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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Mundgesundheit</title>
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		<title>31. Mai ist Weltnichtrauchertag: Vorsicht Mundkrebs</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 22:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer zu rauchen aufhört belohnt sich selbst. Wer aber (weiter) raucht, riskiert orale Tumorerkrankungen sowie gravierende Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen. Daran erinnert die deutsche Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des heutigen Weltnichtrauchertages. In Österreich fährt hingegen am heutigen Weltnichtrauchertag die Sozialversicherung gemeinsam mit den Wiener Linien die &#8220;Linie Rauchfrei&#8221; in Form eines speziell gebrandeten Straßenbahnzuges von 9.00 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Raucher-Warnhinweis1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9539" title="Warnhinweis_3" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Raucher-Warnhinweis1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Wer zu rauchen aufhört belohnt sich selbst. Wer aber (weiter) raucht, riskiert orale  Tumorerkrankungen sowie gravierende Parodontal- und  Mundschleimhauterkrankungen. Daran erinnert die  deutsche Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des heutigen Weltnichtrauchertages.</p>
<p>In Österreich fährt hingegen am heutigen Weltnichtrauchertag die Sozialversicherung gemeinsam mit den Wiener Linien die &#8220;Linie Rauchfrei&#8221; in Form eines speziell gebrandeten Straßenbahnzuges von 9.00 bis 15.00 Uhr rund um den Wiener Ring und bietet Beratung  zum Thema &#8220;Einstieg zum Ausstieg&#8221;.<span id="more-9536"></span></p>
<p>Seit 1987 findet jedes Jahr am 31. Mai der Welt-Nichtrauchertag  statt. Bei einer publikumswirksamen Aktion fahren heute in Wien unter  dem Motto &#8220;Einstieg zum Ausstieg&#8221; den ganzen Tag über die Raucherberater  des von der Sozialversicherung eingerichteten Rauchertelefons &#8211; 0810  810 013 (zum Ortstarif aus ganz Österreich) &#8211; mit einer speziell  gebrandeten Bim (Straßenbahn) über den Wiener Ring. Diese speziell  ausgebildeten Gesundheitspsychologen testen bei interessierten  Fahrgästen nicht nur den Grad der Nikotinsucht sondern geben erste Tipps  zum Ausstieg. Und da praktische Beispiele oft noch motivierender für  den Abschied von der Zigarette sind, haben zahlreiche prominente Ex-Raucher und Nicht-Raucher ihre Teilnahme an der Aktion zugesagt.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9543" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/790583_ULF-Straßenbahn-für-Nichtraucher1.jpg"><img class="size-medium wp-image-9543 " title="790583_ULF Straßenbahn für Nichtraucher1" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/790583_ULF-Straßenbahn-für-Nichtraucher1-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">ULF-Sonderzug am Wiener Ring<br />
Foto: hauptverband.at</h4>
</dl>
</div>
<p>Die  Sozialversicherung und die Wiener Linien bieten den rauchenden Wienern  und Wienerinnen noch ein weiteres Zuckerl an: Die Fahrt mit der Linie  Rauchfrei erfolgt von der Station Schwedenplatz &#8211; Station Oper &#8211;  Station Volkstheater/Dr. Karl Renner Ring &#8211; Station  Schottentor/Universität &#8211; zurück zur Station Schwedenplatz und ist am  Weltnichtrauchertag gratis. Die Fahrscheine sowie Informationsfolder werden den ganzen Tag an den angeführten Stationen von Mitarbeiter der Sozialversicherung verteilt.</p>
<p>Rauchen ist auch für den Mund sehr gefährlich, betont indes die deutsche Bundeszahnärztekammer: &#8220;Die  Mundhöhle ist die erste Eintrittspforte der Schadstoffe beim Rauchen.  Für Raucher besteht daher laut Zahnärztekammer ein deutlich erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen  an Lippen, Zunge, den Speicheldrüsen, im Mundraum und im Rachen. Raucher  erkranken demnach bis zu sechsmal häufiger an bösartigen Neubildungen in Mund  und Rachen als Nichtraucher&#8221;, erklärt der Vizepräsident der deutschen Bundeszahnärztekammer, Dietmar Oesterreich: &#8220;Krebserkrankungen im  Mundraum sind besonders lebensbedrohlich. Im Jahr 2008 war Krebs in  Mundhöhle und Rachen bei Männern in Deutschland die sechsthäufigste  Ursache für einen Krebstod.&#8221;</p>
<p>Darüber hinaus sind unmittelbare  Auswirkungen des Rauchens für den Patienten z.B. Zahnbetterkrankungen  (Parodontitis), Karies und Wurzelkaries sowie vorzeitiger Zahnverlust  als Folge des Abbaus des Zahnhalteapparates. Mehr als 70 Prozent der an  einer schweren Parodontitis leidenden Patienten sind Raucher. Die  schlechtere Wundheilung bei Rauchern verkompliziert zudem  kieferchirurgische Eingriffe, so die BZÄK.</p>
