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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Lateinamerika</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>PwC: China wird Weltwirtschaftsmacht Nr. 1</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 23:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[China wird im Jahr 2050 Wirtschaftsmacht Nr. 1 sein, prophezeit PwC. Foto: Dieter Schütz/pixelio.de Die Erde wird im Jahr 2050 eine vollkommen andere Weltwirtschaftsordnung haben als heute: China wird die Nummer werden, gefolgt von den USA am zweiten und von Indien am dritten Rang. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;The World in 2050&#8243; der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_8088" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dieter-Schütz-pixelio.de-P1160486.jpg"><img class="size-medium wp-image-8088" title="Chinesische Mauer Dieter Schütz pixelio.de P1160486" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dieter-Schütz-pixelio.de-P1160486-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">China wird im Jahr 2050 Wirtschaftsmacht Nr. 1 sein, prophezeit PwC.<br />
Foto: Dieter Schütz/pixelio.de</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Erde wird im Jahr 2050 eine vollkommen andere Weltwirtschaftsordnung haben als heute: China wird die Nummer werden, gefolgt von den USA am zweiten und von Indien am dritten Rang. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8220;The World in 2050&#8243; der  Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC). Demnach wird zwar das Pro-Kopf-Einkommen in den Industriestaaten weiterhin höher bleiben, jedoch wird die Wirtschaftskraft der  E7-Staaten die der G7 um über 60 Prozent übersteigen.</p>
<div>
<p>Gemessen  am Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird China im Jahr 2050 die mit  Abstand  größte Wirtschaftsmacht sein, gefolgt von den USA und Indien. Die Gewichtsverteilung in der globalen  Wirtschaftsordnung ändert sich  in den kommenden Jahren grundlegend. Zudem  rücken Schwellenländer wie Brasilien, Russland oder auch Mexiko  und  Indonesien im weltweiten Wirtschaftsranking weit vor, während   etablierte Industriestaaten wie Deutschland und Frankreich an Bedeutung   verlieren. Deutschland fällt von Rang  vier  auf Rang acht.  <span id="more-8079"></span></p>
<p>Das   Bruttoinlandsprodukt der so genannten E7-Staaten (Brasilien, China,   Indien, Indonesien, Mexiko, Russland und die Türkei) wird 2050 den   Berechnungen der PwC-Experten zufolge um fast zwei Drittel über dem der   G7-Staaten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan,   Kanada und die USA) liegen. Derzeit erreichen die E7-Staaten nur rund 36   Prozent der Wirtschaftsleistung der führenden Industrienationen. Wird   die jeweilige Wirtschaftsleistung der Staaten in Kaufkraftparitäten   statt zu Marktwechselkursen bewertet, ist das Bruttoinlandsprodukt der   E7-Staaten im Jahr 2050 voraussichtlich sogar doppelt so groß wie das   der G7.</p>
<p>Für die G7-Staaten sind die Konsequenzen dieser  Entwicklung vielschichtig und schwer zu überblicken. Einerseits dürften  mit dem wirtschaftlichen Erstarken der Schwellenländer auch neue Global  Player entstehen, die mit Konzernen aus den etablierten Industriestaaten  um Märkte und Rohstoffe konkurrieren. Andererseits schafft der  wachsende Wohlstand in den E7-Staaten auch neue Absatzmärkte für  Unternehmen der G7.</p>
<p>&#8220;Die Motoren zum Antrieb des weltweiten  Wachstums liegen in Zukunft vor allem in Asien und Lateinamerika. Das  Wachstum der Schwellenländer schafft aber auch mehr Wohlstand in den  alten Industrienationen&#8221;,  kommentiert PwC-Partner Alfred Höhn.</p>
