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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Migration</title>
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		<title>UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum UN-Weltjugendtag 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 22:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon appelliert an die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, sich intensiver mit dem Thema Jugend-Migration zu beschäftigen: &#8220;Die Arbeit mit und für junge Menschen ist eine meiner obersten Prioritäten&#8221;. Dies geht aus seiner Erklärung zum heutigen Internationalen Tag der Jugend, 12.8.2013, welcher unter dem Motto „Youth Migration: Moving Development Forward“ steht, hervor: &#8220;Es ist [...]]]></description>
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<p>UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon appelliert an die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, sich intensiver mit dem Thema Jugend-Migration zu beschäftigen: &#8220;Die Arbeit mit und für junge Menschen ist  eine meiner obersten Prioritäten&#8221;. Dies geht aus seiner Erklärung zum heutigen Internationalen Tag der Jugend, 12.8.2013, welcher unter dem Motto <em>„Youth Migration: Moving Development Forward“ </em>steht<em>, </em> hervor: &#8220;Es ist wichtig, auf die positiven  Beiträge hinzuweisen, die junge  Migranten für die Gesellschaften in  ihren Herkunfts-, Transit- und  Zielländern leisten – sowohl in  wirtschaftlicher, aber auch in  soziokultureller Hinsicht&#8221;, erklärt der UN-Generalsekretär.</p>
<p>Lesen Sie hier die Erklärung von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon anlässlich des heutigen UN-Weltjugendtags im Wortlaut:<span id="more-15153"></span></p>
</div>
<p><em>&#8220;Am Internationalen Tag der Jugend  blicken wir in diesem Jahr vor allem auf das Thema Jugendmigration.  Junge Menschen machen mehr als zehn Prozent der jährlich insgesamt 214  Millionen internationalen Migranten aus, doch wissen wir immer noch zu  wenig über ihre Anstrengungen und Erfahrungen.</em></p>
<p><em>Gründe, warum junge Menschen ihre Heimat  verlassen, gibt es viele. Manche fliehen vor Verfolgung, andere  entfliehen wirtschaftlicher Not. Manche sind allein, andere sind Teil  einer Familie – mit Eltern, Geschwistern oder vielleicht sogar mit  eigenen Kindern. Manche können sich bestehenden Gemeinschaften  anschließen, andere müssen erst noch Anschluss suchen. Ob auf der  Durchreise oder am Zielort angekommen, viele junge Migranten sind  schwierigen Bedingungen ausgesetzt, leiden etwa unter Rassismus,  Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung oder Menschenrechtsverletzungen.  Besonders jungen Frauen droht zudem die Gefahr der sexuellen Ausbeutung  oder des sexuellen Missbrauchs.</em></p>
<p><em>Armut, überfüllte und unhygienische  Unterkünfte sowie die schwierige Suche nach anständiger Arbeit sind  Erfahrungen, die viele junge Migranten teilen. Diese werden durch die  gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise noch verschlimmert. Oftmals  werden Migranten beschuldigt, der lokalen Bevölkerung die Arbeit  wegzunehmen, was dann wiederum zu noch größerer Diskriminierung führt.  Aber auch Kinder, die von ihren ausgewanderten Eltern in der Heimat  zurückgelassen wurden, stehen unter besonderem psychischem und sozialem  Druck.</em></p>
<p><em>Es ist wichtig, auf die positiven  Beiträge hinzuweisen, die junge Migranten für die Gesellschaften in  ihren Herkunfts-, Transit- und Zielländern leisten – sowohl in  wirtschaftlicher, aber auch in soziokultureller Hinsicht. Die meisten  von ihnen arbeiten hart, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und ihre  Lebensbedingungen zu verbessern. Die von ihnen in ihre Heimat  überwiesenen Geldsummen sind weltweit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.  Wenn sie in ihre Herkunftsländer zurückkehren, treiben junge Migranten  mit ihren neuen Ideen und Fähigkeiten dort zudem oftmals wichtige  Entwicklungsprozesse voran. Durch Migration werden auch gerade Frauen  gestärkt, da sie so oftmals finanzielle und soziale Unabhängigkeit  erreichen.</em></p>
<p><em>Im Oktober wird die Generalversammlung  der Vereinten Nationen ihren zweiten Hochrangigen Dialog über  Internationale Migration und Entwicklung abhalten. Ich appelliere an die  Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, sich mit dem Thema  Jugendmigration zu befassen. Die Arbeit mit und für junge Menschen ist  eine meiner obersten Prioritäten. An diesem Internationalen Tag der  Jugend ermutige ich die Mitgliedsstaaten, Jugendorganisationen und  andere wichtige Akteure, die Rechte alle jungen Migranten zu stärken und  das Entwicklungspotential von Jugendmigration zu vergrößern.&#8221;</em></p>
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		<title>Heute (21.2.): Internationaler Tag der Muttersprache</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 23:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute (21. Februar) ist der Internationale Tag der Muttersprache. Doch Krieg, Vertreibung und Stigmatisierung aber auch Migration und Vermischung der Sprachen gefährden die Sprachenvielfalt. Zudem begünstigen neue Medien weltweit den Einfluss einzelner Sprachgruppen, insbesondere des Englischen. Von den heute rund 6.000 gesprochenen Sprachen ist knapp die Hälfte vom Verschwinden bedroht. Daran erinnert die UNESCO, die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNESCO-Weltatlas-bedrohte-Sprachen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14555" title="UNESCO-Weltatlas bedrohte Sprachen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNESCO-Weltatlas-bedrohte-Sprachen-300x296.jpg" alt="" width="240" height="237" /></a>Heute (21. Februar) ist der Internationale Tag der Muttersprache. Doch Krieg, Vertreibung und Stigmatisierung aber auch Migration und Vermischung der Sprachen gefährden die Sprachenvielfalt. Zudem begünstigen neue Medien weltweit den Einfluss einzelner Sprachgruppen, insbesondere  des Englischen.</p>
