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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Öffentliche Verkehrsmittel</title>
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		<title>Metrobus ins Überetsch kommt im 6-Minuten-Takt &#8211; Info und Kommentar</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 22:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Info zum Thema zuerst, der Kommentar erfolgt im Anschluss. Info: Noch im laufenden Jahr soll in Südtirol eine Metrobuslinie zwischen Bozen und dem Überetsch errichtet werden. Bus-Haltebuchten, neu gestaltete Kreuzungen, intelligente Ampeln, neue Busse und Vorzugsspuren: 20 Millionen Euro stellt die Südtiroler Landesregierung bereit, um mit der Verwirklichung des neuen Mobilitätskonzepts für das Überetsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/metrobus.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14992" title="metrobus" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/metrobus-300x119.jpg" alt="" width="393" height="156" /></a><em>Die Info zum Thema zuerst, der Kommentar erfolgt im Anschluss.</em></p>
<p><em>Info: </em>Noch im laufenden Jahr soll in Südtirol eine Metrobuslinie zwischen Bozen und dem Überetsch errichtet werden. Bus-Haltebuchten, neu gestaltete Kreuzungen, intelligente  Ampeln, neue Busse und Vorzugsspuren: 20 Millionen Euro stellt die  Südtiroler Landesregierung bereit, um mit der Verwirklichung des neuen  Mobilitätskonzepts für das Überetsch noch 2013 beginnen zu können.</p>
<p>Landesrat Thomas Widmann hat zusammen mit der Kalterer Bürgermeisterin Gertrud Benin Bernard und mit der Eppaner Gemeindereferentin Ehrentraud Troger Riegler  die Machbarkeitsstudie, auch anhand eines Simulationsvideos vorgestellt: &#8220;Mit dem Metrobus die Straßen  wirksam vom Verkehrsaufkommen entlastet und den Überetschern eine echte,  ja eine bessere Alternative zum eigenen Auto geboten wird.&#8221; <a title="Überetscher Metrobus-Konzept" href="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=617373" target="_blank">Das Metrobus-Konzept ist hier abrufbar.</a><span id="more-14988"></span></p>
<p>Die  Linie, auf der die Metrobusse verkehren werden, wird jene sein, auf der  seit etwa einem Jahr die Expressebusse verkehren, allerdings wird die  Strecke ausgebaut, um den 18 Meter langen Metrobussen immer Vorfahrt  bzw. freie Fahrt garantieren zu können. Zwischen Kaltern und der Meraner  Kreuzung sind drei Haltestellen für den Umstieg vom Metrobus auf den  Citybus in Kaltern, Eppan und beim Pillhof vorgesehen, weiters zwölf  Haltebuchten, so genannte „Bus Gates&#8221;, in Richtung Kaltern-Bozen und  zehn in Richtung Bozen-Kaltern, 2,4 Kilometer Vorzugsspur, davon 2,15  Kilometer in Richtung Kaltern-Bozen und 250 Meter in Richtung  Bozen-Kaltern sowie sechs bauliche Eingriffe an Kreuzungen. Diese  Baumaßnahmen sind mit Kosten von 16,36 Millionen Euro veranschlagt. Die  Metrobuslinie wird mit 20 Bussen bedient, die heuer und im kommenden  Jahr zum Stückpreis von 365.000 Euro angekauft werden. Die Metrobusse  verkehren alle sechs Minuten, wenn nötig kann die Frequenz auch erhöht  werden.</p>
<p>Bei der Vorstellung der Studie betonte Landesrat Widmann,  dass mit dem Metrobus-Konzept ein völlig neuer Ansatz gewählt worden  sein: „Bisher galt es, die Straßen und Verkehrsflüsse so zu gestalten,  um den Autos bzw. allen motorisierten Fahrzeugen ein möglichst schnelles  und ungehindertes Weiterkommen von A nach B zu gewährleisten. Mit dem  Metrobus-Konzept wird dies auf den Kopf gestellt: der Metrobus hat  Vorfahrt, alle anderen Verkehrsteilnehmer müssen zurückstehen.&#8221;</p>
<p>Der  Metrobus hat sich laut Widmann in einem Vergleich mehrerer Vorschläge als geeignete  Verkehrslösung herauskristallisiert, weil damit die Straßen wirksam vom  Verkehrsaufkommen entlastet werden und die Fahrzeiten für die Benutzer  des öffentlichen Nahverkehrs um bis zu einem Drittel reduziert werden  können. Landesrat Widmann: „Die Überetscher Bürger bekommen mit dem  Metrobus eine echte, ja eine bessere Alternative zum eigenen Auto. Das  Konzept Metrobus &#8211; davon haben sich alle bei dem Besuch in Nantes vor  zwei Jahren überzeugen können &#8211; bietet alle Vorzüge einer Tram, hat aber  eine Reihe von Vorteilen, weil es mehr Kapazität bietet, dem  Fahrgastaufkommen flexibel angepasst werden kann, kurzfristig umsetzbar  und  finanzierbar ist. Außerdem kann es in Zukunft immer noch bis hin zu  einer Tram ausgebaut werden.&#8221;</p>
<p><em>Kommentar: In Südtirol finden bekanntlich am Herbst Landtagswahlen statt. Seit mindestens 30 Jahren wird jeweils zu den Gemeinderatswahlen im Überetsch oder aber zu den Landtagswahlen ein ewiges Phantom aufs Neue ausgegraben, um den Menschen im Überetsch neue (Wahl-)Hoffnung bezüglich einer Verkehrsentlastung auf der Strecke Bozen-Eppan-Kaltern zu geben. Und immer wieder dasselbe: kaum sind die Wahlen geschlagen, wird eventuell noche ein Kommission eingesetzt, die dann feststellt, dass die angestrebten Wünsche nicht realisiert werden können.</em></p>
