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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)</title>
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		<title>Sicherheit für Fahrgäste: ÖBB-Betriebsrat fordert Zugbegleiter in S-Bahnen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2015 13:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass S-Bahnen in Österreich meist schaffnerlos unterwegs sind, verunsichert schon seit längerer Zeit nicht nur viele Bahnkunden, sondern ruft mittlerweile auch den Betriebsrat der ÖBB auf den Plan: Weil diese &#8220;Einsparungen&#8221; Service und Sicherheit der Fahrgäste gefährdeten, fordert der ÖBB-Betriebsrat nun Zugbegleiter auch in den S-Bahnen. Wenn selbst ein ÖBB-Sprecher bloss den allerersten Einstieg als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4364.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-10291" title="ÖBB Polizei-Lok IMG_4364" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4364.jpg" alt="" width="340" height="254" /></a>Dass S-Bahnen in Österreich meist schaffnerlos unterwegs sind, verunsichert schon seit längerer Zeit nicht nur viele Bahnkunden, sondern ruft mittlerweile auch den Betriebsrat der ÖBB auf den Plan: Weil diese &#8220;Einsparungen&#8221; Service und Sicherheit der Fahrgäste gefährdeten, fordert der ÖBB-Betriebsrat nun Zugbegleiter auch in den S-Bahnen.</p>
<p>Wenn selbst ein ÖBB-Sprecher bloss den allerersten Einstieg als sicher bezeichne, sei es höchst an der Zeit, gewisse &#8220;Sparmaßnahmen&#8221; zu überdenken:<span id="more-16231"></span></p>
<p>&#8220;Es war  absehbar, dass sich die Beschwerden der Fahrgäste häufen  werden&#8221;,  erklärt ÖBB-Konzernbetriebsratsvorsitzender Roman Hebenstreit. &#8220;Das ist die direkte Folge von  Sparmaßnahmen, die  wir BetriebsrätInnen immer schon kritisiert haben&#8221;,  betont der  Gewerkschafter. Laut den Aussagen des ÖBB-Pressesprechers in  der Wiener  Zeitung sei nur bei der ersten Tür ein sicherer Aus- und  Einstieg  möglich, weil hier der Triebwagen vom Lokführer noch  überblickt wird &#8211;  es stellt sich die Frage, was dies für den hinteren  Zugteil bedeutet?  &#8220;Ohne Zugbegleiter ist dort offenbar kein sicherer  Fahrgastwechsel  gewährleistet. Dieses Eingeständnis deutet auf ein  umgehend zu lösendes  Problem hin&#8221;, so Hebenstreit.</p>
<p>&#8220;Wenig überrascht&#8221; zeigt sich Hebenstreit über die Kritik an den ÖBB im heute veröffentlichten  Bericht der &#8220;Wiener Zeitung&#8221; über das Reisen mit Kinderwägen in den  S-Bahn-Garnituren der Baureihe 4020. &#8220;Früher gab es in diesen Zügen  ZugbegleiterInnen, die die Züge am Bahnsteig überblickt haben, den  Fahrgästen mit Kinderwägen beim Ein- und Aussteigen behilflich sein  konnten und somit für den sicheren Fahrgastwechsel sorgten&#8221;, erinnert  Hebenstreit.</p>
<p>Darüber hinaus sorgen ZugbegleiterInnen auch während der  Fahrt für Ordnung und die Sicherheit der Fahrgäste, etwa im Fall von  Übergriffen oder Vandalismus. Diese wichtige Position sei in der  Vergangenheit jedoch durch das Diktat der leeren Kassen gerade im Wiener  S-Bahn-Bereich in weiten Teilen dem Sparstift zum Opfer gefallen. Das  Ergebnis ist eine Verschlechterung der Servicequalität für die  KundInnen, wie der Zeitungsbericht beweist. &#8220;Unsere Position als  Belegschaftsvertretung ist eindeutig: Wir fordern, dass die Züge wieder  mit ZugbegleiterInnen besetzt werden.&#8221; Erste Gespräche mit dem  Unternehmen haben bereits stattgefunden, jedoch sei noch kein Ergebnis  erzielt worden.</p>
