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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Paris</title>
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		<title>Die global einflussreichsten Städte weltweit</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 22:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12477" title="at_kearney-global_city_index_2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a>New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit  führenden Städte vorzustoßen. Einer der Dreh- und Angelpunkte der globalen  Städterangfolge ist zudem die  Beobachtung, dass die Globalisierung eine  Machtverschiebung weg von den  Nationalstaaten und hin zu einem Netzwerk globaler Städte darstellt.</p>
<div>
<div>Mit mindestens drei  Städten unter den Top-Ten in allen drei Ausgaben   des Global Cities Index  schneiden besonders die analysierten  asiatischen Städte  gut ab. Diese Ergebnisse  demonstrieren das stabile  Gewicht Asiens auf  der Weltbühne. Österreichs Hauptstadt Wien konnte sich im Vergleich zu 2010 und 2008 um 5 Positionen verbessern und liegt nun am 13. Rang. Die Top 10 in Europa sind laut Studie London, gefolgt von Paris, Brüssel (international: 9), Österreich, Madrid (18), Moskau (19), Berlin (20), Frankfurt (23), Barcelona (24) und Zürich (25). Sehr sprunghaft entwickelt sich Istanbul: 2008 noch auf Rang 28, 2010 dann auf 41 und in diesem Jahr auf 37.<span id="more-12474"></span></div>
<div>Deutschland ist laut Studie das einzige europäische  Land, das  mit drei  Städten in der oberen Hälfte des Indexes 2012  vertreten ist.  Deutschland belegt diese Vorstellung mit den  Netzwerkstädten Berlin  (Platz 20), Frankfurt (Platz 23) und München  (Platz 31). &#8220;Je globaler eine Stadt, desto mehr Kapital, Macht und kluge  Köpfe kann  sie anlocken,&#8221; erklärt Martin Sonnenschein,  Managing Director Central Europe bei A.T. Kearney: &#8220;Die deutschen Spitzenstädte müssen sich noch  mehr  anstrengen, um bei der weltpolitischen Zukunft eine gewichtige  Rolle zu  spielen.&#8221; Die Warnung ist begründet, schließlich  verschlechterten sich  Berlin (von Platz 16 auf 20) und Frankfurt (von 20  auf 23). Lediglich  München konnte sich nun schon zum zweiten Mal in  Folge um zwei Plätze  auf Platz 31 verbessern. &#8220;Dass mehr als die Hälfte der  Weltpopulation bereits in Städten lebt,  ist nicht verwunderlich, denn  dort findet die Globalisierung statt&#8221;, so  Sonnenschein.</div>
</div>
<p>Die  Städte in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und  China)  arbeiten sich weiter an die Spitze des Index vor, wenn auch  mit  unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Ähnlich wie beim Abschneiden  in den  vorhergehenden Index-Rangfolgen ist der Aufstieg der Städte in  den  BRIC-Ländern vor allem ihrer wirtschaftlichen Aktivität zu  verdanken und  weniger den anderen Dimensionen, die eine rundum  globalisierte Stadt  ausmachen. Eine starke wirtschaftliche Tätigkeit  sollte die künftige  Entwicklung in den anderen Dimensionen vorantreiben  und die kulturellen  Institutionen ebenso wie die internationalen  Denkfabriken fördern.</p>
<p>&#8220;Mit  dem Global Cities Index, den wir seit 2008 im 2-Jahres-Rhythmus  erstellen, haben wir einen einzigartigen Indikator für das globale  Engagement von Großstädten geschaffen&#8221;, sagt Sonnenschein. Insgesamt wird der  jeweilige Globalisierungsgrad von 66 Städten in fünf Dimensionen  beleuchtet und zwar in Bezug auf wirtschaftliche Aktivität,  Humankapital, Informationsaustausch, kulturelles Erleben und politisches  Engagement. Die Analyse ergibt ein Ranking, in dem der globale Einfluss  einer Stadt gemessen wird.</p>
