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	<title>Elmar Leimgruber &#187; München</title>
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		<title>Studie: Hamburg ist Deutschlands begehrtester Arbeitsort</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 22:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14729" title="XING-Studie zu beruflicher MobilitÃ¤t und den beliebtesten Arbeitsorten Deutschlands / Hamburg ist der begehrteste Arbeitsort Deutschlands" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage-146x300.jpg" alt="" width="117" height="240" /></a>Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen München und Berlin. Die deutschen Großstädte, denen XING-Nutzer als Arbeitsort die schlechtesten Noten gegeben haben, sind Frankfurt, Dresden, Leipzig, Dortmund und Essen.</p>
<p>Auch auf Ebene der Bundesländer ist Hamburg laut Studie führend. An Position zwei und drei der beliebtesten Bundesländer liegen Bayern und Baden-Württemberg &#8211; im Saarland oder in Sachsen-Anhalt würde hingegen lediglich ein Prozent der Befragten gerne arbeiten.<span id="more-14725"></span></p>
<p>Nach den Gründen befragt, warum XING-Nutzer gerne zum Arbeiten in eine  der Städte oder in eines der Bundesländer ziehen würden, liegen die Lebensqualität, verbesserte soziale Rahmenbedingungen (59%) und der  Freizeitwert (57%) vorne. Jeder zweite Befragte (50%) würde aus  familiären Gründen umziehen. Gehalt (37%), Immobilienbesitz (16%) oder  attraktive Miet- und Immobilienpreise (10%) spielen eher eine  untergeordnete Rolle.</p>
<p>Zu Aspekten wie schlechten sozialen Rahmenbedingungen oder mangelndem  Freizeitwert geben die XING-Nutzer Großstädten wie Essen und Dortmund schlechte Noten. 64% der Befragten würden sich auch nicht durch Faktoren  wie eine Gehaltssteigerung, geringere Arbeitszeit, einen Firmenwagen  oder eine vom Arbeitgeber gestellte Wohnung davon überzeugen lassen, in  einer dieser Städte zu arbeiten.</p>
<p>Im Rahmen der auf der XING-Plattform durchgeführten Umfrage wurden zudem Daten zur beruflichen Mobilität erhoben. Demnach würden 41% der XING-Nutzer weltweit umziehen, wenn ihnen ihr Traumjob angeboten wird. Als besonders mobil erweisen sich dabei Führungskräfte (44%), junge Berufstätige zwischen 18 und 29 Jahren (47%), Manager aus dem Bereich Marketing &amp; Consulting (50%) sowie selbstständige Unternehmer (54%).</p>
<p>845 Nutzer haben im März 2013 auf xing.com an der Online-Umfrage teilgenommen. Im Rahmen der Umfrage waren die zwölf einwohnerreichsten Großstädte zur  Auswahl vorgegeben. Die Nennung weiterer deutscher Städte wurde durch  Eingabe per Freifeld ermöglicht.</p>
<p>Übersicht: Arbeitsorte in Deutschland &#8211; Die beliebtesten und unbeliebtesten Großstädte:</p>
<p>TOP 5<br />
1.    Hamburg (42%)<br />
2.    München (35%)<br />
3.    Berlin (28%)<br />
4.    Köln (18%)<br />
5.    Stuttgart (17%)<br />
FLOP 5<br />
1.    Essen (48%)<br />
2.    Dortmund (44%)<br />
3.    Leipzig (38%)<br />
4.    Dresden (35%)<br />
5.    Frankfurt am Main (35%)</p>
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		<title>PwC-Studie: Deutsche Städte für Immobilieninvestoren attraktiv</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 23:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsche Metropolen sind auch international beliebt. München und Berlin sind derzeit nach Ansicht internationaler Branchenexperten die attraktivsten Immobilienmärkte Europas. Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27 europäischen Metropolen an, das seit 2004 von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute (ULI) erhoben wird. Die fünf begehrtesten Immobilienstandoert Europas sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PwC-Immobilienranking-Europa-2013.jpg"><img class="size-medium wp-image-14388 alignleft" title="PwC-Immobilienranking Europa 2013. Grafik: ULI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PwC-Immobilienranking-Europa-2013-231x300.jpg" alt="" width="231" height="300" /></a>Deutsche Metropolen sind auch international beliebt. München und Berlin sind derzeit nach Ansicht internationaler Branchenexperten die attraktivsten Immobilienmärkte Europas. Damit führen erstmals zwei deutsche Städte das Standortranking der 27  europäischen Metropolen an, das seit 2004 von der Wirtschaftsprüfungs-  und Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land Institute (ULI) erhoben  wird. Die fünf begehrtesten Immobilienstandoert Europas sind demnach: München, gefolgt von Berlin, Berlin, London, Istanbul und Hamburg. Zürich liegt am 7. Platz, Wien am 13.</p>
<p>Wie zudem aus der Studie &#8220;Emerging Trends in Real Estate Europe 2013&#8243; hervorgeht, ist die Stimmung der 500 befragten Immobilienexperten für 2013 erstmals seit Jahren wieder optimistisch. So geben 80 Prozent der Befragten an, dass sich durch die Krise der Eurozone neue Möglichkeiten für ihr Geschäft ergeben haben. &#8220;Dieser Optimismus bedeutet jedoch nicht, dass sich alle Probleme &#8211; insbesondere das weiterhin bestehende Refinanzierungsproblem der Investments aus den Boom-Jahren 2007 bis 2007 &#8211; schnell lösen werden&#8221;, kommentiert Jochen Brücken, verantwortlicher Partner für den Bereich Real Estate bei PwC Deutschland.<span id="more-14384"></span></p>
<p>Die Immobilienbranche hat offenbar nach fünf Jahren der Restrukturierung allmählich einen Weg gefunden, mit der neuen, volatileren Normalität umzugehen. Investoren setzen gegenwärtig weniger auf Investmentstrategien für ganze Regionen oder Sektoren, stattdessen wählten sie sehr sorgfältig die Ziele für ihre Investments, die Erträge und Sicherheit versprechen. Dabei ist der Run auf Core-Objekte nach wie vor hoch und teilweise überlaufen. Neue attraktive Geschäftschancen ergeben sich durch das &#8220;Greening&#8221;. &#8220;Für ökologisch nachhaltige Immobilien, die sich beispielsweise durch einen besonders niedrigen Energieverbrauch oder auch besonders umweltfreundliche Baustoffe auszeichnen, lassen sich am Markt deutliche Preisaufschläge erzielen, und zwar nicht nur in Deutschland&#8221; , betont Claudia C. Gotz, Geschäftsführerin ULI Germany.</p>
