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	<title>Elmar Leimgruber &#187; ÖAMTC</title>
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		<title>Wiener Sicherheitsfest 2013 &#8211; Soundtrack für die Helfer Wiens von elmadon</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 22:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr findet am 25. und 26. Oktober 2013, jeweils von 9 bis 18 Uhr, das Wiener Sicherheitsfest vor dem Wiener Rathaus statt. Auf dem Programm stehen spektakuläre Vorführungen der Helfer Wiens, der Wiener Einsatzorganisationen, Sicherheits-Infos durch Experten, kulinarische Köstlichkeiten sowie ein Konzert der Polizeimusik Wien und der Stars der Vereinigten Bühnen Wien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Sicherheitsfest-20131.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15600" title="Wiener Sicherheitsfest 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Wiener-Sicherheitsfest-20131.jpg" alt="" width="510" height="126" /></a>Auch in diesem Jahr findet am 25. und 26. Oktober 2013, jeweils von 9 bis 18 Uhr, das Wiener Sicherheitsfest vor dem Wiener Rathaus statt. Auf dem Programm stehen spektakuläre Vorführungen der <a title="Helfer Wiens" href="http://www.redakteur.cc/?s=Helfer+Wiens" target="_blank">Helfer Wiens</a>, der Wiener Einsatzorganisationen, Sicherheits-Infos durch Experten, kulinarische Köstlichkeiten sowie ein Konzert der Polizeimusik Wien und der Stars der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) mit Ausschnitten aus den Musicals &#8220;Natürlich Blond&#8221; und &#8220;Elisabeth&#8221;.</p>
<p>Das junge Wiener Musiklabel <a title="elmadonmusic" href="http://www.soundcloud.com/elmadonmusic" target="_blank">elmadonmusic</a> (seit Herbst 2009) hat für das Wiener Sicherheitsfest kostenlos einen außergewöhnlich dramatischen und bewegenden Soundtrack produziert, welche allen Helfern, den Helping Hands, gewidmet ist und der niemanden gleichgültig lässt: Die Maxi &#8220;Helping Hands&#8221; von <a title="elmadon" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;__mk_de_DE=%C3%83%C2%85M%C3%83%C2%85%C3%85%C2%BD%C3%83%C2%95%C3%83%C2%91&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=elmadon&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddigital-music" target="_blank">elmadon</a> wurde nun veröffentlicht und ist bei den bekannten Downloadstores wie beispielsweise <a title="elmadon:&quot;Helping Hands&quot;" href="https://itunes.apple.com/at/album/helping-hands-single/id717158149" target="_blank">iTunes</a> und <a title="elmadon: &quot;Helping Hands&quot;" href="http://www.amazon.de/s/?_encoding=UTF8&amp;__mk_de_DE=%C3%83%C2%85M%C3%83%C2%85%C3%85%C2%BD%C3%83%C2%95%C3%83%C2%91&amp;ajr=2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=elmadon%20helping%20hands&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A77195031%2Ck%3Aelmadon%20helping%20hands&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddigital-music" target="_blank">amazon</a> erhältlich. elmadonmusic stellt diese Musik den Helfern Wien für ihre Leistungsschau zur Verfügung.<span id="more-15598"></span></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00FGCFSW2/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00FGCFSW2&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00FGCFSW2&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="160" height="160" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00FGCFSW2" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Blaulicht &amp; Co bieten ihr Können: Rettungsteams zeigen live, worauf es bei Lebensrettung und Erste-Hilfe  wirklich ankommt und geben durch spektakuläre Einsatzvorführungen  Einblicke in ihre großartige Zusammenarbeit bei oft gefährlichen  Einsätzen. Vor Ort können die Besucher zudem einen Notarzthubschrauber  des ÖAMTC besichtigen. Die WEGA, Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung und die Diensthunde der  Polizei demonstrierten ihren hohen Ausbildungsstand in spannenden  Vorführungen. Rettungshunde, die etwa in Erdbebengebieten  eingesetzt werden, zeigen, was sie unter schwierigsten Bedingungen  leisten und wie sie ausgebildet wurden. Die Feuerwehr  zeigte mit modernsten Einsatzfahrzeugen und ihrer neuestens Ausrüstung,  dass sie für Notfälle bestens vorbereitet ist!</p>
<p>Getragen wird das &#8220;Wiener Sicherheitsfest&#8221; von den 37 Organisationen des  Wiener K-Kreises, einem weltweit einzigartigen Zusammenschluss von  beruflichen und freiwilligen Einsatzorgansiationen,  Magistratsabteilungen und Dienstleistungsunternehmen. Ob  Hochwasserschutz, Trinkwassernetz, Kanalsystem, Strom- und  Gasversorgung, Abfallbewirtschaftung, Straßenräumung, Veterinärdienste  oder Wiener Linien &#8211; um nur einige Beispiele zu nennen: Im K-Kreis  finden sich für jede Herausforderung die jeweils richtigen Experten.</p>
<p>Das Programm des Wiener Sicherheitsfestes 2013  im Detail:</p>
<p>Freitag, 25. Oktober 2013:</p>
<p>09:30 Uhr: WEGA &#8211; Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung<br />
10:00 Uhr: Polizeidiensthundeeinheit<br />
11:00 Uhr: Erste Hilfe &#8211; Was tun im Notfall?<br />
11:30 Uhr: Richtiges Verhalten im Brandfall<br />
14:30 Uhr: &#8220;Fair und Sensibel &#8211; musicproject&#8221;<br />
15:30 Uhr: Rettungshunde, die Leben retten<br />
16:30 Uhr: Große Einsatzvorführung der Blaulichter<br />
Samstag, 26. Oktober 2013:</p>
<p>11:00 Uhr: Konzert der Polizeimusik Wien<br />
12:00 Uhr: Richtiges Verhalten im Brandfall<br />
12:30 Uhr: Erste Hilfe &#8211; Was tun im Notfall?<br />
13:00 Uhr: Rettungshunde, die Leben retten<br />
13:45 Uhr: Konzert der Polizeimusik Wien<br />
14:00 Uhr: WEGA &#8211; Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung<br />
14:20 Uhr: Polizeidiensthundeeinheit<br />
15:00 Uhr: SOLOzuVIERT<br />
16:00 Uhr: Die Stars der Vereinigte Bühnen Wien mit Ausschnitten aus den Musicals &#8220;Natürlich Blond&#8221; und &#8220;Elisabeth&#8221;<br />
17:00 Uhr: Große Einsatzvorführung der Blaulichter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Organisationen aus dem K-Kreis sowie befreundete Organisationen präsentieren sich am diesjährigen Wiener Sicherheitsfest:<br />
Arbeiter Samariter Bund<br />
Caritas<br />
Die Helfer Wiens<br />
Die Johanniter<br />
Feuerwehrjugend und Katastrophenhilfsdienst Wien<br />