<p>Von den heute rund 6.000 gesprochenen Sprachen ist knapp <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> Hälfte vom Verschwinden bedroht. Daran erinnert <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> UNESCO, die Kulturorganisation der Vereinten Nationen (UNO)  zum heutigen Welttag der Muttersprache. Ein Großteil der etwa 2.500 gefährdeten Sprachen (43% aller Sprachen) wird demnach von weniger als  10.000 Menschen gesprochen.<span id="more-14552"></span></p>
</div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNESCO-Weltatlas-bedrohte-Sprachen-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14556" title="UNESCO Weltatlas bedrohte Sprachen 2" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/UNESCO-Weltatlas-bedrohte-Sprachen-2-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>In diesem Jahr steht das Wechselverhältnis von  Buchproduktion und gesprochener Sprache im Mittelpunkt. In vielen  Ländern werden immer weniger Bücher und Lehrbücher in lokalen Sprachen  und Dialekten gedruckt. Dies bedroht <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> Vielfalt kultureller Ausdrucksformen und <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> soziale Inklusion kleinerer Sprachgemeinschaften. Jede Sprachvariante  steht für eine eigene Sicht der Welt. Dies gilt für Ureinwohnersprachen  auf Papua-Neuguinea genauso wie für <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> Weltsprache Englisch.</p>
<p>Seit dem Jahr 2000 macht der internationale Tag der  Muttersprache auf  sprachliche und kulturelle Vielfalt und  Mehrsprachigkeit aufmerksam. <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">Die</acronym> UNESCO hat zudem einen Atlas der bedrohten Sprachen (&#8220;Atlas Of The World&#8217;s Languages in Danger&#8221;) erstellt, der <a title="UNESCO: Atlas der bedrohten Sprachen" href="http://unesdoc.unesco.org/images/0019/001924/192416e.pdf" target="_blank">hier kostenlos im Download</a> (englisch) verfügbar ist. Derzeit   sind darin 2.473 Sprachen nach Name, Bedrohungsgrad und Region   aufgelistet, darunter auch 231 Sprachen, <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> seit 1950 ausgestorben sind.</p>
<p>In Deutschland sind aktuell <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> Regional- und Minderheitensprachen Nordfriesisch und Saterfriesisch   ernsthaft gefährdet. Neun weitere Dialekte sind gefährdet, darunter das   Ostfränkische oder das Alemannische. In Deutschland gibt es vielfältige Aktionen zum internationalen Tag der Muttersprache. An der Universität Bonn etwa hält <acronym title="Deutsches Institut für Erwachsenenbildung">die</acronym> Sprachwissenschaftlerin Claudia Wich-Reif eine Vorlesung zum Kommen und  Gehen von Dialekten. Auch Medien greifen das Thema auf: Der  Saarländische Rundfunk wird zum Tag der Muttersprache das regionale  TV-Magazin &#8220;aktueller bericht&#8221; auf saarländisch senden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Euro-Kritiker Hankel: Stronach ist &#8220;Anfang eines neuen Europa&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 23:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stronach-Dichand-Hankel-IMG_4697.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14517" title="Stronach, Dichand, Kaiser Franz Joseph, Hankel IMG_4697" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stronach-Dichand-Hankel-IMG_4697-219x300.jpg" alt="" width="175" height="240" /></a>Der deutsche Wirtschaftsprofessor Wilhelm Hankel sieht in Österreichs Multimilliardär und Neo-Politiker Frank Stronach den &#8220;Anfang eines neuen Europa&#8221;. Dies betonte der überzeugte Eurokritiker im Rahmen einer vom Gratisblatt &#8220;heute&#8221; veranstalteten Podiumsdiskussion über die Zukunft des Euro, an welcher er gemeinsam mit Stronach selbst und mit &#8220;Heute&#8221;-Herausgeberin Eva Dichand  als Diskussionsleiterin teilnahm.  <a title="Infos und Kommentare zu Schuldenkrise und Schuldenbremse" href="http://www.redakteur.cc/?s=Schuldenbremse" target="_blank">Das jahrzehntelange Anhäufen von Schulden</a> habe Europa vernichtet, bestätigte Hankel Stronach und plädierte dafür, dass jeder Staat in Europa wiederum zu seiner eigenen Währung zurückkehrt: nur so sei auf Dauer eine Sanierung der einzelnen Staatshaushalte möglich, betonte der Ökonom. &#8220;Jedem Land sein eigener Euro&#8221; als Antwort auf die Schuldenkrise forderte dann auch Frank Stronach. (<a title="Euro: Schluss damit! (Kommentar)" href="http://www.redakteur.cc/euro-schluss-damit/" target="_blank">Vgl. dazu auch meinen Kommentar zum Thema.</a>)</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hankel-IMG_4752.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14518" title="Hankel IMG_4752" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hankel-IMG_4752-198x300.jpg" alt="" width="158" height="240" /></a>Der Versuch, &#8220;ohne Demokratie einen europäischen Superstaat zu errichten&#8221;, sei letztlich zum Scheitern verurteilt: Der Euro werde uns schließlich über eine &#8220;Mega-Inflation&#8221; alles wegnehmen, auch Gold und Immobilien, daher &#8220;gibt es keine Alternative zur Verantwortung und Selbstbestimmung der EU-Länder&#8221; und damit zum Ausstieg aus der gemeinsamen Währung, ist Hankel einer Meinung mit Stronach: Der Staat und die Währung bindeten nun einmal eine Einheit. Das aktuelle Geldsystem abzuschaffen sei jedoch der falsche Weg: vielmehr müsste es einfach nur streng kontrolliert werden: Schulden müssten mit einer Wertschöpfung einhergehen, so Hankel.