  Teenagerschwangerschaften ist noch weiter gesunken. Vorbildlich ist  zudem die besonders niedrige Gewaltbereitschaft. In Kontrast hierzu  steht die eher negative Selbsteinschätzung vieler Heranwachsender.  Deutsche Kinder sind zudem deutlich häufiger übergewichtig als früher.</p>
<p>Auch insgesamt gibts es diesbezüglich Positives zu berichten: In der Gruppe der 11- bis  15-Jährigen gaben nur acht Prozent an, mindestens einmal pro Woche  Zigaretten zu rauchen (Österreich: knapp 12%); nur 15 Prozent gaben an,  mindestens zweimal in ihrem Leben betrunken gewesen zu sein (Ö: knapp  15%); 99 Prozent der Mädchen werden nicht im Teenageralter schwanger;  und zwei Drittel sind keine Opfer von Bullying (Ö: 60%) und sind nicht  in Schlägereien involviert (Ö: über 60%). Hinsichtlich sportlicher  Betätigung sieht es hingegen schlechter aus: USA und Irland sind die  einzigen Länder, wo mehr als 25 Prozent der Kinder angeben, mindestens  eine Stunde am Tag körperlich aktiv zu sein, in Österreich sind es  allerdings knapp 25 Prozent!</p>
<p>Die neue Vergleichsstudie des UNICEF-Forschungsinstituts Innocenti  knüpft an die umfassenden UNICEF-Studien von 2007 und 2010 an, in denen  die Lage der Kinder in Industrieländern anhand von sechs  Dimensionen verglichen wurde. Grundlage der Analyse sind die neuesten  erhältlichen Daten von Eurostat, OECD, PISA, Weltgesundheitsorganisation  und Weltbank. Sie beziehen sich auf die Jahre 2009/2010 – durch die  Notwendigkeit, verschiedenste nationale Datenerhebungen international  vergleichbar aufzubereiten, ergibt sich eine zeitliche Verzögerung von  zwei bis drei Jahren. Die Auswirkungen der Finanzkrise bilden die Daten  daher nur ansatzweise ab.</p>
<p>Aus den Ergebnissen der Studie zieht UNICEF folgende Schlussfolgerungen:</p>
<ul>
<li><strong>Kampf gegen Kinderarmut gezielt verstärken<br />
</strong>Der Mittelplatz  im internationalen Ranking darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es  innerhalb Deutschlands große Unterschiede bei der relativen Kinderarmut  gibt. Mit einer nationalen Agenda gegen Kinderarmut muss die Politik  ihre Anstrengungen verstärken, gezielt die wirtschaftlich schwächsten  Familien zu unterstützen – und das sind in Deutschland vor allem die  Alleinerziehenden.</li>
<li><strong>Kindergesundheit fördern<br />
</strong>Die  Vergleichsstudie zeigt, dass man Übergewicht bei Kindern erfolgreich  entgegenwirken kann. In Belgien, Frankreich, Spanien und Großbritannien  sank der Anteil übergewichtiger Jugendlicher zum Teil deutlich.  Deutschland hat diese Trendwende noch nicht geschafft. Sport und  Bewegung sowie ausgewogene Ernährung müssen hierzulande einen höheren  Stellenwert erhalten. Kindergärten und Schulen sollten dem  gesundheitsorientierten Sportunterricht sowie gesunder Ernährung mehr  Zeit einräumen.</li>
<li><strong>Kinder und ihre Rechte stärken</strong><br />
Politik,  Medien und Forschung dürfen Kinder nicht ausschließlich aus der  Perspektive ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen. Das Wohlbefinden von  Kindern und ihre Rechte müssen zur Richtschnur der Politik von Bund,  Ländern und Gemeinden werden. Wichtig ist es, allen Kindern  Möglichkeiten zur Teilhabe zu eröffnen. Insbesondere die Kommunen haben  die Aufgabe, für mehr Kindergerechtigkeit und Kinderfreundlichkeit im  Alltag zu sorgen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Preisvergleich: Zahnbehandlungen in Zentraleuropa</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahnbehandlungen sind teuer, jedoch nicht überall in der Europäischen Union (EU). Dies beweist eine soeben veröffentlichte Erhebung der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS), welche die Preise in Südtirol, Norditalien, Österreich, Deutschland, Ungarn, Kroatien, Polen und der Schweiz verglichen hat: Demnach kostet der Gang zum Zahnarzt in der Schweiz durchschnittlich am meisten und in Polen, gefolgt von Ungarn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zähne-IMG_2856.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11571" title="Zähne IMG_2856" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zähne-IMG_2856-300x210.jpg" alt="" width="240" height="168" /></a>Zahnbehandlungen sind teuer, jedoch nicht überall in der Europäischen Union (EU). Dies beweist eine soeben veröffentlichte Erhebung der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS), welche die Preise in Südtirol, Norditalien, Österreich, Deutschland, Ungarn, Kroatien, Polen und der Schweiz verglichen hat: Demnach kostet der Gang zum Zahnarzt in der Schweiz durchschnittlich am meisten und in Polen, gefolgt von Ungarn und Kroatien am wenigsten.</p>