<p>&#8220;Der deutsche Immobilienmarkt profitiert von einer Sonderkonjunktur. Doch sind Investitionen in urbane Zentren auch hierzulande keine Selbstläufer. In Frankfurt beispielsweise sind vor allem die Büromieten im Zuge der Bankenkrise unter Druck geraten, und Berlin wird beweisen müssen, dass der jüngste Immobilienboom nachhaltig ist und nicht nur vom bislang vergleichsweise niedrigen Preisniveau angeheizt wurde&#8221;, so Brücken.</p>
<p>Wertzuwächse trauen die Immobilienexperten lediglich vier der analysierten Metropolen zu. Insgesamt &#8220;gute&#8221; Perspektiven für den Bestand, neue Investments und die Immobilienentwicklung sehen die Befragten außerhalb von München und Berlin nur in London und Istanbul. Ausgesprochen kritisch beurteilen sie die Aussichten für Athen und Lissabon sowie die spanischen Metropolen. &#8220;Auf der anderen Seite mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Immobilienmärkte in Südeuropa das Schlimmste hinter sich haben: Immerhin vier von fünf Befragten sehen auf dem aktuellen Preisniveau auch Chancen für Investitionen. Allerdings brauchen Immobilienkäufer in den Krisenstaaten wohl einen langen Atem&#8221;, so Claudia C. Gotz.</p>
<p>Die Finanzierung von Immobilieninvestments über Bankkredite ist allerdings ungeachtet weiterhin niedriger Leitzinsen schwieriger geworden. Bei Neuinvestitionen haben sich die Konditionen nach Ansicht von 38 Prozent der Befragten verschlechtert, während nur 17 Prozent eine Verbesserung gegenüber 2012 feststellen können. Ein Grund für die Eintrübung dürfte der Rückzug etlicher Banken aus der gewerblichen Immobilienfinanzierung sein.</p>
<p>Die Bedeutung eigenkapitalfinanzierter Investitionen nimmt demgegenüber zu. Drei von vier Befragten gehen davon aus, dass sich börsennotierte Immobiliengesellschaften und REITs stärker als 2012 engagieren werden. Jeweils rund 60 Prozent erwarten, dass Immobilienfonds bzw. Private-Equity-Investoren im laufenden Jahr wieder eine größere Rolle auf dem Markt spielen.</p>
<p>Neben der prominenten Platzierung deutscher Städte in den europäischen Top-10 fällt besonders das Comeback Londons auf. Nachdem die Themsemetropole 2012 auf Rang neun abgestiegen war, hat sie sich in der aktuellen Umfrage wieder auf die dritte Position vorgearbeitet. Dabei profitiert die Stadt nicht nur von ihrem Status als einer der wertstabilsten Immobilienmärkte weltweit, sondern auch vom wachsenden Raumbedarf der Technologie- und Kreativbranche.</p>
<p>Ähnlich wie London genießt München den Ruf eines &#8220;sicheren Hafens&#8221; in turbulenten Zeiten. Eine ausgewogene Wirtschaftsstruktur und niedrige Leerstandsquoten garantieren mindestens stabile Immobilienpreise. Zudem profitiert der Hotelmarkt vom boomenden Tourismus. Auch in Berlin raten die befragten Experten zu Investitionen im Hotel- und Tourismussektor. Bevorzugt werden allerdings vor allem Wohnimmobilien: Für keine andere europäische Metropole haben mehr Befragte eine Kaufempfehlung für Wohnungen ausgesprochen als für Berlin.</p>
<p><a title="Emerging-Trends-Europe-2013" href="http://www.uli.org/wp-content/uploads/ULI-Documents/Emerging-Trends-Europe-2013.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie &#8220;Emerging-Trends in Real Estate Europe-2013&#8243; von PwC und ULI ist hier kostenlos (in englischer Sprache) abrufbar.</a></p>
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		<title>Test: Das kosten Eigentumswohnungen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 22:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg gehen Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise im vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400 deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentumswohnungen in Deutschland sind je nach Lage günstig oder teuer, wie &#8220;Finanztest&#8221; berichtet: In München, aber auch in Großstädten wie Berlin und Hamburg  gehen  Wohnungen derzeit weg wie warme Semmeln. Hier stiegen die Preise  im  vergangenen Jahr um über 8 Prozent. In den meisten der über 400  deutschen Städte und Landkreise sind die Preise hingegen nur um 1 bis 3  Prozent gestiegen. Trotz der Preissteigerungen lohnt häufig genug der  Kauf einer Immobilie  gegenüber der Miete in der Regel. Wie Finanztest an  einem Beispiel  ausrechnet, ist das Vermögen des Käufers langfristig  wertvoller als das  Ersparte des Mieters.<span id="more-13227"></span></p>
<p>Was Immobilienkäufer in Deutschland für  Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen in 28 Städten und 22  Landkreisen bezahlen müssen, listet die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest in ihrer  Juli-Ausgabe auf. Eine 80 Quadratmeter große Eigentumswohnung in guter  Lage und Ausstattung kann man zum Beispiel in Halle an der Saale schon  für knapp 130.000 Euro bekommen. Eine vergleichbare Wohnung kostet in  Stuttgart rund 272.000 Euro, in München sogar 367.000 Euro.</p>
<p>Die teuerste Stadt ist München, bei Einfamilienhäusern gefolgt  von Stuttgart und Frankfurt, bei Eigentumswohnungen von Hamburg und  Stuttgart. Die niedrigsten Immobilienpreise gibt es vor allem im Osten  der Republik. Egal ob Stadt oder Landkreis, die Lage einer Immobilie  sowie die Bauqualität und die Ausstattung sind bei der Auswahl sehr  wichtig. Es kann sich aber durchaus lohnen, eine Wohnung in guter Lage  aber mit einfacher Ausstattung zu kaufen. Denn die Ausstattung lässt  sich später noch ändern, die Lage nicht.</p>
