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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Nahrungsmittel</title>
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		<title>Gewohnheiten rund um Essen und Trinken nachgefragt</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14912" title="Steak mit Spargel Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/SteakmitSpargel2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Zuhause zu kochen wird immer beliebter: Laut einer Umfrage (2012) des Instituts für Demoskopie, Allensbach, kochen beinahe 32 Millionen Deutsche regelmäßig. Fast jeder Zweite bezeichnet &#8220;Kochen&#8221; demnach als sein Hobby. Doch wenn nach der Arbeit noch schnell eine leckere Mahlzeit zubereitet werden soll, herrschen in vielen Küchen Stress und Chaos, auch und vor allem, was die Zutaten und den hierfür nötigen Vorrat (und das vorherige Einkaufen) betrifft.</p>
<p>Dabei gehört gutes Essen zu einem guten Leben. Das sehen jedenfalls drei Viertel (75,6%) der Bundesbürger so: Essen ist für sie ein Lebensgenuss, wie eine repräsentative GFK-Umfrage (bei 1960 Personen ab 14 Jahren) im Auftrag des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221; zeigt. Allerdings findet dennoch fast jeder vierte Befragte nicht die Muße für den Genuss beim Essen: 23,9% geben an, ihre Mahlzeiten meist unter Zeitdruck einzunehmen. Unter den Berufstätigen ist es sogar jeder Dritte (33,9%).<span id="more-14905"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14910" title="Prosciutto-Variation mit Orangensaft Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ProsciuttomitOrangensaft-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Nur noch kurz die Mails checken, zum Meeting flitzen und am nächsten  Projekt tüfteln: In der Hektik des Arbeitsalltags kommt vor allem das Trinken  häufig zu kurz, insbesondere bei Berufstätigen mit einem höheren  Schulabschluss oder Studium. So gibt unter den Akademikern jeder zweite  an, dass er bei der Arbeit oft vergisst, genug zu trinken. Auch  Gutverdienern macht der unbemerkte Durst zu schaffen. Fast sechs von  zehn Menschen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen über 4.000  Euro sagen, dass sie am Arbeitsplatz das Trinken oft vergessen. Das  zeigt die aktuelle Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) &#8220;Iss  was, Deutschland?&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wer im Job seine volle Leistung bringen will, braucht genügend Flüssigkeit. Denn schon bei geringem Flüssigkeitsmangel kann man sich schlechter konzentrieren, wird müde und bekommt Kopfschmerzen&#8221;, sagt Maike Schmidt, Ernährungswissenschaftlerin bei der TK: &#8220;Wer über den Tag verteilt ausreichend trinkt, kann besser denken und behält einen klaren Kopf.&#8221; Insgesamt sollten Erwachsene über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. An heißen Tagen kann es auch mehr sein. Die besten Durstlöscher sind Leitungswasser, Mineralwasser, ungesüßter Früchte- oder Kräutertee oder Fruchtsaft-Schorlen.<a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14907" title="Bananensplit Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bananensplit-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Junge Menschen hingegen sind bei den Mahlzeiten oft nicht bei der Sache. Das berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; unter Berufung auf eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Jeder dritte Deutsche beschäftigt sich demnach während des Essens mit Smartphone, Computer oder Fernseher. Vier von zehn Befragten greifen außerdem mindestens ein- bis zweimal pro Woche zu Fertiggerichten.</p>
<p>Und Last But Not Least: Wer im Schnitt täglich mehr als 40 Gramm verarbeitete Fleischprodukte  wie Wurst isst, riskiert früher zu sterben. Dies ist das Ergebnis einer  großen, europaweiten Studie vom Institut für Sozial- und  Präventivmedizin der Universität Zürich. &#8220;Rund drei Prozent aller frühen  Todesfälle&#8221; gingen darauf zurück, sagt Professor Sabine Rohrmann,  im Apothekenmagazin &#8220;Baby und Familie&#8221;. Gesundheitsschädliche  Inhaltstoffe, wie zum Beispiel Nitrosamine, bildeten sich durch Salzen,  Pökeln oder Räuchern. Ab und zu Wurst sei aber okay. Sowohl die &#8220;Apotheken Umschau&#8221; als auch &#8220;Baby und Familie&#8221; liegen in den meisten Apotheken kostenlos auf.</p>
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		<title>7. April: Weltgesundheitstag: Salz verringern &#8211; Blutdruck senken</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 22:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Verringerung der Salzaufnahme ist der Schlüssel zur wirksamen Bekämpfung von Bluthochdruck und Schlaganfallrisiko. Auf diesen direkten Zusammenhang weist die Weltgesundheitsorganisation WHO anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages hin. Die meisten Menschen in der Europäischen Region der WHO konsumieren täglich etwa 8 bis 11 g Salz, was deutlich über dem empfohlenen Wert liegt. Die Verringerung der Salzzufuhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Salz-IMG_1193.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14663" title="Salz IMG_1193" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Salz-IMG_1193-300x205.jpg" alt="" width="240" height="164" /></a>Eine Verringerung der Salzaufnahme ist der  Schlüssel zur wirksamen Bekämpfung von Bluthochdruck und  Schlaganfallrisiko. Auf diesen direkten Zusammenhang weist die Weltgesundheitsorganisation WHO anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages hin. Die meisten Menschen in der Europäischen Region der WHO konsumieren   täglich etwa 8 bis 11 g Salz, was deutlich über dem empfohlenen Wert   liegt. Die Verringerung der Salzzufuhr gehört zu den am leichtesten   durchführbaren Wegen zur Senkung eines erhöhten Blutdrucks und damit der   Gefahr eines Schlaganfalls oder einer Erkrankung von Herz oder Nieren.   Bei einer Senkung der Salzzufuhr auf weniger als 5 g pro Tag  (entspricht  etwa einem Teelöffel) verringert sich das  Schlaganfallrisiko um 23% und  sinken die allgemeinen Raten von  Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 17%.</p>
