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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Leistungsdruck</title>
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		<title>Österreichs Jugend Trend Monitor 2013: Gesundheit, Geld und Familie TOP</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 22:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%), der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in unserer Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15450" title="Jugend Monitor 2013 Top-Wünsche" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%),  der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als  zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in  unserer Gesellschaft. Acht von zehn Befragten (83,8%) beurteilen ihn als  sehr bzw. eher hoch, vor allem tendenziell größer im  Vergleich zu Zeiten ihrer Eltern (73,8%). Diese werden dafür aber am  wenigsten verantwortlich gemacht (8,8%), eher die Gesellschaft (25,9%).</p>
<p>Im Rahmen des Jugend Trend-Monitors 2013 wurden über 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Youth Panel XXL von DocLX und Marketagent.com im Alter zwischen 14 und 29 Jahren zu den Themen Politik, Sorgen &amp; Träume sowie Musik befragt. <a title="DocLX-Jugendstudie 2013" href="http://www.doclx-holding.com/jugendstudie2013/Jugend_Trend_Monitor_September_2013.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie ist hier abrufbar. <span id="more-15449"></span><br />
</a></p>
<p>Gesundheit (31,8%), Geld (25,7%) und Familie (15,7%) sind die Top  3-Nennungen der Befragten für ihre persönliche Zukunft, hätten sie drei  Wünsche frei. Eine Mehrheit der Befragten sieht daher auch die  private Zukunft top (43,6%), aber nur wenige (26,9%) schätzen auch ihre  zukünftige finanzielle Situation rosig ein. Die Angst vor dem Jobverlust  (48,2%) steht in der Sorgenskala gleich nach persönlichen  Schicksalsschlägen wie Tod (68,3%) oder Erkrankung (63,3%) eines  Familienmitglieds oder eines Freundes. Nach wünschenswerten  gesellschaftlichen Entwicklungen befragt, zeigen die Jugendlichen  Sehnsucht nach &#8220;Mehr Respekt im Umgang mit anderen&#8221; (62,1%), gefolgt vom  Wunsch nach &#8220;Gleichberechtigung von Männern und Frauen&#8221; (53,7%) sowie  &#8220;Mehr Wert auf die Familie&#8221; zu legen (53,2%).</p>
<p>Musik hat im  Leben der 14-29-Jährigen einen sehr hohen Stellenwert. 61,5% der  Befragten sprechen ein- oder mehrmals pro Woche mit Freunden über  bestimmte Bands oder Songs. Zwei Stunden pro Tag (32,4%: 1 Stunde,  37,0%: 1 bis 3 Stunden) hören sie durchschnittlich Musik. Dabei ist das  Radio (46,6%) nach wie vor die Musik-Quelle Nummer 1, gefolgt von  Handy/Smartphone (29,1%) und Internet am Computer/Laptop (29,0%). Hört  man Radio, sind KroneHit (29,6%) und Ö3 (24,2%) die Lieblingssender der  Jugendlichen.</p>
<p>Am Handy/Smartphone hat der durchschnittliche  Jugendliche 100 Tracks (35,4%: bis 50 Songs, 14,5%: 51 bis 100 Songs,  50,2%: mehr als 100 Songs. Die Youngsters kaufen sich Musik inzwischen  vornehmlich digital (75,2%: mp3, Downloads von iTunes etc..), der  physische Tonträger (CD) verliert beim Musikkonsum zunehmend an  Bedeutung (38,1%). Illegaler Musik-Download wird von 75,1% nicht als  Diebstahl bzw. als Straftat, die bestraft werden sollte, wahrgenommen,  sondern &#8220;auf jeden Fall&#8221; bzw. &#8220;eher&#8221; als Kavaliersdelikt. Bei den  bevorzugten Genres haben Pop (55,3%), Rock (50,4%) und House/Techno  (40,8%) die Nase vorn, gar nicht können die Jugendlichen Volksmusik  (41,1%), Schlager (40,1%) und Heavy Metal (39,4%) ausstehen bzw. würden  sie sich diese Musikrichtungen nicht freiwillig anhören.</p>
