<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Mieten</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/mieten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Innung: Immobilienmakler bieten Rechtssicherheit für Mieter</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/immobilienmakler-bieten-sicherheit-fuer-mieter/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/immobilienmakler-bieten-sicherheit-fuer-mieter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 22:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immoplatz.com]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftungsanspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmakler]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilientreuhänder]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Makler]]></category>
		<category><![CDATA[Maklerprovision]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Pisecky]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[MIeterschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Preissteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Provision]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14647</guid>
		<description><![CDATA[Die derzeit von populistischen Politikern und Wahlkampf-Sprücheklopfern angerissene Diskussion um Maklerprovisionen gefährdet nicht nur einen gesamten Berufsstand, sondern schadet zudem der Sicherheit der Mieterinnen und Mieter. Dies erklärt Michael Pisecky, Obmann der Fachgruppe der Wiener Immobilientreuhänder: &#8220;Maklerprovisionen sind eine Gebühr für die Leistungen des Maklers gegenüber Vermieter und Mieter. Und ein Mieter, der sein  Mietanbot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die derzeit von populistischen Politikern und Wahlkampf-Sprücheklopfern angerissene Diskussion um Maklerprovisionen gefährdet nicht nur einen gesamten Berufsstand, sondern schadet zudem der Sicherheit der Mieterinnen und Mieter. Dies erklärt Michael Pisecky, Obmann der Fachgruppe der Wiener Immobilientreuhänder: &#8220;Maklerprovisionen sind eine Gebühr für die Leistungen des Maklers gegenüber Vermieter und Mieter. Und ein Mieter, der sein  Mietanbot beim Makler unterzeichnet, erhält die nötige Rechtssicherheit&#8221;, die Makler per Gesetz bieten müssen, an welche Private hingegen nicht gebunden sind.</p>
<p>Eine Überwälzung der Provisionen komplett auf den Vermieter würde dazu führen, dass die Wohnungen nur mehr privat vergeben würden. Damit würden die Haftungsansprüche und  die Rechtssicherheit der Mieter auf der Strecke bleiben, &#8220;denn nur Makler haben die umfangreichen gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen&#8221;. Die aktuelle populistische Forderung nach Überwälzung von Provisionen allein auf Vermieter, bedeutet eine &#8220;wesentliche Verschlechterung der Mieterposition&#8221; und &#8220;ist daher keineswegs im Sinne des Mieterschutzes und gefährdet einen ganzen Berufsstand massiv,&#8221; betont Pisecky. Zusätzlich würden viele Wohnungen nicht mehr offiziell vermittelt,  sondern Freunden, Verwandten und Bekannten angeboten werden. So würden  tausende Wohnungen niemals den Markt erreichen und das Angebot für  Wohnungssuchende ohne Beziehungen weiter verknappen. Eine  Preissteigerung für die restlichen Wohnungen am Markt wäre die Folge.<span id="more-14647"></span></p>
</div>
<p>Der Mieter erhält vom Makler eine Angebotsübersicht und Vorauswahl im Internet, Einzelbesichtigungstermine, eine ausführliche Beschreibung der Immobilie mit allen entscheidungsrelevanten Punkten, die Erstellung eines Mietangebotes, die Begleitung beim Mietvertrag, die Wohnungsübergabe, eine Aufklärung nach Konsumentenschutzgesetz § 30b, die Übergabe des Energieausweises, Elektrobefunde etc..&#8221;Wer behauptet, dass Makler nur für den Vermieter tätig werden, kennt sich in der Immobilienvermittlung nicht aus,&#8221; kritisiert Pisecky unseriösen Populismus zu Lasten der Betroffenen:</p>
<p>&#8220;Makler sind im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes verpflichtet, Interessenten umfangreich über die jeweilige Immobilie zu informieren. Dies hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt. Damit nicht nur Mieter im privaten Bereich diese Leistungen in Anspruch nehmen können, muss mittelfristig das Aufgabengebiet des Maklers auch auf nicht private<br />
