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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Nachhaltigkeit</title>
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		<title>UNICEF: Welt braucht Kinder-Agenda</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 23:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[570 Millionen Kinder weltweit leben in extremer Armut. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, fordert daher einen Nachhaltigkeitsgipfel der Staats- und Regierungschefs in New York. Die so genannten &#8220;Nachhaltigen Entwicklungsziele&#8221; (&#8220;Sustainable Development Goals&#8221;) tragen der Tatsache Rechnung, dass globale Probleme nur gemeinsam zu lösen sind. Sie sind Ausdruck des Willens der Regierungen, trotz aller unterschiedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>570 Millionen Kinder weltweit leben in extremer Armut. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, fordert daher einen Nachhaltigkeitsgipfel der Staats- und Regierungschefs in New York. Die  so genannten &#8220;Nachhaltigen Entwicklungsziele&#8221; (&#8220;Sustainable  Development  Goals&#8221;) tragen der Tatsache Rechnung, dass globale Probleme  nur  gemeinsam zu lösen sind. Sie sind Ausdruck des Willens der  Regierungen,  trotz aller unterschiedlichen Interessen die  internationale  Zusammenarbeit zu stärken.<span id="more-16244"></span></p>
<p>UNICEF ruft Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft daher dazu auf, sich im  Interesse der Kinder hinter die neue Agenda für nachhaltige Entwicklung  der Vereinten Nationen zu stellen. Am kommenden Wochenende werden die  Regierungen in New York erstmals gemeinsame Entwicklungsziele  verabschieden, die für Entwicklungs- und Industrieländer gleichermaßen  gelten. Sie versprechen, bis zum Jahr 2030 Armut und Hunger zu besiegen,  alle Kinder in die Schule zu bringen, Erde und Umwelt zu schützen und  Ungleichheit zu bekämpfen.</p>
<p>&#8220;Nachhaltige  Entwicklung beginnt mit der heranwachsenden Generation. Es ist unsere  Aufgabe Kinder in den Fokus der neuen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten  Nationen zu setzen&#8221;, erklärt Geschäftsführerin von UNICEF Österreich Gudrun Berger. &#8220;Millionen Kinder sind auf der Flucht, schützen wir  sie nicht, können globale Zukunftsperspektiven für eine friedliche  Entwicklung nicht geschaffen werden.&#8221;</p>
<p>Anlässlich des UN-Gipfels weist UNICEF auf die enormen weltweiten Herausforderungen für Kinder hin:</p>
<ul>
<li>Fast die Hälfte aller Menschen in Armut sind Kinder und Jugendliche</li>
<li>rund 570 Millionen Kinder müssen sogar von weniger als 1,25 Dollar  am Tag leben. Arme Kinder sind häufiger krank und haben geringere  Überlebenschancen. Sie sind vielfach von Bildung ausgeschlossen oder in  der Schule benachteiligt. Das Risiko, dass sie ausgebeutet oder nicht  richtig am Leben ihrer Gesellschaft teilhaben, ist hoch.</li>
</ul>
<p>• Weltweit wachsen 230 Millionen  Kinder und Jugendliche in Ländern auf, in denen Krieg herrscht oder  bewaffnete Konflikte an der Tagesordnung sind. Auf diese Länder  entfallen weltweit fast die Hälfte aller Todesfälle bei Kindern und die  Hälfte aller Kinder, die keine Schule besuchen.</p>
<p>•  Immer mehr Kinder sind auch durch Naturkatastrophen bedroht -vielfach  in Folge des Klimawandels. Zwischen 1990 und 2000 waren jedes Jahr 66,5  Millionen Kinder von Naturkatastrophen betroffen &#8211; im kommenden  Jahrzehnt werden es 175 Millionen Kinder sein.</p>
<p>•  Diese Krisen und Katastrophen drohen, wichtige Entwicklungsfortschritte  zu zerstören. Sie treiben Millionen dazu, ihre Heimat zu verlassen und  als Flüchtling oder Migrant eine bessere Zukunft zu suchen. Die Hälfte  der weltweit fast 60 Millionen Flüchtlinge und Vertriebenen sind Kinder  und Jugendliche. Es besteht die Gefahr, dass viele von ihnen  dauerhaft  ausgeschlossen bleiben -zum Beispiel, weil ihnen Bildung und  medizinische Hilfe vorenthalten werden.</p>
<p>Nach  mehrjährigen weltweiten Beratungen und unter intensiver Beteiligung der  Zivilgesellschaft wurden 17 Ziele und 169 Unterziele vereinbart. Der  Aktionsplan hat das Ziel die &#8220;Tyrannei der Armut zu überwinden&#8221; und &#8221;  die Zukunft unseres Planeten zu sichern&#8221;. Um dies zu erreichen,  verbindet er wirtschaftliche und soziale Ziele mit der Notwendigkeit,  die Umwelt zu schützen. Die neuen Entwicklungsziele gelten sowohl für  Entwicklungs- und Schwellenländer als auch für Industrieländer, die ihre  eigene Wirtschafts-, Konsum- und Lebensweise nachhaltiger gestalten  müssen.</p>