<span id="more-14513"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hankel-IMG_4713.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14522" title="Hankel IMG_4713" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hankel-IMG_4713-203x300.jpg" alt="" width="162" height="240" /></a>Frank Stronach betonte einmal mehr seine neuen &#8220;Werte&#8221;, darunter: Arbeiter haben ein Recht drauf, am Profit ihres Arbeitgebers auch finanziell beteiligt zu werden. Und dies müsste auch steuerlich absetzbar sein. Unternehmen und Institutionen, welche ihre Gewinne in Österreich investieren, sollten ihre Steuern damit absetzen können, während jene, die im Ausland investieren, mit dem Höchststeuersatz bestraft werden sollen, fordert Stronach.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stronach-Dichand-IMG_4739.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14520" title="Stronach, Dichand IMG_4739" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Stronach-Dichand-IMG_4739-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Zur Förderung von wirtschaftlichen und technischen Berufen meinte Stronach: &#8220;Die Kinder brauchen wieder mehr Spirit.&#8221; Und hierfür plant er Schnupperkurse in Betrieben für 16 bis 18-Jährige und zudem Stipendien für Massenstudien zu streichen zugunsten von höheren Stipendien für jene Studien, deren Absolventen am meisten benötigt werden.</p>
<p>Auf das Thema Migration angesprochen, sprach sich Stronach für mehr &#8220;Herz für Menschen in Not&#8221;, aber man können nicht alle Migrationswilligen hereinlassen. Unschlüssig und damit offen hingegen antwortete Stronach auf die Frage, wie er seine Werte konkret ohne regierungsbeteiligt zu sein?) umsetzen will, nachdem er bestätigt hatte, mit keiner Partei eine Koalition eingehen zu wollen mit den Worten: &#8220;Das geht schon trotzdem&#8221;:</p>
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		<title>Civis Medienpreis: Webseiten aus Paris, Berlin und Bremen nominiert</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 22:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 18. April wird der diesjährige Europäische CIVIS Online Medienpreis -dotiert mit 5000 Euro im deutschen Bundeskanzleramt in Berlin verliehen. 84 Internetauftritte aus der Europäischen Union und der Schweiz nahmen am Wettbewerb 2012 für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa teil. 2012 sind diese drei Webseiten nominiert: ● www.augenaufbremen.de - das multimediale Onlineprojekt der Hochschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/civis_medienpreis.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12509" title="civis_medienpreis" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/civis_medienpreis-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Am 18. April wird der diesjährige Europäische CIVIS Online Medienpreis -dotiert mit 5000 Euro im deutschen Bundeskanzleramt in Berlin verliehen. 84 Internetauftritte aus der Europäischen Union und  der Schweiz nahmen am Wettbewerb 2012  für Integration und kulturelle  Vielfalt in Europa teil. 2012 sind diese drei Webseiten nominiert:</p>
<pre>●	<a href="http://www.augenaufbremen.de/">www.augenaufbremen.de</a> - das multimediale Onlineprojekt der
<a title="Stichwort: Hochschule" href="http://www.presseportal.de/stichwort/hochschule/35">Hochschule</a> Bremen
●	<a href="http://www.cafebabel.com/">www.cafebabel.com</a> - das multilinguale Nachrichtenmagazin für
junge Europäer aus Paris
●	<a href="http://www.qantara.de/">www.qantara.de</a> - das journalistische <a title="Stichwort: Netzwerk" href="http://www.presseportal.de/stichwort/netzwerk/27">Netzwerk</a> zur
Verständigung zwischen den Kulturen aus Berlin<span id="more-12506"></span></pre>
<p>CIVIS zeichnet Programmleistungen im Radio, Fernsehen und seit 2010 auch im Internet  aus, die das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster   nationaler, ethnischer, religiöser oder kultureller Herkunft fördern. Gesucht wurden innovative  journalistische Internetangebote zum Thema Integration und kulturelle  Vielfalt. Die Internetbeiträge mussten webgerecht grafisch und  multimedial aufbereitet sein. Alle gestalterischen Formen waren  zulässig. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.</p>
<p>Die Beauftragte der deutschen Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Maria Böhmer, wird die Preisverleihung im bundeskanzleramt eröffnen. Die Vorsitzende des Kuratoriums der CIVIS Medienstiftung, die  ARD-Vorsitzende und WDR-Intendantin, Monika Piel, überreicht den  Online-Preis. Die CIVIS Jurymitglieder Friederike Behrends (WDR  mediagroup), Jo Groebel (European Digital Institute Berlin)  und Andreas Zick (Universität Bielefeld) würdigen die  nominierten Webangebote. Die Präsentation übernimmt Michael Radix,  Geschäftsführer der CIVIS Medienstiftung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der  CIVIS Medienpreis wird von der Arbeitsgemeinschaft der  Landesrundfunkanstalten in Deutschland (ARD), vertreten durch den  Westdeutschen Rundfunk, gemeinsam mit der Freudenberg Stiftung  ausgeschrieben. Der Österreichische Rundfunk (ORF), die Schweizerische SRG  SSR, RTV Slovenia, der ARD/ZDF Ereignis- und Dokumentationskanal  PHOENIX, der deutsch-franzö-sische Kulturkanal ARTE, die Deutsche Welle,  3sat, das Deutschlandradio und die Europäische Rundfunkunion (EBU) sind  Kooperationspartner.</p>
