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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Norbert Salburg-Falkenstein</title>
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		<title>30. 11.: Einmalige Benefiz-Vorstellung: &#8220;Jedermann Reloaded&#8221; mit Philipp Hochmair im Wiener Stephansdom</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 02:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen mit AIDS werden nach wie vor vielfach isoliert und stigmatisiert. Während Erkrankte aber hier in Europa zumindest weitgehend eine umfassende medizinische Betreuung erfahren, bedeutet die Diagnose AIDS in armen Ländern insbesondere in Afrika oft ein Todesurteil. Der Souveräne Malteser Ritterorden ist eine von wenigen Hilfsorganisationen, die keinerlei Berührungsängste mit Infizierten haben und sie hautnah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16510" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/JederMann2.jpg"><img class="size-medium wp-image-16510 " title="Philipp Hochmair: Jedermann Reloaded" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/JederMann2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Philipp Hochmair: Jedermann Reloaded Foto: (c) Heike Blenk</p></div>
<p>Menschen mit AIDS werden nach wie vor vielfach isoliert und stigmatisiert. Während Erkrankte aber hier in Europa zumindest weitgehend eine umfassende medizinische Betreuung erfahren, bedeutet die Diagnose AIDS in armen Ländern insbesondere in Afrika oft ein Todesurteil. Der Souveräne Malteser Ritterorden ist eine von wenigen Hilfsorganisationen, die keinerlei Berührungsängste mit Infizierten haben und sie hautnah medizinsich betreuen. Da HIV-Medikamente äußerst teuer sind, droht die lebensnotwendige Versorgung nun zu versiegen.</p>
<p>Daher performt Philipp Hochmair, welcher heuer selbst bei den Salzburger Festspielen als &#8220;Jedermann&#8221; brillierte, am 30. November seine &#8220;Reloaded&#8221;-Version  dieses Klassikers über das Sterben des reichen Mannes als Benefiz-Veranstaltung im Wiener Stephansdom.<span id="more-16505"></span></p>
<p>Nur ein Jahr nach dem Gedenkgottesdienst für die Opfer von HIV/AIDS,  findet nun ein erneutes Zusammentreffen der katholischen Kirche und des  Vereins LIFE+ im Wiener Stephansdom statt, beide in dem Wunsche vereint  zu helfen. Am Vorabend des internationalen Welt-AIDS-Tages, der jährlich  am 1. Dezember stattfindet, laden der Prokurator des  Malteser-Ritter-Ordens Österreich Norbert Salburg-Falkenstein, Kardinal  Christoph Schönborn und Gery Keszler, Obmann des Vereins LIFE+, zu einer  einmaligen Benefizvorstellung des „Jedermann (reloaded)“ mit Philipp  Hochmair in den Dom. Die Veranstaltung wird zugunsten des „Brotherhood  of Blessed Gérard“ Malteser-AIDS-Hospizes in der südafrikanischen Region  KwaZulu-Natal veranstaltet, welches von Pater Gerhard Lagleder mit  Passion geleitet wird. Mit den Einnahmen soll die medizinische  Versorgung von 673 PatientInnen als Überbrückung für einen Monat (93  Euro pro Patienten pro Monat) gesichert werden. Karten sind ab sofort  bei Ö-Ticket unter www.oeticket.com zu erwerben. Der Preis einer  Sitzplatzkarte in Höhe von 93 Euro sichert die Versorgung einer Person  im Hospiz für einen Monat. Weitere Karten erhältlich zu 47 Euro  (Sitzplatz hinteres oder seitliches Kirchenschiff), 24 Euro (Sitzplatz  mit Sichteinschränkung) und 9,30 Euro (Stehplatz).</p>
<p>„Uns erreichte über Kardinal Christoph Schönborn ein Hilferuf von Pater  Gerhard Lagleder. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten droht der Nachschub  an lebenswichtigen HIV-Medikamenten für die dort versorgten 673  PatientInnen zu versiegen. Eine Unterbrechung der antiretroviralen  Therapie fördert die Bildung von Resistenzen und führt zum Fortlauf der  Immunschwäche und letztlich zum Ausbruch von AIDS. Dies wäre ein  Todesurteil für die ohnehin bereits vom Leben gebeutelten Menschen in  diesem bitterarmen Landstrich. Ein Umstand, den wir so nicht hinnehmen  wollen.“ so Gery Keszler, Obmann von LIFE+.</p>