<p><em>Dieses reine Wahl-Phantom &#8220;Überetscher Bahn&#8221; müsste einen eigentlich schon längst zum Hals raushängen, weil eh nie wirklich was passiert. Gäbe es da nicht im Wahljahr 2013 plötzlich einen &#8220;neuen Ansatz&#8221;: Noch heuer (also vor den entscheidenden Landtagswahlen) muss ein Metrobus von Bozen ins Überetsch her. Positiv ist sicher der geplante Takt: ich bin ja gespannt, für wie lange dieser Metrobus tatsächlich im 6-Minuten-Takt Kaltern, Eppan und Bozen miteinander verbinden wird. Und: deswegen weil viele Busse unterwegs sind, gibts noch keine Gewährleistung, dass das Verkehrsaufkommen dadurch auf der bislang sehr viel befahrenen Straße mit regelmäßigen Staus durch die Metrobusse geringer wird. Es stellt sich daher also die Frage, ob es sich hier nicht nur einen reinen Wahl-Marketing-Gag handelt.</em></p>
<p><em>Wenn man vor vielen Jahren schon die nötigen Gelder hätte, um die früher bestehende Bahntrasse ins Überetsch in einen Radweg umzubauen, der zudem kaum genützt wird, weil viele Radfahrer lieber aus sportlichen Gründen die Autostraße nach Girlan bevorzugen, dann sollte man auch die Gelder für eine Schmalspurbahn auf dieser Strecke aufbringen können. Die jetzt veranschlagten 20 Mio. Euro für den metrobusgerechten Ausbau der normalen Straße sind ja auch keine Kleinigkeit.</em></p>
<p><em> Ich bin davon überzeugt, dass das jetzt vorgestellte Metrobus-Konzept nicht funktionieren wird: Vorzugsspuren vor allem an den Haltestellen werden das Verkehrsaufkommen und die Geschwindigkeit, nach Bozen und ins Überetsch zu kommen, nicht verbessern. Zudem müssen nur ein-zwei LKWs, Wohnwagen oder -vor allem im Herbst- mehrere Traktoren die Straße benützen und nichts geht mehr. <a title="Die ewige Mär von der Überetscher Bahn" href="http://www.redakteur.cc/die-ewige-mar-von-der-uberetscher-bahn" target="_blank"> Die meines Erachtens gute Idee einer Minimetro im Jahr 201o hätte man übrigens bei entsprechend gutem Willen  umsetzen können, wollte man aber offensichtlich nicht. Siehe dazu Infos und meinen damaligen Kommentar.</a></em><em> Will man auf der Strecke Bozen-Eppan-Kaltern ernsthaft eine schnelle  öffentliche Verbindung schaffen, die eine echte Alternative zum eigenen Auto darstellt, dann ist diese nicht auf der bestehenden, jetzt schon hoffnungslos überlasteten Trasse sinnvoll, sondern muss eine gänzlich eigene Trasse (warum nicht auf der ehemaligen Bahnstraecke?) errichtet werden: Ob diese dann von einem Metrobus, einer Tram oder einer Metro befahren wird, ist zweitrangig: Wichtig wäre nur, dass diese ausschließlich von Öffis befahren werden kann.<br />
</em></p>
<p><em>Aber vielleicht denke ich ja nur zu pessimistisch und das alles ist nicht ein reiner Wahl-Gag. Lassen wir uns überraschen.</em></p>
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		<title>Katholischer Familienverband fordert Öffi-Freifahrt für Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 22:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts der aktuellen Diskussion über eine neue Tarifgestaltung der Wiener Linien fordert der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien die kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs für Schülerinnen und Schüler bis zum 15. Lebensjahr. &#8220;Wenn die Wiener Linien über eine neue Tarifgestaltung nachdenken, sollten sie nicht länger Erwachsenentarife von Kindern und Jugendlichen kassieren&#8221;, fordert Mechtild Lang, Vorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Straßenbahnen-IMG_1794.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10384" title="Straßenbahnen IMG_1794" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Straßenbahnen-IMG_1794-300x223.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Angesichts der aktuellen Diskussion über eine neue Tarifgestaltung der <a title="Wiener Linien senken Jahreskartenpreis auf 99 Cent pro Tag" href="http://www.redakteur.cc/wiener-linien-senken-jahrenkartenpreis-auf-99-cent-pro-tag/" target="_blank">Wiener Linien</a> fordert der Katholische Familienverband der Erzdiözese Wien die kostenlose Benützung des öffentlichen Verkehrs für Schülerinnen und  Schüler bis zum 15. Lebensjahr. &#8220;Wenn die Wiener Linien über eine neue  Tarifgestaltung nachdenken, sollten sie nicht länger Erwachsenentarife  von Kindern und Jugendlichen kassieren&#8221;, fordert Mechtild Lang,  Vorsitzende des Katholischen Familienverbandes der Erzdiözese Wien (KFVW). Vielmehr &#8220;sollten alle Schülerinnen und Schüler bei  Lehrausgängen und nach  Unterrichtsende öffentliche Verkehrsmittel  unentgeltlich benutzen  können. Dies wäre auch eine Chance für eine  Verwaltungsvereinfachung in  Wien&#8221;, so Lang.<span id="more-10377"></span></p>
