<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Menschenrechte</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/menschenrechte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>ROG/Amnesty: Türkei ist &#8220;Weltmeister&#8221; im Verfolgen von Journalisten</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/journalistenverfolgung-tuerkei-ist-weltmeister/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/journalistenverfolgung-tuerkei-ist-weltmeister/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 09:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[#FreeTurkeyMedia]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty International]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Tag der Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[P24]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen (ROG)]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=16456</guid>
		<description><![CDATA[Die Türkei ist unwürdiger &#8220;Weltmeister&#8221; in der Verfolgung von Journalisten: In keinem anderen Land weltweit befinden sich derzeit so viele Journalisten in Haft wie in der Türkei. Daran erinnert die internationale Journalistenorganisation &#8220;Reporter Ohne Grenzen&#8221; (ROG) am heutigen Internationalen Tag der Pressefreiheit. Mehr als 120 von ihnen wurden demnach nach Angaben der Medienplattform P24 allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Weltkarte_der_Pressefreiheit_2017.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16457" title="ROG-Weltkarte_der_Pressefreiheit_2017" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Weltkarte_der_Pressefreiheit_2017-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Die Türkei ist unwürdiger &#8220;Weltmeister&#8221; in der Verfolgung von Journalisten: <a title="Türkei: Repression in ungekanntem Ausmaß" href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/nc/themen/laender-und-themenberichte/meldung/repression-in-ungekanntem-ausmass/" target="_blank">In keinem anderen Land weltweit</a> befinden sich derzeit so viele  Journalisten in Haft wie in der Türkei. Daran erinnert die internationale Journalistenorganisation &#8220;Reporter Ohne Grenzen&#8221; (ROG) am heutigen Internationalen Tag der Pressefreiheit.</p>
<p>Mehr als 120 von ihnen wurden  demnach nach Angaben der Medienplattform <em>P24 </em>allein nach dem  Putschversuch inhaftiert. Medienschaffende sind zur Zielscheibe einer  massiven Kampagne gegen die Meinungsfreiheit geworden. Etwa 160 Medien  wurden laut <em>P24</em> geschlossen, tausende Journalisten haben ihre  Arbeit verloren. Nach dem gescheiterten Putschversuch hat die Regierung  im Juli 2016 den Ausnahmezustand ausgerufen – er gilt bis heute.  Insbesondere im Vorfeld des Verfassungsreferendums wurden unabhängige  Medien zum Schweigen gebracht und eine freie öffentliche Debatte  unterbunden.<span id="more-16456"></span></p>
<p>Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International und Reporter ohne  Grenzen fordern daher die sofortige Freilassung aller Journalistinnen und  Journalisten aus der Untersuchungshaft in der Türkei.</p>
<p>Weltweite Twitteraktion: Gemeinsam mit Amnesty und  Reporter ohne Grenzen solidarisieren sich bereits seit Wochen weltweit Organisationen und Menschen unter dem Hashtag  #FreeTurkeyMedia mit den inhaftierten Journalisten in der Türkei.  Mehrere tausend Menschen haben sich bereits an einer Appell-Aktion von  Amnesty International an den türkischen Justizminister beteiligt.</p>
</div>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fjournalistenverfolgung-tuerkei-ist-weltmeister%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/journalistenverfolgung-tuerkei-ist-weltmeister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Österreich: Weltreligionen und Staat gemeinsam gegen Terrorismus</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/osterreich-weltreligionen-und-staat-gemeinsam-gegen-terrorismus/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/osterreich-weltreligionen-und-staat-gemeinsam-gegen-terrorismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 23:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fuad Sanac]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsame Erklärung der Religionsvertreter]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinseme Erklärung gegen Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Fiescher]]></category>
		<category><![CDATA[Iannis Nikolitsis]]></category>
		<category><![CDATA[IGGIÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Ioannis Nikolitsis]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Ostermayer]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Jugentum]]></category>
		<category><![CDATA[Kardinal Christoph Schönborn]]></category>
		<category><![CDATA[künstlerische Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Koran]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lothar Pöll]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenwürde]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Bünker]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Chaim Eisenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Religionen]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Kurz]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Statement gegen den Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorbekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismusbekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Tora]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreligionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wortlaut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15907</guid>
		<description><![CDATA[Zu einem wohl einmaligen Schulterschluss zwischen dem Staat Österreich und der in Österreich vertreetenen monotheistischen Weltreligionen (Christentum, Judentum, Islam) kam es gestern, Dienstag, in Wien. In einem gemeinsamen Statement, das auch von Bundespräsident Heinz Fischer unterzeichnet ist, betonen die Religionsvertreter ihre Ablehnung von Gewalt und Terrorismus und gegenseitigen Respekt für das, &#8220;was dem anderen heilig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Statement-gegen-Terror1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-15909" title="Staat und Weltreligionen: Gemeinsames Statement gegen Terror" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Statement-gegen-Terror1.jpg" alt="" width="373" height="211" /></a>Zu einem wohl einmaligen Schulterschluss zwischen dem Staat Österreich und der in Österreich vertreetenen monotheistischen Weltreligionen (Christentum, Judentum, Islam) kam es gestern, Dienstag, in Wien. In einem gemeinsamen Statement, das auch von Bundespräsident Heinz Fischer unterzeichnet ist, betonen die Religionsvertreter ihre Ablehnung von Gewalt und Terrorismus und gegenseitigen Respekt für das, &#8220;was dem anderen heilig ist&#8221;.</p>
