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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Lebensmittelsicherheit</title>
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		<title>AK: Konsumenten brauchen Sicherheit beim Fleischkauf</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 22:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konsumenten müssen sich auch beim Fleischkauf die Qualität verlassen können, fordert die Arbeiterkammer (AK). Bei einem Test enthielten fünf der 13 Proben in Supermärkten Campylobacter-Keime. Sechsmal waren in sieben in Fachgeschäften gezogenen Proben Salmonellen-Keime oder Campylobacter nachweisbar. &#8220;Die Konsumenten brauchen Sicherheit, dass das Fleisch einwandfrei und nicht mit gesundheitsschädigenden Keimen behaftet ist&#8221;, sagt AK Konsumentenschützer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Fleisch-IMG_1807.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6366" title="Vakuumverpacktes Fleisch Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Fleisch-IMG_1807.jpg" alt="" width="337" height="253" /></a>Konsumenten müssen sich auch beim Fleischkauf die Qualität verlassen können, fordert die Arbeiterkammer (AK). Bei einem Test enthielten fünf der 13 Proben in Supermärkten Campylobacter-Keime. Sechsmal waren in sieben in Fachgeschäften gezogenen Proben Salmonellen-Keime oder Campylobacter nachweisbar.</p>
<p>&#8220;Die Konsumenten brauchen Sicherheit, dass das Fleisch einwandfrei und nicht mit gesundheitsschädigenden Keimen behaftet ist&#8221;, sagt AK Konsumentenschützer Heinz Schöffl. Das Ergebnis der Resistenzuntersuchung dieser Keime bestätigt auch das  Problem der zunehmenden Unwirksamkeit einiger Antibiotika. Unter den  gefunden Campylobcacter-Keimen war beinahe  die Hälfte gegen eines oder  mehrere Antibiotika bereits resistent.<span id="more-15515"></span></p>
<p>In Österreich gibt es rund 5.000 Erkrankungen aufgrund von Campylobacter und rund 2.000 aufgrund von Salmonellen. Salmonellen können zum Beispiel Brechdurchfall oder Krämpfe hervorrufen. Campylobacter kann vor allem bei Kindern und Jugendlichen zum Beispiel Bauchschmerzen, blutige Durchfälle oder Erbrechen<br />
verursachen.</p>
<p>&#8220;Küchen-Hygiene ist nach wie vor oberstes Prinzip bei rohen  Lebensmitteln wie Geflügel, Eier oder Fleisch&#8221;, betont Schöffl. Keime  können sich während der Lagerung oder bei der Zubereitung auf andere  Lebensmittel übertragen. &#8220;Daher Schneidebrett, Messer und Co immer sehr  heiß abwaschen oder in den Geschirrspüler geben&#8221;, rät Schöffl. &#8220;Rohe  Lebensmittel, besonders Geflügel, vollständig durcherhitzen, damit die  Keime absterben.&#8221;</p>
<p>Konkret verlangt die AK:</p>
<p>+ Antibiotika-Einsatz reduzieren: Nötig ist eine lückenlose Erhebung des Antibiotikaeinsatzes in der Geflügelmast. Mit Antibiotika in der Tiermast ist äußerst zurückhaltend umzugehen. Und es  braucht insbesondere auch die Einführung österreichweiter Programme zur Reduktion von Campylobacter, mit  effizienten  Maßnahmen nicht nur im<br />
Bereich der Geflügelhaltung sondern auch  wirksamen Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Keime auch im Bereich der Schlachtung.</p>
<p>+ Bessere Kontrollen: Die betrieblichen Eigenkontrollen zur Sicherstellung der lückenlosen Einhaltung der Kühlkette müssen verbessert werden.</p>
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		<title>Fraunhofer entwickelt Sensorfolie gegen Gammelfleisch</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 22:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fraunhofer Sensorfolie wechselt von gelb zu blau, sobald der Inhalt verdorben ist Foto: © Fraunhofer-EMFT Bei verpacktem Fisch oder Fleisch ist es kaum möglich, zwischen frischer und bereits ungenießbarer Ware zu unterscheiden. Fraunhofer-Forscher haben eine Sensorfolie entwickelt, die in die Packung integriert wird und dort die Qualitätskontrolle übernimmt. Bei verdorbener Speise warnt sie durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9003" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sensor-Folie1_©Fraunhofer-EMFT.jpg"><img class="size-medium wp-image-9003 " title="Keine Chance für Gammelfleisch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Sensor-Folie1_©Fraunhofer-EMFT-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Die Fraunhofer Sensorfolie wechselt von gelb zu blau, sobald der Inhalt verdorben ist<br />
