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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Nachbar in Not</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Kurt Bergmann: Steuerliche Absetzbarkeit von Spenden muss bleiben!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 00:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Hände weg von der steuerlichen Absetzbarkeit für humanitäre Spenden&#8221; appelliert Kurt Bergmann, Initiator von &#8220;Licht ins Dunkel&#8221; und &#8220;Nachbar in Not&#8221; an Finanzminister Hans Jörg Schelling. Angesichts der von der Steuerreform-Kommission vorgelegten &#8220;verdeckten Empfehlung&#8221;, die erst im Jahr 2009 eingeführte Steuerabsetzbarkeit für humanitäre Spenden wieder abzuschaffen, ersucht das Mitglied des &#8220;Spendenbeirats beim Finanzministeriums&#8221;, Kurt Bergmann  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Licht-ins-Dunkel-Lok-DSCN1112.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11460" title="Licht ins Dunkel Lok DSCN1112" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Licht-ins-Dunkel-Lok-DSCN1112.jpg" alt="" width="454" height="313" /></a>&#8220;Hände weg von der steuerlichen Absetzbarkeit für humanitäre Spenden&#8221; appelliert Kurt Bergmann, Initiator von &#8220;Licht ins Dunkel&#8221; und &#8220;Nachbar in Not&#8221; an Finanzminister Hans Jörg Schelling. Angesichts der von der Steuerreform-Kommission vorgelegten &#8220;verdeckten   Empfehlung&#8221;, die erst im Jahr 2009 eingeführte Steuerabsetzbarkeit für   humanitäre Spenden wieder abzuschaffen, ersucht das Mitglied des   &#8220;Spendenbeirats beim Finanzministeriums&#8221;, Kurt Bergmann  in einem   Offenen Brief den Finanzminister um die sofortige Einberufung   dieses Gremiums zur Klarstellung der Absichten der Bundesregierung.</p>
<p>Die Kriterien der steuerlichen Absetzbarkeit für humanitäre Spenden würden zudem auch für die privaten Spenden für die Wissenschaft. Ihre   Abschaffung würde den Staat mehrere hundert Millionen Euro kosten.   Spenden für die Wissenschaft JA, Spenden für notleidende Menschen NEIN,   das kann es wohl nicht sein, so Bergmann.</p>
<p>Der Offene Brief von Kurt Bergmann an Finanzminister Hans Jörg Schelling im Wortlaut:<span id="more-15893"></span></p>
<p>Sehr geehrter Herr Finanzminister,</p>
<p>Durch  die Medien geistert seit gestern die &#8220;verdeckte Empfehlung&#8221; der  sogenannten Steuerreform-Kommission, die im Jahre 2009 eingeführte, und  sich seither sehr bewährte Steuerabsetzbarkeit für humanitäre Spenden  wieder abzuschaffen.</p>
<p>Weihnachten  ist für Hilfsaktionen wie &#8220;Licht ins Dunkel&#8221;, die &#8220;Sternsinger&#8221; und für  die Spendenaufrufe vieler anderer Organisationen gleichsam die  Hochsaison. Ein solches Thema in dieser Zeit anzureißen ist nicht nur  unsensibel, weil sie zu einem massiven Rückgang der Spendenbereitschaft  der Menschen führen kann, sie ist angesichts der schwierigen Finanzlage  auch besonders dumm, weil die fehlenden Mittel durch höhere  Staatsausgaben aus dem Sozialsektor kompensiert werden müssen. Die  Devise kann daher nur lauten: Hände weg von der steuerlichen  Absetzbarkeit für humanitäre Spenden!</p>
<p>Bis  zur Einführung der Steuerabsetzbarkeit betrug das private  Spendenvolumen für soziale Hilfsleitungen 360 Millionen Euro, seither  stieg das Spendenaufkommen um rund 50% auf 550 Millionen Euro. Besonders  beachtenswert ist dabei die Tatsache, dass der Zuwachs höher war als  der Steuerausfall des Staates.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Bundesminister,</p>
