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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Leipzig</title>
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		<title>Studie: Hamburg ist Deutschlands begehrtester Arbeitsort</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 22:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14729" title="XING-Studie zu beruflicher MobilitÃ¤t und den beliebtesten Arbeitsorten Deutschlands / Hamburg ist der begehrteste Arbeitsort Deutschlands" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/xing_infografik_arbeitsorte_umfrage-146x300.jpg" alt="" width="117" height="240" /></a>Hamburg ist der beliebteste Arbeitsort Deutschlands, während Essen das Ranking der unbeliebtesten Arbeitsorte Deutschlands anführt. Dies geht aus einer Studie hervor, die XING, das Business Network im deutschsprachigen Raum, unter seinen Mitgliedern durchgeführt hat. Demnach gaben 42% der deutschlandweit Befragten an, dass sie gerne in der Hansestadt arbeiten würden. Auf den Plätzen zwei und drei folgen München und Berlin. Die deutschen Großstädte, denen XING-Nutzer als Arbeitsort die schlechtesten Noten gegeben haben, sind Frankfurt, Dresden, Leipzig, Dortmund und Essen.</p>
<p>Auch auf Ebene der Bundesländer ist Hamburg laut Studie führend. An Position zwei und drei der beliebtesten Bundesländer liegen Bayern und Baden-Württemberg &#8211; im Saarland oder in Sachsen-Anhalt würde hingegen lediglich ein Prozent der Befragten gerne arbeiten.<span id="more-14725"></span></p>
<p>Nach den Gründen befragt, warum XING-Nutzer gerne zum Arbeiten in eine  der Städte oder in eines der Bundesländer ziehen würden, liegen die Lebensqualität, verbesserte soziale Rahmenbedingungen (59%) und der  Freizeitwert (57%) vorne. Jeder zweite Befragte (50%) würde aus  familiären Gründen umziehen. Gehalt (37%), Immobilienbesitz (16%) oder  attraktive Miet- und Immobilienpreise (10%) spielen eher eine  untergeordnete Rolle.</p>
<p>Zu Aspekten wie schlechten sozialen Rahmenbedingungen oder mangelndem  Freizeitwert geben die XING-Nutzer Großstädten wie Essen und Dortmund schlechte Noten. 64% der Befragten würden sich auch nicht durch Faktoren  wie eine Gehaltssteigerung, geringere Arbeitszeit, einen Firmenwagen  oder eine vom Arbeitgeber gestellte Wohnung davon überzeugen lassen, in  einer dieser Städte zu arbeiten.</p>
<p>Im Rahmen der auf der XING-Plattform durchgeführten Umfrage wurden zudem Daten zur beruflichen Mobilität erhoben. Demnach würden 41% der XING-Nutzer weltweit umziehen, wenn ihnen ihr Traumjob angeboten wird. Als besonders mobil erweisen sich dabei Führungskräfte (44%), junge Berufstätige zwischen 18 und 29 Jahren (47%), Manager aus dem Bereich Marketing &amp; Consulting (50%) sowie selbstständige Unternehmer (54%).</p>
<p>845 Nutzer haben im März 2013 auf xing.com an der Online-Umfrage teilgenommen. Im Rahmen der Umfrage waren die zwölf einwohnerreichsten Großstädte zur  Auswahl vorgegeben. Die Nennung weiterer deutscher Städte wurde durch  Eingabe per Freifeld ermöglicht.</p>
<p>Übersicht: Arbeitsorte in Deutschland &#8211; Die beliebtesten und unbeliebtesten Großstädte:</p>
<p>TOP 5<br />
1.    Hamburg (42%)<br />
2.    München (35%)<br />
3.    Berlin (28%)<br />
4.    Köln (18%)<br />
5.    Stuttgart (17%)<br />
FLOP 5<br />
1.    Essen (48%)<br />
2.    Dortmund (44%)<br />
3.    Leipzig (38%)<br />
4.    Dresden (35%)<br />
5.    Frankfurt am Main (35%)</p>
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		<title>Der Budget-Hotel-Preisvergleich 2011 des ADAC</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 22:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ADAC: So teuer ist das Übernachten in Deutschlands Großstädten Budget-Hotels halten nicht immer, was sie versprechen, manche sind sogar regelrecht teuer. Dies geht aus einem vom ADAC durchgeführten Preisvergleich von 55 Budget-Hotels der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen Großstädten hervor. Demnach sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich: so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10092" class="wp-caption alignright" style="width: 211px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotel-Vergleich-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-10092" title="ADAC: So teuer ist Übernachten in Großstädten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotel-Vergleich-2011-251x300.jpg" alt="" width="201" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">ADAC: So teuer ist das Übernachten in Deutschlands Großstädten</h4>
