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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Lebenserwartung</title>
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		<title>10. Oktober: Welttag der psychischen Gesundheit</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 07:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswirtschaftliche Belastung in der EU durch Depressionen Die Psyche ist das Sorgenkind der Österreicher: Österreich ist eines der Schlusslichter im Mental Health Index der OECD. Dies geht auch aus der Studie &#8220;Seelische Gesundheit in Österreich&#8221; hervor, welche anlässlich des morgigen Welttags der psychischen Gesundheit veröffentlicht wurde. Dies hat demnach unter anderem zur Folge, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13539" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Depression-Volkswirtschaftliche-Belastung-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-13539" title="EU-Depression-Volkswirtschaftliche Belastung" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Depression-Volkswirtschaftliche-Belastung-1-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Volkswirtschaftliche Belastung in der EU durch Depressionen</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Psyche ist das Sorgenkind der Österreicher: Österreich ist eines der Schlusslichter im Mental Health Index der OECD. Dies geht auch aus der Studie &#8220;Seelische Gesundheit in Österreich&#8221; hervor, welche anlässlich des morgigen Welttags der psychischen Gesundheit veröffentlicht wurde. Dies hat demnach unter anderem zur Folge, dass die volkswirtschaftlichen Kosten der Erkrankungen weiter steigen.</p>
<div title="Page 11">
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<p>Obwohl laut Studie in Österreich  sowohl Männer als auch Frauen eine im EU-Vergleich  überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung bei einer  unterdurchschnittlichen Anzahl an gesunden Lebensjahren aufweisen, hat  das Land innerhalb der Vergleichsländer die zweithöchste Suizidrate,  wobei davon auszugehen ist, dass bei jedem erfolgten Suizid etwa 6  nahestehende Menschen mitbetroffen sind und professionelle Hilfe  benötigen.</p>
</div>
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</div>
<p><span id="more-13533"></span></p>
<p>Dem Vergleich mit Ländern wie Italien, Deutschland, Finnland, Schweden,  Dänemark und Norwegen hält Österreich nicht stand. Österreich ist beim  Mental Health Index der OECD (basierend auf Daten der WHO und Erhebungen  der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und  Arbeitsbedingungen zur Lebensqualität) gemeinsam mit Italien das  Schlusslicht der Vergleichsländer, während Deutschland im Mittelfeld liegt und Norwegen die Spitzenposition innehat.</p>
<p>Und obwohl ein Anstieg der Erkrankungen prognostiziert ist, weist Österreich im Vergleich zu den anderen Ländern zersplitterte, zentralisierte Strukturen auf, die durch einen Mangel an Fachärzten für Psychiatrie gekennzeichnet sind und Betroffene in Schwerpunktspitälern isolieren. Die Ergebnisse der Studie &#8220;Seelische Gesundheit in Österreich&#8221;, die von  der Integrated Consulting Group in Kooperation mit dem Bundesministerium  für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) und der  Pensionsversichungsanstalt (PVA) durchgeführt wurde, zeigen in einem  Ländervergleich den niederen Rang Österreichs in der psychischen Versorgung sehr deutlich.</p>
<p>Die Kosten der Behandlung von psychischen Erkrankungen werden sich laut  dem World Economic Forum bis zum Jahr 2030 weltweit mehr als verdoppeln  und damit die Kosten von Erkrankungen wie Krebs und Diabetes um ein  Vielfaches übersteigen. Produktivitätsverluste, hohe Arbeitslosenraten  bei den Betroffenen und häufigere und längere Krankenstände sind weitere  Auswirkungen dieser Entwicklung.</p>
<div title="Page 1">
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<p>PsychotherapeutInnen, die in Institutionen wie Krankenhäusern, Heimen, Beratungsstellen, Instituten und kleinen Versorgungseinrichtungen tätig sind, finden dort nicht die Arbeitsbedingungen vor, die ihnen gesetzmäßig zustehen, kritisiert indes der Österreichische Berufsverband für Psychotherapie (ÖBVP). Die Arbeit mit Patienten erfordere Gegebenheiten, die Institutionen meist nicht erfüllen. Dabei geht es sowohl um das Arbeitsumfeld (z.B. eigene Praxisräume, Therapiematerialen, Rückzugsmöglichkeiten) als auch um angemessene Entlohnung und realistische Stundenberechnung. Die Psychotherapeuten fordern erneut das Recht auf kassenfinanzierte Psychotherapie und haben daher eine <a title="Unterschriftenaktion der Psychotherapeuten" href="http://www.psychotherapie.at/unterschriftenaktion-des-oebvp" target="_blank">Unterschriftenaktion </a>gestartet.</p>