<p>Aktuell kassieren die Wiener  Linien und andere Verkehrsunternehmen pro Schülerin und Schüler nahezu  Erwachsenentarife für die sogenannte &#8220;Schülerfreifahrt&#8221;: Der Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) bezahlt 366,10 Euro pro  Schülerin und Schüler an die Wiener Linien &#8211; wovon die Eltern 19,60 Euro  Selbstbehalt an den FLAF bezahlen. Dazu kommen 60 Euro für die  zusätzlich erforderlichen 10 Zusatz-Monatskarten. In Summe zahlen somit  FLAF und Eltern mit insgesamt 426,10 Euro pro Schülerin oder Schüler  wesentlich mehr als Berufspendler und fast so viel wie erwachsene  Jahreskartenbezieher, deren Jahreskarte in Wien 449 Euro bei Barzahlung  und 458 Euro bei monatlicher Abbuchung kostet, kritisiert Lang.</p>
<p>Zudem sei es bei der anstehenden Tarifreform der Wiener Linien höchst  an der Zeit, für Studierende an <a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neue-U-Bahn-DSCN4989.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10385" title="Neue U-Bahn DSCN4989" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neue-U-Bahn-DSCN4989-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Wiener Fachhochschulen und  Pädagogischen Hochschulen, deren Lehrveranstaltungen im Gegensatz zu den  Universitäten bereits im Februar beginnen, passende gültige  Semestertickets anzubieten. Daher sollten vergünstigte  Semestertickets für alle Studierenden eingeführt werden und nicht nur  für Studierende der Hauptunis. Derzeit zahlen Studenten mit  Hauptwohnsitz in Wien für zwei Semestertickets der Wiener Linien  insgesamt 101,- Euro und ohne Anspruch auf Familienbeihilfe 257,- Euro.  Für die jährlich verbleibenden vier Ferienmonate müssen Monatskarten zu  je 49,50 Euro erworben werden.</p>
<p>&#8220;Die  unentgeltliche Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für Kinder und  Jugendliche wäre ein wichtiger Schritt, um die Familienfreundlichkeit  der Wiener Linien zu beweisen. Denn auch die Erhöhung der Wassergebühren  in Wien um mehr als ein Drittel wird die Familien &#8211; neben den Beziehern  kleiner Einkommen &#8211; besonders treffen&#8221;. Gerade weil das rot-grün regierte Land Wien &#8220;bei  den Senioren ohne jede soziale Differenzierung eine 50-prozentige  Ermäßigung gewährt, seien Erwachsenentarife für Schülerinnen und Schüler  völlig unangebracht&#8221;, so  Mechtild Lang.</p>
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		<title>Die Südtirol Mobilcard ist wieder da: Kreuz und quer durch Südtirol mit einem Ticket</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 22:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; museumobil Card und Mobil Card Wer Südtirol mit Bus und Bahn erkunden will, kann auch in dieser Saison wieder auf die bewährten Mehrtagestickets Mobilcard und museumobilCard zurückgreifen. Erstmals gibt es heuer zudem günstige Tageskarten für eine Stippvisite in das Nachbarland Schweiz. &#8220;Der Erfolg unserer Mehrtagestickets zeigt, dass sanfte Mobilität voll im Trend liegt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img src="http://www.provinz.bz.it/lpa/service/news.asp?archiv_action=300&amp;archiv_image_id=489705" alt="museumobil Card und Mobil Card" width="240" height="240" /></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">museumobil Card und Mobil Card</h4>
</dl>
</div>
<p>Wer Südtirol mit Bus und Bahn erkunden will, kann auch in  dieser Saison wieder auf die bewährten Mehrtagestickets Mobilcard und  museumobilCard zurückgreifen. Erstmals gibt es heuer zudem günstige  Tageskarten für eine Stippvisite in das Nachbarland Schweiz. &#8220;Der Erfolg  unserer Mehrtagestickets zeigt, dass sanfte Mobilität voll im Trend  liegt und dass immer mehr Menschen, sowohl Gäste als auch Einheimische,  bewusst die öffentlichen Verkehrsmittel im Urlaub und für Ausflüge  nutzen&#8221;, unterstreicht  Mobilitäts-Landesrat Thomas Widmann.</p>
<p>&#8220;Seit der erstmaligen Einführung im Jahr 2006 hat die Mobilcard eine  einzigartige, rasante Erfolgsgeschichte zu verzeichnen&#8221;, betont Widmann.  So wurden in der letztjährigen Tourismussaison insgesamt 303.250  Mobilcards und lokale, mit Gästekarten kombinierte Mobilcards verkauft,  Insgesamt fast 2,7 Mio Bus- und Bahnfahrten haben die Urlaubsgäste mit  diesen Karten landesweit absolviert. „Für viele Gäste sind die Mobilcard  oder die lokalen Gästekarten mittlerweile untrennbar mit dem  Südtirolurlaub verbunden“, so Thomas Widmann.<span id="more-8996"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9000" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtirol-Bahn.jpg"><img class="size-medium wp-image-9000 " title="Südtirol-Bahn" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtirol-Bahn-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Fahren mit der Südtirol-Bahn</h4>
</dl>
</div>