<p>Doch der Salzstreuer auf dem Esstisch ist laut WHO nicht der  Hauptverantwortliche für den hohen Salzkonsum. Denn 80% der Salzaufnahme  in der Europäischen Union entfallen auf verarbeitete Lebensmittel wie  Käse, Brot und Fertiggerichte. Viele Menschen konsumieren weit mehr, als  ihnen bewusst ist, was sich negativ auf ihren Blutdruck und auf ihr  Herz-Kreislauf-System insgesamt auswirkt.<span id="more-14659"></span></p>
<p>Bei insgesamt zwölf Nahrungsmitteln mit besonders hohem Salzgehalt   ist laut Weltgesundheitsorganisation Vorsicht geboten: Brot, Fleischprodukte, Käse, Fertiggerichte,   Suppe, Frühstücksflocken, Fischprodukte, Chips und salzige   Knabbersachen, Kantinengerichte, Restaurantgerichte, Saucen,   Gewürzmischungen und Kartoffelprodukte.</p>
<p>Das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls lässt sich verringern, indem der Blutdruck gesenkt wird. Hierzu tragen bei:</p>
<ul>
<li>eine gesündere Ernährung</li>
<li>eine Verringerung der Salzzufuhr (auf weniger als 5 g täglich)</li>
<li>regelmäßige Bewegung</li>
<li>Rauchverzicht</li>
<li>eine Reduzierung des Alkoholkonsums</li>
<li>Stresskontrolle</li>
</ul>
<p>„Die Reduzierung des Salzkonsums ist eine der kosteneffektivsten  Möglichkeiten zur Verringerung der enormen wirtschaftlichen Belastung  infolge von Bluthochdruck“, erklärt Zsuzsanna Jakab,  WHO-Regionaldirektorin für Europa. „Auch wenn eine Verringerung des  Salzkonsums zu begrüßen ist, so ist doch in vielen Ländern das Salz auf  dem Tisch das geringste Problem. Gestört wird das Gleichgewicht vor  allem durch das Salz in Lebensmitteln wie Brot und in Fleischprodukten.  Wenn die Kennzeichnung nicht verbessert wird und die Verbraucher nicht  nachsehen, wird dieses Salz leicht übersehen.“</p>
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		<title>AK warnt: Fertiggerichte &#8220;ohne Geschmacksverstärker&#8221; sind nicht glutamatfrei</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/ak-verstecktes-glutamat-in-fertiggerichten/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 22:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei beiden hier abgebildeten Produkten (eines von Knorr, eines von Maggi) scheint Hefeextrakt in der Zutatenliste auf, welcher Glutamat enthält. &#8220;Irreführende Kennzeichnungen&#8221; auf Fertiggerichten und Packerlsuppen kritikisiert die Arbeiterkammer (AK): &#8220;Frei von Geschmacksverstärkern&#8221; sieht man zwar häufig auf Packungen, aber dies stimmt oft nicht, so die AK. Im Essen sind dann meist Zutaten mit geschmacksverstärkender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13609" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Packerlprodukte-IMG_1742.jpg"><img class="size-medium wp-image-13609 " title="Packerlprodukte IMG_1742" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Packerlprodukte-IMG_1742-300x223.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bei beiden hier abgebildeten Produkten (eines von Knorr, eines von Maggi) scheint Hefeextrakt in der Zutatenliste auf, welcher Glutamat enthält.</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Irreführende Kennzeichnungen&#8221; auf Fertiggerichten und Packerlsuppen kritikisiert die Arbeiterkammer (AK): &#8220;Frei von Geschmacksverstärkern&#8221; sieht man zwar häufig auf Packungen, aber dies stimmt oft nicht, so die AK.</p>
<p>Im Essen sind dann meist Zutaten mit geschmacksverstärkender Wirkung enthalten, zum Beispiel Hefeextrakt. Eine AK-Analyse von 26 Produkten zeigt: „Ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern“ heißt nicht glutamatfrei. Positiv: Wird  Hefeextrakt als glutamathältige Zutat verwendet, ist die Menge an  Glutamat meist niedriger als bei direkt zugesetztem Glutamat. Die AK  will mehr Klarheit bei der Kennzeichnung.<span id="more-13605"></span></p>
<p>Die AK hat 26 Produkte wie Wurst, Snacks (Chips, Erdnusslocken),  Tiefkühlpizza, Packerlsuppe oder Fertiggerichte von der  Lebensmittelversuchsanstalt Klosterneuburg auf den Glutamatgehalt prüfen  lassen. Einerseits ging es um Produkte, bei denen Glutamat als  Zusatzstoff zugesetzt war. Anderseits waren es Produkte, die mit  Hefeextrakt produziert wurden. Es wurde dabei ermittelt, mit wie viel  Glutamat Konsumenten in diesen Produkten zu rechnen haben.  Das Ergebnis zeigt: Kein Produkt, das „ohne Glutamatzusatz“  gekennzeichnet war, war frei von geschmacksverstärkenden Stoffen, weil  es zum Beispiel Hefeextrakt enthält. Viele Konsumenten rechnen aber gar nicht  damit, dass Hefeextrakt eine glutamathältige Zutat ist.</p>
<p>Glutamat als geschmacksverstärkender Zusatzstoff ist in sehr vielen  verarbeiteten Produkten enthalten. Es verleiht den Lebensmitteln eine  deutlich würzige Note, wird aber aufgrund der so häufigen Verwendung in  der Lebensmittelindustrie von vielen Konsumenten sehr kritisch  beurteilt. Es braucht jedenfalls bei der Kennzeichnung mehr Transparenz. Werden  glutamathältige Stoffe wie Hefeextrakt verwendet, sollen Hersteller das  nicht „verschleiern“, fordert die AK. Denn Angaben wie „ohne geschmacksverstärkende  Zusatzstoffe“, „ohne Glutamatzusatz“ oder „ohne künstliche  Geschmacksverstärker“ sind missverständlich, da sich Konsumenten  häufig ein völlig glutamatfreies Produkt erwarten.</p>