Fonds Soziales Wien<br />
Magistratsdirektion &#8211; Krisenmanagement und Sicherheit<br />
Magistratsdirektion &#8211; Sofortmaßnahmen<br />
Magistratsabteilung 15 &#8211; Gesundheitsdienst der Stadt Wien<br />
Magistratsabteilung 31 &#8211; Wiener Wasserwerke<br />
Magistratsabteilung 33 &#8211; Wien leuchtet<br />
Magistratsabteilung 40 &#8211; Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht<br />
Magistratsabteilung 45 &#8211; Wiener Gewässer<br />
Magistratsabteilung 46 &#8211; Verkehrsorganisation und technische Verkehrsangelegenheiten<br />
Magistratsabteilung 48 &#8211; Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark<br />
Magistratsabteilung 53 &#8211; Presse und Informationsdienst<br />
Magistratsabteilung 55 &#8211; Bürgerdienst<br />
Magistratsabteilung 59 &#8211; Marktamt<br />
Magistratsabteilung 60 &#8211; Veterinäramt<br />
Magistratsabteilung 68 &#8211; Feuerwehr und Katastrophenschutz<br />
Magistratsabteilung 70 &#8211; Rettungs- und Krankenbeförderungsdienst der Stadt Wien<br />
Malteser Hospitaldienst<br />
Naturfreunde<br />
ÖAMTC Flugrettung<br />
österr. Bergrettung &#8211; Landesgruppe Wien<br />
österr. Bundesheer &#8211; Militärkommando Wien<br />
österr. Rettungshundebrigade &#8211; Landesgruppe Wien<br />
österr. Rotes Kreuz &#8211; Blutspendebus<br />
österr. Versuchsendeverband &#8211; Landesgruppe Wien<br />
österr. Wasserrettung &#8211; Landesgruppe Wien<br />
Polizei (Kinderpolizei, Kriminalprävention, Landeskriminalamt, Landesverkehrsabteilung und WEGA)<br />
Seniorkom.at<br />
Radio Arabella<br />
Rotes Kreuz<br />
Verein &#8220;Puls&#8221;<br />
Volkshilfe Wien<br />
Wiener Gesundheitsförderung<br />
Wiener Krankenanstaltenverbund<br />
Wien Energie<br />
Wiener Netze<br />
wienXtra<br />
Wien Kanal<br />
Wiener Linien<br />
Wiener Rauchfangkehrer<br />
W24</p>
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		<title>Aktuelle Infos zum EU-Führerschein ab 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 22:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue EU-Führerschein ab 2013 Foto: scheckkartenfuehrerschein.at Ab 19. Jänner 2013 werden nur noch Führerscheine nach einheitlichem EU-Modell ausgegeben. Diese haben eine Gültigkeitsdauer von 15 Jahren. &#8220;Zur Verlängerung ist jedoch keine ärztliche Untersuchung oder behördliche Prüfung erforderlich,&#8221; stellte ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka anlässlich eines Symposiums von ÖAMTC und ÄKVÖ (Ärztliche Kraftfahrvereinigung Österreichs) zum Thema &#8220;Neue Führerscheine ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13642" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neuer-EU-Führerschein_scheckkartenfuehrerschein.at_.jpg"><img class="size-medium wp-image-13642 " title="Neuer EU-Führerschein_Scheckkartenfuehrerschein.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Neuer-EU-Führerschein_scheckkartenfuehrerschein.at_-300x191.jpg" alt="" width="240" height="153" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der neue EU-Führerschein ab 2013<br />
Foto: scheckkartenfuehrerschein.at</h4>
</dl>
</div>
<p>Ab 19. Jänner 2013 werden nur noch Führerscheine nach einheitlichem EU-Modell ausgegeben. Diese haben eine Gültigkeitsdauer von 15 Jahren. &#8220;Zur Verlängerung ist jedoch keine ärztliche Untersuchung oder behördliche Prüfung erforderlich,&#8221; stellte ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka anlässlich eines Symposiums von ÖAMTC und ÄKVÖ (Ärztliche Kraftfahrvereinigung Österreichs) zum Thema &#8220;Neue Führerscheine ab 2013&#8243; klar.  &#8220;Ältere Führerscheine bleiben vorerst weiterhin gültig und müssen nicht umgetauscht werden&#8221;. <a title="Infos zum neuen Führerschein" href="http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C1119338%2C%2C" target="_blank">Nähere Infos zum neuen Führerschein sind online abrufbar.</a></p>
<p>Eine weitere Neuerung betrifft die PKW-Anhängerbestimmungen. Hier kommt es zu einer Vereinfachung. Um Gespanne zwischen 3,5 und 4,25 Tonnen lenken zu dürfen, wird ab Jänner 2013 lediglich ein Fahrtraining im Ausmaß von sieben Stunden nötig sein, und nicht wie bisher ein Erwerb der FS-Klasse BE.<span id="more-13636"></span></p>
<p>Auch bei der Motorrad-Ausbildung gibt es im kommenden Jahr Änderungen: Die bisher zwei Motorradklassen werden zu einem dreistufigen Modell ausgebaut. &#8220;Neu ist die Klasse A1, die bereits mit 16 Jahren erworben werden kann. Sie erlaubt das Fahren mit Motorrädern bis maximal 125 ccm&#8221;, informierte Georg Scheiblauer, Chefinstruktor der ÖAMTC Fahrtechnik. Die<br />
Motorrad-Mehrphasenausbildung umfasst neben Fahrtechniktraining, verkehrspsychologischen Gruppengespräch und Gefahrenwahrnehmungstraining künftig auch eine verpflichtende<br />
Perfektionsfahrt.</p>
<p>Neben den Neuerungen durch die EU-Führerscheinrichtlinie befasste sich das Symposium auch mit der Frage nach Befristungen der Lenkberechtigung infolge von (teils altersbedingten) Krankheiten. Amtsärztin Imgard Lechner berichtete, dass bei Diabetes, Gesichtsfelderkrankungen und fortschreitenden Augenerkrankungen die Lenkberechtigung teilweise für maximal fünf Jahre erteilt wird. &#8220;Für alle anderen schweren Erkrankungen gilt, dass eine Befristung nur dann zulässig ist, wenn mit einer Verschlechterung zu rechnen ist&#8221;, so Lechner. Liegt die gesundheitliche Eignung nicht im vollen Ausmaß vor, sind auch Einschränkungen möglich, etwa Fahren nur bei Tag, nicht auf Autobahnen, höchstzulässige Geschwindigkeit etc.</p>
<p>Über die Auswirkungen von altersbedingten kognitiven Defiziten im Straßenverkehr referierte Josef Marksteiner, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. &#8220;Für den Erhalt der Verkehrstüchtigkeit gilt: Fähigkeiten, die wir erhalten wollen, müssen konstant trainiert werden. Es sollte also früh mit spezifischen Trainings begonnen werden, die insbesondere<br />
geschwindigkeitsabhängige, automatisierte Prozesse in den Vordergrund stellen&#8221;, so der Rat des Mediziners.</p>