Bereiche erweitert werden!&#8221;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fimmobilienmakler-bieten-sicherheit-fuer-mieter%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/immobilienmakler-bieten-sicherheit-fuer-mieter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mietpreisstudie: Tokio, London und Moskau weltweit am teuersten</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eca-mietpreisstudie-2011/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/eca-mietpreisstudie-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immoplatz.com]]></category>
		<category><![CDATA[Abu Dhabi]]></category>
		<category><![CDATA[Accomodation Reports]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bogota]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Caracas]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[ECA International]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsleute]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Karatschi]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreis-Charts]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvergleich europaweit]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvergleich weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Personalberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[San Francisco]]></category>
		<category><![CDATA[Sarajevo]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm Zürich]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11932</guid>
		<description><![CDATA[Mieten weltweit Tabelle: ECA International Tokio hat nach wie vor weltweit das höchste Mietpreisniveau, gefolgt von London und Moskau. Dies geht aus der neusten Mietpreisstudie „Accommodation Reports&#8221; von ECA International hervor. Darin untersucht das Personalberatungsunternehmen die Mietpreise für Dreizimmerwohnungen für ausländische Geschäftsleute an weltweit über 130 Standorten. Innerhalb Europas ist eine unmöblierte Dreizimmerwohnung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11936" class="wp-caption alignleft" style="width: 151px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-weltweit_ECA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11936  " title="Mieten weltweit_ECA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-weltweit_ECA-176x300.jpg" alt="" width="141" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mieten weltweit<br />
Tabelle: ECA International</h4>
</dl>
</div>
<p>Tokio hat nach wie vor weltweit das höchste Mietpreisniveau, gefolgt von London und Moskau. Dies geht aus der neusten Mietpreisstudie „Accommodation Reports&#8221; von ECA International hervor. Darin untersucht das Personalberatungsunternehmen die Mietpreise für Dreizimmerwohnungen für ausländische Geschäftsleute an weltweit über 130 Standorten. Innerhalb Europas ist eine unmöblierte Dreizimmerwohnung in der Londoner Innenstadt am teuersten &#8211; mit einer Monatsmiete von 2500 Euro. Im weltweiten Vergleich belegt die britische Metropole hinter Tokio Platz zwei.</p>
<p>In Deutschland müssen Mieter für eine Dreizimmerwohnung mit circa 80 Quadratmetern in einer gehobenen Wohnlage in Frankfurt am tiefsten in die Tasche greifen. Während im europäischen Ranking auf London (2.500 Euro) und Moskau die Städte Genf, Stockholm und Zürich folgen, liegt Wien in Österreich bei Wohnungen für internationale Geschäftsleute auf dem 16. Platz. Und die EU-Hauptstadt Brüssel liegt europaweit an 26. und weltweit an 68. Position.<span id="more-11932"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11937" class="wp-caption alignright" style="width: 150px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-europaweit_ECA.jpg"><img class="size-medium wp-image-11937 " title="Mieten europaweit_ECA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mieten-europaweit_ECA-175x300.jpg" alt="" width="140" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Mieten europaweit<br />
Tabelle: ECA International</h4>
</dl>
</div>
<p>London  hat Moskau als Stadt mit dem höchsten Mietniveau in Europa auf  Platz 2  verdrängt. Am drittteuersten in Europa ist Genf (weltweit Platz  7).  Schlusslicht ist Sarajevo (weltweit 117.). Europaweit hat das  Mietniveau  um 2,6 Prozent angezogen: Damit kostet eine  Dreizimmerwohnung  durchschnittlich 1090 Euro monatlich. Im Vorjahr  waren die Mieten um  noch vier Prozent gestiegen; dies trifft in diesem Jahr nur noch auf Deutschland zu. Der weltweit  durchschnittliche Mietpreis für eine 80-Quadratmeter-Dreizimmerwohnung  beträgt 1110 Euro.</p>