<p>Sie lösen die so  genannten Millenniums-Entwicklungsziele ab. Diese haben in den  vergangenen fünfzehn Jahren den Rahmen für den Kampf gegen Armut und  Unterentwicklung gestellt. Auch wenn nicht alle Millenniumsziele  erreicht wurden, haben sie doch maßgebliche Fortschritte für Millionen  Menschen gebracht. So wurde die weltweite Kindersterblichkeit halbiert,  die Ernährung und der Zugang zu sauberem Wasser und zu Bildung  verbessert. Allerdings sind diese Fortschritte sehr ungleich verteilt &#8211;  sowohl in den verschiedenen Weltregionen als auch innerhalb der  einzelnen Länder.</p>
<p>Die neue  Agenda der Vereinten Nationen eröffnet die Chance, globale  Herausforderungen gemeinsam anzugehen &#8211; und das Leben der zukünftigen  Generationen nachhaltig zu verbessern. UNICEF fordert dazu:</p>
<p>•  Die Regierungen müssen gezielt und verlässlich in Bildung, Gesundheit  und Schutz der Kinder aus den ärmsten Familien investieren. Insbesondere  bessere Bildung und Ausbildung bringen den größten Ertrag im Kampf  gegen die Armut &#8211; für die Kinder und für die ganze Gesellschaft.</p>
<p>•  Österreich muss Nachhaltigkeit fördern. Als Industrieland tragen wir  eine doppelte Verantwortung: Wir müssen die ärmsten Länder stärker dabei  unterstützen, die Umweltzerstörung zu stoppen und die Folgen des  Klimawandels zu bewältigen. Gleichzeitig müssen wir glaubwürdig sein und  unsere eigene Wirtschafts- und Konsumweise nachhaltiger gestalten.</p>
<p>•  Wir müssen allen Kindern einen fairen Start ins Leben ermöglichen und  den Kampf gegen Kinderarmut  verstärken &#8211; auch in Österreich. Denn das  Wohlergehen der Kinder ist Maßstab für die Zukunftsfähigkeit einer jeden  Gesellschaft.</p>
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		<title>St. Pölten: BeatPatrol 2012 mit Armin van Buuren und Avicii</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 22:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 20. bis 22. Juli sorgen einmal mehr die wichtigsten, beliebtesten und interessantesten DJs für heiße Beats und tolle Stimmung am VAZ in St. Pölten. Auch heuer sollen wieder über 30.000 Fans der elektronischen Musik beim Festival BeatPatrol 2012 beglückt werden. Musikalische Highlights in diesem Jahr sind der seit Jahren weltwelt erfolgreichste Star-DJ Armin van [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/beatpatrol-2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13122" title="beatpatrol 2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/beatpatrol-2012-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a>Vom 20. bis 22. Juli sorgen einmal mehr die wichtigsten, beliebtesten und interessantesten DJs für heiße Beats und tolle Stimmung am VAZ in St. Pölten. Auch heuer sollen wieder über 30.000 Fans der elektronischen Musik beim Festival BeatPatrol 2012 beglückt werden. Musikalische Highlights in diesem Jahr sind der seit Jahren weltwelt erfolgreichste Star-DJ <a title="Armin van Buuren" href="http://www.amazon.de/gp/entity/Armin-Van-Buuren/B000APQPAY/works/?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Armin van Buuren</a> (erst zum dritten Mal in Österreich) aus den Niederlanden sowie <a title="Avicii" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Avicii&amp;linkCode=ur2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Dpopular&amp;x=0&amp;y=0#/ref=sr_st?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">Avicii</a>, der letzthin sogar von Pop-Queen Madonna persönlich in den USA vorgestellt wurde.</p>
<p>Insgesamt werden 100 Artists auf sieben Bühnen openair und indoor am BeatPatrol Festival 2012 vertreten sein: Laidback Luke, Calvin Harris, The Bloody Beetroots, DJ Fresh, Dada Life, Alesso, Shannon Leto + Antoine Becks, James Zabiela, Nicky Romero, Steve Aoki, Len Faki, Tommy Trash, Joachim Garraud, Cyberpunkers, Oliver Huntemann, DJ Marky, Danny Byrd, Crookers und viele andere mehr. <a title="beatpatrol 2012" href="http://www.beatpatrol.at" target="_blank">Nähere Informationen zum BeatPatrol Festival 2012 mit Tiimetable, Anfahrt und Tickets sind online abrufbar.</a><span id="more-13119"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4976.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10244" title="Armin Van Buuren IMG_4976" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4976-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Im Herbst vor zwei Jahren hat das BeatPatrol Festival als erstes österreichisches Festival ganz klar das Bekenntnis zu mehr Nachhaltigkeit und „Grünmanagement“ auf seine Agenda gesetzt und dieses nach dem Motto „Nicht nur reden, sondern auch handeln“ in ganz konkrete Sachverhalte und handfeste Taten gegossen: Der Strom kommt zu 100% aus Ökostrom, der Fuhrpark am Festival-Gelände beschränkt sich auf Fahrräder und Elektro-Roller, ein Flyerverbot wurde eingeführt, auf Booklets verzichtet, anstelle dessen auf <a title="BeatPatrol-App" href="http://itunes.apple.com/at/app/beatpatrol/id441491269?mt=8" target="_blank">App</a> und digitale Kommunikationskanäle vor Ort gesetzt, ein eigener Silent-Camping-Bereich als Novum eingeführt, eine breit angelegte Awareness-Campaign im Vorfeld gestartet, um auf Möglichkeiten von Müllreduzierung und -vermeidung, gemeinsamer Anreise, Umgang in sensiblen Umweltbereichen u.v.m. zu verweisen.</p>