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<p>Die Prävention psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz ist Kernkompetenz von Arbeitspsychologen, betont der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP), der damit auf das öffentlich geäußerte Vorhaben der Ärztekammer, zur Vorbeugung von psychischen Erkrankungen, wie etwa Burnout, gezielt Arbeitsmedizinern einsetzen zu wollen, reagiert. Die im Begutachtungsentwurf der Verordnung über die arbeitsmedizinische Ausbildung von Ärzten (AMED) vorgesehene 30-stündige Aufschulung von Arbeitsmedizinern im Bereich der<br />
Arbeitspsychologie darf keinesfalls mit der universitären Ausbildung samt postgradueller Zusatzqualifikation von Arbeitspsychologen gleichgestellt werden. Leidtragende wären Betroffene am Arbeitsplatz. Der BÖP wiederholt daher seine Forderung, die Arbeitspsychologie als 3. Säule in Prävention und Versorgung von Arbeitnehmern zu etablieren!</p>
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		<title>4. Februar ist Weltkrebstag: Together it is possible</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Tabelle-Krebsstatistik-Österreich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11892" title="Tabelle Krebsstatistik Österreich" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Tabelle-Krebsstatistik-Österreich-300x202.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Der diesjährige Weltkrebstag, welcher alljährlich am 4. Februar stattfindet, steht heuer unter dem Motto  &#8220;Together it is  possible!&#8221;. Durch die gemeinsamen, überparteilichen  Anstrengungen von  Regierungen, relevanten Organisationen sowie jedem Einzelnen  sollen die  frühzeitigen Sterbefälle weiter reduziert werden. Die häufigsten Krebslokalisationen bei Männern in Österreich sind   die Prostata, die Lunge und der Darm. Bei den Frauen sind es die Brust,   der Darm und die Lunge. In Deutschland sind hingegen Lungen- und  Bronchialkrebs mit 42.221 Fällen die insgesamt am häufigsten  aufgetretene Krebsart mit Todesfolge. Die österreichische Sozialversicherung ersucht um den Besuch von Vorsorgeuntersuchungen, welche zahlreiche Früherkennungsprogramme beinhaltet.</p>
<p>Pro Jahr werden in Österreich rund 20.000 Männer und 18.000 Frauen  mit  einer Krebsdiagnose konfrontiert, bei jährlich rund 9.000 Frauen  und  10.000 Männern führt eine Krebserkrankung zum Tod. Damit sind   laut Statistik Austria Krebserkrankungen für etwa ein Viertel der Todesfälle verantwortlich.  In Deutschland starben im Jahr 2009 insgesamt 216.128 Personen an einer  Krebserkrankung (bösartige Neubildung), davon 116.711 Männer und 99.417  Frauen. Wie das deutsche Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag am 4.  Februar 2011 mitteilt, war damit auch in Deutschland jeder vierte Todesfall auf eine  Krebserkrankung zurückzuführen.</p>
<p><span id="more-11887"></span></p>
<p>Das Risiko  einer Neuerkrankung an Krebs und das Sterblichkeitsrisiko gehen laut Statsistik Austria zwar tendenziell zurück,  nicht zuletzt als eine Folge von Maßnahmen zur Früherkennung und von  verbesserten Behandlungsmethoden (siehe Tabelle). Dennoch aber verkürzt eine Krebserkrankung die Lebenserwartung  eines Menschen in Österreich noch immer deutlich. Die Lebenserwartung  lag für einen österreichischen Mann im Jahr 2010 bei 77,7 Jahren,  für eine Frau bei 83,2 Jahren. Für Männer mit einem bösartigen Tumor  betrug sie 2010 dagegen im Durchschnitt um 2,8 Jahre weniger, für Frauen  mit einer Krebsdiagnose sogar um 7,5 Jahre weniger.</p>
</div>
<p>Brustkrebs ist mit  einem Anteil von gut 28 Prozent (bzw. 4.955 Fällen absolut) bei den  Frauen in Österreich seit langem die häufigste Krebserkrankung. Da Brustkrebs durch das vermehrte Screening  in einem immer früheren Stadium erkannt wird, ging die Sterblichkeit  an Brustkrebs bei Frauen in den letzten zehn Jahren um 15 Prozent zurück.  Dennoch war Brustkrebs auch 2009 die mit Abstand häufigste Krebstodesursache  bei Frauen. 18 Prozent aller weiblichen Krebssterbefälle waren 2009  auf Brustkrebs zurückzuführen. Prostatakrebs machte  im Jahr 2009 bei den Männern mit knapp 4.900 Fällen absolut ein Viertel  aller bösartigen Neubildungen aus. Rund  jeder zehnte Krebstodesfall bei den Männern war auf Prostata-Krebs zurückzuführen.  Die Rate der Sterblichkeit an Prostatakrebs ging in den letzten zehn  Jahren um rund ein Drittel zurück.</p>
<p>Obwohl die altersstandardisierte Neuerkrankungsrate  der bösartigen Lungentumore bei den  Männern in Österreich seit 1999 um 16 Prozent zurückgegangen ist, war Lungenkrebs  mit rund 2.400 Sterbefällen die häufigste Krebstodesursache bei Männern  im Jahr 2009. Für Frauen stieg die altersstandardisierte Neuerkrankungsrate  seit 1999 um 26 Prozent an. Die Sterblichkeit an Lungenkrebs erhöhte  sich bei den Frauen im selben Zeitraum um ein Sechstel. Mit rund 4.600 Fällen verursachte der Darmkrebs  knapp 13 Prozent aller neudiagnostizierten Tumore im Jahr 2009. Die Sterblichkeit sank im Vergleichszeitraum  für Männer um fast 30 Prozent und für Frauen um gut ein Drittel.</p>