<p>&#8220;Werte und Prinzipien, die über Jahrhunderte hinweg erarbeitet und entwickelt wurden, wie Menschenwürde, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, kann der Fanatismus irregeleiteter Menschen auch mit Gewalt und Terror nicht aus der Welt schaffen&#8221;, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die Bundespräsident Heinz Fischer in der Präsidentschaftskanzlei vorstellte.</p>
<p><span id="more-15907"></span></p>
<p>&#8220;Gewalt im Namen Gottes ist für Gläubige gleich welcher Religion die  größte Blasphemie,&#8221; hatte der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph  Schönborn bereits in einer ersten Reaktion auf die Mordanschläge in  Paris reagiert: &#8220;Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren&#8221;, das  zweite der zehn Gebote gelte nicht nur für Juden und Christen, sondern  sinngemäß für jeden religiösen Menschen, hatte der Wiener Erzbischof  weiter ausgeführt.</p>
<p>Der gemeinsamem Erklärung von Kirche und Staat war ein Treffen des Bundespräsidenten mit Kardinal Christoph Schönborn, IGGiÖ (Isalamische Glaubensgemeinschaft in Österreich) -Präsident Fuad Sanac, Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, Bischof Michael Bünker, Superintendent Lothar Pöll sowie Bischofsvikar Iaonnis Nikolitsis vorausgegangen. Dazu stießen die Minister Sebastian Kurz und Josef Ostermayer.</p>
<p>Ergebnis der Erklärung war neben dem gemeinsamen Bekenntnis zu Menschenrechten und demokratischen Werten die &#8220;Abscheu&#8221; über die terroristischen Verbrechen und die Solidarität mit den Opfern, die unterschiedlichen Religionen angehören, und deren Angehörigen. das verlange eine &#8220;brüderliche Zusammenarbeit&#8221; der abrahamitischen Religionen, denn &#8211; wie es in der gemeinsamen Erklärung heißt -&#8221;Bibel, Tora und Koran sind Bücher der Liebe, nicht des Hasses&#8221;.</p>
<p>Kardinal Schönborn unterstrich das nach wie vor gute Verhältnis unter den Religionsgemeinschaften in Österreich und mahnte Respekt vor dem ein, &#8220;was anderen heilig ist&#8221;: Jede Form von Gewalt als Antwort auf Beleidigungen der Religion seien abzulehnen, der Rechtsstaat stelle dafür geeignete und ausreichende juridische Mittel zur Verfügung. Der Kardinal erinnerte zugleich an die hetzerischen antisemitischen Karikaturen in der NS-Zeit, auf die staatliche Behörden damals mit &#8220;hämischem Einverständnis&#8221; reagiert hätten. Dieser Blick in die Geschichte sollte auch heute &#8220;nachdenklich machen&#8221;, wenn es um das Ausreizen künstlerischer Freiheit geht, mahnte Schönborn.</p>
<p>Und hier die gemeinsame Erklärung von Bundespräsident Heinz Fischer, Kardinal Christoph Schönborn, Bischof Michael Bünker, Bischofsvikar Iaonnis Nikolitsis, Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg, IGGIÖ-Präsident Fuat Sanac und Superintendent Lothar Pöll über gemeinsame Positionen und Werte vor dem Hintergrund des Mordanschlags in Paris vom 7. Jänner im Wortlaut:</p>
<p><em>Wien, 13. Jänner 2015</em></p>
<p><em>Gemeinsame Erklärung</em>:</p>
<p><em>In der vergangenen Woche hat es in Paris einen sich über drei Tage hinziehenden Terroranschlag von islamistischen Fanatikern mit zahlreichen Todesopfern gegeben. </em><br />
<em>In einer solchen Situation ist Klugheit und Verantwortungsbewusstsein erforderlich. </em><br />
<em>Frankreich hat dies in einer imposanten und eindrucksvollen Kundgebung am vergangenen Sonntag getan. </em><br />
<em>Auch in Österreich hat es eine beeindruckende Zahl von Reaktionen der Solidarität und des Mitgefühls gegeben. </em><br />
<em>Die Bundesregierung hat für vergangenen Sonntag, den 11. Jänner, zu einer öffentlichen Kundgebung auf dem Ballhausplatz zwischen Hofburg und Bundeskanzleramt gemeinsam mit den gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften eingeladen, um ein Zeichen der Betroffenheit, der Solidarität und der Entschlossenheit im Kampf gegen den Terror zu setzen. </em><br />
<em>Bei dieser Veranstaltung wurde eine Erklärung der Bundesregierung vorgetragen, in der die Lehren aus der Geschichte bekräftigt wurden, unser Bekenntnis zu Menschrechten, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit bekräftigt wurde und in der zur gemeinsamen Verteidigung unserer Werte und Prinzipien aufgerufen wurde. </em><br />
<em>Als weiteren Schritt hat der Bundespräsident Vertreter der drei größten Religionsgemeinschaften in Österreich, nämlich des Christentums, des Islams und des Judentums sowie zwei Vertreter der Bundesregierung eingeladen, um in diesem Kreis Gedanken auszutauschen und gemeinsame Positionen zu definieren. </em><br />
<em>Folgendes stand und steht dabei im Vordergrund:</em></p>
<p><em>1. Unsere Abscheu in Bezug auf die in Frankreich begangenen Verbrechen.</em></p>
<p><em>2. Unsere Solidarität mit den Opfern und deren Angehörigen.</em></p>
<p><em>3. Eine Warnung vor weiterem Blutvergießen: Es gibt kein Anliegen der Welt, schon gar kein religiöses Anliegen, dem man mit Mord- und Totschlag dienen oder nützen kann.</em></p>
<p><em>4. Werte und Prinzipien, die über Jahrhunderte hinweg erarbeitet und entwickelt wurden, wie Menschenwürde, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, kann der Fanatismus irregeleiteter Menschen auch mit Gewalt und Terror nicht aus der Welt schaffen.</em></p>
<p><em>5. In Österreich sind Staat und Kirche getrennt. Das ist aber kein Hindernis, bei der Abwehr von Terror sowie bei der Verteidigung von Demokratie, Menschenwürde und Menschenrechten zusammenzuarbeiten. Im Gegenteil: Diese Zusammenarbeit ist wertvoll und wichtig.</em></p>
<p><em>6. Bei den Terroranschlägen in Frankreich sind Christen, Juden, Muslime und vielleicht auch Menschen ohne religiöse Bindung ums Leben gekommen. </em><br />
<em>Aus diesen und vielen anderen Gründen ist die brüderliche Zusammenarbeit von Christen, Juden und Muslimen, in die auch die anderen gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften sowie Menschen ohne religiöse Bindungen einbezogen und willkommen sind, besonders wichtig.</em></p>
<p><em>7. Meinungsfreiheit und der Respekt vor dem, was anderen Menschen heilig ist, sind hohe Rechtsgüter, die ebenso gut nebeneinander existieren können wie Meinungsfreiheit und der Schutz vor Verleumdung und Beleidigung.</em></p>
<p><em>8. Christen, Juden und Muslime in Österreich sind vereint im Bekenntnis zum Rechtsstaat, in der Achtung vor unseren Mitmenschen und deren Überzeugungen und in der selbstverständlichen entschiedenen Ablehnung von Terror und Gewalt. </em><br />
<em>Wir bekräftigen den Satz: </em><br />
<em>Bibel, Tora und Koran sind Bücher der Liebe, nicht des Hasses.</em></p>
<p><em>9. Maßnahmen, die für die Zukunft mehr Sicherheit bewirken sollen, können nicht auf die Ausrüstung der Sicherheitsbehörden beschränkt sein, sondern müssen insbesondere auch Bildungspolitik und Integrationspolitik umfassen.</em></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fosterreich-weltreligionen-und-staat-gemeinsam-gegen-terrorismus%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/osterreich-weltreligionen-und-staat-gemeinsam-gegen-terrorismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kreml Goes Olympia: Reporter ohne Grenzen warnt</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/reporter-ohne-grenzen-gegen-putin/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/reporter-ohne-grenzen-gegen-putin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 22:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung von Gastarbeitern]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Mihr]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[freier Zugang aller Bürger zu umfassenden Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[IOK]]></category>