Foto: © Fraunhofer-EMFT</h4>
</dl>
</div>
<p>Bei  verpacktem Fisch oder Fleisch ist es kaum möglich, zwischen frischer  und bereits ungenießbarer Ware zu unterscheiden. Fraunhofer-Forscher  haben eine Sensorfolie entwickelt, die in die Packung integriert wird  und dort die Qualitätskontrolle übernimmt. Bei verdorbener Speise warnt  sie durch einen Farbwechsel.</p>
<dl>
<dt><a title="Die Sensorfolie wechselt ihre Farbe von gelb zu blau. Ein untrügliches Zeichen, dass der Fisch ungenießbar ist. (© Fraunhofer EMFT)" rel="shadowbox" href="http://www.fraunhofer.de/Images/md04_fo5g-sensorfolie_emft_tcm7-85407.jpg"></a>Ob  der eingeschweißte Hähnchenschenkel wirklich noch frisch und genießbar  ist? Ansehen kann man es ihm nicht. Auch das Mindesthaltbarkeitsdatum  stellt keine Garantie da. Gammelfleischskandale haben den Verbraucher  zusätzlich verunsichert, und auch der Kunde selbst verkürzt  möglicherweise durch falsche Lagerung die Haltbarkeit. Eine Sensorfolie  der Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien EMFT in  München kann hier unverzüglich grünes – nein: gelbes Licht geben oder  bei verdorbener Ware warnen. Die EMFT hat sie in einem vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt  entwickelt.<span id="more-9002"></span></dt>
</dl>
<p>Die  Sensorfolie wird in die Innenseite der Verpackung integriert und  reagiert auf biogene Amine. Das sind Moleküle, die beim  Zersetzungsprozess von Lebensmitteln, vor allem Fisch und Fleisch,  entstehen. Sie sind auch für den unangenehmen Geruch verantwortlich.  Gelangen diese nun in die Luft in der Verpackung, so reagiert der  Indikatorfarbstoff der Sensorfolie mit ihnen und wechselt seine Farbe  von gelb zu blau. »Ab einem bestimmten Konzentrationsbereich ist die  Farbänderung deutlich zu erkennen und kann somit eine Warnfunktion  übernehmen«, erläutert Anna Hezinger, Wissenschaftlerin an der EMFT.  Das ist nicht nur interessant, um ungenießbare Produkte zu erkennen.  Viele Menschen reagieren überempfindlich auf bestimmte Amine. Eine  Warnung ist für sie umso wichtiger.</p>
<p>»Die  Information der Sensorfolie beruht im Gegensatz zum  Mindesthaltbarkeitsdatum nicht auf einer Schätzung, sondern auf der  tatsächlichen Kontrolle des Lebensmittels«, betont Hezinger.  Gleichzeitig ist das System sehr kostengünstig. Das ist wichtig, damit  es auch im großen Maßstab eingesetzt werden kann. Andere Lösungen,  beispielsweise elektronische Sensoren, würden den Preis des abgepackten  Fleisches zu stark erhöhen. Darüber hinaus müssen Dinge, die direkt mit  Lebensmitteln in Kontakt kommen können, hohen Anforderungen genügen.  »Die Lebensmittelsicherheit ist hier durch eine Sperrschicht zwischen  Sensorfolie und Produkt gewährleistet. Diese Barriere lässt nur  gasförmige Amine durch. Die Indikatorchemikalien können nicht  passieren«, erläutert Hezinger.</p>
<p>Zusätzlich arbeiten die  Wissenschaftler an einem Messmodul mit eingebauter Sensorfolie.  Mitarbeiter der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie können damit die  Ware direkt testen und die Frische bestimmen. Das Gerät wertet die  Farbreaktion objektiv aus und liefert zudem ein genaueres Ergebnis als  das menschliche Auge. Auch Farbzwischenstufen lassen sich so exakt  bestimmen. Derzeit suchen Hezinger und ihr Team noch Industriepartner,  um die Sensorfolie und das Messmodul weiter zu entwickeln und zu  produzieren.</p>
<p><em>Dies ist eine Spitzenentwicklung. Aber nun muss der Gesetzgeber auch dafür sorgen, dass solche Sensorfolien auch bei der Verpackung von Fisch und Fleisch verpflichtend verwendet werden müssen.</em></p>
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