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	<title>Elmar Leimgruber &#187; ORF</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Was bleibt vom 60. Eurovision Song Contest in Wien?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2015 23:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt wo selbst die ESC-Bühne in der Wiener Stadthalle in Windeseile schon wieder abgebaut und eingeschmolzen wird, bleibt eine gewisse Leere zurück in Wien. Ein Jahr lang wurde hingefiebert auf das große Ereignis, dass Österreich -dank Conchita Wurst- nach so vielen Jahren endlich wieder Austragungsort des wichtigsten musikalischen Events der Welt sein darf: für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6004.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16154" title="ESC IMG_6004" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6004.jpg" alt="" width="340" height="255" /></a>Jetzt wo selbst die ESC-Bühne in der Wiener Stadthalle in Windeseile schon wieder abgebaut und eingeschmolzen wird, bleibt eine gewisse Leere zurück in Wien. Ein Jahr lang wurde hingefiebert auf das große Ereignis, dass Österreich -dank <a title="Conchita Wurst" href="http://www.amazon.de/Conchita-Wurst/e/B00KBVVFXY/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Conchita Wurst</a>- nach so vielen Jahren endlich wieder Austragungsort des wichtigsten musikalischen Events der Welt sein darf: für den 60. Jubiläums-<a title="Eurovision Song Contest" href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=eurovision%20song%20contest%202015&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Eurovision%20Song%2Cpopular%2C187&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular" target="_blank">Eurovision Song Contest</a>:</p>
<p>Unzählige Freiwillige haben sich sogar eigens für diesen Zeitraum Urlaub genommen, um nicht nur im Publikum mit dabei zu sein, sondern als freiwillige Helfer. So viel Idealismus kommt selten vor, zumal es sich hier ja nicht um eine Charity handelt: Respekt.<span id="more-16114"></span></p>
<p>Nicht nur die internationalen Organisatoren, Teilnehmer und auch die zahlreichen Gäste aus aller Welt waren voll des Lobes für die Gastfreundschaft und das österreichische Planungs- und Organisationsteam, welches eine Produktion der Superlative auf die Bühne (die Bühne selbst ist auch ein Meisterwerk) brachte und damit wieder mal der führenden Rolle Österreichs als Musikland voll entsprach. Allein in Österreich selbst waren bis zu 1,9 Mio. Menschen beim Finale vor dem Fernseher (weltweit bis zu 200 Mio.), um dem Großevent zu folgen, insgesamt wurde die Show in 45 Länder weltweit übertragen, nun erstmals auch nach China. Dennoch: Wieso gleich drei Moderatorinnen, die beinahe nichts zu sagen hatten in der Show? Die charismatische Tirolerin Mirjam Weichselbraun hätte vollkommen gereicht.</p>
<p>Und das Ziel war heuer ganz besonders &#8220;Building Bridges&#8221;, Musikbeiträge aus den verschiedenen europäischen Staaten (und erstmals mit Australien), die Brücken bauen sollte auch zwischen den einzelnen Ländern: niemand gegen niemand und alle für die Musik und für ein gemeinsames Europa, für die Einheit in der Vielfalt. Dass der ORF dem Verantwortlichen für den ESC in Österreich und Botschafter für die Vielfalt, Conchita, aber in der Liveübertragung dessen Kurzkonzert in der Stadthalle einfach kurzerhand durch Werbeeinschaltungen ersetzte, ist wohl ein Zeichen dafür, dass es dem ORF vorrangig offensichtlich nicht um die Künstler geht, sondern um seine eigene Kohle.</p>
<p>Dennoch: Eines war in diesem Jahr im Voting ganz besonders offenbar: die alten historischen Blöcke in Europa existieren nach wie vor, was sich besonders beim Wahlverhalten von Staaten des ehemaligen Jugoslawien und der ehemaligen Sowjetunion zeigt: da geht es leider immer noch weniger darum, wer die herausragendsten Künstler sind, welche nun auftreten, sondern vielmehr darum, aus welchem Land sie kommen. Und so wählt man sich eben vielfach (wohl aus alter historischer Tradition heraus) als geografische Nachbarn gegenseitig die meisten Punkte. Dass so niemals ein objektives Ergebnis zustande kommen kann, erklärt sich von selbst. Bei den Vergabekriterien ist daher dringender Handlungsbedarf seitens der Organisatoren angebracht. Da freut mich sich, dass wenigstens die Performance des Ausnahmepercussionisten <a title="Martin Grubinger" href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-artist=Martin%20Grubinger&amp;linkCode=ur2&amp;search-alias=music-de&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Martin Grubinger</a> ausgestrahlt wurde, wenn man ihn auch eigentlich live als Musiker erleben muss: Das ist saugeil.</p>
<p>Was dennoch natürlich nicht geht, ist aufgrund politischer Vorkommnisse einen ESC-Teilnehmer auszubuhen, wie das offenbar der Kandidatin aus Russland widerfahren ist: Der Eurovision Song Contest steht für Vielfalt in der Musik und für gemeinsam und nicht für dagegen.</p>
<p>Dass Österreich (trotz guter internationaler Jury-Bewertung) so schlecht abschnitt, ist leider ein Wermutstropfen: Die Nummer &#8220;I&#8217;m Yours&#8221; ist meines Erachtens besser als so manche andere Ballade im Wettbewerb und sie wurde von den <a title="The MakeMakes" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00X0EIRO4/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00X0EIRO4&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkId=TQXOYFO6CBRVGSQH" target="_blank">MakeMakes</a> auch gut performt. Ihr schlechtes Abschneiden im Voting ist daher -rein musikalisch betrachtet- nicht nachvollziehbar. Genauso bedauere ich auch das frühzeitige Ausscheiden Finnlands, Irlands und besonders der Schweiz.</p>
<p>Ich gratuliere <a title="Mans Zelmerlöw" href="http://www.amazon.de/M%C3%A5ns-Zelmerl%C3%B6w/e/B001LI7AY4/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Mans Zelmerlöw</a>, dem diesjährigen Charm-Gewinner des Eurovision Song Contest, aber wirklich zufrieden bin ich mit dem Ergebnis nicht: Sein Song &#8220;Heroes&#8221; ist mir leider zu mainstream-langweilig, das macht ein sehr sympathisch wirkender Sänger mit Laser-Grafiken-Unterstützung auch nicht wett: bin ja gespannt, ob er wenigstens die Spitzen der europäischen Charts erreichen wird. An sich hätte in diesem Jahr in jedem Fall der Beitrag &#8220;Grande Amore&#8221; der italienischen Poptenöre <a title="Il Volo" href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;__mk_de_DE=%C3%83%C2%85M%C3%83%C2%85Z%C3%83%C2%95%C3%83%C2%91&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1432670036&amp;rh=n%3A255882%2Cp_32%3AIl%20Volo&amp;site-redirect=de&amp;sort=date-desc-rank&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Il Volo</a> eindeutig gewinnen müssen: <a title="Il Volo in der Publikumsgunst weit vorn" href="http://songcontest.orf.at/stories/2712957/" target="_blank">So votete das begeisterte Publikum Il Volo mit 80 PUnkten Vorrang auf den ersten Platz: </a>Die Jurys der einzelnen Länder waren aber trotz einer großartigen und bravourös interpretierten Komposition aber offenbar anderer Meinung. Auf den weiteren Spitzenplätzen hätte ich mir übrigens die Schweiz, Israel, Großbritannien und vor allem Lettland und Serbien gewünscht und ja: Österreich wenigstens in den Top 10.</p>
<p>Aber was bleibt jetzt vom Eurovision Song Contest? Ist Österreich dadurch weltoffener und toleranter geworden? Ich hoffe doch sehr: Sind Sie Sie für ein Österreich, in dem es immer noch mehr Vorschriften und Möglichkeiten der Überwachung gibt und wo der einzelne Mensch immer unfreier wird? Oder wünschen Sie sich nicht vielmehr ein offenes Österreich und eine offene Gesellschaft, wo jeder so leben kann, wie er es für richtig hält, sofern er anderen damit nicht schadet? Ich plädiere für ein Leben in Freiheit, wo jeder Mensch selbst über sein Leben bestimmen kann, ohne dass Gesetze oder Gesellschaft ihn in irgendwelche (zu oft auch medial forcierten) konformen Massenzwänge stecken wollen und wo alle Menschen in ihrer Verschiedenheit und Vielfalt auch ihre Meinung frei äußern können: Wer Toleranz fordert, muss sie auch (jenen, die entgegengesetzt denken) gewähren und zwar genausoweit uneingeschränkt, als sie anderen nicht schadet. Ich bin dafür!</p>
<p>Wenn das vom Eurovision Song Contest bleibt, bin ich zuversichtlich, dass wir einer guten Zukunft entgegen gehen.</p>
<p>Und hier sind interne (mitten im Publikum fotografiert) Eindrücke in Bildern (Fotos) vom 60. Eurovision Song Contest in Wien:<br />

<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-p1000538/' title='ESC P1000538'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-P1000538-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC P1000538" title="ESC P1000538" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/grubinger-p1000623/' title='Grubinger P1000623'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grubinger-P1000623-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grubinger P1000623" title="Grubinger P1000623" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-img_6004/' title='ESC IMG_6004'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6004-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC IMG_6004" title="ESC IMG_6004" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/makemakes-p1000583/' title='MakeMakes P1000583'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/MakeMakes-P1000583-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="MakeMakes P1000583" title="MakeMakes P1000583" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/lettland-img_6142/' title='Lettland IMG_6142'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lettland-IMG_6142-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lettland IMG_6142" title="Lettland IMG_6142" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-img_6041/' title='ESC IMG_6041'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6041-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC IMG_6041" title="ESC IMG_6041" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-p1000512/' title='ESC P1000512'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-P1000512-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC P1000512" title="ESC P1000512" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-img_5866/' title='ESC IMG_5866'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_5866-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC IMG_5866" title="ESC IMG_5866" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/weichselbraun-tumler-p1000661/' title='Weichselbraun, Tumler P1000661'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weichselbraun-Tumler-P1000661-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Weichselbraun, Tumler P1000661" title="Weichselbraun, Tumler P1000661" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-p1000662/' title='ESC P1000662'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-P1000662-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC P1000662" title="ESC P1000662" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-img_5977/' title='Conchita IMG_5977'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-IMG_5977-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita IMG_5977" title="Conchita IMG_5977" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-img_6132/' title='ESC IMG_6132'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6132-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC IMG_6132" title="ESC IMG_6132" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/rso-orchester-p1000525/' title='RSO-Orchester P1000525'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/RSO-Orchester-P1000525-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="RSO-Orchester P1000525" title="RSO-Orchester P1000525" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-arabella-p1000584/' title='Conchita, Arabella P1000584'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-Arabella-P1000584-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita, Arabella P1000584" title="Conchita, Arabella