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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Peter Jankowitsch</title>
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		<title>Mit Südtiroler Verdienstorden ausgezeichnet: Edmund Stoiber, Wolfgang Schüssel, Michael Häupl und Erwin Pröll</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2013 22:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des Landes Südtirol ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15330" title="Südtiroler Verdienstorden_C_DiKom Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verdienstorden_C_DIKom-Pattis-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Zwölf Persönlichkeiten sind nsind am 5. September 2013 auf Schloss Tirol bei Meran in  Südtirol mit dem Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol  ausgezeichnet worden. Zu den Neugekürten gehören unter anderem Österreichs ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Bayerns ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, die Ex-Landeshauptleute aus Tirol, der Steiermark und dem Trentino Wendelin Weingartner, Waltraud Klasnic und Lorenzo Dellai, Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll.</p>
<p>&#8220;Sie sind Beispiele dafür, dass  Südtirol immer auf Freunde  zählen konnte, auch in Zeiten, als es uns  nicht gut ging&#8221;, erinnerte  Landeshauptmann Luis Durnwalder bei der Verleihung. Der Große Verdienstorden ist die höchste Auszeichnung, die Südtirol  an  seine Freunde im Ausland verleihen kann. Der Preis wird stets am 5.  September,  dem Jahrestag der Unterzeichnung des Pariser Vertrags,  verliehen. <span id="more-15320"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15329" title="Durnwalder-Schüssel_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Schüssel_C-DiKom_Pattis-300x264.jpg" alt="" width="240" height="211" /></a>Der ranghöchste unter den heutigen Geehrten war <strong>Wolfgang Schüssel</strong>,   von 2000 bis 2007 Bundeskanzler der Republik Österreich und seit 2007   Abgeordneter zum Nationalrat. Schüssel habe sich als Außenminister und   Kanzler stets schützend vor Südtirol gestellt und sich immer offen für   die Vorstellungen der Südtiroler gezeigt. &#8220;Wolfgang Schüssel hat immer   ein gutes Wort für uns in Rom eingelegt, hat durch sein   Verhandlungsgeschick viel für Südtirol herausgeschlagen&#8221;, erklärte der   Landeshauptmann.</p>
<p>Mit <strong>Edmund Stoiber</strong> konnte  Landeshauptmann  Durnwalder heute zudem einen ehemaligen  Ministerpräsidenten des  Freistaates Bayern (1993 bis 2007) mit dem  Großen Verdienstorden des  Landes Südtirol auszeichnen. &#8220;Edmund Stoiber  ist ein Vorbild für uns,  weil er ein Bayern geschaffen hat, das offen  fürs Neue ist, ohne seine  Wurzeln dafür aufzugeben&#8221;, so der  Landeshauptmann. Auch dank der  Schützenhilfe der Bayern sei es Südtirol  darüber hinaus gelungen, für  seine Anliegen auf europäischer Ebene Gehör  zu finden.</p>
<p>Die (in strikter alphabetischer Reihenfolge vorgenommene) Ehrung von <strong>Wendelin Weingartner</strong> bildete heute den Abschluss der Feier zur Verleihung des Großen   Verdienstordens des Landes Südtirol auf Schloss Tirol. Weingartner ist   in Südtirol alles andere als ein Unbekannter, war er doch von 1993 bis   2002 Landeshauptmann des Bundeslandes Tirol und ist auch heute noch   regelmäßig in Südtirol unterwegs. Er werde sich stets an den Moment   erinnern, in dem er gemeinsam mit Weingartner den Grenzbalken am Brenner   entfernt habe: &#8220;Das war der schönste Tag in meiner politischen   Laufbahn&#8221;, so der Landeshauptmann, der an weitere gemeinsame politische   Kämpfe erinnerte: an die Gründung der Uni Bozen, den Brennerbasistunnel   und nicht zuletzt die Euregio, die bereits unter Weingartner auf den  Weg  gebracht worden sei.