<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; McDonalds</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/mcdonalds/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Wie aus Kindern Fastfood-Junkies werden</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/wie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/wie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 23:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA["Kinder kaufen"]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[aid-Pyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Alibi-Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Markwardt]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesernährungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Coca-Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährtungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungspyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Ferrero]]></category>
		<category><![CDATA[Fettleibigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Junkfood]]></category>
		<category><![CDATA[Junkfood-Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Junkfood-Junkies]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[PepsiCo]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform Ernährung und Bewegung (peb)]]></category>
		<category><![CDATA[Süßigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Süßwaren-Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzrendite]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftliche Vereinigung Zucker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12287</guid>
		<description><![CDATA[Wie medizinische Untersuchungen zeigen, leben Kinder vielfach ungesund und sind zudem oft übergewichtig, weil sie sich fehlerhaft ernähren. Und dies ist kein Zufall, sondern die Lebensmittelindustrie macht selbst Kinder schon zu Junkfood-Junkies. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;Kinder kaufen&#8221; der Konsumentenschutzoganisation foodwatch, welche 1500 Nahrungsmittel für Kinder mit den Kategorien der aid-Pyramide untersucht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/3_Kinderprodukte.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12294" title="3_Kinderprodukte" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/3_Kinderprodukte-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a>Wie medizinische Untersuchungen zeigen, leben Kinder vielfach ungesund und sind zudem oft übergewichtig, weil sie sich fehlerhaft ernähren. Und dies ist kein Zufall, sondern die Lebensmittelindustrie macht selbst Kinder schon zu Junkfood-Junkies. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;Kinder kaufen&#8221; der Konsumentenschutzoganisation <a title="Foodwatch" href="http://www.redakteur.cc/?s=foodwatch" target="_blank">foodwatch</a>, welche 1500 Nahrungsmittel für Kinder mit den Kategorien der aid-Pyramide untersucht und bewertet hat. Mit dem industriellen Angebot an Kinderlebensmitteln ist demnach eine   ausgewogene Ernährung praktisch unmöglich, denn es besteht fast   ausschließlich aus Süßigkeiten und ungesunden Snacks.</p>
<p>Das Ergebnis: Fast drei Viertel der  Produkte (73,3 Prozent) fallen in die &#8220;rote&#8221; Kategorie an der Spitze der  Pyramide. Es handelt sich um süße und fette Snacks, die nach den  Empfehlungen des vom Bundesernährungsministerium geförderten &#8220;aid  infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz&#8221; nur &#8220;sparsam&#8221;  verzehrt werden sollten. Gerade einmal 12,4 Prozent der Produkte können  der grünen Kategorie an der Basis der Pyramide zugeordnet werden &#8211;  solche Lebensmittel sollten Kinder eigentlich &#8220;reichlich&#8221; verzehren. Die Hersteller  stellen also die Ernährungspyramide auf den Kopf: Ihre Produktpalette im  Kinder-Segment entspricht ziemlich genau dem Gegenteil der  ernährungsphysiologischen Empfehlungen.<span id="more-12287"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/6_So-sollten-sich-Kinder-ernaehren.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12293" title="6_So-sollten-sich-Kinder-ernaehren" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/6_So-sollten-sich-Kinder-ernaehren-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>&#8220;Die Industrie will Kinder so früh wie möglich auf ungesundes Junkfood  programmieren&#8221;, sagt Anne Markwardt von foodwatch. &#8220;Dafür gibt es einen  logischen Grund: Mit Obst und Gemüse lässt sich nur wenig Profit machen &#8211;  mit Junkfood und Soft Drinks schon mehr. Es lohnt sich ganz einfach  nicht, gesunde Produkte ans Kind zu bringen.&#8221; Während die Hersteller mit  Obst und Gemüse Margen von weniger als 5 Prozent erzielen, erreichen  sie bei Süßwaren, Soft Drinks und Snacks Umsatzrenditen von 15 Prozent  und mehr. Entgegen dem von vielen Unternehmen formulierten Anspruch,  einen Beitrag zur ausgewogenen Ernährung von Kindern zu leisten, haben  sie betriebswirtschaftlich größtes Interesse daran, möglichst viele  unausgewogene Produkte zu verkaufen.</p>