<p>Südtirol selbst zählt bei den Kosten für Zahnbehandlungen zu den Spitzenreitern. Ebenfalls eher teuer sind Norditalien, Deutschland und Österreich, was jedoch nichts über die Qualität der einzelnen Dienstleistungen in verschiedenen Ländern aussagt. Eine Erhebung  einer deutschen Versicherung ergab zudem, dass in weniger als einem Drittel von 114 untersuchten Zahnarztpraxen in Deutschland Befund und Beratung so gut waren, wie es der Patient erwarten darf.<span id="more-11565"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11566" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zahntarifvergleich_VZS.jpg"><img class="size-medium wp-image-11566 " title="Zahntarifvergleich_VZS" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zahntarifvergleich_VZS-300x73.jpg" alt="" width="300" height="73" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vergleich Zahnbehandlungen<br />
Tabelle: verbraucherzentrale.it</h4>
</dl>
</div>
<p>Beispiele: Das Zahnziehen kostet so zwischen 30 Euro in Polen bzw. 35 Euro in Ungarn und 70 Euro in Österreich bzw. 100 Euro in Südtirol und der Schweiz. Die Setzung von Implantaten inklusive Stift kostet im direkten Preisvergleich zwischen 740 Euro in Polen (Ungarn 750 Euro) und 1500 Euro in der Schweiz (Südtirol 1280 Euro). Ausschlaggebend für die Wahl des Zahnarztes sollte aber dennoch das Vertrauen in den Zahnarzt sein, so die   Verbraucherzentrale.</p>
<p>Das größte Sparpotential liegt klaut Verbraucherzentrale in einer umfassenden  Vorinformation; diese ist auch die sicherste Garantie dafür, dass man  sinnvolle und gute Sparmöglichkeiten ausfindig macht. Als Patient ist  man gut beraten, mehrere Heilungspläne und Kostenvoranschläge  einzuholen, und diese genau zu vergleichen. Mehrere Heilungspläne  bedeuten einen präziseren Überblick, und man kann sich genauer  versichern, die richtige Behandlung zu erhalten.</p>
<p>Die Kostenvoranschläge  helfen dann bei der Auswahl des günstigsten Angebots, ob dies nun in-  oder ausländisch ist. Und mit etwas Verhandlungsgeschick ist es laut VZS auch im Inland durchaus möglich, Preisnachlässe von 10% bis 15% zu erzielen. Bei Behandlungen im Ausland sollte man zudem nicht  vergessen, die Zusatzkosten für Fahrt und Aufenthalt sowie Kosten für  eventuell anfallende Nachbehandlungen mit einzurechnen.  Die in jedem Fall schriftlichen Kostenvoranschläge sollten stets transparent und detailliert sein;  alle nicht gesondert verrechneten Nebenkosten gehören aufgeführt. <a title="Zahnbehandlung: Muster-Kostenvoranschlag" href="http://www.verbraucherzentrale.it/download/11v11d38931.pdf" target="_blank">Auf  der Homepage der VZS www.verbraucherzentrale.it steht ein  Musterkostenvoranschlag zur Verfügung</a>, der sich hierfür bestens eignet.  Weiters sollten auch das für den Zahnersatz verwendete Material, dessen  Fertigungsort und die Garantieleistungen klar angegeben werden.</p>
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		<title>GfK Global Trust Report 2011: Wem vertrauen die Menschen?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 23:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gewinner und Verlierer im Vertrauensranking Grafik: GfK Verein Die Deutschen vertrauen staatlichen Institutionen wie Polizei, Justiz und Bundeswehr am meisten, während sie den politischen Parteien stark misstrauen. Wirtschaftlich setzen die Deutschen am meisten auf das Handwerk, am wenigsten vertrauen sie Banken und Versicherungen. Der GfK Verein hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt &#8220;Welche Wirtschaftsbranchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11349" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-globaltrustreport2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11349 " title="Wem die Deutschen vertrauen - Ergebnisse des GfK Global Trust Reports 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-globaltrustreport2011-300x211.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Gewinner und Verlierer im Vertrauensranking<br />
Grafik: GfK Verein</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Deutschen vertrauen staatlichen Institutionen wie Polizei, Justiz und Bundeswehr am meisten, während sie den politischen Parteien stark misstrauen. Wirtschaftlich setzen die Deutschen am meisten auf das Handwerk, am  wenigsten vertrauen sie Banken und Versicherungen. Der GfK  Verein hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt &#8220;Welche  Wirtschaftsbranchen und Institutionen genießen das Vertrauen der  Bevölkerung?&#8221; und hat anschließend die Ergebnisse im GfK Global Trust Report 2011 veröffentlicht.</p>