<p>Bei den Männern in Deutschland ist in 29.133 Fällen (7,2% aller Sterbefälle) eine bösartige Neubildung der Lunge und Bronchien ursächlich für deren Tod, gefolgt von einer Krebserkrankung der Prostata in 12 217 Fällen (3,0%). Bei Frauen ist die häufigste Krebstodesursache Brustkrebs mit 17.066 Fällen (3,8%), die zweithäufigste ist Lungen- und Bronchialkrebs mit 13.088 Fällen (2,9%). In der Altersgruppe der 45- bis 65-Jährigen ist die Krebserkrankung mit  einem Anteil von 41% an allen Sterbefällen die bedeutendste  Todesursache. Das durchschnittliche Sterbealter der an Krebs Erkrankten  liegt bei 73,6 Jahren und damit 6,7 Jahre unter dem allgemeinen  Sterbealter.</p>
<p>Im Jahr 2009 wurden deutschlandweit 1.496.089 an Krebs erkrankte Patientinnen (682.361) und Patienten (813.728) im Krankenhaus behandelt und entlassen. Die häufigste Diagnose bei den Frauen war Brustkrebs mit 147.452 Fällen. Bei den Männern war der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt die bösartige Neubildung von Bronchien und Lunge mit 128.058 Fällen.</p>
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		<title>Gesundheitssystem: Milliarden an Einsparungspotential in der Verwaltung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 23:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[23 Prozent der gesetzlichen Krankenversicherung fließen in die Verwaltung Grafik: A.T. Kearney Das öffentliche deutsche Gesundheitssystem hat laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens A.T. Kearney ein mögliches Einsparungspotial in Höhe von bis zu 40,4 Milliarden Euro.  Durch einen &#8220;aufgeblasenen Verwaltungsapparat&#8221; wurden demnach allein im Jahr 2010 tatsächlich 40,4 Milliarden Euro verschleudert.  Die Studie von A.T. [...]]]></description>
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<dl id="attachment_11610" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Gesundheitssystem-Einsparungspotential_A.T.-Kearney.jpg"><img class="size-medium wp-image-11610 " title="Deutsches Gesundheitssystem: 40,4 Milliarden Euro Kosten durch aufgeblasene Verwaltung" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Gesundheitssystem-Einsparungspotential_A.T.-Kearney-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">23 Prozent der gesetzlichen Krankenversicherung fließen in die Verwaltung<br />
Grafik: A.T. Kearney</h4>
</dl>
</div>
<p>Das öffentliche deutsche Gesundheitssystem hat laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens A.T. Kearney ein mögliches Einsparungspotial in Höhe von bis zu 40,4 Milliarden Euro.  Durch einen &#8220;aufgeblasenen Verwaltungsapparat&#8221; wurden demnach allein im Jahr 2010 tatsächlich 40,4  Milliarden Euro verschleudert.  Die Studie  von A.T. Kearney zeigt zudem erstmals auf, dass von jedem  einzelnen Euro Beitragszahlung höchstens 77 Cent für direkt am Patienten  wertschöpfende Tätigkeiten ausgegeben werden konnten. Die 23 prozentige Verwaltungskostenquote des deutschen Gesundheitssystems ist so um den Faktor 3,8  höher als der durchschnittliche Wert in deutschen Industrieunternehmen,  der 6,1 Prozent beträgt.</p>
<p>Darüber hinaus kommt die Studie zu dem  Ergebnis, dass 68 Prozent der gesamten Verwaltungskosten bzw. 27,5  Milliarden Euro durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) selbst verursacht werden. Dies entspricht einem  tatsächlichen Verwaltungsaufwand von 15,6 Prozent bezogen auf die 176  Milliarden Euro Gesamtausgaben. Dieser Verwaltungskostenanteil ist um  den Faktor 2,9 größer als die von der GKV offiziell berichteten  Verwaltungskosten von 5,4 Prozent bzw. 9,5 Milliarden Euro.<span id="more-11604"></span></p>
<p>Die Studie von A.T. Kearney  hat bezogen auf die Verwaltungskosten ein Einsparpotenzial von  mindestens 13 Milliarden Euro identifiziert. Von jedem Euro  können mindestens 8 Cent eingespart werden: &#8220;Der Beitragssatz ließe sich  von 15,5 Prozent auf mindestens 14,2 Prozent senken&#8221;, so Oliver  Scheel, Partner bei A.T. Kearney und Leiter des Beratungsbereichs Pharma  &amp; Healthcare. Das Einsparpotenzial beträgt somit konkret 252,90  Euro pro Beitragszahler pro Jahr oder 1,3 Prozentpunkte des  Beitragssatzes. Das deutsche Gesundheitswesen verfügt über ein  signifikantes und bislang ungenutztes Effizienzsteigerungs- und  Kostendämpfungspotenzial, so A.T. Kearney. Im Rahmen einer unabhängigen und  eigenfinanzierten Studie wurde im Zeitraum Juni bis August 2011 eine  Marktforschungsanalyse mit 6.000 Leistungserbringern durchgeführt.</p>
<p>Auch nach den Vorstellungen der Österreichischen Ärztekammer  (ÖÄK) kann -anstatt die Ausgaben einzuschränken- das Kostenwachstum in der gesetzlichen Krankenversicherung auf Verwaltungsebene erheblich  eingeschränkt werden, indem bestehende, wenig effiziente Strukturen neu  geordnet würden. &#8220;Die Aufgaben der stationären Versorgung durch die  Spitäler gehören klar getrennt von der Akutversorgung in den  Spitalsambulanzen und den Aufgaben der niedergelassenen Ärztinnen und  Ärzte&#8221;, erklärte der oberste Ärztevertreter Walter Dorner. Wer aber als Politiker seine soziale Aufgabe ernst nehme, werde dazu stehen  müssen, dass es angesichts der steigenden Lebenserwartung und der damit  verbundenen Zunahme vor allem chronischer Erkrankungen einerseits und  des Fortschritts der Medizin andererseits nur schwer vertretbar sei, für  die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung immer weniger Geld auszugeben.</p>