<p>&#8220;Die Unternehmen tragen eine erhebliche Mitverantwortung für die  grassierende Fehlernährung von Kindern&#8221;, sagt Anne Markwardt von  foodwatch. &#8220;Die Lebensmittelindustrie ist nicht Teil der Lösung, sondern  Kern des Problems, weil sie Kindern massenhaft Junkfood aufdrängt und  sie zur falschen Ernährung verführt.&#8221; Dass sich Kinder in Deutschland  nicht gesund und ausgewogen ernähren, ist wissenschaftlich belegt: Kinder essen nur die Hälfte der empfohlenen Menge an Obst und Gemüse,  aber weit mehr als 200 Prozent der empfohlenen Menge an Süßwaren, Snacks  und Soft Drinks.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/7_Angebot-Kinderlebensmittel.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12292" title="7_Angebot-Kinderlebensmittel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/7_Angebot-Kinderlebensmittel-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Der Anteil übergewichtiger Kinder ist im Vergleich zu den 80er- und  90er-Jahren um 50 Prozent gestiegen. Heute gelten 15 Prozent der Kinder  als zu dick, 6 Prozent sogar als fettleibig (adipös). Folgen sind erhöhte Risiken für Diabetes, Herzkreislauf- und andere  schwerwiegende Krankheiten. Ein Prozent der Kinder leidet heute bereits  an Altersdiabetes. Mit perfiden Strategien versuchen die Unternehmen, Kinder so früh wie  möglich an die eigene Marke zu binden und in jungen Jahren  Geschmacksprägung möglichst für ein ganzes Leben zu erreichen.</p>
<p>Gleichzeitig treten Vertreter der Süßwaren-Konzerne auf Kongressen als  Experten für gesunde Kinderernährung auf und dienen sich dem Staat,  Sportverbänden, Schulen und sogar Kindergärten als Partner für  Anti-Übergewichtsprogramme und Bewegungsinitiativen an. &#8220;Der  Bock macht sich selbst zum Kindergärtner&#8221;, so Anne Markwardt von  foodwatch. &#8220;Wir dürfen nicht mehr darauf hereinfallen, wenn sich  Unternehmen, deren Ziel gar nicht anders lauten kann als immer mehr  Süßwaren und Junkfood zu verkaufen, zum Ratgeber in Sachen gesunder  Ernährung aufschwingen: Das sind scheinheilige Alibi- und  Ablenkungsmaßnahmen, die nicht viel kosten. Jedenfalls weniger, als die  omnipräsenten Junkfood-Produkte derselben Hersteller einspielen, die  selbst in Schulen ,Kauf mich&#8217; schreien. Es ist doch kein Zufall, dass  die ganzen Comicfiguren und Gimmicks nicht zum Verzehr von ungezuckerten  Haferflocken, sondern von pappsüßen Crispy-Pops verführen sollen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/1_Uebergewicht-bei-Kindern-und-Jugendlichen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12295" title="1_Uebergewicht-bei-Kindern-und-Jugendlichen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/1_Uebergewicht-bei-Kindern-und-Jugendlichen-233x300.jpg" alt="" width="233" height="300" /></a>Auch der Staat versagt beim Thema gesunde Kinderernährung. Anstelle  klarer Vorgaben für die Hersteller bindet die Bundesregierung die  Junkfood-Industrie in ihre Initiativen und Aktionspläne gegen  Übergewicht ein. So hat das Bundesernährungsministerium die &#8220;Plattform  Ernährung und Bewegung&#8221; (peb) initiiert, die sich dadurch auszeichnet,  vor allem den angeblichen Bewegungsmangel und nicht die schlechte  Ernährung von Kindern als Ursache für Übergewicht zu benennen.  Prominente Mitglieder von peb: Coca-Cola, Ferrero, der Bundesverband der  Deutschen Süßwarenindustrie, McDonald&#8217;s, die Wirtschaftliche  Vereinigung Zucker, PepsiCo, Mars &#8211; Firmen, die kein Interesse an  gesunder Ernährung, sondern am Verkauf von Snacks, Junkfood und Soft  Drinks haben.</p>
<p>foodwatch fordert daher:<br />
Die Lebensmittelindustrie muss dort Verantwortung übernehmen, wo ihre  Verantwortung tatsächlich liegt: Nicht in PR-trächtigen Alibi-Maßnahmen  wie Bewegungsinitiativen und Ernährungstipps für den Schulunterricht,  sondern in der Produktion ausgewogener Kinderlebensmittel. Die  Verantwortung für die Fehlernährung von Kindern kann nicht allein auf  Eltern abgewälzt werden. Produkte, die nicht ausgewogen sein können (wie Süßigkeiten), dürfen  nicht länger als Kinderprodukte beworben und mit Comicfiguren,  Spielzeugbeigaben, Gewinnspielen oder Idolen direkt an Kinder vermarktet  werden. Schulen und Kindergärten müssen werbe- und PR-freie Räume werden. Die Junkfood-Industrie ist kein geeigneter Partner für den Staat, für  Schulen und für Sportverbände wie den Deutschen Fußball-Bund (DFB).  Sponsoring-Partnerschaften und gemeinsame Programme zur  Bewegungsförderung oder Übergewichts-Bekämpfung dienen den Unternehmen  als Ablasshandel und müssen beendet werden.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fwie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/wie-aus-kindern-junkfood-junkies-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VKI: Chicken Nuggets bestehen aus Formfleisch</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/konsument-chicken-nuggets-sind-aus-formfleisch/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/konsument-chicken-nuggets-sind-aus-formfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 22:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Bindegewebe]]></category>