<p>Der ausführliche Test Immobilienpreise ist in der <a href="http://www.test.de/shop/finanztest-hefte/finanztest_07_2012/">Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest</a> und online unter <a href="http://www.test.de/Immobilienpreise-Wo-Sie-guenstig-einsteigen-koennen-4387269-4387271/">www.test.de/immobilienpreise</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>Die global einflussreichsten Städte weltweit</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 22:02:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12477" title="at_kearney-global_city_index_2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/at_kearney-global_city_index_2012-242x300.jpg" alt="" width="242" height="300" /></a>New York, London, Paris, Tokio und Hong Kong sind die global einflussreichsten Städte weltwelt. Dies geht aus dem aktuellen Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg (siehe Grafik) hervor: Doch auch Metropolen aus Schwellenländern wie beispielsweise Peking und Shanghai holen auf und sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit  führenden Städte vorzustoßen. Einer der Dreh- und Angelpunkte der globalen  Städterangfolge ist zudem die  Beobachtung, dass die Globalisierung eine  Machtverschiebung weg von den  Nationalstaaten und hin zu einem Netzwerk globaler Städte darstellt.</p>
<div>
<div>Mit mindestens drei  Städten unter den Top-Ten in allen drei Ausgaben   des Global Cities Index  schneiden besonders die analysierten  asiatischen Städte  gut ab. Diese Ergebnisse  demonstrieren das stabile  Gewicht Asiens auf  der Weltbühne. Österreichs Hauptstadt Wien konnte sich im Vergleich zu 2010 und 2008 um 5 Positionen verbessern und liegt nun am 13. Rang. Die Top 10 in Europa sind laut Studie London, gefolgt von Paris, Brüssel (international: 9), Österreich, Madrid (18), Moskau (19), Berlin (20), Frankfurt (23), Barcelona (24) und Zürich (25). Sehr sprunghaft entwickelt sich Istanbul: 2008 noch auf Rang 28, 2010 dann auf 41 und in diesem Jahr auf 37.<span id="more-12474"></span></div>
<div>Deutschland ist laut Studie das einzige europäische  Land, das  mit drei  Städten in der oberen Hälfte des Indexes 2012  vertreten ist.  Deutschland belegt diese Vorstellung mit den  Netzwerkstädten Berlin  (Platz 20), Frankfurt (Platz 23) und München  (Platz 31). &#8220;Je globaler eine Stadt, desto mehr Kapital, Macht und kluge  Köpfe kann  sie anlocken,&#8221; erklärt Martin Sonnenschein,  Managing Director Central Europe bei A.T. Kearney: &#8220;Die deutschen Spitzenstädte müssen sich noch  mehr  anstrengen, um bei der weltpolitischen Zukunft eine gewichtige  Rolle zu  spielen.&#8221; Die Warnung ist begründet, schließlich  verschlechterten sich  Berlin (von Platz 16 auf 20) und Frankfurt (von 20  auf 23). Lediglich  München konnte sich nun schon zum zweiten Mal in  Folge um zwei Plätze  auf Platz 31 verbessern. &#8220;Dass mehr als die Hälfte der  Weltpopulation bereits in Städten lebt,  ist nicht verwunderlich, denn  dort findet die Globalisierung statt&#8221;, so  Sonnenschein.</div>
</div>
<p>Die  Städte in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und  China)  arbeiten sich weiter an die Spitze des Index vor, wenn auch  mit  unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Ähnlich wie beim Abschneiden  in den  vorhergehenden Index-Rangfolgen ist der Aufstieg der Städte in  den  BRIC-Ländern vor allem ihrer wirtschaftlichen Aktivität zu  verdanken und  weniger den anderen Dimensionen, die eine rundum  globalisierte Stadt  ausmachen. Eine starke wirtschaftliche Tätigkeit  sollte die künftige  Entwicklung in den anderen Dimensionen vorantreiben  und die kulturellen  Institutionen ebenso wie die internationalen  Denkfabriken fördern.</p>
<p>&#8220;Mit  dem Global Cities Index, den wir seit 2008 im 2-Jahres-Rhythmus  erstellen, haben wir einen einzigartigen Indikator für das globale  Engagement von Großstädten geschaffen&#8221;, sagt Sonnenschein. Insgesamt wird der  jeweilige Globalisierungsgrad von 66 Städten in fünf Dimensionen  beleuchtet und zwar in Bezug auf wirtschaftliche Aktivität,  Humankapital, Informationsaustausch, kulturelles Erleben und politisches  Engagement. Die Analyse ergibt ein Ranking, in dem der globale Einfluss  einer Stadt gemessen wird.</p>
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		<title>Lebensmittel: Wien ist teurer als Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einkaufswagen-PICT20361.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10679" title="Einkaufswagen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einkaufswagen-PICT20361-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Auch wenn die  Lebensmittelpreise in Wien von August bis November 2011  um 4 Prozent gesunken sind: Im Vergleich zu Berlin sind sie immer noch  um 10 Prozent teurer. Dies belegt das aktuelle Preismonitoring der  Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Diskontern. Demnach wurde der Warenkorb in Berlin im selben Zeitraum um einen Euro teurer. Bei diesem Test handelt es jedoch ausdrücklich um keinen Qualitätsvergleich. Der Preisrückgang in den letzten drei Monaten in Wien ist laut AK vor  allem auf  fallende Preise bei Obst und Gemüse (bis zu 43 Prozent  günstiger) und  Convenience-Tiefkühlprodukten (bis zu 24 Prozent  günstiger)  zurückzuführen. <a title="Konsument-Preisvegleich Deutschland Österreich" href="http://www.redakteur.cc/teurer-shoppen-in-oesterreich/" target="_blank">Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch der &#8220;Konsument&#8221; bei einem Gesamtvergleich Österreich-Deutschland im Dezember 2011.</a></p>
</div>