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		<title>Journalistenclub an ÖBB: Spendet Einnahmen aus Presse-Vorteilscard!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 22:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesen Tagen erhalten Journalisten und weitere im Presseumfeld Tätige (z.B. Pressesprecher), welche bislang eine ÖBB-Vorteilscard Presse in Anspruch nahmen, von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) einen Brief (siehe Screenshot), in welchem mitgeteilt wird, dass aufgrund einer &#8220;verschärften Compliance-Richtlinie&#8221; und um &#8220;einen wichtigen Schritt zur Korruptionsbekämpfung&#8221; zu setzen, ab Juli keine Presse-Vorteilscards mehr vergeben werden. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Fred-Turnheim-Norbert-Welzl-IMG_0040.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11077" title="ÖJC-Fred Turnheim, Norbert Welzl IMG_0040" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Fred-Turnheim-Norbert-Welzl-IMG_0040-201x300.jpg" alt="" width="161" height="240" /></a>In diesen Tagen erhalten Journalisten und weitere im Presseumfeld Tätige (z.B. Pressesprecher), welche bislang eine ÖBB-Vorteilscard Presse in Anspruch nahmen, von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) einen Brief (siehe Screenshot), in welchem mitgeteilt wird, dass aufgrund einer &#8220;verschärften Compliance-Richtlinie&#8221; und um &#8220;einen wichtigen Schritt zur Korruptionsbekämpfung&#8221; zu setzen, ab Juli keine Presse-Vorteilscards mehr vergeben werden. Der Österreichische Journalistenclub (ÖJC), die größte Vertretung der  Journalisten Österreichs, weist in einer Reaktion den Korruptionsvorwurf  auf Schärfste zurück: &#8220;Wir Journalisten sind kein Sündenbock in der  innenpolitischen  Auseinandersetzung. Journalisten berichten im Inland  kritisch über  österreichische Missstände und im Ausland oft unter  Einsatz ihres  eigenen Lebens und haben es daher nicht nötig, als  &#8220;bestechlich&#8221;  denunziert zu werden&#8221;, betont ÖJC-Präsident Fred  Turnheim (Foto).</p>
<p>Bislang bezahlten Journalisten -ohne vorher eine Leistung der ÖBB  erhalten zu haben- 49,50 Euro jährlich (anstatt der üblichen 99,90 Euro) für ihre  Vorteilscard Presse und durften mit einem Ticket der Zweiten Klasse  auch die (sowieso oft halbleere) Erste Klasse benützen. Zudem durften  sie -genauso wie andere Erste-Klasse-Gäste auch- die ÖBB-Lounge mit ausgewählten Freigetränken (jedoch nur im Rahmen von Fahrten von über 50  Kilometern) besuchen.<span id="more-12535"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-Brief-an-Presse.jpg"><img class="size-medium wp-image-12538 alignright" title="ÖBB-Brief-an-Presse" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖBB-Brief-an-Presse-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a>Journalisten haben keine anderen &#8220;Privilegien&#8221;, als MitarbeiterInnen  großer Unternehmen und Mitglieder der Gewerkschaften oder anderer  Fachverbände auch, erklärt der ÖJC: In der Wirtschaft nennt man dies &#8220;Flottenverträge&#8221;,  also Verträge die größere Interessentengruppen gemeinsam mit einem  Unternehmen abschließen. So erhalten laut ÖJC beispielsweise ÖAMTC-Mitglieder mit ihrer Clubkarte 10 Prozent Rabatt beim ÖBB-Mitbewerber &#8220;Westbahn&#8221;. Oft muss zudem für solche Vereinbarungen sogar der Kunde eine entsprechende Gebühr für die Nutzung dieser &#8220;Privilegien&#8221; zahlen. Die ÖBB jedoch verdient -basierend auf den Angaben von ÖBB-Generaldirektor Christian Kern (7.510 ausgestellte Karten)- , durch die Vergabe der ÖBB-Presse-Vorteilskarten 371.745 Euro jährlich, und dies, ohne vorher eine Leistung erbracht zu haben, ärgert sich Turnheim über die ungerechtfertigten Vorwürfe.</p>
<p>Auf Grund der Auflassung einer seit den 70er Jahren des vergangenen  Jahrhunderts gültigen ÖBB-Angebotes an Medienvertreter ersucht der ÖJC  alle Kolleginnen und Kollegen ihre ÖBB-Pressevorteilskarte sofort (und nicht erst ab Fälligkeit) an die  ÖBB-Holding AG, Mag. Christian Kern, Wienerbergstr.11, 1100 Wien zurück  zu senden und mit sofortiger Wirkung auf die &#8220;ÖBB-Privilegien&#8221; zu  verzichten. Gleichzeitig empfiehlt der ÖJC, dass alle bisherigen  Karteninhaber auf die Rückerstattung der im Voraus bezahlten  Kartengebühr verzichten und den ÖBB-Chef dazu auffordern, den Betrag  nachweislich an die SOS-Kinderdörfer überweisen zu lassen.</p>
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		<title>Auto-Diebstahl-Schutz durch GPS</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 22:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europaweite Ortung des gestohlenen Fahrzeugs via Satellit Foto-Grafik: oeamtc.at Bis vor kurzem konnten gestohlene Fahrzeuge schwer wiedergefunden werden. Der GPS-gestützte Carfinder ändert dies und ermöglicht laut ÖAMTC das Wiederauffinden gestohlener Fahrzeuge in 90 Prozent der Fälle. Das Gerät, mit welchem in Österreich bereis über 40.000 Fahrzeuge ausgestattet sind, sendet nach der Diebstahlsmeldung seines Eigentümers mittels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10451" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Carfinder-1_oeamtc.at_.jpg"><img class="size-medium wp-image-10451 " title="Carfinder 1_oeamtc.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Carfinder-1_oeamtc.at_-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Europaweite Ortung des gestohlenen Fahrzeugs via Satellit<br />
Foto-Grafik: oeamtc.at</h4>
</dl>
</div>
<p>Bis vor kurzem konnten gestohlene Fahrzeuge schwer wiedergefunden werden. Der GPS-gestützte Carfinder ändert dies und ermöglicht laut ÖAMTC das Wiederauffinden gestohlener Fahrzeuge in 90 Prozent der Fälle. Das Gerät, mit welchem in Österreich bereis über 40.000 Fahrzeuge ausgestattet sind, sendet nach der Diebstahlsmeldung seines Eigentümers mittels GPS und über das GSM-Netz in kurzen, regelmäßigen Abständen  Signale an den ÖAMTC. Damit kann die Position des Fahrzeugs europaweit verfolgt werden. Die Daten gehen von der ÖAMTC-Einsatzzentrale direkt an die örtliche Polizei oder an Interpol.<span id="more-10447"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10452" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Carfinder-2_oeamtc.at_.jpg"><img class="size-medium wp-image-10452 " title="Carfinder 2_oeamtc.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Carfinder-2_oeamtc.at_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Carfinder<br />
Foto: oeamtc.at</h4>
</dl>
</div>