<p>Seit dem 1. April ist die landesweit gültige Mobilcard wieder in den Büros der Tourismusorganisationen, an den  Fahrkartenschaltern und Ticketautomaten erhältlich. Die Mobilcard  berechtigt an drei bzw. an sieben aufeinanderfolgenden Tagen die Nutzung  aller öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Südtirol zu einem Preis von  18 bzw. 22 Euro. Kinder zwischen 6 und 14 Jahren zahlen die Hälfte, für  Kinder unter 6 Jahren sind die Fahrten kostenlos.</p>
<p>Wer zusätzlich zur einzigartigen Landschaft auch Kultur und Geschichte Südtirols kennen lernen möchte, kann auf die museumobil Card zurückgreifen. Damit können zum Preis von 20 bzw. 25 Euro an drei bzw.  sieben aufeinander folgenden Tage alle öffentlichen Verkehrmittel  genutzt werden sowie rund 80 Museen und Sammlungen in allen Landesteilen  besichtigt werden.</p>
<p>Wer bei einem Tagesausflug seine Fühler  Richtung Schweiz ausstrecken möchte, für den gibt es ab heuer neue,  preislich attraktive Tageskarten, die an den Fahrkartenschaltern sowie  an den Fahrscheinautomaten auf den Bahnhöfen im Vinschgau und in der  Vinschgerbahn selbst erhältlich sind. Die Tageskarte Nationalpark um elf Euro berechtigt zur Nutzung der Schweizer PostAuto-Linie Mals &#8211;  Müstair &#8211; Zernez und Fudera-Lü; Abfahrten des Postbusses am Bahnhof in  Mals alle zwei Stunden, ab 14. Mai stündlich. Mit der Tageskarte Engadin (22 Euro) können ab dem Bahnhof Mals die Schweizer PostAuto-Linie  Richtung Zernez, die Bahnlinie der Rhätischen Bahn zwischen  Scoul und Pontresina/St. Moritz sowie die Buslinien des unteren Engadins  genutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Über die Autofahrer als Melk-Kuh aller (Info und Kommentar)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 23:11:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachtverkehr am Wiener Ring Wer als Autofahrer in den letzten Tagen die nach oben steigenden Spritpreise wahrgenommen hat, dachte vielleicht daran, dass die Regierung ja eine Erhöhung der Benzinpreise durch Steuern beschlossen hat. Doch falsch gedacht: Das mit der Spritsteuererhöhung stimmt zwar, aber das kommt erst noch auf uns zu: Durch die Erhöhung der Mineralölsteuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7808" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nachtverkehr-Wien-PICT3057.jpg"><img class="size-medium wp-image-7808" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nachtverkehr-Wien-PICT3057-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Nachtverkehr am Wiener Ring</dd>
</dl>
</h4>
<p>Wer als Autofahrer in den letzten Tagen die nach oben steigenden Spritpreise wahrgenommen hat, dachte vielleicht daran, dass die Regierung ja eine Erhöhung der Benzinpreise durch Steuern beschlossen hat. Doch falsch gedacht: Das mit der Spritsteuererhöhung stimmt zwar, aber das kommt erst noch auf uns zu: Durch die Erhöhung der Mineralölsteuer werden ab Jänner um vier Cent je Liter Benzin und um fünf Cent je Liter Diesel (ohne Mehrwertsteuer) eingehoben. Aber jetzt schon ist Eurosuper um 8,8 Prozent (9,9 Cent) teurer als im Dezember des Vorjahres. Diesel kostet um 12,9 Prozent (13,2 Cent) mehr als im Dezember 2009. Das zeigt eine bundesweite AK Treibstoffpreis-Analyse von Anfang Dezember bei 1.474 Tankstellen.<span id="more-7804"></span></p>
<p>Die Arbeiterkammer (AK) fordert daher jetzt eine sozial  gerechte Pendlerpauschale und dass die bisherigen Freibeträge in Absetzbeträge umgewandelt werden. So würden auch jene entlastet, die weniger verdienen.  Außerdem soll es bei den Spritpreisen mehr Klarheit geben.  Bei der neuen Spritpreis-Verordnung ist der geplante neue Preisänderungs-Zeitpunkt zwölf Uhr nicht konsumentenfreundlich. Die AK verlangt neun Uhr &#8211; da hier der Spielraum für Preissenkungen bis hin zum Abend länger ist. Denn die Autofahrer haben sich jetzt schon daran gewöhnt, dass die Spritpreise abends am niedrigsten sind und so ihr Tankverhalten darauf abgestellt, sagt die AK.</p>
<p>Damit die Konsumenten noch mehr Klarheit bei den Spritpreisen haben, verlangt die AK eine bundeseinheitliche Produktenreihenfolge und Mindestschriftgröße an den Anzeigetafeln. Außerdem soll ein tägliches Spritpreis-Monitoring beim Wirtschaftsministerium eingeführt werden. Vor den Feiertagen sollte zudem die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) die Preispolitik der Mineralölfirmen genauer unter die Lupe nehmen, zum Beispiel durch Einrichtung eines &#8220;Feiertagszuschlag-Monitors&#8221;.</p>
<p>Die AK Treibstoffpreis-Analyse zeigt zudem: Diskonter sind günstiger als Markentankstellen: 3,3 Cent pro Liter bei Super und 3,7 Cent bei Diesel. Und an den Autobahn-Tankstellen sind die Preise extrem hoch &#8211; wenn möglich, sollten hier Stopps vermieden werden: hier beträgt der Preisunterschied 9 bzw. 10 Cent, was bei einer Tankfüllung bis zu 6 Euro mehr kosten kann, so die AK.</p>