<p>Wohnortnahe Ordinationen und neue Kooperationsformen von niedergelassenen Ärzten könnten einen Gutteil der Versorgungsaufgaben übernehmen, die in den Spitalsambulanzen zu unhaltbaren Überlastungen führten. Dabei verwies Dorner auf das kürzlich von der Ärztekammer angeregte Modell der Akutordinationen. Diese könnten als den Spitälern vorgeschaltete allgemeinmedizinische Einrichtungen dafür sorgen, dass echte Notfälle sofort  behandelt werden &#8211; je nach medizinischer Erfordernis entweder im Krankenhaus oder in der Akutordination. Patienten, bei deren Beschwerden keine Akutbehandlung notwendig sei, würden an den entsprechenden Fach- oder an den Hausarzt überwiesen.</p>
<p>&#8220;Ein weiterer wichtiger Schritt zur Einbremsung des Kostenwachstums ist aus Sicht der Ärztekammer das Hausarztmodell&#8221;, hält Dorner fest. Schließlich habe auch der Rechnungshof die enorme Belastung der Spitalsambulanzen nicht nur durch Erst-, sondern auch durch Nachbehandlungen bestätigt. Das Hausarztmodell sieht vor, dass sich Patienten einen Haus- und  Vertrauensarzt wählen, der sie zielgerichtet durchs Gesundheitssystem  lotst und im Idealfall ein Leben lang betreut. Würde man die Hälfte dieser Nachbehandlungen in den dafür bestens gerüsteten niedergelassenen Bereich verlagern, ergäbe sich auch hier eine jährliche Kostenersparnis in Millionenhöhe, so der Präsident der Ärztekammer.</p>
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		<title>Vitamine C und B12 für Herz und Gehirn</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 23:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reines Vitamin C-Pulver wird in Apotheken und Drogerien angeboten Aktuelle Studien zeigen eine höhere Lebenserwartung und stabilere Gesundheit durch eine bessere Vitaminversorgung: Vitamin-C-Mangel ist riskant für Herzkranke und ein Vitamin-B12-Mangel für das Gehirn. Davor haben koreanische Forscher auf dem jüngsten Kongress der American Heart Association (AHA) in Orlando (Florida/USA) gewarnt. Demnach können herzkranke Menschen ihren [...]]]></description>
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<dl id="attachment_11242" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vitamin-C-IMG_2036.jpg"><img class="size-medium wp-image-11242" title="Vitamin C IMG_2036" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vitamin-C-IMG_2036-300x135.jpg" alt="" width="240" height="108" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Reines Vitamin C-Pulver wird in Apotheken und Drogerien angeboten</h4>
</dl>
</div>
<p>Aktuelle Studien zeigen eine höhere Lebenserwartung und stabilere Gesundheit durch eine bessere <a title="Vitamine" href="http://www.redakteur.cc/?s=Vitamine" target="_blank">Vitaminversorgung</a>: Vitamin-C-Mangel ist riskant für Herzkranke und ein Vitamin-B12-Mangel für das Gehirn. Davor haben koreanische  Forscher auf dem jüngsten Kongress der American Heart Association (AHA)  in Orlando  (Florida/USA) gewarnt. Demnach können herzkranke Menschen ihren  Zustand verschlimmern oder sogar eher  sterben, wenn sie zu wenig  Vitamin C bekommen.</p>
<p>Menschen mit Herzinsuffizienz  könnten also durch eine verbesserte Vitamin-C-Versorgung ihre Lebenswerwartung und -Qualität erhöhen. Zudem hat eine aktuelle US-amerikanische Studie im Fachjournal Neurology erneut bestätigt, dass Vitamin B12 (Cobalmin) nicht nur  den Hirnabbau sondern auch das Nachlassen geistiger Fähigkeiten  bremst. Dank ausreichender B-Vitamin-Zufuhr könnten wir demnach unser Gehirn noch im Alter leistungsfähig erhalten.<span id="more-11237"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11241" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Folicacid-B12_CC-Stephan-Gromer.jpg"><img class="size-medium wp-image-11241 " title="Folicacid-B12_CC Stephan Gromer" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Folicacid-B12_CC-Stephan-Gromer-300x189.jpg" alt="" width="240" height="151" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Schematische Darstellung des vereinfachten Stoffwechsel der Folsäure und deren Interaktion mit der Vitamin-B12-abhängigen Methionin-Synthasereaktion<br />
Grafik:  CC Stephan Gromer</h4>
</dl>
</div>
<p>In der aktuellen AHA-Studie wiesen 39 Prozent der 212 an  Herzinsuffizienz leidenden Teilnehmer eine zu geringe Zufuhr an  Vitamin C (Ascorbinsäure) auf. Es kam bei diesen eher zu Komplikationen und sie  hatten ein doppelt so hohes Risiko, an ihrer ihrer Erkankung zu  versterben, als Probanden mit einer guten Vitamin-C-Versorgung. Eine  zu geringe Vitamin-C-Versorgung lässt einen Marker für Entzündungen  und hohes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, das ultrasensitive C-reaktive Protein (hs-CRP), im Blut ansteigen. Hieraus schlossen  die Forscher, dass eine angemessene Vitamin-C-Zufuhr einen  niedrigeren hs-CRP-Spiegel zur Folge hat, welcher bei den Patienten  wiederum zu einem längeren Leben ohne Herzprobleme führen könnte.</p>
