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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Norditalien</title>
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		<title>Preisvergleich: Zahnbehandlungen in Zentraleuropa</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 23:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zahnbehandlungen sind teuer, jedoch nicht überall in der Europäischen Union (EU). Dies beweist eine soeben veröffentlichte Erhebung der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS), welche die Preise in Südtirol, Norditalien, Österreich, Deutschland, Ungarn, Kroatien, Polen und der Schweiz verglichen hat: Demnach kostet der Gang zum Zahnarzt in der Schweiz durchschnittlich am meisten und in Polen, gefolgt von Ungarn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zähne-IMG_2856.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11571" title="Zähne IMG_2856" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zähne-IMG_2856-300x210.jpg" alt="" width="240" height="168" /></a>Zahnbehandlungen sind teuer, jedoch nicht überall in der Europäischen Union (EU). Dies beweist eine soeben veröffentlichte Erhebung der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS), welche die Preise in Südtirol, Norditalien, Österreich, Deutschland, Ungarn, Kroatien, Polen und der Schweiz verglichen hat: Demnach kostet der Gang zum Zahnarzt in der Schweiz durchschnittlich am meisten und in Polen, gefolgt von Ungarn und Kroatien am wenigsten.</p>
<p>Südtirol selbst zählt bei den Kosten für Zahnbehandlungen zu den Spitzenreitern. Ebenfalls eher teuer sind Norditalien, Deutschland und Österreich, was jedoch nichts über die Qualität der einzelnen Dienstleistungen in verschiedenen Ländern aussagt. Eine Erhebung  einer deutschen Versicherung ergab zudem, dass in weniger als einem Drittel von 114 untersuchten Zahnarztpraxen in Deutschland Befund und Beratung so gut waren, wie es der Patient erwarten darf.<span id="more-11565"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11566" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zahntarifvergleich_VZS.jpg"><img class="size-medium wp-image-11566 " title="Zahntarifvergleich_VZS" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zahntarifvergleich_VZS-300x73.jpg" alt="" width="300" height="73" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vergleich Zahnbehandlungen<br />
Tabelle: verbraucherzentrale.it</h4>
</dl>
</div>
<p>Beispiele: Das Zahnziehen kostet so zwischen 30 Euro in Polen bzw. 35 Euro in Ungarn und 70 Euro in Österreich bzw. 100 Euro in Südtirol und der Schweiz. Die Setzung von Implantaten inklusive Stift kostet im direkten Preisvergleich zwischen 740 Euro in Polen (Ungarn 750 Euro) und 1500 Euro in der Schweiz (Südtirol 1280 Euro). Ausschlaggebend für die Wahl des Zahnarztes sollte aber dennoch das Vertrauen in den Zahnarzt sein, so die   Verbraucherzentrale.</p>
<p>Das größte Sparpotential liegt klaut Verbraucherzentrale in einer umfassenden  Vorinformation; diese ist auch die sicherste Garantie dafür, dass man  sinnvolle und gute Sparmöglichkeiten ausfindig macht. Als Patient ist  man gut beraten, mehrere Heilungspläne und Kostenvoranschläge  einzuholen, und diese genau zu vergleichen. Mehrere Heilungspläne  bedeuten einen präziseren Überblick, und man kann sich genauer  versichern, die richtige Behandlung zu erhalten.</p>
<p>Die Kostenvoranschläge  helfen dann bei der Auswahl des günstigsten Angebots, ob dies nun in-  oder ausländisch ist. Und mit etwas Verhandlungsgeschick ist es laut VZS auch im Inland durchaus möglich, Preisnachlässe von 10% bis 15% zu erzielen. Bei Behandlungen im Ausland sollte man zudem nicht  vergessen, die Zusatzkosten für Fahrt und Aufenthalt sowie Kosten für  eventuell anfallende Nachbehandlungen mit einzurechnen.  Die in jedem Fall schriftlichen Kostenvoranschläge sollten stets transparent und detailliert sein;  alle nicht gesondert verrechneten Nebenkosten gehören aufgeführt. <a title="Zahnbehandlung: Muster-Kostenvoranschlag" href="http://www.verbraucherzentrale.it/download/11v11d38931.pdf" target="_blank">Auf  der Homepage der VZS www.verbraucherzentrale.it steht ein  Musterkostenvoranschlag zur Verfügung</a>, der sich hierfür bestens eignet.  Weiters sollten auch das für den Zahnersatz verwendete Material, dessen  Fertigungsort und die Garantieleistungen klar angegeben werden.</p>
