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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Matteoli</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Sicherheitsrisiko? EuroStar Bozen-Rom fährt wieder</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 04:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EuroStar startbereit am Bahnhof Bozen Foto: © Leimgruber Der italienische Hochgeschwindigkeitszug EuroStar verband bis vor Kurzem Südtirols Hauptstadt Bozen mit der Ewigen Stadt Rom. Angeblich aus wirtschaftlichen Gründen (und weil die Provinzen Bozen und Trient sich geweigert hatten, sich finanziell zu beteiligen) wurde die Verbindung am 13. Dezember 2009 eingestellt. Und ich bin dafür, zumindest [...]]]></description>
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<dl id="attachment_2417" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_0149.jpg"><img class="size-full wp-image-2417" title="IMG_0149" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_0149.jpg" alt="" width="259" height="346" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: left;">EuroStar startbereit am Bahnhof Bozen<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h5>
<p>Der italienische Hochgeschwindigkeitszug EuroStar verband bis vor Kurzem Südtirols Hauptstadt Bozen mit der Ewigen Stadt Rom. Angeblich aus wirtschaftlichen Gründen (und weil die Provinzen Bozen und Trient sich geweigert hatten, sich finanziell zu beteiligen) wurde die Verbindung am 13. Dezember 2009 eingestellt.</p>
<p>Und ich bin dafür, zumindest wenn es sich um jene EuroStar-Garnituren handelt, die ich im vergangenen Jahr startbereit auf Gleis 1 des Bozners Bahnhofs vorfand: Alle Türen (siehe Fotos) hatten auffällige riesige Rostlöcher und auch sonst vermittelte der EuroStar keineswegs einen sicheren Eindruck, vor allem nicht für einen Hochgeschwindigkeitszug, der die 700 km lange Strecke zwischen Bozen und Rom mit bis zu 250 km/h in nicht mal 6 Stunden zurücklegte.<span id="more-2416"></span></p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2418" class="wp-caption alignright" style="width: 269px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_0147.jpg"><img class="size-full wp-image-2418" title="IMG_0147" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_0147.jpg" alt="" width="259" height="346" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: left;">Der EuroStar Bozen-Rom näher betrachtet<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h5>
<p>Laut Medienberichten hat nun der italienische Minister für Infrastrukturen und Transport, Altero Matteoli, einer probeweisen Wiedereinführung des EuroStar-Nachtzuges von Bozen nach Rom zugestimmt. In wenigen Wochen könnte es soweit sein, erklärte dazu Südtirols Transportlandesrat Thomas Widmann.</p>
<p>An sich wäre eine schnelle direkte Zugverbindung zwischen Bozen und Rom jedenfalls sinnvoll. Aber: Widmann und alle anderen Verantwortlichen in dieser Causa sind gut beraten, sich die Zug-Garnituren genauer anzusehen, bevor sie in Jubel über die Rückkehr des EuroStar ausbrechen: Denn die Sicherheit der Fahrgäste muss immer oberste Priorität und Vorrang vor finanziellen Überlegungen haben.</p>
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