P1000584" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/rathausplatz-img_5848/' title='Rathausplatz IMG_5848'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rathausplatz-IMG_5848-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rathausplatz IMG_5848" title="Rathausplatz IMG_5848" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/russland-p1000598/' title='Russland P1000598'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Russland-P1000598-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Russland P1000598" title="Russland P1000598" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-p1000575/' title='ESC P1000575'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-P1000575-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC P1000575" title="ESC P1000575" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-img_6115/' title='ESC IMG_6115'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6115-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC IMG_6115" title="ESC IMG_6115" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/rathausplatz-img_5908/' title='Rathausplatz IMG_5908'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rathausplatz-IMG_5908-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rathausplatz IMG_5908" title="Rathausplatz IMG_5908" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-p1000521/' title='Conchita P1000521'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-P1000521-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita P1000521" title="Conchita P1000521" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/italien-img_5905/' title='Italien IMG_5905'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Italien-IMG_5905-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Italien IMG_5905" title="Italien IMG_5905" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-p1000667/' title='ESC P1000667'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-P1000667-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC P1000667" title="ESC P1000667" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/udo-jurgens-img_5973/' title='Udo Jürgens IMG_5973'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Udo-Jürgens-IMG_5973-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Udo Jürgens IMG_5973" title="Udo Jürgens IMG_5973" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/rathausplatz-img_5889/' title='Rathausplatz IMG_5889'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rathausplatz-IMG_5889-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rathausplatz IMG_5889" title="Rathausplatz IMG_5889" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-img_6038/' title='ESC IMG_6038'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-IMG_6038-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC IMG_6038" title="ESC IMG_6038" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-p1000647/' title='Conchita P1000647'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-P1000647-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita P1000647" title="Conchita P1000647" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/mans-img_6108/' title='Mans IMG_6108'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mans-IMG_6108-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mans IMG_6108" title="Mans IMG_6108" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-p1000532/' title='ESC P1000532'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-P1000532-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC P1000532" title="ESC P1000532" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-p1000505/' title='ESC P1000505'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-P1000505-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC P1000505" title="ESC P1000505" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/lettland-p1000595/' title='Lettland P1000595'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Lettland-P1000595-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Lettland P1000595" title="Lettland P1000595" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/italien-p1000607/' title='Italien P1000607'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Italien-P1000607-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Italien P1000607" title="Italien P1000607" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/rathausplatz-img_5916/' title='Rathausplatz IMG_5916'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rathausplatz-IMG_5916-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rathausplatz IMG_5916" title="Rathausplatz IMG_5916" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-p1000659/' title='ESC P1000659'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-P1000659-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC P1000659" title="ESC P1000659" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-img_5991/' title='Conchita IMG_5991'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-IMG_5991-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita IMG_5991" title="Conchita IMG_5991" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/esc-kunstler-deck-p1000658/' title='ESC Künstler-Deck P1000658'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ESC-Künstler-Deck-P1000658-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ESC Künstler-Deck P1000658" title="ESC Künstler-Deck P1000658" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-p1000637/' title='Conchita P1000637'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-P1000637-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita P1000637" title="Conchita P1000637" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/makemakes-p1000581/' title='MakeMakes P1000581'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/MakeMakes-P1000581-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="MakeMakes P1000581" title="MakeMakes P1000581" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/rathausplatz-img_5879/' title='Rathausplatz IMG_5879'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rathausplatz-IMG_5879-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Rathausplatz IMG_5879" title="Rathausplatz IMG_5879" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-moderatorinnen-p1000546/' title='Conchita + Moderatorinnen P1000546'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-+-Moderatorinnen-P1000546-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita + Moderatorinnen P1000546" title="Conchita + Moderatorinnen P1000546" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/grubinger-img_6208/' title='Grubinger IMG_6208'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grubinger-IMG_6208-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grubinger IMG_6208" title="Grubinger IMG_6208" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/grubinger-img_6225/' title='Grubinger IMG_6225'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grubinger-IMG_6225-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grubinger IMG_6225" title="Grubinger IMG_6225" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/conchita-p1000636/' title='Conchita P1000636'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Conchita-P1000636-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Conchita P1000636" title="Conchita P1000636" /></a>
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<a href='http://www.redakteur.cc/was-bleibt-vom-wiener-eurovision-song-contest/grubinger-img_6214/' title='Grubinger IMG_6214'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grubinger-IMG_6214-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Grubinger IMG_6214" title="Grubinger IMG_6214" /></a>
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</p>
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		<title>Bozner Herbstmesse 2014 &#8211; Eindrücke in Bildern</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 01:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bozner Herbstmesse 2014, die in diesem Jahr gleichzeitig mit der &#8220;Nutrisan&#8221; und der &#8220;Biolife&#8221; in der Südtiroler Hauptstadt ihre Tore öffnete, ist zu Ende gegangen. Die Nutrisan beschäftigte sich mit ausgewogener Ernährung, Ernährungskompetenz sowie mit Nahrungsmittelintoleranzen, während die Biolife über biologische Lebensmittel, darunter den Südtiroler Bioapfel informierte. Auf einer Bruttofläche von gesamt 18.000 m2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bozner Herbstmesse 2014, die in diesem Jahr gleichzeitig mit der &#8220;Nutrisan&#8221; und der &#8220;Biolife&#8221; in der Südtiroler Hauptstadt ihre Tore öffnete, ist zu Ende gegangen. Die Nutrisan beschäftigte sich mit ausgewogener Ernährung, Ernährungskompetenz sowie mit Nahrungsmittelintoleranzen, während die Biolife über biologische Lebensmittel, darunter den Südtiroler Bioapfel informierte.<span id="more-15737"></span></p>
<p>Auf einer Bruttofläche von gesamt 18.000 m2 waren auf der diesjährigen 67. Bozener Herbstmesse  275 Aussteller vertreten. Mit einem eigenen Stand auf der Bozner Herbstmesse war heuer unter anderem auch die Rundfunk Anstalt Südtirol (RAS) zugegen, welche im Auftrag des Landes Südtirol vor allem deutschsprachige staatliche Radio- und TV-Programme (wie ORF, ZDF und SRG) nicht über Satellit, sondern einfach via TVB-T in die Südtiroler Haushalte liefert.</p>
<p>Und hier sind Eindrücke in Bildern (Fotos) der speziell auf Endkonsumenten ausgerichteten Messeveranstaltung.
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6736/' title='IMG_6736'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6736-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6736" title="IMG_6736" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6770/' title='IMG_6770'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6770-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6770" title="IMG_6770" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6781/' title='IMG_6781'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6781-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6781" title="IMG_6781" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6740/' title='IMG_6740'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6740-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6740" title="IMG_6740" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6745/' title='IMG_6745'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6745-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6745" title="IMG_6745" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6741/' title='IMG_6741'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6741-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6741" title="IMG_6741" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6788/' title='IMG_6788'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6788-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6788" title="IMG_6788" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6743/' title='IMG_6743'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6743-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6743" title="IMG_6743" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6790/' title='IMG_6790'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6790-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6790" title="IMG_6790" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6746/' title='IMG_6746'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6746-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6746" title="IMG_6746" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6774/' title='IMG_6774'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6774-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6774" title="IMG_6774" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6755/' title='IMG_6755'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6755-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6755" title="IMG_6755" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6758/' title='IMG_6758'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6758-