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		<title>Mehr Konsumentenrechte für Bahnfahrer</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 23:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach mehr Rechten für Bus- und Flugreisende (obwohl der &#8220;Übergepäck&#8221;-Missbrauch durch die Fluglinien nach wie vor unsanktioniert ist) beginnen ab 1. Juli bessere Konsumenten-Rechte auch für Bahnfahrer, zumindest in Österreich. Wie die Arbeiterkammer (AK) mitteilt, gibt es dann unter anderem bessere Entschädigungen bei Unpünktlichkeit sowie bekommen mehr Einspruchmöglichkeiten bei Bestrafung wegen Schwarzfahrens. Entscheidend für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-DSCN3980.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14405" title="ÖBB DSCN3980" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-DSCN3980-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nach mehr Rechten für <a title="Passagierrechte bei Busreisen" href="http://www.redakteur.cc/mehr-rechte-fuer-fahrgaeste-im-autobusfernverkehr/" target="_blank">Bus-</a> und <a title="Passagierrechte in der EU" href="http://www.redakteur.cc/fahrgaste-in-der-eu-und-ihre-rechte/" target="_blank">Flugreisende</a> (obwohl der &#8220;Übergepäck&#8221;-Missbrauch durch die Fluglinien nach wie vor unsanktioniert ist) beginnen ab 1. Juli bessere Konsumenten-Rechte auch für Bahnfahrer, zumindest in Österreich. Wie die Arbeiterkammer (AK) mitteilt, gibt es dann unter anderem bessere Entschädigungen bei Unpünktlichkeit sowie bekommen mehr Einspruchmöglichkeiten bei Bestrafung wegen Schwarzfahrens.</p>
<div>
<p>Entscheidend für die Entschädigung der Jahreskartenkunden ist der  Pünktlichkeitsgrad der Bahn-Unternehmen. Hier hat der Gesetzgeber jetzt  die Latte im Sinne der Bahnfahrer und Bahnfahrerinnen hoch gelegt, auf  mindestens 95 Prozent. Wenn eine Zugverbindung über einen Zeitraum von  einem Monat weniger als zu 95 Prozent pünktlich ist, hat der Kunde oder  die Kundin Anspruch auf Entschädigung.  Bisher gibt es bei Zeitkarten  eine Entschädigung bei unpünktlichen Zügen nur für  Jahreskartenkunden. Künftig muss die Bahn Unternehmen bei  Verspätungen auch Entschädigungen für Monats- oder  Wochenkarten-Besitzer gewähren.<span id="more-14402"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-Fahrkarten-DSCN3989.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14406" title="ÖBB Fahrkarten DSCN3989" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-Fahrkarten-DSCN3989-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Zudem: Nicht nur die Eisenbahnunternehmen, sondern  auch die Verkehrsverbünde und die Stellen, die die Jahreskarten  verwalten, müssen die Fahrgäste informieren und für eine  kundenfreundliche Abwicklung der Fahrpreisentschädigung sorgen.  Fahrgäste müssen spätestens ab 1. Jänner 2014 via Internet darüber  informiert werden, ob der monatliche Pünktlichkeitsgrad vom jeweiligen  Bahnunternehmen auch erreicht wurde.</p>
<p>Außerdem neu: Bahnfahrer, die Einspruch gegen eine Zahlung fürs Schwarzfahren  erheben, weil sie etwa in den falschen Zug gestiegen sind oder wegen  Problemen mit dem Fahrkartenautomaten keine Fahrkarte lösen konnten,  bekommen  mehr Rechte: Ab 1. Juli 2013 müssen diese Einsprüche  inhaltlich beantwortet werden, bevor weitere Schritte unternommen  werden. Generell gilt bei säumigen Zahlern: Eine Mahnung muss der  Einleitung eines teuren Inkassoverfahrens vorausgehen.</p>
<p>Und auch die Schienen-Control bekommt mehr Kompetenzen als Wächterin der  Fahrgastrechte. Ihr müssen die Bahnunternehmen und Verkehrsverbünde  nicht nur wie bisher die Entschädigungsbedingungen vorlegen sondern auch  die gesamten Beförderungsbedingungen. Die Schienen-Control kann diese  auf Einhaltung des rechtlichen Rahmens prüfen, hin prüfen.</p>
</div>