<p>Im  Interesse der Spendensicherheit gerade in dieser Zeit, ersuche Ich Sie  als Mitglied des Spendenbeirats beim Finanzministerium um die  öffentliche Klarstellung, dass die Bundesregierung nicht daran denkt,  die steuerliche Absetzbarkeit für humanitäre Spenden abzuschaffen.</p>
<p>Hochachtungsvoll,<br />
Kurt Bergmann<br />
Gründer der ORF-Aktionen &#8220;Licht ins Dunkel&#8221; und &#8220;Nachbar in Not&#8221;</p>
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		<title>1. Oktober: Internationaler Tag der älteren Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 22:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1. Okober ist der Internationale Tag der älteren Menschen. An das Schicksal älterer Flüchtlinge erinnert Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, aus Anlass des heutigen Weltaltentages. Besondere Defizite gibt es demnach bei der Behandlung chronischer Krankheiten von älteren Menschen. &#8220;Alte Menschen und Kinder, die sich auf der Flucht befinden, sind am dringendsten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. Okober ist der Internationale Tag der älteren Menschen. An das Schicksal älterer Flüchtlinge erinnert Caritas  international,  das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, aus Anlass  des  heutigen Weltaltentages. Besondere Defizite gibt es demnach bei der Behandlung chronischer Krankheiten von älteren Menschen.<span id="more-15520"></span></p>
<div id="iLike">&#8220;Alte Menschen und Kinder, die sich  auf der Flucht befinden, sind am dringendsten auf Hilfe angewiesen. Die  über 60-Jährigen aber haben keine starke Lobby hinter sich. Sie leiden  still und sind meist auf sich allein gestellt. Ihre Not wird zu oft  übersehen&#8221;, kritisiert Oliver Müller, Leiter von Caritas international.  Aktuell leiden u.a. ältere syrische Flüchtlinge unter dieser fehlenden  Aufmerksamkeit, wie eine soeben veröffentlichte Studie der Caritas Libanon mit dem Titel &#8220;Forgotten Voices&#8221; zeigt. Für die  Untersuchung wurden 175 ältere syrische Flüchtlinge und 45 ältere, aus  <a title="Syrien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Syrien" target="_blank">Syrien</a> stammende, palästinensische Flüchtlinge befragt.</div>
<p>Der Studie  zufolge fehlt es syrischen Flüchtlingen, die älter als 60 Jahre sind,  insbesondere an medizinischer Hilfe. 66 Prozent der Befragten im Libanon  beschreiben ihren Gesundheitszustand als &#8220;schlecht&#8221; oder &#8220;sehr  schlecht&#8221;. 87 Prozent der Befragten gaben in der Studie an, dass sie nicht in der Lage sind, sich regelmäßig die notwendigen Medikamente zu leisten. Chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen können deshalb nicht adäquat behandelt werden.</p>
<p>Zum Teil, so die Studie,  ist der schlechte Gesundheitszustand auf eine unzureichende Ernährung  zurückzuführen. Nach eigenen Angaben essen viele der älteren syrischen  Flüchtlinge zugunsten jüngerer Familienmitglieder bewusst weniger. Die Studie  weist aber auch auf die besonderen Potenziale der älteren Flüchtlinge  hin: So erwiesen sich alte Menschen in der Ausnahmesituation der Flucht  oft als Ruheanker für die unter besonderem Stress stehen Familien. Zudem  seien sie aufgrund des Respekts, den sie wegen ihres Alters genießen,  oftmals besser in der Lage, bei Auseinandersetzungen zwischen  Flüchtlingsgruppen und der lokalen libanesischen Bevölkerung zu  vermitteln.</p>