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6758" title="IMG_6758" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6777/' title='IMG_6777'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6777-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6777" title="IMG_6777" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6739/' title='IMG_6739'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6739-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6739" title="IMG_6739" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6757/' title='IMG_6757'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6757-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6757" title="IMG_6757" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6795/' title='IMG_6795'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6795-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6795" title="IMG_6795" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6737/' title='IMG_6737'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6737-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6737" title="IMG_6737" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6784/' title='IMG_6784'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6784-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6784" title="IMG_6784" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6760/' title='IMG_6760'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6760-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6760" title="IMG_6760" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6787/' title='IMG_6787'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6787-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6787" title="IMG_6787" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6747/' title='IMG_6747'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6747-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6747" title="IMG_6747" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6748/' title='IMG_6748'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6748-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6748" title="IMG_6748" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/bozner-herbstmesse-2014-eindruecke-in-bildern/img_6752/' title='IMG_6752'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_6752-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_6752" title="IMG_6752" /></a>
</p>
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		<title>416.000 Besucher bei der Langen Nacht der Museen 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Oct 2013 22:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[416.366 Besucherinnen und Besucher beteiligten sich an der diesjährigen &#8220;ORF-Langen Nacht der Museen&#8220;. Damit gab es 2013 etwas mehr als 2011 (411.200), aber weniger als im vergangenen jahr 2012 (435.000). Bereits zum 14. Mal fand am Samstag, dem 5. Oktober 2013, die auf Initiative des ORF-Marketing ins Leben gerufene &#8220;ORF-Lange Nacht der Museen&#8221; in ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>416.366 Besucherinnen und Besucher beteiligten sich an der diesjährigen &#8220;<a title="Lange Nacht der Museen" href="http://www.redakteur.cc/?s=%22Lange+Nacht+der+Museen%22" target="_blank">ORF-Langen Nacht der Museen</a>&#8220;. Damit gab es 2013 etwas mehr als 2011 (411.200), aber weniger als im vergangenen jahr 2012 (435.000). Bereits zum 14. Mal fand am Samstag, dem 5. Oktober 2013, die auf Initiative des ORF-Marketing ins Leben gerufene &#8220;ORF-Lange Nacht der Museen&#8221; in ganz Österreich sowie in Liechtenstein statt. In der Zeit von 18.00 bis 1.00 Uhr Früh präsentierten 695 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen unter dem Motto &#8220;Nachtschwärmer&#8221; ihre Sammlungen.<span id="more-15555"></span></p>
<p>Die meisten Besuche gab es laut ORF erwartungsgemäß in der Bundeshauptstadt Wien (197.990), gefolgt von Salzburg (38.826) und Kärnten (38.221). Das am meisten besuchte Haus war auch in diesem Jahr das Naturhistorische Museum Wien (14.203), gefolgt von der Albertina (14.023) und dem Kunsthistorischen Museum Wien (10.438). Seit dem Jahr 2000 weist die &#8220;ORF-Lange Nacht der Museen&#8221; laut Veranstalter insgesamt mehr als 4,6 Millionen Besuche auf.</p>
<p>Und hier folgen Eindrücke in Bildern (Fotos) der diesjährigen Langen Nacht der Museen in Wien:</p></div>

<a href='http://www.redakteur.cc/lange-nacht-der-museen-2013/wirtschaftsmuseum-img_9951/' title='Wirtschaftsmuseum IMG_9951'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wirtschaftsmuseum-IMG_9951-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wirtschaftsmuseum IMG_9951" title="Wirtschaftsmuseum IMG_9951" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/lange-nacht-der-museen-2013/wirtschaftsmuseum-img_9897/' title='Wirtschaftsmuseum IMG_9897'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wirtschaftsmuseum-IMG_9897-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wirtschaftsmuseum IMG_9897" title="Wirtschaftsmuseum IMG_9897" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/lange-nacht-der-museen-2013/wirtschaftsmuseum-img_0063/' title='Wirtschaftsmuseum IMG_0063'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wirtschaftsmuseum-IMG_0063-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wirtschaftsmuseum IMG_0063" title="Wirtschaftsmuseum IMG_0063" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/lange-nacht-der-museen-2013/wirtschaftsmuseum-img_0004/' title='Wirtschaftsmuseum IMG_0004'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wirtschaftsmuseum-IMG_0004-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wirtschaftsmuseum IMG_0004" title="Wirtschaftsmuseum IMG_0004" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/lange-nacht-der-museen-2013/wirtschaftsflaschen-img_0076/' title='Wirtschaftsflaschen IMG_0076'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wirtschaftsflaschen-IMG_0076-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wirtschaftsflaschen IMG_0076" title="Wirtschaftsflaschen IMG_0076" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/lange-nacht-der-museen-2013/treffpunkt-museum-img_9806/' title='Treffpunkt Museum IMG_9806'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Treffpunkt-Museum-IMG_9806-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Treffpunkt Museum IMG_9806" title="Treffpunkt Museum IMG_9806" /></a>
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		<title>ÖJC-New Media Journalism Award 2013 geht an &#8220;futurezone.at&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Sep 2013 22:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das vom KURIER herausgegebene Technologie-Nachrichten-Portal Österreichs &#8220;futurezone.at&#8221; erhält den diesjährigen &#8220;New Media Journalism Award&#8221; des Österreichischen Journalisten Clubs (ÖJC). Der Nachwuchspreis geht an das studentische Cross-Media-Projekt &#8220;über.morgen&#8221;, die Ehrende Anerkennung an boerse.ARD.de vom Hessischen Rundfunk für den Beitrag &#8220;FAUST II_PUNKT_Null&#8221;. Der Preis wird im Rahmen des ÖJC-Adventfestes am Freitag, 29. November 2013 im Mozarthaus Vienna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/nofuturezone.at_.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-15434" title="(no)futurezone.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/nofuturezone.at_-300x134.jpg" alt="" width="300" height="134" /></a>Das vom KURIER herausgegebene Technologie-Nachrichten-Portal Österreichs &#8220;futurezone.at&#8221; erhält den diesjährigen <a title="New Media Journalism Award" href="http://www.redakteur.cc/?s=New+Media+Journalism+Award" target="_blank">&#8220;New Media Journalism Award&#8221;</a> des Österreichischen Journalisten Clubs (<a title="ÖJC" href="http://www.redakteur.cc/?s=%C3%96JC" target="_blank">ÖJC</a>). Der Nachwuchspreis geht an das studentische Cross-Media-Projekt &#8220;über.morgen&#8221;, die Ehrende Anerkennung an boerse.ARD.de vom Hessischen Rundfunk für den Beitrag &#8220;FAUST II_PUNKT_Null&#8221;. Der Preis wird im Rahmen des ÖJC-Adventfestes am Freitag, 29. November 2013 im Mozarthaus Vienna übergebn.</p>
<p>Die Besucher und Zugriffe haben sich seit der Übernahme des früheren ORF.at Portals &#8220;<a title="Futurezone" href="http://www.redakteur.cc/orf-futurezone-archiv-online/" target="_blank">futurezone</a>&#8221; durch den KURIER vervierfacht. Für Juryvorsitzenden und ÖJC-Präsidenten Fred Turnheim, sind &#8220;die Journalistinnen und Journalisten von futurezone.at die kompetentesten Technologie-Journalisten Österreichs&#8221;. Neben aktuellen Berichten lege das &#8220;futurezone.at&#8221;- Redaktionsteam Wert auf eigenständig recherchierte Berichte. Die Redakteure zeigten auch deutlich ein Modell auf, wie gut das Zusammenleben zwischen Online-Journalismus und Print-Journalismus funktionieren kann, begründet Turnheim die Entscheidung der Jury.<span id="more-15433"></span><br />
Der heuer erstmals vergebene Nachwuchspreis geht an &#8220;über.morgen&#8221;, ein ambitioniertes Medienprodukt, das online und gedruckt erscheint und seit knapp vier Jahren eine ständig wachsende Community anspricht und seinen journalistischen Auftrag in kritischer Berichterstattung sieht. &#8220;Die 13-köpfige Redaktion scheut nicht die Auseinandersetzung mit ihren Lesern und nutzt auch alle Social-Media-Kanäle um die User auf die Website und dann später auf die Zeitschrift zu lenken. Das ist modernes Cross-Media Denken, in einem eher studentischen Produkt&#8221;, freut sich Turnheim über das einstimmige Juryergebnis.</p>
<p>Einen besonderen, multimedialen Leckerbissen hat die Redaktion von boerse.ARD.de des Hessischen Rundfunks eingereicht. Mit ihrem Online-Projekt &#8220;FAUST II_PUNKT_NULL&#8221;  versuchen die Wirtschaftsjournalisten eine einzigartige, klärende und einordnende Analyse der aktuellen Wirtschaftskrisen durchzuführen und unter dem Gesichtspunkt von Goethes &#8220;Faust 2&#8243; spielerisch die politische und wirtschaftliche Situation in unseren Tagen zu erklären. Dieses Internet-Special setzt sich aus Videos, Texten und Bilder-Strecken zusammen und versucht mit einem neuen Ansatz, die ständige Wiederkehr zyklischer Wirtschaftsphasen an Hand von Verweisen in Goethes &#8220;Faust 2&#8243; und den Parallelen zu den jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrisen multimedial darzustellen. &#8220;Für die Jury war diese Projekt das Innovativste, welches wir seit Jahren gesehen haben&#8221;, so die Jurybegründung.</p>
<p>Der &#8220;New Media Journalism Award&#8221; wird seit 2006 jährlich vom Österreichischen Journalisten Club &#8211; ÖJC vergeben und seit dem Vorjahr von &#8220;Google Austria&#8221; unterstützt. Bisherige Preisträger waren:<br />
2006 &#8211; Georg Holzer (Kleine Zeitung), 2007 &#8211; Helmut Spudich (Der Standard), 2008 &#8211; Gerald Reischl (Kurier),  2009 &#8211; Iaola 1,<br />
2010 &#8211; das Biber, 2011 &#8211; supertaalk und 2012 &#8211; Online-Magazin paroli und Ehrende Anerkennung an die Axel Springer Akademie, Berlin.</p>
<p>Mitglieder der Jury unter dem Vorsitz von ÖJC-Präsident Fred Turnheim sind aktuell: Wolfgang Fasching-Kapfenberger (Google Austria), Oswald Klotz (Chefredakteur Statement), Christiane Laszlo (ÖJC-Vizepräsidentin), Harald Vaca (ÖJC-Vorstandsmitglied) und Lukas Wagner (paroli).</p>
