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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Lebensgefühl</title>
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		<title>Volksdroge Alkohol: Sucht Info Schweiz fordert Werbeverbot</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 22:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dl id="attachment_6221" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alkohol-PICT27111.jpg"><img class="size-medium wp-image-6221" title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alkohol-PICT27111-300x261.jpg" alt="" width="240" height="209" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Vielfach unterschätzt: Die Volksdroge Alkohol<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Das in der Schweiz geplante total revidierte Alkoholgesetz sieht zu lasche Werbevorgaben für Bier und Wein vor. Dies kritisiert die Sucht Info Schweiz in einer Aussendung: &#8220;Alkoholwerbung schafft Konsumanreize und positive Einstellungen zum Produkt, gerade auch bei jungen Konsumierenden. Unverständlich ist deshalb die vom Bundesrat in die Vernehmlassung geschickte Vorlage, Lifestyle-Werbung für Bier und Wein zuzulassen&#8221;. Sucht Info Schweiz (ehemals SFA) fordert daher, im total revidierten Alkoholgesetz  einheitliche Regeln für sämtliche alkoholischen Getränke.</p>
<p>Es sei enttäuschend, dass Lifestyle-Werbung nur für Spirituosen unzulässig bleibt, hingegen für Bier und Wein weiterhin möglich ist: &#8220;Attraktive, beruflich, sportlich und sozial erfolgreiche junge Menschen werben für Alkohol und schaffen so eine positive Haltung gegenüber dem beworbenen Produkt&#8221;, was ein Lebensgefühl vermittle, &#8220;das an Werte wie Sportlichkeit, Jugend oder Erfolg anknüpft.&#8221;<span id="more-6215"></span></p>
<p>Das Gesetz verbiete zwar Werbung für alkoholische Getränke, die sich an Jugendliche unter 18 Jahren richtet. Dennoch aber versuche die Alkoholindustrie aber, junge Konsumierende zu gewinnen. Studien belegten zudem, dass ein früher Konsumeinstieg die Wahrscheinlichkeit erhöht, im Erwachsenenalter einen problematischen Alkoholkonsum zu entwickeln.</p>
<p>&#8220;Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Alkoholwerbung nicht nur die Einstellung von Jugendlichen gegenüber Alkohol, sondern auch deren Konsumverhalten beeinflusst&#8221;, sagt Michel Graf, Direktor von Sucht Info Schweiz. Nebst dem Verbot der Lifestyle-Werbung sollte gemäss Sucht Info Schweiz die Gelegenheit der Gesetzesrevision daher dazu genutzt werden, die Werbung für sämtliche alkoholischen Getränke in den elektronischen Medien (Fernsehen, Radio, Internet) und auch für alkoholfreie Getränke mit gleichem Namen oder Aufmachung wie die alkoholhaltigen Produkte zu verbieten. Die Totalrevision des Alkoholgesetzes ist bis Ende Oktober 2010 in der Vernehmlassung. Ein erster Positionsbezug von Sucht Info Schweiz zu dem vom Bundesrat am 30. Juni 2010 in die Vernehmlassung geschickten Gesetzestext <a title="Sucht info Schweiz für Alkoholwerbeverbot" href="www.sucht-info.ch/de/aktuell/stellungnahmen/" target="_blank">ist online abrufbar</a>.</p>
<p>Sucht Info Schweiz will Probleme verhüten oder vermindern, die aus dem Konsum von Alkohol, anderen psychoaktiven Substanzen oder potenziell abhängigkeits-erzeugenden Verhaltensweisen hervorgehen. Sucht Info Schweiz konzipiert und realisiert Präventionsprojekte, engagiert sich in der Gesundheitspolitik und der psychosozialen Forschung. Sie ist eine private, parteipolitisch unabhängige Organisation mit gemeinnützigem Zweck. Sucht Info Schweiz ist auf nationaler Ebene tätig und pflegt Kontakte zu Institutionen im Ausland. Wir treten daher auch unter den Bezeichnungen Addiction Info Suisse, Dipendenze Info Svizzera und Addiction Info Switzerland auf.</p>
<p><a title="Alkohol und Sucht" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Sucht%20und%20Alkohol&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Bücher zum Thema &#8220;Alkohol und Sucht&#8221; finden Sie hier</a>.</p>
<p>Weitere interessante Beiträge zum Thema Alkohol:</p>
<p>- <a title="EU Alcolocks" href="http://www.redakteur.cc/eu-will-weniger-verkehrstote/" target="_blank">EU will Alcolocks für LKW-Fahrer</a></p>
<p>- <a title="Alkohol-Missbrauch unter Schülern" href="http://www.redakteur.cc/alkoholmissbrauch-von-schulern-nach-wie-vor-hoch/" target="_blank">Alkohol-Missbrauch unter Schülern erschreckend hoch</a></p>