<p>Die Caritas hat seit Ausbruch der Kämpfe in Syrien im  März 2011 nach eigenen Angaben bislang 125.000 Flüchtlinge im Libanon unterstützen können.  Von den bei Caritas Libanon registrierten Flüchtlingen sind 1100  Personen älter als 60 Jahre. Für sie stellt die Caritas Libanon u.a.  Mobilitätshilfen, an die spezifischen Bedürfnisse alter Menschen  angepasste Kleidung und spezifische Hygieneartikel wie  Inkontinenzwindeln bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die vollständige Studie der Caritas International ist <a title="Studie über ältere Flüchtlinge" href="http://www.caritas-international.de/cms/contents/caritas-internationa/medien/dokumente/forgottenvoices/clmc-elderly-syrian-refugee-study-final.pdf?d=a&amp;f=pdf" target="_blank">hier</a> (englisch) abrufbar. Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 165 nationalen Mitgliedsverbänden. Ein Lebensmittelpaket für eine Familie (6 Personen) für 1 Monat kostet  60 Euro (Zucker, Salz, Reis, Bohnen &#8230;), ein Hygienepaket für eine  Familie kostet 25 Euro (Zahnbürsten, Seife, Papierhandtücher &#8230;). Daruf weist die Caritas Österreich hin.</p>
<p>Spenden mit Stichwort &#8220;Nothilfe Syrien&#8221;:</p>
<pre>- Caritas international, Freiburg, Spendenkonto 202 bei der Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe BLZ 660 205 00 oder online unter: <a href="http://www.caritas-international.de">www.caritas-international.de</a>
- Caritas Österreich: Kennwort: Nothilfe Syrien PSK BLZ 60.000 Kto.-Nr. 7.700.004
- Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin, Spendenkonto 502 502 bei der Evangelischen Darlehensgenossenschaft, BLZ 2106 0237 oder online <a href="http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/">www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/</a>
- Nachbar in Not: Kennwort: Flüchtlingshilfe Syrien Bankleitzahl: 20111 Kontonummer: 400-400-440/00</pre>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heute ist Welttag der humanitären Hilfe 2011</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/welttag-der-humanitaeren-hilfe-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 22:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tarek Leitner, Cornelia Vospernik und Roland Adrowitzer für Nachbar in Not Foto: ORF/Thomas Ramstorfer, Ali Schafler, Günther Pichlkostner Wo immer auf der Welt Not am Mann ist: Helfer riskieren zunehmend gar ihr Leben, wenn sie Menschen in Not helfen. Ihnen gebührt Dank für ihren Einsatz, erklärt UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon anlässlich des heutigen Weltttags der humanitären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10217" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Leitner-Vospernik-Adrowitzer_ORF_Thomas-Ramstorfer_Ali-Schafler_-Günther-Pichlkostner.jpg"><img class="size-medium wp-image-10217 " title="Leitner-Vospernik-Adrowitzer_ORF_Thomas Ramstorfer_Ali Schafler_ Günther Pichlkostner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Leitner-Vospernik-Adrowitzer_ORF_Thomas-Ramstorfer_Ali-Schafler_-Günther-Pichlkostner-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Tarek Leitner, Cornelia Vospernik und Roland Adrowitzer für Nachbar in Not<br />
Foto: ORF/Thomas Ramstorfer, Ali Schafler, Günther Pichlkostner</h4>
</dl>
</div>
<p>Wo immer auf der Welt Not am Mann ist: Helfer riskieren zunehmend gar ihr Leben, wenn sie Menschen in Not helfen. Ihnen gebührt Dank für ihren Einsatz, erklärt UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon anlässlich des heutigen Weltttags der humanitären Hilfe und verspricht ihre Sicherheit zu verbessern. Aktuell besonders schwerwiegend ist die Not laut der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) in Somalia in Afrika:</p>