<p>Nur mehr  eine untergeordnete Rolle spielen hingegen Musikvideos. Musik möchte  man vorwiegend hören (77,3%), lediglich 14% der Jugendlichen schauen  täglich Musikvideos, bevorzugt über YouTube (92,9%), das sich damit zum  Musik-Fernsehen von heute entwickelt hat. Weit abgeschlagen rangieren  TV-Video-Kanäle wie VIVA (27,7%), gotv (20,9%) und MTV (16,8%). 1-2 mal  pro Jahr stehen bei 43% der befragten Jugendlichen auch Livekonzerte  (inkl. Konzerte auf Festivals) auf dem Programm. Über Events generell  informiert man sich primär im Freundeskreis (64,2%) oder auf Facebook  (57,7%).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15451" title="Jugend Monitor 2013 Politiker-Dinner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Welch ein sonderbarer &#8220;Zufall&#8221;, dass der Jugend Trend Monitor 2013, der sich unter anderem auch mit der politischen Gesinnung der Jugend beschäftigt, jetzt  ausgerechnet wenige Tage vor der österreichischen Nationalratswahl  erscheint: So tickt demnach Österreichs Jugend: Politik ist für  Österreichs Jugendliche zwar nur von geringem Interesse. Wählen gehen  sie aber und entscheiden sich da -laut dieser Jugendstudie (entgegen  anderen Meinungsforschern, die eher HC Strache für Jugendliche als  besonders attraktiv sehen, was auch dessen Anhängerschaft beispielsweise  auf Facebook belegt) &#8211; am ehesten für die SPÖ. Die FPÖ halten sie für  unwählbar, finden sie aber &#8211; ebenso wie die Grünen &#8211; für die Jugend  attraktiv.</p>
<p>Im Interessens-Ranking der Jugendlichen liegt die Politik &#8211; erwartungsgemäß &#8211; laut Umfrage mit 11,0% weit abgeschlagen. Es dominiert Musik (47,6%) vor Sport (31,3%) und Technik (30,8%). Trotzdem kann man die Jugend nicht generell als politikverdrossen bezeichnen, denn immerhin knapp 29% (28,8%) sprechen wöchentlich mit Freunden über Politik und mehr als drei Viertel der 16-29-Jährigen (76,7%) haben vor, zur Nationalratswahl zu gehen und ihre Stimme abzugeben, für sie ist der Urnengang also  eine demokratische Pflicht.</p>
<p>Mehr als ein Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen (35,6%) können sich  dabei vorstellen, der SPÖ ihre Stimme zu geben. Der Partei von Werner Faymann traut man auch die größte Zukunfts-Kompetenz (15,9%) zu, gefolgt von ÖVP und FPÖ. Auf den Plätzen zwei und drei der Parteien, die grundsätzlich wählbar sind, folgen die Grünen (29,2%) und die ÖVP (28,5%), am Ende der Skala finden sich  BZÖ (7,2%) und KPÖ (5.5%). Ambivalent steht die österreichische Jugend der FPÖ gegenüber. Man hält sie zwar &#8211; ebenso wie die Grünen (FPÖ: 19,9%, Grüne: 13,8%) &#8211; attraktiv für die Jugend, würde HC Strache und Co. aber persönlich nicht wählen (43,1%), es folgen im &#8220;Unwählbarkeits-Ranking&#8221; das Team Stronach (32,6%) und das BZÖ (31,8%).</p>
<p>Beim Thema Abendessen müssen sich Österreichs Politiker allerdings Barack Obama geschlagen geben. Für 58,6% ist er der erklärte Favorit für ein gemeinsames Dinner (siehe Chart 3). Da können von der heimischen Politiker-Elite &#8211; mit gehörigem Respekt-Abstand &#8211; gerade noch Heinz Fischer (23,6%) und Heinz-Christian Strache (22,2%) mithalten. BZÖ-Chef Josef Bucher hingegen wäre für die Mehrzahl der Youngsters ein Grund für &#8220;Dinner-Cancelling&#8221; (2,8%).</p>
<p>Studiensteckbrief:<br />
- Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI)<br />
- Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com reSEARCH Plattform<br />
- Respondenten: web-aktive Jugendliche aus Österreich zwischen 14  und 29 Jahren aus dem Youth Panel XXL<br />
- Samplegröße: n = 2.593 Netto-Interviews<br />
- Umfang: 39 offene/geschlossene Fragen<br />
- Befragungszeitraum: 02.08.2013 &#8211; 12.09.2013</p>