		<category><![CDATA[Chicken Nuggets]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Formfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Konsument]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelrecht]]></category>
		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelfasern]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Zellhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Separatorenfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Skelettmuskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Verein für Konsumenteninformation (VKI)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=10314</guid>
		<description><![CDATA[VKI: Meist bestehen die Chicken Nuggets (so auch bei McDonalds) aus Formfleisch Foto: mcdonalds.at Chicken Nuggets sind geile Hühnerstücke paniert? Weit gefehlt: Vier von acht getesteten Hühnernugget-Produkten für die Zubereitung daheim sind aus Formfleisch hergestellt, bestehen also u.a. aus Muskelfasern, Skelettmuskulatur, Bindegewebe und Flügelhaut. Das zeigt ein Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), der in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10317" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Chicken_McNuggets_Macdonalds.at_.jpg"><img class="size-medium wp-image-10317  " title="Chicken_McNuggets_Macdonalds.at" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Chicken_McNuggets_Macdonalds.at_-300x164.jpg" alt="" width="240" height="131" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">VKI: Meist bestehen die Chicken Nuggets (so auch bei McDonalds) aus Formfleisch<br />
Foto: mcdonalds.at</h4>
</dl>
</div>
<p>Chicken Nuggets sind geile Hühnerstücke paniert? Weit gefehlt: Vier von acht getesteten Hühnernugget-Produkten für die Zubereitung daheim sind aus Formfleisch hergestellt, bestehen also u.a. aus       Muskelfasern, Skelettmuskulatur, Bindegewebe und Flügelhaut. Das zeigt ein Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), der in der Septemberausgabe des Testmagazins KONSUMENT erschienen ist.</p>
<p>Demnach werden bei Testsieger Gourmet Gold (Penny), als auch Hofer, S Budget (Spar) und dem Bioprodukt Salomon u.a. auch Zutaten wie Muskelfasern, gewachsene Skelettmuskulatur, Bindegewebe, Gewürzteile und teils auch Geflügelhaut verwendet. Das klingt zwar wenig appetitlich, ist lebensmittelrechtlich aber in Ordnung und rund um den Globus beliebt: Diese Zutaten stecken übrigens samt Semmelbröseln auch in den Hühnernuggets von McDonald&#8217;s, so der VKI.<span id="more-10314"></span></p>
<p>Für Verwunderung sorgte bei den Testern die Herkunft der verwendeten Hühner: In keinem einzigen Fall stammen diese aus Österreich: Sie werden etwa aus Deutschland, Slowenien und Frankreich eingeführt. Glenfell (Lidl) und Iglo importieren ihr Federvieh aus Brasilien. Clever und Gourmet Gold nennen als Quellen EU und Südamerika. Mit Ausnahme der beiden getesteten Spar-Produkte erfolgt auch die Verarbeitung im Ausland.</p>
<p>Der Fettgehalt der Chicken-Nuggets ist sehr unterschiedlich: Er variiert zwischen 5 (Hofer) und 18 Prozent Fett (S Budget). Die getesteten Nuggets von S Budget waren aber nicht nur sehr fett, sondern wiesen auch einen auffällig hohen Calciumgehalt von 918 mg/kg auf. Der Normalwert liegt unter 200 mg/kg. &#8220;Das weist auf die Verarbeitung von Separatorenfleisch hin&#8221;, so VKI-Ernährungswissenschafterin Nina Zellhofer. &#8220;Darunter versteht man maschinell vom Knochen gelöstes Fleisch und das muss entsprechend gekennzeichnet werden.&#8221; Bei S Budget war dies nicht der Fall. Spar betont in einer ersten Reaktion, darauf zu achten, kein Separatorenfleisch zu verwenden und hat folglich eine Überprüfung in die Wege geleitet.</p>
<p>Bei der Zubereitung der Nuggets durch Testpersonen gab es wiederum Ärger aufgrund von zu klein gedruckten und kaum entzifferbaren<br />