<p>Ein Warenkorb mit 40 Lebensmitteln kostete laut AK in Wien 79 (netto 71) Euro, in Berlin 72 (netto 67) Euro. Während Kaffee, Tafelessig und Cola in Österreich viel günstiger sind, kosten die meisten anderen Lebensmittel in Deutschland viel weniger. Besonders auffällig sind die Preisunterschiede bei unverarbeiteten   Lebensmitteln wie Fleisch, Milch, Zucker oder Mehl. Hühnerkeulen kosten   in Wien sogar mehr als doppelt so viel wie in Berlin. Dabei ist jeweils   das günstigste Lebensmittel untersucht worden. Das ist mit   Qualitätsunterschieden alleine nicht mehr zu erklären. &#8220;Es gibt also nach wie vor einen Österreich-Aufschlag&#8221;, vermutet  AK  Präsident Herbert Tumpel: &#8220;Der Wirtschaftsminister sollte überprüfen, wo solche  Preisaufschläge zustande kommen: schon beim Bauern, bei den  Zwischenlieferanten oder erst im Handel wegen der hohen  Supermarktkonzentration in Österreich&#8221;, fordert Tumpel.<span id="more-11948"></span></p>
<div>
<p>Wien ist auch teurer als Köln: Für Babynahrung,  Pflege- und Reinigungsmitteln zahlen Konsumenten in Wiener  Drogeriemärkten um ein Drittel mehr als in Köln. Dieselben  Markenprodukte sind in Wien, auch wenn die unterschiedliche  Mehrwertsteuer herausgerechnet wird – also netto – deutlich teurer. Dies belegte  ein AK Preismonitoring von insgesamt 301 Produkten bei den  Drogeriemärkten Schlecker, Müller und DM in Wien und in Köln im Oktober 2011: &#8220;Babynahrung, Cremen, Geschirrspülmittel, Duschgels oder Weichspüler  sind in heimischen Drogeriemärkten im Durchschnitt um 33,4 Prozent  teurer als in Köln“, so die AK damals.</p>
<p>Und auch beim AK-Vergleich von identen Lebensmitteln zwischen Wien und München im Mai 2011 geht Deutschland als Preis-Sieger hervor: Idente Produkte (insgesamt 53 wurden vergleichen) kosten in Wien um durchschnittlich 16 Prozent mehr als  in München. Das zeigt ein aktueller AK Preistest von 53 Lebensmitteln  bei vier Supermärkten in Wien und München. &#8220;Unfassbar, dass die  Konsumenten bei uns bei fast allen Produkten draufzahlen&#8221;, sagt AK  Präsident Herbert Tumpel. &#8220;Auch bei Sprit und Energie dreht sich die  Preisschraube weiter nach oben. Daher muss die Regierung Maßnahmen gegen  die Teuerung einleiten&#8221;, so Tumpel.</p>
</div>
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		<title>Mietpreisstudie: Tokio, London und Moskau weltweit am teuersten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mieten weltweit Tabelle: ECA International Tokio hat nach wie vor weltweit das höchste Mietpreisniveau, gefolgt von London und Moskau. Dies geht aus der neusten Mietpreisstudie „Accommodation Reports&#8221; von ECA International hervor. Darin untersucht das Personalberatungsunternehmen die Mietpreise für Dreizimmerwohnungen für ausländische Geschäftsleute an weltweit über 130 Standorten. Innerhalb Europas ist eine unmöblierte Dreizimmerwohnung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11936" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-weltweit_ECA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11936  " title="Mieten weltweit_ECA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-weltweit_ECA-176x300.jpg" alt="" width="141" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mieten weltweit<br />
Tabelle: ECA International</h4>
</dl>
</div>
<p>Tokio hat nach wie vor weltweit das höchste Mietpreisniveau, gefolgt von London und Moskau. Dies geht aus der neusten Mietpreisstudie „Accommodation Reports&#8221; von ECA International hervor. Darin untersucht das Personalberatungsunternehmen die Mietpreise für Dreizimmerwohnungen für ausländische Geschäftsleute an weltweit über 130 Standorten. Innerhalb Europas ist eine unmöblierte Dreizimmerwohnung in der Londoner Innenstadt am teuersten &#8211; mit einer Monatsmiete von 2500 Euro. Im weltweiten Vergleich belegt die britische Metropole hinter Tokio Platz zwei.</p>
<p>In Deutschland müssen Mieter für eine Dreizimmerwohnung mit circa 80 Quadratmetern in einer gehobenen Wohnlage in Frankfurt am tiefsten in die Tasche greifen. Während im europäischen Ranking auf London (2.500 Euro) und Moskau die Städte Genf, Stockholm und Zürich folgen, liegt Wien in Österreich bei Wohnungen für internationale Geschäftsleute auf dem 16. Platz. Und die EU-Hauptstadt Brüssel liegt europaweit an 26. und weltweit an 68. Position.<span id="more-11932"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11937" class="wp-caption alignright" style="width: 150px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-europaweit_ECA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11937 " title="Mieten europaweit_ECA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-europaweit_ECA-175x300.jpg" alt="" width="140" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mieten europaweit<br />
Tabelle: ECA International</h4>
</dl>
</div>
<p>London  hat Moskau als Stadt mit dem höchsten Mietniveau in Europa auf  Platz 2  verdrängt. Am drittteuersten in Europa ist Genf (weltweit Platz  7).  Schlusslicht ist Sarajevo (weltweit 117.). Europaweit hat das  Mietniveau  um 2,6 Prozent angezogen: Damit kostet eine  Dreizimmerwohnung  durchschnittlich 1090 Euro monatlich. Im Vorjahr  waren die Mieten um  noch vier Prozent gestiegen; dies trifft in diesem Jahr nur noch auf Deutschland zu. Der weltweit  durchschnittliche Mietpreis für eine 80-Quadratmeter-Dreizimmerwohnung  beträgt 1110 Euro.</p>
<p>Die teuerste deutsche Stadt ist Frankfurt und liegt an der 20. Position in Europa. Die Bankenmetropole liegt weltweit auf Rang 55 und ist etwas  teurer als  München (weltweit 57.). Hamburg (64.) und Düsseldorf (80.)  folgen vor  Berlin. Berlin (85.) ist damit die billigste untersuchte  Stadt in  Deutschland, hier kostet eine Vergleichswohnung  durchschnittlich 775  Euro monatlich.</p>