<p>Die Auszeichnung als „klima:aktiv mobil Partner“ durch Umweltminister Niki Berlakovic war eine Bestätigung dieses engagierten, eingeschlagenen Weges, der selbstverständlich 2012 fortgeführt und weiter vertieft wird. Innovativ und beispielgebend war und ist vor allem die Etablierung der sogenannten GreenPatrol. In dieser sammeln sich engagierte Freiwillige, die im Vorfeld des Festivals sowie am Festival selbst als <a title="Greenpatrol" href="http://www.greenpatrol.at" target="_blank">GreenPatrol</a> aktiv sind. Wer bei greenpatrol mitmachen will, kann sich <a title="greenpatrol kontaktieren" href="greenpatrol@beatpatrol.at" target="_blank">via Email</a> melden.</p>
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		<title>Ausschreibung: Talentestipendium für bildende Kunst</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zum 5. Mal vergibt das ORF-Kulturradio Ö1 in diesem Jahr ein Talentestipendium für bildende Kunst. Bewerbungen sind noch bis am 15. Mai möglich. Teilnahmeberechtigt sind alle Student/innen der vier österreichischen Kunst-Universitäten (Akademie der bildende Künste Wien, Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstuniversität Linz sowie Universität Mozarteum Salzburg), die zum Zeitpunkt der Einreichung als ordentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 5. Mal vergibt das ORF-Kulturradio Ö1 in diesem Jahr ein Talentestipendium für bildende Kunst. Bewerbungen sind noch bis am 15. Mai möglich. Teilnahmeberechtigt sind alle Student/innen der vier österreichischen   Kunst-Universitäten (Akademie der bildende Künste Wien, Universität für   angewandte Kunst Wien, Kunstuniversität Linz sowie Universität   Mozarteum Salzburg), die zum Zeitpunkt der Einreichung als ordentliche   Hörer/innen inskribiert und im 2. Studienabschnitt sind. Diese bisher in Österreich einzigartige  Nachwuchs-Förderung ist mit 10.000 Euro dotiert.<span id="more-12501"></span></p>
<div></div>
<p>Die Grundidee des Ö1 Talentestipendiums für bildende Kunst, das aus   der Ö1 Talentebörse entstanden ist, basiert auf der Überlegung von   Nachhaltigkeit. Diese Förderung soll der Stipendiatin/dem Stipendiaten ermöglichen,  sich  ein Jahr lang ausschließlich ihrer/seiner künstlerischen Arbeit  widmen  zu können. Aus Objektivitätsgründen sind in dem Gremium zur Ermittlung der/des  Sieger/in keine Lehrenden einer Kunstuniversität vertreten, sondern die  jeweilige Institution entsendet eine/n von ihr autonom bestimmte/n  Juror/in. Alle Details zur Ausschreibung für das Ö1 Talentestipendium für bildende Kunst 2012 sind <a href="http://oe1.orf.at/artikel/301281">hier online</a> abrufbar.</p>
<p>&#8220;Dass Ö1 die Talentebörse ins Leben gerufen hat, ist ein großer   Glücksfall für die Studierenden der beteiligten Kunstuniversitäten&#8221;, erklärt Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst in Wien und zugleich Sprecher der Kunst-Universitäts-Rektoren, diese  erfolgreiche Ö1 Initiative.: .&#8221;Ö1   gibt ihnen die Chance, sich und ihre Leistungen der Öffentlichkeit zu   präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Vor allem die mediale Begleitung   durch die Talentebörse ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Dem   kulturinteressierten Zielpublikum wiederum bietet die Plattform die   Möglichkeit, die Entwicklungen und Ideen der jungen Generation zu   beobachten.&#8221; Und Katja Erlach, Head of Events &amp; Sponsorship der Bank Austria (BA) ergänzt namens des Hauptsponsors : &#8220;Die Förderung des künstlerischen Nachwuchses hat in der Bank Austria   eine lange Tradition, da es für uns die nachhaltigste Form ist, das   kulturelle Leben in Österreich zu fördern. Aus diesem Schwerpunkt heraus   ist über die Jahre eine Reihe an schönen Kooperationen und   Erfolgsgeschichten entstanden&#8221;.</p>
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		<title>Weltwassertag 2012: Essen kostet Wasser</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/weltwassertag-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 23:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[15.000 Liter Wasser  sind nötig, um ein einziges Kilo Fleisch zu erhalten. Darauf weisst die UNO (Vereinte Nationen) anlässlich des heutigen Weltwassertages 2012, der unter dem Motto &#8220;Wasser und Ernährungsssicherheit&#8221; steht, hin. Während der durchschnittliche tägliche Trinkwasserbedarf eines erwachsenen Menschen bei zwei bis vier Litern liegt, verschlingt demnach die Herstellung der von einer Person täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UN-Weltwassertag2012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12339" title="UN-Weltwassertag2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UN-Weltwassertag2012-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>15.000 Liter Wasser  sind nötig, um ein einziges Kilo Fleisch zu erhalten. Darauf weisst die UNO (Vereinte Nationen) anlässlich des heutigen Weltwassertages 2012, der unter dem Motto &#8220;Wasser und Ernährungsssicherheit&#8221; steht, hin. Während der  durchschnittliche tägliche Trinkwasserbedarf eines  erwachsenen Menschen  bei zwei bis vier Litern liegt, verschlingt demnach die  Herstellung der von  einer Person täglich konsumierten Lebensmittel  2.000 bis 5.000 Liter  Wasser. Der erhebliche  Wasserverbrauch bei der Herstellung von Lebensmitteln  und der steigende  weltweite Lebensmittelkonsum stellen das globale  Wassermanagement in  Zukunft vor große Herausforderungen.</p>