<p>Der Kirche vertrauen demnach im  Durchschnitt alle untersuchten Länder 56  Prozent. Es folgen die  Medien, die in Indien und Indonesien mit 81 bzw.  77 Prozent jeweils auf  Platz zwei stehen. Der Kirche wird in Südafrika  mit 82 Prozent das  meiste Vertrauen entgegengebracht, doch auch in den  USA ist mit 78  Prozent das Vertrauen in diese Institution  überdurchschnittlich hoch und  in Russland ist die Kirche mit 60 Prozent  Vertrauenschampion der  Organisationen. Dagegen ist in Deutschland das  Vertrauen mit nur 40  Prozent deutlich geringer.<span id="more-11346"></span></p>
<p>Im  internationalen Vergleich verschiedener Institutionen können Militär   und Armee mit 79 Prozent das größte Vertrauen verbuchen. Dabei zeigt   sich ein international einheitliches Bild: In Frankreich,   Großbritannien, Polen, den USA, Brasilien und Japan beispielsweise liegt   das Militär bzw. die Armee ganz vorne. Auf Rang zwei folgen mit 59   Prozent die Medien (TV, Radio, Zeitungen).</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GfK-Global-Trust-Report-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11350 " title="GfK Global Trust Report 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GfK-Global-Trust-Report-2011-300x284.jpg" alt="" width="240" height="227" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">GfK Global Trust Report: Vertrauensvergleich<br />
Grafik: GfK Verein</h4>
</dl>
</div>
<p>Über  die 25 Länder insgesamt betrachtet, liegen bei den  Wirtschaftsbereichen  die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätehersteller sowie die  Lebensmittelhersteller an der  Spitze, diesen Branchen vertrauen mehr als  70 Prozent. Jedoch zeigen  sich Unterschiede zwischen den Ländern: In  Großbritannien, den USA und  Japan führt die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätebranche das  Ranking an. In Deutschland, Italien und  Polen steht das Handwerk an  der Spitze. Die Franzosen halten den Handel  für besonders verlässlich  und in Brasilien vertrauen die Menschen vor  allem den  Arzneimittelherstellern. In Südafrika, wo das Vertrauen in die   Wirtschaft generell besonders hoch ist, liegen die   Lebensmittelhersteller mit 83 Prozent vorne, während sie global an   zweiter Stelle stehen.</p>
<p>In  Deutschland führen staatliche Institutionen das Vertrauens-Ranking  an,  was ein Beleg für eine gut funktionierende Demokratie sein kann. An  der  Spitze steht mit Abstand die Polizei, der 85 Prozent der Deutschen   vertrauen. Gute Werte erzielen auch Justiz und Gerichte mit 67  Prozent,  Militär und Armee mit 62 Prozent sowie Ämter, Behörden und  Verwaltung  mit 59 Prozent. Aber nur 29 Prozent vertrauen der Regierung.  Wenig  Zuversicht haben die Deutschen auch in Nichtregierungsorganisationen  &#8211; sie erreichen mit 27 Prozent den  schlechtesten Wert in Europa. Am  wenigsten vertrauen die Deutschen den  politischen Parteien &#8211; sie  erlangen nur 17 Prozent. Andere europäische  Länder zeigen allerdings  noch größere Politikverdrossenheit: In Frankreich  liegt der Vertrauenswert  der Parteien bei 12 Prozent, in Italien und  Spanien bei nur jeweils 9  Prozent.</p>
<p>77 Prozent der Deutschen gaben an, dass  sie anderen Menschen allgemein  voll und ganz bzw. überwiegend vertrauen. Nur  21 Prozent sagen, dass  sie wenig oder überhaupt kein Vertrauen in andere  haben. In Europa wird  das Miteinander insgesamt eher positiv  eingeschätzt: Eine deutliche  Mehrheit der untersuchten Länder weist bei  dieser Frage Werte von mehr  als 70 Prozent auf. Nur die Italiener legen  ein gewisses Misstrauen an  den Tag: Lediglich 49 Prozent vertrauen dort ihren  Mitmenschen. Dieser  Wert wird mit 47 Prozent nur von Argentinien,  Ägypten und Nigeria  unterboten.</p>
<p>Nur 36 Prozent der Deutschen haben Vertrauen  in Banken und Versicherungen &#8211; sie bilden damit das Schlusslicht bei der  Bewertung von Wirtschaftsbranchen. Der Vergleich mit anderen  europäischen Ländern zeigt, dass die Finanzinstitutionen in Italien (24  Prozent), Spanien (30 Prozent) und Frankreich (35 Prozent) noch  schlechtere Werte aufweisen. Dafür schätzen die Deutschen das Handwerk  am meisten: 88 Prozent der Befragten vertrauen diesem Wirtschaftszweig.  Das wird nur in den Niederlanden mit einem Vertrauenswert von 90 Prozent  übertroffen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind ein  Auszug aus dem GfK Global Trust Report 2011 und basieren auf rund 28.000  Interviews, die im Auftrag des GfK Vereins im Herbst 2011 weltweit in  insgesamt 25 Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist  die Abfrage des Vertrauens in elf Institutionen, elf Branchen und in  die Mitmenschen allgemein mittels folgender Skala: &#8220;vertraue ich voll  und ganz&#8221;, &#8220;vertraue ich überwiegend&#8221;, &#8220;vertraue ich weniger&#8221;, &#8220;vertraue  ich überhaupt nicht&#8221;. Der GfK Global Trust Report wird künftig jährlich  veröffentlicht. Der GfK Verein ist eine  1934 gegründete Non-Profit-Organisation zur Förderung der  Marktforschung und Gesellschafter der GfK SE.</p>