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		<title>10. Dezember: Standpunkte zum Tag der Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 23:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3813503437?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3813503437"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41bzZ8f11SL._SS500_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3813503437" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Heute vor 62 Jahren wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris die <a title="Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" href="http://www.un.org/Depts/german/grunddok/ar217a3.html" target="_blank">&#8220;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte&#8221;</a> (<a title="Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" href="http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Documents/UDHR_Translations/ger.pdf" target="_blank">hier downloadbar</a>) verabschiedet und verkündet: &#8220;An diesem Tag der Menschenrechte sollen diejenigen uns inspirieren, die unsere Welt gerechter machen wollen,&#8221; sagte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon anlässlich des heutigen Tages der Menschenrechte: &#8220;Die Menschenrechte sind die Grundlage von  Freiheit, Frieden, Entwicklung und Gerechtigkeit &#8211; und das Herz der  Arbeit der Vereinten Nationen auf der ganzen Welt&#8221;.</p>
<p>Menschenrechtsverteidiger &#8220;spielen eine  entscheidende Rolle im Kampf gegen Diskriminierung&#8221; und haben &#8220;die gemeinsame  Verpflichtung, Fehlverhalten zu entlarven, gefährdete  Menschen zu  schützen und der Straflosigkeit ein Ende zu bereiten&#8221;. &#8220;Sie können Teil einer zivilgesellschaftlichen  Organisation sein, ein Journalist oder auch ein einzelner Bürger, der  durch den Missbrauch in seiner Umgebung angespornt wird, etwas zu tun&#8221;. Aber &#8220;in vielen Ländern werden sie  gefoltert, geschlagen und ermordet&#8221;. Daher haben wir &#8220;an diesem Tag der Menschenrechte die Gelegenheit, den Mut und  die Errungenschaften der  Menschenrechtsverteidiger zu würdigen. Wir  wollen auch versprechen, mehr  zu tun, um ihre Arbeit zu schützen&#8221; und &#8220;erinnern wir  uns daran, dass jeder &#8211; unabhängig von seinem Hintergrund  oder seiner  Ausbildung &#8211; ein Verfechter der Menschenrechte sein kann,&#8221; so der UNO-Generalsekretär.<span id="more-7767"></span></p>
<p>Anlässlich des internationalen Tages der <a title="Bücher über Menschenrechte" href="http://http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Menschenrechte&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Menschenrechte</a> am 10. Dezember appellieren das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR und UNICEF Österreich, Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, an das österreichische Parlament, die UN-Kinderrechtskonvention uneingeschränkt in die Verfassung aufzunehmen. &#8220;Kinderrechte sind unteilbar und müssen auch für Asyl suchende Kinder, sowie Flüchtlings- und Migrantenkinder gelten, unabhängig von ihrem Zuwanderungsstatus und unabhängig von ihrer Nationalität&#8221;, erklärte Christoph Pinter, Leiter der UNHCR-Rechtsabteilung in Österreich.</p>
<p>Dieselben Forderungen wie von UNICEF kommen auch von der Initiative &#8220;Gegen-Unrecht: Kinder gehören nicht ins Gefängnis&#8221; von Caritas, Diakonie, SOS-Kinderdorf und Amnesty International an die Bundesregierung. Landau, Chalupka, Moser und Patzelt betonen: &#8220;Kinderrechte müssen für alle Kinder in unserem Land gelten!&#8221;</p>
<p>&#8220;Religionsfreiheit ist ein  grundlegendes Menschenrecht&#8221;, und dennoch seien die Christen die weltweit am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft. Daran erinnert Österreichs Missio-Nationaldirektor,  Leo Maasburg, am Tag der Menschenrechte. &#8220;Glaubens- und Kultusfreiheit, Gewissens- und  Bekenntnisfreiheit gehören zum Grundbestand der Menschenrechte&#8221;. Immer  wieder aber würden Christen weltweit -vor allem in China, Indien, im Irak und Sudan- Opfer von Diskriminierung,  Folter,  Zwangskonversion, Vertreibung, Vergewaltigung und Mord: &#8220;Mehr  als 200  Millionen Christen werden derzeit in mehr als 50 Ländern wegen  ihres  Glaubens verfolgt&#8221; und &#8220;und 80 Prozent aller wegen ihres Glaubens  verfolgten  Menschen sind Christen&#8221;.&#8221;Bei  Menschenrechtsverletzungen wegzuschauen, hat todbringende Folgen&#8221;, betont Massburg.</p>
<p>Dabei werde der Artikel 18 der UN-Menschenrechtserklärung rigoros missachtet &#8211; das   Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, kritisiert Massburg. Aber selbst  in Europa &#8220;greifen eine zunehmende Christophobie und Angriffe auf  das  Recht der Religionsfreiheit um sich:&#8221; Aber &#8220;nicht das Recht, seine eigene Religion  weiterzugeben, also zu  missionieren, gefährdet den Frieden,&#8221; sondern die Unterdrückung  der Verkündigung des jeweiligen Glaubens  gefährdet die Freiheit aller  und somit den Frieden&#8221;, so Maasburg.</p>
<p>20 christliche Organisationen haben sich daher in der Plattform &#8220;Solidarität mit  verfolgten Christen&#8221; zusammengetan, um auf die zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen: Heute von 12 bis 17 Uhr wird auf dem Stock-im-Eisen-Platz über Christenverfolgungen in aller Welt informiert und um 17.15 Uhr folgt ein Fackelzug von der Staatsoper zum Stephansdom mit anschließendem ökumenischen Gottesdienst im Stephansdom mit Weihbischof Franz Scharl.</p>
<p>Die Verfolgung Andersgläubiger &#8220;im Namen Gottes&#8221; sei besonders schmerzlich und &#8220;schlechthin blasphemisch&#8221; hatte der Präsident der Stiftung &#8220;Pro Oriente&#8221;,  Hans Marte, am Montag bei einer Pressekonferenz der Plattform &#8220;Solidarität mit verfolgten Christen&#8221; erklärt: Er appellierte an die Muslime in Österreich, sich für die Freiheitsrechte der Christen in islamisch dominierten Ländern einzusetzen. Die Lage vieler Christen in diesen Ländern sei unerträglich geworden, so Marte.</p>