<p>Der Nahrungs- und  Landwirtschaftsorganisation der Vereinten  Nationen (FAO)   zufolge, werden zur Herstellung eines Kilogramms Kartoffeln ungefähr   105 Liter Wasser verbraucht. Die Produktion von einem Kilogramm Mais   verschlingt schon stolze 710 Liter Wasser. Und die Herstellung eines   Kilogramms Rindfleisch frisst gar 13.000-15.000 Liter Wasser. Angesichts   von über sieben Milliarden Menschen, die derzeit den Globus bevölkern,   stellt die tägliche Sicherung der Versorgung der Weltbevölkerung mit   Nahrungsmitteln eine erhebliche Herausforderung für das globale   Wassermanagement dar. Nähere Informationen dazu finden sich in einer Broschüre, welche auf der <a title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.unwater.org/worldwaterday/index.html" target="_blank">Webseite des Weltwassertages 2012</a> kostenlos heruntergeladen werden kann.<span id="more-12335"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12340" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNO_Versteckter-Wasserverbrauch.jpg"><img class="size-medium wp-image-12340 " title="UNO_Versteckter Wasserverbrauch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNO_Versteckter-Wasserverbrauch-300x249.jpg" alt="" width="240" height="199" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">&#8220;Versteckter&#8221; Wasserverbrauch anhand von Beispielen<br />
Grafik: UNO</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Wenn wir  Wasser nicht besser in der Landwirtschaft nutzen, werden wir den Hunger  nicht bekämpfen und wir werden die Tür für weitere Übel wie Dürre,  Hungersnöte und politische Instabilität öffnen&#8221; schreibt UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum heutigen Weltwassertag: &#8220;Mit beinahe einer Milliarde hungernder  Menschen und etwa 800 Millionen,  die keinen sicheren Zugang zu sauberem  Wasser haben, müssen wir noch  vieles tun, um die Grundlage für lokale,  nationale und globale  Stabilität zu stärken&#8221;. Der UNO-Generalsekretär ruft daher dazu auf, &#8220;die Möglichkeit zu nutzen, die die Rio+20 Konferenz der  Vereinten  Nationen über nachhaltige Entwicklung bietet. In Rio müssen  wir  Wassersicherheit und Ernährungssicherheit im Kontext einer grünen   Wirtschaft verknüpfen. Wasser wird eine zentrale Rolle bei der   Gestaltung der Zukunft, wie wir sie wollen, spielen&#8221;.</p>
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		<title>KPMG: Klima, Energie und Ressourcen sind entscheidend für Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 23:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klima, Energie und Treibstoff sind die materiellen Resourcen sind entscheidend dafür, ob ein Unternehmen nachhaltig agieren und wachsen kann. Dies geht aus einer neuen Studie des Beratungsunternehmens KPMG hervor. Laut der KPMG-Studie &#8220;Expect the Unexpected: Building Business Value in a Changing World&#8221;, welche auf der &#8220;Business Perspective on Sustainable Growth: Preparing for Rio+20&#8243; veröffentlicht wurde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rauchwolke-PICT2546.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12080" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Rauchwolke-PICT2546-212x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Klima, Energie und Treibstoff sind die materiellen Resourcen sind entscheidend dafür, ob ein Unternehmen nachhaltig agieren und wachsen kann. Dies geht aus einer neuen Studie des Beratungsunternehmens KPMG hervor. Laut der KPMG-Studie &#8220;Expect the Unexpected: Building Business Value in a Changing World&#8221;, welche auf der &#8220;Business Perspective on Sustainable Growth: Preparing for Rio+20&#8243; veröffentlicht wurde, prägen demnach vor allem zehn wesentliche Faktoren die Zukunft eines Unternehmens.</p>