<p>Die teuerste deutsche Stadt ist Frankfurt und liegt an der 20. Position in Europa. Die Bankenmetropole liegt weltweit auf Rang 55 und ist etwas  teurer als  München (weltweit 57.). Hamburg (64.) und Düsseldorf (80.)  folgen vor  Berlin. Berlin (85.) ist damit die billigste untersuchte  Stadt in  Deutschland, hier kostet eine Vergleichswohnung  durchschnittlich 775  Euro monatlich.</p>
<p>Tokio bleibt trotz der Katastrophen in  Japan im vergangenen Jahr die Stadt mit den weltweit höchsten Mieten.  Insgesamt sind die Mietpreise im Jahresvergleich zwar gefallen,  allerdings wandern monatlich derzeit für eine Dreizimmerwohnung immer  noch circa 3200 Euro auf das Vermieterkonto. Am günstigsten ist Wohnraum  für Expatriates im pakistanischen Karatschi.</p>
<p>Innerhalb Asiens folgen auf Tokio Hongkong (5.  Platz weltweit) und Singapur (6.). In Amerika bleiben Mietwohnungen im  venezolanischen Caracas (weltweit 4. Platz) und im kolumbianischen  Bogota (9.) am teuersten &#8211; hier leben Ausländer in kostspieligen  besonders abgesicherten Wohnlagen. In Nordamerika sind die Mietpreise  nur in San Francisco (weltweit 13.) höher als in New York (18.). Im Nahen Osten müssen Expatriates für eine Wohnung in Abu Dhabi (weltweit 11. Platz) am tiefsten in die Tasche greifen. Dubai hingegen landet im diesjährigen Ranking nur noch auf Platz 39.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Feca-mietpreisstudie-2011%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/eca-mietpreisstudie-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Sorgenbarometer der Europäer</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/aengste-und-sorgen-der-europaer/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/aengste-und-sorgen-der-europaer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 22:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer (AK)]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Challenges of Europe 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufkraftentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Preisstabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgenbarometer]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgenvergleich Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich Sorgen Österreich Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche Stabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=9443</guid>
		<description><![CDATA[Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus: Die Deutschen haben die meisten Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der aktuellen Studie des GfK Vereins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9447" title="gfk Europas_Sorgenranking" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Europas_Sorgenranking-300x244.jpg" alt="" width="300" height="244" /></a>Die Sorge Nummer Eins in Europa ist die Arbeitslosigkeit. Wie die Studie &#8220;Challenges of Europe 2011&#8243; des GfK Vereins zeigt, rückt das Thema Inflation, das nun an zweiter Stelle steht, verstärkt in den Fokus:</p>
<p>Die Deutschen haben die meisten  Sorgenfalten in Europa (gefolgt von Italien, Frankreich und Polen): In der  aktuellen Studie des GfK Vereins gaben 68  Prozent der Deutschen spontan  mehr als 3 Themen an, über die sie sich  Sorgen machen. Mehr  als die  Hälfte der Deutschen zeigt sich 2011 übrigens besorgt über die Lage auf   dem Arbeitsmarkt, während sich schon jeder Dritte Sorgen um die  Stabilität der Preise und jeder vierte um soziale Sicherheit und  Bildungspolitik macht. Im Durchschnitt nannte jeder Bundesbürger 3,7  Probleme,  die ihn nachdenklich stimmen. Die sorgenfreiste Nation ist  wie im Jahr 2010  Schweden, wo die Menschen im Durchschnitt nur ein  Problem nennen können. Verdoppelt  hat sich in Deutschland die  Wahrnehmung von Zuwanderung und  Integration. Mit 16 Prozent erreicht  die Besorgnis bei diesem Thema ein  hohes Ausmaß.<span id="more-9443"></span></p>