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		<title>Greenpeace: Österreich droht durch Italien zweites Tschernobyl</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 22:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AKW Cattenom (Frankreich) Foto: Achim Lückemeyer / pixelio.de Weite Teile Österreichs würden bei einem oberitalienischen Atomunfall gefährdet: Laut einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie wären die Folgen eines Reaktorunfalls im norditalienischen Chioggia mit Auströmung von radioaktiven Gasen katastrophal. Diese Ergebnisse machen im Fall einer Reaktorkatastrophe vor allem das hohe Risiko einer großflächigen Bodenkontamination in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6439" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AKW-Cattenom.jpg"><img class="size-medium wp-image-6439" title="AKW-Cattenom" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AKW-Cattenom-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">AKW Cattenom (Frankreich)<br />
Foto: Achim Lückemeyer / pixelio.de</dd>
</dl>
</h4>
<p>Weite Teile Österreichs würden bei einem oberitalienischen Atomunfall gefährdet: Laut einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie wären die Folgen eines Reaktorunfalls im norditalienischen Chioggia mit Auströmung von radioaktiven Gasen katastrophal. Diese Ergebnisse machen im Fall einer Reaktorkatastrophe vor allem das hohe Risiko einer großflächigen Bodenkontamination in Österreich deutlich, warnt Greenpeace vor der Errichtung eines Atomkraftwerkes in Oberitalien und fordert die österreichische Regierung zum Handeln auf.</p>
<p>Bereits im letzten Jahr ließ der italienische Reagierungschef Berlusconi laut  Greenpeace die gesetzlichen Rahmenbedingungen wie auch den Aufbau der entsprechenden Behörden in die Wege leiten, um Italien den Wiedereinstieg in die Atomkraft zu ermöglichen. Die norditalienische Stadt Chioggia gilt als ein wahrscheinlicher Standort für eines der geplanten Kraftwerke und liegt in unmittelbarer Nähe zu Venedig sowie den beliebten Urlaubsstränden Lignano, Jesolo, Bibione oder Caorle &#8211; sowie nur 160 Kilometer von der österreichischen Staatsgrenze entfernt.<span id="more-6436"></span></p>
<p>&#8220;Berlusconis Atompläne gefährden nicht nur Italien, sondern stellen auch eine Bedrohung für die österreichische Bevölkerung dar. Ein Reaktorunglück in Norditalien würde bei ungünstigen Witterungsbedingungen zu eine ähnlichen Situation wie nach dem katastrophalen Unfall in Tschernobyl bedingen&#8221;, führt Niklas Schinerl, Anti-Atom-Sprecher von Greenpeace, aus.</p>
<p>Die Greenpeace-Studie des Instituts für Meteorologie an der Universität für Bodenkultur (Boku) und des Österreichischen Ökologie-Instituts weist darauf hin, dass das Wetter auch bei den Folgen eines Reaktorunfalls in Norditalien das zentrale Kriterium darstellt: Die Windverhältnisse sowie Ort und Heftigkeit der Niederschläge können dazu führen, dass das am stärksten betroffene Gebiet nicht unmittelbar am AKW-Standort liegt, sondern tatsächlich<br />
erst in einigen hundert Kilometer Entfernung. Bei gar nicht selten auftretendem Südwind käme es in Folge eines Unfalls zu einer massiven Kontamination in Österreich, wobei vor allem das Gebiet südlich des Alpenhauptkammes, also Kärnten, Osttirol und Teile der Steiermark &#8211; besonders stark betroffen wäre. Einzelne Szenarien gehen allerdings sogar darüber hinaus und zeigen eine Kontamination des gesamten Staatsgebietes.</p>
<p>&#8220;Dieses Bedrohungsszenario ist ein Handlungsauftrag an die österreichische Bundesregierung, umgehend gegen diese von Berlusconi geplanten Atomkraftwerke vorzugehen. Wer hier die Hände in den Schoß legt, lässt die Österreicher mit ihren Sorgen vor der Atomgefahr allein&#8221;, wird Greenpeace-Sprecher Schinerl deutlich.<br />
<a title="Greenpeace-Studie Atomkraft" href="http://stop-berlusconi.at/uploads/media/Fallout-Studie.pdf" target="_blank">Die Kurzfassung der Greenpeace-Studie ist hier downloadbar.<br />
</a></p>
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