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		<title>AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/huehner-mit-keimen-belastet/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 22:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geflügel ist allzu oft mit gefährlichen Keimen belastet. Dies zeigt ein AK Test von 20 vorverpackten Geflügelfleisch aus 20 Wiener Geschäften. Nachmessungen der Produkttemperaturen ergaben zudem: Bei fast jedem zweiten Produkt lag die Temperatur über den notwendigen vier Grad Celsius. Die appetitliche Nachricht: Keine der überprüften Hühnerfleisch-Proben war am Ablauftag verdorben: Das Fleisch darf nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hühnerfleisch-IMG_8566.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13214" title="Hühnerfleisch IMG_8566" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hühnerfleisch-IMG_8566-300x203.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Geflügel ist allzu oft mit gefährlichen Keimen belastet. Dies zeigt ein AK Test von 20 vorverpackten Geflügelfleisch  aus 20  Wiener Geschäften. Nachmessungen der Produkttemperaturen ergaben zudem:  Bei  fast jedem zweiten Produkt lag die Temperatur über den notwendigen  vier  Grad Celsius. Die  appetitliche Nachricht: Keine der überprüften Hühnerfleisch-Proben war  am Ablauftag verdorben: Das Fleisch darf nicht blass oder verfärbt sein, nicht sauer oder muffig riechen.</p>
<p>Die Arbeiterkammer (AK) hat im Mai 20 zumeist unter Schutzatmosphäre verpackte ganze   Hühnerfleisch-Proben in 20 Wiener Supermarkt- und Diskonter-Filialen   eingekauft: Merkur, Billa, Zielpunkt, Spar, Eurospar, Hofer, Lidl,   Penny, Adeg. Die Untersuchung wurde von der Lebensmittelversuchsanstalt   Klosterneuburg und der Veterinärmedizinischen Uni durchgeführt.<span id="more-13209"></span>Der AK-Test zeigte: Jede zweite Probe war mit  Campylobacter-Keimen befallen,  eine mit Salmonellen. Die  Campylobacter-Keime sind gegen eines oder  mehrere Antibiotika bereits  resistent. Der Antibiotikaresistenz-Test  ergab: Die Campylobacter-Keime sind gegen   eines bis zu vier von zwölf  untersuchten Antibiotika resistent.  Mehrfach  resistent – gegen drei  oder vier Antibiotika – waren die   Campyloacter-Keime in vier von zehn  Proben. Gegen bestimmte Antibiotika   wie Ampicillin – aus der Gruppe  der Penicilline – waren die   nachgewiesenen Campylobacter-Keime in neun  von zehn Proben resistent.   Gegen Antibiotika aus der ebenfalls  wichtigen Gruppe der Chinolone waren   die Keime in sieben von zehn  Proben resistent.</p>
<p>Jährlich gibt es laut AK in Österreich rund 4.500 Erkrankungen aufgrund von   Campylobacter und rund 2.000 aufgrund von Salmonellen. Salmonellen   können zum Beispiel Brechdurchfall oder Krämpfe hervorrufen.   Campylobacter kann vor allem bei Kindern und Jugendlichen zum Beispiel   Bauchschmerzen, blutige Durchfälle oder Erbrechen verursachen. Küchen-Hygiene ist daher oberstes Prinzip bei rohen Lebensmitteln wie   Geflügel, Eier oder Fleisch. Keime können sich während der Lagerung  oder  bei der Zubereitung auf andere Lebensmittel übertragen. Daher   Schneidebrett, Messer und Co immer sehr heiß abwaschen oder in den   Geschirrspüler geben. Rohe Lebensmittel, besonders Geflügel, vollständig   durcherhitzen, damit die Keime absterben.</p>
<p>Die Nachmessungen der Temperaturen in den Kühlvitrinen zeigten: In zwei  (zehn Prozent) der 20 überprüften Vitrinen lag die Lagertemperatur bei  über vier Grad Celsius. Bei neun herrschte eine Kühltemperatur zwischen  ein und vier Grad Celsius vor, bei den restlichen neun unter ein Grad  Celsius. Geflügel sollte eine Produkttemperatur von maximal vier Grad Celsius  haben. Die Temperaturkontrolle der Produkte zeigt: Acht Geflügel-Proben  (40 Prozent) hatten über vier Grad Celsius, eine davon sogar über sieben  Grad. Das könnte daran liegen, dass zu oft die Kühlung unterbrochen  wurde.</p>
<p>Die AK verlangt nun aufgrund ihres Geflügel-Tests mehr Kontrollen und  Maßnahmen gegen den Arzneimittel-Einsatz bei Geflügel. Die Konsumenten  brauchen Sicherheit, dass das Fleisch einwandfrei und nicht mit  gesundheitsschädigenden Keimen behaftet ist. Denn immerhin hatten zehn  der 20 von der AK überprüften verpackten Geflügel-Proben  Campylobacter-Keime. Sie sind gegen ein oder mehrere Antibiotika  resistent.</p>
<p>Die AK fordert daher:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li> Antibiotika-Einsatz reduzieren: Nötig ist eine lückenlose  Erhebung des Antibiotikaeinsatzes in der Geflügelmast. Mit Antibiotika  in der Tiermast ist äußerst zurückhaltend umzugehen. Dazu braucht es  insbesondere auch nötige Maßnahmen bei den Haltungsbedingungen von  Geflügel. Derzeit werden 60 Tonnen Antibiotika in der Nutztierhaltung  eingesetzt.</li>
<li> Bessere Kontrollen: Die betrieblichen Eigenkontrollen zur Sicherstellung der lückenlosen Einhaltung der Kühlkette müssen verbessert werden.</li>
</ul>