<p>&#8220;Wir leben in einer Welt mit begrenzten Ressourcen. Das schnelle Wachstum in den Emerging Markets sowie der Klimawandel und der Energie- und Wasserverbrauch zählen zu jenen Kräften, die enormen Druck auf unsere Gesellschaft ausüben werden&#8221;, sagt Gert Weidinger, der den Bereich Climate Change &amp; Sustainability (CC&amp;S) mitverantwortet und (zusammen mit Peter Ertl) KPMG-Geschäftsführer in Österreich ist: &#8220;Die Regierungen können diese Herausforderungen nicht allein bewältigen. Die Wirtschaft muss deshalb eine führende Rolle bei der Entwicklung von Lösungen einnehmen,&#8221; fordert Weidinger.<span id="more-12077"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12081" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/KPMG_Weidinger_Gert2A.jpg"><img class="size-medium wp-image-12081" title="KPMG_Weidinger_Gert2A" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/KPMG_Weidinger_Gert2A-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">KPMG-Geschäftsführer Gert Weidinger</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Studie untersucht Fragen wie Klimawandel, Energie- und  Brennstoffvolatilität und Wasser-Verfügbarkeit in Zusammenhang mit dem  Bevölkerungswachstum vor allem in den städtischen Zentren. Dabei liegt  das Augenmerk darauf, wie diese globalen Kräfte sich auf Wirtschaft und  Industrie auswirken und welche Kosten diese Faktoren verursachen.</p>
<p>Die zehn größten Einflusskräfte, die sich maßgeblich auf die Geschäftstätigkeit von Unternehmen in den nächsten zwei Jahrzehnten auswirken können, im Detail:</p>
<p>1. Klimawandel:</p>
<p>Der Klimawandel ist ein Einflussfaktor, der sich direkt auf alle anderen Faktoren auswirkt. Die Prognosen der jährlichen Output-Verluste der Unternehmen durch den Einfluss des Klimawandels liegen zwischen einem Prozent pro Jahr, wenn rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden, bis hin zu fünf Prozent pro Jahr, wenn die Politik es verabsäumt, klare Ziele zu setzen.</p>
<p>2. Energie und Treibstoff:</p>
<p>Der fossile Brennstoffmarkt ist insgesamt volatiler geworden und unberechenbarer aufgrund des höheren globalen Energiebedarfes. Dazu kommen Veränderungen in der geografischen Verbrauchsstruktur sowie Unsicherheiten bei der Versorgung und Erzeugung, die zunehmend regulatorischen Eingriffen im Zusammenhang mit dem Klimawandel unterworfen sind.</p>
<p>3. Materielle Ressourcenknappheit:</p>
<p>Die Industrialisierung in den Entwicklungsländern schreitet rasch voran; die weltweite Nachfrage nach materiellen Ressourcen wird dramatisch zunehmen. Intensiver globaler Wettbewerb und zunehmende Handelsbeschränkungen werden sich gravierend auf die internationale Geschäftstätigkeit auswirken.</p>
<p>4. Wasserknappheit:</p>
<p>2030 wird Prognosen zufolge die weltweite Nachfrage nach Trinkwasser das Angebot um 40 Prozent übersteigen. Unternehmen werden möglicherweise mit Wassermangel und einem Rückgang der Wasserqualität konfrontiert sein.</p>
<p>5. Bevölkerungswachstum:</p>
<p>Die Weltbevölkerung wird voraussichtlich bis 2032 auf 8,4 Milliarden wachsen. Dies wird einen intensiven Druck auf die Ökosysteme und die Versorgung mit natürlichen Ressourcen wie Nahrung, Wasser, Energie und Materialien ausüben. Für Unternehmen stellt dies sowohl eine Bedrohung, als auch eine Chance dar, den Handel zu forcieren, Arbeitsplätze zu schaffen und innovative Ideen zu verwirklichen.</p>
<p>6. Wohlstand:</p>
<p>Die globale Mittelschicht (definiert durch die OECD mit einem Individualeinkommen zwischen 10 und 100 US-Dollar pro Tag) wird laut Prognosen um 172 Prozent zwischen 2010 und 2030 wachsen. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, diesen neuen Mittelklasse-Markt in einer Zeit knapper Ressourcen und volatiler Preise zu bedienen. Die Vorteile vieler Unternehmen in den letzten zwei Jahrzehnten, billige Arbeitskräfte in den Entwicklungsländern zu nutzen, werden wahrscheinlich durch die wachsende Mittelschicht<br />
ausgeglichen.</p>
<p>7. Urbanisierung:</p>
<p>2009 lebten zum ersten Mal in der Geschichte mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Bis 2030 wird erwartet, dass in allen Entwicklungsregionen einschließlich Afrika und Asien die Mehrheit der Einwohner in städtischen Gebieten leben wird. Nahezu das gesamte Bevölkerungswachstum der nächsten 30 Jahre wird Städte betreffen. Diese Städte erfordern umfangreiche Verbesserungen der Infrastruktur einschließlich Bau, Wasser und Abwasser, Strom, Abfall, Verkehr, Gesundheit, öffentliche Sicherheit und Internet-/Handy-Anbindung.</p>
<p>8. Ernährungssicherheit:</p>
<p>In den nächsten zwei Jahrzehnten wird es zu  einem stärkeren Druck auf die Nahrungsmittelindustrie kommen. Gründe: Bevölkerungswachstum, Wasserknappheit und Entwaldung sowie eine Steigerung der Weltmarktpreise für Lebensmittel von 70 bis 90 Prozent. In wasserarmen Regionen werden landwirtschaftliche Produzenten mit wasserintensiven Branchen wie Energieversorgung oder Bergbau konkurrieren. Regulierende Maßnahmen werden nötig sein, um die wachsende Lebensmittelknappheit (die Zahl der chronisch unterernährten Menschen stieg von 842 Millionen in den späten 1990er-Jahren auf über eine Milliarde im Jahr 2009) umzukehren.</p>
<p>9. Verfall der Ökosysteme:</p>