<p>Am 20. Juli 2011 riefen die    Vereinten Nationen für zwei Regionen des ostafrikanischen Staates    offiziell eine Hungersnot aus, mittlerweile korrigierte die Einheit für    Ernährungssicherheit und Ernährungsanalyse der Vereinten Nationen  (Food   Security and Nutrition Analysis Unit, FSNAU) diese Angaben auf  fünf   Regionen. Sie alle liegen im Süden des Landes, einschließlich des    Gebiets um die Hauptstadt Mogadischu.<span id="more-10214"></span></p>
<p>Verschiedene Hilfsorganisationen haben nun Spendenaktionen gestartet, darunter auch der ORF mit seiner Aktion &#8220;Nachbar in Not&#8221;: Der ORF macht den Donnerstag, den 25. August 2011, zum großen „NACHBAR IN  NOT“-Aktionstag, der von allen ORF-Medien – Fernsehen, Radio, Internet und  Teletext – sowie von allen ORF-Landesstudios unterstützt wird. Im  Hauptabend von ORF 2 präsentiert Tarek Leitner um 20.15 Uhr die große  Sondersendung „NACHBAR IN NOT – Hilfe für Ostafrika“ live aus dem  Newsroom. Cornelia Vospernik diskutiert mit Experten live im Studio über die  vielen Gesichter der Not in Afrika und über die unterschiedlichen  Ursachen der Krise – wie Klimawandel, Rohstoffmanagement, politische  Konflikte –, aber auch über die Chancen des Kontinents. Als Außenreporter wird sich Roland Adrowitzer immer wieder mit Live-Einstiegen und Berichten vom Spendengeschehen in der Sondersendung  melden und über den aktuellen Stand berichten. Unter der kostenfreien Spendentelefonnummer 0800 222 444 werden den ganzen Tag lang Spenden für die „NACHBAR IN NOT“-Hilfe entgegen genommen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10218" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ban_Ki-moon_by_Evan_Schneider.jpg"><img class="size-medium wp-image-10218 " title="Ban_Ki-moon_by_Evan_Schneider" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ban_Ki-moon_by_Evan_Schneider-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">UNO-Generalsekretär Ban-Ki Moon<br />
Foto: UN Photo/Evan Schneider</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Botschaft von UNO-Generalsekretät Ban-Ki-Moon anlässlich des heutigen Welttags der humanitäten Hilfe dokumentieren wir hier vollinhaltlich:</p>
<p><em>Nicht ein Jahr vergeht ohne humanitäre Krise.  Doch wo immer Menschen Not leiden, da gibt es Menschen, die ihnen helfen  – Männer und Frauen, die zusammenkommen, um Leid zu mindern und  Hoffnung zu bringen. Von Japan bis Sudan, von Pakistan bis zum Horn von  Afrika, stehen Mitarbeiter von Hilfsorganisationen denjenigen bei, die  ihre Häuser, ihre Angehörigen und ihre Einkommensquellen verloren haben.</em></p>
<p><em>Fernab von ihrer Heimat stellen sich diese  humanitären Helfer oft großen Gefahren. Sie arbeiten viele Stunden unter  schwierigsten Bedingungen. Ihre Anstrengungen retten Leben in von  Konflikten oder Naturkatastrophen verwüsteten Gebieten. Auch bringen sie  die Welt näher zusammen, indem sie uns daran erinnern, dass wir eine  Familie sind. Eine Familie, die denselben Traum eines friedlichen  Planeten teilt, auf dem alle Menschen in Sicherheit und Würde  zusammenleben können.</em></p>
<p><em>Am Welttag der humanitären Hilfe ehren wir diese  Helferinnen und Helfer und danken ihnen für ihren Einsatz. Wir zollen  denjenigen Tribut, die das allerhöchste Opfer erbracht haben – in  Afghanistan, Haiti und anderswo. Zu viele haben im Laufe ihrer Pflicht  ihr Leben verloren oder mussten eigene Verluste beklagen. Wir  versprechen, alles zu tun, um die Sicherheit aller humanitären Helfer  weltweit zu gewährleisten, damit sie weiterhin ihre unentbehrliche  Arbeit leisten können.</em></p>