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		<title>Das Sorgenbarometer der Europäer</title>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 22:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus: Die Deutschen haben die meisten Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der aktuellen Studie des GfK Vereins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9447" title="gfk Europas_Sorgenranking" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus:</p>
<p>Die Deutschen haben die meisten  Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der  aktuellen Studie des GfK Vereins gaben 68  Prozent der Deutschen spontan  mehr als 3 Themen an, über die sie sich  Sorgen machen. Mehr  als die  Hälfte der Deutschen zeigt sich 2011 übrigens besorgt über die Lage auf   dem Arbeitsmarkt, während sich schon jeder Dritte Sorgen um die  Stabilität der Preise und jeder vierte um soziale Sicherheit und  Bildungspolitik macht. Im Durchschnitt nannte jeder Bundesbürger 3,7  Probleme,  die ihn nachdenklich stimmen. Die sorgenfreiste Nation ist  wie im Jahr 2010  Schweden, wo die Menschen im Durchschnitt nur ein  Problem nennen können. Verdoppelt  hat sich in Deutschland die  Wahrnehmung von Zuwanderung und  Integration. Mit 16 Prozent erreicht  die Besorgnis bei diesem Thema ein  hohes Ausmaß.<span id="more-9443"></span></p>
<p>Die Hauptsorge der Österreicher  hingegen ist (im Gegensatz zum Rest  Europas, wo diese Sorge gesamt betrachtet an letzter Stelle steht) die  Zuwanderung bzw. die Integration (während dies beispielsweise für Polen  gleich Null Relevanz hat), gefolgt von Arbeitslosigkeit und  Bildungspolitik. Das Thema Wohnen und Mieten stellt (im Gegensatz zur  dauernden Thematisierung durch die AK) hingegen in Österreich (genauso  wie beispielsweise in Deutschland, Italien und Belgien) überhaupt kein  Problem dar, während es vor allem in Russland (25 Prozent) und Frankreich vordringlich zu sein  scheint.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-9448 alignleft" title="gfk-Sorgenranking_Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" /></a>In Europa insgesamt liegen die Themen Arbeitslosigkeit (mit 39 Prozent)  sowie Preis-  und Kaufkraftentwicklung (Inflation) den Menschen  besonders am Herzen (26 Prozent), gefolgt von  politischer und  konjunktureller Stabilität, Kriminalität und  Gesundheitswesen. Die mit Abstand stärkste und noch gestiegene Präsenz hat das  Thema in Spanien. Dort sorgen sich gut drei Viertel der Bürger über die  Lage auf dem Arbeitsmarkt, was bei einer Arbeitslosenquote von über 20  Prozent jedoch nicht überrascht. Dagegen ist die Arbeitslosigkeit in den  Niederlanden mit nur 6 Prozent so gut wie kein Thema. Am  stärksten beunruhigt die Inflation die Menschen in Russland, wo die  Preise aktuell um etwa 9 Prozent gestiegen sind. 42 Prozent sind hier  besorgt. In Deutschland und Polen sorgt sich jeweils jeder Dritte, in  Frankreich jeder Vierte um die Preise.</p>
<p>An  Brisanz gewonnen hat für die Europäer das Thema Politik und Regierung, das nun an dritter Stelle steht. Am stärksten besorgt zeigen sich mit 57  Prozent die Belgier. In Italien ist der Unmut diesbezüglich ebenfalls sehr groß: jeder dritte Bürger ist beunruhigt. Unverändert  auf Platz 4 der Sorgenliste steht 2011 die Kriminalität, während die wirtschaftliche Stabilität mit 12 Prozent an 5. Stelle rangiert. Insbesondere  in Italien (23 Prozent), Frankreich und den Niederlanden (jeweils 22  Prozent) wird die verstärkte Bekämpfung von Verbrechen gefordert. In  Deutschland (17 Prozent) und Großbritannien (14 Prozent) spielt dieses  Thema ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle.</p>
<p>Diese  Ergebnisse sind ein Auszug aus der GfK-Studie &#8220;Challenges of Europe&#8221;  und basieren auf rund 13.300 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Februar 2011 in Deutschland, Italien, Frankreich, Polen,  Österreich, Großbritannien, Belgien, Russland, Spanien, den Niederlanden  und Schweden durchgeführt wurden. Die Ergebnisse sind daher noch nicht  von der Reaktorkatastrophe in Japan beeinflusst. Grundlage der  Untersuchung ist folgende offene Frage, die jedes Jahr unverändert gestellt wird: &#8220;Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten  Aufgaben, die heute in [jeweiliges Land] zu lösen sind?&#8221;</p>
