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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Milka</title>
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		<title>Foodwatch bläst zum Sturm gegen Milka, Nutella und Milchschnitte</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 22:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergleich: Milchschnitte und Schoko-Sahne-Torte Grafik: foodwatch.de Die Verbraucherorganisation foodwatch bläst zum Sturm gegen die Werbung von Spitzensportlern für Junk-Food. &#8220;Mit einem sportlichen Image lassen sich schnöde Süßigkeiten offenbar besser verkaufen. Vor allem Ferrero hat diese Marketingstrategie perfektioniert, als handle es sich dabei um eine olympische Disziplin&#8221;, kritisiert Anne Markwardt, Leiterin der foodwatch-Kampagne abgespeist.de gegen Etikettenschwindel: [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/008_milchschnitte_tortenvergleich_72dpi_ger.jpg"><img class="size-medium wp-image-9286 " title="008_milchschnitte_tortenvergleich_72dpi_ger" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/008_milchschnitte_tortenvergleich_72dpi_ger-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vergleich: Milchschnitte und Schoko-Sahne-Torte<br />
Grafik: foodwatch.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Verbraucherorganisation foodwatch bläst zum Sturm gegen die Werbung von  Spitzensportlern für Junk-Food. &#8220;Mit einem sportlichen Image  lassen sich schnöde Süßigkeiten offenbar besser verkaufen. Vor allem  Ferrero hat diese Marketingstrategie perfektioniert, als handle es sich  dabei um eine olympische Disziplin&#8221;, kritisiert Anne Markwardt,  Leiterin der foodwatch-Kampagne abgespeist.de gegen Etikettenschwindel: Die Sport-Stars lassen sich von der Lebensmittelindustrie vor den Karren spannen. Doch &#8220;Werbung und Wirklichkeit klaffen weit  auseinander: Wenn Milchschnitte  eine leichte Zwischenmahlzeit ist, dann  ist Schoko-Sahne-Torte das  perfekte Diätprodukt &#8220;, erklärt Markwardt.<span id="more-9283"></span></p>
<p>Ganz oben auf dem Podium in der Kategorie irreführend-sportliche  Werbung steht laut foodwatch die Milch-Schnitte. Ferrero verkauft sie als  &#8220;Zwischenmahlzeit&#8221;, die Werbetrommel rühren dabei Box-Weltmeisterin Susianna  Kentikian sowie die Sportkletterer Alexander und Thomas Huber  (&#8220;Huberbuam&#8221;). Das sportliche Image unterstreicht der Slogan: &#8220;Schmeckt  leicht. Belastet nicht. Ideal für zwischendurch.&#8221;  Tatsächlich besteht  die Milch-Schnitte jedoch zu etwa 60 Prozent aus Fett und Zucker, betont foodwatch: Sie  enthält wesentlich mehr Zucker, wesentlich mehr Fett und wesentlich mehr  Kalorien als zum Beispiel ein Stück Schokoladen-Sahne-Festtagstorte von  Coppenrath &amp; Wiese.</p>
<p>Besonders stört foodwatch auch die Empfehlung  der Milchschnitte durch das „Institut für Sporternährung e.V.“ aus Bad Nauheim, was beim hohen Fett- und Zuckeranteil verwundere: &#8220;Die Doktoren empfehlen übrigens auch Nutella zum Frühstück. Klingt, als wären die Sportfreunde aus Bad Nauheim echte Ferrero-Fans.