		<category><![CDATA[Kreml]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[NTV]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Perwyj Kanal]]></category>
		<category><![CDATA[Presse4freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen (ROG)]]></category>
		<category><![CDATA[Rossija]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunkanstalten]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sotschi]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[TV Doschd]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltzerstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängige Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsumsiedlungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15591</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich des Olympischen Fackellaufs in Moskau weist Reporter ohne Grenzen (ROG) mit dem Bericht „Der Kreml auf allen Kanälen“ auf die &#8220;systematische Unterdrückung unabhängiger Stimmen in russischen Medien&#8221; hin. ROG fordert die russische Regierung auf, ihrem eigenen Anspruch ernst zu nehmen, dass die Olympischen Spiele in Sotschi zur Modernisierung des Landes beitragen sollen: &#8220;Dies darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Der-Kreml-auf-allen-Kanälen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15592" title="ROG Der Kreml auf allen Kanälen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Der-Kreml-auf-allen-Kanälen-213x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Anlässlich des Olympischen Fackellaufs in Moskau weist Reporter ohne Grenzen (ROG) mit dem Bericht „<a title="Download Russland-Bericht" href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/images/Kampagnen/Sotschi/ROG-Russland-Bericht-2013_web.pdf">Der Kreml auf allen Kanälen</a>“ auf die &#8220;systematische Unterdrückung unabhängiger Stimmen in russischen Medien&#8221; hin. ROG fordert die russische Regierung auf,  ihrem eigenen Anspruch ernst zu  nehmen, dass die Olympischen Spiele in  Sotschi zur Modernisierung des  Landes beitragen sollen: &#8220;Dies darf sich  nicht auf Wirtschaft oder  Infrastruktur beschränken, sondern muss auch  die Entwicklung einer  lebendigen Zivilgesellschaft einschließen. Dazu  gehört ein freier Zugang  aller Bürger zu umfassenden Informationen, der  momentan nicht  gewährleistet ist,&#8221; so ROG.</p>
<div><em>Reporter ohne Grenzen</em> beobachtet mit Sorge, dass sportliche  Großereignisse häufig an  autoritär regierte Staaten vergeben werden,  die Menschenrechte  missachten. „Mit der Entscheidung für Russland  übernimmt das  Internationale Olympische Komitee die Verantwortung  dafür, dass   demokratische Grundrechte während der Winterspiele gewahrt  werden“,  sagte Christian Mihr. „Das IOK muss den Anspruch seiner  eigenen Charta  einlösen und eine umfassende, freie Berichterstattung  über die  Olympischen Spiele 2014 sicherstellen. Es sollte den Grundsatz  der  Pressefreiheit weitaus deutlicher als bisher verteidigen und sich  nicht  scheuen, die Einhaltung grundlegender Bürgerrechte in der  Russischen  Föderation anzumahnen.“<span id="more-15591"></span></div>
<div>
<div>Seit dem  Amtsantritt Wladimir Putins im Jahr 2000 hat der Kreml  laut ROG die landesweiten  Fernsehsender wieder weitgehend unter seine Kontrolle  gebracht und durch  gezielte Personalpolitik kritische Journalisten aus  den Redaktionen  gedrängt. Übrig bleiben bei den drei wichtigsten  landesweiten  Fernsehsendern (<em>Perwyj Kanal, Rossija</em> und <em>NTV</em>)  demnach Redakteure,  die sich den Machthabern nicht offen entgegenstellen oder  ihre  Überzeugungen nicht offen auf dem Bildschirm vertreten. Ihren  Einfluss  stützen diese Sender auf ein noch aus sowjetischer Zeit  stammende  Übertragungssystem, das fast alle Haushalte des riesigen  Landes  erreicht. Kremlkritische Sender, wie der vor dreieinhalb Jahren   gegründete Kanal <em>TV Doschd</em> werden auf diesem Weg nicht   übertragen. Unabhängige Zeitungen oder Onlinemedien spielen bei der   politischen Willensbildung im Land nur eine geringe Rolle.</div>
<p>Dies &#8220;steht in krassem Widerspruch zum Image eines modernen  und offenen  Landes, als das sich Russland zu den Winterspielen in  Sotschi  präsentieren will“, sagte ROG- Geschäftsführer Christian Mihr in  Berlin:  „Der Kreml nutzt das landesweite Fernsehen, um seine Macht zu  sichern  und mit der Kraft kontrollierter Bilder seine Sicht auf die Welt  zu  vermitteln“, so Mihr. ROG appelliert an die Programmverantwortlichen   der deutschen Rundfunkanstalten, in der Sotschi-Berichterstattung   Problemen wie Umweltzerstörung, Zwangsumsiedlungen und der Ausbeutung   von Gastarbeitern einen angemessenen Platz einzuräumen.</p>
</div>
<div>Internationale Journalisten ruft <em>Reporter ohne Grenzen</em> zu einem transparenten und verantwortungsvollen Umgang mit  Fernsehbildern und journalistischem Material aus Russland auf.  Angesichts der massiven Kontrolle des russischen Fernsehens durch den  Staat sollten Rundfunkanstalten, die Material staatsnaher russischer  Sender übernehmen, dies deutlich kennzeichnen und die Herkunft der  Bilder durch Quellennachweise transparent machen. Berichterstatter  sollten die Realität vor Ort im Blick behalten und sich nicht durch  professionell produziertes, vermeintlich journalistisches Material  täuschen lassen, das im Auftrag der russischen Führung entsteht und  deren Image im Ausland verbessern soll.</div>
<p>Der Bericht „<a title="Download Russland-Bericht" href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/images/Kampagnen/Sotschi/ROG-Russland-Bericht-2013_web.pdf">Der Kreml auf allen Kanälen</a>“  fußt auf rund 30 Interviews mit Journalisten, Medienexperten und  Beobachtern, die ROG-Pressereferentin Ulrike Gruska im Sommer 2013 in  Moskau und Berlin geführt hat. Viele Kollegen – vor allem aus  staatlichen oder staatsnahen russischen Medien – waren nur anonym dazu  bereit, mit <em>Reporter ohne Grenzen</em> zu sprechen, um ihre weitere  Tätigkeit nicht zu gefährden. Russland steht auf der ROG-Rangliste der  Pressefreiheit Russland nur auf Platz 148 von 179 Staaten. Seinen  Präsidenten Wladimir Putin zählt<em> Reporter ohne Grenzen</em> seit Jahren zu den größten <a title="ROG-Feinde der Pressefreiheit" href="http://www.redakteur.cc/?s=%22Feinde+der+Pressefreiheit%22" target="_blank">Feinden der Pressefreiheit</a> weltweit.</p>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Freporter-ohne-grenzen-gegen-putin%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/reporter-ohne-grenzen-gegen-putin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Prinzipien zum Schutz der Menschenrechte in der digitalen Welt verabschiedet</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/prinzipien-zum-schutz-der-menschenrechte-in-der-digitalen-welt/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/prinzipien-zum-schutz-der-menschenrechte-in-der-digitalen-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2013 22:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachungsgesetze]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte in der digitalen Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Prvatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen (ROG)]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Menschenrechtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15458</guid>