<p>Die Hauptsorge der Österreicher  hingegen ist (im Gegensatz zum Rest  Europas, wo diese Sorge gesamt betrachtet an letzter Stelle steht) die  Zuwanderung bzw. die Integration (während dies beispielsweise für Polen  gleich Null Relevanz hat), gefolgt von Arbeitslosigkeit und  Bildungspolitik. Das Thema Wohnen und Mieten stellt (im Gegensatz zur  dauernden Thematisierung durch die AK) hingegen in Österreich (genauso  wie beispielsweise in Deutschland, Italien und Belgien) überhaupt kein  Problem dar, während es vor allem in Russland (25 Prozent) und Frankreich vordringlich zu sein  scheint.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-9448 alignleft" title="gfk-Sorgenranking_Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/gfk-Sorgenranking_Europa-292x300.jpg" alt="" width="292" height="300" /></a>In Europa insgesamt liegen die Themen Arbeitslosigkeit (mit 39 Prozent)  sowie Preis-  und Kaufkraftentwicklung (Inflation) den Menschen  besonders am Herzen (26 Prozent), gefolgt von  politischer und  konjunktureller Stabilität, Kriminalität und  Gesundheitswesen. Die mit Abstand stärkste und noch gestiegene Präsenz hat das  Thema in Spanien. Dort sorgen sich gut drei Viertel der Bürger über die  Lage auf dem Arbeitsmarkt, was bei einer Arbeitslosenquote von über 20  Prozent jedoch nicht überrascht. Dagegen ist die Arbeitslosigkeit in den  Niederlanden mit nur 6 Prozent so gut wie kein Thema. Am  stärksten beunruhigt die Inflation die Menschen in Russland, wo die  Preise aktuell um etwa 9 Prozent gestiegen sind. 42 Prozent sind hier  besorgt. In Deutschland und Polen sorgt sich jeweils jeder Dritte, in  Frankreich jeder Vierte um die Preise.</p>
<p>An  Brisanz gewonnen hat für die Europäer das Thema Politik und Regierung, das nun an dritter Stelle steht. Am stärksten besorgt zeigen sich mit 57  Prozent die Belgier. In Italien ist der Unmut diesbezüglich ebenfalls sehr groß: jeder dritte Bürger ist beunruhigt. Unverändert  auf Platz 4 der Sorgenliste steht 2011 die Kriminalität, während die wirtschaftliche Stabilität mit 12 Prozent an 5. Stelle rangiert. Insbesondere  in Italien (23 Prozent), Frankreich und den Niederlanden (jeweils 22  Prozent) wird die verstärkte Bekämpfung von Verbrechen gefordert. In  Deutschland (17 Prozent) und Großbritannien (14 Prozent) spielt dieses  Thema ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle.</p>
<p>Diese  Ergebnisse sind ein Auszug aus der GfK-Studie &#8220;Challenges of Europe&#8221;  und basieren auf rund 13.300 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Februar 2011 in Deutschland, Italien, Frankreich, Polen,  Österreich, Großbritannien, Belgien, Russland, Spanien, den Niederlanden  und Schweden durchgeführt wurden. Die Ergebnisse sind daher noch nicht  von der Reaktorkatastrophe in Japan beeinflusst. Grundlage der  Untersuchung ist folgende offene Frage, die jedes Jahr unverändert gestellt wird: &#8220;Welches sind Ihrer Meinung nach die dringendsten  Aufgaben, die heute in [jeweiliges Land] zu lösen sind?&#8221;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Faengste-und-sorgen-der-europaer%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/aengste-und-sorgen-der-europaer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Faires Teilen&#8221;: ÖGB-Präsident fordert: Reiche zur Kasse</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/ogb-fordert-faires-teilen-und-meint-damit-mehr-steuern-fur-reiche/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/ogb-fordert-faires-teilen-und-meint-damit-mehr-steuern-fur-reiche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 04:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinsenf.net]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB)]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenumsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Leitl]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Foglar]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztransaktionssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreseinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinverdiener]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Reichensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarpakt]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmilliarde]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Spekulantensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerquote]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögenssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskammer (WKO)]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsstandort]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=2882</guid>