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		<title>EP-Journalistenpreis 2010 geht an Polen, Schweden, Ungarn und Grossbritannien</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 22:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Journalisten aus Polen, Großbritannien, Ungarn und Schweden wurden am 14.10.2010 mit dem diesjährigen Journalistenpreis des Europäischen Parlaments (EP) in insgesamt vier Kategorien ausgezeichnet: Print, Radio, TV und Internet. &#8220;Mit seiner Entscheidung, diesen Preis zu schaffen, will das Europäische Parlament kritischen und unparteiischen Journalismus fördern. Ich weiß, wie schwer die Aufgabe sein kann, Europa, seine Politiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten aus Polen, Großbritannien, Ungarn und Schweden wurden am 14.10.2010 mit dem diesjährigen Journalistenpreis des Europäischen Parlaments (EP) in insgesamt vier Kategorien ausgezeichnet: Print, Radio, TV und Internet. &#8220;Mit seiner Entscheidung, diesen Preis zu schaffen, will das Europäische Parlament kritischen und unparteiischen Journalismus fördern. Ich weiß, wie schwer die Aufgabe sein kann, Europa, seine Politiken und<br />
seine Entscheidungen zu erklären. Aber es ist unerlässlich,&#8221; sagte Jerzy Buzek, Präsident des EU-Parlaments. Jeder Gewinner erhielt 5000 Euro.</p>
<p>Nach der Preisverleihung folgte eine Podiumsdiskussion zum Thema &#8220;Journalisten -  eine gefährdete Spezies?&#8221;. Fast alle nationalen Gewinner der EU-Mitgliedstaaten besuchten die Veranstaltung. Zusätzlich waren auch 50 junge Journalisten anwesend, die an einem Workshop des EP teilnehmen.<span id="more-7141"></span><br />
Witold Szablowski von der polnischen Tageszeitung &#8220;Gazeta Wyborcza&#8221; gewann den Preis in der Kategorie Printmedien für seinen Artikel: &#8220;Heute werden zwei Leichen an Land gespült&#8221;. Der Artikel setzt sich mit dem Problem der illegalen Zuwanderung in die Europäische Union auseinander. Laut der Jury ist der Beitrag &#8220;informativ, lebendig und authentisch&#8221;. Ein Jurymitglied hob die Qualität der Schreibkunst hervor &#8211; diesen Artikel zu lesen sei wie das Lesen eines &#8220;literarischen Werks&#8221;.</p>
<p>Kajsa Norell und Nuri Kino von Sveriges Radio Ekot (Schweden) gewannen den Preis in der Kategorie Radio für ihre Reportage über die finanzielle Unterstützung der Türkei durch die EU. Wie der investigative Beitrag zeigt, kommen EU-Gelder nicht vollständig bei den örtlichen Landwirten in der Türkei an. Die Radiosendung ist laut Jury &#8220;eine hervorragende Untersuchung&#8221;, ausgezeichnet durch ein &#8220;perfektes Timing&#8221; und &#8220;perfekte Länge&#8221;. Gedreht wurde sowohl in der türkischen Provinz als auch in Ankara.</p>
<p>Zsolt Németh von MTV Ungarn gewann den Preis in der Kategorie TV für sein Programm &#8220;Euforia&#8221;, das die Geschichte der EU in verständlicher Weise solchen Zuschauern näherbringt, die wenig über die EU wissen, und vor allem auch jüngeren Zuschauern. Die Jury lobte die Qualität des Programms sowie seine hohe Kreativität, die TV-Projekten über die EU oft fehlt. Vor allem aber schaffe es der ungarische Beitrag, &#8220;gleichzeitig attraktiv, witzig und lehrreich&#8221; zu sein.</p>
<p>James Clive-Matthews aus Großbritannien gewann den Preis in der Kategorie Internet für seinen Blogbeitrag &#8220;EUtopia -  welcher Prozentsatz der Gesetze stammt von der EU?&#8221;  In der Begründung der Jury hieß es, der Autor habe &#8220;hervorragende Recherchearbeit&#8221; geleistet, und der Beitrag sei sehr &#8220;verständlich, überzeugend und humorvoll&#8221; sowie &#8220;informativ und interessant&#8221;. Der Journalist, der einer der &#8220;wenigen Blogger, die sich ernsthaft mit der EU befassen&#8221;,<br />
sei, habe sehr ernsthafte statistische und vergleichende Arbeit geleistet, aber gleichzeitig könne sein Artikel &#8220;mit großem Vergnügen&#8221; gelesen werden.</p>