</dl>
</div>
<p>Budget-Hotels halten nicht immer, was sie versprechen, manche sind sogar regelrecht teuer. Dies geht aus einem vom ADAC durchgeführten Preisvergleich von 55 Budget-Hotels der sieben größten Budget-Hotelketten in elf deutschen  Großstädten hervor. Demnach sind die Preisspannen der einzelnen Anbieter innerhalb  des vermeintlichen Billigsegments sehr unterschiedlich: so ist beispielsweise die Übernachtung in Etap und B&amp;B &#8220;sehr günstig&#8221;, in Holiday Inn Express und Ibis hingegen &#8220;sehr teuer&#8221;.</p>
<p>Nach den  Ergebnissen des ADAC Vergleichs sind die Chancen, ein günstiges Zimmer  zu finden, bei Etap am höchsten. Der Automobilclub ermittelte einen  Durchschnittspreis von knapp 59 Euro pro Übernachtung mit Frühstück.  B&amp;B lag bei rund 64 Euro. Damit sind beide über ein Drittel billiger  als der teuerste Anbieter Holiday Inn Express. Mit stattlichen 96 Euro  im Mittel reichte es nur für das ADAC Urteil &#8220;sehr teuer&#8221;. Ebenfalls  &#8220;sehr teuer&#8221; schnitt Ibis mit rund 95 Euro ab. Beide Hotelketten wiesen  zudem die größten Preisspannen zwischen ihren Häusern auf: Rund 48 Euro  waren es bei Holiday Inn Express, immerhin noch 41 Euro bei Ibis.<span id="more-10089"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10093" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotels-Uebernachtungspreise.jpg"><img class="size-medium wp-image-10093" title="Budget-Hotels Uebernachtungspreise" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Budget-Hotels-Uebernachtungspreise-300x107.jpg" alt="" width="300" height="107" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Vergleich: Übernachtungspreise großer Hotelketten</h4>
</dl>
</div>
<p>Mit  129 Euro erwies sich das Holiday Inn Express &#8220;St. Pauli Messe&#8221; in  Hamburg als das teuerste Budget-Hotel der Studie. Dass es auch deutlich  günstiger geht, zeigte das Etap &#8220;Hamburg St. Pauli&#8221; mit 73 Euro. Im  Schnitt kostete die Nacht in einem Hamburger Budget-Hotel satte 98 Euro.  Damit ist die Hansestadt die Einzige, die als &#8220;sehr teuer&#8221; im ADAC  Preisvergleich gilt. Ebenfalls teuer sind München und Köln. &#8220;Sehr günstig&#8221; dagegen war Leipzig, gefolgt von Dortmund, Frankfurt und Nürnberg. Hier  mussten durchschnittlich nur etwa 65 Euro bezahlt werden. Zugleich bot  das Etap &#8220;Leipzig Nord Ost&#8221; mit 40 Euro die mit Abstand preiswerteste  Unterkunft.</p>
<p>Wie weit die flexible Preisgestaltung von  Budget-Hotels zu Spitzenzeiten gehen kann, zeigt das Beispiel Meininger  &#8220;Frankfurt a.M. Messe&#8221; mit einem Doppelzimmer für 516 Euro. Dieser Preis  wurde während der Messe Techtextil zwar ermittelt, als Ausreißer  innerhalb der Studie aber nicht bewertet. Zur gleichen Zeit konnte man  im Etap &#8220;Frankfurt Süd Offenbach&#8221; für 56 Euro übernachten.</p>
<p>Der  ADAC hat insgesamt 660 Preise an unterschiedlichen Wochentagen zwischen  dem 3. Mai und 8. Juni 2011 erhoben. In jeder Stadt wurden die fünf  zentralsten Budget-Hotels berücksichtigt. Service und Ausstattung waren  nicht Inhalt der vergleichenden Preisstudie.</p>
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		<title>Reporter ohne Grenzen und DJV kritisieren &#8220;Sachsen-Sumpf&#8221;-Urteil gegen Journalisten</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/reporter-ohne-grenzen-und-djv-kritisieren-sachsen-sumpf-urteil-gegen-journalisten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 22:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die verurteilten Reporter Arndt Ginzel und Thomas Datt Foto: ROG © Jan Zappner Am Freitag, 13. August, hat das Dresdner Amtsgericht die beiden Reporter Thomas Datt und Arndt Ginzel zu 50 Tagessätzen à 50 Euro verurteilt, weil sie sich im Zusammenhang mit der sogenannten &#8220;Sachsen-Sumpf&#8221;-Affäre nach Ansicht des Gerichts der üblen Nachrede schuldig gemacht haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6160" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ginzel-Datt-ROG-Jan-Zappner.jpg"><img class="size-medium wp-image-6160" title="Arndt Ginzel und Thomas Datt" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ginzel-Datt-ROG-Jan-Zappner-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die verurteilten Reporter Arndt Ginzel und Thomas Datt<br />