<p><em>Dieser Tag dient ebenfalls dazu, unsere eigene  Lebenssituation zu reflektieren und uns zu fragen, was wir zusätzlich  tun können, um die Menschen zu erreichen, die unter Konflikten,  Naturkatastrophen und Not leiden. Lasst uns diejenigen, die wir heute  ehren, als Inspirationsquelle betrachten, um mit unseren eigenen  Unternehmungen zu beginnen. Lasst uns die Welt zu einem besseren Ort  machen und unsere menschliche Familie näher zusammenbringen.</em></p>
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		<title>ORF startet Nachbar in Not für Pakistan &#8211; Elmar Leimgruber unterstützt Aktion</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ORF hat seine Aktion &#8220;Nachbar in Not&#8221; zugunsten der Flutopfer in Pakistan gestartet. Unter nachbarinnot.ORF.at und unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 222 444 kann ab sofort gespendet werden. Elmar Leimgruber, für redakteur.cc verantwortet, unterstützt diese Aktion auf besondere Weise, indem er eine eigene Kurz-ZIB (Zeit im Bild) zu diesem Anlass produziert hat und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ORF hat  seine Aktion &#8220;Nachbar in Not&#8221; zugunsten der Flutopfer in Pakistan gestartet. Unter <a title="ORF Nachbar in Not" href="http://nachbarinnot.ORF.at" target="_blank">nachbarinnot.ORF.at</a> und unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 222 444 kann ab sofort gespendet werden. Elmar Leimgruber, für redakteur.cc verantwortet, unterstützt diese Aktion auf besondere Weise, indem er eine eigene Kurz-ZIB (Zeit im Bild) zu diesem Anlass produziert hat und auf Youtube gestellt hat. So sollen möglichst viele User auf die Spendenaktion aufmerksam gemacht werden:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VpNj4QMHLZM&amp;hl=en&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/VpNj4QMHLZM&amp;hl=en&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-6320"></span>Die Dimension der Flutkatastrophe in Pakistan hat ein unvorstellbares Ausmaß angenommen. Sechs Millionen Menschen brauchen Überlebenshilfe, und die Hilfsorganisationen bitten dringend um die dafür notwendigen Spenden. Aus diesem Grund haben ORF und &#8220;Nachbar in Not&#8221; am  18. August 2010, den Start der Hilfsaktion &#8220;Nachbar in Not &#8211; Flutkatastrophe Pakistan&#8221; bekanntgegeben und bitten um Spenden auf das Spendenkonto PSK 90 750 700 (BLZ 60000).</p>
<p>Am Dienstag 24.8. fand auf allen Medien des ORF (ORF 1, ORF 2, die Radiosender Ö3, Ö1,FM4, die ORF Regionalradios, sowie ORF.at) ein Aktionstag für &#8220;Nachbar in Not&#8221; statt. Laut ORF wurden bisher 1,5 Mio. Euro für diese &#8220;Nachbar in Not&#8221;-Aktion gespendet, davon allein 500.000 am Aktionstag.</p>
<p>&#8220;Die Österreicherinnen und Österreicher haben wiederholt bewiesen, dass sie spendenfreudig sind, wenn Hilfe gebraucht wird&#8221;, sagt Sissy Mayerhoffer, Leiterin des ORF-Humanitarian-Broadcasting. &#8220;Wir hoffen, dass das Vertrauen in die bewährte Marke &#8216;Nachbar in Not&#8217; &#8211; durch die zuletzt Zehntausenden Menschen in Haiti geholfen werden konnte -, dazu beitragen wird, auch die notleidenden Menschen in Pakistan jetzt nicht zu vergessen, sondern durch so dringend notwendige Spenden zu unterstützen!&#8221;</p>
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