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		<title>Der Volkszorn und die Gerechtigkeit (Kommentar)</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 22:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren brannte Paris, nun brennt London. Das wirft einige schwerwiegende Fragen auf: Was ist mit den jungen Menschen dort los, dass sie zerstören und plündern? In wie weit hat die Politik versagt, wenn es so weit gekommen ist? Und was hat nun zu geschehen? Eines ist sicher: Manche linken Revoluzzer freuen sich insgeheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren brannte Paris, nun brennt London. Das wirft einige  schwerwiegende Fragen auf: Was ist mit den jungen Menschen dort los,  dass sie zerstören und plündern? In wie weit hat die Politik versagt,  wenn es so weit gekommen ist? Und was hat nun zu geschehen?</p>
<p>Eines ist sicher: Manche linken Revoluzzer freuen sich insgeheim  schon über die Aufstände und erwarten sich nun den lang erwünschten  &#8220;Sieg über den Kapitalismus&#8221;. Das ist fatal. Gewalt darf in einer  Demokratie niemals und unter gar keinen Umständen gerechtfertigt werden.  Der &#8220;Kapitalismus&#8221; ist zwar kein ideales  Gesellschaftssystem, aber  letztlich dennoch die einzige Alternative,  weil er beruflichen Einsatz  und Erfolg belohnt und Misserfolg bestraft und dies ist gerecht. Zumindest in Europa wird  Zweiteres sogar durch ein funktionierendes Sozialsystem  aufgefangen.  Und das ist gut, sinnvoll und auch notwendig. Die eigentlichen Probleme  aber liegen wo anders:<span id="more-10159"></span></p>
<p>Während so genannte konservative Parteien seit vielen Jahren vor zu  viel Zuwanderung warnen, was auf Dauer nur zu Konflikten führen kann  (und wohl auch bislang führte), ignorieren linke Parteien und  Regierungen diese Sorge der Bevölkerung systematisch. Nicht &#8220;Aufhetzung&#8221;  durch so genannte rechte Parteien führt zu einer  &#8220;Fremdenfeindlichkeit&#8221;, sondern die Chronologie ist eine andere: die all  zu großzügige Einwanderungspolitik vieler westlicher Regierungen seit  Jahrzehnten war durch eine folgende fast automatische systematische  Nichtintegration von vorne herein zum Scheitern verurteilt. Das daraus  folgende bei vielen Einheimischen beunruhigende Gefühl der Fremdheit im  eigenen Land führte in Folge dann erst zum Wählen rechter Parteien: wenn  die Anzahl von Zuwanderern so gering ist, dass sie sich schon aus einem  Bedürfnis der Zugehörigkeit gern integrieren, dann stellen sie für  niemanden -auch gefühlsmässig- keine Bedrohung dar. Wenn hingegen eine  große Anzahl von Einwanderen unter sich bleiben kann und es gar keine  Notwendigkeiten gibt, sich zu integrieren, dann sind soziale und  ethnische Konflikte nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Das Problem verschärft noch die Tatsache, dass ein Großteil der  Zuwanderer seit Jahrzehnten nicht eigentliche schutzwürdige Flüchtlinge  im Sinne der UNO sind, sondern aus der falschen Illusion heraus, im  freien Westen zu Wohlstand zu kommen, ihre Heimat verließen. Und hier  wäre es eine Frage der Verantwortung und des  Wohlwollens (die leider zu  oft nicht wahrgenommen werden), wenn man Einwanderungswillige nicht in  ihrer falschen  Wohlstandserwartung bestärkt, sondern indem man sie auf  den Boden der harten Realität  zurückholt, dass nämlich -genauso wie  anderswo- auch in Europa nur jene zu  Wohlstand kommen, die ihn sich  mühsam erarbeiten, und dass es für niemanden eine  Garantie dafür gibt,  dass er ihn tatsächlich je erreichen wird. Die dringende Empfehlung zur  raschen Rückkehr ins  Heimatland würde in vielen Fällen auch das zu  erwartende Leid der  Betroffenen von vorne herein lindern und wäre daher  sogar eine gute Tat. Wer hingegen falsche  Hoffnungen nährt, betrügt  den  Zuwanderungswilligen, was &#8211; wie man jetzt  sieht &#8211; auf Dauer nur zu  Frust und Enttäuschung oder vielleicht gar zu Gewalt führen  kann.  Europa ist nun mal genausowenig ein  Schlaraffenland wie andere Länder  auf der Welt.</p>