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		<title>Jetzt oder nie: Wien, Wien nur du allein</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 22:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien ist bekanntlich eine Kulturstadt, was in den folgenden Tagen und Wochen ganz besonders sichtbar sein wird. Erstmals geben am 8. Mai ab 19.30 Uhr die Wiener Symphoniker -anlässlich 68 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus- erstmals ein Gratis-Open-Air-Konzert am Wiener Heldenplatz. Und am Freitag 10. Mai beginnen unter dem Motto &#8220;Jetzt oder nie&#8221; die diesjährigen Wiener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Symphoniker_C_Andreas_Balon.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14897" title="Wiener Symphoniker_©_Andreas_Balon" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Symphoniker_C_Andreas_Balon-300x218.jpg" alt="" width="300" height="218" /></a>Wien ist bekanntlich eine Kulturstadt, was in den folgenden Tagen und Wochen ganz besonders sichtbar sein wird. Erstmals geben am 8. Mai ab 19.30 Uhr die <a title="Wiener Symphoniker" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Wiener%20Symphoniker&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3AWiener%20Symphoniker&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Wiener Symphoniker</a> -anlässlich 68 Jahre Befreiung vom Nationalsozialismus- erstmals ein Gratis-Open-Air-Konzert am Wiener Heldenplatz. Und am Freitag 10. Mai beginnen unter dem Motto &#8220;Jetzt oder nie&#8221; die  diesjährigen <a title="Wiener Festwochen" href="http://www.redakteur.cc/?s=Wiener+Festwochen" target="_blank">Wiener Festwochen</a> mit dem gewohnten Gratiskonzert vor dem Wiener Rathaus. Die Eröffnung der Wiener Festwochen 2013 wird am Freitag ab 21.20 Uhr live in ORF 2 und 3sat und via Livestream im Internet (ORF III zeigt eine Aufzeichnung des Openings am Sonntag, dem 12. Mai, um 22.45 Uhr) übertragen.</p>
<p>Die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Bertrand de Billy interpretieren heute Abend die 7. Symphonie von Ludwig van Beethoven, sowie Werke von Walzerkönig Johann Strauß und von Jacques Offenbach. Die russische Sopranistin Julia Novikova steuert Stimmkunst auf höchstem Niveau bei und die österreichische Schauspielerin <a title="Katharina Stemberger" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Katharina%20Stemberger&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3AKatharina%20Stemberger&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Katharina Stemberger</a> übernimmt die Moderation. <span id="more-14896"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Festwochen-Rathausplatz-DSCN7283.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14898" title="Wiener Festwochen Rathausplatz DSCN7283" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Festwochen-Rathausplatz-DSCN7283-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Unter der Leitung von Intendant Luc Bondy mit Schauspieldirektorin Stefanie Carp und Musikdirektor Stéphane Lissner zeigen die Wiener Festwochen vom 10.5. bis 16.6.2013 ein umfangreiches Programm mit 41 Produktionen aus 36 Ländern. Den 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi nehmen die Wiener Festwochen 2013 zum Anlass, die gegenseitige Faszination von Kunst und Macht in den Mittelpunkt ihres Musikprogramms zu stellen. &#8220;Il Trovatore&#8221; bildet den Abschluss der Verdi-Trilogie der Festwochen, die musikalische Leitung dieser Inszenierung des Film- und Opernregisseurs Philipp Stölzl liegt beim jungen israelischen Dirigenten Omer Meir Wellber. Mit Written on Skin von George Benjamin mit einem Text von Martin Crimp kommt eine Oper nach Wien, die beim Festival von Aix-en-Provence 2012 als sensationeller Erfolg gefeiert wurde. Die Uraufführungen der Musiktheaterprojekte JOIN! von Franz Koglmann (Musik) und Alfred Zellinger (Libretto) und Die Ballade von El Muerto bieten der innovativen zeitgenössischen Wiener Szene eine prominente Bühne. Die Reihe Into the City widmet sich dem Thema „music and politics&#8221; und stellt die gesellschaftliche Bedeutung von Musik in unserer Zeit heraus.</p>
<p>Im Bereich Schauspiel steht unter anderem Martin Kušejs Inszenierung von Miroslav Krležas In Agonie auf dem Programm. Krleža, einer der wichtigsten Autoren der jugoslawischen Literatur, beschreibt in seiner Trilogie den Untergang des alten Europa im Ersten Weltkrieg. Christoph Marthaler siedelt sein außergewöhnliches Musik-Theaterprojekt Letzte Tage. Ein Vorabend im historischen Sitzungssaal des Parlaments an, wo sich Musiker, Sänger und Schauspieler mit der europäischen Politik nach 1914 auseinandersetzen. Die Kinder von Wien oder Howeverstillalive ist eine Neuinszenierung nach dem satirischen Roman des jüdischen Romanciers Robert Neumann und zeigt einen Wiener Keller im Nachkriegsjahr 1946. Fünf Kinder hausen hier in einer Wohngemeinschaft des Schreckens, aber auch der anarchischen Freiheit.</p>
<p>Der Eröffnungsabend der Wiener Festwochen am Freitag, 10.  Mai, am Wiener Rathausplatz spricht  heuer die musikalische Sprache einer  Stadt: Wienerisch. Unter dem  Titel &#8220;Wien, Wien, nur du allein?&#8221; sind Die Strottern,  Angelika Kirchschlager, Ernst  Molden, die Philharmonia Schrammeln Wien,  Willi Resetarits, Michael  Schade und Fatima Spar live zu erleben. Als Moderator durch den Woinerlied-Abend  führt der Schauspieler  Nicholas Ofczarek. Stets im Dialekt vorgetragen, beschreibt das Wienerlied das Leben in der österreichischen Hauptstadt mit einer lebendigen Mischung aus bissiger Sozialkritik, kokettem Selbstmitleid und Lebensfreude. Für Konzept und Ablauf des Abends zeichnet Autor, Komponist und Kabarettist Gerald Votava verantwortlich, der im Rahmen der Pressekonferenz die Bandbreite des Eröffnungsprogramms sowie die Mitwirkenden vorstellte. &#8220;Ich freue mich, dass die Künstler/Innen sowohl historische Wienerlieder interpretieren werden, aber auch den gegenwärtigen Zustand der Stadt behandeln&#8221;.</p>
<p>Die Künstlerinnen und Künstler der diesjährigen Festwocheneröffnung haben sich in ihrem musikalischen Schaffen immer wieder mit Leidenschaft dem Wienerlied gewidmet: klassisch bis gegenwärtig, bösartig-bissig oder doch kokett-wehleidig, politisch-kabarettistisch oder weinselig-schunkelnd, das Leben verklärend oder dem Tod ins Auge blickend &#8211; am Ende möge ein kleines Stück Glückseligkeit im gemeinsamen Musizieren bleiben. Auch Präsentator <a title="Nicholas Ofczarek" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=nicholas%20ofczarek&amp;linkCode=ur2&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3Anicholas%20ofczarek&amp;site-redirect=de&amp;sprefix=Nicholas%20O%2Caps%2C167&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Nicholas Ofczarek</a> wird mit einem neu getexteten Nestroy-Couplet selbst einen künstlerischen Beitrag zum Abend leisten. Als Wienerlied-Sängerin wird &#8220;Schnell ermittelt&#8221;-Kommissarin Ursula Strauss, gemeinsam mit Ernst Molden und Walther Soyka, überraschen.</p>
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		<title>Polemische ORF-Senioren-Hetze: Dennoch keine Senioren-Nessel</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 12:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zunächst die Info zur Veranstaltung, anschließend folgt der Kommentar dazu. Info: Am 12. Februar wurden auf Einladung von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer im Budgetsaal des Parlaments seitens des Österreichischen Seniorenrates (Präsidenten Karl Blecha und Andreas Khol) (ÖSR) und des Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) die Preisträger der Senioren-Medienpreise &#8220;Senioren-Rose&#8221; und &#8220;Senioren-Nessel&#8221; für 2012 vor den rund 150 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Preisträger-Seniorenrose-IMG_4599.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14506" title="Preisträger Seniorenrose IMG_4599" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Preisträger-Seniorenrose-IMG_4599-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Zunächst die Info zur Veranstaltung, anschließend folgt der Kommentar dazu.</em></p>
<p>Info:</p>
<p>Am 12. Februar wurden auf Einladung von Nationalratspräsidentin <span>Barbara Prammer</span> im Budgetsaal des Parlaments seitens des Österreichischen Seniorenrates (Präsidenten Karl Blecha und Andreas Khol) (ÖSR) und des Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) die Preisträger der Senioren-Medienpreise &#8220;Senioren-Rose&#8221; und &#8220;Senioren-Nessel&#8221; für 2012 vor den rund 150 Gästen bekannt gegeben. Die &#8220;Senioren-Nessel&#8221; wird jenen überreicht, die in der Auswahl von Wort und Bild weiterhin mit längst überholten schablonenartig vorgefassten Meinungen arbeiten. Die &#8220;Senioren-Rose&#8221; wird an jene verliehen, die sich einer zeitgemäßen Darstellung der Lebensrealitäten der Senioren bedienen.<span id="more-14498"></span></p>
<p><a title="Video: Verleihung Senioren-Rose und -Nessel" href="http://www.ustream.tv/recorded/29221112" target="_blank">Die vollständige Preisverleihung inklusive Laudatoren-Reden ist hier als Video abrufbar.</a></p>
<p>Die Prämierten:</p>
<p>A<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Preisträger-Seniorenrose-+-Lautatoren-IMG_4589.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14508" title="Preisträger Seniorenrose + Lautatoren IMG_4589" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Preisträger-Seniorenrose-+-Lautatoren-IMG_4589-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>ls besonders erfreulich wurde es gewertet, dass &#8211; wie im Vorjahr &#8211; keine Senioren-Nessel in der Kategorie Werbung vergeben werden musste.</p>
<p>Die Senioren-Nessel in der Kategorie Journalismus ging an die Tageszeitung HEUTE für ihren Artikel vom 22.3.2012 mit den Überschriften &#8220;Warum es sich neben einem Studenten leichter lebt als neben einer Oma&#8221; und &#8220;Die größten Plagen: Kontroll-Senioren&#8221;.</p>
<p>Für das Magazin des Österreichischen Roten Kreuzes HENRI Ausgabe 14/2012 gab es sowohl eine Rose-Nominierung als auch eine Nessel-Nominierung. Letztlich wurde die Nessel für das Titelbild bei HENRI mit einem Rollstuhlfahrer am Ende eines Steges, vor einem See und bei rot leuchtenden Himmel mit dem Titel &#8220;Der Preis des Alter(n)s&#8221; vergeben. Henri-Chefredakteur Robert Dempfer nahm den Preis persönlich entgegen und betonte, dass er die Rüge ernst nehme. Motiv bei der Auswahl des Bildes sei gewesen, genau die bereits genannten Klischees zu vermeiden und Dempfer strich hervor, dass das Bild auch so interpretiert werden könnte, dass ein in seiner Mobilität eingeschränkter (älterer) Mensch nach vorne in die Morgenröte blickt.<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Prammer-Blecha-Khol-IMG_4517.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14507" title="Prammer, Blecha, Khol IMG_4517" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Prammer-Blecha-Khol-IMG_4517-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a></p>
<p>Die Senioren-Rose verliehen wurde für das Titelbild von &#8220;Leben &amp; Freude&#8221; 01/2012 mit einem lebensechten und fröhlichem älteren Paar, dass sich über das Internet kennen gelernt hatte.</p>
<p>Erstmalig vergeben wurde in Sonderkategorie UN-belehrbare eine UN-ehrende Anerkennung. Diesen Preis erhielt die ORF TV-Information stellvertretend für alle Medien, die bei Berichten über das Pensionssystem oder das Alter auf nicht mehr zeitgemäße Archivbilder zurückgreifen. Laudator Oswald Klotz vom ÖJC führte bedauernd aus, dass es offensichtlich unmöglich sei jene klischeehaften Bilder von stockhaltenden Händen oder auf der Parkbank sitzenden und Tauben fütternden älteren Menschen aus den Archiven der Medien zu vertreiben.</p>
<p>Die Senioren-Rose in der Kategorie Werbung wurde für die Kampagne der Apothekerkammer &#8220;Ich liebe meine Apotheke, weil&#8230;&#8221; vergeben.</p>
<p>Die Senioren-Rose Journalismus wurde an das Profil für eine sehr ausgewogene Cover-Story &#8220;Oldtimer Rallye&#8221; über den Wandel der Generation 70 plus vom 16.1.2012. Besonders positiv zu bewerten ist bei dieser Preisvergabe, dass Profil zu den ersten Nessel-Preisträgern im Jahr 2009 gezählt hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommentar:</p>
<p><em>Zunächst Dank an alle, die sich Gedanken über Senioren-Rose und Senioren-Rose machen und an den Seniorenrat und den ÖJC dafür, dass es diesen Preis gibt. Doch nach dem Lob folgt die Kritik:</em></p>