		<description><![CDATA[Reporter ohne Grenzen (ROG) hat gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Gruppen aus aller Welt 13 Prinzipien zum Schutz der Menschenrechte in der digitalen Welt vorgelegt. Die von mehr als 260 Organisationen unterzeichneten Internationalen Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung wurden am Rande der aktuellen Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf vorgestellt und formulieren einen Maßstab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reporter ohne Grenzen (ROG) hat gemeinsam mit  zivilgesellschaftlichen Gruppen aus aller Welt 13 Prinzipien zum Schutz  der Menschenrechte in der digitalen Welt vorgelegt. Die von mehr als 260  Organisationen unterzeichneten <a title="Die Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung" href="https://de.necessaryandproportionate.org/text" target="_blank">Internationalen Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung</a> wurden am Rande der aktuellen Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in  Genf vorgestellt und formulieren einen Maßstab dafür, inwieweit  Überwachungsgesetze und -praktiken im Einklang mit den Menschenrechten  stehen. Sie machen deutlich, dass die derzeitigen Überwachungsmethoden  zu weit gehen und eingeschränkt werden müssen. <span id="more-15458"></span></p>
<p>Konkret fordern  die Unterzeichner unter anderem, dass staatliche Maßnahmen der  Kommunikationsüberwachung ausschließlich aufgrund gesetzlicher  Vorschriften und für rechtmäßige Ziele angewendet werden dürfen. Sie  müssen nachweislich notwendig und angemessen sowie bei sorgfältiger  Abwägung der Vor- und Nachteile verhältnismäßig sein und von der Justiz  oder anderen demokratischen Aufsichtsorganen kontrolliert werden.  Regierungen sollten die Anbieter von Hard- und Software niemals zum  Einbau von Überwachungsfunktionen in ihre Systeme oder zur  Vorratsdatenspeicherung zwingen. Diese Prinzipien müssen für eigene und  fremde Bürger im In- wie im Ausland gelten, unabhängig vom Ziel der  Überwachung – ob zur Strafverfolgung, zum Schutz der nationalen  Sicherheit oder für andere Ziele.</p>
<p>Die Grundsätze sind das  Ergebnis mehr als einjähriger Beratungen mit Akteuren der  Zivilgesellschaft sowie Experten für Technologie und den Schutz der  Privatsphäre. Die Enthüllungen der vergangenen Monate unterstreichen,  wie stark die ausufernden Überwachungspraktiken auch westlicher  Geheimdienste Meinungs- und Pressefreiheit sowie andere Menschenrechte  gefährden. Menschen- und Bürgerrechtsaktivisten in aller Welt werden die  gemeinsam erarbeiteten Grundsätze als Maßstab an bestehende und  geplante Gesetze anlegen und Änderungen einfordern, wo diese nötig sind.</p>
<p>Der vollständige Wortlaut der Grundsätze in 30 Sprachen sowie die Liste der Unterzeichner ist <a title="Die Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung" href="https://de.necessaryandproportionate.org/text" target="_blank">hier</a> abrufbar. Zusätzliche Unterstützer können die Grundsätze <a title="Hier mitzeichnen!" href="https://de.necessaryandproportionate.org/about#necessaryandproportionate-sign-form" target="_blank">hier unterzeichnen</a>.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fprinzipien-zum-schutz-der-menschenrechte-in-der-digitalen-welt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/prinzipien-zum-schutz-der-menschenrechte-in-der-digitalen-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medienpreis für &#8220;Standing Man&#8221; in Istanbul</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/medienpreis-fur-standing-man/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/medienpreis-fur-standing-man/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 22:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratiebewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Duran Adam]]></category>
		<category><![CDATA[Erdem Gündüz]]></category>
		<category><![CDATA[friedlicher Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Gezi-Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[M100 Media Award]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienforum]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rediske]]></category>
		<category><![CDATA[Mustafa Kemal Atatürk]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Recep Tayyip Erdoğan]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Standing Man]]></category>
		<category><![CDATA[Taksim-Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15287</guid>
		<description><![CDATA[Seine Bilder gingen um die Welt: Weil der islamistische türkische Diktator Recep Tayyip Erdoğan angekündigt hatte, die Demonstrationen in Istanbul niederzuschlagen, startete Erdem Gündüz einen stehenden schweigenden Protest und ging daher als &#8220;Standing Man&#8221; (türkisch: &#8220;Duran Adam&#8221;) in die Geschichte der türkischen Demokratiebewegung ein. Der Tänzer und Choreograph Erdem Gündüz erhält hierfür den diesjährigen M100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Seine Bilder gingen um die Welt: Weil der islamistische türkische Diktator Recep Tayyip Erdoğan angekündigt hatte, die Demonstrationen in Istanbul niederzuschlagen, startete Erdem Gündüz einen stehenden schweigenden Protest und ging daher als &#8220;Standing Man&#8221; (türkisch: &#8220;Duran Adam&#8221;) in die Geschichte der türkischen Demokratiebewegung ein. Der Tänzer und Choreograph Erdem Gündüz  erhält hierfür den diesjährigen M100 Media Award.<span id="more-15287"></span></div>
<div>Gündüz wurde als &#8220;stehender  Mann&#8221; bekannt, als er im Juni aus Protest gegen Polizeigewalt in der <a title="Türkei" href="http://www.redakteur.cc/rog-tuerkei-agiert-gegen-meinungs-und-pressefreiheit/" target="_blank">Türkei</a> und das  Schweigen der türkischen Medien über die Gezi-Protestbewegung etwa 8 Stunden lang regungslos auf dem Istanbuler Taksim-Platz verharrte und das Porträt des Staatsgründers der modernen Republik Türkei, Mustafa Kemal Atatürk anstarrte. Nachdem  die Polizei die großen Demonstrationen auf dem Platz gewaltsam beendet  hatte, inspirierte er mit seinem friedlichen Protest zahlreiche  Nachahmer.</div>