Foto: ROG © Jan Zappner </dd>
</dl>
</h4>
<p>Am Freitag, 13. August, hat das Dresdner Amtsgericht die beiden Reporter Thomas Datt und Arndt Ginzel  zu 50 Tagessätzen à 50 Euro verurteilt, weil sie sich im Zusammenhang mit der sogenannten &#8220;Sachsen-Sumpf&#8221;-Affäre nach Ansicht des Gerichts der üblen Nachrede schuldig gemacht haben. Reporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert dieses Urteil als &#8220;Skandal&#8221;:</p>
<p>In vielen Ländern der Welt seien Journalisten willkürlichen Strafverfahren wegen Verleumdung ausgesetzt. Fast immer sei dies ein Vorwand, um Pressefreiheit zu unterdrücken. &#8220;Der  Dresdner Prozess zeigt das gleiche Muster: Justizbehörden benutzen das Strafrecht gegen unliebsame Journalisten&#8221;, reagiert ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske.<span id="more-6159"></span></p>
<p>Auch der Deutsche Journalisten Verband (DJV) kritisiert das Urteil: In Zukunft könnte nun auch anderswo versucht werden, &#8220;kritisch und investigativ recherchierende Journalisten einzuschüchtern,&#8221; befürchtet DJV-Chef Michael Konken. &#8220;In Anklage und Prozess wurden völlig normale journalistische Arbeitsabläufe und Handlungen kriminalisiert. Das können wir nicht hinnehmen“, erklärte die sächsische DJV-Landesvorsitzende Sabine Bachert. Man werde die Urteilsbegründung abwarten und behalte sich weitere Schritte vor, so der DJV-Landesverband Sachsen, der die beiden freien Journalisten juristisch berät.</p>
<p>Gegenstand der Anklage sind Artikel im Nachrichtenmagazin &#8220;Der Spiegel&#8221; und bei &#8220;Zeit Online&#8221; aus dem Jahr 2008 zum &#8220;Sachsen-Sumpf&#8221; – eine mögliche Korruptionsaffäre, in dem es auch um eventuelle Verstrickungen ranghoher sächsischer Justizvertreter geht. Ginzel und Datt waren Autoren des &#8220;Zeit Online&#8221;-Berichts und an dem &#8220;Spiegel&#8221;-Artikel als Co-Autoren beteiligt. Ihnen werden ehrverletzende Tatsachenbehauptung, üble Nachrede und Verleumdung vorgeworfen. Der Hintergrund der Anklage ist <a title="Die Zeit zum Sachsen-Sumpf-Urteil" href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-08/sachsensumpf-urteil" target="_blank">hier online abrufbar</a>. Der entsprechende Beitrag bei &#8220;Zeit Online&#8221; kann <a title="Die Zeit: Sachsensumpf Jasmin" href="http://www.zeit.de/online/2008/27/sachsensumpf-jasmin" target="_blank">hier</a> gelesen werden.</p>
<p>ROG und DJV hatten bereits im Vorfeld der Gerichtsverhandlung Freispruch für die beiden Journalisten gefordert:</p>
<p>&#8220;Eine Verurteilung der beiden Journalisten würde den Rechtsstaat beschädigen und die Pressefreiheit verletzen&#8221;, betonte die stellvertretende Bundesvorsitzende des DJV, Ulrike Kaiser: &#8220;Das Verfahren war und ist in unseren Augen der Versuch der Einschüchterung von investigativ recherchierenden Journalisten.&#8221; Im Prozess wurde laut DJV durch Zeugenaussagen und Akten, die durch die Angeklagten eingeführt wurden, erwiesen, dass es die im Bericht aufgezeigten Unstimmigkeiten tatsächlich gab&#8221;. Und zudem sollte in diesem Fall &#8220;auch die mögliche Einflussnahme von Landesbehörden auf das Strafverfahren gegen die beiden freien Journalisten aufgeklärt werden&#8221;.  &#8220;Eine Verurteilung wäre nicht nachvollziehbar&#8221;, so Kaiser.</p>
<p>&#8220;Journalistische Handlungen werden in dem Prozess zu Unrecht kriminalisiert. Eine der wichtigsten Funktionen der Medien ist es, Missstände aufzudecken. Eine Verurteilung würde künftige Berichterstattung zu Korruptionsaffären behindern und damit die Pressefreiheit beeinträchtigen,&#8221; warnte Rediske: &#8220;Schon die Einleitung des Strafverfahrens gegen die freien Journalisten Arndt Ginzel und Thomas Datt, die im so genannten &#8220;Sachsen-Sumpf&#8221; recherchiert hatten, sei mehr als fragwürdig gewesen. Schließlich hätten sich die Nebenkläger nicht einmal getraut, presserechtlich gegen die angeblich diffamierenden Äußerungen vorzugehen&#8221;. Zudem habe viel in dem Prozess darauf hingedeutet, &#8220;dass Behörden Druck auf investigativ recherchierende Journalisten ausüben wollen&#8221;, kritisiert Rediske.</p>
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