<p>Die durchschnittlichen Preisunterschiede zwischen den &#8220;günstigeren&#8221; Bundesländern (Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und Wien) und den teuersten Bundesländern (Vorarlberg und Tirol) betragen bei Eurosuper drei Cent pro Liter und bei Diesel 3,6 Cent pro Liter.  Auch innerhalb von Wien und sogar innerhalb einzelner Bezirksgrenzen in Wien  sind die Preisunterschiede groß:</p>
<p>Autofahrer können sich bei Eurosuper zwischen dem teuren ersten Bezirk und dem fünften Bezirk 17,5 Cent pro Liter sparen, bei Diesel 19,2 Cent pro Liter. Innerhalb des zehnten Bezirks zum Beispiel gibt es für Eurosuper einen Preisunterschied bis zu 14 Cent pro Liter &#8211; immerhin mehr als acht Euro für eine Tankfüllung. Bei Diesel beträgt die Preisdifferenz allein im ersten Bezirk bis zu 16 Cent pro Liter &#8211; also fast zehn Euro für einen Tank.</p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7809" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-City-Shuttle-Mödling.jpg"><img class="size-medium wp-image-7809" title="ÖBB City Shuttle Meidling" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-City-Shuttle-Mödling-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">ÖBB City Shuttle in Wien Meidling</dd>
</dl>
</h4>
<p><em>Und hier gibts nun meinen Senf dazu:<br />
</em></p>
<p><em>Zum einen halte ich die Erhöhung der Sprit-Steuer <a title="Kommentar zum Regierungs-Budget 2011" href="http://www.redakteur.cc/oesterreich-wird-sterben/" target="_blank"> -wie bereits kommentiert-</a> zwar für schmerzhaft, aber vor allem in Zeiten des Sparens nicht nur für gerechtfertigt, sondern auch für gerecht: Wer mehr mit dem Auto unterwegs ist, bezahlt auch mehr. Andererseits: Will man nicht nur mehr Steuern eintreiben, sondern auch was für die Umwelt (und nein liebe Grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou: Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 30 km/h in Wien schützen nicht die Umwelt, sondern führen zur Dauerumweltbelastung durch Stau; und vor allem: Taxis sind keine zu fördernden öffentlichen Verkehrsmittel!) tun, ergibt es nicht wirklich einen Sinn, die Vielautofahrer mit Penderpauschalen zu belohnen. Da wäre es viel sinnvoller zu überprüfen, wer das Auto für die Fahrt in die Arbeit auch tatsächlich benötigt:</em></p>
<p><em>Wer eine Pendlerpauschale benötigt, weil auf der entsprechenden Strecke keine öffentlichen Verkehrsmittel in vernünftigen pendlerfreundlichen Intervallen verkehren können, braucht natürlich finanzielle Entlastungen. In allen anderen Fällen gehören zunächst die öffentlichen Verkehrsmittel massiv ausgebaut (hier müssen -bestensfalls durch die AK finanzierte sinnvolle Bedarfsanalysen her) und deren Intervalle den Bedürfnissen der Pendler angepasst. Dass Zug- und Bus-Strecken eingespart werden, ist aber oft gerade dort nicht nachvollziehbar, wo der Bedarf für Öffis zwar gegeben wäre, sie aber mangels sonderbarer Fahrtzeiten und Intervalle und anderer Anreize dennoch nicht genützt werden. Da muss sich ernsthaft und nachhaltig was ändern, übrigens auch was die vielen -dank gut ausgebautem Öffinetz- keinesfalls notwendigen (weil weder für Transporte benötigt, noch das passende Öffi fehlt) Autofahrten in Wien selbst betrifft.<br />
</em></p>
<p><em>Wo aber genügend -auch zeitlich passende- öffentliche Verkehrsmittel auf der Strecke vorhanden sind, und der Pendler zudem keinen &#8220;fahrenden&#8221; Beruf ausübt, gehören die Pendlerpauschalen gestrichen: Das klingt zwar hart, halte ich aber für richtig: Wer zwar die öffentlichen Verkehrmittel als Pendler benützen kann (weil ideale Intervalle und Abfahrszeiten gegeben sind) und ohne Notwendigkeit (das wären z.B. für Transporte) das eigene Auto für den Weg in die Arbeit verwendet, sollte dafür nicht auch noch mit einer Pendlerpauschale belohnt werden. Das ist zwar hart, halte ich aber für richtig so: Wer freiwillig nicht auf Bahn und Bus umsteigt, zahlt auch voll.<br />
</em></p>
<p><em>Und nun zum eigentlichen Spritpreis zurück: Es fällt echt schon auf, dass immer dann, wenn im Sommer die Hauptreisezeit beginnt oder im Winter die Kälte einbricht, aus heiterem Himmel die Spritpreise steigen. Und dies hat sehr oft nicht, wie man vermuten möchte, mit einer Erhöhung des Rohölpreises zu tun, sondern -wie es von Seiten der Erdöl-Firmen heisst- mit der steigenden Nachfrage.</em></p>
<p><em>Für mich klingt das zynisch, auch wenn Wirtschaft leider oft so funktioniert: Brauchst du etwas Sprit, zahlst du den üblichen Preis, brauchst du mehr Sprit, zahlst du pro Liter mehr und brauchst du ihn wirklich, dann zahlst du dich dumm und dämlich. Aber so kanns einfach nicht sein, vor allem nicht bei einem alltäglichen Gut: Es wäre ja auch undenkbar, dass die Preise für Milch und Brot dann steigen, wenn man besonders hungrig ist. Hier müsste der Wirtschaftsminister regulierend eingreifen und genau solches Ausbeuten der Bevölkerung durch die Erdölfirmen gesetzlich unterbinden. Auch hier gehe ich also mit meinem Standpunkt weiter als die Arbeiterkammer.</em></p>