<p><em><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wahlverhalten-nach-Alter1.jpg"><img class="size-medium wp-image-14504 alignleft" title="Tagelange ORF-Grafik: Wahlverhalten nach Alter" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wahlverhalten-nach-Alter1-300x202.jpg" alt="ORF verwendet tagelang diese Grafik zur Senioren-Hetze: Alte zwingen Jungen ihren Willen auf. In dieser Grafik stimmen weder die Zahlen (siehe zweite Grafik mit 6000 Befragungen), noch kommen die 30 bis 59-Jährigen vor, um die Hetze noch klarer betreiben zu können." width="300" height="202" /></a></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Es hat wohl noch nie eine solch schockierend tagelang anhaltende seniorenfeindliche Aktion, vor allem nicht im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gegeben wie jene des ORF zusammen dem Politologen Peter Filzmaier im Anschluss an die Volksbefragung: In allen ZIBs und Sondersendungen des ORF wurde auch anhand einer einprägsamen, manipulativen Aufstellung (siehe Grafik links) gegen &#8220;die Alten&#8221; polemisiert, die &#8220;den Jungen&#8221; wieder mal ihrer Sicht der Dinge aufzwingen.</em><em><a href="https://fbcdn-sphotos-a-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/424102_415666315176076_1770399529_n.jpg"><img class="alignright" title="Volksbefragung: Abstimmungsverhalten im Detail" src="https://fbcdn-sphotos-a-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/424102_415666315176076_1770399529_n.jpg" alt="Volksbefragung: Abstimmungsverhalten im Detail" width="271" height="283" /></a></em></p>
<p><em>Mal abgesehen davon, dass die angegebenen Daten, wie eine tatsächlich breitangelegte Statistik (siehe Grafik rechts) belegt, nicht stimmten (weil über Altergruppen hinweg eine Mehrheit von mindestens 53% für die Beibehaltung von Grundwehrdienst/Zivildienst stimmten), handelte es sich hier selbst bei (nichtvorhandener) Richtigkeit der Daten eindeutig um eine noch nie dagewesene mediale Hetze gegen Senioren.</em></p>
<p><em>Ich habe deswegen den ORF für die Journalismus-Senioren-Nessel vorgeschlagen, was bedauerlicherweise leider ignoriert wurde. Die ORF TV-Information erhielt zwar lobenswerterweise eine UN-ehrenhafte Anerkennung für die Bedienung von Alten-Klischees, jedoch nicht für die weit schwerwiegendere tagelange ORF-Hetze gegen Senioren (diese wurde mit keinem Wort auf der Veranstaltung erwähnt), auf welche dann weitere Medien aufsprangen bis hin zur Forderung, dass man doch Senioren das Wahlrecht absprechen möge.</em></p>
<p><em>Wenn solche öffentlichkeitsprägende Anti-Senioren-Propaganda durch den ORF von der Jury der Senioren-Preise (aus falscher &#8220;Rücksicht?) nicht in aller Deutlichkeit verurteilt wird (dafür aber die Zeitschrift des Roten Kreuzes, welches wohl maßgeblich und vorbildlich ältere Menschen betreut, an den Pranger gestellt wird), dann stellt sich die Frage, ob solche Auszeichnungen in Zukunft überhaupt noch einen Sinn ergeben.</em></p>
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		<title>ROG: Ranking Pressefreiheit 2013: Österreich und Schweiz Absteiger</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 00:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-2013-carte-liberte-presse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14393" title="Web" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-2013-carte-liberte-presse-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Eritrea, Nordkorea und das europäische Land Turkmenistan sind nach wie vor jene Länder weltweit, in denen Diktaturen die Pressefreiheit vollständig beschneiden. Dies geht aus dem heute veröffentlichten Ranking Pressefreiheit 2013 von Reporter ohne Grenzen (ROG) hervor. Europäische Staaten, allen voran Finnland, Niederlande und Norwegen  haben sich als weltweitend  führend beim Schutz der Pressefreiheit  behauptet. Dazu tragen liberale  Regelungen über den Zugang zu  Behördeninformationen sowie Schutz  journalistischer Quellen bei. In  Finnland haben die Bürger seit 2010  sogar ein einklagbares Recht auf  eine bezahlbare Breitbandverbindung. Die ROG-Rangliste der Pressefreiheit vergleicht die Situation der Medien in 179 Staaten und Regionen bis Ende November 2012.</p>
<p>Innerhalb Europas nimmt Deutschland (Platz 17) weiter (hinter Jamaika) eine mittlere  Position ein. Problematisch ist hier laut ROG vor allem die abnehmende Vielfalt  der Presse: Aus Geldmangel arbeiten immer weniger Zeitungen mit eigener  Vollredaktion, mehrere Redaktionen wurden 2012 komplett geschlossen. Gleichzeitig investieren Unternehmen und PR-Agenturen steigende Summen, um ihre Inhalte in den Medien unterzubringen. Positiv hervorzuheben ist ein neues Bundesgesetz vom August 2012, das Journalisten stärker vor Durchsuchungen schützt.<span id="more-14390"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_Rangliste_Deutsch.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14394" title="ROG Pressefreiheit 2013_Rangliste_Deutsch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_Rangliste_Deutsch-187x300.jpg" alt="" width="187" height="300" /></a>Während Österreich ein Jahr vorher noch auf Rang 5 zu finden war,  verschlechterte sich seine Position gleich um 7 Plätze und liegt jetzt erst  (u.a. hinter Tschechien) auf dem 12. Rang: &#8220;Versuche seitens der Politik, durch gezielte  Postenbesetzung im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ORF  ihren Einfluss geltend zu machen und dadurch das Vertrauen in die  Unabhängigkeit der Berichterstattung untergräbt,&#8221; ist laut Rubina Möhring, Präsidentin von Reporter ohne Grenzen Österreich, nur einer der Gründe für den Abstieg Österrreichs. Auch die Schweiz verliert massiv: im vergangenen Jahr noch am 8., nun nur noch am 14. Platz. Andorra und Liechtenstein sind neu im Ranking und gleich in den Top 10, während Neuseeland als einziger nichteuropäischer Staat (+5) ebenfalls neu in den Top 10 ist.</p>
<p>Verschlechtert hat sich die Situation in UNGARN (Platz 56), wo seit den  umstrittenen Mediengesetzen Selbstzensur in den Redaktionen weit  verbreitet ist. Die nationalkonservative Regierung kontrolliert den  öffentlich-rechtlichen Rundfunk, während das linksliberale Klubradio  seit mehr als einem Jahr um den Erhalt seiner Sendelizenz kämpft. In  ITALIEN (Platz 57) lehnte das Parlament Ende November erst in zweiter  Lesung einen Gesetzentwurf ab, der für Journalisten – anders als für  sonstige Personen – Haftstrafen wegen Verleumdung vorsah. In  GRIECHENLAND (Platz 84) werden Journalisten immer häufiger von  extremistischen Gruppen oder der Polizei angegriffen.</p>
<p>In der  TÜRKEI (Platz 154) saßen seit dem Ende des Militärregimes 1983 nie so  viele Journalisten im Gefängnis wie heute. Vielen werden Straftaten nach  dem umstrittenen Antiterrorgesetz zur Last gelegt. Oft erhalten weder  Angehörige noch Anwälte Informationen über die Anklage und Zugang zu den  Akten. Weil sie Gefangene übermäßig lange in Untersuchungshaft hält,  wurde die Türkei wiederholt international kritisiert. Eine Reform des  Antiterrorgesetzes im Juli 2012 brachte jedoch nur geringfügige  Verbesserungen.</p>
<p>In RUSSLAND (Platz 148) behinderte die  Staatsspitze die Berichterstattung über Großdemonstrationen gegen die  umstrittene Wiederwahl Wladimir Putins. In überraschender Eile wurde im  Sommer die  Gesetzgebung zur Verleumdung verschärft, die erst kurz zuvor  liberalisiert worden waren. Seit September 2012 existiert eine  „Schwarze Liste“ blockierter Internetseiten, die Kinder vor Pornografie  oder anderen schädlichen Inhalten schützen und „Hochverrat“ verhindern  soll. Die Überwachung des Internets ist in hohem Maße intransparent, da  eine kleine Expertengruppe darüber entscheidet, welche Seiten blockiert  werden.</p>
<p>In der UKRAINE (Platz 126), die im Januar den Vorsitz der  OSZE übernommen hat, ist die Gewalt gegen Journalisten 2012 deutlich  gestiegen, wobei Übergriffe selten verfolgt werden. Kaum verbessert hat  sich die Situation in ASERBAIDSCHAN (Platz 156) und BELARUS (Platz 157),  wo mit Ilcham Alijew und Alexander Lukaschenko zwei ausgesprochen  pressefeindliche Präsidenten regieren.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_FLOPspdf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14395" title="ROG Pressefreiheit 2013_FLOPspdf" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Pressefreiheit-2013_FLOPspdf-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Besonders in den arabischen Ländern wird nach den Umbrüchen und Protesten des Jahres 2011 erkennbar, ob Journalisten heute freier berichten können oder ob die neuen Machthaber die Medien genauso streng kontrollieren wie ihre Vorgänger. „In vielen arabischen Staaten müssen Pressefreiheit und der Schutz von Journalisten verbindlich in Gesetzen festgeschrieben werden“, fordert Astrid Frohloff, Vorstandssprecherin von Reporter ohne Grenzen in Berlin.</p>
<p>Zwei Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings bleibt die Situation der  Pressefreiheit vielerorts prekär: In ÄGYPTEN (Platz 158) werden  Journalisten und Blogger nach wie vor häufig angegriffen, verhaftet oder  vor Gericht gestellt, auch wenn das Ausmaß der Gewalt geringer ist als  zu Beginn der Revolution 2011. Die neue Verfassung enthält Regelungen,  die die Pressefreiheit gefährden. In TUNESIEN (Platz 138) nahmen die  Angriffe auf Journalisten zeitweise zu; die Regierung verzögerte die  Umsetzung bereits beschlossener neuer Mediengesetze und besetzte  willkürlich wichtige Posten in den Staatsmedien. LIBYEN hat seine  Platzierung nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes und der damit verbundenen  Gewalt um 23 Plätze auf Rang 131 verbessert.</p>
<p>Teils noch  desolater ist die Situation in den arabischen Ländern, in denen der  Machtkampf zwischen Regierung und Opposition andauert. SYRIEN (Platz  176) verharrt auf dem viertletzten Platz der Rangliste – im  Propagandakrieg zwischen Regierung und Opposition nehmen dort alle  Konfliktparteien Journalisten ins Visier. In BAHRAIN (Platz 165) ist die  Gewalt gegen Journalisten nach der Repressionswelle von 2011 zwar etwas  zurückgegangen, aber das Land gehört weiterhin zu den 20  Schlusslichtern der Rangliste.</p>
<p>Der IRAN hält sich mit Platz 174  unter den am schlechtesten platzierten Ländern. Geheimdienst und  Revolutionswächter kontrollieren die gesamte Medienlandschaft, und das  Land gehört zu den fünf größten Gefängnissen für Journalisten. Immer  häufiger drangsaliert das Regime die Familien iranischer Journalisten,  die im Ausland oder für ausländische Medien arbeiten.</p>
<p>ISRAEL  schafft es wegen der Übergriffe seiner Armee in den  Palästinensergebieten nur noch auf Platz 112. Während der Gaza-Offensive  im November griffen seine Streitkräfte gezielt Journalisten und  Redaktionen mit Verbindungen zur Hamas an. In Israel selbst bleibt trotz  echter Pressefreiheit die Militärzensur ein strukturelles Problem.</p>
<p>In CHINA (Platz 173) und VIETNAM (Platz 172), wo der Staat die Medien  streng kontrolliert, werden besonders Blogger und Internet-Aktivisten  verfolgt. In China sitzen fast 70 Blogger im Gefängnis. In Vietnam sind  es mehr als 30. Ebenfalls am Ende der Rangliste stehen NORDKOREA (Platz  178) und LAOS (Platz 168), deren autoritäre Regime keine unabhängige  Berichterstattung zulassen. Eines der gefährlichsten Länder weltweit für  Journalisten bleibt PAKISTAN (Platz 159), zehn Journalisten wurden dort  im vergangenen Jahr getötet. Auch in INDIEN (Platz 140) und BANGLADESCH  (Platz 144) verschlechterte sich die Situation, Gewalt gegen  Journalisten wird dort nur selten verfolgt.</p>
<p>Die  USA verbesserten sich um 15 Positionen auf Platz 32 und näherten sich  damit wieder ihrem Rang vor 2011 an, als die Polizei die  Berichterstattung über die Occupy-Proteste behinderte. Auch CHILE (Platz  60) machte nach dem Abflauen von Studentenprotesten einen Teil seines  Vorjahreseinbruchs in der Rangliste wett, wenngleich  Medienkonzentration, politische Einflussnahme und Kriminalisierung dort  weiterhin die Arbeit von Journalisten behindern. KANADA rutschte zehn  Plätze auf Rang 20 ab, weil dort während Studentenprotesten die Arbeit  von Journalisten behindert wurde und der Quellenschutz sowie die  persönlichen Daten von Internetnutzern in Gefahr sind.</p>