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		<title>Journalistenclub an ÖBB: Spendet Einnahmen aus Presse-Vorteilscard!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 22:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesen Tagen erhalten Journalisten und weitere im Presseumfeld Tätige (z.B. Pressesprecher), welche bislang eine ÖBB-Vorteilscard Presse in Anspruch nahmen, von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) einen Brief (siehe Screenshot), in welchem mitgeteilt wird, dass aufgrund einer &#8220;verschärften Compliance-Richtlinie&#8221; und um &#8220;einen wichtigen Schritt zur Korruptionsbekämpfung&#8221; zu setzen, ab Juli keine Presse-Vorteilscards mehr vergeben werden. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Fred-Turnheim-Norbert-Welzl-IMG_0040.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11077" title="ÖJC-Fred Turnheim, Norbert Welzl IMG_0040" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Fred-Turnheim-Norbert-Welzl-IMG_0040-201x300.jpg" alt="" width="161" height="240" /></a>In diesen Tagen erhalten Journalisten und weitere im Presseumfeld Tätige (z.B. Pressesprecher), welche bislang eine ÖBB-Vorteilscard Presse in Anspruch nahmen, von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) einen Brief (siehe Screenshot), in welchem mitgeteilt wird, dass aufgrund einer &#8220;verschärften Compliance-Richtlinie&#8221; und um &#8220;einen wichtigen Schritt zur Korruptionsbekämpfung&#8221; zu setzen, ab Juli keine Presse-Vorteilscards mehr vergeben werden. Der Österreichische Journalistenclub (ÖJC), die größte Vertretung der  Journalisten Österreichs, weist in einer Reaktion den Korruptionsvorwurf  auf Schärfste zurück: &#8220;Wir Journalisten sind kein Sündenbock in der  innenpolitischen  Auseinandersetzung. Journalisten berichten im Inland  kritisch über  österreichische Missstände und im Ausland oft unter  Einsatz ihres  eigenen Lebens und haben es daher nicht nötig, als  &#8220;bestechlich&#8221;  denunziert zu werden&#8221;, betont ÖJC-Präsident Fred  Turnheim (Foto).</p>
<p>Bislang bezahlten Journalisten -ohne vorher eine Leistung der ÖBB  erhalten zu haben- 49,50 Euro jährlich (anstatt der üblichen 99,90 Euro) für ihre  Vorteilscard Presse und durften mit einem Ticket der Zweiten Klasse  auch die (sowieso oft halbleere) Erste Klasse benützen. Zudem durften  sie -genauso wie andere Erste-Klasse-Gäste auch- die ÖBB-Lounge mit ausgewählten Freigetränken (jedoch nur im Rahmen von Fahrten von über 50  Kilometern) besuchen.<span id="more-12535"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-Brief-an-Presse.jpg"><img class="size-medium wp-image-12538 alignright" title="ÖBB-Brief-an-Presse" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-Brief-an-Presse-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a>Journalisten haben keine anderen &#8220;Privilegien&#8221;, als MitarbeiterInnen  großer Unternehmen und Mitglieder der Gewerkschaften oder anderer  Fachverbände auch, erklärt der ÖJC: In der Wirtschaft nennt man dies &#8220;Flottenverträge&#8221;,  also Verträge die größere Interessentengruppen gemeinsam mit einem  Unternehmen abschließen. So erhalten laut ÖJC beispielsweise ÖAMTC-Mitglieder mit ihrer Clubkarte 10 Prozent Rabatt beim ÖBB-Mitbewerber &#8220;Westbahn&#8221;. Oft muss zudem für solche Vereinbarungen sogar der Kunde eine entsprechende Gebühr für die Nutzung dieser &#8220;Privilegien&#8221; zahlen. Die ÖBB jedoch verdient -basierend auf den Angaben von ÖBB-Generaldirektor Christian Kern (7.510 ausgestellte Karten)- , durch die Vergabe der ÖBB-Presse-Vorteilskarten 371.745 Euro jährlich, und dies, ohne vorher eine Leistung erbracht zu haben, ärgert sich Turnheim über die ungerechtfertigten Vorwürfe.</p>
<p>Auf Grund der Auflassung einer seit den 70er Jahren des vergangenen  Jahrhunderts gültigen ÖBB-Angebotes an Medienvertreter ersucht der ÖJC  alle Kolleginnen und Kollegen ihre ÖBB-Pressevorteilskarte sofort (und nicht erst ab Fälligkeit) an die  ÖBB-Holding AG, Mag. Christian Kern, Wienerbergstr.11, 1100 Wien zurück  zu senden und mit sofortiger Wirkung auf die &#8220;ÖBB-Privilegien&#8221; zu  verzichten. Gleichzeitig empfiehlt der ÖJC, dass alle bisherigen  Karteninhaber auf die Rückerstattung der im Voraus bezahlten  Kartengebühr verzichten und den ÖBB-Chef dazu auffordern, den Betrag  nachweislich an die SOS-Kinderdörfer überweisen zu lassen.</p>
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