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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Magazine</title>
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		<title>Virtueller Zeitungsstand Austria-Kiosk ist online</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 23:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Austria-Kiosk hat eröffnet Screenshot: APA Wer immer schon gesamte Zeitungen und Magazine zu Hause oder unterwegs papierfrei online lesen wollte, hat seit Kurzem die Gelegenheit dazu: Der erste gemeinsame virtuelle Zeitungsstand für österreichische Kaufzeitungen und -magazine ist online. Rund 25 der führenden heimischen Zeitungen und Magazine stehen dort digital als PDFs zum Kauf bereit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11211" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/austria-kiosk_apa.jpg"><img class="size-medium wp-image-11211 " title="Digitaler Printmedien-Kiosk www.austria-kiosk.at ist online" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/austria-kiosk_apa-268x300.jpg" alt="" width="214" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Der Austria-Kiosk hat eröffnet<br />
Screenshot: APA</h4>
</dl>
</div>
<p>Wer immer schon gesamte Zeitungen und Magazine zu Hause oder unterwegs papierfrei online lesen wollte, hat seit Kurzem die Gelegenheit dazu: Der erste gemeinsame virtuelle Zeitungsstand für österreichische Kaufzeitungen und -magazine ist online. Rund 25 der führenden heimischen Zeitungen und Magazine stehen dort digital als PDFs zum Kauf bereit. Die Publikationen sind ab ihrem Erscheinungstag 30 Tage verfügbar und können je User auf mehreren Geräten dauerhaft abgespeichert werden. Die Preise orientieren sich an jenen der Printausgaben.</p>
<p>Auf der Startseite <a href="http://www.austria-kiosk.at/" target="_blank">www.austria-kiosk.at</a> findet sich eine Übersicht der angebotenen Medien. Nach einmaliger Registrierung genügt ein Klick plus Passwort-Eingabe, um die gewünschte Zeitung, Zeitschrift oder ein Magazin zu kaufen. Bis Ende des Jahres sollen Kontingente den Kauf mehrerer Medien zu einem Paketpreis ermöglichen, 2012 sollen auch Funktionen für Kombi-Angebote für bestehende Print-Abonnenten verfügbar sein.<span id="more-11210"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11212" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kropsch_austria-kiosk_c_Marie-Rambauske.jpg"><img class="size-medium wp-image-11212 " title="Digitaler Printmedien-Kiosk www.austria-kiosk.at ist online" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kropsch_austria-kiosk_c_Marie-Rambauske-300x189.jpg" alt="" width="240" height="151" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Peter Kropsch, Geschäftsfühter der APA, präsentiert den Austria-Kiosk am Pad<br />
Foto: APA/Marie Rambauske</h4>
</dl>
</div>
<p>Technisch entwickelt hat die Plattform die APA &#8211; Austria Presse Agentur im Auftrag der österreichischen Medienhäuser. Der Austria-Kiosk ist eine HTML/HTML 5-Lösung und somit plattformunabhängig auf Tablets wie dem iPad, Laptops oder PCs überall im Internet verfügbar. Eine für das Betriebssystem Android optimierte Version ist bereits in Arbeit.</p>
<p>Laut APA-Geschäftsführer Peter Kropsch (Bild) liegt der Hauptnutzen für die Leserinnen und Leser im gebündelten Österreich-Angebot auf einem Portal, was einzigartig im deutschsprachigen Raum sei. Aus Sicht der Medienhäuser sei der Austria-Kiosk ein weiterer Schritt, ihre Inhalte auf sämtlichen verfügbaren Kanälen anbieten zu können. &#8220;Wir gehen hier gemeinsam mit den Verlagen neue Wege, um das Thema Paid Content für digitale Inhalte zu etablieren und wertvolle Erkenntnisse über diese Vertriebsform zu gewinnen&#8221;, so Kropsch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundsätzlich steht die Teilnahme am Kiosk allen Kauf-Printmedien offen. Die verkauften Exemplare sollen auch in die Messungen der Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK) einfließen. In der Startphase bleiben sämtliche Nettoerlöse nach Transaktionskosten bei den hauptfinanzierenden Verlagen. Für die übrigen bzw. später dazu kommenden Verlage gibt es eine Eintrittsgebühr sowie eine Erlösteilung.</p>
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		<title>Printbereich ist beruflich attraktiv, doch die Zukunft ist online</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 22:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[53% der jungen Medienschaffenden, die in den Journalismus gehen wollen, wünschen sich eine berufliche Laufbahn im nach wie vor prestigeträchtigen Print-Bereich. Nur 22% möchten einmal für das Fernsehen, 12% für das Radio arbeiten. Dies ergab eine aktuelle deutschlandweite Umfrage unter 14-bis 25-jährigen jungen Medienmachern, durchgeführt von jugendkulturforschung.de e.V. in Kooperation mit der Jugendpresse Deutschland e.V.Print. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>53% der jungen Medienschaffenden, die in den Journalismus gehen  wollen, wünschen sich eine berufliche Laufbahn im nach wie vor  prestigeträchtigen Print-Bereich. Nur 22% möchten einmal für das  Fernsehen, 12% für das Radio arbeiten. Dies  ergab eine aktuelle deutschlandweite Umfrage unter 14-bis  25-jährigen  jungen Medienmachern, durchgeführt von  jugendkulturforschung.de e.V.  in Kooperation mit der Jugendpresse  Deutschland e.V.Print. Journalismus ist demnach  immer noch der attraktivste Kommunikationsberuf. Dabei gehen rund 40% der  jungen Medienschaffenden jedoch davon aus, dass sowohl gedruckte  Tageszeitungen als auch Magazine in den nächsten 3 Jahren an Bedeutung  verlieren werden, nur je rund 2% glauben an einen Bedeutungsgewinn. <span id="more-9060"></span></p>
<p>Junge  Medien-Kreative setzen laut Umfrage auf hochwertigen Online-Journalismus. Den  Online-Auftritten von Printmedien, die unter dem Dach einer etablierten  Info-Marke Hintergrundberichterstattung und Quasi-Echtzeitberichte  gleichzeitig liefern, wird eine glänzende Zukunft prophezeit. 80% der  Befragten gehen davon aus, dass Online-Auftritte von Tageszeitungen in  den nächsten 3 Jahren an Bedeutung gewinnen werden. Auch was das  Fernsehen betrifft, sieht man die Zukunft in Online-Mediatheken, die  zeitsouveräne Nutzung erlauben.</p>
<p>90%  der Befragten können sich nicht vorstellen, für aktuelle News  auf Nachrichtenseiten Geld auszugeben. Bei Hintergrundberichterstattung  oder Zugriff auf Online-Archive sind junge Menschen weniger auf  Gratisangebote festgelegt. Hier können sich immerhin 28% bzw. 37%  vorstellen, Bezahlangebote zu nutzen; diese dürfen allerdings nicht mehr  als 2 bis 5 Euro pro Monat kosten. Geht es um E-Papers, bilden die  Zahlungswilligen mit 55% sogar die Mehrheit. Hier würde man auch etwas  tiefer in die Tasche greifen: 40% jener, die für E-Papers bezahlen  würden, können sich einen Betrag zwischen 5 und 10 Euro pro Monat  vorstellen.</p>
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