<p>Eine rigorose Einwanderungspolitik verbunden mit effektiven  Integrationsmaßnahmen ist daher dringend nötig: dies erkennen  mittlerweile endlich auch die meisten europäischen Staaten. Die  Beherrschung der jeweiligen Landessprache von Kind an muss für  Einwanderungswillige einfach selbstverständlich sein. Wer aber sich auf  Dauer nicht integrieren will und erst recht, wer kriminell ist/wird,  riskiert, seinen Anspruch auf Aufenthalt im Gastland zu verlieren: das  ist richtig so. Und Gewalt und Terror in einer Demokratie dürfen niemals  und unter gar keinen Umständen toleriert werden. In den Bereichen  Integration, Polizei, öffentliche Sicherheit (auch durch  Kamera-Überwachung des öffentlichen Raums) und Polizei dürfen daher auch  keinerlei &#8220;Einsparungen&#8221; vorgenommen werden.</p>
<p>Aber natürlich muss auch das aktuelle ungerechte soziale Pulverfass -vor allem  in Europas Großstädten- entschärft werden: Ja, es ist schwer zu  ertragen, wenn man selbst nichts hat und andere sich alles leisten können.  Aber Neid macht krank. Und so manches linke  Medium schürt in  verantwortungsloser Weise seit Jahren diesen Neid.  Dabei muss an dieser  Stelle mal gesagt werden, dass die allermeisten Menschen,  die heute in Europa  in einem gewissen Wohlstand leben, diesen nicht durch  Ungerechtigkeiten  und durch Ausbeutung der Armen (wie dies linke  Ideologen und Medien  immer wieder unterstellen) erworben haben, sondern  durch harte Arbeit  über Generationen hindurch: sie haben ihn sich also  verdient. Daher wäre  es auch falsch, ihnen das Erarbeitete wieder  wegzunehmen.</p>
<p>Und ja, es ist ungerecht, dass einige immer mehr haben (wollen) und manche andere kaum zum Überleben haben. Und vor allem ist es ungerecht, dass jene, die im   Überfluss leben, auch noch steuerlich begünstigt werden. Vor allem   ist es problematisch, dass manche so genannte Superreiche ungestraft im großen  Stil  mit dem Geld anderer spekulieren können und damit immer noch  reicher  werden.  Und manchmal entsteht sogar der Eindruck, dass auch die  Justiz  Jedermann frei spricht, wenn nur die finanziellen Zuwendungen (an  den  Staat) dafür entsprechend hoch sind. Natürlich gehören so genannte   Top-Manager vor Gericht gestellt und zu Schadensersatzleistungen verpflichtet, die ihre Banken und Unternehmen in  den  Ruin treiben, während sie selbst Millionen an Bonuszahlungen  erhalten.  Und dasselbe gilt noch viel mehr auch für jene, die am  Verlust anderer  groß kassieren. Natürlich also muss es in der so  genannten Oberschicht per Gesetz  drastische finanzielle Einschnitte  geben (<a title="Kommentar: Die staatlichen Großverdiener und der gemeine Pöbel" href="http://www.redakteur.cc/die-staatlichen-grossverdiener/" target="_blank">Dauerhafte Jahreseinkommen von über 500.000 Euro sind ja aus meiner Sicht sowieso unmoralisch</a> und daher nicht verantwortbar) und müssen Steuerlöcher  geschlossen werden.</p>
<p>Dennoch jedoch gibt es keine gerechtere Gesellschaftsform  als die,  in der jener mehr verdient und sich in Folge ein Vermögen aufbauen kann,  der  mehr und tüchtiger arbeitet als ein anderer. Dass allen alles in   gleichem Maße zuteil kommen sollte, wie dies so manche linken Ideologen   seit Jahren propagieren, ist folglich sicher der falsche Weg, weil es ungerecht wäre und weil es in der   Natur des Menschen liegt, sich selbst was zu erarbeiten und aufzubauen: und das ist gut so. Wenn aber das Gesellschaftsystem jedem, der tüchtiger und fleissiger ist, wieder   wegnimmt, was er sich erarbeitet hat, dann führt dies zu beruflicher   Passivität und zu einer reinen Empfängermentalität dem Staat gegenüber: wieso   sollte man auch fleissig sein und arbeiten, wenn man die Früchte dessen   nicht verkosten darf?</p>