<p>Hohe hs-CRP-Konzentrationen sind in der Vergangenheit bereits in  Zusammenhang mit erhöhten Entzündungswerten im Körper gebracht  worden. Eine Entzündung bzw. Schwellung der Arterien stellt einen  Risikofaktor für kardiovaskulär bedingte Herzkrankheiten,  Herzinfarkte, plötzliche Todesfälle, Schlaganfälle sowie periphere  Arterienerkrankungen dar. Die &#8220;Physicians Health Study&#8221;, eine  klinische Studie an 18.000 augenscheinlich gesunden Medizinern in den USA, zeigte als erste Untersuchung, dass erhöhte CRP-Werte mit einem  dreifach erhöhten Herzinfarkt-Risiko in Verbindung stehen können.</p>
<p>Bereits vor etwa einem Jahr hatten britische Wissenschaftler eine  Studie präsentiert, nach der eine Behandlung mit B-Vitaminen  einschließlich Folsäure die Hirnschrumpfung bremsen kann. Nun zeigten Forscher aus Chicago, dass Vitamin B12 auch den Abbau geistiger  Fähigkeiten verlangsamen kann. Dazu suchten sie bei 121 Personen über 65 Jahren erhöhte Blutkonzentrationen von Markern, die einen  Vitamin-B12-Mangel anzeigen, unter anderem auch die Aminosäure  Homocystein. Die Autoren der Studie setzten die Konzentrationen der  Marker ins Verhältnis zur kognitiven Leistung der Probanden und  bestimmten viereinhalb Jahre später das Gehirnvolumen mittels Magnetresonanztomografie (MRT). Das Ergebnis: Studienteilnehmer, bei  denen die Werte für die Marker erhöht waren, schnitten in 17 Tests  zur Messung der Hirnleistung deutlich schlechter ab als diejenigen  mit normalem Vitamin-B12-Status.</p>
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		<title>Studie prüft Wirksamkeit von Vitaminpräparaten</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/studie-prueft-wirksamkeit-von-vitaminpraeparaten/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 22:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: © Leimgruber Nur unter speziellen Voraussetzungen können Vitaminpräparate sogar lebensverlängernd wirken. Im Rahmen eines paneuropäischen Untersuchungsprojektes untersuchten Wissenschaftler für das deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg 23.943 Frauen und Männer (1). Es gebe Hinweise dafür, dass Vitamine bei der Prävention dieser Krankheiten eine wichtige Rolle spielen könnten. Die Beobachtungsstudie lieferte demnach folgende Ergebnisse: Teilnehmer, die bereits [...]]]></description>
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<dl id="attachment_6589" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-PICT2720.jpg"><img class="size-medium wp-image-6589 " title="Pillen PICT2720" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-PICT2720-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">
Foto: © Leimgruber</h4>
</dl>
</div>
<p>Nur unter speziellen Voraussetzungen können Vitaminpräparate sogar lebensverlängernd wirken. Im Rahmen eines paneuropäischen Untersuchungsprojektes untersuchten Wissenschaftler für das deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg 23.943 Frauen und Männer (1). Es gebe Hinweise dafür, dass Vitamine bei der Prävention dieser Krankheiten eine wichtige Rolle spielen könnten.</p>
<p>Die Beobachtungsstudie lieferte demnach folgende Ergebnisse: Teilnehmer, die bereits zu Beginn der Untersuchung regelmäßig antioxidative Vitamine (Vitamine C und E sowie das Provitamin A (Beta-Carotin)) einnahmen, wiesen ein signifikant niedrigeres Risiko für eine tödlich verlaufende Krebserkrankung sowie eine geringere allgemeine Sterblichkeit auf als Probanden, die keine Multivitaminpräparate verwendeten.<span id="more-10308"></span></p>
<p>Die Für und Wider von Vitaminen und Mineralstoffen als Nahrungsergänzung zum Schutz vor Zivilisationskrankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder erhöhtem Sterblichkeitsrisiko sind seit längerer Zeit Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten und werden immer wieder kontrovers diskutiert. Da die Prävention und Entwicklung solcher chronischer Erkrankungen von zahlreichen Faktoren abhängen kann, ist es in der Regel schwierig nachzuweisen, was hauptsächlich vorbeugend gewirkt hat. Höchstwahrscheinlich sind es die Summe der verschiedenen Elemente eines Lebensstils und genetische Faktoren, die die Lebenserwartung beeinflussen. In der Studie zeigte sich, dass Personen, die Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, offenbar grundsätzlich gesundheitsbewusster und aktiver leben.</p>
<p>Für die Widersprüchlichkeit von Studien auf diesem Gebiet führen Forscher mehrere Gründe an. Neben dem grundsätzlichen Problem,<br />
präventive Effekte von Mikronährstoffen nicht so einfach wie therapeutische Wirkungen von Medikamenten in klinischen Studien messen oder gar nachweisen zu können, ist möglicherweise  auch die Vitaminversorgungslage der Probanden zu Beginn einer Studie entscheidend: Bei Teilnehmern, die bereits von Anfang an eine ausreichende Vitaminversorgung aufweisen, zeigt sich durch eine zusätzliche Vitamingabe kein gesteigerter präventiver Effekt. Nahrungsergänzungsmittel sind daher möglicherweise nur für Menschen mit Vitamin-Defiziten von gesundheitlichem Nutzen.</p>