<p>Seit einiger Zeit bietet auch der ÖAMTC seinen Mitgliedern die  Möglichkeit, einen &#8220;Carfinder&#8221; zu mieten. &#8220;Der Mietpreis liegt bei 2,90  Euro pro Tag. Wer das System für längere Zeit nutzen möchte, bezahlt für  drei Monate 108 Euro, für ein halbes Jahr 154 Euro und für ein Jahr 228  Euro&#8221;, erklärt ÖAMTC-Experte Anton Sima. Das vom ÖAMTC angebotene Leihgerät hat die Größe eines Handy und wird im Fahrzeuginneren versteckt. &#8220;Wo genau, ist natürlich geheim. Tipps für gute Verstecke erhält man am ÖAMTC-Stützpunkt bei Übergabe&#8221;, führt Sima aus. Da die Stromversorgung über eine langlebige Batterie erfolgt, ist ein Anschluss an eine externe Stromquelle nicht nötig.</p>
<p>&#8220;Dass sich diese Investition lohnt, kann von Diebstahlsopfern bestätigt werden, deren Auto mehrmals gestohlen und immer wieder vom ÖAMTC geortet werden konnte.&#8221; Angesichts der Erfolge erkennen immer mehr Autofahrer den Nutzen dieser Systeme, die eine sinnvolle und günstige Ergänzung zu einer Voll- oder Teilkasko- bzw. Reisevollkasko-Versicherung darstellen, so der ÖAMTC. Eine Übersicht der ÖAMTC-Stützpunkte, an denen der Carfinder erhältlich ist, gibt es <a title="ÖAMTC-Carfinder" href="http://www.oeamtc.at/carfinder/?id=2500%2C1142696%2C%2C" target="_blank">online</a>.</p>
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		<title>ÖAMTC kritisiert teure Billigflüge</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 22:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nur den effektiven Flugpreis der einzelnen Fluglinien vergleicht, zahlt oft drauf, warnt der ÖAMTC Über die Passagierrechte in der EU habe ich hier bereits berichtet. Doch viele haben diese Erfahrung schon selbst gemacht und jetzt gibt es dies auch schwarz auf weiss: Wer so genannte Billigflieger nützt, fliegt letztlich oft (viel zu) teuer. Versteckte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10271" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flughafen-Wien-IMG_9843.jpg"><img class="size-medium wp-image-10271 " title="Flughafen Wien IMG_9843" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flughafen-Wien-IMG_9843-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Wer nur den effektiven Flugpreis der einzelnen Fluglinien vergleicht, zahlt oft drauf, warnt der ÖAMTC</h4>
</dl>
</div>
<p>Über die Passagierrechte in der EU habe ich <a title="Passagiere in der EU und ihre Rechte" href="http://www.redakteur.cc/fahrgaste-in-der-eu-und-ihre-rechte/" target="_blank">hier</a> bereits berichtet. Doch viele haben diese Erfahrung schon selbst gemacht und jetzt gibt es dies auch schwarz auf weiss: Wer so genannte Billigflieger nützt, fliegt letztlich oft (viel zu) teuer. Versteckte Gebühren bei Fluglinien können den Preis rasch -auch im Nachhinein- verdoppeln. &#8220;Um den Passagieren einen Überblick zu geben, hat die ÖAMTC-Touristik nun die Zusatzkosten von zehn europäischen Airlines ermittelt und miteinander verglichen&#8221;, erklärt ÖAMTC-Reiseexpertin Cornelia Schwarz. Es wurde jeweils der günstigste Flugtarif von airberlin/Niki, Air France, Alitalia, Austrian Airlines, easyJet, British Airways, Germanwings, InterSky, Lufthansa und Ryanair ausgewählt.</p>
<p>Die Zusatzgebühren sind laut ÖAMTC nicht bei jeder Airline auf den ersten Blick zu finden. Häufig verstecken sich die Hinweise in seitenlangen<br />
Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Tarifbestimmungen oder den häufig gestellten Fragen (FAQ). &#8220;Den besten Überblick hat man bei Ryanair,<br />
InterSky und Germanwings. Diese Linien bieten auf ihren Websites eigene Übersichtstabellen an&#8221;, hält die ÖAMTC-Touristikerin fest. Teils schwerwiegend unterscheiden sich die einzelnen Fluglinien in den Zusatzspesen: Gepäck, Storno, Buchungsgebühren und Sitzplatzwahl:<span id="more-10267"></span></p>
<p>- Gepäckgebühren: Extrakosten für jedes Gepäckstück sind derzeit bei easyJet, Germanwings und Ryanair zu bezahlen. &#8220;Wer seinen Koffer bereits bei der Buchung voranmeldet, zahlt halb so viel wie bei der Anmeldung beim Check-In am Flughafen. Die Kosten variieren je nach Fluggesellschaft bei Voranmeldung zwischen zehn und 20 Euro, bei späterer Anmeldung zwischen 20 und 35 Euro pro Gepäckstück&#8221;, erklärt<br />
die ÖAMTC-Reisexpertin. Zusätzlich erhöht Ryanair in der Hochsaison zwischen Juni und Ende September sowie zwischen Weihnachten und<br />
Silvester die Koffergebühr um bis zu zehn Euro. Auch über die Höchstgewichte sollte man sich schlau machen, die je nach Fluglinie zwischen 15 und 23 kg variieren, ebenso über die Anzahl an Koffern, die man mitnehmen darf. Bei Austrian Airlines ist beispielsweise seit Sommer nur noch ein Koffer mit maximal 23 kg erlaubt &#8211; früher waren es zwei Stück mit zusammen maximal 20 kg.</p>
<p>Beim ganz besonders mit Discountpreisen werbenden Billigflieger Ryanair darf man zwar auch mehrere Gepäckstücke pro Person einchecken, das Gesamtgewicht aller darf aber 20 Kilo (!) nicht überschreiten: bei Online-Vorausbuchung zahlt man für sein Gepächstück 25 bis 35 Euro. Für Übergepäck direkt am Flughafen (was meist die Heimreise betrifft) fallen zudem pro Kilo (!) 20 Euro und  für ein zweites Gepäckstück zwischen 70 und 85 Euro (!) an. Bei Germanwings bezahlt man für seinen Koffer (maximal 20 Kilo) 10 Euro online, während für Übergepäck am Flughafen gleich 40 Euro pro 5 Kilo zu entrichten sind. Bei EasyJet fallen bei Onlinebuchung eines Koffers (bis zu 20 Kilo) 11 bis 19 Euro an, während das Übergepäck hier mit 12 Euro pro Kilo bestraft wird. AUA, Lufthansa, Britisch Airways (diese zuzüglich auch noch 23 Kilo Handgepäck) und Airfrance sind die einzigen getesteten, welche ein Höchstgewicht von (oft benötigten) 23 Kilo zulassen und bei diesem ist auch das Gepäck auch von vorne herein im Kaufpreis inklusive. Ebenfalls im Flugpreis inklusive ist ein Gepäckstück mit einem Gesamtgewicht von maximal 20 Kilo, wobei dessen Überschreiten zwischen 15 und 30 Kilo (!) kostet. Bei InterSky sind zwar 15 Kilo (!) im Buchungsentgelt inklusive, aber Übergepäck kostet 5 Euro pro Kilo.</p>