<p>Auch deshalb waren (sind und werden sein) alle  sozialistischen und  kommunistischen Systeme zum Scheitern verurteilt und  führ(t)en entgegen  dem verkündeten hohen Ideal der Herrschaft des  Proletariats zur  diktatorischen Herrschaft einiger weniger über die  bewusst dumm gehaltenen Massen. Zu glauben, Kommunismus/Sozialismus  könnten auch  anders funtionieren (als die triste Wirklichkeit in allen  bisherigen  Versuchen weltweit gezeigt hat) und dies wäre anzustreben,  entspräche  einer problematischen Wirklichkeitsverweigerung.</p>
<p>Das Ziel aber muss dennoch eine möglichst gerechte Gesellschaftsform  sein, wo jeder die selben Chancen hat, sich (nicht auf Kosten von  anderen, sondern) durch Arbeit und Fleiß ein Leben in Würde zu  ermöglichen. Wirklich &#8220;Wohlhabende&#8221; (also nicht die so genannte Mittelschicht) durch Steuerbegünstigungen und Ähnliches zu  privilegieren, ist also genauso sicher der falsche Weg, wie &#8220;Armen&#8221;  dadurch &#8220;helfen&#8221; zu wollen, indem man sie ins Sozialschmarotzertum  treibt, weil man so mehr Geld zur Verfügung hat als wie wenn man einer geregelten Arbeit nachgeht). Wer weniger leistet, soll auch weniger verdienen und Arbeit und  Fleiß müssen sich auch finanziell (auch durch gerechte Löhne) lohnen. Das ist gerecht und richtig  so.</p>
<p>Zudem muss Großspekulantentum strafbar werden genauso wie zu hohe Einkommen (nicht gleichzusetzen mit dem Wert des Eigentums) gerechter besteuert werden müssen. Und tatsächlich einwandern (nicht zu verwechseln mit einer befristeten Aufnahme von tatsächlichen Flüchtlingen im Sinne der UNO) und erst recht eine europäische Staatsbürgerschaft erhalten sollte nur der, der sich durch aktive Integration und fleissige Arbeit bewährt hat. Und dieses ständige Neidpredigen linker Kreise muss auch endlich aufhören. Dann sollte es -zumindest längerfristig- möglich sein, dass die Schere zwischen arm und reich wieder kleiner wird, es daher auch keinen realen Grund für Neid und Eifersucht mehr gibt. Und dann ist -zumindest in Ansätzen- eine gerechtere Welt für alle möglich. Und diese ist anzustreben: in Europa und weltweit.</p>
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		<title>Jean Michel Jarre: Essentials, Rarities, Monaco und Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 22:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Jajus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Musikindustrie ist im Umbruch begriffen, durch Digitalisierung immer schnellebiger: die Charts von heute werden zu einem nicht unerheblichen Teil durch digitale Downloads bestimmt. Nicht eingerechnet sind hier illegale Downloads, durch die der Künstler vielleicht in seiner Bekanntheit bei neuen Zielgruppen profitiert, nicht jedoch finanziell.Viel wird produziert, das meiste davon morgen schon vergessen. Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musikindustrie ist im Umbruch begriffen, durch Digitalisierung immer schnellebiger: die Charts von heute werden zu einem nicht unerheblichen Teil durch digitale Downloads bestimmt. Nicht eingerechnet sind hier illegale Downloads, durch die der Künstler vielleicht in seiner Bekanntheit bei neuen Zielgruppen profitiert, nicht jedoch finanziell.Viel wird produziert, das meiste davon morgen schon vergessen.</p>
<p>Auf der anderen Seite: Immer mehr Künstler schieben ein Album auf, und performen ihre Greatest Hits lieber in Konzerthallen und Stadien. Mit einer ausgedehnten Tournee lässt sich mitunter mehr Geld verdienen als mit klassischen Tonträger-Verkäufen.<span id="more-9715"></span></p>
