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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Martina Dorak</title>
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		<title>Es muss was Wunderbares sein&#8230; Kritik: &#8220;Im weißen Rössl&#8221; (Volksoper)</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 23:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 8. November 1930 durfte man in Berlin erstmals das Singspiel &#8220;Im Weißen Rössl&#8221; von Ralph Benatzky live erleben. Und auch heute, 85 Jahre und zahllose Aufführungen und mehrere Verfilmungen (u.a. mit Peter Alexander und Waltraud Haas) später, hat die oft auch als &#8220;erstes deutsches Musical&#8221; betitelte Operette nichts von ihrer Popularität eingebüßt. Anlässlich dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ensemble-IMG_3192.jpg"><img class="size-medium wp-image-16256 alignleft" title="Ensemble IMG_3192" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ensemble-IMG_3192-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Am 8. November 1930 durfte man in Berlin erstmals das Singspiel &#8220;Im Weißen Rössl&#8221; von Ralph Benatzky live erleben. Und auch heute, 85 Jahre und zahllose Aufführungen und mehrere <a title="Rössl auf DVD und Blu Ray" href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;ajr=2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=im%20weissen%20R%C3%B6ssl&amp;linkCode=ur2&amp;rh=n%3A284266%2Ck%3Aim%20weissen%20R%C3%B6ssl&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;url=search-alias%3Ddvd" target="_blank">Verfilmungen</a> (u.a. mit <a title="Peter Alexander: Im weissen Rössl" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0009KMHEI/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0009KMHEI&amp;linkCode=as2&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Peter Alexander</a> und <a title="Waltraud Haas" href="http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Waltraut%20Haas&amp;linkCode=ur2&amp;search-alias=dvd&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21" target="_blank">Waltraud Haas</a>) später, hat die oft auch als &#8220;erstes deutsches Musical&#8221; betitelte Operette nichts von ihrer Popularität eingebüßt.</p>
<p>Anlässlich dieses Jubliäums präsentierte die Wiener Volksoper (über zwei Jahrzehnte nach der Inszenierung des von mir hochgeschätzten und leider inzwischen verstorbenen <a title="Robert Herzl" href="http://www.redakteur.cc/?s=%22Robert+Herzl%22" target="_blank">Robert Herzl</a>) kürzlich eine &#8220;Revue&#8221;-Neuinszenierung des witzigen Stücks von <a title="Josef Köpplinger" href="http://www.redakteur.cc/?s=K%C3%B6pplinger" target="_blank">Josef E. Köpplinger</a> nach der Rekonstruktion der Originalfassung von Matthias Grimminger und Henning Hagedorn.<span id="more-16248"></span></p>
<p>Ich hatte seinerzeit bereits die Herzl-Inszenierung sowohl in der Volksoper (u.a. mit <a title="Martina Dorak" href="http://www.redakteur.cc/?s=Dorak" target="_blank">Martina Dorak</a> als Klärchen und dem heutigen Volksopern-Intendanten <a title="Robert Meyer" href="http://www.redakteur.cc/?s=%22Robert+Meyer%22" target="_blank">Robert Meyer</a> als schöner Siegismund) als auch dann viele Jahre später in &#8220;seinem&#8221; Stadttheater Baden sehr genossen. Umso mehr war ich gespannt auf die sich ans Original beziehende Inszenierung von Köpplinger (übrigens eine Kooperation mit dem Münchener Theater am Gärtnerplatz, dessen Intendant er auch ist).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ensemble-IMG_3191.jpg"><img class="size-medium wp-image-16255 alignright" title="Ensemble IMG_3191" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ensemble-IMG_3191-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Noch selten zuvor saß ich in einem Opernhaus fast durchgehend mit einem Grinser da, so bunt, grell, pseudo-Volkstümlich und übertrieben kitschig und daher äußerst unterhaltsam und unboshaft hintergründig wurde hierfür gearbeitet, auch wenn ich beispielsweise die menschlichen Kühe und die Liebesengel sehr witzig, den Holz-Jägerhund aber eher einfallslos finde. Ob die zahlreichen &#8220;Berg-Szenen&#8221; nicht mehr vom Stück ablenken als es zu bereichern, darf ebenfalls gefragt werden: lustig sind sie allemal.</p>
<p>Sigrid Hauser interpretiert die Rössl-Wirtin bei weitem nicht so aggressiv und hart wie manche andere vor ihr, sondern gibvt einerseits die verliebte Geblendete, eienrseits die mit dem liebenden Leopold Mitleidende und andererseits die verantwortungsbewusste Chefin, von der man Durchsetzungsvermögen erwartet. Und: diese Überraschung ist gelungen, für mich war sie äußerst positiv.</p>