<p>- Buchung: Die meisten der vom ÖAMTC verglichenen Fluglinien verrechnen bei der Buchung die so genannte &#8220;service charge&#8221;, eine Gebühr deren Höhe sich nach der Buchungsart richtet. &#8220;Bei Internetbuchung können je nach Gesellschaft zwischen sechs und 15 Euro anfallen. Wenn man sein Ticket hingegen telefonisch oder am Flughafenschalter bucht, sind bis zu 45 Euro zu bezahlen&#8221;, schildert die ÖAMTC-Expertin. Ryanair geht sogar soweit, für den Online-Check-In eine Gebühr von sechs Euro zu verlangen, die bei der Buchung zwischen den Steuern und Gebühren gelistet ist und daher kaum wahrgenommen wird. &#8220;Bei den meisten Fluggesellschaften haben sich auch Gebühren für die Kreditkartenzahlung eingebürgert, die sich zwischen fünf und acht Euro bewegen. Dem kann man kaum entkommen, weil es oft keine andere Zahlungsvariante gibt&#8221;, kritisiert die ÖAMTC-Reiseexpertin.</p>
<p>- Sitzplatz: Bei einigen Airlines ist es möglich, schon bei der Flugbuchung den Lieblingsplatz zu reservieren. Kostenlos ist dieser Service allerdings nicht. &#8220;Bei Ryanair und easyJet gibt es hingegen keine vorgegebenen Sitzplätze. Als Ausgleich bieten beide Gesellschaften gegen ein Entgelt von fünf bis mindestens zehn Euro pro Strecke &#8216;bevorzugtes Einsteigen&#8217; an&#8221;, erklärt die ÖAMTC-Touristikerin. Wer dafür nicht zahlen will, sollte sich bei diesen Linien rechtzeitig zum Boarding begeben. &#8220;Wer zuletzt einsteigt muss sich nämlich mit den Restplätzen begnügen und sitzt unter Umständen weit vom Reisepartner entfernt.&#8221;</p>
<p>- Storno: Gerade bei günstigen Flugtickets erfolgt der Kauf oft lange Zeit vor der Reise. Dadurch steigt die Chance, dass etwas Unvorhergesehenes passiert und die Buchung storniert werden muss. &#8220;Die reinen Flugkosten werden bei günstigen Flugtarifen in der Regel nicht rückerstattet. Steuern, Gebühren und die Flugabgabe fallen hingegen nur an, wenn der Passagier tatsächlich mitfliegt und können daher zurückgefordert werden&#8221;, erklärt die ÖAMTC-Reiseexpertin. Allerdings passiert es immer öfter, dass die dafür anfallende Bearbeitungsgebühr so hoch ist, dass praktisch nichts mehr von den bezahlten Taxen übrig bleibt. Am tiefsten muss man dafür bei InterSky in die Tasche greifen, wo pro Person und Strecke 75 Euro zuzüglich Bankgebühren und Spesen anfallen. Kostenlos gibt es die Rückerstattung hingegen bei easyJet, Germanwings und Alitalia.</p>
<p>&#8220;Besonders ärgerlich ist, dass die Infos zur Rückerstattung meist sehr schwer in den Geschäfts- und Beförderungsbedingungen zu finden<br />
sind&#8221;, kritisiert Schwarz. &#8220;Man sollte sich auf jeden Fall noch vor der Buchung eingehend bei der Fluglinie über die Storno- und<br />
Umbuchungsmodalitäten informieren.&#8221; Um die Rückerstattung der Steuern und Gebühren bei Flugstorno zu erleichtern, gibt es auf der Homepage des ÖAMTC ein Musterschreiben. Gemeinsam mit weiteren Infos zum Thema Flugreisen steht das Formular <a title="Downloads ÖAMTC Reiseratgeber" href="www.oeamtc.at/reiseratgeber" target="_blank">online zum Download</a> bereit.</p>
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		<title>Urlaubstrends von Herr und Frau Österreicher 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 23:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Reiseziele-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-8818 alignright" title="Reiseziele 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Reiseziele-2011-300x215.jpg" alt="" width="240" height="172" /></a>&nbsp;</p>
<p>52 Prozent der Österreicher haben im Vorjahr ihre Tour komplett alleine organisiert, ohne die Hilfe eines Reisebüros (2005: 36 Prozent). Dies geht aus der aktuellen Österreichischen Tourismusanalyse-Erhebung (durchgeführt in Form von 1044 persönlichen Interviews durchgeführt im Jänner 2011)  des Instituts für Freizeit- und Tourismusforschung (IFT) im Auftrag des ÖAMTC hervor. Hat sich vor fünf Jahren noch fast die Hälfte der Reisenden für eine Pauschalreise entschieden, so waren es demnach im Vorjahr nur 29 Prozent. Die Buchungsdienste von Reisebüros werden bei rund jedem zehnten Urlaub für Individualreise und für manche Reisebausteine herangezogen.<span id="more-8816"></span></p>
<p>Für dieses Jahr haben laut Umfrage 39 Prozent der Umfrageteilnehmer fix einen Urlaub eingeplant, 32 Prozent sind noch unsicher und 29 Prozent gaben an, heuer nicht wegfahren zu wollen, was vor allem auch mit dem Lebensstandard zusammenhängt. Liebstes Urlaubsziel der bereits zur Reise fest entschlossenen Österreicher ist laut Erhebung auch 2011 das Heimatland mit 19 Prozent der Nennungen, gefolgt von Italien (17 Prozent), Kroatien (8 Prozent) sowie Spanien und der Türkei (je 7 Prozent) und Griechenland (6 Prozent). 14 Prozent der Befragten zieht es aus Europa weg (Vergleich zu 2010: Rückgang um 4 Prozent). Als sicherste Länder empfinden die meisten Österreich an erster Stelle, gefolgt von Deutschland, der Schweiz, den Benelux-Ländern und Frankreich, während Tunesien, Marokko, Ägypten und andere afrikanische Länder neben Russland als am unsichersten empfunden werden.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_8820" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sichere-Urlaubsländer-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-8820 " title="Sichere Urlaubsländer 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sichere-Urlaubsländer-2011-300x216.jpg" alt="" width="240" height="173" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Frage nach der Sicherheit der Urlaubsländer beantworten die Österreicher so</h4>
</dl>
</div>
<p>Bei der Wahl des Urlaubszieles erweisen sich 45 Prozent der Befragten als erkundungshungrig. Sie wählen für jede Reise ein anderes Ziel aus. Rund ein Viertel der Urlauber hingegen fährt jedes Jahr an seinen Lieblingsstrand. 29 Prozent wechseln immerhin zwischen zwei und drei Ländern. Für die Hälfte der Österreicher ist ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis das schlagende Kriterium für die Urlaubswahl.</p>
<p>Als Informationsquellen zum Reiseziel greifen 38 Prozent der Befragten auf eigene Erfahrungen zurück, 35 Prozent informieren sich via Internet (doppelt so viele wie noch 2003) &#8211; und hier besonders Reiselustige, die unter 40 Jahre alt sind. 28 Prozent vertrauen Bekannten und Freunden, ein Viertel der Befragten einem Reisebüro oder einer Fremdenverkehrsstelle, 15 Prozent schmökern in Reisekatalogen. Mit zunehmender Bildung steigt das Interesse an Reiseführern (10 Prozent, in erster Linie Maturanten oder Universitätsabsolventen).</p>