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		<title>Studie: Kinder sind zwar besorgt, aber denken positiv</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 23:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder freuen sich des Lebens, sind aber besorgt Foto: GJ Eltern Family Kinder denken zwar grundsätzlich positiv und freuen sich ihres Lebens, aber gleichzeitg wachsen auch Traurigkeit, Einsamkeit und ein kritischer Blick auf die Welt. Dies geht aus einer aktuellen face-to-face Untersuchung in Deutschland im Rahmen der Mehrthemenumfrage iconKIDS von 714 Kindern zwischen 6 bis [...]]]></description>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kinder_GJ_Eltern-Family.jpg"><img class="size-medium wp-image-12258 " title="Kinder_GJ_Eltern Family" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Kinder_GJ_Eltern-Family-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kinder freuen sich des Lebens, sind aber besorgt<br />
Foto: GJ Eltern Family</h4>
</dl>
</div>
<p>Kinder denken zwar grundsätzlich positiv und freuen sich ihres Lebens, aber gleichzeitg wachsen auch Traurigkeit, Einsamkeit und ein kritischer Blick auf die Welt. Dies geht aus einer aktuellen face-to-face Untersuchung in Deutschland im Rahmen   der Mehrthemenumfrage iconKIDS von 714 Kindern zwischen 6 bis 12   Jahren für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Eltern Family&#8221; hervor.</p>
<p>Demnach finden es 96 Prozent der Kinder schön, auf der Welt zu sein  (2006: 91 Prozent). 86 Prozent finden sich selbst in Ordnung so wie sie sind  (2006: 81 Prozent). 93 Prozent sagen, &#8220;mit meinen Freunden habe ich viel  Spaß&#8221; und 91 Prozent finden &#8220;meine Eltern sind die besten Eltern, die  ich mir vorstellen kann&#8221;. Doch die  Kinderunfreundlichkeit in der Gesellschaft wird heute stärker  wahrgenommen als noch vor fünf Jahren: 71 Prozent der Kinder finden,  dass &#8220;es viele Erwachsene gibt, die keine Kinder mögen und sich von  ihnen gestört fühlen&#8221; (2006 nur 59 Prozent).<span id="more-12255"></span></p>
<p>Und der Blick der Kinder auf die Welt ist  kritischer geworden: &#8220;Die Erwachsenen kümmern sich zu wenig um die  Umwelt und die Tiere&#8221;, bestätigen heute 69  Prozent (gegenüber 54 Prozent  in 2006). Die Angst, irgendwann nicht mehr auf dieser Welt leben zu  können, verspüren 62 Prozent (zu 49 Prozent). Und die Politikverdrossenheit  steigt ebenfalls bei Kindern: Aktuell finden 68 Prozent (zu 51 Prozent), dass  &#8220;Politiker immer sagen, dass sie den Menschen helfen wollen, aber es  nicht tun&#8221;. Während 2006 noch 35 Prozent der Kinder manchmal traurig  oder wütend waren, ohne zu wissen warum, sind es derzeit 45 Prozent.  Zudem fühlen sich heute mehr Kinder manchmal allein (42 zu 34 Prozent).</p>
<p>Bei  den Wünschen für sich selbst rangiert &#8220;Gesundheit&#8221; weit oben (93   Prozent), später ein Haus mit Garten und vielen Tieren (87 Prozent) und   viel Geld (86 Prozent) zu haben und ein hohes Alter (85 Prozent) zu   erreichen. Jeweils drei Viertel wünschen sich &#8220;mehr Zeit zum Spielen&#8221;,   &#8220;reich und berühmt zu sein&#8221; sowie &#8220;von anderen Kindern gemocht zu   werden&#8221;.). Und natürlich gibt es Wünsche nach einer besseren Welt: &#8220;Dass   bei uns nichts Schlimmes passiert&#8221; (92 Prozent), dass &#8220;die Reichen den   Armen etwas abgeben&#8221; (87 Prozent) und dass &#8220;alle Waffen auf der Welt   vernichtet werden&#8221; (83 Prozent).</p>
<p>Aktuell  leben von den befragten Kindern 22 Prozent der Eltern getrennt (zu 14  Prozent), und 49 Prozent sind Einzelkinder (zu 35 Prozent). Das  Konfliktpotenzial unter Kindern scheint sich in den letzten fünf Jahren auch verstärkt zu haben: 2006 wünschte sich die Hälfte, dass Kinder nicht so  gemein zueinander sind &#8211; heute sind es über drei Viertel (76 Prozent).  71 Prozent wünschen sich heute mehr gute <a title="Freunde" href="http://www.redakteur.cc/freizeitverhalten-von-jugendlichen/" target="_blank">Freunde</a>. Und obwohl 91 Prozent  der Kinder ihre Eltern als &#8220;die besten, die ich mir vorstellen kann&#8221;  beschreiben, wünschen sie sich, dass die Eltern mehr Zeit mit ihnen  verbringen (73 Prozent) und dass sie ihnen mehr zutrauen (67 Prozent).</p>