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		<title>Neue Bahnverbindung zwischen Moskau und Nizza über Bozen (Südtirol)</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 22:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Russischer Hochgeschwindigkeitszug Foto: rzd.ru Die russische Eisenbahngesellschaft RZD (Russian Railways) bietet ab dem kommenden Donnerstag wöchentlich eine neue transeuropäische Zug-Verbindung zwischen der russischen Haupstadt Moskau und der französischen Stadt Nizza (Nice) an. Der Zug Nr.17/18 wird laut RZD jeden Donnerstag um 16:17 Uhr wird der Zug vom Moskauer Weißrussischen Bahnhof Belorussky aufbrechen und samstags um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6686" class="wp-caption alignright" style="width: 253px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Russian-railways.jpg"><img class="size-medium wp-image-6686" title="Russian railways" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Russian-railways-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Russischer Hochgeschwindigkeitszug<br />
Foto: rzd.ru</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die russische Eisenbahngesellschaft RZD (Russian Railways) bietet ab dem kommenden Donnerstag wöchentlich eine neue transeuropäische Zug-Verbindung zwischen der russischen Haupstadt Moskau und der französischen Stadt Nizza (Nice) an. Der Zug Nr.17/18 wird laut  RZD jeden Donnerstag um 16:17 Uhr wird der Zug vom Moskauer Weißrussischen Bahnhof Belorussky aufbrechen und samstags um 19:12 Uhr in Nizza ankommen. Die Abfahrten aus Nizza werden sonntags um 19:22 Uhr erfolgen; die Ankunft in Moskau ist dienstags um 23:17 Uhr vorgesehen.</p>
<p>Die von Russland über Weißrussland, Polen, Tschechien, Österreich, Südtirol und Italien nach Frankreich verlaufende Route umfasst die Strecke Moskau – Wjasma – Smolensk – Orscha – Minsk – Brest – Terespol – Warschau – Katowice – Zebrzydowice – Bohumín – Breclav – Wien – Linz – Innsbruck – Bozen (Südtirol) – Verona – Mailand – Genua – San Remo – Bordighera – Vintimille – Menton – Nizza. Die Fahrtdauer von Moskau nach Nizza wird laut RZD 52 Stunden und 55 Minuten ausmachen, von Nizza nach Moskau 49 Stunden und 55 Minuten.<span id="more-6684"></span></p>
<p>Der Zug bietet Reisen mit erster, zweiter und Luxusklasse. Die Fahrtpreise liegen zwischen 225 Euro pro Strecke (für Jugendliche und Senioren) und 306 Euro (2.Klasse) bzw. 459 Euro (1. Klasse) bzw. 1050 Euro (Luxus-Ticket).</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6685" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Velaro_RUS_Innotrans_2008.jpg"><img class="size-medium wp-image-6685" title="Velaro_RUS_Innotrans_2008" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Velaro_RUS_Innotrans_2008-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der russische Hochgeschwindigkeitszug Velaro RUS<br />
Foto: Wiko05</dd>
</dl>
</h4>
<p>Nach fast einem Jahrhundert Dornröschenschlaf lebt in der kommenden Woche die historische Bahnverbindung zwischen Russland und Südtirol wieder auf. Am Donnerstagabend verlässt der erste Zug Moskau Richtung Bozen, freut sich Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder: &#8220;Die Zugverbindung wird unsere Beziehungen nach Osten erleichtern&#8221;. Die Wiederaufnahme einer direkten Bahnverbindung zwischen Moskau und Bozen sei bei nahezu allen Verhandlungen und Treffen Gesprächsthema gewesen, vor allem mit dem russischen Eisenbahnchef Vladimir Jakunin.</p>
<p>Samstagfrüh, 25. September, wird der Premieren-Zug in Bozen erwartet, mit an Bord werden auch einige Abgeordnete der Duma, des russischen Parlaments, sein, die von Landeshauptmann Durnwalder und Mobilitätslandesrat Thomas Widmann in Empfang genommen werden. &#8220;Die direkte Zugverbindung erleichtert den Austausch zwischen Ost und West und kann auch touristisch durchaus von Interesse sein&#8221;, so Durnwalder.</p>
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		<title>Biennale 2010: Alle Preisträger der Filmfestspiele Venedig</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 22:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biennale 2010: Der Goldene Löwe Venedigs Foto: labiennale.org Am Samstag abend gingen die diesjährigen Filmfestspiele in Venedig mit den Prämierungen zu Ende. Den Goldenen Löwe als bester Film erhielt -wie es hieß einstimmig- &#8220;Somewhere&#8221; von Sofia Coppola. Weitere Preise gingen unter anderem an Monte Hellmann für seine gesamte Regiearbeit, an Jerzy Skolimowski für &#8220;The Essential [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6560" class="wp-caption alignright" style="width: 183px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Goldener-Löwe.jpg"><img class="size-full wp-image-6560" title="Goldener Löwe" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Goldener-Löwe.jpg" alt="" width="173" height="132" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Biennale 2010: Der Goldene Löwe Venedigs<br />