<p>&#8220;Bei der Einholung von vor Ort hilfreichen Infos über das Reiseland haben die Österreicher noch etwas Handlungsbedarf&#8221;, sagt ÖAMTC-Touristikerin Dworak. Jeweils ein Drittel der Reisenden informiert sich vorab über Wetter und Sehenswertes im Urlaubsland. Geschichte ist nur für 15 Prozent der Befragten interessant, Zahlungsmittel, Bräuche, Sitten (je 14 Prozent), landestypische Speisen- und Getränke (13 Prozent), Maut- und Vignetteninfos wie auch Vorsorgeimpfungen (10 Prozent), Sicherheitslage (6 Prozent) und landestypische Verkehrsbestimmungen (5 Prozent) für noch weniger Reisende. Ganze 6 Prozent geben an, sich gar keine Infos zu besorgen. &#8220;Das stimmt bedenklich, denn man sollte zumindest über die gesundheitlichen Risiken und die gesetzlichen Gegebenheiten in seinem Urlaubsland informiert sein&#8221;, sagt die ÖAMTC-Expertin. Die gesamte Österreichische Tourismusanalyse ist auf<a href="http://www.freizeitforschung.at/" target="_blank"> www.freizeitforschung.at</a> downloadbar.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Für Autofahrer wird 2011 anders</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/strassenverkehr/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/strassenverkehr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 23:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 1. Jänner 2010 wird das Leben für Autofahrer teils empflindlich teurer. Darauf weisst der Autofahrerclub ÖAMTC hin:  Das Jahr beginnt gleich mit der Erhöhung der Mineralölsteuer: 4 Cent pro Liter Benzin, 5 Cent pro Liter Diesel. Das entspricht inklusive der Umsatzsteuer einer Preiserhöhung von 4,8 Cent bzw. 6 Cent pro Liter (siehe dazu auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verkehr-100_7107.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-7942" title="Verkehr 100_7107" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Verkehr-100_7107-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Mit 1. Jänner 2010 wird das Leben für Autofahrer teils empflindlich teurer. Darauf weisst der Autofahrerclub ÖAMTC hin:  Das Jahr beginnt gleich mit der Erhöhung der Mineralölsteuer: 4 Cent pro Liter Benzin, 5 Cent pro Liter Diesel. Das entspricht inklusive der Umsatzsteuer einer Preiserhöhung von 4,8 Cent bzw. 6 Cent pro Liter (siehe dazu auch den Kommentar: <a title="Autofahrer, Melkkühe der Nation" href="http://www.redakteur.cc/autofahrer-als-melkkuh-der-nation/" target="_blank">http://www.redakteur.cc/autofahrer-als-melkkuh-der-nation/</a>).</p>
<p>Als Entlastung für die Autofahrer wird mit selbem Datum die Pendlerpauschale um zehn Prozent erhöht. Die sogenannte Spritpreisverordnung, die es den Tankstellen nur einmal pro Tag erlaubt, die Preise zu erhöhen (aber jederzeit zu senken), wird verlängert. Der Zeitpunkt für die Preiserhöhung wird künftig auf 12 Uhr Mittag vereinheitlicht.<span id="more-7872"></span></p>
<p>Ebenfalls ab 1. Jänner 2011 wird Rasen auf Österreichs Straßen stärker sanktioniert: Wer die vorgeschriebenen Geschwindigkeitslimits im Ortsgebiet oder Freiland massiv überschreitet, muss mit deutlich längeren Führerscheinentzugszeiten rechnen.</p>
<p>Ab 3. Jänner 2011 werden die neuen Zulassungsscheine im Scheckkartenformat ausgegeben. Die Mehrkosten für einen Scheckkarten-Zulassungsschein betragen 19,80 Euro. &#8220;Der Ablauf bleibt gleich wie bisher&#8221;, sagt ÖAMTC-Chefjurist Andreas Achrainer. Wer einen Scheckkarten-Zulassungsschein will, kontaktiert seinen Versicherungsbetreuer oder wendet sich direkt an die Zulassungsstelle.</p>
<p>Ab 1. Februar 2011 werden innerhalb der EU nur mehr Fahrzeuge neu typengenehmigt, bei denen sich beim Starten des Motors automatisch das Tagfahrlicht einschaltet. Als Mitgliedsstaat der EU wird diese Bestimmung auch für Österreich tragend. &#8220;Ältere Fahrzeuge müssen aber nicht umgerüstet werden&#8221;, erklärt der ÖAMTC-Jurist.</p>
<p>Mit 1. März 2011 wird die Erhöhung der Zuschläge im Bonus-Malus-System der Normverbrauchsabgabe (NoVA) für Kfz über 180g CO2 pro Kilometer wirksam.</p>
<p>Die Fahrer von Feuerwehr- und Rettungswagen erhalten nach interner Ausbildung einen eigenen Führerschein, der es ihnen erlaubt, auch schwere Einsatzfahrzeuge in Kombination mit einer Lenkberechtigung der Klasse B zu lenken.</p>
<p>Gutschrift bei unpünktlichen Zügen: Ab Jänner 2011 haben Pendler, wenn sie per Bahn mit einer Jahreskarte unterwegs sind, bei Verspätungen und Zugsausfällen ein Recht auf teilweise Erstattung des Fahrpreises. Dazu ermitteln die Bahnunternehmen selbst, wie pünktlich die Züge auf ihren Strecken im Verlaufe eines Monats waren. Wurde der Pünktlichkeitsgrad nicht erreicht, gibt es eine Gutschrift.</p>
<p>Leider kein Aprilscherz: Für Flüge ab Österreich, die ab dem 1. Jänner 2011 gebucht werden und frühestens ab 1. April 2011 angetreten werden, wird eine Flugticket-Abgabe eingehoben: Kurzstrecke: 8 Euro, Mittelstrecke 20 Euro, Langstrecke 35 Euro.</p>
<p>Eine gute Nachricht gibt es hinsichtlich der Verkehrssituation auf der Tauern Autobahn (A 10). Am 28. Juni 2011 wird der Tauerntunnel freigegeben, in dem es dann nach 40 Jahren endlich keinen Gegenverkehr mehr gibt. &#8220;Ein Riesenschritt für die Sicherheit&#8221;, sagt ÖAMTC-Jurist Achrainer abschließend.</p>
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		<title>Österreicher halten Ägypten, Türkei und USA für unsicher &#8211; Urlaubsfolder des ÖAMTC</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 03:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor Kurzem habe ich hier bereits über Tips der Arbeiterkammer (AK) zum Thema Urlaubsplanung berichtet. Heute geht es um das Thema Sicherheit im Urlaub: Wie die aktuellen Unruhen im Urlaubsparadies Thailand zeigen, spielt das Thema Sicherheit bei der Reiseplanung eine essentielle Rolle. Sicherheitsdefizite bzw. erhöhte Sicherheitsrisiken werden von Österreichs Reisenden ernst genommen. Dies zeigt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- /abox --><!-- /addthis --><!-- arttop --><!-- /arttop --></p>
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<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/oeamtc-sicherheit.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4244" title="oeamtc-sicherheit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/oeamtc-sicherheit.jpg" alt="" width="307" height="230" /></a>Vor Kurzem habe ich <a title="Urlaub: vergleichen und sparen" href="http://www.redakteur.cc/sommerurlaub-wer-vergleicht-spart-viel-geld/" target="_blank">hier</a> bereits über Tips der Arbeiterkammer (AK) zum Thema Urlaubsplanung berichtet. Heute geht es um das Thema Sicherheit im Urlaub:</p>