<p>Tokio bleibt trotz der Katastrophen in  Japan im vergangenen Jahr die Stadt mit den weltweit höchsten Mieten.  Insgesamt sind die Mietpreise im Jahresvergleich zwar gefallen,  allerdings wandern monatlich derzeit für eine Dreizimmerwohnung immer  noch circa 3200 Euro auf das Vermieterkonto. Am günstigsten ist Wohnraum  für Expatriates im pakistanischen Karatschi.</p>
<p>Innerhalb Asiens folgen auf Tokio Hongkong (5.  Platz weltweit) und Singapur (6.). In Amerika bleiben Mietwohnungen im  venezolanischen Caracas (weltweit 4. Platz) und im kolumbianischen  Bogota (9.) am teuersten &#8211; hier leben Ausländer in kostspieligen  besonders abgesicherten Wohnlagen. In Nordamerika sind die Mietpreise  nur in San Francisco (weltweit 13.) höher als in New York (18.). Im Nahen Osten müssen Expatriates für eine Wohnung in Abu Dhabi (weltweit 11. Platz) am tiefsten in die Tasche greifen. Dubai hingegen landet im diesjährigen Ranking nur noch auf Platz 39.</p>
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		<title>Techno Pop im Kunstbau: Kraftwerk Videoinstallation</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 18:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Jajus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Kraftwerk wieder am Netz“ &#8211; so wird bisweilen gerne getitelt, wenn die Legenden der elektronischen Musik in Person einen ihrer raren Live Gigs gibt: Und wenn es auch sinnbildlich stimmig sein mag, es ist nicht korrekt. Kraftwerk waren ja im Grunde immer da, nie weg, stets als Musik-Arbeiter tätig. Qualitative Präsenz erstreckt sich ja nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a title="Kraftwerk" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Kraftwerk&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Kraftwerk</a> wieder am Netz“ &#8211; so wird bisweilen gerne getitelt, wenn die Legenden der elektronischen Musik in Person einen ihrer raren Live Gigs gibt: Und wenn es auch sinnbildlich stimmig sein mag, es ist nicht korrekt. Kraftwerk waren ja im Grunde immer da, nie weg, stets als Musik-Arbeiter tätig. Qualitative Präsenz erstreckt sich ja nicht allein auf akkordgleiches Veröffentlichen von Alben, im Zweijahresrhythmus stattfindende Konzerttourneen oder Dauerpräsenz in Musikmagazinen. Präsenz hat auch eine geistige Ebene, künstlerische Komponente, Ästhetik der Verantwortung. In Düsseldorf etwa oder Köln, wo die elektronische Musik der Nachkriegszeit ihren Anfang nahm, hat man das schon früh erkannt und verfolgt diesen Weg konsequent bis heute. Die bewusst gewählte Distanz zur althergebrachten und „akzeptierten“ Kunst machten es den Pionieren auf diesem Gebiet nicht immer leicht. „Knöpfchendreher vom Rhein“ schrieb der „Spiegel“ einst.<span id="more-10835"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Präsenz findet bei Kraftwerk im Alltagsleben statt. Seit Bekanntwerden der Trojaner-Affäre beweist „Computerwelt“ einmal mehr seine visionäre Kraft, nach Fukushima zeigt „Radioaktivität“ seine Zeitlosigkeit: Elektronische Volksmusik eben. Und seit ihrem Bestehen sind Kraftwerk nicht nur Produzenten, sondern auch Personifizierung von Kunst im besten Sinne. So ist es nur konsequent, dass das Lenbachhaus in München den vier Musikarbeitern eine Ausstellung widmet. Kurator Matthias Mühling meint, es sei zu Beginn nicht leicht gewesen, die als medienscheu geltenden Künstler für dieses Projekt zu gewinnen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Den Zuseher erwartet eine, eigens von Ralf Hütter für diese Installation konzipierte, mehrkanalige 3D Video-Installation, die Kraftwerk auch abseits der Bühne für den Zuseher erlebbar macht. Dabei gewinnen die audiovisuellen Darbietungen im Zusammenspiel mit der ungewöhnlichen Örtlichkeit (der Kunstbau befindet sich in einem nicht mehr genutzten Abschnitt oberhalb eines Tunnels der Münchner U-Bahn) eine ganz neue Dimension und lässt den Betrachter in der konzentrierten Situation der Halle in eine hypnotische wie meditative Ebene eintauchen. Grossflächig projizierte Videosequenzen dimmen die Ausstellungshalle in ein Wechselspiel der Farben, während minimalistische Klangcollagen „Heimcomputer“ oder „Mensch Maschine“ aus den Lautsprechern gepulst werden. Rund eine Stunde dauert dieser Medienloop, zu dessen Betrachtung 3D Brillen der Infitec-Technologie benötigt werden. Eine raumgreifende, multimediale Erfahrung als Gesamtkunstwerk der Kraftwerk&#8217;schen Deutung unserer Zeit. Leibhaftig präsent sind, in den schon aus den Bühnenshows der vergangenen Jahre bekannten neongrünen Wireframe-Anzügen, auch die Kraftwerk-Doppelgänger. Stumm stehen sie auf ihrem Platz, gleichzeitig aber wachsam und scheinbar jederzeit bereit ihren Dienst anutreten: „Wir sind auf alles programmiert, und was Du willst wird aufgeführt“. Ralf Hütter, Henning Schmitz, Fritz Hilpert und Stefan Pfaffe, dem jüngsten Kraftwerk Mitglied. Massgeblich ihm sind die neuen, beeindruckenden dreidimensiuonalen Videosequenzen zu verdanken.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