&#8221; Die Konsumentenschützer werfen dem Süsswarenhersteller zudem Auskunftverweigerung, was die effektiven Zutaten betrifft, vor. Kompakte Informationen von foodwatch zur Milchschnitte sind <a title="foodwatch-Kompaktinfo: Milchschnitte" href="http://www.abgespeist.de/abgespeist/content/e10875/e10876/kompaktinfomilch-schnitte_20110429_final_ger.pdf" target="_blank">hier</a> abrufbar, Fragen und Antworten des Herstellers Ferrero zum Produkt <a title="Ferrero Milchschnitte" href="http://www.ferrero.de/#/ms" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Was Susi Kentikian und die &#8220;Huberbuam&#8221; für Ferrero sind, ist Skifahrerin  Maria Riesch für Milka (Kraft Foods) &#8211; es sei auffällig, dass viele Sportler  ausgerechnet für Produkte Werbung machen, die nicht gerade ausgewogen  sind, erklärt foodwatch. Besonders begehrte Junk-Food-Werbepaten sind Fußballstars. Die  Nationalelf wirbt für Nutella (ebenfalls Ferrero), Thomas Müller für  Bifi und Müllermilch Schoko, Bastian Schweinsteiger für Chipsfrisch von  funny-frisch und René Adler für <a title="Monte von Zott als Werbelüge des Jahres" href="http://www.redakteur.cc/verbraucher-finden-monte-von-zott-ist-dreisteste-werbeluge-des-jahres/" target="_blank">Zott Monte</a> &#8211; allesamt hochgradig  verarbeitete Produkte, die sich vor allem durch zu hohe Zucker-, Fett-  oder Salzgehalte auszeichnen. &#8220;Gerade Kindern wird so von ihren größten  Helden vermittelt, dass Schoko, Chips und Wurst besonders begehrenswert  sind und gut zu einem sportlichen Lebensstil passen. Dabei essen die  meisten deutschen Kinder schon zu viele Süßigkeiten und zu viel Fleisch,  aber zu wenig Obst und Gemüse. Ihrer Vorbildfunktion für Kinder werden  die Sportler nicht im Geringsten gerecht&#8221;, kritisiert Anne Markwardt von  foodwatch.</p>
<p>Mit sportlichen Werbefiguren lassen sich Kartoffelchips, Wurst, zuckrige Milchgetränke und andere Süßigkeiten offenbar besser verkaufen.<br />
Traurig sei, dass die Sportler ihre Vorbildfunktion nicht ernst zu nehmen scheinen – als Sympathieträger genießen sie besonders bei Kindern und Jugendlichen großes Vertrauen. Doch als Maskottchen für ganz und gar nicht ausgewogene Lebensmittel werden Sie dieser Verantwortung nicht gerecht – im Gegenteil. Sie kurbeln im Auftrag der Konzerne die Verkaufszahlen für deren Produkte an. Es sei armselig, dass sich Konzerne wie Ferrero mit Hilfe von Sportlern ein besseres Image erkaufen können, so foodwatch.</p>
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		<title>Über gesunde und moralische Nikolos</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 23:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sieger-Nikolo von EZA Foto: © Greenpeace/Georg Mayer Nur zwei von 23 Nikolaus-Hohlfiguren sind bei Ökologie, Tierschutz und sozialen Aspekten uneingeschränkt empfehlenswert. Die anderen schneiden bei einem oder mehreren Kriterien mit &#8220;Kritisch&#8221; oder &#8220;Ungenügend&#8221; ab.  Zu diesem Ergebnis kommt der Greenpeace-Online-Ratgeber marktcheck.at. Greenpeace stellt demnach Schoko-Nikolaus-Herstellern die Rute ins Fenster. Alle konventionellen Nikolos aus Milchschokolade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7627" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EZA-Nikolo_Greenpeace_Georg-Mayer.jpg"><img class="size-medium wp-image-7627" title="EZA-Nikolo_Greenpeace_Georg Mayer" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EZA-Nikolo_Greenpeace_Georg-Mayer-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Der Sieger-Nikolo von EZA<br />
Foto: © Greenpeace/Georg Mayer</dd>
</dl>
</h4>
<p>Nur zwei von 23 Nikolaus-Hohlfiguren sind bei Ökologie, Tierschutz und sozialen Aspekten uneingeschränkt empfehlenswert. Die anderen schneiden bei einem oder mehreren Kriterien mit &#8220;Kritisch&#8221; oder &#8220;Ungenügend&#8221; ab.  Zu diesem Ergebnis kommt der Greenpeace-Online-Ratgeber marktcheck.at. Greenpeace stellt demnach Schoko-Nikolaus-Herstellern die Rute ins Fenster.</p>