<p>Auch genetische Faktoren können die Wirksamkeit und den Bedarf von Vitaminen beeinflussen. Neuere Studien zeigen, dass Menschen mit<br />
bestimmten Genvarianten (Polymorphismen) für Enzyme, die für die Verstoffwechslung von Vitaminen verantwortlich sind, diese<br />
Mikronährstoffe nur eingeschränkt nutzen können (2,3). Entsprechend können Menschen mit diesen nicht seltenen Genvarianten einen erhöhten Vitaminbedarf aufweisen und somit von einer gesteigerten Vitaminzufuhr profitieren.</p>
<p>Für die Interpretation von Studienergebnissen, die auf den ersten Blick auf einen möglichen Zusammenhang zwischen erhöhter Vitaminzufuhr und gesundheitsschädlichen Effekten hinweisen könnten, sei es nötig, weitere potenzielle Auslöser sowie den Zeitpunkt des Auftretens von Krankheiten zu berücksichtigen, so die Experten. In der aktuellen Studie zeigten beispielsweise Teilnehmer, die mit der Einnahme von Vitaminen erst nach Beginn der Untersuchung begannen, eine geringere Lebenserwartung. Nach Ansicht der Wissenschaftler war dies nicht auf die Wirkung der Vitamine zurückzuführen, sondern auf die Tatsache, dass die Teilnehmer erst zu Vitamin-Präparaten griffen, nachdem sie bereits erkrankt waren. So konnten die Präparate ihrepräventive Wirkung nicht rechtzeitig entfalten.</p>
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		<title>Über die &#8220;Gesundheit&#8221; von &#8220;gerechten Gesellschaften&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 22:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WIFO-Chef Karl Aiginger Foto: © Leimgruber Gesellschaften mit geringeren Unterschieden in der Bildung haben eine höhere Lebenserwartung, ein höheres Wachstum und auch mehr Beschäftigung. Dies erklärte der Leiter des Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), Karl Aiginger bei der Sozialstaatsenqueste zum Thema &#8220;Sind gerechtere Gesellschaften gesünder ?&#8221; im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. &#8220;Eine Erhöhung der Bildungschancen verringert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7358" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7884001k.jpg"><img class="size-medium wp-image-7358 " title="IMG_7884001k" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_7884001k-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">WIFO-Chef Karl Aiginger<br />
Foto: © Leimgruber</dd>
</dl>
</h4>
<p>Gesellschaften mit geringeren Unterschieden in der Bildung haben eine höhere Lebenserwartung, ein höheres Wachstum und auch mehr Beschäftigung. Dies erklärte der Leiter des Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), Karl Aiginger bei der Sozialstaatsenqueste zum Thema &#8220;Sind gerechtere Gesellschaften gesünder ?&#8221; im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. &#8220;Eine Erhöhung der Bildungschancen verringert die Einkommensdifferenzen, senkt die Gesundheitskosten, erhöht die Lebenserwartung und sichert die Beschäftigung. Den dadurch gewonnenen Vorteil hat die gesamte Gesellschaft und langfristig profitieren davon auch die Bezieher höherer Einkommen&#8221;, erklärte der WIFO-Chef.<span id="more-7447"></span></p>
<p>&#8220;Erbschaften und Vermögen bestimmen mehr als das Einkommen aus Beschäftigung über die individuelle Position in der Verteilungshierarchie&#8221; betonte Giacomo Corneo von der Freien Universität Berlin. Für Kontinentaleuropa (hier besonders für Grossbritannien) gelte, dass das Privatvermögen in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) stärker steigt und die Einkommenskonzentration zunimmt. Diese Zunahme der Ungleichheit sieht Corneo durch die Entwicklung von Vermögen und Erbschaften zu einem Großteil mitbestimmt.</p>
<p>&#8220;In jenen Ländern, in denen die Einkommen gerechter verteilt sind (allen voran in den nordischen Ländern), gibt es weniger psychische Erkrankungen, weniger Alkohol-  und Drogensucht, eine geringe Säuglingssterblichkeit, weniger Fettleibigkeit, weniger Teenager-Schwangerschaften, eine geringere Selbstmordrate und weniger Gefängnisstrafen&#8221;. Dies behauptete <a title="Richard Wilkinson" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Richard%20Wilkinson&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Richard Wilkinson</a>, Co-Autor des Buches <a title="Richard Wilkinson: The Spirit Level" href="http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FSpirit-Level-Equality-Societies-Stronger%2Fdp%2F1608190366%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks-intl-de%26qid%3D1289011636%26sr%3D1-2&amp;site-redirect=de&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">&#8220;The Spirit Level&#8221;</a> bei der Tagung.<br />
Eine gerechtere Einkommensverteilung kommt demnach nicht nur jenen zugute, die sozial und ökonomisch benachteiligt sind, sondern allen Einkommensschichten. Für die Zukunft sprach er sich für große soziale Veränderungen aus, die nicht ein mehr an Konsum sondern ein mehr Freizeit bedeutet, und auch eine Verbesserung in der sozialen Umwelt erfordert, so Wilkinson.</p>