Parallel zur Videoinstallation fanden am 12. und 13. Oktober drei Konzerte (darunter ein Mitternachtskonzert) in der Alten Kongresshalle statt. Die aus allen Teilen des globalen Dorfes angereisten Fans – einige von ihnen sind seit über dreissig Jahren mit dabei  &#8211; begeisterten Kraftwerk mit einer Neu-Konzeption ihres Mensch Maschine Konzepts. Die Kraftwerk&#8217;sche Videopräsenz hat sich auch hier in die dritte Ebene verlagert, mit dem Opener „Die Roboter“ treten die Mekanik-Doppelgänger dem Zuseher entgegen, scheinen aus der Leinwand heraus zu treten. Nachdem Kraftwerk in den vergangenen Jahren ihr musikalisches Euvre digital überarbeitet haben, war es nur eine konsequente Schlussfolgerung, auch die Videosequenzen einer zeitgemässen Interpretation zu unterziehen. Verblüffend, mit welcher Leichtigkeit die visuelle Umsetzung geschaffen wurde, hier wird nicht bewusst auf die inflationär grassierende 3D-Welle aufgesprungen, sondern Kraftwerk nutzen, synchron zu ihrem musikalischen Bildern, die Möglichkeiten von dreidimensionalen Möglichkeiten raffiniert aus: Da ist nichts zu viel, nichts  aufdringlich. „Electric Cafe“, „Spacelab“ und „Techno Pop“ wurden ins Programm aufgenommen und frenetisch bejubelt, „Autobahn“ glänzt in seiner Langversion von 1981, und ganz allgemein gewinnt man den Eindruck, dass Kraftwerk präsenter denn je sind.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Klanglich präsentierten sich Kraftwerk in München erneut auf Referenzniveau, kristallklar und makellos (nicht zuletzt dank einer sehr guten Akustik der Halle), gäbe es doch nur die Möglichkeit sich ein vergleichbares Soundsystem ins Eigenheim zu stellen. Mit einer Leichtigkeit spielen sie ihre teils weit jüngeren Mitbewerber des elektronischen Zirkus an die Wand, beweisen mit magischem Minimalismus ihre Überlegenheit all den Ramsch-Techno und Volksschul-Elektronikern die des geschulter Hörers Ohr beleidigen. Wer die Etappen der „Tour de France“ mit einer derart Lockerheit und Professionalität bewältigt, braucht eben keine Laser ins Publikum schiessen, keinen Trockeneisnebel wabern zu lassen, keine stupides Herumgehopse auf der Bühne wie es bei diversesten Trance-Happenings in Sport- und Konzerthallen zum Brauch geworden ist.<br />
Es darf davon ausgegangen werden, dass in den kommenden Jahren eine weltumspannende Tournee folgt, und Kraftwerk sind die zeitlose Sprache dieses globalen Dorfes im 21 Jahrhundert.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">
<a href='http://www.redakteur.cc/techno-pop-im-kunstbau-kraftwerk-videoinstallation/kw1/' title='KW1'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/KW1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KW1" title="KW1" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/techno-pop-im-kunstbau-kraftwerk-videoinstallation/kw2/' title='KW2'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/KW2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KW2" title="KW2" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/techno-pop-im-kunstbau-kraftwerk-videoinstallation/kw3/' title='KW3'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/KW3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="KW3" title="KW3" /></a>
<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Information zur 3D Videoinstallation:</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Lenbachhaus Kunstbau / München<br />
15. Oktober &#8211; 13. November 2011 / Di &#8211; So 10 &#8211; 22 Uhr<br />
Eintrittspreise: 5 Euro / ermäßigt 2,50 Euro </span></p>
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		<title>Der Budget-Hotel-Preisvergleich 2011 des ADAC</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 22:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ADAC: So teuer ist das Übernachten in Deutschlands Großstädten Budget-Hotels halten nicht immer, was sie versprechen, manche sind sogar regelrecht teuer. Dies geht aus einem vom ADAC durchgeführten Preisvergleich von 55 Budget-Hotels der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen Großstädten hervor. Demnach sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich: so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10092" class="wp-caption alignright" style="width: 211px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotel-Vergleich-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-10092" title="ADAC: So teuer ist Übernachten in Großstädten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotel-Vergleich-2011-251x300.jpg" alt="" width="201" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">ADAC: So teuer ist das Übernachten in Deutschlands Großstädten</h4>
</dl>
</div>
<p>Budget-Hotels halten nicht immer, was sie versprechen, manche sind sogar regelrecht teuer. Dies geht aus einem vom ADAC durchgeführten Preisvergleich von 55 Budget-Hotels der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen  Großstädten hervor. Demnach sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb  des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich: so ist beispielsweise die Übernachtung in Etap und B&amp;B &#8220;sehr günstig&#8221;, in Holiday Inn Express und Ibis hingegen &#8220;sehr teuer&#8221;.</p>
<p>Nach den  Ergebnissen des ADAC Vergleichs sind die Chancen, ein günstiges Zimmer  zu finden, bei Etap am höchsten. Der Automobilclub ermittelte einen  Durchschnittspreis von knapp 59 Euro pro Übernachtung mit Frühstück.  B&amp;B lag bei rund 64 Euro. Damit sind beide über ein Drittel billiger  als der teuerste Anbieter Holiday Inn Express. Mit stattlichen 96 Euro  im Mittel reichte es nur für das ADAC Urteil &#8220;sehr teuer&#8221;. Ebenfalls  &#8220;sehr teuer&#8221; schnitt Ibis mit rund 95 Euro ab. Beide Hotelketten wiesen  zudem die größten Preisspannen zwischen ihren Häusern auf: Rund 48 Euro  waren es bei Holiday Inn Express, immerhin noch 41 Euro bei Ibis.<span id="more-10089"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10093" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotels-Uebernachtungspreise.jpg"><img class="size-medium wp-image-10093" title="Budget-Hotels Uebernachtungspreise" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotels-Uebernachtungspreise-300x107.jpg" alt="" width="300" height="107" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vergleich: Übernachtungspreise großer Hotelketten</h4>
</dl>
</div>