<p>Auch Synthesizer-Pionier <a title="Musik und DVDs von Jean Michel Jarre" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Jean%20Michel%20Jarre&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Jean Michel Jarre</a> geht mit seiner globalen „Tour 2010“ schon ins zweite Jahr. Und er setzt dabei auf Altbewährtes: Egal ob Klassiker wie „Oxygene 4“, „Magnetic Fields 2“ oder „Souvernir of China“, keines seiner bahnbrechenden und legendären Alben – und Soundcollagen daraus &#8211; dürfen dabei fehlen. Und er lässt dabei das Gros der aktuellen Elektroniker ganz schön alt aussehen:</p>
<p>Jarre ist immer noch eine Klasse für sich, und kann mit gutem Gewissen behaupten, auch besser zu sein als seine diversen Nachahmer. Bekannt wurde der  1948 in Lyon geborene Jarre – Sohn von Hollywood-Komponist <a title="Maurice Jarre" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Maurice%20Jarre&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Maurice Jarre</a> („Lawrence Of Arabia“) dem &#8211; sonst der elektronischen Musik eher unkundigem &#8211; Massenpublikum vor allem durch seine an Gigantomanie grenzenden Open Air-Shows, mit welchen er neben musikalischer Oppulenz und bahnbrechenden visuellen Effekten gleich dreimal den Eintrag ins Guinnes Buch der Rekorde schaffte: 1979 eine Million Zuseher in Paris auf der Place de la Concorde, 1990 zwei Millionen in La Defense und 1997 dreieinhalb Millionen in Moskau. Vor Ort, versteht sich, andere schaffen das nicht mal vor den Bildschirmen: Das lässt einen dann auch milde und versöhnlich lächeln über all die frechen Nachahmer, die sich gegenwärtig von Trance bis Pop mit Lasershows ein wenig pimpen und damit meinen, originell oder gar innovativ zu sein &#8211; und das Publikum frisst es auch noch.</p>
<p>Weitere Höhepunkte seiner Open Airs waren etwa Konzerte 1986 beim NASA-Stützpunkt in Huston und in Lyon anlässlich des Besuches von Papst Johannes Paul II, 1992 in Zermatt anlässlich der 100millionsten Swatch, 2005 in Gdansk anlässlich des 25 Jubiläums der Solidarnosc. So schaffte es Jarre auch, Histrorisches und Zeitgeschichtliches in seinen Auftritten zu koordinieren. In Wien gastierte Jarre zuletzt 1997 mit „Oxygene 8“ vor dem Wiener Rathaus, als Musikgast der Fernsehshow „Wetten, dass?“</p>
<p>In etwas kleinerem, nichtsdestotrotz nicht minder energiegeladenem Rahmen füllt Jarre nun wieder die Konzerthallen. Eingerahmt vor einer gigantischen LED-Leinwand, hinter der sich ein atemberaubend gut klingendes Audio-System befindet &#8211; und die Bühne so frei macht von sichtbaren Lautsprechern &#8211; werkt der Meister mit seiner Crew live in seiner klangalchemistischen Hexenküche, an einem Maschinenpark, der Synthesizer-Sammlern buchstäblich das Wasser im Mund zusammenrinnen lässt. Mit dabei auch das Theremin, eines der ersten elektronischen Musikinstrumente überhaupt, natürlich darf auch die Laser-Harp nicht fehlen. Neben Klassikern spielt Jarre auch einige unveröffentlichte Kompositionen, im im Laufe der Tour immer mehr Feinschliff finden und schliesslich einmal Eingang in ein zukünftiges Album finden werden.</p>
<p>Anlässlich der Hochzeit von Fürst Albert II. und Charlene Wittstock gibt Jarre am 1. Juli in Monaco eine Open Air-Version seiner Show bei freiem Eintritt. Das Konzert wird via Live-Stream im Internet sowie über die Nachrichtensender Euronews übertragen, mit welchen Jarre kürzlich einen weitreichenden Kooperationsvetrag abgeschlossen hat, der weitere Konzertübertragungen inkludiert. Am 17. November 2011 macht Jarre Halt in Wien, am 18. in Graz. Und gerade eben erschien das Doppel-Album „Essentials &amp; Rarities“ mit einer Auswahl seiner frühesten und späteren Werke.</p>
<p>Galerie: Jean Michel Jarre in Budapest 2010, Copyright Georg Jajus</p>