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		<title>Vorwurf: Mediziner lassen sich von Danone und Unilever missbrauchen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 14:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kann nicht sein, dass sich Ärzte von Konzernen wie Danone oder Unilever als Markenbotschafter missbrauchen lassen. Um Becel pro.activ, Actimel und Activia zu bewerben, haben die Hersteller Unilever und Danone über Jahre hinweg versucht, Ärzte zu instrumentalisieren, wirft ihnen die Konsumentenschutzorganisation foodwatch vor: Ziel der speziellen Marketingkampagnen: Mediziner sollten die Functional-Food-Lebensmittel in ihren Praxen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann nicht sein, dass sich Ärzte von Konzernen wie <a title="Danone" href="http://www.redakteur.cc/?s=Danone" target="_blank">Danone</a> oder <a title="Unilever" href="http://www.redakteur.cc/?s=Unilever" target="_blank">Unilever</a> als Markenbotschafter missbrauchen lassen. Um <a title="Becel" href="http://www.redakteur.cc/?s=becel" target="_blank">Becel  pro.activ</a>, <a title="Actimel" href="http://www.redakteur.cc/?s=actimel" target="_blank">Actimel</a> und <a title="Activia" href="http://www.redakteur.cc/?s=Activia" target="_blank">Activi</a>a zu bewerben, haben die  Hersteller Unilever und  Danone über Jahre hinweg versucht, Ärzte zu  instrumentalisieren, wirft ihnen die Konsumentenschutzorganisation <a title="foodwatch" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a> vor:<strong></strong> Ziel der  speziellen Marketingkampagnen: Mediziner sollten die  Functional-Food-Lebensmittel in ihren Praxen an Patienten empfehlen. Die  Konzerne setzten dabei auf irreführende Angaben und verschwiegen relevante  Informationen, wie die Verbraucherorganisation foodwatch heute in Berlin  kritisierte.</p>
<p>&#8220;Nicht nur die Pharmaindustrie, sondern auch  Lebensmittelhersteller bedrängen Ärzte, den Patienten ihre zweifelhaften  Produkte anzudienen&#8221;, erklärte Oliver Huizinga von foodwatch. &#8220;Das  Ärzte-Marketing läuft genauso irreführend und manipulativ wie die direkte  Werbung an Endverbraucher.&#8221;<span id="more-12905"></span></p>
<p>Beispiele von -laut foodwatch- fragwürdigen  Ärzte-Kampagnen:<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>Im April 2012 veröffentlichte Unilever einen Offenen Brief an die    Ärzteschaft in Form ganzseitiger Anzeigen in der Ärztezeitung und im    Ärzteblatt über seine mit Pflanzensterinen angereicherte, cholesterinsenkende    Margarine. &#8220;Über 45 Humanstudien wurden durchgeführt, um sowohl die Sicherheit    als auch die Wirksamkeit von Pflanzensterinen zu belegen&#8221;, argumentiert    Unilever-Deutschland-Chef Harry Brouwer und verweist darauf, dass die    &#8220;wichtigsten europäischen Fachgesellschaften für Kardiologie (ECS) und    Atherosklerose (EAS)&#8221; Pflanzensterin-angereicherte Lebensmittel in ihre    Empfehlungen zur Behandlung erhöhter Cholesterinwerte aufgenommen hätten.    Unilever unterschlägt dabei, dass eben diese Leitlinien den gesundheitlichen    Nutzen und die Sicherheit solcher Produkte anzweifeln &#8211; darin heißt es:    &#8220;Aktuell gibt es keine Daten, die belegen, dass die Cholesterinsenkung    mithilfe von Pflanzensterinen präventiv gegen koronare Herzkrankheiten wirkt.    Um die Sicherheit von Lebensmitteln mit Pflanzensterinzusatz bei regelmäßiger    Einnahme zu garantieren, sind außerdem Langzeitstudien nötig.&#8221;</li>
<li>Im November 2011 verschickte Unilever Broschüren und Bestellscheine für    kostenlose Beratungsmaterialien per Post an Arztpraxen. Vor allem die    &#8220;Online-Services für Sie und Ihre Patienten&#8221; auf den Internetseiten    herzalter.de, mein-fettrechner.com und becel.de wurden beworben, verbunden mit    dem Appell: &#8220;Empfehlen Sie unsere Online-Services auch Ihren Patienten.&#8221; Die    wissenschaftlichen Zweifel an Lebensmitteln mit Pflanzensterinen verschweigt    Unilever auch hier, so foodwatch..</li>
<li>Auf www.actimel.de steht bis heute ein passwortgeschützter  Expertenbereich    speziell für &#8220;Ärzte und Wissenschaftler&#8221; zur  Verfügung. Danone dokumentiert    dort Fortbildungen zu Themen wie  &#8220;Probiotika und Immunsystem&#8221;, die das    Unternehmen gesponsert hat. Der  Konzern bietet Zusammenfassungen seiner    Studien an, mit denen  jahrelang die Gesundheitseffekte von Actimel belegt    werden sollte.  Danone suggeriert, Actimel sei mehr als ein gewöhnlicher    Joghurt und  könne unter anderem vor Erkältungen schützen. Dies wird durch die     Studien jedoch nicht belegt.</li>
<li>Bereits 2008 legte Danone  Actimel-Gutscheine in Arztpraxen aus, um in    einem vertrauenswürdigen  Umfeld für den Joghurt zu werben.</li>
</ul>
<p>foodwatch hatte Unilever bereits kritisiert, weil das Unternehmen in seiner  Werbung an Verbraucher suggeriert, dass ein gesundheitlicher Nutzen belegt sei,  und Hinweise auf mögliche Nebenwirkungen verschleiert.<br />
<strong></strong></p>
<p>&#8220;Actimel activiert Abwehrkräfte&#8221; &#8211; jahrelang hat Danone den Eindruck erweckt,  der probiotische Joghurtkeim &#8220;L. casei defensis&#8221; könne vor Erkältungen schützen. Inzwischen wurden die ursprüngliche Werbung und das Ärzte-Marketing von  der Realität überholt: Der &#8220;Defensis&#8221;-Keim ist heute offiziell nur noch für den  &#8220;typischen und leckeren Actimel-Geschmack&#8221; und für einen &#8220;starken Start in den  Tag&#8221; verantwortlich. Denn mit gesundheitsbezogenen Aussagen für den Joghurt-Keim  darf Danone nicht mehr werben: Es gibt keinen von der Europäischen  Lebensmittelbehörde zugelassenen Claim. Die Genehmigung einer Aussage zum Schutz  vor Erkältungen hatte Danone gar nicht erst beantragt &#8211; stattdessen einen Claim  über die Wirkung auf Durchfallerkrankungen. Dieser Antrag wurde jedoch  abgelehnt; weitere Anträge zog Danone zurück, bevor es zur Prüfung  kam, so foodwatch.</p>
<p>Bei der Wahl zum von foodwatch ausgeschriebenen Goldenen  Windbeutel 2011 hatte das Produkt den zweiten Platz  belegt. 2009 erhielt Actimel den Goldenen Windbeutel für die dreisteste Werbelüge des  Jahres. Becel pro.activ ist  derzeit einer von fünf Kandidaten für den &#8220;Goldenen  Windbeutel&#8221; 2012, der noch  bis zum 18. Juni laufenden Verbraucherwahl  zum Preis für die Werbelüge des  Jahres auf <a href="http://www.abgespeist.de" target="_blank">www.abgespeist.de</a>.</p>