<p>Der Vorsitzende des Verbandsvorstandes im Hauptverband, Hans Jörg Schelling, betonte, dass die Gesundheitsausgaben Österreichs &#8211; immerhin rund 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts &#8211; nur zu 20 Prozent die Gesundheit der Bevölkerung mitbestimmen. Der größere Teil wird von anderen Faktoren beeinflusst. &#8220;Um die Gesundheit in Österreich nach dem Motto &#8220;Länger leben bei guter Gesundheit&#8221; nachhaltig verbessern zu können, braucht es eine Gesundheitsorientierung in allen Politikbereichen (&#8220;Health in all politics&#8221;)&#8221;.</p>
<p>Die Wichtigkeit der Umverteilungsfunktion der öffentlichen Hand und den aktivierenden Sozialstaat als Startrampe betonte Sozialminister Rudolf Hundstorfer . Ohne Umverteilung des Staates würde das Armutsrisiko drei Mal so hoch sein als dieses gegenwärtig ist. Hauptmotor für mehr Verteilungsgerechtigkeit bleibe aber dennoch der Arbeitsmarkt: &#8220;In diesem Bereich werden wir auch in Zukunft verstärkt Maßnahmen setzen, die die Arbeitsmarktintegration von Arbeitslosen verbessern helfen&#8221;, versprach der Sozialminister.</p>
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		<title>Weltnichtrauchertag 2010: Jede Stunde ein Todesfall durchs Rauchen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 03:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rauchen tötet! Bild: Andreas Stix, pixelio.de Heute ist Weltnichtrauchertag: Jede Stunde stirbt in Österreich ein Mensch an den Folgen des Tabakrauchs. Dies teilt der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger mit. Raucher haben zudem im Durchschnitt eine um 5 Jahre niedrigere Lebenserwartung als Nichtraucher. Maßnahmen der Raucherentwöhnung und zum Nichtraucherschutz sind deshalb wichtiger Bestandteil einer nationalen Gesundheitspolitik. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_5072" class="wp-caption alignright" style="width: 330px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/raucher_AndreasStix-pixelio.jpg"><img class="size-full wp-image-5072" title="raucher_AndreasStix-pixelio" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/raucher_AndreasStix-pixelio.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Rauchen tötet!<br />
Bild: Andreas Stix, pixelio.de</dd>
</dl>
</h4>
<p>Heute ist Weltnichtrauchertag: Jede Stunde stirbt in Österreich ein Mensch an den Folgen des Tabakrauchs. Dies teilt der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger mit. Raucher haben zudem im Durchschnitt eine um 5 Jahre niedrigere Lebenserwartung als Nichtraucher. Maßnahmen der Raucherentwöhnung und zum Nichtraucherschutz sind deshalb wichtiger Bestandteil einer nationalen Gesundheitspolitik.</p>
<p>Eine österreichweit durchgeführte Gesundheitsbefragung der Statistik Austria zeigt, dass 1,6 Mio. ÖsterreicherInnen täglich rauchen. Und neben den gesundheitlichen Folgen des Tabakkonsums stellt auch der Passivrauch eine massive Bedrohung für die Gesundheit dar. Passivraucher verlieren rund 9 Monate an Lebenserwartung, so eine Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS). Rauchen stellt heute das bedeutendste Gesundheitsrisiko für Atemwegs-, Herz-Kreislauf-, sowie Krebserkrankungen dar und ist die wichtigste vermeidbare Ursache von vorzeitigem Tod.<span id="more-5071"></span></p>
<p>Viele Raucherinnen und Raucher sind mit ihrem Rauchverhalten unzufrieden und möchten etwas verändern, einige möchten ihren Konsum reduzieren, manche ganz mit dem Rauchen aufhören. Die österreichische Sozialversicherung bietet schon seit vielen Jahren unterschiedliche Möglichkeiten zur RaucherInnenentwöhnung an: stationäre und ambulante Programme und das Rauchertelefon, eine gelungene Kooperation zwischen den Krankenversicherungsträgern, den Ländern und dem Bundesministerium für Gesundheit (www.rauchertelefon.at, 0810810013). Darüber hinaus hat das Rauchertelefon Broschüren und Folder, die telefonisch oder per e-Mail unter info@rauchertelefon.at kostenlos bestellt werden können.</p>
<p>Was Südtirol betrifft, geht aus der Mehrzweckerhebung der Haushalte 2009 des ISTAT, durchgeführt vom Landesinstitut für Statistik (ASTAT), hervor, dass 19,0% der Südtiroler mit 14 Jahren und mehr rauchen, und zwar 21,9% der Männer und 16,3% der Frauen. 26,5% haben mit dem Rauchen aufgehört und 54,5% haben nie damit angefangen. Weiters zeigt die Erhebung, dass der Anteil der Raucher bei den über 60-Jährigen am geringsten ist und dass Männer im Schnitt mehr Zigaretten am Tag rauchen als Frauen (13 Zigaretten gegenüber 9).</p>
<p>Wie das deutsche Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltnichtrauchertag am 31.5.2010 mitteilt, zählten sich im Jahr 2009 nach den Ergebnissen des Mikrozensus 74% der deutschen Bevölkerung über 15 Jahren zu den Nichtrauchern. Insgesamt sind 70% der Männer und 79% der Frauen Nichtraucher. 45% der Männer und 64% der Frauen haben noch nie geraucht. Der Anteil der ehemaligen Raucher, das heißt die Ausstiegsquote, ist bei Männern mit 25% größer als bei Frauen mit 15%.</p>