<p>Und der Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland, Martin   Schindehütte, hat anlässlich des Tages der Menschenrechte an die vielen politischen Gefangenen erinnert, die wegen ihres   Einsatzes für die Meinungsfreiheit weltweit in Gefängnissen sitzen. &#8220;Es   ist unerträglich und nicht hinzunehmen, dass ein Mensch wegen seiner   politischen Auffassung eingesperrt wird, zumal wenn er seine Auffassung   ohne Gewalt vertritt&#8221;, sagte Schindehütte in Hannover.</p>
<div><span style="font-size: x-small;"> </span></div>
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		<title>New Media Journalism Award geht an &#8220;das biber&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 23:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ÖJC-Chef Fred Turnheim mit das biber-Onlinechefin Ivana Martinovic Die Onlineausgabe des Multikulti-Magazins &#8220;das biber&#8221; ist am Freitag Abend im Rahmen des ÖJC-Adventfestes mit dem diesjährigen &#8220;New Media Journalism Award&#8221; ausgezeichnet worden. &#8220;Hier handelt es sich eindeutig um ein Pionierprojekt in der österreichischen Medienlandschaft für Wienerinnen und Wiener, die einen Hintergrund als Migranten haben, aber bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7620" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Turnheim-Biber-DSCN2022.jpg"><img class="size-medium wp-image-7620" title="Turnheim-Biber DSCN2022" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Turnheim-Biber-DSCN2022-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">ÖJC-Chef Fred Turnheim mit das biber-Onlinechefin Ivana Martinovic</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Onlineausgabe des Multikulti-Magazins &#8220;das biber&#8221; ist am Freitag Abend im Rahmen des ÖJC-Adventfestes mit dem diesjährigen &#8220;New Media Journalism Award&#8221; ausgezeichnet worden. &#8220;Hier handelt es sich eindeutig um ein Pionierprojekt in der österreichischen Medienlandschaft für Wienerinnen und Wiener, die einen Hintergrund als Migranten haben, aber bereits in der zweiten oder dritten Generation in der Bundeshauptstadt leben&#8221;, begründet ÖJC-Präsident Fred Turnheim die Entscheidung des ÖJC-Vorstandes. Der ÖJC-Vorstand hat heuer einstimmig &#8220;das biber&#8221; gewählt.</p>
<p>Im Türkischen und im Serbokroatischen steht der Begriff biber für Paprika und Pfeffer. dasbiber.at berichtet laut ÖJC über und aus den multiethnischen Communities in Österreich und zwar auf Basis einer unabhängigen, demokratischen, pluralistischen, rechtsstaatlichen und jeden Extremismus ausschließenden freien Gesellschaftsordnung. Diese Website versteht sich als transkulturelles Internet Portal für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Österreich. Der &#8220;New Media Journalism Award&#8221; wird jedes Jahr für hervorragende journalistische Leistungen im Bereich des Online-Journalismus vom Österreichischen Journalisten Club (ÖJC) vergeben.<span id="more-7600"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7621" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-DSCN2014.jpg"><img class="size-medium wp-image-7621" title="ÖJC DSCN2014" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ÖJC-DSCN2014-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Das ÖJC-Adventfest<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Einen wichtigen Erfolg für die Pressefreiheit konnte Turnheim am Abend ebenfalls vermelden: Der geplante § 278f StGB, der Journalisten leicht in die Nähe terroristischen Handelns gebracht hätte, und gegen den der Journalistenclub gekämpft hatte, fällt offenbar. &#8220;Für uns war der § 278f eine dramatische Einengung der Berichtsmöglichkeit für Medienmitarbeiter und wäre daher eine Zensurmaßnahme gewesen&#8221;, so ÖJC-Präsident Fred Turnheim.</p>
<p>In seiner Stellungnahme  (24/SN-119/ME) an den Justizausschuss vom 11. Jänner des heurigen Jahres hatte der ÖJC festgestellt: &#8220;Der ÖJC fordert daher die ersatzlose Streichung des Paragrafen 278f StGB, da er einerseits die Pressefreiheit drastisch einschränkt und andererseits keine Straftat und deren Vorbereitung oder aber auch die Verleitung dazu verhindern wird können.</p>
<p>&#8221; Erfreulich ist nun, dass der Justizausschuss sich der Meinung des ÖJC angeschlossen hat. Der ÖJC konnte damit diesen Versuch der Aushöhlung der Pressefreiheit in Österreich erfolgreich bekämpfen und damit eine Kriminalisierung des Journalistenberufes verhindern&#8221;, freut sich der ÖJC-Präsident Turnheim. Der ÖJC schlägt zudem ein Europäisches Medienrecht und ein Europäisches Urheberrecht vor.</p>
<p><a title="ÖJC-Stellungnahme zum Antiterror-Gesetz" href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00119_24/index.shtml" target="_blank">Die ausführliche Stellungnahme des ÖJC im Rahmen des Begutachtungsverfahrens ist auf der Parlamentsseite online.</a></p>
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		<title>Prälat Ungar Journalistenpreis 2010 vergeben</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 23:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. November wurde von der Caritas Wien der diesjährige Prälat Leopold Ungar Journalistenpreis vergeben. Die beiden ORF-Report Journalisten Ernst Johann Schwarz und Münire Inam wurden in der Kategorie TV ausgezeichnet. Der Falter-Journalist Stefan Apfl ist der Print-Preisträger, in der Kategorie Hörfunk hat Isabelle Engels (Ö1) überzeugt. Heuer vergibt die Jury erstmals in der Kategorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. November wurde von der Caritas Wien der diesjährige <a title="Prälat Ungar Journalistenpreis" href="http://www.redakteur.cc/sozial-journalistenpreis-ausgeschrieben/" target="_blank">Prälat Leopold Ungar Journalistenpreis</a> vergeben. Die beiden ORF-Report Journalisten Ernst Johann Schwarz und Münire Inam wurden in der Kategorie TV ausgezeichnet. Der Falter-Journalist Stefan Apfl ist der Print-Preisträger, in der Kategorie Hörfunk hat Isabelle Engels (Ö1) überzeugt. Heuer vergibt die Jury erstmals in der Kategorie Online einen Gesamtpreis an das Projekt &#8220;dastandard.at&#8221;.<span id="more-7506"></span></p>