<p>Die Idee, den Jedermann vom Salzburger Domplatz in den Wiener  Stephansdom zu holen, war naheliegend, denn das Spiel vom Sterben des  reichen Mannes als Allegorie passt zum Leitspruch und zur christlichen  Mission des AIDS-Hospizes von Pater Gerhard Lagleder: das Leid in der  Welt geringer und das Elend der Menschen erträglicher zu machen. Auch  für den Prokurator des Malteser-Ritter-Ordens Österreich, Norbert  Salburg-Falkenstein ist die Mission klar: „Wir Malteser versuchen  weltweit Menschen in Not zu helfen. Pater Gerhard ist in einer der vom  HI-Virus meistbetroffen Regionen der Welt tätig, wo Armut,  Unterernährung, Immunschwäche und eine hohe Ansteckungsrate  vorherrschen. Er hat sich der Ärmsten der Armen, nämlich der von HIV  betroffenen Kinder und Waisen, sowie der Sterbenden im Malteser-Hospiz  angenommen. Hier gilt es jetzt rasch zu helfen, um Leben zu retten.“</p>
<p>Auch Philipp Hochmair, der nicht erst seit seinem Jedermann-Einsprung  bei den Salzburger Festspielen vom Publikum umjubelt wird, zeigte sich  sofort begeistert von der Idee und dem guten Zweck hinter der  Aufführung. „Ein Generikum kostet 3 Euro pro Person und Tag, 93 Euro im  Monat. Das heißt jeder Einzelne kann mit dem Kauf eines Tickets einem  Menschen das Überleben sichern. Das ist die direkte Übersetzung von  Hoffmannsthals Stück und das wunderbarste aller Geschenke,“ so der  Schauspieler.</p>
<p>„Hier treffen sich die Bestrebungen des Malteserordens und die des  Vereins von Gery Keszler in wunderbarer Weise. Beide sind bemüht, den  Menschen zu helfen und das können wir hier unmittelbar und noch dazu in  einer so passenden Kulisse wie dem Wiener Stephansdom, in dem Himmel und  Erde, Leben und Tod einander so nahe sind. Besonders freut mich, dass  Pater Gerhard persönlich an diesem Abend anwesend sein wird.“ so  Kardinal Christoph Schönborn.</p>
<p>Unter Elektro-Beats und Rocksounds seiner Band „Die Elektrohand Gottes“  verwandelt Philipp Hochmair das 100 Jahre alte Mysterienspiel  „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal in ein vielstimmiges  Sprech-Konzert von heute. Wie ein Rockstar erkämpft sich der  Schauspieler in „Jedermann (<em>reloaded</em>)“ die Geschichte vom Leben  und Sterben des reichen Mannes. Getrieben von Gitarrenriffs und  experimentellen Sounds wird Jedermann als Zeitgenosse erkennbar, der in  seiner unstillbaren Gier nach Geld, Liebe und Rausch verglüht.</p>
<p>Als besonderes Highlight ist mit Gastauftritten hochrangiger Schauspieler zu rechnen.</p>
<p><strong>Jedermann im Dom</strong><br />
am 30. November 2018<br />
Beginn: 19:30 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr),<br />
Ort: Stephansdom, 1010 Wien</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Karten</span>:<br />
Kategorie 1: 93 Euro (freie Sitzplatzwahl)<br />
Kategorie 2: 47 Euro (freie Sitzplatzwahl)<br />
Kategorie 3: 24 Euro (freie Sitzplatzwahl, Platz mit Sichteinschränkung)<br />
Kategorie 4: 9,30 Euro (Stehplätze)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Besetzung</span>:<br />
Philipp Hochmair und die Elektrohand Gottes</p>
<p>Karten erhältlich über <a href="http://newsletter.lifeplus.org/l4x55kjHlQDVEZCDnq" target="_blank"><strong>oe-ticket.com</strong></a></p>
<p><em>Spenden zugunsten des „Brotherhood of Blessed Gérard“  Malteser-AIDS-Hospizes sind herzlich willkommen auf das Spendenkonto  ING-Widmung „Malteser“:<br />
<strong>ING-DiBa Austria &#8211; IBAN: AT151936000454430025 &#8211; BIC: INGBATWW</strong></em></p>