<p>Im Jahr 2008 starben in Deutschland 43 830 Personen, davon 30 780 Männer und 13 050 Frauen, an Krebserkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungen-/Bronchialkrebs, der mit 42 319 Sterbefällen die vierthäufigste Todesursache ist, zählen auch Kehlkopf- (1 484 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (27 Sterbefälle) zu diesen Folgeerkrankungen des Rauchens. Insgesamt waren 5,2% aller Sterbefälle im Jahr 2008 auf eine für Raucher symptomatische Krebserkrankung zurückzuführen. Bei der Betrachtung der Todesursachen im Zusammenhang mit dem Rauchen muss zusätzlich davon ausgegangen werden, dass bei einer Vielzahl von Todesfällen insbesondere durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie durch die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) der Konsum von Tabak mit zum Tode beigetragen haben kann.</p>
<p>Über 50 Inhaltsstoffe in Zigaretten sind krebserregend und erhöhen die Gefahr von tödlichen Herzinfarkten, schreibt der TÜV Rheinland, der eine eigene Raucherentwöhnung anbietet. Doch trotz dieser bekannten Risiken raucht immer noch ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland. Das traurige Ergebnis: Pro Jahr sterben laut des aktuellen Drogen- und Suchtberichts der deutschen Bundesregierung rund 140.000 Deutsche vorzeitig an den direkten Folgen des Rauchens. Eigentlich ein guter Grund, um mit dem Rauchen aufzuhören. Aber die Nikotinabhängigkeit wird häufig unterschätzt: Nicht nur körperlich verlangt es Raucher nämlich nach einer Zigarette, auch die psychische Abhängigkeit bestimmt stark das Rauchverhalten.</p>
<p>Doch dauerhaft aufhören ist möglich: Rund eine Million Menschen in Deutschland schaffen es jedes Jahr. Ärzte und Apotheker helfen zudem Betroffenen bei den anfänglichen Entzugserscheinungen wie Nervosität, Herzklopfen oder Schlaflosigkeit.</p>
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		<title>Die gute Nachricht zum Weltfrauentag: Frauen überleben Männer</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt haben wir es also schwarz auf weiss: Frauen (über)leben länger: Eine gute Nachricht zum heutigen Weltfrauentag, verbunden mit besten Wünschen meinerseits für alle Frauen weltweit. Im Jahr 2030 wird über ein Viertel aller Frauen 65 oder älter sein. Dies geht aus den aktuellen Daten des europäischen Statistikamtes (eurostat) hervor: Derzeit sterben Männer in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU27-Demographie_eurostat.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3333" title="EU27-Demographie_eurostat" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU27-Demographie_eurostat.jpg" alt="" width="308" height="313" /></a>Jetzt haben wir es also schwarz auf weiss: Frauen (über)leben länger: Eine gute Nachricht zum heutigen Weltfrauentag, verbunden mit besten Wünschen meinerseits für alle Frauen weltweit.</p>
<p>Im Jahr 2030 wird über ein Viertel aller Frauen 65 oder älter sein. Dies geht aus den aktuellen Daten des europäischen Statistikamtes (eurostat) hervor:</p>
<p>Derzeit sterben Männer in der EU27 demnach durchschnittlich mit 76 Jahren, während Frauen über 82 Jahre erreichen. Die höchste Lebenserwartung in Europa haben derzeit Frauen aus Frankreich, gefolgt von jenen aus der Schweiz, aus Spanien und Italien sowie Männer aus der Schweiz, gefolgt von jenen aus Schweden, Italien und Zypern. Frauen in Bulgarien und Rumänien sowie Männer aus Litauen und Lettland leben am wenigsten lang.<span id="more-3329"></span></p>
<p>Die steigende Lebenserwartung für das Jahr 2030 wird laut eurostat durch einen Anstieg des Anteils von Frauen im Alter von 65 Jahren und älter widergespiegelt: Im Jahr 2008 war ein Fünftel (19%) aller Frauen in der EU27 65 Jahre oder älter, während für das  Jahr 2030 ein Anstieg dieses Anteils auf ein Viertel (26%) erwartet wird.</p>
<p>Für das Jahr 2030 wird ein durchschnittliches Todesalter für Männer auf 80 Jahre und für Frauen auf über 85 Jahre prognostiziert. Für das Jahr 2030 wird also in der EU27 ein Anstieg der Lebenserwartung bei Geburt auf 85,3 Jahre für Frauen und  80,0 Jahre für Männer erwartet, ein Unterschied von 5,3 Jahren. Es wird zudem angenommen, dass sich die Unterschiede  zwischen Frauen und Männern verringern werden, von ungefähr drei Jahren in Zypern bis zu etwa neun Jahren in  Litauen, Estland und Lettland.</p>
<p>Demnach lag im Jahr 2008 die Lebenserwartung von Frauen bei 77,0 Jahren in Bulgarien und 84,9 Jahren in Frankreich  (2007) und sie war in allen Mitgliedstaaten höher als für Männer. Die größten Unterschiede der Lebenserwartung  für Männer und Frauen, von etwa elf Jahren, im Jahr 2008 gab es in Litauen (77,6 Jahre für Frauen und  66,3 Jahre für Männer), Estland (79,5 and 68,7) und Lettland (77,8 and 67,0) und die geringsten, von etwa vier  Jahren, in den Niederlanden (82,5 und 78,4), Schweden (83,3 und 79,2) und dem Vereinigten Königreich  (81,8 und 77,6 im Jahr 2007). Im Durchschnitt lag im Jahr 2007 in der EU27 die Lebenserwartung bei Geburt bei  82,2 Jahren für Frauen und 76,1 Jahren für Männer, dies entspricht einem Unterschied von 6,1 Jahren.</p>
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