		<description><![CDATA[(Artikel-Aufbau: zunächst der Bericht, dann mein Kommentar dazu in kursiv) ÖGB-Präsident Erich Foglar Foto: © ÖGB/ Christina Häusler &#8220;Die Menschen haben mit Steuergeld für Banken, mit Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Einkommenseinbußen schon ihren Teil geleistet&#8221;, sagte der Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) Präsident Erich Foglar in der gestrigen ORF-Pressestunde und forderte einen &#8220;Solidarpakt zur Krisenbewältigung&#8221;. Spekulanten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Artikel-Aufbau: zunächst der Bericht, dann mein Kommentar dazu in kursiv)</em></p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2887" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Foglar_OEGB_Christina_Haeusler.jpg"><img class="size-full wp-image-2887" title="Foglar_OEGB_Christina_Haeusler" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Foglar_OEGB_Christina_Haeusler.jpg" alt="" width="120" height="165" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">ÖGB-Präsident Erich Foglar<br />
Foto: © ÖGB/ Christina Häusler</dd>
</dl>
</h5>
<p>&#8220;Die Menschen haben mit Steuergeld für Banken, mit Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Einkommenseinbußen schon ihren Teil geleistet&#8221;, sagte der Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) Präsident Erich Foglar in der gestrigen ORF-Pressestunde und forderte einen &#8220;Solidarpakt zur Krisenbewältigung&#8221;. Spekulanten, Finanzwirtschaft und Banken, Topverdiener, Großkonzerne und Vermögende hätten die Finanzkrise verursacht. &#8220;Diese Gruppen haben bisher keinen Beitrag geleistet aber enorm profitiert. Sie müssen nun endlich auch zur Bewältigung der Krise essenzielle Beiträge leisten.&#8221;</p>
<p>Schuldenabbau allein genüge nicht: Langfristige Investitionen in eine wirtschaftlich stabile Zukunft seien nötig, und es müsse zur Schaffung von Beschäftigung und zur Förderung des Wachstums eine Sozialmilliarde für Betreuungs- und Pflegeberufe her, forderte der ÖGB-Präsident. Und : &#8220;Fair teilen&#8221; laute die Devise des ÖGB.</p>
<p>Daher sei Folgendes umzusetzen:<span id="more-2882"></span></p>
<p>- von Krisenverursachern: Finanzwirtschaft, Spekulanten und Banken brauchen strenge Regeln, Kontrollen und abschreckende Strafen; Finanztransaktionssteuer in der EU, wenn die nicht kommt Börsenumsatzsteuer in Österreich; Bankenabgabe<br />
- von Topverdienern: Entkoppelung der Managereinkommen von Unternehmensentwicklung; Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage in der Krankenversicherung<br />
- von Vermögenden: vermögensbezogene Steuern, die große Vermögen erfassen, Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer ab einer Million Euro<br />
- von Großkonzernen: Abschaffung der Gruppenbesteuerung, Wertpapierkauf darf nicht mehr als Investition abgeschrieben werden, Steuerschulden beim Staat und den Sozialversicherungen müssen energisch eingetrieben werden, Einführung einer Wertschöpfungsabgabe</p>
<p>Während die Grünen &#8220;Kampfbereitschaft&#8221; vermissen und FPÖ und BZÖ die Forderungen Foglars ein &#8220;altes Gewerkschaftsschema&#8221; eines &#8220;zahnlosen Tigers&#8221; nennen, hagelt es neben der erwartungsgemässen  Zustimmung aus seinem politischen Lager (SPÖ)  scharfe Kritik von Seiten der Wirtschaftskammer (WKO) und der Industriellenvereinigung (beide ÖVP-nahe):</p>
<p>Mit massiven Steuerbelastungen werde das eigentlich gemeinsame wichtigste Ziel von Gewerkschaft und Wirtschaft, Wachstum und Beschäftigung anzukurbeln, gefährdet, warnte Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl: &#8220;Der vermeintliche Solidarpakt des ÖGB ist nichts anderes als eine massive Steuererhöhung zu Lasten des Mittelstandes und der Wirtschaft. Er schwächt die Kraft des Wirtschaftsstandortes und die Kaufkraft der Konsumenten&#8221;. Daher wird er von der Wirtschaftskammer abgelehnt. Jedoch &#8220;bei der Umsetzung einer Finanztransaktionssteuer ziehen Wirtschaft, Regierung und ÖGB an einem Strang,&#8221; sagte Leitl und bekannte sich klar zur Einführung einer internationalen &#8220;Spekulantensteuer&#8221;.</p>