<p>Das Potsdamer Medienforum M100, dessen Kooperationspartner Reporter  ohne Grenzen ist, zeichnet Gündüz deshalb für sein Engagement für freie  Meinungsäußerung und Menschenrechte aus. „Die Berichterstattung über die  Gezi-Proteste in Istanbul hat gezeigt, wie groß der Druck auf  Journalisten in der Türkei ist, Kritik an der Regierung aus Rücksicht  auf die unternehmerischen Aktivitäten der Medieneigentümer unter den  Teppich zu kehren“, sagte Michael Rediske, Vorstandssprecher von  Reporter ohne Grenzen. „Mit seiner spektakulären Aktion auf dem  Taksim-Platz hat Erdem Gündüz demonstriert, dass selbst ein einzelner  Mensch ein Zeichen für die <a title="Meinungsfreiheit" href="http://www.redakteur.cc/?s=Meinungsfreiheit" target="_blank">Meinungsfreiheit</a> setzen kann.&#8221;</p>
<p>Der M100 Media Award wird jedes Jahr an eine Persönlichkeit  vergeben, die sich um den Schutz der freien Meinungsäußerung und die  Vertiefung der <a title="Demokratie" href="http://www.redakteur.cc/?s=Demokratie" target="_blank">Demokratie</a> verdient gemacht hat. Der undotierte Preis  wird Erdem Gündüz am 5. September in Potsdam verliehen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fmedienpreis-fur-standing-man%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/medienpreis-fur-standing-man/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>30. April: UNESCO-Welttag des Jazz</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/30-april-unesco-welttag-des-jazz/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/30-april-unesco-welttag-des-jazz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 22:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Al Jareau]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Herbie Hancock]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Masekela]]></category>
		<category><![CDATA[Improvisationskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Individualität]]></category>
		<category><![CDATA[Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz Appreciation Month]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rassendiskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO Welttag]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO-Welttag des Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Wayne Shorter]]></category>
		<category><![CDATA[Weltoffenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Welttag]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenspiel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14837</guid>
		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal feiert die UNESCO am heutigen 30. April 2013 den Welttag des Jazz. Die UN-Kulturorganisation ruft Künstlerinnen und Künstler, Musikeinrichtungen, Kulturinstitutionen, Universitäten und Schulen weltweit dazu auf, sich aktiv zu beteiligen. In mehr als 30 Ländern werden am Aktionstag über 80 Veranstaltungen organisiert. Alle diesjährigen Veranstaltungen sind auf der Website des Welttages gelistet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00008K4EH/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00008K4EH&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21"><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B00008K4EH&amp;Format=_SL160_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=elmarswunderb-21" border="0" alt="" width="140" height="200" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00008K4EH" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Zum zweiten Mal feiert die UNESCO am heutigen 30. April 2013 den Welttag des Jazz. Die <acronym title="Vereinte Nationen">UN</acronym>-Kulturorganisation  ruft Künstlerinnen und Künstler, Musikeinrichtungen,  Kulturinstitutionen, Universitäten und Schulen weltweit dazu auf, sich  aktiv zu beteiligen. In mehr als 30 Ländern werden am Aktionstag über 80  Veranstaltungen organisiert. Alle  diesjährigen Veranstaltungen sind auf der <a href="http://jazzday.com/" target="_blank">Website des Welttages</a> gelistet. Der Aktionstag erreichte im vergangenen Jahr weltweit mehr als eine Milliarde Menschen.</p>
<p>Gastgeber der zentralen Veranstaltung am  30. April ist die Metropole Istanbul als Treffpunkt der Kulturen der  Welt. In der Hagia-Irene-Konzertkirche werden zahlreiche internationale  Jazzmusiker auftreten, darunter Herbie Hancock, Al Jareau, Hugh Masekela  und Wayne Shorter. Mit dem Welttag des Jazz würdigt die UNESCO eine  Musikform, die heute weltweit für Freiheit, Individualität,  Zusammenspiel, Improvisationskunst und Vielfalt steht. Das Jazzkonzert in der Hagia-Irene-Konzertkirche von Istanbul wird live auf der UNESCO Website <a href="http://live.jazzday.com/" target="_blank">live.jazzday.com</a> übertragen.<span id="more-14837"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Institutionen in Deutschland, die Veranstaltungen oder Projekte zum Welttag des Jazz  planen, können bei der Deutschen UNESCO-Kommission die Nutzung des  Logos <em>&#8220;Welttag des Jazz, mit Unterstützung der Deutschen UNESCO-Kommission e.V.&#8221;</em> <a title="UNESCO Welttag des Jazz" href="www.unesco.de/welttag_jazz.html" target="_blank">beantragen</a>. Das Projekt muss in besonders geeigneter Form die Ziele des  UNESCO-Welttags unterstützen. Es sollte dazu beitragen, den  internationalen Dialog, Toleranz und Weltoffenheit und den Respekt vor  den Menschenrechten zu fördern.<strong><br />
</strong></p>
<p>Im November 2011 hat die UNESCO den &#8220;Internationalen Tag des Jazz&#8221;  beschlossen, der seitdem jedes Jahr am 30. April gefeiert wird. Das  Datum steht für den Abschlusstag des &#8220;Jazz Appreciation Month&#8221;, der in  den <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym> jedes Jahr im April zu Ehren der Jazzmusik gefeiert wird. Der Jazz war in den <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym> eine treibende Kraft zur Überwindung der Rassendiskriminierung. Er  steht für Toleranz, Demokratie und Gleichberechtigung. Entstanden ist  der Jazz um 1900 in den Südstaaten der <acronym title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</acronym>. Seine Wurzeln liegen in der Befreiungsbewegung der afrikanischen Sklaven.</p>
<p>Der Jazz war eine der ersten Formen populärer Musik, die sich global  verbreitete. Er eröffnete nahezu allen Sparten der Musik neue  Möglichkeiten und verbindet bis heute Menschen über alle kulturellen  Grenzen hinweg. Er schöpft aus dem afroamerikanischen Blues genauso wie  aus Worksongs, Gospel, aus karibischen Musikstilen und europäischer  Marsch- und Tanzmusik. Wie kaum eine andere Musikrichtung steht der Jazz  für ein Lebensgefühl, das von der Suche nach Freiheit und Zusammenspiel  geprägt ist – ohne Unterschied von Rasse, Religion oder nationaler  Herkunft.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2F30-april-unesco-welttag-des-jazz%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/30-april-unesco-welttag-des-jazz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10.12: Internationaler Tag der Menschenrechte</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/welttag-der-menschenrechte-2012/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/welttag-der-menschenrechte-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 23:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Erklärung der Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Aus- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche UNESCO-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Institut für Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung über Menschenrechtsbildung und -training]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf Menschenrechtsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Welttag der Menschenrechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=13965</guid>