<p><em>Einer Meinung bin ich hingegegen mit deren Forderung, dass die Preisschilder der Tankstellen einheitlich grösser sein müssen und dass -nicht wie jetzt vorgesehen- erst nach 12 Uhr der Sprit nicht mehr erhöht werden darf, sondern bereits ab 9 Uhr: das wäre wirklich konsumentenfreundlich. Dass aber die Autofahrer -wo man in Österreich zunächst schon durch die NOVA (&#8220;Luxus&#8221;-Steuer beim Kauf eines Fahrzeuges) bestraft wird und jetzt zudem die Spritsteuer erhöht wird- auch von Seiten der Erdölindustrie immer dann besonders abgezockt wird, wenn man den Sprit am nötigsten hat, das ist untolerierbar und muss ein Ablaufdatum haben.<br />
</em></p>
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		<title>Nur jeder siebte Deutsche benützt Öffis &#8211; Besseres Streckennetz und kürzere Intervalle erwünscht</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/nur-jeder-siebte-deutsche-benuetzt-offis/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/DB-PICT2170.jpg"><img class="size-medium wp-image-6770" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/DB-PICT2170-300x288.jpg" alt="" width="240" height="230" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der ICE der Deutschen Bahn (DB)<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Nur jeder Siebte in Deutschland nutzt täglich öffentliche Verkehrsmittel. Und es würden deutlich mehr sein, wenn die Taktzeiten und das Streckennetz enger gewählt wären. Sicherheit, Service oder Sauberkeit dagegen spielen bei der Entscheidung, öfter auf Bus oder Bahn umzusteigen, eher eine untergeordnete Rolle. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die TÜV Rheinland anlässlich der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik &#8220;InnoTrans&#8221; in Berlin präsentiert hat. Ziel der Untersuchung war es zu klären, unter welchen Umständen die Menschen künftig öffentliche Verkehrsangebote vermehrt nutzen würden.<span id="more-6767"></span></p>
<p>Insgesamt gaben demnach 59 Prozent der Befragten an, sich eine vermehrte Nutzung vorstellen zu können: beim Einkaufsverkehr und privaten Erledigungen sowie beim Freizeitverkehr wäre die Bereitschaft umzusteigen am größten. Voraussetzung wäre für knapp ein Drittel der Befragten ein verbessertes Angebot in punkto Taktfrequenzen, Erreichbarkeit und Netzausbau. Umgekehrt haben die Fachleute von TÜV Rheinland auch den Einfluss der Ticketpreise auf das Nutzungsverhalten im öffentlichen Verkehr abgefragt. Hier würde ein Viertel der Befragten eine spürbare Reduzierung der Ticketpreise als einen Beweggrund sehen, auf Bus und Bahn umzusteigen.</p>
<p>Ein Drittel der Befragten würden zudem den Umstieg in Erwägung ziehen, wenn die Kosten für die Nutzung des eigenen Autos weiter steigen. Am deutlichsten wäre dabei der Einfluss weiter steigender Kraftstoffkosten. 37 Prozent der Befragten würden im Fall höherer Nutzungskosten das eigene Auto eher stehen lassen, um ihre Einkäufe zu erledigen. Bei Urlaubsfahrten sind es 36 Prozent, und 34 Prozent würden dann generell bei Freizeitaktivitäten auf das Auto verzichten. Bei den Berufspendlern hingegen würden lediglich ein Viertel höhere Kosten für die Autofahrten zum Einstieg in Bus oder Bahn bewegen können.</p>
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		<title>Reduzierter Sommerfahrplan der Wiener Linien (Info + Kommentar)</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 22:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wiener U6 (neue Garnituren) Foto: © Leimgruber So wie jedes Jahr stellen die Wiener Linien im Hochsommer auch heuer wieder ihren Linienbetrieb auf den traditionellen Sommerfahrplan um. Heuer ist der Ferienfahrplan seit Montag 5. Juli bis Donnerstag 2. September gültig. Dies teilen die Wiener Linien mit. Im Bereich der U-Bahn, dem meist genutzten Verkehrsmittel [...]]]></description>
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<dl id="attachment_5684" class="wp-caption alignright" style="width: 236px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/U6-PICT0918.jpg"><img class="size-full wp-image-5684" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/U6-PICT0918.jpg" alt="" width="226" height="306" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Wiener U6 (neue Garnituren)<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>So wie jedes Jahr stellen die Wiener Linien im Hochsommer auch heuer wieder ihren Linienbetrieb auf den traditionellen Sommerfahrplan um. Heuer ist der Ferienfahrplan seit Montag 5. Juli bis Donnerstag 2. September gültig. Dies teilen die Wiener Linien mit. Im Bereich der U-Bahn, dem meist genutzten Verkehrsmittel in Wien, ist demnach etwa die U 1 seit dem Start des Ferienfahrplans am 5. Juli in der Hauptverkehrszeit in einem 3-Minuten-Intervall, die U 3 alle vier Minuten unterwegs. Die genauen Fahrpläne sind in den Stationen ausgehängt bzw. im Internet unter www.wienerlinien.at sowie über die mobile Fahrgastinformation qando abrufbar.</p>