<p>Wie  2006 gefällt drei Viertel (77 Prozent) der Schulkinder die Schule, weil  man dort mit vielen netten Kindern zusammen ist. Zwei Dritteln macht  auch das Lernen Spaß &#8211; doch der Leistungsdruck ist gestiegen: &#8220;Vor  lauter Lernen habe ich kaum noch Zeit für andere Dinge&#8221; sagten 2006  28  Prozent, 2011 fast die Hälfte (46 Prozent).</p>
<p>Ostdeutsche  Kinder scheinen in allen persönlichen Bereichen zufriedener mit sich  und ihrem Leben zu sein und haben einen optimistischeren Blick auf die  Welt. Im Westen wünschen sich mehr Kinder, erwachsen zu sein (63 zu 46  Prozent) und mehr gute Freunde (72 zu 65 Prozent). Lernstress tritt bei  47 Prozent im Westen und 40 Prozent im Osten auf, und &#8220;nie wieder in die  Schule zu müssen&#8221; wünschen sich 32 Prozent im Westen und 25 Prozent im  Osten. Mehr ostdeutsche Kinder haben getrennt lebende Eltern (Ost: 27  Prozent/ West: 21 Prozent), sind aber weniger traurig darüber (57 zu 77  Prozent). Die Politikverdrossenheit ist im Westen stärker ausgeprägt als  im Osten (70 zu 59 Prozent), und auch die Arbeitslosigkeit finden  Westkinder schlimmer als Ostkinder (80 zu 75 Prozent).</p>
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		<title>Weltkindertag: Kinder haben Recht auf ihre Eltern</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;x=0&amp;redirect=true&amp;y=0&amp;rd=1&amp;field-keywords=elmadon%20kind&amp;url=search-alias%3Ddigital-music&amp;_encoding=UTF8&amp;site-redirect=at&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454"><img class="alignleft size-medium wp-image-11143" title="Elmar-Kind" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Elmar-Kind-209x300.jpg" alt="" width="167" height="240" /></a>Heute ist der internationale Weltkindertag: Seit 1989 wird am 20. November dieser Internationale Tag der Kinderrechte begangen. Der Österreichische Familienbund nimmt dies zum Anlass, um nachdrücklich auf ein Recht zu verweisen, das wesentlich zum Funktionieren von Familie beiträgt: &#8220;Kinder haben ein Recht auf ihre Eltern!&#8221; Ähnliches fordert der Katholische Familienverband: &#8220;Das Kindeswohl muss der gesellschaftliche Imperativ sein&#8221;: Die Einstellung muss sich ändern: Weg von einer &#8220;Kinder sind kein Störfaktor&#8221;-Atmosphäre bis hin zu einer ansprechenden finanziellen Abgeltung der Leistungen der Familien.</p>
<p>&#8220;In unserer schnelllebigen, konsumorientierten Zeit rücken oft die Grundbedürfnisse der Kinder in den Hintergrund&#8221;, mahnt der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Bernhard Baier, und führt aus: &#8220;Wirtschaft und Politik müssen dafür Sorge tragen, dass Eltern ihren Erziehungsaufgaben  nachkommen können, dass Familien Zeit bleibt dafür, Zeit miteinander zu verbringen und nicht Kinderbedürfnisse als letztgereiht in der Gesellschaftsstruktur untergehen!&#8221; Bernhard Baier, selbst Vater von vier Kindern, betont: &#8220;Kinder sind unsere Zukunft und haben auch ein Recht auf gemeinsame Zeit mit den Eltern. Der Sonntag muss daher auch in Zukunft arbeitsfrei bleiben!&#8221; <span id="more-11142"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da das Glück von Kindern unmittelbar mit ihren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten zusammenhängt, muss diesen endlich der Druck genommen werden, fordert Werner Höffinger, Vizepräsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ): &#8220;Viele Eltern stehen heute zunehmend unter Druck und fühlen sich überfordert. Darum müssen für Eltern die Unterstützungsleistungen und die Rahmenbedingungen dringend verbessert werden, etwa bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf&#8221;. Dass der Zeit- und Leistungsdruck für Familien generell steigt, bestätigt auch die vom KFÖ im Vorjahr in Auftrag gegebene Karmasin-Studie &#8220;So fühlen sich Eltern in Österreich&#8221;. Höffinger erinnert daran, dass im Vorjahr ein 1,4 Milliarden Euro-Belastungspaket gegen die Familien geschnürt wurde. &#8220;Diese Kürzungen, die seit Jahren verwehrte Valorisierung der Familiengelder und die Preisexplosion des Alltags (3,5% Inflation!) sind ein Zeichen, dass es familienpolitisch vielerorts Handlungsbedarf gibt&#8221;, kritisiert Höffinger.</p>