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		<title>Weltwassertag 2012: Essen kostet Wasser</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 23:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[15.000 Liter Wasser  sind nötig, um ein einziges Kilo Fleisch zu erhalten. Darauf weisst die UNO (Vereinte Nationen) anlässlich des heutigen Weltwassertages 2012, der unter dem Motto &#8220;Wasser und Ernährungsssicherheit&#8221; steht, hin. Während der durchschnittliche tägliche Trinkwasserbedarf eines erwachsenen Menschen bei zwei bis vier Litern liegt, verschlingt demnach die Herstellung der von einer Person täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UN-Weltwassertag2012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12339" title="UN-Weltwassertag2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UN-Weltwassertag2012-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>15.000 Liter Wasser  sind nötig, um ein einziges Kilo Fleisch zu erhalten. Darauf weisst die UNO (Vereinte Nationen) anlässlich des heutigen Weltwassertages 2012, der unter dem Motto &#8220;Wasser und Ernährungsssicherheit&#8221; steht, hin. Während der  durchschnittliche tägliche Trinkwasserbedarf eines  erwachsenen Menschen  bei zwei bis vier Litern liegt, verschlingt demnach die  Herstellung der von  einer Person täglich konsumierten Lebensmittel  2.000 bis 5.000 Liter  Wasser. Der erhebliche  Wasserverbrauch bei der Herstellung von Lebensmitteln  und der steigende  weltweite Lebensmittelkonsum stellen das globale  Wassermanagement in  Zukunft vor große Herausforderungen.</p>
<p>Der Nahrungs- und  Landwirtschaftsorganisation der Vereinten  Nationen (FAO)   zufolge, werden zur Herstellung eines Kilogramms Kartoffeln ungefähr   105 Liter Wasser verbraucht. Die Produktion von einem Kilogramm Mais   verschlingt schon stolze 710 Liter Wasser. Und die Herstellung eines   Kilogramms Rindfleisch frisst gar 13.000-15.000 Liter Wasser. Angesichts   von über sieben Milliarden Menschen, die derzeit den Globus bevölkern,   stellt die tägliche Sicherung der Versorgung der Weltbevölkerung mit   Nahrungsmitteln eine erhebliche Herausforderung für das globale   Wassermanagement dar. Nähere Informationen dazu finden sich in einer Broschüre, welche auf der <a title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.unwater.org/worldwaterday/index.html" target="_blank">Webseite des Weltwassertages 2012</a> kostenlos heruntergeladen werden kann.<span id="more-12335"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12340" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNO_Versteckter-Wasserverbrauch.jpg"><img class="size-medium wp-image-12340 " title="UNO_Versteckter Wasserverbrauch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNO_Versteckter-Wasserverbrauch-300x249.jpg" alt="" width="240" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">&#8220;Versteckter&#8221; Wasserverbrauch anhand von Beispielen<br />
Grafik: UNO</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Wenn wir  Wasser nicht besser in der Landwirtschaft nutzen, werden wir den Hunger  nicht bekämpfen und wir werden die Tür für weitere Übel wie Dürre,  Hungersnöte und politische Instabilität öffnen&#8221; schreibt UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum heutigen Weltwassertag: &#8220;Mit beinahe einer Milliarde hungernder  Menschen und etwa 800 Millionen,  die keinen sicheren Zugang zu sauberem  Wasser haben, müssen wir noch  vieles tun, um die Grundlage für lokale,  nationale und globale  Stabilität zu stärken&#8221;. Der UNO-Generalsekretär ruft daher dazu auf, &#8220;die Möglichkeit zu nutzen, die die Rio+20 Konferenz der  Vereinten  Nationen über nachhaltige Entwicklung bietet. In Rio müssen  wir  Wassersicherheit und Ernährungssicherheit im Kontext einer grünen   Wirtschaft verknüpfen. Wasser wird eine zentrale Rolle bei der   Gestaltung der Zukunft, wie wir sie wollen, spielen&#8221;.</p>
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		<title>Lebensmittel: Wien ist teurer als Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn die Lebensmittelpreise in Wien von August bis November 2011 um 4 Prozent gesunken sind: Im Vergleich zu Berlin sind sie immer noch um 10 Prozent teurer. Dies belegt das aktuelle Preismonitoring der Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Diskontern. Demnach wurde der Warenkorb in Berlin im selben Zeitraum um einen Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einkaufswagen-PICT20361.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10679" title="Einkaufswagen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einkaufswagen-PICT20361-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Auch wenn die  Lebensmittelpreise in Wien von August bis November 2011  um 4 Prozent gesunken sind: Im Vergleich zu Berlin sind sie immer noch  um 10 Prozent teurer. Dies belegt das aktuelle Preismonitoring der  Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Diskontern. Demnach wurde der Warenkorb in Berlin im selben Zeitraum um einen Euro teurer. Bei diesem Test handelt es jedoch ausdrücklich um keinen Qualitätsvergleich. Der Preisrückgang in den letzten drei Monaten in Wien ist laut AK vor  allem auf  fallende Preise bei Obst und Gemüse (bis zu 43 Prozent  günstiger) und  Convenience-Tiefkühlprodukten (bis zu 24 Prozent  günstiger)  zurückzuführen. <a title="Konsument-Preisvegleich Deutschland Österreich" href="http://www.redakteur.cc/teurer-shoppen-in-oesterreich/" target="_blank">Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch der &#8220;Konsument&#8221; bei einem Gesamtvergleich Österreich-Deutschland im Dezember 2011.</a></p>