<p>&#8220;Mit dem Preis zeichnen wir herausragende Leistungen von Journalistinnen und Journalisten aus, die den Mut haben, sich auf soziale Themen einzulassen, Bruchstellen in der Gesellschaft aufzuzeigen und den Weg einer engagierten, anwaltschaftlichen und unbequemen Berichterstattung einschlagen &#8211; speziell auch wenn es um Unrecht geht. Diese Journalistinnen und Journalisten leisten mit ihrer Arbeit einen wesentlich Beitrag zu einer offenen und ehrlichen Auseinandersetzung mit sozialen Themen&#8221;, so Caritasdirektor Michael Landau.</p>
<p>Die Auszeichnungen im Detail:</p>
<p>Ernst Johann Schwarz und Münire Inam führen in ihrem prämierten Report-Beitrag &#8220;Österreich ohne Ausländer&#8221; mit den dramaturgischen Mitteln des Fernsehens &#8220;Ausländer raus&#8221;-Rufe und &#8220;Migranten-Stopp&#8221;-Ansagen der Wahlkampf-Populisten ad absurdum. &#8220;Hervorzuheben ist der kreative Kunstgriff eines &#8220;Was wäre wenn&#8221;-Spiels, in dem Pfarrer, Kabarettisten und VerantwortungsträgerInnen vom Krankenhaus über die Bauwirtschaft bis zum Fußball &#8220;mitspielen&#8221; und authentische Aussagen über ein Österreich ohne AusländerInnen machen. Dadurch wird die Fiktion vorübergehend zur Realität und die Misere, in die Österreich geraten würde, noch glaubwürdiger vor Augen geführt&#8221;, so die Jurybegründung.</p>
<p>Der Falter-Journalist Stefan Apfl überzeugte in der Kategorie Print mit zwei Reportagen &#8211; &#8220;In einem Land vor unserer Zeit&#8221; über die Alltagswirklichkeit im Kosovo und &#8220;Leopoldine und Emir&#8221; über die Mühen der Integration am Beispiel des Islamischen Zentrums in Wien-Floridsdorf. Er kultiviert das Genre der Reportage, die das öffentliche Interesse an aktuellen Konflikten nützt, um den Blick zu weiten, Hintergründe auszuleuchten und den widerstreitenden Argumenten auch konkrete Gesichter und Biografien zu geben. Apfl arbeitet damit leidenschaftlich gegen die Kurzatmigkeit der schnellen Nachricht und Meinungsbildung, so die Jurybegründung, und gibt dem Zeitungsjournalismus seinen unersetzlichen Wert zurück: Aufklärung im besten Sinn &#8211; engagiert, aber ohne jeden Anhauch von Polemik und Einseitigkeit, heißt es in der Begründung.  Er versteht seine Arbeit abseits von schwülstigem Betroffenheitsjournalismus und enthüllt so durch die nüchterne Schilderung von Fakten menschenrechtliche Skandale.</p>
<p>Isabelle  Engels ist in ihrem Feature &#8220;Die Kinder vom Schwedenstift&#8221; in der Ö1-Serie &#8220;Hörbilder&#8221; scheinbar Unmögliches gelungen: Ein Radio-Porträt über Menschen, die sich akustisch nur durch Schreien und andere Laute ausdrücken können. &#8220;Die Kinder vom Schwedenstift&#8221; nimmt sich mit hoher gestalterischer Professionalität eines selten behandelten Themas an und lassen ein tief berührendes Bild komplexer menschlicher Beziehungen in extremen Umständen entstehen, urteilte die Jury. Das &#8220;Schwedenstift&#8221; ist Pflegeheim für schwerstbehinderte Kinder und junge Erwachsene in Niederösterreich. Mit großer Sensibilität und ohne falsches Pathos erzählt das Hörbild über verschiedene Beziehungen &#8211; zu Eltern und Geschwister, Betreuerinnen und Betreuer oder &#8220;Eltern auf Zeit&#8221; im Rahmen einer Partnerschaft. Engels zeigt, welch große Fähigkeit die Kinder haben, Beziehungen zu ihren Mitmenschen aufzubauen, obwohl das auf den ersten Blick angesichts des Grades ihrer Behinderungen schwer möglich erscheint.</p>
<p>In der Kategorie Online, die heuer zum ersten Mal prämiert wurde, ging die Auszeichnung an die Redaktion von dastandard.at. Online bietet dastandard.at ein bemerkenswert qualitätvolles Angebot, das sich dem Thema &#8220;Migration in Österreich&#8221; in allen Facetten des täglichen Lebens widmet &#8211; und das zudem die journalistische Kompetenz von Menschen mit Migrationshintergrund bündelt und fördert. Die eingereichten Beiträge beleuchten eine Welt, die für die überwiegende Mehrheit der Österreicher zugleich ganz nah und doch ferne ist. Dabei nehmen es junge JournalistInnen nicht länger hin, dass andere über sie schreiben, sondern berichten selbst und das in einer modernen Form. Sie haben sich in kürzester Zeit als ein Sprachrohr jener etabliert, die in diesem Land diskreditiert und diskriminiert werden, so die Jurygründung.</p>
<p>Anerkennungspreise für hervorragende journalistische Leistungen wurden in der Kategorie Hörfunk an Georgia Schulze (Ö1), Elisabeth Putz gemeinsam mit Iris Nindl (Ö1) und in der Kategorie Print an Edith Meinhart (Profil) vergeben. In der Kategorie TV wurden Zoran Dobric (ORF Thema), Markus Mörth (ORF Kreuz &amp; Quer) und Danielle Proskar (ORF Kreuz &amp; Quer) ausgezeichnet.</p>
<p>Für den renommierten Medienpreis haben heuer laut Caritas insgesamt 90 Journalistinnen und Journalisten ihre Beiträge eingereicht, davon 34 in der Kategorie TV, 24 in der Kategorie Print, 25 in der Sparte Hörfunk und sieben in der Kategorie Online. Der Preis, der im Sinne des Lebenswerkes von Prälat Leopold Ungar bereits zum siebten Mal von der Caritas der Erzdiözese Wien vergeben und von der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien gesponsert wird, ist heuer erstmals mit 20.000 Euro dotiert.</p>
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		<title>Über Türken, Viren und andere Provokationen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 23:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also eines muss ich vorweg mal sagen: Mutig ist er: Kadri Ecved Tezcan, der türkische Botschafter in Wien. Und ich prophezeie ihm jetzt schon hohe Würdigungen durch die Türkei für sein tapferes Statement in einem fremden Staat und Gastland. Und ja: ich würde mir wünschen, wenn auch unsere heimischen Politiker in Österreich, aber auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also eines muss ich vorweg mal sagen:<br />