		<description><![CDATA[Jeder hat das Recht darauf, seine Menschenrechte so früh wie möglich kennen zu lernen. Daher fordern die Deutsche UNESCO-Kommission und das Deutsche Institut für Menschenrechte anlässlich des heutigen (10. Dezember) Welttags der Menschenrechte, bundesweit in Kindergärten, Schulen, Berufsschulen und Universitäten die Menschenrechte stärker zu vermitteln. Auch in Berufsfeldern wie der Polizei, den Strafvollzugsbehörden und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat das  Recht darauf, seine Menschenrechte so früh wie möglich kennen zu lernen. Daher fordern die Deutsche UNESCO-Kommission und das Deutsche Institut für  Menschenrechte anlässlich des heutigen (10. Dezember) Welttags der Menschenrechte, bundesweit in Kindergärten, Schulen, Berufsschulen und  Universitäten die Menschenrechte stärker zu vermitteln. Auch in Berufsfeldern wie der Polizei, den Strafvollzugsbehörden und  dem Pflegepersonal müssen die Menschenrechte intensiver in der Aus- und  Fortbildung behandelt werden, betont die UNESCO-Kommission.<span id="more-13965"></span></p>
<p>Die <acronym title="Vereinte Nationen">UN</acronym>-Generalversammlung  in New York hatte dieses Recht im vergangenen Jahr erstmals in der  &#8220;Erklärung über Menschenrechtsbildung und -training&#8221; festgehalten. Die  Deutsche UNESCO-Kommission und das Deutsche Institut für Menschenrechte  haben jetzt die deutsche Übersetzung der Erklärung mit Fachinstituten  aus der Schweiz und Österreich veröffentlicht (<a title="Erklärung der Vereinten Nationen über Menschenrechtsbildung und -training" href="http://www.unesco.de/erklaerung_menschenrechtsbildung.html" target="_blank">hier abrufbar</a>). Sie soll neue Impulse für  die Umsetzung des Rechts auf Menschenrechtsbildung in Schule und Beruf  in Deutschland geben.</p>
<p>Weltweit, auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, haben die  Menschen laut UNO zu geringe Kenntnisse über die Menschenrechte. Bekannt sind  meist grundlegende Rechte wie Folterschutz, Meinungsfreiheit und  Gleichberechtigung. Kinder und Jugendliche erfahren aber im Schulunterricht  nur wenig über die Menschenrechte und lernen diese zu selten als ihre  eigenen Rechte kennen. Die Vereinten Nationen betonen deshalb, dass die  Staaten die Fähigkeit der Menschen fördern sollen, ihre Rechte  wahrzunehmen und die Rechte anderer zu achten.</p>
<p>Seit Jahrzehnten setzen sich daher die Vereinten Nationen dafür ein, die  Bildungssysteme an den Menschenrechten auszurichten. Bereits die  Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 betont die Rolle der  Bildung für ein gerechtes und friedliches Zusammenleben. Zwar ist auch  die im vergangenen Jahr verabschiedete Erklärung für die Staaten  rechtlich nicht verbindlich. Aber sie bietet eine wichtige Grundlage, um  den Stellenwert der Menschenrechtsbildung im Bildungssystem zu fördern.</p>
<p>Die nun vorgelegte deutsche Übersetzung der Erklärung haben Experten  des deutschsprachigen Netzwerks der Menschenrechtsbildung aus  Deutschland, der Schweiz und Österreich übersetzt. Beteiligt waren die  Deutsche UNESCO-Kommission in Bonn, das Deutsche Institut für  Menschenrechte in Berlin, das Zentrum für Menschenrechtsbildung an der  Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz in Luzern, das Zentrum polis –  Politik Lernen in der Schule in Wien und das Europäische Trainings- und  Forschungszentrum für Menschenrechte und Demokratie in Graz.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fwelttag-der-menschenrechte-2012%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/welttag-der-menschenrechte-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10. Dezember: Wiener Fackelzug gegen Christenverfolgung</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/fackelzug-gegen-christenverfolgung/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/fackelzug-gegen-christenverfolgung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 23:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AKV)]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Solidarity International (CSI)]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Fackelzug]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Scharl]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Kukacka]]></category>
		<category><![CDATA[Intolerance Against Christians]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform gegen Christenverfolgung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=13956</guid>
		<description><![CDATA[Weil die Christenverfolgungen ständig zunehmen und die staatlichen Verantwortlichen in den jeweiligen Ländern nichts bis wenig dagegen unternehmen, findet am Montag, 10. Dezember in Wien ein Fackelzug gegen Christenverfolgung. In 50 Ländern &#8211; darunter Ägypten, Pakistan, Nigeria und Syrien &#8211; würden Christen diskriminiert oder verfolgt, heißt es in dem Folder mit dem Logo einer Hand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/CSI.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-13962" title="CSI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/CSI-300x130.jpg" alt="" width="300" height="130" /></a>Weil die Christenverfolgungen ständig zunehmen und die staatlichen Verantwortlichen in den jeweiligen Ländern nichts bis wenig dagegen unternehmen, findet am Montag, 10. Dezember in Wien ein Fackelzug gegen Christenverfolgung. In 50 Ländern &#8211; darunter Ägypten, Pakistan, Nigeria und Syrien &#8211; würden Christen diskriminiert oder verfolgt, heißt es in dem Folder mit dem Logo einer Hand und den Worten &#8220;Stopp Christenverfolgung&#8221;.</p>
<p>Verwiesen wird aber auch auf Diskriminierungen in Europa durch rechtliche Einschränkungen der Gewissensfreiheit und der Elternrechte, wie sie das auf Europa spezialisierte Dokumentationsarchiv &#8211; einer der Demo-Mitveranstalter &#8211; auflistet (<a href="http://www.IntoleranceAgainstChristians.eu" target="_blank">www.IntoleranceAgainstChristians.eu</a>).<span id="more-13956"></span></p>
<p>Eine ökumenische Plattform aus 20 Menschenrechtsorganisationen unter Koordination von &#8220;Christian Solidarity International (CSI) -Österreich&#8221; ruft zur Teilnahme an der Demonstration am Montag auf. Der Fackelzug startet am 10. Dezember &#8211; dem UN-&#8221;Tag der Menschenrechte&#8221; &#8211; , 17.15 Uhr, bei der Staatsoper und führt durch<br />
die Kärntner Straße zum Stephansdom. Dort findet dann ein ökumenischer Wortgottesdienst mit dem Wiener Weihbischof Franz Scharl statt.</p>
</div>