<p>Trotz leichter Rückgänge bleibt  Rauchen eines der größten gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung.  Deshalb klärt die Bundeszahnärztekammer seit Jahren intensiv zum Thema  auf und hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum  (dkfz) die Broschüre &#8220;Rauchen und Mundgesundheit&#8221; herausgegeben, die hier downloadbar ist. Diese  zeigt die vielfältigen Auswirkungen des Rauchens auf die Mundhöhle und  empfiehlt den Zahnarzt als Partner bei der Tabakentwöhnung. In  Deutschland gibt es keine vergleichbare Broschüre, die sich so  umfangreich mit dem Thema Rauchen und Mundgesundheit befasst. Auf Basis  dieser Erkenntnisse wird es demnächst  Aufklärungsmaterial für Patienten  in den Zahnarztpraxen geben. &#8220;Ein Rauchstopp lohnt sich &#8211; und der  Zahnarzt kann dabei helfen. Langfristig belohnt sich jeder ehemalige  Raucher damit selbst&#8221;, so Oesterreich.</p>
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		<title>Männern auf den Zahn gefühlt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 23:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Männer und die Zahnpflege&#8230; Männer sind Zahnarzt-Muffel und auch das Zähneputzen nehmen viele nicht sehr ernst. Zahnärztliche Vorsorge scheint für viele Männer ein Fremdwort zu sein. Eine aktuelle Umfrage fand heraus, dass drei von zehn Männern in Deutschland (29,3 %) grundsätzlich nur dann zum Zahnarzt gehen, wenn sie Schmerzen haben. Fast ebenso viele (27,6 %) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7648" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zahnpflege-DSCN2097.jpg"><img class="size-medium wp-image-7648" title="Zahnpflege DSCN2097" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zahnpflege-DSCN2097-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Männer und die Zahnpflege&#8230;
</dd>
</dl>
</h4>
<p>Männer sind Zahnarzt-Muffel und auch das Zähneputzen nehmen viele nicht sehr ernst. Zahnärztliche Vorsorge scheint für viele Männer ein Fremdwort zu sein. Eine aktuelle Umfrage fand heraus, dass drei von zehn Männern in Deutschland (29,3 %) grundsätzlich nur dann zum Zahnarzt gehen, wenn sie Schmerzen haben. Fast ebenso viele (27,6 %) gaben an, erste Zahnschmerzen sogar erst einmal selbst mit schmerzstillenden Mitteln zu lindern und erst dann einen Mediziner aufzusuchen, wenn die Qualen überhaupt nicht mehr auszuhalten seien.</p>
<p>Frauen sind in dieser Hinsicht wesentlich mutiger und entschlossener: Fast neun von Zehn (87,3 %) gehen der Umfrage zufolge mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt, um ihre Zähne kontrollieren zu lassen. Bei der repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins &#8220;Apotheken Umschau&#8221;, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg, wurden 1.978 Personen ab 14 Jahren befragt, darunter 963 Männer und 1.015 Frauen.<span id="more-7644"></span></p>
<p>Zähne sind das Aushängeschild eines jeden Menschen. Bei richtiger Pflege können sie bis ins hohe Alter halten. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) putzen sich mindestens vier von fünf Bundesbürgern morgens und abends regelmäßig die Zähne. Immerhin 13 Prozent der Befragten reinigen ihre Beißerchen sogar nach dem Mittagessen. Das klingt zunächst ermutigend, bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass sich morgens fast jeder Siebte und abends sogar jeder Fünfte nicht die Zähne putzt. Dabei sind Männer im Vergleich zu Frauen die größeren &#8220;Zahnputzmuffel&#8221;: Knapp ein Viertel der Männer putzt sich abends nicht die Zähne.</p>
<p>Vergessen ist menschlich &#8211; dieses Sprichwort trifft leider bei vielen auch auf das Zähneputzen zu. Laut der Forsa-Umfrage vergisst mindestens jeder Vierte in Deutschland mehrmals im Monat, sich die Zähne zu putzen. Als die häufigsten Gründe dafür gaben die Befragten an:</p>
<p>- man war zu müde (29 Prozent)<br />
- man hat es einfach vergessen (23 Prozent)<br />
- man hatte keine Zeit (22 Prozent)</p>
<p>Generell kam die Forsa-Umfrage zu dem Ergebnis: Menschen, die mit ihrer Mundgesundheit zufrieden sind und auf das Aussehen ihrer Zähne achten, pflegen ihre Zähne wesentlich sorgfältiger. Sie vergessen im Vergleich zum Rest der Befragten seltener, sich die Zähne zu putzen.</p>
<p>Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa zwischen dem 1. und dem 9. Juli 2009 im Auftrag der TK 1.000 Personen telefonisch befragt.</p>
<p>Ernst Sobotta, Zahnarzt am TK-Ärztezentrum rät: &#8220;Die Zähne sollte man sich morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen mindestens drei Minuten lang putzen. Auch nach dem Mittagessen sollten die Zähne gereinigt oder zumindest der Mund gespült werden, um die Speisereste zu entfernen. Schafft man das nicht, tut es ausnahmsweise auch ein zuckerfreies Zahnpflegekaugummi.&#8221;</p>
<p>Doch auch wer sich vorbildlich nach jedem Essen die Zähne putzt, macht noch nicht alles richtig. Der Spruch &#8220;Nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen&#8221; gilt heute nur noch bedingt. &#8220;Wer säurehaltige Getränke sowie Speisen zu sich genommen hat, sollte mindestens eine halbe Stunde warten; vorher schädigt er mit der Bewegung der Zahnbürste den durch die Säure aufgeweichten Zahnschmelz&#8221;, so der Zahnarzt.</p>
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