</div>
<p>Ein Warenkorb mit 40 Lebensmitteln kostete laut AK in Wien 79 (netto 71) Euro, in Berlin 72 (netto 67) Euro. Während Kaffee, Tafelessig und Cola in Österreich viel günstiger sind, kosten die meisten anderen Lebensmittel in Deutschland viel weniger. Besonders auffällig sind die Preisunterschiede bei unverarbeiteten   Lebensmitteln wie Fleisch, Milch, Zucker oder Mehl. Hühnerkeulen kosten   in Wien sogar mehr als doppelt so viel wie in Berlin. Dabei ist jeweils   das günstigste Lebensmittel untersucht worden. Das ist mit   Qualitätsunterschieden alleine nicht mehr zu erklären. &#8220;Es gibt also nach wie vor einen Österreich-Aufschlag&#8221;, vermutet  AK  Präsident Herbert Tumpel: &#8220;Der Wirtschaftsminister sollte überprüfen, wo solche  Preisaufschläge zustande kommen: schon beim Bauern, bei den  Zwischenlieferanten oder erst im Handel wegen der hohen  Supermarktkonzentration in Österreich&#8221;, fordert Tumpel.<span id="more-11948"></span></p>
<div>
<p>Wien ist auch teurer als Köln: Für Babynahrung,  Pflege- und Reinigungsmitteln zahlen Konsumenten in Wiener  Drogeriemärkten um ein Drittel mehr als in Köln. Dieselben  Markenprodukte sind in Wien, auch wenn die unterschiedliche  Mehrwertsteuer herausgerechnet wird – also netto – deutlich teurer. Dies belegte  ein AK Preismonitoring von insgesamt 301 Produkten bei den  Drogeriemärkten Schlecker, Müller und DM in Wien und in Köln im Oktober 2011: &#8220;Babynahrung, Cremen, Geschirrspülmittel, Duschgels oder Weichspüler  sind in heimischen Drogeriemärkten im Durchschnitt um 33,4 Prozent  teurer als in Köln“, so die AK damals.</p>
<p>Und auch beim AK-Vergleich von identen Lebensmitteln zwischen Wien und München im Mai 2011 geht Deutschland als Preis-Sieger hervor: Idente Produkte (insgesamt 53 wurden vergleichen) kosten in Wien um durchschnittlich 16 Prozent mehr als  in München. Das zeigt ein aktueller AK Preistest von 53 Lebensmitteln  bei vier Supermärkten in Wien und München. &#8220;Unfassbar, dass die  Konsumenten bei uns bei fast allen Produkten draufzahlen&#8221;, sagt AK  Präsident Herbert Tumpel. &#8220;Auch bei Sprit und Energie dreht sich die  Preisschraube weiter nach oben. Daher muss die Regierung Maßnahmen gegen  die Teuerung einleiten&#8221;, so Tumpel.</p>
</div>
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		<title>foodwatch: Schluss mit Nahrungsmittel-Spekulation</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon betonte -wie berichtet- in seiner Botschaft zum diesjährigen Welternährungstag, wie verheerend sich Spekulationen am Nahrungssektor für die Ärmsten der Welt auswirken. Die deutsche Konsumentenschutzorganisation foodwatch, welche sich durch  ihre aktiven Kampagnen einen Namen gemacht hat, ruft nun zum aktiven Widerstand gegen diese auf: &#8220;Die Banken kassieren Gebühren und können daher mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haende-weg-vom-acker-mann.de"><img class="alignright size-medium wp-image-10860" title="Banner-Ackermann_422_startseite_ger" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Banner-Ackermann_422_startseite_ger-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon betonte <a title="Der UNO-Generalsekretär zum Welternährungstag 2011" href="http://www.redakteur.cc/welternaehrungstag-2011/" target="_blank">-wie berichtet-</a> in seiner Botschaft zum diesjährigen Welternährungstag, wie verheerend sich Spekulationen am Nahrungssektor für die Ärmsten der Welt auswirken. Die deutsche Konsumentenschutzorganisation <a title="Foodwatch bei redakteur.cc" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a>, welche sich durch  ihre aktiven Kampagnen einen Namen gemacht hat, ruft nun zum aktiven Widerstand gegen diese auf: &#8220;Die Banken kassieren Gebühren und können daher mit ihren   hochspekulativen Wetten nur gewinnen, während die Risiken andere tragen &#8211;   vor allem die Ärmsten der Armen, die mit diesen Finanzprodukten   überhaupt nichts zu tun haben, aber ihr Essen nicht mehr bezahlen   können,&#8221; erklärt foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode.<span id="more-10853"></span></p>
<p>Die Spekulation mit Agrar-Rohstoffen treibt die Nahrungsmittelpreise in die   Höhe. Investmentbanken wie die Deutsche Bank und Goldman Sachs sowie  die  Verwalter von Versicherungen, Pensionsfonds und Stiftungen machen  sich  dadurch mitschuldig an Hungersnöten in den ärmsten Ländern der  Welt, kritisiert foodwatch: &#8220;Sie  investieren Geld, das Menschen für ihre Altersvorsorge sparen  oder für  gemeinnützige Zwecke stiften, in Wetten auf die Preise für  Mais, Weizen  und andere Nahrungsmittel&#8221;. Zu diesen Ergebnissen kommt der  Report <a title="Report: Die Hungermacher" href="http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e45260/e45263/e45318/foodwatch-Report_Die_Hungermacher_Okt-2011_ger.pdf" target="_blank">&#8220;Die  Hungermacher&#8221;</a>, den die Verbraucherorganisation foodwatch  heute gemeinsam  mit dem Autor Harald Schumann in Berlin vorstellte.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10861" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Oel-Getreide-Preise_foodwatch.jpg"><img class="size-medium wp-image-10861 " title="Oel-Getreide-Preise_foodwatch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Oel-Getreide-Preise_foodwatch-300x245.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Preise von Erdöl und Nahrungsmitteln steigen fast proportional<br />