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15326" title="Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Bizzo-Häupl_C_DiKom_Pattis-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a>Auch einen langjährigen Wegbegleiter konnte Landeshauptmann Durnwalder heute mit <strong>Lorenzo Dellai</strong> auszeichnen, seit Frühjahr Kammerabgeordneter in Rom, von 1999 bis 2012   aber Landeshauptmann des Trentino und als solcher eine der treibenden   Kräfte hinter der Gründung der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. &#8220;Ich   hatte das Glück, mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen: einem überzeugten   Autonomisten, einem guten Verwalter und verlässlichen Freund&#8221;, so der   Landeshauptmann, der betonte, dass es auch dank des Verständnisses   Dellais gelungen sei, Kompetenzen von der Region an die beiden Länder zu   delegieren und so auch wichtige Geldmittel einzusparen: &#8220;Ohne das   Trentino wäre dies nie möglich gewesen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Noch im Amt (und das immerhin seit 1994) ist <strong>Michael Häupl</strong>,  Bürgermeister der Stadt und Landeshauptmann des Landes Wien, der seit  heute auch zu den Trägern des Großen Verdienstordens des Landes Südtirol  zählt. Häupl regiere in einem der wichtigsten &#8220;Bezugspunkte, so etwas  wie der heimlichen Hauptstadt&#8221; der Südtiroler und habe seine Stadt stets  für Südtirol geöffnet, betonte Durnwalder bei der heutigen  Ordensverleihung.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15333" title="Durnwalder, Mussner, Klasnic_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Mussner-Klasnic_C_DiKom_Pattis-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a>Als einziger nicht zur Verdienstordensverleihung erscheinen konnte Niederösterreichs Langzeit-Landeshauptmann <strong>Erwin Pröll</strong>.   Pröll hat sein Amt seit 1992 inne und ist damit der dienstälteste   amtierende Landeshauptmann Österreichs. Seit Amtsantritt habe es eine   enge Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Niederösterreich gegeben,   viele Impulse seien von diesem Bundesland für Südtirol ausgegangen, so   Durnwalder heute bei der Verleihungs-Feier.</p>
<p>Mit <strong>Waltraud Klasnic</strong> konnte Landeshauptmann Durnwalder  heute eine weitere ehemalige  Amtskollegin mit dem Großen Verdienstorden  auszeichnen. Klasnic war von  1996 bis 2005 &#8220;Frau Landeshauptmann&#8221; des  Bundeslandes Steiermark und sei  als solche stets aufgeschlossen für die  Zusammenarbeit mit Südtirol  gewesen, so der Landeshauptmann. Die  Steiermark habe vor allem in  Forschung und Entwicklung schneller  aufgeschlossen, als dies Südtirol  getan habe: &#8220;Auch deshalb haben wir  uns viel von der Steiermark  abgeschaut&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Gleich zwei deutschen Bundesländern stand dagegen <strong>Bernhard Vogel </strong>als   Ministerpräsident vor. Von 1976 bis 1988 war Vogel, dessen Bruder Hans   Jochen übrigens auch schon mit dem Großen Verdienstorden des Landes   Südtirol ausgezeichnet worden war, Ministerpräsident des Bundeslands   Rheinland-Pfalz, von 1992 bis 2003 übte er dieses Amt in Thüringen aus.   &#8220;Man hat mit Bernhard Vogel immer unkompliziert zusammenarbeiten  können,  obwohl er von Amts wegen keinen direkten Bezug zu unserem Land  gehabt  hätte&#8221;, so Durnwalder. Unter Vogel seien zahllose Kontakte  zwischen  Südtirol und &#8220;seinen&#8221; beiden Ländern geknüpft worden, &#8220;und  zwar auch  weil wir auf die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten  zählen  konnten&#8221;, so der Landeshauptmann.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15332 alignleft" title="Durnwalder-Stoiber_C DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Stoiber_C-DiKom_Pattis1-300x272.jpg" alt="" width="240" height="218" /></a>Als Diplomat, Staatssekretär für Europafragen und österreichischer Außenminister Ende der 80er Jahre hat sich dagegen <strong>Peter Jankowitsch</strong> einen Namen gemacht. &#8220;Peter Jankowitsch ist nicht nur ein  Vollblutpolitiker, sondern hatte auch stets ein offenes Ohr für die  Südtiroler&#8221;, so der Landeshauptmann, &#8220;und das auch dann, wenn wir  besondere Phantasie bei unseren Vorstellungen bewiesen haben.&#8221;</p>