<p>Zum Selbstverständnis der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AKV) gehört auch Widerstand und Protest gegen Staaten und politische Systeme, in denen Menschenrechte und Religionsfreiheit massiv verletzt werden. Deshalb wird sich die AKV &#8211; sie ist der freiwillige Zusammenschluss von 20 der bedeutendsten<br />
katholischen Laienorganisationen Österreichs zu einem Dachverband &#8211; am 10.12.2012 ebenfalls am Fackelzug gegen Christenverfolgung im Rahmen der &#8220;Plattform gegen Christenverfolgung&#8221; beteiligen, erklärt der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AKV) ex-Staatssekretär Helmut Kukacka.</p>
<p>Mehr denn je werden Christen in vielen Staaten an der Ausübung ihres Glaubens mit schweren Repressalien oder unter Androhung von Gewalt, Folter oder gar Tod gehindert. Weltweit sind 80 Prozent aller wegen ihres Glaubens verfolgter Menschen Christen. Mehr als 100 Millionen Christen in Ägypten, China, Indonesien,<br />
Irak, Iran, Indien, Nigeria, Nordkorea, Türkei, Pakistan, Sudan, Saudi-Arabien und vielen anderen Ländern leiden unter Unterdrückung und Verfolgung. &#8220;Insbesondere läuft der arabische Frühling in manchen Ländern Gefahr, sich für die Christen zu einem kalten Wintersturm zu entwickeln. Diesen Tendenzen müssen wir uns öffentlich entgegenstellen. Wir sehen es deshalb als unseren Auftrag an, ein Zeugnis unserer Solidarität mit verfolgten Christen abzulegen, die Öffentlichkeit zu mobilisieren und die internationale Politik aufzufordern, die Christen vor Repressalien zu schützen&#8221;, so Kukacka.</p>
<p>Die AKV fordert nachhaltige Maßnahmen der Europäischen Union, um die betreffenden Staaten zur Einhaltung der Menschenrechte und der Gewährung der vollen Religionsfreiheit anzuhalten. &#8220;Dort wo sich eine blutige Spur der Unterdrückung und Gewalt zieht, sind die politischen Verantwortungsträger in Europa aufgerufen, wirtschaftliche und politische Sanktionen bis hin zur Streichung der Entwicklungshilfe-Gelder für solche Staaten durchzusetzen&#8221;, fordert Kukacka.</p>
<p>&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Ffackelzug-gegen-christenverfolgung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/fackelzug-gegen-christenverfolgung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU-Parlament sorgt sich um EU-Grundrechte in Ungarn</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/eu-parlament-warnt-ungarn/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/eu-parlament-warnt-ungarn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 23:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierungsverbot]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Europarat]]></category>
		<category><![CDATA[Fidesz]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltenteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Mdienfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medienpluralismus]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsstaatlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsvorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Victor Orban]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12049</guid>
		<description><![CDATA[Ungarns Regierungschef Victor Orban vor dem EU-Parlament Foto: © EU-Parlament Ungarn mit seinem Regierungschef Victor Orban (Fidesz) steht unter Beobachtung des EU-Parlaments. In einer nicht bindenden  Resolution wird die EU-Kommission aufgefordert, mögliche Änderungen und Umsetzungen der ungarischen Gesetze genau zu verfolgen. Das Europäische Parlament ist &#8220;zutiefst besorgt über die Lage in Ungarn in Bezug auf die Praxis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12053" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Victor-Orban_C_EU-Parlament.jpg"><img class="size-medium wp-image-12053 " title="Victor Orban_C_EU-Parlament" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Victor-Orban_C_EU-Parlament-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Ungarns Regierungschef Victor Orban vor dem EU-Parlament<br />
Foto: © EU-Parlament</h4>
</dl>
</div>
<p>Ungarn mit seinem Regierungschef Victor Orban (Fidesz) steht unter Beobachtung des EU-Parlaments. In einer nicht bindenden  Resolution wird die EU-Kommission aufgefordert,  mögliche Änderungen  und Umsetzungen der ungarischen Gesetze genau zu  verfolgen. Das Europäische Parlament ist &#8220;zutiefst besorgt über die  Lage in  Ungarn in Bezug auf die Praxis der Demokratie, die  Rechtsstaatlichkeit,  die Achtung und den Schutz der Menschenrechte und  der sozialen Rechte,  die Gewaltenteilung, die Gleichheit und das  Diskriminierungsverbot&#8221;.</p>
<p>Ungarn muss die Grundwerte der EU einhalten, sind die Abgeordneten überzeugt. Das EU-Parlament hat daher am Donnerstag entschieden, zu untersuchen, ob EU-Rechte und Grundwerte  in Ungarn geachtet werden. Zusätzlich zum Bericht wird dann darüber  entscheiden, ob <a title="EU-Vertrag (englisch)" href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2010:083:0013:0046:EN:PDF" target="_blank">Artikel 7 des EU-Vertrags</a> aktiviert werden soll. Artikel  7 wird benutzt, um eine eindeutige Gefahr einer schwerwiegenden  Verletzung der Grundwerte der Union zu prüfen. Das Parlament beauftragt den Ausschuss für bürgerliche  Freiheiten,  Justiz und Inneres in Zusammenarbeit mit der Kommission, dem  Europarat  und der Venedig-Kommission weiterzuverfolgen, wie die  Empfehlungen der  Kommission und des Europäischen Parlaments umgesetzt  wurden und hierzu  einen Bericht vorzulegen.<span id="more-12049"></span></p>
</div>
</div>
<p>Die Abgeordneten fordern konkret die Kommission dazu auf, die   Rechtsvorschriften Ungarns und ihre Umsetzung sorgfältig auch darauf hin   zu prüfen, ob sie nicht nur buchstabengetreu, sondern auch mit dem   Geist der europäischen Rechtsvorschriften im Einklang stehen. Die   Kommission soll eine eingehende Studie in Auftrag geben, um die   folgenden Punkte zu gewährleisten:</p>
<p>- die vollständige Unabhängigkeit der Justiz,<br />
- dass die Regelungen über die ungarische Nationalbank mit den Rechtsvorschriften der EU vereinbar sind,<br />
- dass die institutionelle Unabhängigkeit in Bezug auf  Datenschutz  und Informationsfreiheit wiederhergestellt und garantiert  ist,<br />
- dass die Befugnis des Verfassungsgerichts zur Prüfung  sämtlicher  Gesetze in vollem Umfang wiederhergestellt wird,  einschließlich des  Rechts auf Prüfung von Haushalts- und Steuergesetzen,<br />
-  dass die Medienfreiheit und der Medienpluralismus im Wortlaut und bei   der Durchführung des ungarischen Mediengesetzes garantiert werden,<br />
- dass das neue Wahlgesetz den demokratischen Normen der EU entspricht und der Grundsatz des politischen Wechsels geachtet wird,<br />
-  dass das Recht auf Ausübung politischer Opposition auf demokratischem   Wege innerhalb und außerhalb der Institutionen gewährleistet ist,<br />
-  dass das Gesetz über Kirchen und Glaubensgemeinschaften die  Grundsätze  der Gewissensfreiheit achtet und auch davon Abstand genommen  wird, die  Registrierung von Glaubensgemeinschaften einer Billigung  durch das  Parlament Ungarns mit Zweidrittelmehrheit zu unterwerfen.</p>