<p>Die Taktänderungen im traditionellen Ferienfahrplan betreffen überwiegend die Hauptverkehrszeit am Morgen und am Nachmittag. Im Sommer fallen Schul- und Studentenverkehr weg bzw. ist auch der Berufsverkehr während der Urlaubszeit stark reduziert, so die Wiener Linien. Aufgrund von Schul- und Hochschulferien sowie der Urlaubszeit kommt es in Wien in den Monaten Juli und August jedes Jahr zu einem deutlich geringeren Fahrgastaufkommen. Die Wiener Linien verzeichnen in dieser Zeit nach eigenen Angaben durchschnittlich rund 25 Prozent weniger Fahrgäste als in der regulären Saison, im August gibt es demnach etwa 20 Millionen Fahrgäste weniger als im Juni.<span id="more-5679"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5683" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/U4-IMG_4321.jpg"><img class="size-full wp-image-5683" title="U4-IMG_4321" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/U4-IMG_4321.jpg" alt="" width="207" height="306" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Wiener U4 (neue Garnituren) </dd>
</dl>
</h4>
<p>Wie die Wiener Linien weiters in Erinnerung rufen, fahren in den Sommerferien alle Kinder bis zum 15. Geburtstag auf den Wiener Linien gratis. Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, fahren generell kostenlos. Für ältere Schüler (ausgenommen Berufsschulen) einer öffentlichen Schule oder Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht gilt die Freifahrt bis zum Ende der Ferien nach jenem Schuljahr, in dem sie das 19. Lebensjahr vollendet haben. Als Nachweis wird ein gültiger Schülerausweis anerkannt.  In den Uni-Ferien gibt es für Studierende die ermäßigten Ferien-Monatskarten zum Preis von 29,50 Euro.</p>
<p><em>Es spricht grundsätzlich nichts dagegen, wenn die Fahrpläne der Wiener Linien im Juli und August dem öffentlichen Verkehrsaufkommen angepasst werden. Und gegen ermässigte oder Freifahrten spricht auch nichts. Allerdings ist (genauso wie die lobenswerterweise hohe Lebensqualität in Wien -im Gegensatz zur psychologisch klug positionierten Parteiwerbung- kein Verdienst der SPÖ ist, auch) dies kein Sozialwerk der Wiener Linien (gehören zur Wien-Holding, die wiederum der Stadt Wien gehören und von der regierenden SPÖ kontrolliert werden) und auch kein &#8220;Liebsein&#8221; der SPÖ, sondern das alles wird natürlich durch Steuergelder, also durch die Gesamtbevölkerung, also uns alle bezahlt bzw. gefördert.</em></p>
<p><em>Dazu kommt: Welchen Sinn machen beispielsweise Busse (teils auch ausserhalb der Ferienzeit) am Stadtrand, die nur im Halbstundentakt verkehren? Da darf sich niemand wundern, dass die meisten Anrainer aufs Auto umsteigen und dass diese Busse damit noch überflüssiger werden. Es müsste im Sinne der Wiener Linien liegen, möglich viele -auch Pendler- davon zu überzeugen, dass sie Öffis benützen. Dann müssen aber auch die Intervalle und die Fahrtzeiten entsprechend den Bedürfnissen der Kunden angepasst werden.</em></p>
<p><em> </em></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5685" class="wp-caption alignright" style="width: 217px;">
<dt class="wp-caption-dt"><em><em><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/U1-IMG_4324.jpg"><img class="size-full wp-image-5685" title="U1-IMG_4324" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/U1-IMG_4324.jpg" alt="" width="207" height="306" /></a></em> </em></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Wiener U1 (alte Garnituren &#8220;Silberpfeil&#8221;) </dd>
</dl>
</h4>
<p><em>Und was bei den Nachtautobussen schon recht gut klappt, </em><em>nämlich die Koordination der Linien</em><em>, funktioniert bei den U-Bahnenüberhaupt nicht: Wenn man beispielsweise zwischen 21.00 Uhr und Mitternacht mit der U3 unterwegs ist und Richtung Stephansplatz fährt, ist garantiert jedesmal die U-Bahn Richtung Reumannplatz gerade abgefahren, auch wenn man sich wirklich beeilt, runterzulaufen, was eine Wartezeit von 7 bis 8 Minuten bedeutet. Kann man das nicht besser koordinieren?<br />
</em></p>
<p><em>Und was noch ärgerlicher ist: warum fährt die letzte U1 ab dem zentralsten Knotenpunkt Stephansplatz Richtung Reumannplatz um 0.24 Uhr ab, wo sie eine Station weiter ca. 5 Minuten (angeblich auf die Passagiere der U4) wartet? Aktuell versäumt man aber, wenn man einen späteren Zug der U3 erwischt, garantiert die letzte U1-Verbindung ab Stephansplatz Richtung Reumannplatz, muss sich dann zu Fuss zur Oper begeben und dann (wenn man nicht unnützerweise den ganzen Ring vorher umfahren will) nochmal eine halbe Stunde auf den ersten Nachtautobus warten. Wie sinnvoll wäre es doch, wenn man mit der letzten U3 auch noch einen Anschluss zur U1 hätte! Oder ist das zu viel verlangt?<br />