<p>- <a title="Südtiroler Jugendtrinker" href="http://www.redakteur.cc/jeder-zweite-11-19-jahrige-sudtiroler-trinkt-alkohol/" target="_blank">Jeder 11-19-jährige Südtiroler trinkt Alkohol (Info + Kommentar)</a></p>
<p>- <a title="Alkohol gegen die Kälte?" href="http://www.redakteur.cc/aufwarmen-mit-alkohol-ist-gefahrlich/" target="_blank">Aufwärmen mit Alkohol ist gefährlich</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Falkohol-werbeverbot%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Spiegel, StudiVZ und McKinsey erforschen Lebenssituation und Leistungsbild Studierender</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 02:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Studentenspiegel2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4688" title="Studentenspiegel2010" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Studentenspiegel2010.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>Wie qualifiziert sind Studierende heute? Wie zufrieden sind sie  mit der Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master? Wie  sehen sie ihre beruflichen Chancen nach der Krise? Wie blicken sie  auf die gesellschaftliche und politische Entwicklung? Diesen Fragen  geht die Online-Befragung &#8220;Studentenspiegel 2010&#8243; nach, eine  gemeinsame Initiative des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, der  Studierendenplattform studiVZ und der Unternehmensberatung McKinsey &amp; Company. Befragt werden Studierende aller Fachbereiche sowie  Doktoranden an staatlichen Universitäten und privaten Hochschulen. Die Teilnahme ist ab sofort bis Ende Juni im Internet unter  <a href="http://www.studentenspiegel.de/" target="_blank">www.studentenspiegel.de</a> möglich. Die Ergebnisse werden im Herbst 2010 veröffentlicht. Sie werden die aktuelle Situation von Studenten sowie Doktoranden aufzeigen und ihnen eine praktische Orientierungshilfe  hinsichtlich ihres Qualifikationsprofils bieten.<span id="more-4684"></span></p>
<p>Der Studentenspiegel 2010 beurteilt das Leistungsbild Studierender nach objektiven Qualitätskriterien wie Abschlüssen und Praktika.  Außerdem werden Erwartungen an Verdienst, Arbeitszeiten und  Arbeitgeber sowie die Zufriedenheit mit der Studien- und  Lebenssituation erfasst. Eine Bewertung von Lehre und Forschung ist  ausdrücklich nicht das Ziel der Umfrage.   &#8220;Mit dem Studentenspiegel 2010 erhalten die Teilnehmer die  Möglichkeit, ihre Attraktivität fürArbeitgeber mit der anderer  Studenten mit einem ähnlichen Hintergrund anhand eines detaillierten Profils zu vergleichen &#8220;, sagt Nelson Killius, Partner im Münchener  Büro von McKinsey. &#8220;Dadurch erhalten die Teilnehmer Anhaltspunkte,  worauf sie noch während des Studiums und beim Berufseinstieg als  Kandidat achten sollten.&#8221;</p>
<p>Die Untersuchung will damit Studierende und Doktoranden bei  wichtigen Fragen unterstützen: etwa ob die Anzahl der Praktika oder  der Notendurchschnitt in einem bestimmten Studienfach unter- oder  überdurchschnittlich sind. Damit können die eigene Attraktivität für  potenzielle Arbeitgeber und somit die Bewerbungsaussichten besser  eingeschätzt werden. Gleichzeitig zeigt die Umfrage, welche Themen Studierende abseits der Lehrinhalte bewegen und wie sie auf ihre  derzeitige und die gesamtgesellschaftliche Situation sowie die Zukunft blicken.</p>
<p>Die Fragen basieren auf einem Katalog von Kriterien, die je nach  Studienfach unterschiedlich gewichtet werden. So werden nicht nur  Abitur- und Studiumsnoten abgefragt, sondern auch Eigeninitiative,  Sprachkenntnisse, Berufserfahrung, außeruniversitäres Engagement  sowie Auslandsaufenthalte und Stipendien. Der Katalog orientiert sich an der aktuellen Praxis von Unternehmen, Verwaltungen und  Institutionen bei der Auswahl von Bewerbern und dient als Maßstab für einen erfolgreichen Berufsstart.</p>
<p>Der Studentenspiegel wurde 2004 vom Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL und von McKinsey ins Leben gerufen. Damals beteiligten sich mehr als  80.000 Hochschüler von 79 Universitäten aus 15 Fachbereichen. Der  &#8220;Studentenspiegel&#8221; wurde damit zur größten Online-Befragung von  Hochschülern in Deutschland und wird 2010 bereits zum dritten Mal  durchgeführt &#8211; zum ersten Mal mit Unterstützung durch studiVZ. Weitere Informationen unter <a href="http://www.studentenspiegel.de/" target="_blank">www.studentenspiegel.de</a></p>
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