Anleitungen. Zellhofer: &#8220;Hier wäre es auch im Sinne der Produzenten, den KonsumentInnen mit der Schriftgröße entgegenzukommen.&#8221; Geschmacklich wurden &#8211; mit Ausnahme der getesteten Chicken-Nuggets von Hofer, Spar und S Budget &#8211; alle Produkte mit &#8220;gut&#8221; bewertet.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fkonsument-chicken-nuggets-sind-aus-formfleisch%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/konsument-chicken-nuggets-sind-aus-formfleisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>100 Best Global Brands 2010: Das Interbrand Ranking</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/100-best-global-brands-2010-das-interbrand-ranking/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/100-best-global-brands-2010-das-interbrand-ranking/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 22:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Armani]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Autoindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Barclays]]></category>
		<category><![CDATA[Best Global Brands 2010]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Cartier]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco]]></category>
		<category><![CDATA[Citi]]></category>
		<category><![CDATA[Coca-Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Credit Suisse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dichotomie]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Disney]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzsektor]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[General Electric (GE)]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinne]]></category>
		<category><![CDATA[Gillette]]></category>
		<category><![CDATA[Goldman Sachs]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Gucci]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[Honda]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Hypotheken]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[Interbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Interbrand Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Interbrand-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundendienst]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Vuitton]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Markenberatungsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Markenplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Markenprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Markenwertwachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Marlboro]]></category>
		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Nescafe]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Produktportfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Rangliste]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Santander]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiemarken]]></category>
		<category><![CDATA[Tiffany & Co]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[UBS]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street]]></category>
		<category><![CDATA[Wertzuwachs]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6695</guid>
		<description><![CDATA[Im elften Jahr in Folge ist Coca-Cola (#1) die Marke Nummer 1 weltweit. Die elfte jährlich erscheinende Rangliste aus der Interbrand-Studie der &#8220;Best Global Brands&#8221; (Die besten weltweiten Marken) ist soeben erschienen. Demnach folgen IBM, Microsoft, Google, General Electric (GE) auf dem zweiten, dritten, vierten und fünften Platz. : Coca-Cola stieg um zwei Prozentpunkte, Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/interbrand-BestGlobalBrands2010DE.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-6732" title="interbrand-BestGlobalBrands2010DE" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/interbrand-BestGlobalBrands2010DE-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im elften Jahr in Folge ist Coca-Cola (#1) die Marke Nummer 1 weltweit. Die elfte jährlich erscheinende Rangliste aus der Interbrand-Studie der &#8220;Best Global Brands&#8221; (Die besten weltweiten Marken) ist soeben erschienen. Demnach folgen IBM, Microsoft, Google, General Electric (GE) auf dem zweiten, dritten, vierten und fünften Platz. :</p>
<p>Coca-Cola stieg um zwei Prozentpunkte, Google (#4) verzeichnet ein Wertewachstum von 36% im letzten Jahr und bringt damit die Marke näher als je zuvor an seinen Rivalen Microsoft (#3) heran. HP (#10) steigt zum ersten Mal in die Top 10 auf, da die Firma ihren Markenwert mit einem neuen Geschäftsmodell und einer Markenplattform steigern konnte. Die weiteren Platzierungen in den Top 20: #6: McDonalds, #7: Intel, #8: Nokia, #9: Disney,  #11: Toyota, #12: Mercedes-Benz, #13: Gillette, #14: Cisco, #15: BMW, #16: Louis Vuitton, #17: Apple, #18: Marlboro, #19: Samsung, #20: Honda. Die bedeutendste deutsche Marke ist demnach Mercedes-Benz, jene der Schweiz Nescafe auf dem 27. Platz;  aus Österreich ist kein Unternehmen in diesem Ranking vertreten.<span id="more-6695"></span></p>