</em></p>
<p><em>Und -diese Prognose sei mir erlaubt- ich bin auch davon überzeugt, dass durch den massiven U-Bahn-Ausbau der letzten Jahre </em><em>(und dem geplanten der kommenden Jahre) </em><em>ab 2011 drastische Preiserhöhungen für alle wichtigen Tickets (auch für Jahreskarten) vorgesehen sind. Dies sagt jetzt natürlich im Hinblick auf die Wiener Gemeinderatswahlen im Herbst niemand der Regierenden laut (genausowenig wie man jetzt schon ankündigt, dass man ab dem kommenden Jahr auch die die Gebühren von Trinkwasser, Müllabfuhr, Abwasser, Strom, Gas.. über städtische Betriebe drastisch erhöhen wird); das hat aber mit sozialem Denken, mit Bürgernähe oder mit Gerechtigkeit, was die SPÖ gern für sich in Anspruch nimmt, nichts gemeinsam, sondern das täuscht die Wähler bewusst.</em></p>
<p><em>Ganz zu schweigen, dass meine provokante Schlagzeile vor einigen Monaten, dass die <a title="Wiener Linien senken Jahreskartenpreis auf 99 Cent pro Tag" href="http://www.redakteur.cc/wiener-linien-senken-jahrenkartenpreis-auf-99-cent-pro-tag/" target="_blank">Wiener Linien ihre Jahreskarte auf 99 Cent pro Tag senken</a> würden, nicht einmal in diesem Wahljahr ernsthaft als gangbarer Weg gesehen wurde. Aber pünktlich vor den Wahlen im Herbst wird dann die Nacht-U-Bahn an den Wochenenden in Wien verkehren und alles wird wieder gut. Oder?<br />
</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<title>Wiener Linien senken Jahreskartenpreis auf 99 Cent pro Tag*</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3697" class="wp-caption alignright" style="width: 287px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/neueWienerUBahn.jpg"><img class="size-full wp-image-3697    " title="neueWienerUBahn" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/neueWienerUBahn.jpg" alt="" width="277" height="207" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die neuen U-Bahn-Garnituren der Wiener Linien</dd>
</dl>
</h5>
<p>Angesichts steigender Benzinpreise empfehlen die Wiener Linien den Umstieg auf Öffentliche Verkehrsmittel. Bereits eine Wegstrecke von rund zehn Kilometern zum Arbeitsplatz (etwa von Favoriten nach Hütteldorf oder vom Alsergrund zum Gasometer) verursache allein an Benzinkosten über 500 Euro pro Jahr &#8211; ohne Anschaffungskosten, Parkpickerl, Vignette, Versicherung oder Reparaturen. Die Jahreskarte der Wiener Linien hingegen koste &#8220;nur&#8221; 449 Euro im Jahr, loben sich die Wiener Linien. Und weil man -international gesehen- ja so günstig sei, verkauften die Wiener Linien ja auch 350.000 Jahreskarten.</p>
<p>Also, sooooo begeistert bin ich als selbst überzeugter Nutzer der Jahreskarte der Wiener Linien nun auch wieder nicht:<span id="more-3695"></span> Noch immer sind unnotwendigerweise viel zu viele Autos in Wien unterwegs, vor allem in der Rush Hour. Dies zeigt, dass viele in Wien an Werktagen mit dem Auto zur Arbeit und anschliessend wieder heim fahren. Ich bin zwar gegen eine Citymaut, die auch bei der Wiener Volksbefragung mehrheitlich abgelehnt wurde. Aber der Öffentliche Verkehr in Wien muss insgesamt attraktiver werden:</p>
<p>- Die Fahrpläne müssen an die Bedürfnisse der Pendler und aller in Wien arbeitenden Menschen angepasst werden und manche schlechter angebundenen Gebiete in Wien brauchen sinnvollere und bessere öffentliche Verbindungen.</p>
<p>- Die Park &amp; Ride Parkplätze am Stadtrand sollten vergrössert und kostenlos werden (oder zumindest zu einem Günstigstjahresabo angeboten werden).</p>
<p>- Derzeit kostet die Nützung der Wiener Netzkarte ein Tag 1,23 Euro. Dies ist eindeutig zu viel, zumal die Meisten nicht täglich mit den Öffis unterwegs sind. Ich wiederhole daher <a title="zur Wiener Volksbefraung" href="http://www.redakteur.cc/wiener-volksbefragung-doch-mehrheit-fur-24-stunden-u-bahn-am-wochenende/" target="_blank">meine Forderung vom 16. Februar 2010</a>, dass der Preis der Jahreskarte auf 99 Cent pro Tag gesenkt wird. Damit würde man zwar weniger pro Person einnehmen, aber dafür sicherlich viele zusätzliche Jahresabonnenten gewinnen können: Davon bin ich überzeugt.</p>
<p>- In einem weiteren Schritt ist auch die seit Jahren angeregte und überlegte Netzkarte für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Österreich auch endlich in die Tat umzusetzen und zwar so günstig, dass es für die meisten Menschen gar keine lange Überlegung mehr braucht, dass sie auf Öffis umsteigen.</p>
<p>* Der Titel dieses meines Kommentars ist keine Aussage oder Behauptung, sondern entspringt meinem wohlberechtigten Wunschdenken als Öffibenützer. Er wurde bewusst provokativ gewählt, um die Wiener Linien und ihren &#8220;Chef&#8221;, die Stadt Wien (gerade in der Zeit vor den heurigen Gemeinderats- und Landtagswahlen) zum Umdenken zu bewegen.</p>
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