Foto: labiennale.org</dd>
</dl>
</h4>
<p>Am Samstag abend gingen die diesjährigen Filmfestspiele in Venedig mit den Prämierungen zu Ende. Den Goldenen Löwe  als bester Film erhielt -wie es hieß einstimmig- &#8220;Somewhere&#8221; von <a title="Sofia Coppola" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Sofia%20Coppola&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Sofia Coppola</a>. Weitere Preise gingen unter anderem an <a title="Monte Hellman" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Monte%20Hellman&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Monte Hellmann</a> für seine gesamte Regiearbeit, an <a title="Jerzy Skolimowski" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Jerzy%20Skolimowski&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Jerzy Skolimowski</a> für &#8220;The Essential Killing&#8221;, an <a title="Alex de la Iglesia" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Alex%20de%20la%20Iglesia&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Alex de la Iglesia</a> (beste Regie und bestes Drehbuch) für &#8220;A Sad Trumpet&#8221; und an <a title="John Woo" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=John%20Woo&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">John Woo</a> für sein Lebenswerk. &#8220;Black Swan&#8221; von Darren Aronofsky erhielt keinen Hauptpreis, &#8220;Drei&#8221;, der neue Film von <a title="Tom Tykwer" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Tom%20Tykwer&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Tom Tykwer</a> (&#8220;Das Parfüm&#8221;), ging leer aus. Die grosse Jury Venezia 67 bestand in diesem Jahr aus <a title="Quentin Tarantino" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Quentin%20Tarantino&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Quentin Tarantino</a> (Vorsitz), Gulliermo Arriaga, Ingeborga Dapkunaite, Arnaud Desplechin, <a title="Danny Elfman" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Danny%20Elfman&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Danny Elfman</a>, Luca Guadagnino und Gabriele Salvatores und hatte über 24 Filme zu entscheiden.</p>
<p>Alle Filme und Preisträger im Detail:</p>
<p>- Hauptpreise:<span id="more-6556"></span></p>
<p>Bester Film (Goldener Löwe): &#8220;Somewhere&#8221; von Sofia Coppola (USA)</p>
<p>Beste Regie (Silberner Löwe): Álex de la Iglesia für &#8220;A Sad Trumpet (Balada triste de trompeta) (Spanien, Frankreich)</p>
<p>Spezialpreis der Jury: Jerzy Skolimowski für &#8220;The Essential Killing&#8221; (Polen, Norwegen, Ungarn, Irland)</p>
<p>Bester Darsteller (Coppa Volpi): <a title="Vincent Gallo" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Vincent%20Gallo&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Vincent Gallo</a> für &#8220;The Essential Killing&#8221;</p>
<p>Beste Darstellerin (Coppa Volpi): Ariane Labed für &#8220;Attenberg&#8221; von Athina Rachel TSANGARI (Griechenland)</p>
<p>Beste Nachwuchsdarstellerin (<a title="Marcello Mastroianni" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Marcello%20Mastroianni&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Marcello-Mastroianni</a>-Preis): <a title="Mila Kunis" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=mila%20kunis&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Mila Kunis</a> für &#8220;Black Swan&#8221; von <a title="Darren Aronofsky" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Darren%20ARONOFSKY%20&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Darren ARONOFSKY </a>(USA)</p>
<p>Beste Kamera (Osella): Mikhail Krichman für &#8220;Ovsyanki&#8221; (Silent Souls) von <a title="Aleksei Fedorchenko" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Aleksei%20FEDORCHENKO&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Aleksei FEDORCHENKO</a> (Russland)</p>
<p>Bestes Drehbuch (Osella): Álex de la Iglesia für &#8220;A Sad Trumpet (Balada triste de trompeta)&#8221;</p>
<p>Großer Preis der Jury (Silberner Löwe): Monte Hellman (für seine gesamte Regiearbeit)</p>
<p>Ehrenpreis für das Lebenswerk (Goldener Löwe): John Woo</p>
<p>- Weitere Preisträger und Filme:</p>
<p>Den mit 100.000 $ notierten und von <a title="Filmauro" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Filmauro&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=dvd&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Filmauro</a> (Aurelio und Luigi De Laurentiis) gesponserten Löwen der Zukunft erhielt der Film &#8220;Çogunluk&#8221; von Seren YÜCE (Türkei) – VENICE DAYS, der an Regisseur und Produzent gleichermassen aufgeteilt wird.</p>