<p>Über Kunst, Kultur und Bildung mit Südtirol verbunden ist dagegen <strong>Claudia Schmied</strong>,  seit 2007 österreichische Bundesministerin für Unterricht, Kunst und  Kultur. Als solche habe Schmied die Politik der Südtirol-Unterstützung  tatkräftig fortgesetzt, indem nicht nur Studenten unterstützt, sondern  auch die Kultur durch einen intensiven Austausch gefördert worden sei.  &#8220;Auch dank der Ministerin können wir in Bozen österreichische Ensembles  genießen und Ausstellungen beherbergen&#8221;, so Durnwalder.</p>
<p>Mit dem Großen Verdienstorden geehrt wurde heute etwa <strong>Gianclaudio Bressa</strong>,   ehemaliger Bürgermeister von Belluno, Staatssekretär und mittlerweile   Kammerabgeordneter. Bressa sei einer jener Vertreter des offiziellen   Italien, die den Minderheiten stets mit viel Verständnis entgegen   gekommen sei. &#8220;Autonomie ist für ihn nicht nur ein Begriff, sondern eine   Denkweise, in der es darum geht, Entscheidungen und   Verantwortlichkeiten zu teilen&#8221;, so der Landesh<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15334" title="Durnwalder, Wittmann, Weingartner_C_DiKom_Pattis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Wittmann-Weingartner_C_DiKom_Pattis-300x256.jpg" alt="" width="240" height="205" /></a>auptmann.</p>
<p>Aus der Reihe der ehemaligen bzw. noch amtierenden Politiker tanzt <strong>Manfred Fuchs</strong>,   gebürtiger Latscher, der sich seit den 60er Jahren als   Raumfahrtunternehmer in Bremen einen Namen gemacht hat und heute von   Landeshauptmann Durnwalder ebenfalls den Großen Verdienstorden des   Landes Südtirol entgegen nehmen konnte. Fuchs sei das Paradebeispiel   dafür, wie weit Grenzen verschoben werden könnten: bis ins Weltall, so   der Landeshauptmann. Der Wahlbremer sei zudem immer Ansprechpartner,   wenn es in Südtirol um Innovation und Forschung gehe und ermuntere die   Jugend &#8211; etwa im Rahmen des Satellitenprogramms zweier Schulen &#8211; sich   schon früh mit Innovation und Technik auseinanderzusetzen.</p>
<p>Stellvertretend für die Geehrten sprachen  Ex-Kanzler Schüssel und Gianclaudio Bressa bei der  Verleihungsfeier Dankesworte. Ex-Kanzler Schüssel  bezeichnete Südtirol heute als &#8220;Land der  Superlative&#8221;, als Land, um das  viele die Südtiroler beneideten. Dass  sich heute ein großer Teil der  Südtiroler als solche fühlten, als  &#8220;Südtiroler&#8221; &#8211; und zwar unabhängig  von der Sprachgruppe &#8211; sei &#8220;die  Erfüllung eines Traums, den viele auch  in den bittersten Stunden  geträumt haben&#8221;, so Schüssel. Bressa betonte dabei, dass der  Verdienstorden das sichtbare Zeichen dafür sei, dass Südtirol stets  Beziehungen nach außen gesucht habe. &#8220;Der Orden ist damit auch ein  Symbol für die Politik von Landeshauptmann Durnwalder&#8221;, so Bressa, &#8220;der  das Land von der Suche nach der eigenen Identität hingeführt hat zu  einer möglichst weitreichenden Selbstverwaltung&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns, wenn wir heute, an diesem &#8216;Landesfeiertag&#8217;  unseren  Freunden danken können, auch weil es viele Opfer, viel Einsatz   gebraucht hat, um zu dieser Autonomie zu kommen&#8221;, so Landeshauptmann   Durnwalder. Die heutige Situation Südtirols sei nicht   selbstverständlich, sondern nur zustande gekommen, weil das Land auf   viele Freunde habe zählen können. &#8220;Solange es einem gut geht, hat man   meist viele Freunde um sich, wenn es aber einmal weniger gut geht, wenn   man Freunde braucht, steht man oft leider ziemlich allein da&#8221;, so   Durnwalder. Die heute Geehrten seien Beispiele für jene   Persönlichkeiten, die auch in schwierigen Zeiten zu Südtirol gestanden   seien.</p>