<p>Philipp Hochmair wird darüber hinaus am Abend des 30. November gemeinsam  mit seiner Band „Die Elektrohand Gottes“ seine neue CD / Doppel-LP  „Jedermann (reloaded)“ präsentieren</p>
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		<title>Malteser und Johanniter feiern 900. Geburtstag in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 22:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Ritterorden Johanniter und Malteser feiern im Rahmen eines ökumenischen Festgottesdienstes am Samstag 13. April um 10.30 Uhr gemeinsam im Wiener Stephansdom ihre Geburtsstunde vor 900 Jahren. Am 15. Februar 1113 wurde mit der Bulle &#8220;Piae Postulatio Voluntatis&#8221; durch Papst Paschalis II. der jungen Gemeinschaft erste Rechte zugestanden. Der Großmeister der Malteser, Fra&#8217; Matthew [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Malteser-IMG_4249.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14687" title="Malteser IMG_4249" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Malteser-IMG_4249-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a>Die beiden Ritterorden Johanniter und Malteser feiern im Rahmen eines ökumenischen Festgottesdienstes am Samstag 13. April um 10.30 Uhr gemeinsam im Wiener Stephansdom ihre Geburtsstunde vor 900 Jahren. Am 15. Februar 1113 wurde mit der Bulle &#8220;Piae Postulatio Voluntatis&#8221; durch Papst Paschalis II. der jungen Gemeinschaft erste Rechte zugestanden. Der Großmeister der Malteser, Fra&#8217; Matthew Festing, bezeichnete die Bulle als eigentliche &#8220;Geburtsurkunde des Orden&#8221;. Neben 500 Mitgliedern und Freunden der beiden Organisation werden auch zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft werden zu den Feierlichkeiten erwartet.</p>
</div>
<p>Der ökumenische Gottesdienst wird von Diözesanbischof von Graz-Seckau Egon Kapellari und dem Superintendent der Diözese Niederösterreich der Evangelischen Kirche A. B. in Österreich Paul Weiland gefeiert. Im Anschluss wird auf dem Stephansplatz eine gemeinsame Leistungsschau der Ordens- und Hilfswerke stattfinden. &#8220;Vor allem die Betonung unserer Gemeinsamkeiten ist uns wichtig,&#8221; erklärt der Prokurator des Malteserordens Norbert Salburg-Falkenstein: &#8220;In unserer gesamten Geschichte haben wir den &#8220;Dienst an den &#8216;Herren&#8217; Kranken&#8221; in den Mittelpunkt unserer Arbeit gestellt. Heute vereinen uns die karitativen Aufgaben und der Wunsch die Welt ein bisschen besser zu machen&#8221;.<span id="more-14681"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Johanniter-Malteser-IMG_2713.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14688" title="Johanniter, Malteser IMG_2713" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Johanniter-Malteser-IMG_2713-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Zur Geschichte der Orden: Kaufleute aus Amalfi/Italien hatten um die Mitte des 11. Jahrhunderts in Jerusalem eine Hospitalbruderschaft gegründet, um Pilgern Schutz und Hilfe zu ermöglichen. Unter dem Gründer Fra&#8217; (Bruder) Gerhard blühte die Hospitalbruderschaft auf und wurde in Folge ein Orden der katholischen Kirche. Mit der erwähnten Urkunde stellte Papst Paschalis II. das Hospital in Jerusalem unter seinen persönlichen Schutz und gewährte der Hospitalbruderschaft erste Privilegien, beispielsweise die Befreiung von der Zehntpflicht. Des Weiteren gewährte er die eigenständige Wahl eines Leiters und die Annahme von ersten Schenkungen und Niederlassungen. Die Befreiung von den Abgaben der europäischen Besitzungen in Italien und Südfrankreich gegenüber den jeweiligen Bistümern war der Grundpfeiler für die bis heute andauernde kirchliche Sonderstellung der &#8220;Hospitaliter&#8221;, wie die Ritter zunächst genannt wurden. Schrittweise erhielten, die später nach Ihrem Schutzpatron, dem Hl. Johannes dem Täufer, genannten &#8220;Johannes-Ritter/Johanniter&#8221; in den kommenden Jahrzehnten weitere Privilegien übertragen.</p>