Grafiken: foodwatch</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Josef Ackermann trägt als oberster Bankenlobbyist und   Deutsche-Bank-Chef auch eine persönliche Verantwortung dafür, dass   Menschen Hunger leiden, &#8220;klagt Bode den Chef der Deutschen Bank an: In einem <a title="foodwatch: Offener Brief an Deutsche Bank-Chef Ackermann" href="http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e45260/e45263/e45515/OffenerBriefanJosefAckermann2011-10-18_ger.pdf" target="_blank">Offenen Brief an Ackermann</a>, der als Vorstandsvorsitzender der  Deutschen Bank Chef einer der größten Investmentbanken der Welt und als  Präsident des Weltbankenverbandes IIF zugleich oberster Lobbyist der  Finanzwirtschaftist, fordert foodwatch nun: &#8220;Die Deutsche Bank soll mit gutem Beispiel vorangehen und aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aussteigen. Die Bankenlobby soll sich effektiver staatlicher Regulierung nicht  länger widersetzen, sondern aktiv Regulierungen unterstützen, um den  schädlichen Einfluss von Nahrungsmittelspekulationen zu verhindern.&#8221; Unter dem Motto &#8220;HÄNDE WEG VOM ACKER, MANN!&#8221; startete foodwatch unter   www.haende-weg-vom-acker-mann.de zudem eine E-Mail-Aktion an Josef   Ackermann, bei der Verbraucher diese Forderungen unterstützen können.</p>
<p>Von der europäischen Politik fordert foodwatch:<br />
- wirksame Positionslimits: Um den Einfluss von Finanzanlegern auf die  Preisentwicklung von Rohstoffen zurückzudrängen, muss die Zahl  spekulativer Warenterminverträge auf höchstens 30 Prozent aller  gehandelten Futures limitiert werden.<br />
- den Ausschluss institutioneller Anleger vom Rohstoffgeschäft: Um die  Kapitalquellen für Rohstoffspekulationen trocken zu legen, müssen  institutionelle Anleger wie Pensionsfonds, Versicherungen und Stiftungen  vom Handel mit Rohstoffderivaten ausgeschlossen werden.<br />
- ein Verbot von Publikumsfonds und Zertifikaten für Rohstoffe: Fonds  beteiligen Hunderttausende Anleger an einem Wettspiel mit verheerenden  Folgen und leiten ohne volkswirtschaftlichen Nutzen Milliarden Dollar  auf die Rohstoffmärkte. Zumindest die Anlage in Agrar- und  Energierohstoffe muss für Publikumsfonds tabu sein.</p>
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		<title>Müslis und Flocken: Nix mit gesund, sondern fett und süss</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 22:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer glaubt, dass er sich gesund ernährt, indem er am Morgen brav sein Müsli oder seine Cornflakes schlürft, dürfte nur der entsprechenden Werbung der Lebensmittelindustrie erliegen. Die Arbeiterkammer (AK) hat 43 beliebte Frühstücksflocken und Müslis getestet und siehe da: 85 Prozent der getesteten Produkte enthalten einen Zuckeranteil von 12,5 Prozent und manche sogar über 25 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Müsli-IMG_0740.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10529" title="Müsli IMG_0740" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Müsli-IMG_0740-300x211.jpg" alt="" width="240" height="169" /></a>Wer glaubt, dass er sich gesund ernährt, indem er am Morgen brav sein Müsli oder seine Cornflakes schlürft, dürfte nur der entsprechenden Werbung der Lebensmittelindustrie erliegen. Die Arbeiterkammer (AK) hat 43 beliebte Frühstücksflocken und Müslis getestet und siehe da: 85 Prozent der getesteten Produkte enthalten einen Zuckeranteil von 12,5 Prozent und manche sogar über 25 Prozent und ähnlich ist es auch beim Fett. Die AK fordert daher weniger Zucker und dafür eine bessere Kennzeichnung für Konsumenten.</p>
<p>Beim Fettgehalt liegen die Produkte zwar insgesamt im Mittelfeld, auch wenn der Fettgehalt bisweilen höher ist, als man erwarten würde: Bei einem Produkt lag er bei 20 Prozent. Ein besonderes Ärgernis aus Sicht der AK: &#8220;Gerade Frühstücksflocken richten sich an Kinder als Zielgruppe<br />
- und genau diese Produkte haben Zuckeranteile von über 15 bis fast 40 Prozent. Das ist nicht hinnehmbar. Die Hersteller sollten bei diesen Produkten gleich gar nicht so viel Zucker zusetzen&#8221;, fordert AK Experte Heinz Schöffl.<span id="more-10525"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10530" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-10530 " title="2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2011-300x167.jpg" alt="" width="240" height="134" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">AK-Test Frühlingsflocken<br />
Grafik: AK</h4>
</dl>
</div>
<p>Kritik übt Schöffl auch an der derzeitigen Kennzeichnung der Produkte durch die Lebensmittelwirtschaft: Diese ist insbesondere beim Zucker missverständlich, und zwar vor allem bei Produkten, die sich an die Zielgruppe Kinder richten. Der Grund ist die ihr zugrunde liegende Berechnungsmethode, die irreführend niedrige Werte ergibt. &#8220;Die Nährstoffangaben sollten auf der Verpackung so klar und eindeutig sein, dass für die Konsumentinnen und Konsumenten mit einem Blick erkennbar ist wieviel Zucker, Fett, Salz und Kalorien tatsächlich in einer Packung drinnen sind&#8221;, fordert Schöffl.</p>
<p>Für den AK Test wurden im August 2011 insgesamt 43 beliebte Frühstücksprodukte bei Billa, Eurospar, Zielpunkt, Hofer und Penny eingekauft, darunter 15 Müsli und 27 Frühstücksflocken-Produkte. Ausgewertet wurde die Kennzeichnung der Nährwerte und der Zutaten, als Basis diente die AK Nährwertampel. Bei vier von fünf Frühstücksflocken-Produkten steht die AK Nährwertampel auf Rot. Bei fast allen Müslis leuchtet die Ampel gelb. Der Grund für den Unterschied: Bei den Müslis stammt der Zucker großteils aus den beigemischten Früchten.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10531" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/20111.jpg"><img class="size-medium wp-image-10531 " title="2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/20111-300x108.jpg" alt="" width="300" height="108" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">AK-Test Müslis<br />