<a href='http://www.redakteur.cc/jean-michel-jarre-essentials-rarities-monaco-und-wien/jarre2310/' title='Jarre2310'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jarre2310-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jarre2310" title="Jarre2310" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/jean-michel-jarre-essentials-rarities-monaco-und-wien/jarre2317/' title='Jarre2317'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jarre2317-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jarre2317" title="Jarre2317" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/jean-michel-jarre-essentials-rarities-monaco-und-wien/jarre2365/' title='Jarre2365'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jarre2365-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Jarre2365" title="Jarre2365" /></a>

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		<title>Auslandsstipendien für Künstler zu vergeben</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 22:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bildende und Fotokünstler können sich für ein Auslandsstipendium bewerben Am Foto: Michelangelos &#8220;David&#8221; Freiberufliche in Österreich lebende Bildende Künstler haben die Chance, in weiteren Städten wie Paris, Rom, Krumau, Chengdu, Shanghai, Peking, Chicago, New York sowie Mexiko City künstlerisch tätig zu sein. Das österreichische Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) vergibt im Rahmen einer [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/DavidM.jpg"><img class="size-medium wp-image-9120 " title="DavidM" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/DavidM-114x300.jpg" alt="" width="114" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bildende und Fotokünstler können sich für ein Auslandsstipendium bewerben<br />
Am Foto: Michelangelos &#8220;David&#8221;</h4>
</dl>
</div>
<p>Freiberufliche in Österreich lebende Bildende Künstler haben die Chance, in weiteren Städten wie Paris, Rom, Krumau, Chengdu, Shanghai, Peking, Chicago, New York sowie Mexiko City künstlerisch tätig zu sein. Das österreichische Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) vergibt im Rahmen einer Ausschreibung für das Studienjahr 2012/2013 Atelierwohnungen in den genannten Städten für die Dauer von drei bzw. 6 Monaten. Reisekosten werden auf Antrag vom BMUKK ersetzt. Zudem stehen in London, New York, Paris und Rom 		  Atelierwohnungen für Fotokünstlerinnen und –künstler zur Verfügung. Die Stipendien betragen je nach Aufenthaltsort pro Monat zwischen 1.300 und 1.600 Euro.</p>
</div>
<p>Teilnahmeberechtigt für das Auslandsstipendium für bildende Künstler sind alle österreichischen oder in Österreich lebenden freiberuflichen bildenden KünstlerInnen bzw. solche, die mit der aktuellen künstlerischen Entwicklung in Österreich seit Jahren in engem Zusammenhang stehen. Personen, denen für den betreffenden Zeitraum ein Atelier des Bundes oder ein Staats- bzw. ein STARTstipendium zugesprochen wurde, können hingegen nicht zeitgleich für ein Auslandsatelier berücksichtigt werden.<span id="more-9116"></span></p>
<p>Schriftliche Bewerbungen werden ab sofort bis spätestens 31. Juli 2011 (es gilt das Datum des Poststempels) im Bundesministerium für<br />
Unterricht, Kunst und Kultur, Abteilung V/1, Concordiaplatz 2, 1014 Wien erwartet. Das Bewerbungsformular ist <a title="Bewerbung Auslandsatelier Bildende Kunst" href="http://www.bmukk.gv.at/medienpool/18996/bk_auslandsateliers_formular.pdf" target="_blank">hier</a> downloadbar.</p>