<p>Wie die aktuellen Unruhen im Urlaubsparadies Thailand zeigen, spielt das Thema Sicherheit bei der Reiseplanung eine essentielle Rolle. Sicherheitsdefizite bzw. erhöhte Sicherheitsrisiken werden von Österreichs Reisenden ernst genommen. Dies zeigt auch eine repräsentative Spectra-Umfrage der ÖAMTC-Touristik: Mangelnde Sicherheit kann mit ein Grund sein, warum Reisende ein Land als Urlaubsdestination ausschließen.<span id="more-4207"></span></p>
<p>Thema der ÖAMTC-Umfrage war die subjektiv empfundene Sicherheit in den 15 beliebtesten Reiseländern der österreichischen Reisenden. Das Ergebnis: Deutschsprachige Länder führen das Sicherheitsranking eindeutig an. Österreicher fühlen sich in ihrem Heimatland am besten aufgehoben (85% geben &#8220;sehr sicher&#8221; an). Ähnlich sicher fühlen sich Reisende in der Schweiz (72% &#8220;sehr sicher&#8221;), dicht gefolgt von Deutschland (62% &#8220;sehr sicher&#8221;). Besonders negativ wurden die Türkei und Ägypten bewertet. &#8220;Jeweils 13% der Befragten gaben an, dass sie diese zwei Urlaubsländer aus Sicherheitsgründen ausschließen&#8221;, erläutert ÖAMTC-Touristikerin Silvie Bergant.</p>
<p>&#8220;Dieses Ergebnis steht jedoch im Widerspruch zu den Buchungsgewohnheiten der Österreicher: All-Inclusive-Clubs am türkischen Mittelmeer werden besonders gerne gebucht.&#8221; Als weniger sicher wird auch die USA eingestuft. Nur 12% der Befragten geben an, einen Urlaub in den USA als sehr sicher zu empfinden, 10% hingegen sehen die USA als gar nicht sicher an.</p>
<p>Die ÖAMTC-Befragung zeigt: Auch die Klassiker unter den Reiseländern, beispielsweise Italien, Kroatien oder Frankreich, werden nur von einem Drittel der Österreicher als sehr sicher empfunden. Auch Griechenlands Rezension scheint Folgen nach sich zu ziehen: Nur 20% geben an, das Land der Götter als sehr sicher zu empfinden.</p>
<p>Gliedert man die Befragten nach Bundesländern, zeigt sich, dass die Oberösterreicher die größten Sicherheitsbedenken haben. &#8220;Sogar Schweiz und Deutschland schneiden in der Bewertung schlechter ab, als im restlichen Österreich&#8221;, erklärt die ÖAMTC-Expertin. Wiener hingegen stufen die Reiseländer generell am sichersten ein. Und Frauen sind besorgter als Männer</p>
<p>Erhoben wurde in der ÖAMTC-Umfrage auch, woran die Reisenden mangelnde Sicherheit festmachen. Die Hauptsorgen sind Diebstahl, Raub und Überfälle (43%). Auch die medizinische Versorgung sowie Angst vor Krankheit und Verletzungen bereiten 27% der Österreicher Kopfzerbrechen. An dritter Stelle der Risiken rangiert die Angst vor Terror, Anschlägen und Bombenattentaten (23%). Um Risiken oder unangenehmen Situationen vorzubeugen, geben 58% der Befragten an, Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Wie zum Beispiel den Abschluss einer<br />
passenden Versicherung. &#8220;Insgesamt machen sich neun von zehn Urlaubern Gedanken um Risiken während einer Reise&#8221;, resümiert ÖAMTC-Touristikerin Silvie Bergant.</p>
<p>Klare Antworten auf die Frage, wie man sich in verschiedenen Notfallsituationen während einer Reise am besten verhält, hat die ÖAMTC-Touristik übersichtlich zusammengestellt. Der Folder &#8220;Mit Sicherheit unterwegs&#8221; sowie weitere Service-Tipps rund ums Thema &#8220;Sicherheit&#8221; sind in einer Übersicht online unter<a href="http://www.oeamtc.at/reisesicherheit" target="_blank"> www.oeamtc.at/reisesicherheit</a> zu finden. <a title="ÖAMTC Sicherheits-Folder" href="http://www.oeamtc.at/netautor/download/document/touristik/sicherheitsfolder.pdf" target="_blank">Der Sicherheits-Folder ist hier kostenlos downloadbar.</a></p>
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		<title>Autofahren bei Müdigkeit ist lebensgefährlich</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/toedlicher_sekundenschlaf/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 05:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Raststation Hinterbrühl auf der A 21 (NÖ) Foto: asfinag.at Rund 16 Prozent der tödlichen Unfälle auf Österreichs Autobahnen- und Schnellstraßen sind laut Asinag  auf Übermüdung zurückzuführen. Schätzungen und internationale Untersuchungen  gehen demnach sogar von rund 30 Prozent aus: wer nachts nur vier Stunden Schlaf bekommt, reagiert danach im Auto als habe er 0,5 Promille [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_3703" class="wp-caption alignleft" style="width: 317px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Asfinag_Rastplatz_A21_Hinterbruehl.jpg"><img class="size-full wp-image-3703  " title="Asfinag_Rastplatz_A21_Hinterbruehl" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Asfinag_Rastplatz_A21_Hinterbruehl.jpg" alt="" width="307" height="205" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Raststation Hinterbrühl auf der A 21 (NÖ)<br />
Foto: asfinag.at</dd>
</dl>
</h5>
<p>Rund 16 Prozent der tödlichen Unfälle auf Österreichs Autobahnen- und Schnellstraßen sind laut Asinag  auf Übermüdung zurückzuführen. Schätzungen und internationale Untersuchungen  gehen demnach sogar von rund 30 Prozent aus: wer nachts nur vier Stunden Schlaf bekommt, reagiert danach im Auto als habe er 0,5 Promille im Blut. Schläft man eine ganze Nacht nicht, entspricht das 0,8 Promille.</p>
<p>Die Ergebnisse der Unfallforschung sprechen eine eindeutige Sprache, schreibt auch der ÖAMTC: Nur wer ausgeschlafen hinter dem Steuer sitzt, kann brenzlige Situationen im Straßenverkehr rechtzeitig erkennen und entsprechend darauf reagieren.<span id="more-3689"></span></p>
<p>Ärzte und Schlafforscher, Psychologen, Fahrtechniker und Straßenbauer sind sich darüber einig, dass zu viele Lenker übermüdet hinter dem Steuer sitzen und damit gefährliche Situationen &#8211; nicht selten mit tödlichem Ausgang &#8211; heraufbeschwören. Inwieweit man dieser Gefahr der Übermüdung vorbeugen kann, war Thema eines Expertenforums, das der ÖAMTC in Kooperation mit der Asfinag, der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin ÖGSM/ASRA, dem Institut für Schlaf-Wachforschung (ISWF) und der Medizinischen Universität Wien durchgeführt hat.</p>