Grafik: AK</h4>
</dl>
</div>
<p>Bei den Cornflakes schnitten nur Spar vital Reis Weizen Flakes, Kelloggs Cornflakes, Crownfield Cornflakes, jeden Tag Schoko Curl und Jeden Tag Cornflakes nicht im roten Bereich bei Zucker auf, während bei den Müslis mit einem Fettanteil von 20,5 % das Ja! Natürlich Schoko Knuspermüsli negativ auffiel.</p>
<p>Vorsicht bei der Werbung, denn diese beschönigt gerne, warnt die Arbeiterkammer: So wurde bei einem Produkt besonders hervorgehoben, dass es &#8220;78 Prozent Vollkorn&#8221; enthält, zugleich aber sind darin 30 Prozent Zucker enthalten. Bei einem weiteren Produkt wurde auffällig hervorgehoben, dass es &#8220;sehr natriumarm&#8221; sei &#8211; aber zugleich enthält es ganze 39 Prozent Zucker.</p>
<p>Die AK fordert daher:<br />
+ Bei Frühstücksflocken sollte der Gehalt an zugesetztem Zucker von den Herstellern deutlich reduziert werden.<br />
+ Die Kennzeichnung mittels Ampelfarben zur leichten Erkennbarkeit von Produkten mit hohen Zucker oder Fettgehalt muss gefördert werden.<br />
+ Die von der Lebensmittelwirtschaft favorisierte GDA-Kennzeichnung muss insbesondere bei Produkten, die an die Zielgruppe Kinder<br />
gerichtet ist, verbessert werden, um eine Täuschung der KonsumentInnen zu vermeiden.</p>
<p>Als Orientierungshilfe beim Einkauf hilft der <a title="AK-Ampelrechner" href="http://ak-ampelrechner.at/" target="_blank">AK-Online-Ampelrechner</a>.</p>
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		<title>VKI: Chicken Nuggets bestehen aus Formfleisch</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 22:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VKI: Meist bestehen die Chicken Nuggets (so auch bei McDonalds) aus Formfleisch Foto: mcdonalds.at Chicken Nuggets sind geile Hühnerstücke paniert? Weit gefehlt: Vier von acht getesteten Hühnernugget-Produkten für die Zubereitung daheim sind aus Formfleisch hergestellt, bestehen also u.a. aus Muskelfasern, Skelettmuskulatur, Bindegewebe und Flügelhaut. Das zeigt ein Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), der in [...]]]></description>
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<dl id="attachment_10317" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Chicken_McNuggets_Macdonalds.at_.jpg"><img class="size-medium wp-image-10317  " title="Chicken_McNuggets_Macdonalds.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Chicken_McNuggets_Macdonalds.at_-300x164.jpg" alt="" width="240" height="131" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">VKI: Meist bestehen die Chicken Nuggets (so auch bei McDonalds) aus Formfleisch<br />
Foto: mcdonalds.at</h4>
</dl>
</div>
<p>Chicken Nuggets sind geile Hühnerstücke paniert? Weit gefehlt: Vier von acht getesteten Hühnernugget-Produkten für die Zubereitung daheim sind aus Formfleisch hergestellt, bestehen also u.a. aus       Muskelfasern, Skelettmuskulatur, Bindegewebe und Flügelhaut. Das zeigt ein Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), der in der Septemberausgabe des Testmagazins KONSUMENT erschienen ist.</p>
<p>Demnach werden bei Testsieger Gourmet Gold (Penny), als auch Hofer, S Budget (Spar) und dem Bioprodukt Salomon u.a. auch Zutaten wie Muskelfasern, gewachsene Skelettmuskulatur, Bindegewebe, Gewürzteile und teils auch Geflügelhaut verwendet. Das klingt zwar wenig appetitlich, ist lebensmittelrechtlich aber in Ordnung und rund um den Globus beliebt: Diese Zutaten stecken übrigens samt Semmelbröseln auch in den Hühnernuggets von McDonald&#8217;s, so der VKI.<span id="more-10314"></span></p>
<p>Für Verwunderung sorgte bei den Testern die Herkunft der verwendeten Hühner: In keinem einzigen Fall stammen diese aus Österreich: Sie werden etwa aus Deutschland, Slowenien und Frankreich eingeführt. Glenfell (Lidl) und Iglo importieren ihr Federvieh aus Brasilien. Clever und Gourmet Gold nennen als Quellen EU und Südamerika. Mit Ausnahme der beiden getesteten Spar-Produkte erfolgt auch die Verarbeitung im Ausland.</p>
<p>Der Fettgehalt der Chicken-Nuggets ist sehr unterschiedlich: Er variiert zwischen 5 (Hofer) und 18 Prozent Fett (S Budget). Die getesteten Nuggets von S Budget waren aber nicht nur sehr fett, sondern wiesen auch einen auffällig hohen Calciumgehalt von 918 mg/kg auf. Der Normalwert liegt unter 200 mg/kg. &#8220;Das weist auf die Verarbeitung von Separatorenfleisch hin&#8221;, so VKI-Ernährungswissenschafterin Nina Zellhofer. &#8220;Darunter versteht man maschinell vom Knochen gelöstes Fleisch und das muss entsprechend gekennzeichnet werden.&#8221; Bei S Budget war dies nicht der Fall. Spar betont in einer ersten Reaktion, darauf zu achten, kein Separatorenfleisch zu verwenden und hat folglich eine Überprüfung in die Wege geleitet.</p>
<p>Bei der Zubereitung der Nuggets durch Testpersonen gab es wiederum Ärger aufgrund von zu klein gedruckten und kaum entzifferbaren<br />
Anleitungen. Zellhofer: &#8220;Hier wäre es auch im Sinne der Produzenten, den KonsumentInnen mit der Schriftgröße entgegenzukommen.&#8221; Geschmacklich wurden &#8211; mit Ausnahme der getesteten Chicken-Nuggets von Hofer, Spar und S Budget &#8211; alle Produkte mit &#8220;gut&#8221; bewertet.</p>
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