Mutig ist er: Kadri Ecved Tezcan, der türkische Botschafter in Wien. Und ich prophezeie ihm jetzt schon hohe Würdigungen durch die <a title="Kommentar: Wohin will die Türkei?" href="http://www.redakteur.cc/wohin-will-die-turkei/" target="_blank">Türkei</a> für sein tapferes Statement in einem fremden Staat und Gastland. Und ja: ich würde mir wünschen, wenn auch unsere heimischen Politiker in Österreich, aber auch in Deutschland viel weniger oft sinnloses &#8220;diplomatisches&#8221; Geschwafel von sich geben und Schleimspuren hinterlassen, sondern vielmehr endlich -ohne falsche Rücksichten- Farbe bekennen würden, auch wenn man damit zuweilen bei den politischen Freunden und/oder Feinden aneckt. Aber es hängt mir echt schon zum Hals heraus, wie sehr hierzulande politisch nur gekuschelt wird anstatt zu sagen, was Sache ist. Insofern könnte Tezcan sogar ein gutes Beispiel für unsere selbstgerechten allzu angepassten und bequemen Regierenden sein.<span id="more-7510"></span></p>
<p>Aber nun zum Inhaltlichen: Nein der türkische Botschafter hat auch nicht in allem Unrecht: Natürlich ist Österreich selbst Schuld, wenn es zuerst, vor allem von der Wiener SPÖ über Jahrzehnte vorangetrieben, an 110.000 Türken (ohne sinnvolle Gegenleistungen abzuverlangen) die österreichische Staatsbürgerschaft verschleudert und sich dann über mangelnden Integrationswillen beklagt.</p>
<p>Und Tezcan hat leider auch Recht mit seiner Einschätzung, dass je mehr Minderheiten als von der Mehrheit unerwünscht an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, umso fanatischer werden sie. Und dies gilt es natürlich zu verhindern. Dieses &#8220;Randphänomen&#8221; trifft aber nicht nur auf Volksgruppen zu, sondern auf gesellschaftliche Gruppierungen weit im rechten und im linken politischen Eck zu.</p>
<p>Und natürlich wird in Österreich -wie der Botschafter ebenfalls zu Recht kritisiert- einer &#8220;Ghettoisierung&#8221; der vor allem in Wien lebenden Türken Vorschub geleistet, indem man sie bewusst fast ausschliesslich nur in gewissen Gegenden ansiedelt, wo sie wiederum vorwiegend nur unter sich bleiben. Und nur am Rande bemerkt: Schon erstaunlich, dass die sich sonst so migrationsfreundlichen Grünen-Funktioniere nicht in diesen Zonen der Stadt wohnen, sondern in jenen Bezirken, wo man fern ab der konkreten Migrationsproblamatik friedlich-verträumten Fantasien schwelgen kann.</p>
<p>Und dass Tezcan sich gegen Zwangsheirat ausspricht und für den verpflichtenden Kindergarten auch für türkische Kinder ab drei-vier Jahren, wo sie dann &#8220;fließend deutsch&#8221; lernen sollen, ist sehr zu begrüssen. Dass dafür aber, wie von ihm gefordert, der Türkisch-Unterricht Voraussetzung ist, bezweifle ich hingegen.</p>
<p>Und ja: Es ist peinlich für Österreich, wenn dem türkischen Botschafter bis zu diesem provokanten Interview ein &#8220;Höflichkeitsbesuch&#8221; beim Aussenminister verwehrt blieb.</p>
<p>Aber, und da stehe ich voll zu den Aussagen Angela Merkels und im krassen Widerspruch zu Tezcan:</p>
<p>Deutschland ist vielleicht zwar kein mehr wirklich aktiv christliches Land, aber was es nicht ist und nicht werden darf ist: ein islamisches Land. Und dasselbe gilt selbstverständlich auch für Österreich.</p>
<p>Und wenn Tezcan dann auch noch indirekt die Generalsekretäre der UNO, der OSZE und der Opec dazu auffordert, mit ihren internationalen Organisationen Österreich zu verlassen, dann geht er eindeutig zu weit: Das ist reine Polemik. Tezcan fordert zwar, dass man sich nicht ins eine Angelegenheiten einmischt, erlaubt sich aber, seinem Gastgeberland und anderen Vorschriften zu machen.</p>
<p>Und natürlich steht es ihm auch nicht zu, dem österreichischen Staat vorzuschreiben, welche Minister welche Aufgaben zu erfüllen haben. Und wer aus einem Land kommt, das laizistisch geprägt war und seit Jahren immer stärker (von der Staatspritze gefördert!) in Richtung Islamismus tendiert, sollte es auch besser unterlassen, sich über österreichisches Wählerverhalten aufzuregen.</p>
<p>So gehts nicht, Herr Botschafter. Über vieles Andere hingegen (auch über Kopftücher) lässt sich reden und diskutieren und darüber sollte man auch endlich mal undiplomatisch und offen reden und dann auch Konsequenzen ziehen. Zum Beispiel auch über diese seine Aussagen:</p>
<p>&#8220;Ihr müsst mit ihnen reden. Die Türken sind glücklich, sie wollen nichts von euch. Sie wollen nur nicht wie ein Virus behandelt werden. Die Gesellschaft sollte sie integrieren und von ihnen profitieren. Ihr müsst keine Migranten mehr holen. Ihr habt sie hier. Aber ihr müsst an sie glauben, und sie müssen an euch glauben.&#8221;</p>
<p><a title="Der türkische Botschafter im &quot;Presse&quot;-Interview" href="http://diepresse.com/home/bildung/bildungallgemein/608981/Tezcan_Warum-habt-ihr-110000-Tuerken-eingebuergert?_vl_backlink=%2Fhome%2Fbildung%2Fbildungallgemein%2F609016%2Findex.do&amp;direct=609016" target="_blank">Das &#8220;Presse&#8221;-Interview des türkischen Botschafters in Wien im Wortlaut</a></p>