<p>Mit  129 Euro erwies sich das Holiday Inn Express &#8220;St. Pauli Messe&#8221; in  Hamburg als das teuerste Budget-Hotel der Studie. Dass es auch deutlich  günstiger geht, zeigte das Etap &#8220;Hamburg St. Pauli&#8221; mit 73 Euro. Im  Schnitt kostete die Nacht in einem Hamburger Budget-Hotel satte 98 Euro.  Damit ist die Hansestadt die Einzige, die als &#8220;sehr teuer&#8221; im ADAC  Preisvergleich gilt. Ebenfalls teuer sind München und Köln. &#8220;Sehr günstig&#8221; dagegen war Leipzig, gefolgt von Dortmund, Frankfurt und Nürnberg. Hier  mussten durchschnittlich nur etwa 65 Euro bezahlt werden. Zugleich bot  das Etap &#8220;Leipzig Nord Ost&#8221; mit 40 Euro die mit Abstand preiswerteste  Unterkunft.</p>
<p>Wie weit die flexible Preisgestaltung von  Budget-Hotels zu Spitzenzeiten gehen kann, zeigt das Beispiel Meininger  &#8220;Frankfurt a.M. Messe&#8221; mit einem Doppelzimmer für 516 Euro. Dieser Preis  wurde während der Messe Techtextil zwar ermittelt, als Ausreißer  innerhalb der Studie aber nicht bewertet. Zur gleichen Zeit konnte man  im Etap &#8220;Frankfurt Süd Offenbach&#8221; für 56 Euro übernachten.</p>
<p>Der  ADAC hat insgesamt 660 Preise an unterschiedlichen Wochentagen zwischen  dem 3. Mai und 8. Juni 2011 erhoben. In jeder Stadt wurden die fünf  zentralsten Budget-Hotels berücksichtigt. Service und Ausstattung waren  nicht Inhalt der vergleichenden Preisstudie.</p>
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		<title>Kraftwerk: Elektronische Klangbilder</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/kraftwerk-elektronische-klangbilder/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/kraftwerk-elektronische-klangbilder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 15:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Jajus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir spielen die Maschinen, und die Maschinen spielen uns.&#8221; Der Status Quo darf als bekannt vorausgesetzt werden: Seit vier Jahrzehnten prägen die Düsseldorfer Klangpioiere nun schon Musikgeschichte, und mit dem 2009 als Abschluss ihrer Europatournee veröffentlichten &#8220;Der Katalog&#8221; präsentierten sie ihr künstlerisches Schaffen in digital restauriertem Format. Selbstredend, dass sie mit ihrer Performances der vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir spielen die Maschinen, und die Maschinen spielen uns.&#8221;</p>
<p>Der Status Quo darf als bekannt vorausgesetzt werden: Seit vier Jahrzehnten prägen die Düsseldorfer Klangpioiere nun schon Musikgeschichte, und mit dem 2009 als Abschluss ihrer Europatournee veröffentlichten &#8220;Der Katalog&#8221; präsentierten sie ihr künstlerisches Schaffen in digital restauriertem Format. Selbstredend, dass sie mit ihrer Performances der vergangenen Jahre nicht nur am Puls der Zeit, sondern der Zeit einen Schritt voraus waren. Ob &#8220;Autobahn&#8221;, &#8220;Trans Europa Express&#8221; oder &#8220;Die Mensch Maschine&#8221;, jeder, der eine halbwegs gut sortierte Musiksammlung sein Eigen nennt, hat mindestens drei oder vier Kraftwerk-Alben im Regal stehen. Was soll also über eine Band &#8211; oder besser: ein Projekt, ein Konzept &#8211; noch viel geschrieben werden, die von manchen einflussreicher als die Beatles beschrieben wird?<span id="more-9932"></span></p>
<p>Ohne Kraftwerk wären Techno und House Nischenprodukte der zeitgenössischen Musik, bestenfalls Zitate. Doch, was in Düsseldorf Anfang der 70er Jahre ihren Ausgang nahm, steht heute für clever kalkulierte und bewusst inszenierte deutsche Idendität, wie Braun, Volkswagen oder Deutsche Bank. Made in Germany, weltweit geschätzt. Während sie anfangs von der heimischen Presse gerne als &#8220;Knöpfchendreher&#8221; verunglimpft wurden &#8211; der Prophet gilt im eigenen Land nicht viel -  erkennte man im angloamerikanischen Raum schon bald ihre Strahlkraft und begeisterte sich für den kühlen Futurismus der vier Deutschen.</p>
<p>Wenngleich stets Qualität und nicht Quantität ihre Prämisse waren, Auszeichnungen, Rankings und Charts sie nie interessiert haben, fanden ihre musikalischen Visionen über Jahre eine breite  Anhängerschar: Wie jüngst bekannt wurde, verkaufte sich allein &#8220;Autobahn&#8221; über 12 Millionen Mal. Computerwelt &#8211; denn Zeit ist Geld. Dabei war ihre Performance nicht auf den musikalischen Aspekt allein bestimmt, ein Kraftwerk-Konzert war stets ein multimediales &#8211; lange, bevor dieser Begriff wie heute inflatinär gebraucht wurde &#8211; Gesamtereignis aus Ton und Bild, Rhythmus und Video, abgestuft auf das jeweilige Umfeld: Klassische Konzerthallen in Mitteleuropa, grosse Stadien in Südamerika, Open Air Events bei internationalen Musikfestivals. Musik als globale Sprache, als länder- und kulturübergreifende Verständigung.</p>
<p>Bestimmend war stets der Moment des perfekten Klangs, live arrangiert und moduliert, Sampling und Mix. Unzählige Male seit ihrer Gründung kopiert, inspirierten sie die Daseinsform der elektronischen Musik mit einer Selbstverständlichkeit, ohne sich dabei in den Vordergrund zu stellen. Ohne Kraftwerk wäre die synthetische Musik des 21. Jahnhunderts eine andere, Laptops wären blosse Bürogeräte und keine Musikmaschinen: Ich bin der Musikant, mit Taschenrechner in der Hand.</p>
<p>Nun gehen sie wieder ans Netz: Im Kunstbau der Städtischen Galerie <a title="Lenbachhaus" href="http://www.lenbachhaus.de/">Lenbachhaus</a> in München findet von 15. Oktober &#8211; 13. November 2011 eine 3D Installation statt und Kraftwerk präsentieren sich in jenem Umfeld, in dem sie eigentlich immer schon zu Hause waren: Der progressiven, zeitgenössischen Kunst. Dabei wird die Kraftwerk-Welt auch erstmals ausserhalb der klassischen Konzertplätze erlebbar, und kann ihre Wirkkraft im Rahmen von visuellen Konzepten und Strukturen entfalten. Dabei werden zahlreiche Exponate aus dem umfangreichen Kraftwerk-Archiv erstmals einer breiten Öffentlich zugänglich gemacht, die Zeitlosigkeit ihres Gesamtwerkes in vollem Umfang greifbar. Deutsche Idendität internationaler Prägung: Das waren Kraftwerk immer schon. Schon jetzt darf diese Ausstellung zu den Top-Ereignissen des Kulturjahres gezählt werden, nach München wandert die Ausstellung weiter nach London und New York.</p>
