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	<title>Elmar Leimgruber &#187; New Media</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>ÖJC: Altherren-Verein bestimmt über Zukunft des ORF</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 22:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verantwortung für die Zukunft des ORF kann nicht bei Senioren liegen, findet der Österreichische Journalisten Club (ÖJC). Anstatt dass ein &#8220;Altherren-Verein&#8221;   über die Zukunft des ORF entscheidet, fordert der ÖJC, dass auch junge Journalistinnen und New Media-Fachleute in die ORF-Arbeitsgruppe aufgenommen werden. Die Herren in der Regierungsarbeitsgruppe zur ORF-Reform im Alter zwischen 60 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Fred-Turnheim-Norbert-Welzl-IMG_0040.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11077" title="ÖJC-Fred Turnheim, Norbert Welzl IMG_0040" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-Fred-Turnheim-Norbert-Welzl-IMG_0040-201x300.jpg" alt="" width="161" height="240" /></a>Die Verantwortung für die Zukunft des ORF kann nicht bei Senioren liegen, findet der Österreichische Journalisten Club (ÖJC). Anstatt dass ein &#8220;Altherren-Verein&#8221;   über die Zukunft des ORF entscheidet, fordert der ÖJC, dass auch junge Journalistinnen und New Media-Fachleute in die ORF-Arbeitsgruppe aufgenommen werden.</p>
<p>Die Herren in der Regierungsarbeitsgruppe zur ORF-Reform im Alter zwischen 60 und 70 Jahren seien zwar alle erfahren und altgedient. &#8220;Doch der Journalismus ist im starken Wandel begriffen. In den meisten Redaktionen gibt es bereits mehr Frauen als Männer,&#8221; schreibt der ÖJC. Außerdem fehlen in der Kommission Experten für den Bereich New Media: &#8220;Es kann und darf nicht sein, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Österreich von den neuen Medien abgeschnitten werden soll. Diesen Umständen trägt die Bundesregierung in der von ihr einberufenen Arbeitsgruppe nicht Rechnung.&#8221;<span id="more-12744"></span></p>
<p>&#8220;Die Arbeitsgruppe ORF-Reform ist keineswegs reformorientiert und kann dem ORF nicht den notwendigen Innovationsschub bringen, den er dringend notwendig hat&#8221;, kritisiert ÖJC-Präsident Fred Turnheim die Zusammensetzung der AG: Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) habe unter seinen Mitgliedern viele hervorragende junge Journalistinnen und Journalisten aus allen Bereichen. &#8220;Der ÖJC hilft dem Bundeskanzleramt gerne bei der Suche nach Journalistinnen und New Media ExpertInnen, damit die AG ORF-Reform wirklich zukunftsorientiert arbeiten kann&#8221;, so Turnheim abschließend.</p>
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		<title>Österreichische Medientage 2011: 27.-29. September, Stadthalle Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 22:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mut in dramatischen Zeiten&#8221; wollen die 18. Österreichischen Medientage spenden, welche heuer gemeinsam mit dem Online Day Austria vom 27. bis zum 29. September 2011 in der Wiener Stadthalle stattfinden. Für Mut stehen laut Veranstalter auch die eingeladenen Keynote Speaker: so der deutsche Umweltkritiker und Philosoph, Club-of-Rome-Mitbegründer und Naturwissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker, der aufmüpfige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Medientage2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-9532 alignright" title="Medientage2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Medientage2011-e1306722213761-62x300.jpg" alt="" width="62" height="300" /></a>&#8220;Mut in dramatischen Zeiten&#8221; wollen die 18. Österreichischen Medientage spenden, welche heuer gemeinsam mit dem Online Day Austria vom 27. bis zum 29. September 2011 in der Wiener Stadthalle stattfinden. Für Mut stehen laut Veranstalter auch die eingeladenen Keynote Speaker: so der deutsche Umweltkritiker  und Philosoph, Club-of-Rome-Mitbegründer  und Naturwissenschaftler Ernst  Ulrich von Weizsäcker, der aufmüpfige Kolumnist, international renommierte Blogger und Sachbuchautor Nicholas Carr  sowie der Zeitungsmacher  Bodo Hombach, für den Aufgeben oder  Resignieren nicht im Wortschatz  vorkommt.</p>
</div>
<p>Mut zieht sich als roter Faden durch alle Referate, Panels und   Streitgespräche: Mut zur Phantasie, Mut zum Unternehmen, Mut zur Bildung, Mut zur Entschleunigung in einer fragmentierten Welt der   digitalen Raserei, Mut zur Kreativität und Mut zum Unbequemen. Neben   Themen wie Konvergenzen, New Media und Mobile Media sowie digitale   Produktion stehen diesmal auch netzpolitische Fragen im Vordergrund.   Kapazitätsgrenzen, energetischer Crash, Smart-Metering, Ende der   Netzneutralität, Match der Carrier gegen die Contentmonopole. Das detaillierte Programm sowie Infos zur Anmeldung zu den Österreichischen Medientagen 2011 sind <a title="Österreichische Medientage 2011" href="http://www.medien-tage.at" target="_blank">online</a> abrufbar.<span id="more-9531"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9533" class="wp-caption alignleft" style="width: 187px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Manstein-IMG_1060.jpg"><img class="size-medium wp-image-9533 " title="Manstein IMG_1060" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Manstein-IMG_1060-221x300.jpg" alt="" width="177" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Hans-Jörgen Manstein<br />
Foto: © Elmar Leimgruber</h4>
</dl>
</div>
<p>„Noch mehr Qualität. Noch stärkere Konzentration auf Kern- und  Zukunftsthemen, noch stärkere Verschränkung von Medien-, Marketing- und  gesellschaftspolitischen Themen, um noch stärkeres Selbstbewusstsein  gerade angesichts des tiefgreifenden Strukturwandels zu schaffen“, so Hans-Jörgen Manstein, Initiator der Österreichischen Medientage, der das Programm gemeinsam mit Horizont-Chefredakteur Sebastian Loudon entwickelt hat.</p>
<p>„Die tradierten Medien wissen, dass sie sich ändern müssen, und  zwar  nicht nur einmal, sondern, dass sie einem permanenten   Revolvierungsprozess ausgesetzt sind, Mut zum Scheitern und zum   Experimentieren aufbringen müssen. Das ahnen auch die Marketer und die   Creatives. Dieser permanente Änderungs- und Anpassungsprozess wird bei   den Medientagen auch für Dispute und überraschende Szenarien sorgen“,   ist Manstein überzeugt, der auch heuer mit rund 3.000 Teilnehmern   rechnet: „Die Straffung des Programms bei gleichzeitiger Verbreiterung   des thematischen Ansatzes spricht wesentlich mehr Menschen als nur die   Kommunikations- und Marketingfachleute an.“</p>
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