<p>In  PARAGUAY (Rang 91) wurde die Amtsenthebung von Präsident Fernando Lugo  von einer Entlassungswelle in den staatlichen Medien und häufiger Zensur  begleitet. ECUADOR verschlechterte sich in einem Jahr extremer  Spannungen zwischen der Regierung und den führenden Privatmedien weiter  auf den 119. Platz. In MEXIKO (Rang 153) und KOLUMBIEN (Rang 129)  kennzeichnet weiterhin Gewalt die Lage. Zu den Lichtblicken des  Kontinents gehört EL SALVADOR (Rang 38), dessen Behörden mehrfach ihren  Willen demonstriert haben, Gewaltverbrechen gegen Journalisten zügig  aufklären und zu bestrafen.</p>
<p>SOMALIA (Platz 175)  war 2012 nach Syrien das gefährlichste Land für Journalisten und ist  damit fast an das Ende der Rangliste herangerückt. Drohungen, Anschläge  und Morde sind dort an der Tagesordnung, und die Verantwortlichen werden  kaum jemals zur Verantwortung gezogen. Im SUDAN (Platz 170) gibt es  keine unabhängigen Medien; auch 2012 wurden Zeitungen beschlagnahmt und  Journalisten verhaftet. Auch in GAMBIA (Platz 152), SWASILAND (155),  RUANDA (161) und ÄQUATORIALGUINEA (166) halten autoritäre Staatschefs  die Medien unter strikter Kontrolle.</p>
<p>Im SENEGAL (Platz 59) und in  LIBERIA (Platz 97) gaben Ankündigungen der Präsidenten Anlass, auf  Verbesserungen der Pressefreiheit zu hoffen. Der SÜDSUDAN (Platz 124)  enttäuschte im Jahr nach seiner Staatsgründung: Während die von der  Regierung angekündigten Mediengesetze auf sich warten lassen, wurde dort  bereits ein Kolumnist ermordet.</p>
<p>Kein anderes Land hat seine Platzierung so stark wie MALI (Platz 99) verschlechtert, das viele Jahre einer der Vorreiter der Pressefreiheit in Afrika war. Nach dem Militärputsch im März sowie der Machtübernahme im Norden durch Tuareg und Islamisten mussten viele Radiosender im Rebellengebiet ihren Betrieb einstellen. Auch in der Hauptstadt waren Zensur und gewaltsame Übergriffe auf Journalisten an der Tagesordnung. JAPAN rutschte vor allem wegen seiner restriktiven Informationspolitik im Gefolge der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 um 31 Plätze ab und rangiert nur noch auf Platz 53. Der OMAN (Rang 141) ging gegen fast 50 Blogger und Netzaktivisten strafrechtlich vor, um ein Übergreifen des Arabischen Frühlings zu verhindern – das Land rutschte deshalb 24 Plätze ab.</p>
<p>Die  größten Aufsteiger der diesjährigen Rangliste sind MALAWI (Platz 75) und die ELFENBEINKÜSTE (Platz 96). Beide sind wieder ungefähr auf ihre früheren Platzierungen vorgerückt, nachdem sie 2011 mit heftigen Repressionen auf innenpolitische Krisen reagiert hatten. AFGHANISTANS Aufrücken um 22 Positionen (auf Rang 128) spiegelt den Umstand wider, dass dort ungeachtet aller Defizite und Unsicherheiten 2012 keine Journalisten in Ausübung ihres Berufs getötet wurden und die Zahl der Festnahmen rückläufig ist. BIRMA verbesserte sich infolge der politischen Reformen auf Rang 151: Die ehemalige Militärführung hat etliche Journalisten und Blogger entlassen und Reformschritte wie die Aufhebung der Vorzensur machen Hoffnung auf einen echten Wandel.</p>
<p><a title="ROG: Ranking Pressefreiheit 2013" href="http://www.rog.at/130128_Rangliste_Deutsch.pdf" target="_blank">Das vollständige Ranking Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist hier abrufbar.</a></p>
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		<title>Österreichischer Filmpreis 2013 für Ulrich Seidl</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 23:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ulrich Seidl ist der große Gewinner des diesjährigen Österreichischen Filmpreises: &#8220;Paradies: Liebe&#8221; (Teil eins seiner Paradies-Trilogie) wurde gleich dreimal: als bester Film, Seidl als bester Regisseur und Margarethe Tiesel als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Drei Statuetten (von Valie Export) erhielt auch Florian Flicker für seinen Film &#8220;Grenzgänger&#8221;, darunter für das beste Drehbuch. Als bester Schauspieler wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00B1ZSVI6/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00B1ZSVI6&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignright" style="border: 0px none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00B1ZSVI6&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="158" height="223" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00B1ZSVI6" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Ulrich Seidl ist der große Gewinner des diesjährigen Österreichischen Filmpreises: <a title="Ulrich Seidl: &quot;Paradies: Liebe&quot;" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00B1ZSVI6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00B1ZSVI6&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">&#8220;Paradies: Liebe&#8221;</a> (Teil eins seiner Paradies-Trilogie) wurde gleich dreimal: als bester Film, Seidl als bester Regisseur und Margarethe Tiesel als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Drei Statuetten (von Valie Export) erhielt auch <a title="Florian Flicker" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Florian%20Flicker&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3AFlorian%20Flicker&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Florian Flicker</a> für seinen Film &#8220;Grenzgänger&#8221;, darunter für das beste Drehbuch. Als bester Schauspieler wurde <a title="Karl Merkatz" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;keywords=Karl%20Merkatz&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1358993036&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3AKarl%20Merkatz&amp;site-redirect=de&amp;sort=salesrank&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Karl Merkatz</a> in &#8220;Anfang 80&#8243; geehrt.</p>
<p>Der 3. Österreichische Filmpreis wurde gestern (23. Jänner 2013)  zum ersten Mal in 14 Kategorien vergeben. Neu ist die Kategorie „Bester Kurzfilm“. Die kurzweilige Verleihung fand heuer erstmals im Festsaal des Wiener Rathauses statt. Regisseur, Schauspieler und Kabarettist <a title="Rupert Henning" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;keywords=Rupert%20Henning&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1358992740&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3ARupert%20Henning&amp;site-redirect=de&amp;sort=-releasedate&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Rupert Henning</a> führte durch den Abend. <a title="Ursula Strauss" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;keywords=ursula%20strauss&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1358993192&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3Aursula%20strauss&amp;site-redirect=de&amp;sort=reviewrank_authority&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Ursula Strauss</a> und Thomas Schubert, Preisträger aus dem vorangegangenen Jahr, übergaben die Preisskulpturen. <span id="more-14340"></span></p>
<p>Der <a title="Österreichischer Filmpreis" href="http://www.redakteur.cc/?s=%C3%B6sterreichischer+Filmpreis" target="_blank">Österreichische Filmpreis</a> wurde von der Akademie des Österreichischen Films, dessen Präsidenten Barbara Albert und <a title="Karl Markovics" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;keywords=karl%20markovics&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1358992651&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3Akarl%20markovics&amp;site-redirect=de&amp;sort=-releasedate&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Karl Markovics</a> sind, ins Leben gerufen. Der Film <a title="Markovics: &quot;Atmen&quot;" href="http://www.amazon.de/gp/product/B007I4BFSM/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B007I4BFSM&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">&#8220;Atmen&#8221;</a> von Markovics, der 2012 in gleich 6 Kategorien (darunter: Bester Film und Beste Regie) ausgezeichnet wurde, wird am 24. Jänner im Rahmen der &#8220;Langen Nacht des österreichischen Films&#8221; um 20.15 Uhr auf ORF 1 ausgestrahlt. Der österreichische Filmpreis zeichnet herausragende Leistungen des voran gegangenen österreichischen Filmjahres aus und wird nunmehr in 14 Kategorien verliehen.</p>
<p>Österreichischer Filmpreis 2013: Die Preisträger im Detail:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ö-Filmpreis_eSel.jpg"><img class="size-medium wp-image-14343 alignleft" title="Ö-Filmpreis_eSel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ö-Filmpreis_eSel-208x300.jpg" alt="Österreichischer Filmpreis: Statuette von Valie Export. Foto: eSel" width="202" height="292" /></a>BESTER SPIELFILM<br />
Paradies: Liebe P: Ulrich Seidl<br />
R: Ulrich Seidl<br />
BESTER DOKUMENTARFILM<br />
Der Prozess P: Michael Seeber, Gerald Igor Hauzenberger<br />
R: Gerald Igor Hauzenberger<br />
BESTER KURZFILM<br />
Unser Lied  Catalina Molina<br />
BESTE WEIBLICHE DARSTELLERIN<br />
Margarethe Tiesel Paradies: Liebe<br />
BESTER MÄNNLICHER DARSTELLER<br />
Karl Merkatz Anfang 80<br />
BESTE REGIE<br />
Ulrich Seidl Paradies: Liebe<br />
BESTES DREHBUCH<br />
Florian Flicker Grenzgänger<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B008OKK4AE/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B008OKK4AE&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignright" style="border: 0px none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B008OKK4AE&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="182" height="260" /></a>BESTE KAMERA<br />
Martin Gschlacht Grenzgänger<br />
BESTES KOSTÜMBILD<br />
Thomas Oláh Die Vermessung der Welt<br />
BESTE MASKE<br />
Monika Fischer-Vorauer, Michaela Oppl Die Vermessung der Welt<br />
BESTE MUSIK<br />
Eva Jantschitsch Grenzgänger<br />
BESTER SCHNITT<br />
Monika Willi Die Lebenden<br />
BESTES SZENENBILD<br />
Katrin Huber Kuma<br />
BESTE TONGESTALTUNG<br />
Nils Kirchhoff, Bernhard Maisch, Dieter Meyer More than Honey<br />
<img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B008OKK4AE" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Foesterreichischer-filmpreis-2013%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Heeres-Volksbefragung: Jetzt wird analysiert und reformiert</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 23:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zunächst zur Wahlanalyse, und dann zur Zukunft des österreichischen Bundesheeres: -Wahlanalyse: Ich bin -wie in meinem bisherigen Kommentaren erläutert- nicht grundsätzlich gegen ein Berufsheer, nur aktuell halte ich dies -speziell in Österreich- nicht für sinnvoll oder gar zeitgemäß. Daher kann ich meine Freude über das Ergebnis der Volksbefragung nicht verbergen: Zum einen war das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4564.jpg"><img class="size-medium wp-image-13677 alignleft" title="Bundesheer DSCN4564" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4564-300x212.jpg" alt="Bundesheer-Vorführung Staatsfeiertag" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Zunächst zur Wahlanalyse, und dann zur Zukunft des österreichischen Bundesheeres:</p>
<p>-Wahlanalyse:</p>
<p>Ich bin <a title="Infos und Komentare zur Bundesheer-Diskussion" href="http://www.redakteur.cc/?s=Bundesheere" target="_blank">-wie in meinem bisherigen Kommentaren erläutert-</a> nicht grundsätzlich gegen ein Berufsheer, nur aktuell halte ich dies -speziell in Österreich- nicht für sinnvoll oder gar zeitgemäß. Daher kann ich meine Freude über das Ergebnis der Volksbefragung nicht verbergen:<span id="more-14306"></span></p>