<p>Alle konventionellen Nikolos aus Milchschokolade enthalten Milchpulver von Kühen, die Gentech-Futter gefressen haben, behauptet Greenpeace. Zudem stammten die Kühe, von denen das Milchpulver kommt, häufig aus Massentierhaltung und der in den Nikolos enthalte Kakao werde unter unfairen Bedingungen hergestellt, weshalb solche Schoko-Nikolos bei Tierschutz und bei sozialen Aspekten nur ein &#8220;Ungenügend&#8221; erzielen, so Greenpeace.<span id="more-7618"></span></p>
<p>&#8220;Bei der Recherche der Produkte versuchen wir von den Schokoladeproduzenten immer Informationen zur Herstellung und über die Zutaten zu erhalten. Viele Firmen reagieren entweder gar nicht oder wissen nicht einmal, wo ihre Zutaten herkommen und wie diese hergestellt werden&#8221;, kritisiert Greenpeace-Konsumentensprecherin Claudia Sprinz.</p>
<p>&#8220;Die meisten der für die verschiedenen Marken verantwortlichen Firmen kennen das Problem schon lange. Kein einziges Unternehmen hat bisher die Schokoladeprodukte auf gentechnikfreies Milchpulver umgestellt. Sie ignorieren also bereits seit Jahren die Bedürfnisse der österreichischen Konsumenten und Konsumentinnen&#8221;, ärgert sich Claudia Sprinz. Dabei lehnten neunzig Prozent der Österreicher und Österreicherinnen Gentechnik in Lebensmitteln jedoch strikt ab, weshalb fast die gesamte österreichische Trinkmilch mittlerweile gentechnikfrei sei.</p>
<p>&#8220;Für das Nikolaus-Sackerl empfehlen wir daher aus all diesen Gründen nur den EZA Bio Nikolo und den EZA Bio Weihnachtsmann. Beide schneiden bei Ökologie und Tierschutz &#8216;Gut&#8217; und bei sozialen Aspekten mit &#8216;Hervorragend&#8217; ab&#8221;, empfiehlt Sprinz den Konsumenten und Konsumentinnen abschließend.</p>
<p>Im Friedel Weihnachtsmann, im Hauswirth Nikolo, im Hosta Choco Nippon Weihnachtsmann und im Riegelein Schoko-Nikolo ist der problematische Emulgator E 476 also Polyglycerin-Polyricinoleat enthalten. Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Substanz bei Tierversuchen in höheren Dosen zu Nieren- und Lebervergrößerungen geführt hat. Die erlaubte tägliche Höchstmenge kann beim Genuss von <a title="Schokolade macht glücklich" href="http://www.redakteur.cc/be-happy-with-a-stucki-schocki/" target="_blank">Schokolade</a> leicht erreicht &#8211; und bei Kindern gar überschritten werden. &#8220;In der Nikolaus-Schokolade anderer Hersteller ist dieser<br />
Zusatzstoff nicht enthalten. Man sieht also, dass er leicht durch harmlose Zutaten ersetzt werden kann. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum manche Firmen diese problematischen Zutaten immer noch verarbeiten&#8221;, sagt Sprinz.</p>
<p>Bei einigen Nikolos besteht zudem der Verdacht, dass es sich beim eingesetzten pflanzlichen Fett um Palmöl handelt. Es stammt zumeist aus Indonesien, wo großflächig Urwälder gerodet werden, nur um Palmöl-Plantagen anzulegen. Durch den Verlust der Urwälder geht auch der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans verloren.</p>
<p>Untersucht wurden Schoko-Nikolos der Marken After Eight, Confiserie de Fries, EZA, Favorina, Ferrero, Friedel, Hauswirth, Heindl, Hosta, Lindt, Manner, Milka, Moser Roth, Nestlé, Riegelein, Rosengarten, Suchard und Vantastic Foods.</p>
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