<p>Für den KFÖ war die verfassungsrechtliche Verankerung der Kinderrechte im Jänner 2011 zwar ein &#8220;wichtiger symbolischer erster Schritt&#8221;, es müssten jedoch weitere Verbesserungen folgen, so KFÖ-Vizepräsident Höffinger. Darin fehle dem Familienverband etwa die Gewährleistung der materiellen Absicherung von Kindern, eine Festschreibung des Rechts auf Gesundheit und Bildung sowie besondere Schutzvorschriften für Kinderflüchtlinge.</p>
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		<title>Jugendrotkreuz macht sich für Kinder stark</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 06:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugendrotkreuz-Kinder.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6149" title="Jugendrotkreuz-Kinder" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugendrotkreuz-Kinder-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Heute ist der Tag der Jugend. Das österreichische Jugendrotkreuz hat hierzu an seine Kindercharta erinnert. Darin sind zehn Anliegen von Kindern vor allem für Eltern formuliert. Von richtiger Ernährung über lustvolles Lernen bis zum Zusammensein mit den Eltern werden Bedürfnisse genannt und deren Erfüllung gefordert: &#8220;So wie ich bin, bin ich gut&#8221;, ist gleich die erste Aussage und eine 35-Stundenwoche für Kinder ist ebenfalls vorgesehen. Ein Satz gibt der Charta den Zusammenhalt: &#8220;Lasst uns Kinder sein&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir geben Kindern und Jugendlichen in Österreich eine Stimme und machen uns für sie stark&#8221;, sagt Karl Zarhuber, Generalsekretär des Österreichischen Jugendrotkreuzes. &#8220;Aus einer Studie wissen wir, dass Kinder und Jugendliche in unserer Gesellschaft massiven Druck verspüren:<span id="more-6144"></span></p>
<p>75 Prozent der Kinder in Österreich geben an, dass der größte Druck in ihrem Leben in der Schule entsteht. 73 Prozent fühlen sich von der hohen Erwartungshaltung der Eltern überfordert&#8221;, erklärt Zahuber. Die Kindercharta ist aus der Sicht von Kindern formuliert -Die zehn Punkte sind das Ergebnis der internationalen Kampagne &#8220;Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck.&#8221;.</p>
<p>Viele Punkte haben klare Adressaten: Das sind einerseits die Eltern, wenn es um Forderungen geht wie: &#8220;Schenk mir deine Zeit! Nicht nur dein Geld!&#8221;, &#8220;Ich will essen, was gut für mich ist&#8221; oder ganz direkt: &#8220;Ich brauche Eltern, die wissen, was sie tun&#8221;. Aber auch die Pädagogen sind angesprochen in Punkten wie &#8220;Zeig mir meine Stärken. Hilf mir, wo ich schwach bin!&#8221; und &#8220;Lernen macht mit Spaß. Verdirb ihn mir nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die klassischen Kinderrechte &#8211; die in der österreichischen Verfassung nach wie vor nicht verankert sind &#8211; sichern vorrangig die persönliche Integrität von Kindern und ihre grundlegenden Lebens- und Überlebensbedürfnisse. Wir gehen in unserer Charta weiter: in zehn Forderungen haben wir Anliegen und Wünsche wie Zeit, Selbstwert, Zuwendung, Bildung und Ernährung festgehalten&#8221;, erläutert Zarhuber.</p>
<p><a title="Jugendrotkreuz-Kindercharta" href="http://www.jugendrotkreuz.at/media/oejrk/Kindercharta_Plakat1.pdf" target="_blank">Die Jugendrotkreuz-Kindercharta ist als Poster online abrufbar.</a></p>
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