<p>Ab 1154 kann man von einem eigenen Orden vom Hospital des Hl. Johannes von Jerusalem sprechen, der wie alle Ordensgemeinschaften der katholischen Kirche, direkt dem Papst<br />
unterstellt war und in dem Laien und Priester bindende Versprechen der Zugehörigkeit, die Gelübde, ablegen konnten.</p>
<p>Durch die Reformation kam es zur Abspaltung eines Teiles der Johanniter und diese wurden protestantisch. Nach dem Übertritt des Kurfürsten Joachim II. von Brandenburg zur  Lutherischen Lehre im Jahre 1538 ist dieser Zweig, im Unterschied zum  katholisch gebliebenen Gesamtorden, protestantisch. Der verbleibende katholische Orden nennt sich seit der Zeit auf Malta (1530) &#8220;Malteserorden&#8221; und hat seit 1834 seinen Sitz in Rom.</p>
<p>Der Malteserorden erkennt auch die in einer Allianz von 1961 unter gegenseitiger Anerkennung zusammengeschlossenen evangelischen Johanniterorden in Deutschland, den Niederlanden (Johanniter Orde in Nederland), Schweden (Johanniterorden i Sverige) und in Großbritannien (Venerable Order of Saint John) als Ritterorden des heiligen Johannes mit „gemeinsamer Geschichte und gemeinsamem Auftrag“ an.</p>
<p>- Der <a title="Souveräner Malteserorden" href="http://www.malteser.or.at" target="_blank">Malteserorden</a>: Die Malteser unterstützen durch ihre humanitäre Hilfe  über 15 Millionen notleidende Menschen in 120 Ländern weltweit,  unabhängig von deren Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung.  Das Leistungsspektrum beinhaltet persönliche Betreuungs-, Alten- und  Krankendienste, regelmäßige Wallfahrten, die Arbeit mit Menschen ohne festen Wohnsitz, Ambulanzeinsätze, Krankentransporte, Rettungs- und  Notarztdienste sowie internationalen Katastrophenschutz und Aufbauhilfe.</p>
<p>In  Österreich arbeiten derzeit insgesamt 1.800 Malteser in den einzelnen  Werken des Malteserordens: Der Malteser Hospitaldienst Austria, der  Malteser Alten- und Krankendienst, der Malteser Betreuungsdienst, der  Aids-Dienst Malteser, die Johannesgemeinschaft, das Haus Malta, der  Malteser Care-Ring und der Malteser Palliativ Dienst. Die christlichen  Werte und die humanitären Prinzipien der Unparteilichkeit und  Unabhängigkeit bilden die Grundlage der Malteser Arbeit.</p>
<p>- Der <a title="Johanniterorden" href="http://www.johanniterorden.at" target="_blank">Johanniterorden</a>: Der evangelische Johanniterorden gliedert sich in Genossenschaften und Kommenden. Der österreichischen Kommende gehören 50 Ritter an. Weltweit zählt der Orden über 4.000 evangelische Ritterbrüder. In den Werken engagieren sich in Österreich rund 900 Mitarbeiter ehren- und hauptamtlich sowie als Zivildiener. Der Johanniterorden betreibt in Europa Hilfswerke in Deutschland, Frankreich, Österreich, England, Italien, Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Polen, Ungarn, Wales, den Niederlanden und der Schweiz. Im Nahen Osten ist er durch die Johanniter-Augenklinik in Jerusalem vertreten. Die Johanniter zählen weltweit zu den führenden Hilfsorganisationen mit einer traditionsreichen Geschichte.</p>
<p>Die Johanniter-Unfall-Hilfe in Österreich wurde erst 1974 als klassische Rettungsorganisation gegründet. Damals starteten die Johanniter in Wien mit einem Krankentransportwagen &#8211; einem Einstandsgeschenk der deutschen Johanniter- und einer Hand voll engagierter Ehrenamtlicher. Heute sind die Johanniter in unterschiedlichen sozialen Bereichen in Wien, Innsbruck, Patergassen und Orth an der Donau tätig.</p>
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