<p>Zum einen war das Thema Abschaffung des Grundwehrdienstes verbunden auch mit der Abschaffung des Zivildienstes offenbar ein Thema, das die Menschen in Österreich mehr bewegte als beispielsweise Wahlen zum Europaparlament. Sich nicht nur inhaltlich mit den Folgen der einen oder anderen Entscheidung auseinanderzusetzen, sondern sich durch die Teilnahme an der Volksbefragung aktiv einzubringen, ist ein großes Zeichen politischer Reife und zeigt vor allem Eines: Wenn es der Bevölkerung wirklich um was geht, dann will sie mitbestimmen, also die direkte Demokratie: das freut alle politischen Lager und das freut mich auch ganz besonders: Danke für die außerordentlich hohe Wahlbeteiligung.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Soldaten-beim-Katastropheneinsatz-in-Steiermark.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14318" title="Soldaten beim Katastropheneinsatz in Steiermark" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Soldaten-beim-Katastropheneinsatz-in-Steiermark-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Dieses Ergebnis der Volksbefragung ist auch ein starkes Ja zur Solidarität mit dem eigenen Land und seinen Menschen, besonders der Hilfsbedürftigen, der kranken und der alten Menschen. Der Zivildienst ist zwar &#8220;nur&#8221; ein Ersatzdienst für den Grundwehrdienst, aber mit dem Fallen des Grundwehrdienstes würde er ebenfalls fallen. Daher ist dieses Hauptargument (74%), für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht zu stimmen, sehr nachvollziehbar und auch vernünftig. Und es stimmt zudem auch nicht, dass der Wehrdienst keine Rolle in der Entscheidung gespielt hat: Gleich 70 % der Bevölkerung halten Wehrdienst und Zivildienst für einen wichtigen Beitrag der Jugend für die Gesellschaft und entschieden sich daher für die Wehrpflicht. Und dies scheint mir auch besonders wichtig: es ist eine Entscheidung gegen den weiterverbreiteten Egoismus in unserer Gesellschaft: wir leben nicht für uns allein und wir haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Und das ist gut so: Zumindest eine kurze Zeit im Leben schadet der verpflichtende Einsatz für Österreich, für andere Menschen niemanden (im Übrigen Frauen auch nicht): Im Gegenteil: das ist gelebte Solidarität. Katastrophenschutz und die Neutralität Österreichs waren übrigens weitere Gründe, sich fürs bestehende System auszusprechen.</p>
<p>Und dass -wie der ORF ärgerlicherweise seit dem Wahlabend polemisierte- die Senioren der Jugend mit dieser Entscheidung ihr Modell aufgedrängt hätten, stimmt so auch nicht: Zum einen blendete der ORF -der übrigens in der gesamten Berichterstattung äußerst einseitig und tendenziös manipulierend war (obwohl er mehrmals auf diese Verfälschung hingewiesen wurde) dauernd die größe Altersgruppe der 30-59-Jährigen aus, welche genauso (61%) wie ihre älteren Mitbürger (71%) zugunsten des bestehenden Modells der Wehrpflicht entschieden. Zum Einen wurde verschwiegen, dass augerechnet die Wahlbeteiligung der direkt Betroffenen, der Jungen, am Geringsten war (weil es offenbar kein Thema für sie ist, an der Wehrpflicht beteiligt zu werden). Und beide anderen Altersgruppen (30+), die sich immerhin um viele Jahrzehnte erstrecken, haben so entscheiden. Es muss sogar sogar positiv überraschen, dass so viele der eigentlich Betroffenen <a title="Bundesheer-Volksbefragung: Lasst euch nicht manipulieren" href="http://www.redakteur.cc/kommentar-zur-bundesheer-volksbefragung/" target="_blank">(entgegen der billigen Populismuskampagne der SPÖ zusammen mit ihren Massenblättern: &#8220;Ersparen wir den jungen Leuten doch diese Zeit&#8221;)</a>, die Jungen (Bis 29 Jahre) sich immerhin zu 37% ebenfalls für die Wehrpflicht ausgesprochen haben: Sie sind bereit, Verantwortung für ihr Land und für ihre Mitmenschen zu übernehmen, auch wenn nicht sofort wer (wie beispielsweise Sozialminister Rudolf Hundstorfer) mit dem vollen Geldbeutel winkt. Und dafür gebührt ihnen großer Respekt und Achtung: Sie haben einen sicher nicht immer einfachen, auch weil verpflichtenden Weg, trotzdem gewählt.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Minera.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14319" title="Österreichische Truppen im Auslands-Friedenseinsatz" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Minera-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ebenso postiv überraschend ist auch das Wahlverhalten der Frauen: auch sie stimmten (mit 55%) -obwohl es sie nicht direkt betrifft- für die Wehrpflicht: Dank und Anerkennung. Und selbst von jenen Wählern, welche nie weder Grundwehrdienst noch Zivildienst hatten, halten 50% das bestehende Modell der Wehrpflicht für sinnvoll.</p>
<p>Schon am Wahlabend waren sich dann auch alle &#8220;Experten&#8221; (allen voran <a title="Herbert Lackners Abrechnung mit seiner Partei, der SPÖ" href="http://www.profil.at/articles/1303/570/350697/herbert-lackner-wie-spoe-jahrhundertprojekt" target="_blank">Herbert Lackner, &#8220;Profil&#8221;</a>) einig, dass das Ergebnis der Volksbefragung nicht nur eine Absage an das SPÖ-Modell ist, sondern zudem auch zeigt, dass die großen Massenblätter (&#8220;Krone&#8221;, &#8220;Österreich&#8221; und &#8220;heute&#8221;) bei der Mobilisierung der Bevölkerung nicht (mehr) funktionieren. Ich sage dazu nur: Falschanalyse: Wo werden die beiden Gratisblätter &#8220;heute&#8221; und &#8220;Österreich&#8221; (also wohl als fast einzige tägliche Tageszeitungen und entgegen anderslautenden Behauptungen der &#8220;Krone&#8221;) tatsächlich gelesen? Richtig: in Wien. Und genau hier, wo alle drei Massenblätter massivst für den SPÖ-Standpunkt (Aufhabung der Wehrpflicht)  mobilisierten, gabs auch -im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern in Österreich- ein klares Ja zum Berufsheer. Beruhigen mag zwar wenigstens, dass vor allem die &#8220;Krone&#8221;, welche im Gegensatz zu beiden  Gratisblättern auch über Wien hinaus von Bedeutung ist, offenbar die Mehrheit  der Bevölkerung (im Burgenland, wo die Krone 50% Reichweite hat, war das Ergebnis denkbar knapp) dennoch nicht auf ihre Seite zu ziehen in der Lage war. Es wäre aber dennoch ein schwerwiegender Fehler, würde man -vor allem in Wien- Macht und Einfluss der für Wahlkampf instumentalisierten propagandistischen Massenblätter unterschätzen.</p>
<p>- Konsequenzen: Zukunft des österreichischen Bundesheeres:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/bundesheer-pionier3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14316" title="bundesheer-pionier3" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/bundesheer-pionier3-105x300.jpg" alt="Werbung für Pioniere beim Bundesheer: http://www.bundesheer.at/miliz/formular_pikp.php" width="176" height="507" /></a>Diese klare Volksentscheidung <a title="Ergebnis: Volksbefragung 2013" href="http://vb2013.bmi.gv.at/" target="_blank">(alle offiziellen Abstimmungsergebnisse sind hier abrufbar)</a> sowohl in der Wahlbeteiligung (52,4 Prozent) als auch zugunsten der Wehrpflicht sind ein klarer Auftrag an alle politischen Parteien (besonders natürlich SPÖ und ÖVP)  und Fachleuten (ich plädiere hier, auch Berufsheer-Befürworter Gerald Karner wieder in die entsprechende Kommission zu integrieren), sich an einen Tisch zu setzen und sowohl beim Zivildienst als auch und besonders beim Grundwehrdienst die notwendigen Reformen endlich einzuleiten:</p>
<p>Beim Zivildienst muss dafür gesorgt werden, dass die Betroffenen noch mehr sinnvolle Tätigkeiten während ihres Dienstes ausüben, um noch besser zu gewährleisten, dass sehr viele anschließend auch weiterhin entweder beruflich oder noch besser als freiwllige Mitarbeiter für die Sozialeinrichtungen und Hilfsorganisationen tätig bleiben.</p>
<p>Der Grundwehrdienst hingegen muss grundlegend reformiert, ja neu struktuiert werden: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat am Wahlabend zu Recht gesagt, dass der Grundwehrdienst &#8220;Sinn machen&#8221; muss für jene, die ihn absolvieren. Dies kann nur funktionieren, wenn der Aufenthalt in den Kasernen klar (und keinesfalls langweilig) organisiert wird: Es gibt viel zu viele so genannte &#8220;Systemerhalter&#8221; beim Bundesheer, was auch damit zusammenhängt, dass es sich hier vorwiegend um unkündbare Beamte handelt. Diese Situation muss sich ändern: Genauso wenig wie in der Privatwirtschaft und übrigens auch im sonstigen Öffentlichen Dienst reine Systemerhalter untragbar sind, trifft dies selbstverständlich auch auf das Bundesheer zu. Die geplante Bereinigung von überflüssigen Mitarbeiten im Heer (Generalstabchef Edmund Entacher:  Zahl der Brigadiere wird drastisch reduziert) muss umgesetzt werden und zudem muss ein neues Dienstrecht her und auch sind befristete Arbeitsverhältnisse für neue Herresangehörige (nicht im Beamtenstatus)  anzudenken: Auch im Bundesheer muss das Leistungsprinzip wieder zählen.</p>
<p>Und inhaltlich muss selbstverständlich im wahrsten Sinne des Wortes auch militärisch ausgebildet werden: immerhin müssen jene, welche den Grundwehrdienst absolviert haben, unter fachkundiger Anleitung im Notfall auch in der Lage sein, Verantwortung für ihr Land Österreich zu übernehmen und dessen Menschen zu verteidigen. Zu glauben, dass eine Landesverteidigung heute überholt ist (wie vor allem die KPÖ und Kreise der Grünen träumen), weil es aktuell keine Kriegsszenarien in Europa gibt, zeugt von Unkenntnis und Ignoranz. Immerwährender Friede ist wünschenswert, aber bedauerlicherweise nicht wahrscheinlich. Der vielverbreitete Standpunkt: &#8220;Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin&#8221; unterstreicht leider nur den Unwillen, für sein Land und seine Mitmenschen einzutreten und sie zu verteidigen. In Folge setzt sich immer der &#8220;Stärkere&#8221;, der Aggressor durch, was in niemandes Interesse sein kann. Für den hoffentlich nicht zu schnell (aber wahrscheinlich wohl leider) eintretenden Fall der Fälle muss auch Österreich mit seinen Männern (und Frauen) vorbereitet und gerüstet sein, sich zu verteidigen. Dies schreibt nun sogar (in diesem Fall äußerst lesenswert!) &#8220;unverdächtig&#8221; <a title="Christian Rainers Plädojer, sich für den Krieg zu rüsten" href="http://www.profil.at/articles/1303/568/350615/christian-rainer-nach-frage" target="_blank">Christian Rainer (&#8220;Profil&#8221;)</a>.</p>
<p>Und wenn sich jetzt alle lobenswerterweise der Bundesheer-Reformkommission des von mir hochgeschätzten Wiener Alt-Bürgermeisters Helmut Zilk erinnern (an der übrigens alle Parlamentsparteien beteiligt waren), was ich für gut finde, möge man sich den Satz von Zilk in der Einführung des Endberichts einprägen: &#8220;Die Kommission ist in der Frage der Wehrpflicht zur grundsätzlichen Erkenntnis gelangt, dass derzeit ein  Verzicht darauf nicht möglich ist.&#8221; Es stimmt also nicht, was der Grüne Peter Pilz (damals auch in der Kommission) am 21. Jänner in der ZIB2 (ORF2) wörtlich dazu sagte: &#8220;Über die Wehrpflicht haben wir uns überhaupt nicht geäußert.&#8221;</p>
<p>Fraglich ist allerdings, dass von den Vorschlägen der Bundesheer-Reformkommission bis heute -mit Ausnahme der Verkürzung des Grundwehrdienstes auf 6 Monate (wobei ich persönlich die Sinnhaftigkeit dieser Verkürzung anzweifle)- praktisch nichts umgesetzt wurde, was wohl nur am dafür zuständigen Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) liegen kann. Möge er also ruhig noch bis Ende der kurzen noch verbeliebenden Legislaturpersiode im Amt bleiben und dann vom Volk abgewählt werden.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ö-Bundesheer-Soldat-auf-Pferd_Wolfgang-Riedlsperger.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14317" title="Ö-Bundesheer- Soldat auf Pferd_Wolfgang Riedlsperger" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ö-Bundesheer-Soldat-auf-Pferd_Wolfgang-Riedlsperger-300x225.jpg" alt="Soldat auf Haflinger in unwegsamen Gelände. Foto: Wolfgang Riedlsperger" width="300" height="225" /></a>Die Reformkommission empfielt übrigens den Ausschluss von Auslands-Einsatzverweigerung von Berufssoldaten beim Einstieg ins Bundesheer vor und schlägt im Grundwehrdienst unter anderem folgende Reformen zur Schaffung eines &#8220;identitätsstiftenden Bundesheer-Leitbildes&#8221; vor:</p>
<p>- Grundwehrdiener mehrheitlich in der Einsatzorganisation zu verwenden und die Zahl  der Systemerhalter unter Berücksichtigung der Tauglichkeitsgrade und der beruflichen  Vorbildung auf ein Mindestmaß zu reduzieren<br />
- die Schaffung der Voraussetzungen für die unverzügliche Aufnahme als vorerst zeitlich befristeter Berufssoldat und Berufssoldatin einschließlich der besoldungs-, sozial- und pensionsrechtlichen Konsequenzen unter Berücksichtigung der Einstiegsentlohnung vergleichbarer Berufe und unter dem Aspekt der Existenzabsicherung. Für Grundwehrdiener soll diese Regelung ab dem Zeitpunkt der Annahme der Verpflichtungserklärung wirksam werden;<br />