<p>Dass Boris Eder eine wunderschöne Stimme hat und keinerlei Probleme mit den Höhen hat, dürfte nun hoffentlich für jedermann hörbar sein: Er gibt einen wunderbaren Oberkellner Leopold, der wohl schwer durch wen anderen getoppt werden könnte. Und auch das restliche Ensemble entspricht durchaus meinen hohen Erwartungen. Besonders lobend hervorzuheben sind hier Helga Papauschek (sie war früher selbst ion der Volksoper Rösslwirtin) als Reiseleiterin, Simon Jung als Piccolo, Martin Dablander als Todesjodler, Juliette Khalil als Klärchen, Markus Meyer als Sigismund sowie Wolfgang Hübsch als Kaiser.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Orchester-IMG_3205.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16257" title="Orchester IMG_3205" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Orchester-IMG_3205-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Das Orchester der Volksoper Wien inklusive Jazzkombo und Zithertrio unter der Leitung von Michael Brandstätter spielt gewohnt beinahe perfekt, wenn auch an manchen Stellen Orchester und Sänger leider nicht synchron sind, so vor allem (ich sah ich Vorstellung am 8. September) der Song von Professor Hinzelmann (Hans Dieter Knebel, der dafür aber schauspielerisch in dieser Rolle großartig ist).</p>
<p>Alles in Allem ist das neue Rössl an der Wiener Volksoper eine wunderbare Produktion, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Allerdings sollte man hierfür auch eine gehörige Portion Humor und gute Laune mitbringen. Und: Rechnen Sie mit Blasmusik bereits vor der Vorstellung.</p>
<p>Und es bleibt zu hoffen, dass es in Zukunft an der Wiener Volksoper auch noch weitere Stücke von Ralph Benatzky zu sehen geben wird, beipielsweise <a title="Bühne Baden: &quot;Die drei Musketiere&quot;" href="http://www.redakteur.cc/die-drei-musketiere-duellieren-in-baden/" target="_blank">&#8220;Die drei Musketiere&#8221;, welche 2012 in Baden bereits erfolgreich zur Aufführung gelangten.</a></p>
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		<title>Ein sinnvoller Genuss: Die West Side Story an der Volksoper Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Mar 2003 16:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martina Dorak und Stephan Daundry: das neue Traumpaar des Musicals? Erlebt man sie gemeinsam als Maria und Tony im Musical &#8220;West Side Story&#8221; von Leonard Bernstein an der Wiener Volksoper schmelzen die Liebesherzen und erheben sich die humanistischen Herzen: Ein musikalisch wie schauspielerisch einmaliges Erlebnis! Angesichts drohender Kriege in weltpolitischer Hinsicht wirken die endringlichen Worte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martina Dorak und Stephan Daundry: das neue Traumpaar des Musicals? Erlebt man sie gemeinsam als Maria und Tony im Musical &#8220;West Side Story&#8221; von Leonard Bernstein an der Wiener Volksoper schmelzen die Liebesherzen und erheben sich die humanistischen Herzen: Ein musikalisch wie schauspielerisch einmaliges Erlebnis!<span id="more-526"></span></p>
<p>Angesichts drohender Kriege in weltpolitischer Hinsicht wirken die endringlichen Worte der &#8211; natürlich ungehörten- Warnung vor Gewalt Rudolf Wasserlofs als &#8220;Doc&#8221; umso ernsthafter und inniger. Wer das Schwert ergreift, wird durch das Schwert umkommen, heisst es schon in der Bibel. Und so ergeht es auch den verfeindeten Banden an der West Side: Eingeborene gegen Puertoricaner und umgekehrt. Man erinenrt sich an Romeo und Julia von Shakespeare, aber auch an oscarnominierten Streifen &#8220;Gangs Of New York&#8221; (ebenfalls Hass und Gewalt zwischen Eingeborenen und Einwanderern) von Martin Scorzese, der gerade in unseren Kinos läuft. Wie zeitlos doch manche Themen sind&#8230;</p>
<p>Ganz großes Lob an das Team der Volksoper für diese mustergültige Interpretation der West Side Story, allen voran an Birgit Meyer (Dramaturgie) und an Anne Marie Gros (Choreographie).</p>
<p>Dieses Werk (Dialoge in deutsch, übersetzt vom wunderbaren kürzlich verstorbenen Marcel Prawy, Musik in englisch) ist genau so, wie es an der Volksoper aufgeführt wird, nicht zu übertreffen und ein absolutes Muss für jeden Musical-, ja überhaupt für jeden Freund guter Musik, herrlicher Balletteinlagen, wie man sie eben von der Volkoper kennt&#8230;</p>
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