<p>&#8220;Die Menschen schlafen heute bis zu zwei Stunden weniger als noch vor hundert Jahren. Wer schläft, gilt mancherorts sogar als faul und unproduktiv &#8211; das Gegenteil ist aber der Fall&#8221;, erklärte der Schlafforscher Wolfgang Mallin, Oberarzt am LKH Hörgas-Enzenbach bei Graz und Leiter des dortigen Schlaflabors: &#8220;Es ist Aufgabe des Arztes, betroffene Patienten über ihre eingeschränkte oder fehlende Fahrtauglichkeit zu informieren&#8221;.</p>
<p>&#8220;Entgegen allen Beteuerungen der Werbung und Lifestyle-Blätter ist Schlaf nach wie vor die beste Methode, um Müdigkeit und Schläfrigkeit abzubauen&#8221;, sagt Gerhard Klösch von der Medizinischen Universität Wien und Vorsitzender des Instituts für Schlaf-Wach-Forschung (IWSF). Nicht Aufputschmittel oder laute Musik sind probate Hilfen um gegen Müdigkeit anzukämpfen, sondern kurze Schlafpausen, sogenannte Power-Naps von maximal 20 bis 30 Minuten Dauer.</p>
<p>Die Asfinag gestaltet als Antwort auf dieses Problem Raststationen und Rastplätze sukzessive moderner und attraktiver, um zum Anhalten und Ausruhen einzuladen. Weiters werden Verkehrskontrollplätze errichtet, wo unter anderem auch die Lenk- und Ruhezeiten kontrolliert werden können. Österreichweite Kampagnen sollen das Bewusstsein der Kraftfahrer schärfen wie z. B. mit der Aktion &#8220;Mach mal Pause!&#8221; Zudem sind im hochrangigen Straßennetz mittlerweile Randabsicherungen durch Leitschienen oder Rumpelstreifen üblich, die im Kontakt mit den Fahrzeugreifen ein warnendes Geräusch erzeugen.</p>
<p>Trotz all dieser Bemühungen sind wissenschaftliche Studien zum Themenbereich &#8220;Sekundenschlaf und Straßenverkehr&#8221; nach wie vor dringend notwendig&#8221;, sind sich alle Referenten einig. Hilfestellungen gibt es einige. &#8220;Letztendlich liegt es in der Verantwortung jedes einzelnen Lenkers, in welchem Zustand er sich ins Fahrzeug setzt&#8221;, sagte ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger abschließend.</p>
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		<title>SPÖ-manipulierter ORF-Publikumsrat wählt SPÖ-Vorsitzenden und -Stellvertretende</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 05:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenigstens eine gute Meldung im Zusammenhang mit der Bestellung des ORF-Publikumsrates gibt es: Caritas-Präsident Franz Küberl wurde wieder in den ORF-Stiftungsrat bestellt. Die weiteren nun bestellten Mitglieder sind Siegfried Meryn (vom Publikum gewählt: SPÖ-nahe), Bernadette Tischler (vom Publikum gewählt: ÖVP-nahe), Gerhard Tötschinger (vom Publikum gewählt: ÖVP-nahe), Josef Kirchberger (Kunst/Vom Bundeskanzler ernannt: SPÖ) und Beate Wimmer-Puchinger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenigstens eine gute Meldung im Zusammenhang mit der Bestellung des ORF-Publikumsrates gibt es: Caritas-Präsident Franz Küberl wurde wieder in den ORF-Stiftungsrat bestellt. Die weiteren nun bestellten Mitglieder sind Siegfried Meryn (vom Publikum gewählt: SPÖ-nahe), Bernadette Tischler (vom Publikum gewählt: ÖVP-nahe), Gerhard Tötschinger (vom Publikum gewählt: ÖVP-nahe), Josef Kirchberger (Kunst/Vom Bundeskanzler ernannt: SPÖ) und Beate Wimmer-Puchinger (Hochschulen/Vom Bundeskanzler ernannt: SPÖ), was ich mal unkommentiert stehen lassen will, weil auch das für den kritischen Beobachter und demokratischen Denker schon für sich spricht.</p>
<p>Und nun zum Tragischen: Wie am 23.Februar berichtet, hat SPÖ-Chef Werner Fayman das demokratische Wahlergebnis des ORF-Publikums nicht nur ignoriert, sondern seine Machtposition als Bundeskanzler dazu missbraucht, alle  17 Kandidaten, die er dank seines Amtes nominieren konnte, aus den Kreisen seiner SPÖ in den ORF Publikumsrat zu schicken. Damit hat er den demokratischen Willen der ORF TV-Seher und -Hörer ausser Kraft gesetzt und neue Mehrheitsverhältnisse im ORF geschaffen, die ihm und seiner SPÖ eine uneingeschränkte Allein-Herrschaft über den ORF ermöglichen.<span id="more-3507"></span></p>
<p>Und nun wurde in einer Kampfabstimmung sowohl der Präsident als auch der Vizepräsident dieses Gremiums aus den Reihen der SPÖ gewählt: Neuer Vorsitzender des Publikumsrats ist nun AK-Mann Hans Preinfalk; er löst damit den bisherigen Vorsitzenden, den der ÖVP nahestehenden Georg Weißmann, ab.  Zur stellvertretenden Vorsitzenden kürte das Gremium Ilse Brandner- Radinger vom der SPÖ nahestehenden Renner-Institut.</p>
<p>Also der Bundeskanzler nützt seine Macht aus, indem er die Mehrheitsverhältnisse entgegen allen demokratischen Spielregeln umkrempelt. Und seine SPÖ-ler im ORF-Publikumsrat wählen dann natürlich auch wieder eine SPÖ-dominierte Spitze. Spätestens jetzt ist aber klar, dass der ORF keinesfalls politikerfrei ist, sondern eindeutig SPÖ-dominiert ist.</p>
<p>Und -man jeden Demokraten verwundern muss- niemand von den SOS-ORF-Initiatoren regt sich bislang über die eindeutig politisch umgefärbte ORF-Spitze auf. Gegen politische Umfärbung und Einflussnahme im ORF regt man sich zu Recht auf. Aber in diesem Fall schweigt man sonderbarerweise. Auch die Politik. Und auch keine ORF- Redaktionsvertretung und auch von ausserhalb des ORF schweigen all jene, die sonst immer lautstark für Pressefreiheit und für eine Entpolitisierung des ORF eintreten. Warum nur? Ist der ORF intern immer noch ein Rotfunk?</p>
<p>Wen wunderts angesichts solcher offenbar breit akzeptierter Umfärbung, dass die ORF-Berichtersttung in letzter Zeit immer tendenziöser und einseitiger wurde. Es muss ja schön sein für die SPÖ, wenn nicht nur die Kronenzeitung ihr wohlgesonnen ist, sondern wenn man zudem auch den ORF unter Kontrolle hat, was angesichts der noch stattfindenden wichtigigen Landtagswahlen natürlich von besonderer Bedeutung für die SPÖ ist.</p>
<p>Ich stehe auf dem Standpunkt: Ja zur politischen Unabhängigkeit des ORF und wenn schon sollten alle Politiker und politisch entsendeten Vertreter raus aus dem ORF. Aber wenn die Politik schon im ORF vertreten ist und dies auch offenbar Allgemeinkonsens ist, dann sollte keine Partei dominieren, dann sollte es ein klares Gleichgewicht der Parteien geben: alle Parlamentsparteien sollten im ORF Mitspracherecht haben und gemeinsam entscheiden, weil sie ja auch die Wahl-Bevölkerung des Landes vertreten.</p>
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