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		<title>Sarrazin at the Top</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 10:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thilo Sarrazin bricht alle Rekorde: Mit seinem Buch &#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221; legt der streitbare Autor in Deutschland das meistverkaufte Politik-Sachbuch eines deutschen Autors des Jahrzehnts hin. Dies ergibt eine Sonderauswertung von media control. Sarrazins Ende August dieses Jahres erschienener Titel verkaufte sich bis jetzt schon häufiger als Helmut Schmidts Bestseller &#8220;Außer Dienst&#8221;. Bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3421044309?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3421044309"><img class="alignright" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/4143fZNw-UL._SS500_.jpg" border="0" alt="" width="320" height="320" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3421044309" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Thilo Sarrazin bricht alle Rekorde: Mit seinem Buch <a title="Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FDeutschland-schafft-sich-unser-setzen%2Fdp%2F3421044309%3Fs%3Dbooks%26ie%3DUTF8%26qid%3D1288790853%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221;</a> legt der streitbare Autor in Deutschland das meistverkaufte Politik-Sachbuch eines deutschen Autors des Jahrzehnts hin. Dies ergibt eine Sonderauswertung von media control.</p>
<p>Sarrazins Ende August dieses Jahres erschienener Titel verkaufte sich bis jetzt schon häufiger als <a title="Helmut Schmidt: Ausser Dienst" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FAu%C3%9Fer-Dienst-Bilanz-Helmut-Schmidt%2Fdp%2F3886808637%3Fie%3DUTF8%26qid%3D1288792156%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Helmut Schmidts Bestseller &#8220;Außer Dienst&#8221;</a>. Bei den politischen Sachbüchern seit 2000 insgesamt landet Sarrazin hinter <a title="Michael Moore: Stupid White Men" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FStupid-White-Men-Abrechnung-Amerika%2Fdp%2F3492241271%3Fs%3Dbooks%26ie%3DUTF8%26qid%3D1288791911%26sr%3D1-2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Michael Moores &#8220;Stupid White Men&#8221;</a> an zweiter Stelle.<span id="more-7420"></span></p>
<p>Der prominente deutsche Sozialdemokrat Thilo Sarrazin (SPD) war zunächst leitend bei der Deutschen Bahn AG tätig, anschliessend Finanzsenator im Berliner Senat und dann bis Ende September 2010 Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Mit diesem seinem Bestseller bewirkte er eine breite Diskussion u. a. über Migration, Integration und den Islam.</p>
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		<title>EuroMedia Grand Award geht an &#8220;LUX: Visionary Thinkers about the Future&#8221; (Niederlande)</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 22:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Wien wurden kürzlich zum fünften Mal die Erasmus EuroMedia Awards für herausragende Medienprojekte verliehen, die Geschichte, Entwicklung und Werte Europas kritisch reflektieren. Dieses Jahr wurden insgesamt 38 Medienprodukte aus 17 europäischen Ländern nominiert, darunter sieben aus Österreich. Der Hauptpreis &#8220;Grand Award&#8221; geht an die TV-Serie &#8220;LUX: Visionary Thinkers about the Future&#8221; des niederländischen TV-Senders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/euromedia-awards.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7184" title="euromedia awards" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/euromedia-awards.jpg" alt="" width="201" height="201" /></a>In Wien wurden kürzlich zum fünften Mal die Erasmus EuroMedia Awards für herausragende Medienprojekte verliehen, die Geschichte, Entwicklung und Werte Europas kritisch reflektieren. Dieses Jahr wurden insgesamt 38 Medienprodukte aus 17 europäischen Ländern nominiert, darunter sieben aus Österreich. Der Hauptpreis &#8220;Grand Award&#8221; geht an die TV-Serie &#8220;LUX: Visionary Thinkers about the Future&#8221; des niederländischen TV-Senders IKON.</p>
<p>Die Serie greift die grundlegenden Diskurse der europäischen Gesellschaften auf und diskutiert in vier Folgen Globalisierung, Diversität, Ethik und Zugehörigkeit. Mit tiefgründigen Interviews mit herausragenden Perönlichkeiten aus unterschiedlichsten kulturellen, konfessionellen und professionellen Hintergründen als Basis &#8220;findet &#8220;LUX&#8221; den notwendigen, zumutbaren Umgangston, dem Publikum komplexe Gedankengänge zu vermitteln&#8221;, so der Wiener Publizistik-Professor und Juryvorsitzender Thomas A. Bauer in seiner Laudatio. Die Produktion zeichnet sich zudem &#8220;durch eine klare Vision für ein zukünftiges, offenes Europa aus.&#8221;<span id="more-7181"></span><br />
Die weiteren Preisträger 2010:</p>
<p>* Special Award for Aesthetics &amp; Design:Opinion Corner eine interaktive Webseite zu den Perspektiven auf Europa in der Welt, produziert von Mostra (Belgien)<br />
* Special Award for Education &amp; Ethics: Der 2. Weltkrieg, aufwendige TV-Doku-Serie der ORF Redaktion Zeitgeschichte (Österreich)<br />
* Special Award for Discourse &amp; Politics: Liikkumavara / Within Limits, eine Dokumentation über die Alltagswelt von PolitikerInnen von Illume Ltd, Finnland<br />
* Sponsorship Award für Migration/Integration, gestiftet von Eco-C: Projekt Xchange von Okto Community TV (Österreich)</p>
<p>* Weiters wurden Produktionen aus Slovenien (&#8220;Boris Pahor&#8221;), Deutschland (&#8220;Einwanderungsland Deutschland&#8221;), der tschechischen Republik (&#8220;Dokweb.net&#8221;), Ungarn (&#8220;1956 Photgraphic Database&#8221;) und der Schweiz (Unleashed / Déchaînées&#8221;) mit Medals of Excellence ausgezeichnet. Informationen und Trailer zu allen Produktionen sind <a title="Erasmus EuroMedia Awards" href="http://www.euromediaawards.eu" target="_blank">online</a>.</p>
<p>Die Erasmus EuroMedia Awards sind die europäischen Medienpreise für herausragende Bildungsmedien zum Thema Europa und werden seit 1995 von der European Society for Education and Communication (ESEC) verliehen, deren Vorsitzender der Wiener Medienprofessor Thomas A. Bauer ist. Mit den Preisen werden Medienprodukte ausgezeichnet, die die soziale und kulturelle Integration Europas als bildungspolitisches Thema aufgreifen und bearbeiten, um so zur innereuropäischen Verständigung beizutragen.</p>
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