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		<title>Südtirols Landeshauptmann Durnwalder bei Bundespräsident Fischer und Vizekanzler Spindelegger</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 23:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Österreichs Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger mit Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder Foto: LPA/Bernhard J. Holzner Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder traf gestern (Mittwoch) in Wien unter anderem Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger sowie Bundespräsident Heinz Fischer.  &#8220;Auch die neue italienische Regierung hat sich an die Autonomie zu halten&#8221;, erklärte Spindelegger nach dem Treffen in Wien vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11712" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-Durnwalder_LPA_Bernhard-J.-Holzner.jpg"><img class="size-full wp-image-11712 " title="Spindelegger-Durnwalder_LPA_Bernhard J. Holzner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Spindelegger-Durnwalder_LPA_Bernhard-J.-Holzner.jpg" alt="" width="240" height="188" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Österreichs Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger mit Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder<br />
Foto: LPA/Bernhard J. Holzner</h4>
</dl>
</div>
<p>Südtirols Landeshauptmann <a title="Luis Durnwalder" href="http://www.redakteur.cc/?s=Luis+Durnwalder" target="_blank">Luis Durnwalder</a> traf gestern (Mittwoch) in Wien unter anderem Vizekanzler und Außenminister <a title="Michael Spindelegger" href="http://www.redakteur.cc/?s=Michael+Spindelegger" target="_blank">Michael Spindelegger</a> sowie Bundespräsident <a title="Heinz Fischer" href="http://www.redakteur.cc/?s=Heinz+Fischer" target="_blank">Heinz Fischer</a>.  &#8220;Auch die neue italienische Regierung hat sich an die Autonomie zu halten&#8221;, erklärte Spindelegger nach dem Treffen in Wien vor Journalisten: &#8220;Wenn notwendig, werde ich auch meine Stimme in Rom erheben&#8221;, so Spindelegger. Ähnlich reagierte auch der Bundespräsident, für den Fall, dass eigene Verhandlungen der Südtiroler in Rom nicht erfolgreich wären: &#8220;Für diesen Fall hat uns der  Bundespräsident seine Unterstützung zugesagt&#8221;, so Durnwalder nach  dem Treffen mit Fischer.</p>
<p>Die Folgen von Sparpaket und Liberalisierungen für Südtirols    Autonomie hat Landeshauptmann Luis Durnwalder mit Vizekanzler Michael  Spindelegger diskutiert. Die Marschroute:   Südtirol wird selbst mit Rom  verhandeln, sollten danach aber noch   Autonomie-Bestimmungen verletzt  werden, hoffe man auf Unterstützung von   Seiten Österreichs. Beraten  wurde heute zudem über Brenner-Basistunnel (BBT) und Doppelpass. &#8220;Ich habe den  Vizekanzler über die Auswirkungen des Sparpakets auf  Südtirol informiert  und ihm versichert, dass wir in jedem Fall selbst  über unseren Beitrag  zur Sanierung des Staatshaushalts mit Rom  verhandeln werden&#8221;, so der  Landeshauptmann, der allerdings betont:  &#8220;Worauf die Landesregierung aber  besteht, ist, dass es solche  Verhandlungen überhaupt gibt.&#8221;<span id="more-11705"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11713" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Fischer2_LPA.jpg"><img class="size-full wp-image-11713 " title="Durnwalder-Fischer2_LPA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Durnwalder-Fischer2_LPA.jpg" alt="" width="176" height="217" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Österreichs Staatsoberhaupt Heinz Fischer mit Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder<br />
Foto: LPA</h4>
</dl>
</div>
<p>Die  selbe Ausgangslage gebe es auch bei den Auswirkungen der  weitreichenden  Liberalisierungen, die die Regierung Monti ins Auge  gefasst hat. &#8220;Da  reden wir über Bereiche, in denen ganz klar unsere  Autonomiebestimmungen  verletzt worden sind&#8221;, so Durnwalder. Auch hier  gelte es demnach,  zunächst das direkte Gespräch mit Ministerpräsident  Mario Monti zu  suchen, um diese Brüche von Statut, Paketregelungen und  Mailänder  Abkommen aus der Welt zu schaffen. &#8220;Sollten auch nach den  Verhandlungen  mit Rom aber Bereiche übrig bleiben, in denen der Staat  grundlegende  Autonomiebestimmungen verletzt, so habe ich heute um die  entsprechende  Unterstützung Wiens ersucht&#8221;, so der Landeshauptmann, der von  Vizekanzler Spindelegger darüber informiert worden ist, dass  dieser  schon bald zu Besuch in Rom sei. &#8220;Bei diesem Besuch wird auch  die  Südtiroler Autonomie ein Thema sein&#8221;, habe ihm Spindelegger versprochen, erklärte Durnwalder.</p>