<p>Auch mit der Vergabe der Foto-Ateliers, die auf Vorschlag einer unabhängigen Jury den einzelnen 		  Kunstschaffenden für jeweils drei Monate zur Verfügung gestellt werden, ist ein Stipendium verbunden. Reisekosten 		  werden vom BMUKK in Form von pauschalierten Beträgen mit bedeckt. Teilnahmeberechtigt sind hier ebenfalls alle österreichischen oder in Österreich lebenden FotokünstlerInnen, bzw. solche, die 		  mit der aktuellen künstlerischen Entwicklung in Österreich seit Jahren in engem Zusammenhang stehen. Es ist für jede Destination jeweils eine gesonderte komplette Bewerbung einzureichen. Von der Bewerbung 		  ausgeschlossen sind aber Studentinnen und Studenten. Personen, die für diese Zeit ein Atelier des Bundes oder ein Staats- 		  bzw. ein STARTstipendium zugesprochen bekommen haben, können nicht zeitgleich für ein Auslandsatelier berücksichtigt 		  werden.</p>
<p>Die Einreichungen hierzu sind ab 		  sofort bis spätestens 31. August 2011 (es gilt der Poststempel) an das Bundesministerium für 			 Unterricht, Kunst und Kultur, Abteilung V/1, Concordiaplatz 2, 1014 Wien zu senden oder dort abzugeben. Das entsprechende Bewerbungsformular ist <a title="Auslandsstipendien für Foto-Künstler" href="http://www.bmukk.gv.at/medienpool/19193/form_auslandsateliers.pdf" target="_blank">hier</a> abrufbar.</p>
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		<title>10. Dezember: Standpunkte zum Tag der Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 23:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3813503437?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3813503437"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41bzZ8f11SL._SS500_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3813503437" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Heute vor 62 Jahren wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris die <a title="Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" href="http://www.un.org/Depts/german/grunddok/ar217a3.html" target="_blank">&#8220;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte&#8221;</a> (<a title="Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" href="http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Documents/UDHR_Translations/ger.pdf" target="_blank">hier downloadbar</a>) verabschiedet und verkündet: &#8220;An diesem Tag der Menschenrechte sollen diejenigen uns inspirieren, die unsere Welt gerechter machen wollen,&#8221; sagte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon anlässlich des heutigen Tages der Menschenrechte: &#8220;Die Menschenrechte sind die Grundlage von  Freiheit, Frieden, Entwicklung und Gerechtigkeit &#8211; und das Herz der  Arbeit der Vereinten Nationen auf der ganzen Welt&#8221;.</p>
<p>Menschenrechtsverteidiger &#8220;spielen eine  entscheidende Rolle im Kampf gegen Diskriminierung&#8221; und haben &#8220;die gemeinsame  Verpflichtung, Fehlverhalten zu entlarven, gefährdete  Menschen zu  schützen und der Straflosigkeit ein Ende zu bereiten&#8221;. &#8220;Sie können Teil einer zivilgesellschaftlichen  Organisation sein, ein Journalist oder auch ein einzelner Bürger, der  durch den Missbrauch in seiner Umgebung angespornt wird, etwas zu tun&#8221;. Aber &#8220;in vielen Ländern werden sie  gefoltert, geschlagen und ermordet&#8221;. Daher haben wir &#8220;an diesem Tag der Menschenrechte die Gelegenheit, den Mut und  die Errungenschaften der  Menschenrechtsverteidiger zu würdigen. Wir  wollen auch versprechen, mehr  zu tun, um ihre Arbeit zu schützen&#8221; und &#8220;erinnern wir  uns daran, dass jeder &#8211; unabhängig von seinem Hintergrund  oder seiner  Ausbildung &#8211; ein Verfechter der Menschenrechte sein kann,&#8221; so der UNO-Generalsekretär.<span id="more-7767"></span></p>