<p>&#8220;Österreich ist mit der vierthöchsten Steuer- und Abgabenquote in der EU und über 50 Prozent Staatsquote heute bereits ein absolutes Hochsteuerland&#8221;. Die Forderungen Foglars sind daher eine  &#8220;massive Gefährdung für den Standort und damit heimische Arbeitsplätze&#8221; kritisierte auch der Generalsekretär der  Industriellenvereinigung, Markus Beyrer.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><em>Ich bin dafür, dass jene zur Kasse gebeten werden, welche die Wirtschaftskrise durch &#8220;in die eigene Tasche wirtschaften&#8221; und/oder Fehlspekulationen verursacht haben: Es kann nicht sein, dass sich Manager über Jahre oder gar Jahrzehnte hindurch eine goldene Nase verdient haben, gleichzeitig das Vermögen ihrer Kunden verspielt haben und ungeschoren davon kommen:<br />
Dagegen müsste dringendst weltweit vorgegangen werden. Aber für die Regierungen hat dies derzeit (oder überhaupt nie?) offenbar keine Dringlichkeit.</em></p>
<p><em>Ich habe <a title="Unmoralische Grossverdiener" href="http://www.redakteur.cc/die-staatlichen-grossverdiener/" target="_blank">unlängst</a> hier schon Jahresverdienste einzelner Manager, die 500.000 Euro jährlich übersteigen, als Hohn der Armen und als unmoralisch bezeichnet. Und das gibt meinen klaren Standpunkt zum Thema Reichensteuer wieder: Niemand, wirklich niemand verdient (im wahrsten Sinne des Wortes) meines Erachtens mehr als 500.000 Euro jährlich. Und hier sollte eine Begrenzung nach oben hin angesetzt sein; wer sie überschreitet, sollte die überschüssigen Gelder wahlweise wohltätigen Organisationen oder der Staatskasse zur Verfügung stellen müssen. Und jene mit einem Jahreseinkommen ab 150.000 Euro sollten bereits einen weitaus höheren Steuersatz als bisher bezahlen müssen. Diese Gesetze sollten idealerweise europaweit verbindlich beschlossen werden.<br />
</em></p>
<p><em>Wenn -so wie es scheint- auch durchaus einige Österreicher -an der Steuer vorbei- grosse Summen Geldes in der Schweiz gehortet haben, dann ist es höchste Zeit (<a title="Ethische Wertung der Steuer-CD" href="http://www.redakteur.cc/merkel-und-schauble-mutig/" target="_blank">wie vor wenigen Tagen geschrieben</a>), die Schweiz in die Aufklärungspflicht zu nehmen. Dies zeigt aber auch, dass obwohl es angeblich in Österreich so hohe Steuersätze gibt, es immer noch genügend Möglichkeiten für die &#8220;Ganz Oben&#8221; , ihr Geld rechtzeitig vor der Steuer verschwinden zu lassen. Was aber für Kleinverdiener und für den sogenannten Mittelstand gilt, dies muss genauso und noch viel  mehr für die sogenannten &#8220;Oberen Zehntausend&#8221; gelten. Hier darf es keine Ausnahmen vor dem Recht und der Pflicht geben, vor allem nicht bei den Obersten.<br />
</em></p>
<p><em>Was übrigens für Versicherungen bereits gilt, sollte auch für Banken gelten: sie sollten jährlich belegen müssen, was sie mit dem Geld ihrer Kunden tun, vor allem auch, wie sie es in deren Sinne gewinnbringend anlegen. Und ebenfalls genauso wie Versicherungen sollten auch Banken per Gesetz dazu verpflichtet werden, auch den Grossteil ihrer Einnahmen wieder an die Kunden auszuschütten.<br />
</em></p>
<p><em>Eine Erbschafts- oder Schenkungssteuer hingegen ist nur dann sinnvoll, wenn dadurch nicht die Weiterführung von Betrieben gefährdet ist: Wenn erbsteuerlich bedingt eine Firma verkauft werden müsste, würde das tatsächlich dem Mittelstand massiv schaden und natürlich auch nur den Bigplayern zu noch mehr Monopol verhelfen: Das lehne ich daher ab.</em></p>
<p><em>Auch eine grundsätzliche Vermögensbesteuerung ist abzulehnen, sofern es sich bei diesem Vermögen um Immobilien handelt, die entweder dem Eigenbedarf (auch Famile und Angehörige) oder der Vermietung dienen: Im ersten Fall handelt es sich um ein dringendes Wohnbedürfnis und zudem wird jetzt schon Grundsteuer dafür bezahlt (und beim Kauf einer Immobilie genauso), und zweitens: die Mieteinnahmen  sind jetzt schon doppelt besteuert: zuerst über die Mehrwertsteuer, dann nochmal über die Einkommensteuer. Und zudem sind Immobilien kein zur Verfügung stehendes Geld.<br />
</em></p>
<p><em>Eine europäische Finanztransaktionssteuer ist dann zu empfehlen, sobald auch die Schweiz darin eingebunden ist und sobald die Spekulationen eine gewisse festzulegende Summe überschreiten.<br />
</em></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fogb-fordert-faires-teilen-und-meint-damit-mehr-steuern-fur-reiche%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/ogb-fordert-faires-teilen-und-meint-damit-mehr-steuern-fur-reiche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