<p>Hat sich früher der Verfall der Artenvielfalt und Ökosysteme hauptsächlich auf die Reputation der Unternehmen ausgewirkt, erkennen nun immer mehr, dass dieser gravierende Auswirkungen auf die gewöhnliche Geschäftstätigkeit hat. Der Abbau der Ökosysteme macht natürliche Ressourcen knapper, teuer und weniger vielfältig, erhöht die Wasserkosten und führt zu Schädigungen in Landwirtschaft, Fischerei, Nahrungsmittelindustrie und Tourismus.</p>
<p>10. Entwaldung:</p>
<p>Wälder sind ein großes Geschäftsfeld &#8211; Holzprodukte trugen in den Jahren 2003 bis 2007 durchschnittlich 100 Milliarden US-Dollar zur Weltwirtschaft bei. Der Wert der Waldprodukte, die nicht aus Holz sind (vor allem Lebensmittel) wurde im Jahr 2005 auf etwa 18,5 Milliarden US-Dollar geschätzt. Doch die OECD-Projekte, die Waldflächen aufforsten, werden bis 2030 um 13 Prozent abnehmen, vor allem in Südasien und Afrika. Die Holzindustrie und nachgelagerten Branchen wie Zellstoff- und Papierindustrie könnten von Regulierungen gegen die Entwaldung betroffen sein. Unternehmen werden wahrscheinlich mehr Druck seitens der Kunden erhalten, ihre Produkte aus nachhaltigen und zertifizierten Quellen anzubieten. Hier können sich aber auch Geschäftschancen ergeben, um Marktmechanismen und wirtschaftliche Anreize zu entwickeln, die Abholzung zu reduzieren.</p>
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		<title>UNO-Bericht fordert globale Finanzmarktsteuer</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 23:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11006" title="HDI-Bericht" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Die Einführung innovativer Finanzierungsquellen wie eine  Devisentransaktionssteuer und eine „grüne“ Wirtschaftspolitik, die nicht  nur auf Nachhaltigkeit setzt, sondern auch soziale Gerechtigkeit  fördert, sind dringend notwendig. Auch dies geht aus der aktuellen Ausgabe des weltweit renommierten UN- Berichts über die menschliche Entwicklung (HDI) hervor, der <a title="UNO-Lebensqualität-Ranking 2011" href="http://www.redakteur.cc/uno-norwegen-top-lebensqualitaet/" target="_blank">-wie berichtet-</a> vom UN-Entwicklungs­programm (UNDP) und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) letzthin vorgestellt wurde. Die Autorinnen und Autoren   des Berichts unterstützen demnach zur Finanzierung des Klimaschutzes und zur Verringerung von   Ungleichheit und extremer Armut die Forderung nach einer internationalen   Devisentransaktionssteuer bzw. einer allgemeineren   Finanztransaktionssteuer.</p>
<p>Die Zeit sei gekommen, in der eine solche Steuer sich auch problemlos   umsetzen ließe, heißt es in dem Bericht. Eine Abgabe von lediglich 0,005   Prozent auf Devisengeschäfte könnte pro Jahr 40 Milliarden Dollar oder   mehr einbringen, schätzt der Bericht. Eine solche Steuer würde es   ermöglichen, dass diejenigen, die am meisten von der Globalisierung   profitieren, denen helfen, die am wenigsten davon haben. Allein zur   Finanzierung von Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel, vor allem in   Südasien und in Afrika südlich der Sahara, werden jährlich rund 105   Milliarden Dollar benötigt.<span id="more-11037"></span></p>
<p>Viele stark benachteiligte Menschen tragen eine „doppelte Last der Armut“. Sie sind durch die allgemeineren Auswirkungen der Umweltschäden stärker gefährdet, weil ihre Belastungen größer sind und sie über geringere Möglichkeiten zur Problembewältigung verfügen. Sie müssen aber auch mit Bedrohungen in ihrer unmittelbaren Umgebung wie Raumluftverschmutzung, unsauberem Wasser und schlechten Sanitäreinrichtungen fertig werden, stellt der Bericht fest. So muss es &#8211; auch mit Blick auf den bevorstehenden Weltumweltgipfel 2012 in Rio &#8211; darum gehen, die gravierenden Umweltrisiken und die wachsenden sozialen Ungleichheiten zu verringern. Die unauflösliche Verbindung von ökologischer Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit ist daher von entscheidender Bedeutung, damit die menschlichen Freiheiten   für  die heute lebenden Menschen, aber auch für die künftigen   Generationen  sich erweitern.</p>
<p>Der negative Zusammenhang zwischen Ungleichheit und fehlender Nachhaltigkeit macht jedoch auch Spielräume für positive Synergien deutlich, erklärt der Bericht. Wachstum, das durch den Verbrauch    fossiler Brennstoffe vorangetrieben wird, ist keine unabdingbare    Voraussetzung für ein besseres Leben im Sinn einer breiteren    menschlichen Entwicklung. Investitionen, die zu mehr Verteilungs- und    Chancengerechtigkeit führen – zum Beispiel Investitionen in den Zugang    zu erneuerbarer Energie, Wasser- und Sanitärversorgung und  reproduktiver   Gesundheit –, könnten sowohl die Nachhaltigkeit als auch  die   menschliche Entwicklung fördern. Die Rechenschaftspflicht und die    demokratischen Prozesse zu stärken, unter anderem durch die    Unterstützung einer aktiven Zivilgesellschaft und engagierter Medien,    kann ebenfalls zu besseren Ergebnissen führen.</p>