<p>Die Horizontpreise gingen an VERANO DE GOLIAT von Nicolás PEREDA (Mexiko, Kanada), an COMING ATTRACTIONS von <a title="Peter Tscherkassky" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Peter%20TSCHERKASSKY&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Peter TSCHERKASSKY</a> (Österreich) an TSE (OUT) von Roee ROSEN (Israel), (lobende Erwähnung) an JEAN GENTIL von Laura Amelia GUZMÁN und Israel CÁRDENAS (Dominikanische Republik, Mexiko, Deutschland) und (der Spezialpreis) an THE FORGOTTEN SPACE von Nöel BURCH und <a title="Allan Sekula" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Allan%20Sekula&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Allan SEKULA</a> (Niederlande, Österreich). Den VENICE SHORT FILM NOMINEE FOR THE EUROPEAN FILM AWARDS erhielt THE EXTERNAL WORLD von David OREILLY (Deutschland), den Preis Persol 3-D hingegen AVATAR von <a title="James Cameron" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=James%20Cameron&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">James CAMERON</a> (USA, GB) speziell für DRAGON TRAINER (HOW TO TRAIN YOUR DRAGON) von Chris SANDERS und Dean DEBLOIS (USA). Weitere Preise gingen an Vittoria Puccini und Mani Ratnam.</p>
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		<title>Österreicher sind Lieblingsnachbarn der Deutschen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 22:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das liebste Nachbarland der Deutschen ist Österreich. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das aktuelle Magazin Reader&#8217;s Digest (ab 26. Juli erhältlich). Demnach gaben 22 Prozent der 1002 Befragten an, sie würden Österreich am sympathischsten finden. Auf Platz zwei kamen die Schweiz und Frankreich mit jeweils 17 Prozent. Dahinter folgen die Niederlande [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das liebste Nachbarland der Deutschen ist Österreich. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das aktuelle Magazin Reader&#8217;s Digest (ab 26. Juli erhältlich). Demnach gaben 22  Prozent der 1002 Befragten an, sie würden Österreich am  sympathischsten finden. Auf Platz zwei kamen die Schweiz und Frankreich mit jeweils 17 Prozent.</p>
<p>Dahinter folgen die Niederlande  (15 Prozent) und Dänemark (13 Prozent). Belgien, Luxemburg, Polen und Tschechien rangieren in der Sympathietabelle mit jeweils nicht einmal fünf Prozent weit abgeschlagen. <span id="more-5902"></span></p>
<p>Die Beliebtheit Österreichs bei den Deutschen ist laut Umfrage vor allem auf  die kulturellen Parallelen und die gleiche Sprache zurückzuführen. So gaben 97 Prozent der Österreich-Fans an, die Landsleute in der  Alpenrepublik seien freundlich, 90 Prozent halten sie für fleißig.  Nur 34 Prozent der Befragten meinten, die Nachbarn seien provinziell.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit der Schweiz, die wegen ihrer imposanten Landschaften bei Deutschen sehr beliebt ist und obendrein für ihre Form der politischen Mitbestimmungsmöglichkeiten, zum Beispiel bei Volksabstimmungen, von vielen Deutschen überaus  geschätzt wird. Hinzu kommt: 92 Prozent der Schweiz-Fans halten die Eidgenossen für ehrlich.</p>
<p>Auch die gute Platzierung Frankreichs ist nachvollziehbar. So sagten 91 Prozent in der Umfrage, die Franzosen seien ein humorvolles Volk. 72 Prozent betonten, die Menschen dort seien weltoffen. &#8220;Mir  gefällt die französische Lebensart. Die sind einfach lockerer als wir Deutsche und sehen nicht alles so eng&#8221;, betonte ein Teilnehmer der Umfrage.</p>
<p>Dennoch sind die Sympathiewerte für die Nachbarländer regional ganz unterschiedlich verteilt, wie Reader&#8217;s Digest berichtet. So hegen überdurchschnittliche 40 Prozent der Bayern große Sympathien für die Österreicher, während 29 Prozent der Baden-Württemberger den direkten Nachbarn Frankreich auf Platz eins wählten. Im Norden Deutschlands hingegen stehen Dänemark und die Niederlande am höchsten im Kurs.</p>
<p>In der Umfrage wurde auch nach dem unsympathischsten Nachbarland gefragt. Zwar wollten sich 26 Prozent dabei für kein Land entscheiden, aber 33 Prozent nannten Polen und setzten es damit auf  Platz eins der Negativliste, gefolgt von Tschechien (13 Prozent). Besonders auffällig an diesem Ergebnis: Den negativen Spitzenwert erreicht Polen nicht in den angrenzenden deutschen Bundesländern, sondern im weit entfernten Bundesland Baden-Württemberg. Dabei räumten 56 Prozent der Polen-Kritiker ein, sie würden keinen Bewohner dort kennen, 58  Prozent waren obendrein noch nie in dem Land.</p>
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