<p>Die ungarischen Behörden indes müssen den Empfehlungen,  Einwänden und Forderungen der Kommission, des Europarats und der  Venedig-Kommission nachkommen und die betroffenen Gesetze unter  Einhaltung der Grundwerte und Normen der EU abändern, heißt es in der  von Fraktionen S&amp;D, ALDE, Grünen/EFA und der VEL/NGL-Fraktion  vorgelegten Entschließung. Der Text wurde mit 315 Ja-Stimmen bei 263  Nein-Stimmen und 49 Enthaltungen angenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Hintergrund der Aktion des EU-Parlaments: Am 18. April 2011 hat das ungarische Parlament die neue Verfassung angenommen, die am 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist. Am  17. Januar 2012 hat die Europäische Kommission  Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn in drei Angelegenheiten  eingeleitet und hat daher auch Regierungschef Victor Orban bereits am 18. Januar nach Straßburg zitiert: in Bezug auf die Unabhängigkeit der ungarischen  Zentralbank, die Herabsetzung des verbindlichen Ruhestandsalters von  Richtern von 70 auf 62 Jahre und die Unabhängigkeit der  Datenschutzbehörde. Die Kommission hat die staatlichen Stellen Ungarns  außerdem um weitere Informationen über die Unabhängigkeit der Justiz  ersucht hat. Die ungarische Regierung hat einen Monat Zeit, um darauf zu  reagieren.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Feu-parlament-warnt-ungarn%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/eu-parlament-warnt-ungarn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ROG-Pressefreiheitspreis und Lorenzo-Natali-Journalistenpreis verliehen</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/internationale-journalistenpreise-vergeben/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/internationale-journalistenpreise-vergeben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Fersat]]></category>
		<category><![CDATA[Birma]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelleben Homosexueller in Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterverteilung in Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Plantureux (Plantu)]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Journalist des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenzo-Natali-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medium des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechtspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrokredite]]></category>
		<category><![CDATA[Okkultismus]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reporter ohne Grenzen (ROG)]]></category>
		<category><![CDATA[ROG-Preis für Pressefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaverei]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Heinemann]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigung von lesbischen Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Weekly Eleven News]]></category>
		<category><![CDATA[weibliche Genitalverstümmelung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11307</guid>
		<description><![CDATA[Gleich zwei bedeutende internationale Journalistenpreise wurden nun verliehen: ROG-Preis für Pressefreiheit 2011 und der Lorenzo-Natali-Preis 2001 der EU-Kommission. Reporter ohne Grenzen (ROG) ehrt den syrischen Karikaturisten Ali Fersat als Journalist des Jahres. Der ROG-Preis für das &#8220;Medium des Jahres&#8221; geht an die birmanische Wochenzeitung Weekly Eleven News. Den Lorenzo Natali Grand Prize erhielt Tom Heinemann (Dänemark) für ‘The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eigen-Karikatur-von-Ali-Fersat.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-11310" title="Eigen-Karikatur von Ali Fersat" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Eigen-Karikatur-von-Ali-Fersat.jpg" alt="" width="193" height="273" /></a>Gleich zwei bedeutende internationale Journalistenpreise wurden nun verliehen: ROG-Preis für <a title="Pressefreiheit" href="http://www.redakteur.cc/?s=pressefreiheit" target="_blank">Pressefreiheit</a> 2011 und der Lorenzo-Natali-Preis 2001 der EU-Kommission. Reporter ohne Grenzen (ROG) ehrt den syrischen Karikaturisten Ali Fersat als Journalist des Jahres. Der ROG-Preis für das &#8220;Medium des Jahres&#8221; geht an die birmanische Wochenzeitung Weekly Eleven News. Den Lorenzo Natali Grand Prize erhielt Tom Heinemann (Dänemark) für ‘The Micro Debt’.</p>
<p>Mit  der jährlichen Auszeichnung würdigt ROG Journalisten und Medien für   ihren besonderen Einsatz für Pressefreiheit und <a title="Menschenrechte" href="http://www.redakteur.cc/?s=Menschenrechte" target="_blank">Menschenrechte</a>. Der   Preis ist in beiden Kategorien mit je 2.500 Euro dotiert.  Stellvertretend für den syrischen Künstler konnte der französische  Karikaturist Jean Plantureux (Plantu) die  Auszeichnung entgegennehmen.  Der Preis in der Kategorie Medium des Jahres wurde an zwei Journalisten von Weekly Eleven News überreicht.<span id="more-11307"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Karikatur-von-Ali-Fersat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11311" title="Karikatur von Ali Fersat" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Karikatur-von-Ali-Fersat.jpg" alt="" width="193" height="137" /></a>Im Rahmen der gestrigen  Preisverleihung in Brüssel wurden insgesamt 17 Journalisten aus aller Welt mit dem  Lorenzo-Natali-Preis für herausragende journalistische Arbeiten zu den  Themen Entwicklung, Menschenrechte und Demokratie geehrt. Die ausgezeichneten Beiträge der Lorenzo-Natali-Preisträger  2011 behandeln folgende Themen: Mikrokredite,  Vergewaltigung von lesbischen Frauen durch  Männer und das Doppelleben  Homosexueller in Afrika, die  Geschlechterverteilung in Indien,  Kinderhandel, Okkultismus, weibliche  Genitalverstümmelung und  Sklaverei. Es wurden Preise in einer Gesamthöhe von 60.000 EUR an insgesamt 17 Journalisten vergeben.</p>
<p>Mit dem Lorenzo-Natali-Preis, der in diesem Jahr zum 20. Mal verliehen wurde, honoriert die Europäische  Kommission in Zusammenarbeit mit ROG die Leistung von Journalisten, die häufig unter schwierigen  Umständen arbeiten, und würdigt das Potenzial des Journalismus als  Auslöser für positive Veränderungen, Inspiration für Entwicklung und  treibende Kraft für Demokratie und Menschenrechte. Eine komplette Liste aller Gewinner und  ihrer Artikel und Fernseh- und Hörfunkbeiträge ist <a title="Lorenzo Natali Preis" href="http://lorenzonataliprize.eu/" target="_blank">online abrufbar</a>.</p>
<p>ROG  vergibt seinen Menschenrechtspreis seit 1992 und damit in diesem Jahr  zum 20. Mal. Mit der Auszeichnung sollen weltweit Journalisten und  Medien ermutigt werden, die in ihrer täglichen Arbeit die Pressefreiheit  verteidigen. Die diesjährige internationale Jury bestand aus zwölf  Journalisten sowie Vertretern von Menschenrechtsorganisationen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Finternationale-journalistenpreise-vergeben%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/internationale-journalistenpreise-vergeben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