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		<title>UNO: Norwegen hat welthöchste Lebensqualität</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norwegen bleibt nach wie vor weltweit das Land mit der höchsten Lebensqualität. Dies geht aus dem aktuellen UNO-Bericht zur menschlichen Entwicklung hervor, der heute vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlicht wurde. Zu den ersten zehn Ländern des HDI-Rankings gehören demnach außerdem Australien, die Niederlande, die USA, Neuseeland, Kanada, Irland, Liechtenstein, Deutschland und Schweden. Werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11006" title="HDI-Bericht" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Bericht-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a>Norwegen bleibt nach wie vor weltweit das Land mit der höchsten Lebensqualität. Dies geht aus dem aktuellen UNO-Bericht zur menschlichen Entwicklung hervor, der heute vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) veröffentlicht wurde. Zu den ersten zehn Ländern des HDI-Rankings gehören demnach außerdem Australien,  die Niederlande, die USA, Neuseeland, Kanada, Irland, Liechtenstein, Deutschland  und Schweden. Werden jedoch die Ungleichheiten in den Bereichen  Gesundheit, Bildung und Einkommen berücksichtigt, fallen etwa die USA  vom 4. auf den 23. Platz zurück.</p>
<p>Österreich liegt im HDI-Ranking übrigens auf dem 19. Platz, während die Schweiz Platz 11, Frankreich den 20., Spanien den 23., Italien den 24., Großbritannien den 28. und das schwerverschuldete <a title="Griechenland" href="http://www.redakteur.cc/?s=Griechenland" target="_blank">Griechenland</a> den 29. Platz belegen. Der HDI wurde vor 20 Jahren als Gegenmodell zu rein ökonomischen  Entwicklungs-Gradmessern entwickelt. Er berücksichtigt auch statistische  Daten zu Gesundheit, Umwelt und Bildung. <a title="HDI-Bericht 20111 komplett" href="http://hdr.undp.org/en/media/HDR_2011_EN_Complete.pdf" target="_blank">Der vollständige Bericht kann hier (in englischer Sprache) kostenlos downgeloadet werden.</a><span id="more-11004"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11005" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Tabelle-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-11005 " title="HDI-Tabelle 2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/HDI-Tabelle-2011-300x236.jpg" alt="" width="240" height="189" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Index der menschlichen Entwicklung (HDI) 2011<br />
Grafik: UNDP</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Entwicklungsstudie 2011 trägt den Titel „Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit: Eine bessere Zukunft für alle“. Er stellt fest, dass  sich die ungleiche Verteilung des Einkommens fast überall auf der Welt verschärft hat. Die Region mit der stärksten Ungleichheit ist nach wie vor Lateinamerika, wenn es auch einigen Ländern wie Brasilien oder Chile gelungen ist, die  innerstaatlichen Einkommensunterschiede zu verringern.</p>
<p>Betrachtet man jedoch den IHDI (Inequality-adjusted Human Development Index ) als Ganzes, also einschließlich der Dimensionen Lebenserwartung und Schulbildung, so ist die Ungleichheit in Lateinamerika geringer als in Afrika  südlich der Sahara oder in Südasien. Die Demokratische Republik Kongo, Niger und Burundi bilden heuer übrigens das Schlusslicht im diesjährigen Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index HDI), der 187 Staaten erfasst.</p>
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		<title>UNO-Weltarmutskonferenz: Armutsbekämpfung, Friedenserhaltung und Umweltschutz</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 22:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: unesco-kinder.de Vom 20. &#8211; 22. September 2010 findet das UNO-Weltarmutstreffen 2010 statt. Staats- und Regierungschefs der Vereinten Nationen treffen sich auf dem Gipfeltreffen in New York, um über neue Pläne zur Verwirklichung der Millenniumsziele zu beratschlagen. Die deutsche Stiftung UNESCO appelliert an die Verantwortlichen, intensiv an der Umsetzung zu arbeiten und die vertraglichen Zusagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/unesco-kinder.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-6691" title="unesco-kinder.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/unesco-kinder.de_-300x147.jpg" alt="" width="300" height="147" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Foto: unesco-kinder.de</dd>
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</h4>