<p>Zum Brenner-Basistunnel versicherte Spindelegger, dass Österreich das Projekt nicht infrage stelle, was der Vizekanzler  auch beim  Treffen mit Ministerpräsident Monti bestätigen  werde. Österreich prüfe  allerdings, ob bei diesem Bauvorhaben  Einsparungen erreicht werden  könnten. Zur Sprache kam heute schließlich auch die Frage nach  einer eventuellen  <a title="Doppelte Staatsbürgerschaft" href="http://www.redakteur.cc/?s=doppelte+Staatsb%C3%BCrgerschaft" target="_blank">doppelten Staatsbürgerschaft</a> für die Südtiroler. &#8220;Ich  wollte beim  Außenminister in Erfahrung bringen, inwieweit es auf die  Frage der  doppelten Staatsbürgerschaft Antworten gebe, nachdem ich weiß,  dass  Österreich die Angelegenheit eingehend prüft&#8221;, so Durnwalder.   Spindelegger habe ihm erklärt, dass er das Thema sowohl im Lichte der   österreichischen Regelungen, als auch in jenem internationaler   Konventionen prüfen lasse, dass ein Ergebnis dieser Überprüfungen aber   noch ausstehe. Er persönlich sei gegen die doppelte Staatsbürgerschaft, hatte Spindelegger noch vor einigen Wochen in einem Interview mit der <a title="TT: Spindelegger zur doppelten Staatsbürgerschaft für Südtiroler" href="http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/3840391-2/spindelegger-gegen-pass-für-südtiroler.csp" target="_blank">Tiroler Tageszeitung (TT)</a> erklärt, was für massive politische Wogen sorgte.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11714" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Peter-Jankowitsch-Luis-Durnwalder-Wolfgang-Schüssel-Andreas-Kohl.jpg"><img class="size-full wp-image-11714 " title="Peter Jankowitsch, Luis Durnwalder, Wolfgang Schüssel, Andreas Kohl" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Peter-Jankowitsch-Luis-Durnwalder-Wolfgang-Schüssel-Andreas-Kohl.jpg" alt="" width="240" height="157" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Zu Gast bei der Österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik und die Vereinten Nationen: Peter Jankowitsch, Luis Durnwalder, Wolfgang Schüssel, Andreas Khol<br />
Foto: LPA</h4>
</dl>
</div>
<p>Nach seinem Treffen mit Vizekanzler und Außenminister Michael   Spindelegger sowie einem Vortrag zur   Südtirol-Autonomie vor der von Altbundeskanzler <a title="Wolfgang Schüssel" href="http://www.redakteur.cc/?s=Wolfgang+Sch%C3%BCssel" target="_blank">Wolfgang Schüssel</a> geleiteten Österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik  und die   Vereinten Nationen (siehe Foto) war Landeshauptmann Durnwalder in   der Wiener Hofburg zu Gast bei Bundespräsident Fischer. Die Themen des rund   einstündigen Gesprächs waren die selben, wie jene beim Treffen mit   Spindelegger, allen voran die Pläne der Regierung Monti zu Sparen und   Liberalisierung, der Ausbau der Eisenbahnachse über den Brenner, sowie die  Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler.</p>
<p>&#8220;Es geht in erster  Linie darum, dass wir Ministerpräsident Monti von  der &#8211; auch  verfassungsrechtlichen &#8211; Bedeutung unserer Autonomie  überzeugen&#8221;, erklärte der  Landeshauptmann. Diese Aufgabe werde zunächst die  Südtiroler Politik zu  übernehmen haben. Erst im Falle eines Scheiterns  in den Verhandlungen  mit Monti wolle man sich an Wien wenden.</p>
<p>Zweites Thema des Gesprächs mit dem Bundespräsidenten war der Ausbau der  Eisenbahnachse über den Brenner,  deren technische Umsetzung (samt  Möglichkeiten zu Einsparungen) von  österreichischer Seite geprüft werden  soll. &#8220;Ich habe den  Bundespräsidenten noch einmal über die Position der  Südtiroler  Landesregierung informiert, die nach wie vor davon überzeugt  ist, dass  es zum BBT keine Alternative gibt&#8221;, so der Landeshauptmann,  der eine  technische Überprüfung durchaus verstehen kann, aber  gleichzeitig  darauf drängt, dass die Arbeiten nicht unterbrochen werden.  Der  Bundespräsident habe ihm gegenüber indes betont, dass er nicht die   Bundesregierung ersetzen könne, dass er aber dafür sei, dass   internationale Vereinbarungen und Verpflichtungen eingehalten würden.</p>
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