- die Anerkennung herausragender Dienstleistung durch Prämien und Sachleistungen sowie die Abgeltung überdurchschnittlicher Belastungen oder auch Gefährdungen im Rahmen der Ausbildung;<br />
- die Ermöglichung einer systematischen Information am Arbeitsmarkt im Rahmen des allgemeinen Betreuungsangebotes zur Vorbereitung der Wiedereingliederung ins zivile Berufsleben;<br />
- die Überprüfung der Notwendigkeit, Zweckmäßigkeit und des Umfanges der Dienste vom Tag;<br />
- die Anpassung der Ausbildungsinhalte an die neuen Aufgaben und Herausforderungen des Bundesheeres.<br />
- das Angebot einer unentgeltlichen Inanspruchnahme ressortinterner Beratungsmöglichkeiten für eine Erstberatung in Rechts-, Vermögens- und Schuldnerfragen sowie Fragen des Konsumentenschutzes für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.<br />
- die flächendeckende Einführung einer zweckmäßigen und internationalen Standards entsprechenden Ausrüstung und Ausstattung der Soldatinnen und Soldaten.<br />
- Suchtbekämpfung einschließlich geeigneter Führungs- und Überprüfungsmaßnahmen, um dem Konsum legaler (Alkohol) und illegaler Drogen entgegenzuwirken, verbunden mit Ausbau der militärischen Sportausbildung (mindestens eine Stunde Sport täglich).</p>
<p><a title="Bundesheer-Reformkommission-Endbericht" href="www.bmlv.gv.at/facts/management_2010/pdf/endbericht.pdf" target="_blank">Der vollständige Endbericht der Bundesheer-Reformkommission ist übrigens hier abrufbar.</a></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4554.jpg"><img class="size-medium wp-image-13678 alignright" title="Bundesheer DSCN4554" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4554-300x224.jpg" alt="Pioniere des Bundesheers bei Leistungsschau am Nationalfeiertag" width="300" height="224" /></a>Ich plädiere dafür, mit der Umsetzung der längst notwendigen Reformen nicht bis zu den Nationalratswahlen im Herbst zu warten, sondern sie aufgrund dieser überparteilichen Einigung bereits vor Jahren diese endlich konstruktiv zu diskutieren und nach Möglichkeit einstimmig umzusetzen: immerhin geht es um die Zukunft der Sicherheit Österreichs.</p>
<p>Und -dies möge an dieser Stelle auch nicht unerwähnt bleiben- wenn die Zeit hierfür reif ist (kann noch sehr lange dauern), also wenn alle EU-Staaten endlich ernsthaft bereit sind, eine gemeinsame europäische Verteidigungsstruktur umzusetzen, dann möge Österreich nicht zögern, sich ebenfalls daran zu beteiligen: Wir helfen nach klugem, weitsichtigem und weisen Ermessen) anderen, die unsere Hilfe brauchen und sie helfen uns (Österreich ist -langfristig betrachtet- militärisch allein nicht überlebensfähig): das ist gelebte Solidarität, auch in der (Europäischen) Gemeinschaft. Ob dieser Einsatz dann mit einem reinen Berufsheer sinnvoller ist oder in der jetzigen Mischform aus Grundwehrdienern, Berufssoldaten und Freiwilligen (Miliz), diese Frage stellt erst dann (ebenfalls in Form einer Volksbefragung?), und nicht heute: Aktuell bleibt unser Heer ein Heer aus dem Volk für das Volk: und das ist sehr gut so.</p>
<p>Heute haben wir uns in der Volksbefragung für diese gelebte Solidarität mit Östereich und seinen Menschen im Grundwehrdienst und Zivildienst entschieden. Und ich bin sehr stolz auf unsere Bevölkerung, die diese klare Entscheidung getroffen hat.</p>
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		<title>Österreich entscheide frei! &#8211; Hintergrund zur Bundesheer-Volksbefragung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 23:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-IMG_2993.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10020" title="Bundesheer IMG_2993" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-IMG_2993-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>An sich kann ich <a title="Die Zukunft der Bundesheere in Europa" href="http://www.redakteur.cc/?s=Bundesheere" target="_blank">-wie in meinen bisherigen Kommentaren zur Zukunft der Bundesheere unschwer zu erkennen- </a>der Idee von Berufsheeren durchaus auch Positives abgewinnen, vor allem, wenn diese integrativer Bestandteil eines gesamteuropäischen Friedenskonzeptes  sind und somit in Folge auch der gesamteuropäischen oder zumindest der EU-Friedenssicherung dienen. Dann müsste dieser Plan aber zum einen tatsächlich (auch ohne Volksbefragung) in jedem europäischen Land umgesetzt werden und zum anderen müsste man vor allem im &#8220;neutralen&#8221; Land Österreich die Bevölkerung drauf hinweisen (Überzeugungsarbeit leisten), dass in einem geeinten Europa nicht nur eine <a title="EU: Entweder wirklich gemeinsam, ober bleibenlassen." href="http://www.redakteur.cc/?s=Zentralregierung" target="_blank">gemeinsame Zentralregierung (EU-Wirtschaftsregierung)</a> notwendig ist, sondern genauso auch eine gemeinsame europäische Friedenssicherung und Verteidigungsstruktur. Und Österreich ist und wird dann auch nicht (mehr) &#8220;neutral&#8221; sein.</p>
<p>Doch sind wir von diesem gesamteuropäischen idealistischen Gedanken schon in den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU meilenweit davon entfernt, da jedes Land sein eigenes nationales Süppchen kocht: in Wirtschaftsangelegenheiten genauso wie in der Landesverteidigung. In dieser EU -so wünschenswert es auch anders sein mag- sind wir politisch und militärisch nach wie vor uneins wie zu Zeiten vor dem Zerbrechen Jugoslawiens: wenn es hart auf hart geht, müssen die USA militärisch durchgreifen. So lange diese nationalistische Eigenbrötlerei in Europa kein Ende findet, ergibt daher auch ein gemeinsames aus Berufsheeren der einzelnen Mitglieds-Staaten bestehendes EU-Heer keinen Sinn. Aktuell ist diese gesamteuropäische Idee also nichts als Illusion und Schall und Rauch.<span id="more-14273"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-Panzer-IMG_5708.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10915" title="Bundesheer-Panzer IMG_5708" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-Panzer-IMG_5708-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Schon mangels einer wirklichen europäischen Verteidigungsstruktur und aufgrund der wohl in Österrreich vorherrschenden Überzeugung, dass die Neutralität des Landes ein unverzichtbarer Wert ist, sollte man in der Frage des österreichischen Bundesheeres (bei allen notwendigen unbedingt zu tätigenden Reformen) besser auf Bewährtes in Form der Wehrpflicht setzen, anstatt sich unsicheren Experimenten wie dem eines Berufsheeres auszusetzen.</p>
<p>Hinzu kommen zwei weitere Tatsachen, die mich in meiner Meinung bestärken: Wenn alle wichtigen Massen-Blätter des Landes (<a title="ORF-Redakteure wehren sich gegen rote Umfärbung" href="http://www.redakteur.cc/orf-redakteure-wollen-politische-unabhaengigkeit/" target="_blank">nach der vorherigen Umfärbung wichtigster Verantwortungsträger des ORF in rot</a>) plötzlich für das Berufsheer mobilisieren, dann werde ich als überzeugter Demokrat skeptisch: Sollen hier tatsächlich möglichst viele Menschen in Österreich im großen Stil manipuliert, umprogrammiert und gleichgeschaltet werden?</p>
<p>Ja hält uns denn die SPÖ,  jene Partei, die hinter diesen Kampagnen für ein Berufsheer steckt, tatsächlich für so leicht manipulierbar? Sieht man Wahlergebnisse der vergangenen Jahre an, wo die Massen-Blätter für die SPÖ mobilsiert haben, könnte man diesen Eindruck tatsächlich als bestätigt erachten. Und wenn man beobachtet, wie unkritisch diese Blätter, welche bei Politikern anderer Parteien immer große Kampagnen fahren, dann plötzlich -wenn Korruption und Machtmissbrauch die SPÖ betreffen könnten- zurückhaltend, schweigend oder gar verteidigend für die SPÖ agieren: dann wird man als Gerechtigkeits-Freund und Demokrat hellwach.</p>
<p>Und dann bekommt Vieles -ansonsten vielleicht Übersehene- überraschend eine Bedeutung: Plötzlich gehts nicht mehr so offensichtlich um Inserate auf Kosten der Steuerzahler in diesen Blättern, weil man ja als Alibi-Aktion so genannte Transparenz-Gesetze beschlossen hat. Plötzlich gehts um die Substanz der Medien: will man nicht mehr -leider ohne Konsequenzen- querfinanzierte Inserate zur medialen Gleichschaltung bezahlen, gibts jetzt im entscheidenden Wahljahr plötzliche Versprechen des roten für Medien zuständigen Bundeskanzleramtes die Presseförderung (natürlich nicht auf SPÖ-Kosten, sondern ebenfalls auf Kosten der Steuerzahler) zu erhöhen. Ohne Gegenleistung selbstverständlich nicht, wie diese Blätter täglich aufs Neue beweisen.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SPÖ-Wehrpflicht-Vernunft-e1358474843725.jpg"><img class="size-medium wp-image-14279 alignright" title="SPÖ-Brief-zur-Volksbefragung" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SPÖ-Wehrpflicht-Vernunft-e1358474843725-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a>Und als ob die Massenberieselung durch diese Billig- und Gratis-Blätter nicht schon genug Schaden zu Ungunsten des eigenständigen Denkens anrichten würde, werden hochgepuschte &#8220;Provokateure&#8221; und &#8220;Wutbürger&#8221; dazu eingesetzt, jene, die sich an der Volksbefragung beteiligen wollen und vielleicht nicht der öffentlich inszenierten Meinung entsprechend wählen könnten, durch Frustpredigten vom Gebrauch des Wahlrechts abzuhalten. Unverantwortlich sowas: Gerade in der wichtigen Frage der Landesverteidigung ist es selbstverständlich sinnvoll, den Souverän, das Volk in die Entscheidungsfindung mit einzubinden.</p>
<p>Und wer trotz allem noch unschlüssig ist, ob er an der Volksbefragung teilnehmen soll oder nicht, bekommt (zumindest in Wien) sicherheitshalber noch einen Brief (siehe Screenshot) der SPÖ-Spitze ins Haus mit dem Slogan &#8220;Wehrpflicht abschaffen sagt die Vernunft -und was sagen Sie?&#8221;</p>
<p>Egal um welchen Inhalt es geht: Diese Aussage unterstellt jedem Andersdenkenden Unvernunft: Welche Gefahr für die Demokratie bürgt eine solche Aussage! Und so agiert ausgerechnet eine Partei, die sich sozialdemokratisch nennt. Noch weniger ernst kann man nur  jene in den Reihen der Grünen und die  KPÖ nehmen, die eine komplette Abschaffung des Bundesheers wollen: In  Zeiten, in denen immer das Recht des Stärkeren gilt, wäre dies für  Österreich Staats-Suizid. Ich bin ein überzeugter Pazifist. Aber jedes Land muss im Falle eines Falles in der Lage sein, sich und seine Menschen zu verteidigen.</p>
<p>Wollen Sie eine Partei unterstützen, die Andersdenkenden die Vernunft abspricht? Ich mit Sicherheit nicht.</p>
<p>Schon wegen dieser offensichtlichen Massenmanipulation (und natürlich hat das Ergebnis der Volksbefragung indirekt auch Einfluss auf die folgenden Nationalratswahlen 2013) auf allen Ebenen und der Verweigerung der Aussage, dass mit einem Berufsheer selbstverständlich in Folge auch Österreichs Neutralität fällt, bin ich mittlerweile strikt für den Grundwehrdienst und für den Zivildienst. Und dies schon mal unabhängig davon, dass sowohl Zivildienst als auch  Katastrophenschutz mit einer kleinen Berufsheer-Truppe nicht  gewährleistet werden können: Was spricht wirklich dagegen, dass  jeder Staatsbürger auch (nicht nur freiwillig, sondern verpflichtend)  einen Beitrag für sein Land, die Gemeinschaft und seine Mitmenschen leistet (Solidargemeinschaft), entweder in Form  des Grundwehrdienstes oder des Zivildienstes? Ich bin dafür!</p>
<p>Ich ersuche alle Wahlberechtigten, -bei aller Skepsis- sich für die direkte Demokratie zu entscheiden und an dieser Volksabstimmung teilzunehmen. Und ich appelliere dafür, sich vor einer Entscheidung pro oder contra Wehrdienst umfassend und vielseitig zu informieren und erst dann nach reiflicher Überlegung abzustimmen: Immerhin geht es um die Zukunft der Landesverteidigung Österreichs (oder Europas?) und auch darum, ob jeder -zumindest in kleinem Umfang- auch verpflichtend seinen Beitrag für die Allgemeinheit leisten soll oder nicht. Ich sage Ja!</p>
<p>Lassen Sie sich nicht manipulieren: von niemanden! Denken Sie eigenständig und frei! Entscheiden Sie selbst und wählen Sie!</p>
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