<p>Anlässlich des internationalen Tages der <a title="Bücher über Menschenrechte" href="http://http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Menschenrechte&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Menschenrechte</a> am 10. Dezember appellieren das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR und UNICEF Österreich, Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, an das österreichische Parlament, die UN-Kinderrechtskonvention uneingeschränkt in die Verfassung aufzunehmen. &#8220;Kinderrechte sind unteilbar und müssen auch für Asyl suchende Kinder, sowie Flüchtlings- und Migrantenkinder gelten, unabhängig von ihrem Zuwanderungsstatus und unabhängig von ihrer Nationalität&#8221;, erklärte Christoph Pinter, Leiter der UNHCR-Rechtsabteilung in Österreich.</p>
<p>Dieselben Forderungen wie von UNICEF kommen auch von der Initiative &#8220;Gegen-Unrecht: Kinder gehören nicht ins Gefängnis&#8221; von Caritas, Diakonie, SOS-Kinderdorf und Amnesty International an die Bundesregierung. Landau, Chalupka, Moser und Patzelt betonen: &#8220;Kinderrechte müssen für alle Kinder in unserem Land gelten!&#8221;</p>
<p>&#8220;Religionsfreiheit ist ein  grundlegendes Menschenrecht&#8221;, und dennoch seien die Christen die weltweit am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft. Daran erinnert Österreichs Missio-Nationaldirektor,  Leo Maasburg, am Tag der Menschenrechte. &#8220;Glaubens- und Kultusfreiheit, Gewissens- und  Bekenntnisfreiheit gehören zum Grundbestand der Menschenrechte&#8221;. Immer  wieder aber würden Christen weltweit -vor allem in China, Indien, im Irak und Sudan- Opfer von Diskriminierung,  Folter,  Zwangskonversion, Vertreibung, Vergewaltigung und Mord: &#8220;Mehr  als 200  Millionen Christen werden derzeit in mehr als 50 Ländern wegen  ihres  Glaubens verfolgt&#8221; und &#8220;und 80 Prozent aller wegen ihres Glaubens  verfolgten  Menschen sind Christen&#8221;.&#8221;Bei  Menschenrechtsverletzungen wegzuschauen, hat todbringende Folgen&#8221;, betont Massburg.</p>
<p>Dabei werde der Artikel 18 der UN-Menschenrechtserklärung rigoros missachtet &#8211; das   Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, kritisiert Massburg. Aber selbst  in Europa &#8220;greifen eine zunehmende Christophobie und Angriffe auf  das  Recht der Religionsfreiheit um sich:&#8221; Aber &#8220;nicht das Recht, seine eigene Religion  weiterzugeben, also zu  missionieren, gefährdet den Frieden,&#8221; sondern die Unterdrückung  der Verkündigung des jeweiligen Glaubens  gefährdet die Freiheit aller  und somit den Frieden&#8221;, so Maasburg.</p>
<p>20 christliche Organisationen haben sich daher in der Plattform &#8220;Solidarität mit  verfolgten Christen&#8221; zusammengetan, um auf die zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen: Heute von 12 bis 17 Uhr wird auf dem Stock-im-Eisen-Platz über Christenverfolgungen in aller Welt informiert und um 17.15 Uhr folgt ein Fackelzug von der Staatsoper zum Stephansdom mit anschließendem ökumenischen Gottesdienst im Stephansdom mit Weihbischof Franz Scharl.</p>
<p>Die Verfolgung Andersgläubiger &#8220;im Namen Gottes&#8221; sei besonders schmerzlich und &#8220;schlechthin blasphemisch&#8221; hatte der Präsident der Stiftung &#8220;Pro Oriente&#8221;,  Hans Marte, am Montag bei einer Pressekonferenz der Plattform &#8220;Solidarität mit verfolgten Christen&#8221; erklärt: Er appellierte an die Muslime in Österreich, sich für die Freiheitsrechte der Christen in islamisch dominierten Ländern einzusetzen. Die Lage vieler Christen in diesen Ländern sei unerträglich geworden, so Marte.</p>
<p>Und der Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland, Martin   Schindehütte, hat anlässlich des Tages der Menschenrechte an die vielen politischen Gefangenen erinnert, die wegen ihres   Einsatzes für die Meinungsfreiheit weltweit in Gefängnissen sitzen. &#8220;Es   ist unerträglich und nicht hinzunehmen, dass ein Mensch wegen seiner   politischen Auffassung eingesperrt wird, zumal wenn er seine Auffassung   ohne Gewalt vertritt&#8221;, sagte Schindehütte in Hannover.</p>
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