<p>Eine Reihe bekannter Marken geriet 2010 in eine ausserordentliche Krise, was zu einem stockenden Wachstum, Wertverlust führte. Im Fall von BP führte dies zu einem Scheitern, dieses Jahr auf die Rangliste zu kommen. BPs Umweltkatastrophe und die Unfähigkeit, es durch ihr Markenversprechen &#8220;Beyond Petroleum&#8221; (mehr als nur Erdöl) wieder gutzumachen, führte dazu, dass die Firma aus der Liste herausfiel und dem Wettbewerber Shell dazu verhalf, als Branchenführer aufzusteigen. Shell befindet sich nun auf Rangnummer 81, hochgerutscht von Rangnummer 92 im Jahr 2009. Obwohl der Rückruf von Toyota (#11) der Marke einen Verlust von -16% ihres Marktwertes einbrachte, schaffte das Unternehmen es durch seinen langjährigen Ruf zuverlässig, effizient und innovativ zu sein und konnte die Krise besser als erwartet überstehen. Goldman Sachs (#37) wurde einmal an der Wall Street sehr beneidet, sieht sich aber nun der Dichotomie einschneidender wirtschaftlicher Ergebnisse und einer wütenden Öffentlichkeit gegenüber, die weiterhin Schläge austeilen wird, bis das Unternehmen damit beginnt, zu zeigen, dass es sich wirklich ernsthaft bemüht, seine Ethik mit der Marke auf eine Linie zu bringen.</p>
<p>Technologiemarken führen das Feld an, mit IBM (#2), Microsoft (#3), Google (#4), Intel (#7), und HP (#10) die sich die oberen Plätze teilen. Apple (#17) erhöhte seinen Markenwert um 37% durch vorsichtige kontrollierte Nachrichtenvermittlung und eine endlose Welle der Begeisterung, die mit der Einführung neuer Produkte einhergehen. Trotz eines schwierigen Jahres brachte HP bei seinem Produktportfolio einige kluge Zugänge ein und erweiterte schnell die HP-Marke, um seinen Rang in der Liste zu schützen. Mit 32% Markenwertwachstum bleibt das BlackBerry (#54) das beliebteste Smartphone für geschäftliche Nutzer, trotz des Drucks von Apple, die sich in die Geschäftswelt schieben.</p>
<p>Während eines schwierigen Jahres für die Autoindustrie waren Mercedes Benz (#12) und BMW (#15) in der Lage, ihren Wert aufrecht zu erhalten und auszubauen. Sie erreichten dies durch innovatives Design und einen Fokus darauf, hochwertige Fahrzeuge mit luxuriöser Ausstattung anzubieten. Indem man auf die Meinung des Kunden Wert legte, hauptsächlich gewonnen aus YouTube, Flickr, Twitter und Facebook, um 2009 den neuen Fiesta herauszubringen, sticht Ford (#50) als eines der besten Beispiele hervor, wie man die sozialen Mediennetzwerke einsetzen kann. Preisgekrönte Produkte wie der Q5 und ein reiches Erbe helfen Audi (#63) dabei, der Wachstumssieger in diesem Jahr mit 9% Zuwachs im Markenwert zu werden.</p>
<p>Im Finanzsektor verloren die lang eingeführten Marken Citi (#40) und UBS (#86) zweistellig beim Markenwert, während es Santander (#68), Barclays (#74) und Credit Suisse (#80) zum ersten Mal auf die Liste schafften. Ihre Fähigkeit, selbst in unsicheren Zeiten, zu den Versprechen ihrer Marken zu stehen und die Vermeidung einer Krise, verursacht durch minderwertige Hypotheken, halfen ihnen dabei, bis zum Ende durchzuhalten.</p>
<p>Trotz des wirtschaftlichen Abwärtstrends verzeichneten Luxusmarken wie Cartier (#77), Armani (#95), Louis Vuitton (#16), Gucci (#44), Tiffany &amp; Co (#76) und Hermes (#69) alle einen Wertzuwachs ihrer Marke in 2010, indem sie weiterhin in ihr Erbe und den legendären Status investierten. Ein aussergewöhnlicher Kundendienst und ein Fokus auf einzigartige Erlebnisse im Geschäft und auch online, ermöglichten es ihnen stark zu bleiben, selbst wenn die Verbraucher ihre Ausgaben einschränken.</p>
<p>Das Markenberatungsunternehmen Interbrand wurde 1974 gegründet und veröffentlicht jährlich die Rangliste der 100 Top-Marken. Die Studie basiert auf einer Methodologie, indem die vielen Arten untersucht werden, wie eine Marke ankommt und dem Unternehmen Vorteile verschafft, sei es durch Attraktivität, um hochtalentierte Mitarbeiter zu bekommen, bis hin zur Erfüllung der Kundenerwartungen. Drei Schlüsselaspekte tragen zum Wert einer Marke bei; das finanzielle Leistungsvermögen der Markenprodukte oder der Dienstleistungen, welche Rolle die Marke beim Prozess der Kaufentscheidung spielt und die Stärke der Marke, weiterhin die Gewinne der Marke für das Unternehmen sicher zu stellen.</p>
<p><a title="Best Global Brands 2010" href="http://www.interbrand.com/de/knowledge/best-global-brands/best-global-brands-2008/best-global-brands-2010.aspx" target="_blank">Die Rankings im Detail sind hier abrufbar.</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2F100-best-global-brands-2010-das-interbrand-ranking%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/100-best-global-brands-2010-das-interbrand-ranking/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