<p>Vom 20. &#8211; 22. September 2010 findet das UNO-Weltarmutstreffen 2010 statt. Staats- und Regierungschefs der Vereinten Nationen treffen sich auf dem Gipfeltreffen in New York, um über neue Pläne zur Verwirklichung der Millenniumsziele zu beratschlagen. Die deutsche Stiftung UNESCO appelliert an die Verantwortlichen, intensiv an der Umsetzung zu arbeiten und die vertraglichen Zusagen umzusetzen. &#8220;Globale Stärkung der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Situation kann nur durch gemeinsame Anstrengungen vollbracht werden. Wir müssen uns bewusst machen, dass die Not in den Entwicklungsländern ein globales Problem ist und sich die Auswirkungen auf die Industrieländer ausdehnen&#8221;, so Thomas Goesmann, Geschäftsführer der deutschen Stiftung UNESCO.</p>
<p>Die Verwirklichung der festgeschriebenen Ziele in der Millenniumserklärung wird angesichts der aktuellen Lage immer unwahrscheinlicher. UN-Generalsekretär Ban-Ki Moon hält erneut alle Staaten dazu an, Entwicklungen zu fördern und dabei Nachhaltigkeit zu etablieren. Auf dem Gipfeltreffen werden neue Maßnahmenbündel und Konzepte diskutiert und reflektierend auf die bisherigen Entwicklungen geschaut. Im September 2000 wurde die Millenniumserklärung verabschiedet. 189 Mitgliedsstaaten haben die Erklärung unterschrieben und sich dazu verpflichtet, bis 2015 Armutsbekämpfung, Friedenserhaltung und Umweltschutz zu den wichtigsten Zielsetzungen ihres Landes zu machen. Fünf Jahre vor Ablauf der Frist stellt sich die Frage: Sind die Ziele überhaupt noch erreichbar?</p>
<p>Eines ist längst klar: ohne finanzielle Unterstützung der Industrieländer werden die vorgegebenen Ziele in den Entwicklungsländern bis 2015 nicht vollbracht werden können. Bis heute haben nur wenige entwickelte Länder ihre Zusagen eingehalten und Versprechungen geltend gemacht. Für die Bekämpfung der Armut ist vor allem dies unabdingbar, betont die UNESCO. Der aktuelle Bericht der Millenniumsziele zeigt jedoch die globale Situation in einem zwiespältigen Licht. Die weltweite Wirtschaft- und Finanzkrise und die Erhöhung der Lebensmittelpreise haben in vielen Regionen zu einem Rückschritt der Zielsetzungen geführt. &#8220;Afrika südlich der Sahara und Südasien hängen auch 10 Jahre nach Verabschiedung der Millenniumserklärung in ihren Entwicklungen hinterher und es ist fraglich, ob eine Zielumsetzung in der verbleibenden Zeit möglich ist&#8221;, äußert sich Thomas Goesmann bedenklich.</p>
<p>Zum 19. Mal findet in diesem Jahr übrigens die internationale UNESCO Charity-Gala für Kinder in Not statt: Am Samstag, dem 30. Oktober 2010, werden sich in Düsseldorf 1.400 Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Politik, Sport, Film und Medien für eine gerechtere Welt einsetzen. Die Stiftung UNESCO &#8211; Bildung für Kinder in Not hat nach eigenen Angaben bereits 379 Projekte in 97 Ländern durchgeführt und dabei Kindern und Jugendlichen weltweit Wege für eine bessere Zukunft geebnet.</p>
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		<title>Brave Kühe geben Milch und erzeugen Strom</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strom aus Rindergülle Tabelle: fnl.de Nun, ich gebe es zu: die Überschrift verspricht etwas mehr als der Kommentar zu halten vermag, aber nur, weil die Kühe es nicht aktiv tun. Und dennoch trifft es irgendwie zu: Eine einzige Kuh ist in der Lage, soviel Strom zu erzeugen, um zum Beispiel einmal zu kochen, waschen, staubzusaugen, [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GreenFacts030210.jpg"><img class="size-full wp-image-2789" title="GreenFacts030210" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GreenFacts030210.jpg" alt="" width="219" height="350" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Strom aus Rindergülle<br />
Tabelle: fnl.de</dd>
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</h5>
<p>Nun, ich gebe es zu: die Überschrift verspricht etwas mehr als der Kommentar zu halten vermag, aber nur, weil die Kühe es nicht aktiv tun. Und dennoch trifft es irgendwie zu:</p>
<p>Eine einzige Kuh ist in der Lage, soviel Strom zu erzeugen, um zum Beispiel einmal zu kochen, waschen, staubzusaugen, Geschirrspüler und Trockner zu benutzen und danach bei einer Tasse Kaffee und einer DVD zu entspannen. Und nein, die Kuh wird dabei nicht gequält oder sonst was Unmoralisches getan.</p>
<p>Im Gegenteil: Die Kuh macht das, was sie sonst auch macht: sie gibt Milch, sie frisst und produziert Mist. Eine Kuh produziert täglich etwa 80 l Gülle mit ca. 5 kg organischer Trockensubstanz.Verwendet man nun diese Gülle in einer Biogasanlage zur Stromgewinnung, produziert eine einzige Kuh unwissentlich rund 8,3 Kilowattstunden Strom. Auf diese Tatsache macht die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) aufmerksam:</p>
<p>Es gibt in Deutschland rund 4 Millionen Kühe und ihr Energiepotential ist noch lange nicht ausgeschöpft. Über Biogasanlagen können sie auch zu Lieferanten von erneuerbarer Energie werden, erklärt die FNL. Mehr dazu gibts auf der Homepage der FNL: <a title="FNL Greenfacts" href="http://fnl.de/daten-fakten/greenfacts.html" target="_blank">http://fnl.de/daten-fakten/greenfacts.html</a></p>
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