<p>Als Auftakt zur Ausstellung finden am 12. und 13. Oktober 2011 zwei exklusive Kraftwerk 3D Konzerte in der Alten Kongresshalle statt. Man darf gespannt sein, wie sich Kraftwerk im dreidimensionalen Raum inszenieren werden.<br />
Ganz nach dem Motto: Wir laden uns&#8217;re Batterie, jetzt sind wir voller Energie.</p>
<div id="attachment_9937" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kraftwerk_IMG_0246.jpg"><img class="size-medium wp-image-9937 " src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kraftwerk_IMG_0246-300x187.jpg" alt="Die Mensch Maschine. Kraftwerk." width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Copyright: Georg Jajus</p></div>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fkraftwerk-elektronische-klangbilder%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>MUT, das Casting für Unterhaltungstheater</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/mut-musical-casting-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 23:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Stadttheater Klagenfurt in Kärnten/Österreich organisiert den ersten österreichischen Wettbewerb für musikalisches Unterhaltungstheater (Musical, Operette, Chanson). Ziel von MUT ist es laut Ausschreibung, herausragende künstlerische Persönlichkeiten für das musikalische Unterhaltungstheater zu entdecken. Nach den Auditions bzw. Vorausscheidungen in München, Wien und Berlin in den Kategorien Gesang und Schauspiel findet das Semi-Finale am 23. Mai 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/mut_logo_429_435_pag.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-8314" title="mut_logo_429_435_pag" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/mut_logo_429_435_pag-295x300.jpg" alt="" width="295" height="300" /></a>Das Stadttheater Klagenfurt in Kärnten/Österreich organisiert den ersten österreichischen Wettbewerb für <span style="color: #800000;">m</span>usikalisches <span style="color: #800000;">U</span>nterhaltungs<span style="color: #800000;">t</span>heater (Musical, Operette, Chanson). Ziel von MUT ist es laut Ausschreibung, herausragende künstlerische Persönlichkeiten für das musikalische Unterhaltungstheater zu entdecken. Nach den Auditions bzw. Vorausscheidungen in München, Wien und Berlin in den Kategorien  Gesang und Schauspiel findet das Semi-Finale am 23.  Mai 2011 um 19.30  Uhr und das Finale am 24. Mai 2011 um 19.30 Uhr jweils im Stadttheater  Klagenfurt statt. Bewerbungssschluss ist der 20. Februar 2011.</p>
<p>Künstlerinnen und Künstler von 18 bis 27 Jahren bekommen die Chance, ihr Talent in Gesang und Darstellung vor einer internationalen Fachjury und vor Publikum zu präsentieren. Der Wettbewerb findet 2011 zum zweiten Mal statt. Der erste Preis ist mit 3.000 Euro, der zweite mit 2.000 Euro und der dritte mit 1.000 Euro dotiert. Zudem wird im Finale ein Publikumspreis von 1.000 Euro vergeben. Initiator von ist Josef E. Köpplinger, Intendant des Stadttheaters  Klagenfurt und designierter Staatsintendant des Staatstheaters am  Gärtnerplatz, in dessen Haus übrigens am 3. Februar das  <a title="Claude Michael Schönberg/Alain Boubil" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Sch%C3%B6nberg%20Boubil&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Claude Michel Schönberg/Alain Boubil</a>-Musical <a title="Miss Saigon" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Miss%20Saigon&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;Miss Saigon&#8221;</a> seine österreichische  Erstaufführung erleben wird. <span id="more-8309"></span></p>
<p>Juroren sind Josef E. Köpplinger  (Vorsitzender der Jury, Intendant,  Regisseur), Peter Back-Vega (Chefdramaturg der Vereinigten Bühnen Wien),  Heiko Cullmann (Chefdramaturg des Stadttheaters Klagenfurt), <a title="Pia Douwes" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Pia%20Douwes&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Pia Douwes</a> (Musical-Darstellerin), <a title="John Owen Edwards" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=John%20Owen%20Edwards&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">John Owen Edwards</a> (Dirigent, u.a. am West End,  London), Peter Lund (Autor, Regisseur, Dozent), Werner Signer  (Geschäftsführender Direktor des Theaters St. Gallen), Markus Spiegel  (Musikproduzent und Medienberater) und Kathrin Zechner (Intendantin der  <a title="Vereinigte Bühnen Wien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Vereinigte+b%C3%BChnen+wien" target="_blank">Vereinigten Bühnen Wien</a>).</p>
<p>Neben den Altersgrenzen (zwischen 18 und 27 Jahren) sind abgeschlossene oder begonnene Ausbildung im Bereich Musical, Operette  oder Chanson an einer staatlichen oder staatlich anerkannten  Institution (kein reiner Privatunterricht) Voraussetzung für die Teilnahme. Zudem wird eine Einschreibgebühr in Höhe von 20 Euro erhoben. Anmeldungen sind ausschließlich über das <a title="Anmeldung MUT" href="http://www.stadttheater-klagenfurt.at/400_specials/MUT_Anmeldeformular.pdf" target="_blank">Download-Formular</a> möglich. Weitere Infos sind <a title="MUT" href="http://www.stadttheater-klagenfurt.at/411_mut.php" target="_blank">online</a>.</p>
<p>Und hier können Sie in die neue Musicalproduktion &#8220;Miss Saigon&#8221; (produziert vom Stadttheater Klagenfurt in Zusammenarbeit mit <a title="Cameron Mackintosh" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Cameron%20Mackintosh&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Cameron Mackintosh</a>) kostenlos reinhören:<br />
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