<p>Der  Aufstieg der E7 setzt die Regierungen der G7-Staaten allerdings unter  Druck. Sie müssen möglichen Arbeitsplatzverlusten in nicht mehr  konkurrenzfähigen Branchen begegnen und den Strukturwandel vorantreiben,  wobei die notwendige Sanierung der Staatsfinanzen die  Handlungsspielräume einschränkt.</p>
<p>Gemessen  an der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts bis 2050 gibt es auf Ebene  der Nationalstaaten klare Auf- und Absteiger (vgl. Tabelle 1). So  klettert Indien im Ranking der größten Volkswirtschaften vom elften  (Jahr 2009) auf den dritten Platz, China verbessert sich von Rang drei  auf Rang eins. Demgegenüber fallen die USA vom ersten auf den zweiten,  Japan vom zweiten auf den fünften und Deutschland sogar vom vierten auf  den achten Platz zurück. Dennoch bleibt das Wohlstandsgefälle zwischen  den Staaten der G7 und der E7 groß. Das deutlich höhere  Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern geht nämlich mit einem  starken Bevölkerungswachstum einher. Damit steigt das Pro-Kopf-Einkommen  wesentlich langsamer als das Bruttoinlandsprodukt insgesamt.</p>
<p>Selbst  bei einem Vergleich auf Basis der Kaufkraftparität dürfte das BIP je  Einwohner in China bis 2050 nur von heute 14 Prozent auf 45 Prozent des  US-Niveaus steigen, Indien kommt auf 28 Prozent (2009: 7 Prozent).  Demgegenüber legt das Pro-Kopf-Einkommen in Deutschland von 79 Prozent  auf 82 Prozent des Pro-Kopf-Einkommens in den USA zu. &#8220;Im Jahr 2050 wäre  demnach das durchschnittliche Einkommen eines US-Bürger immer noch  doppelt so hoch wie das eines vergleichbaren Bürgers in China&#8221;, betont  Höhn.</p>
<table>
<caption>Tabelle 1 – Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts bis 2050</caption>
<thead>
<tr valign="bottom">
<td></td>
</tr>
<tr>
<th>Rang<br />
2009</th>
<th>Land</th>
<th>BIP in Mrd. USD<br />
(Kurs 2009)</th>
<th>Rang<br />
2050</th>
<th>Land</th>
<th>BIP in Mrd. USD<br />
(Kurs 2009)</th>
</tr>
</thead>
<tfoot>
<tr>
<td colspan="4">Quelle: Weltbank, PwC-Berechnungen</td>
</tr>
</tfoot>
<tbody>
<tr>
<td>1</td>
<td>USA</td>
<td>14.256</td>
<td>1</td>
<td>China</td>
<td>51.180</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Japan</td>
<td>5.068</td>
<td>2</td>
<td>USA</td>
<td>37.876</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>China</td>
<td>4.909</td>
<td>3</td>
<td>Indien</td>
<td>31.313</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Deutschland</td>
<td>3.347</td>
<td>4</td>
<td>Brasilien</td>
<td>9.235</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>Frankreich</td>
<td>2.649</td>
<td>5</td>
<td>Japan</td>
<td>7.664</td>
</tr>
<tr>
<td>6</td>
<td>UK</td>
<td>2.175</td>
<td>6</td>
<td>Russland</td>
<td>6.112</td>
</tr>
<tr>
<td>7</td>
<td>Italien</td>
<td>2.113</td>
<td>7</td>
<td>Mexiko</td>
<td>5.800</td>
</tr>
<tr>
<td>8</td>
<td>Brasilien</td>
<td>1.572</td>
<td>8</td>
<td>Deutschland</td>
<td>5.707</td>
</tr>
<tr>
<td>9</td>
<td>Spanien</td>
<td>1.460</td>
<td>9</td>
<td>UK</td>
<td>5.628</td>
</tr>
<tr>
<td>10</td>
<td>Kanada</td>
<td>1.336</td>
<td>10</td>
<td>Indonesien</td>
<td>5.358</td>
</tr>
<tr>
<td>11</td>
<td>Indien</td>
<td>1.296</td>
<td>11</td>
<td>Frankreich</td>
<td>5.344</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div>
<table>
<caption>Tabelle 2 – Entwicklung des relativen Pro-Kopf-Einkommens (USA=100), kaufkraftbereinigt</caption>
<thead>
<tr valign="bottom">
<td></td>
</tr>
<tr>
<th></th>
<th>2009</th>
<th>2030</th>
<th>2050</th>
</tr>
</thead>
<tfoot>
<tr>
<td colspan="4">Quelle: Weltbank, PwC-Berechnungen</td>
</tr>
</tfoot>
<tbody>
<tr>
<td>USA</td>
<td>100</td>
<td>100</td>
<td>100</td>
</tr>
<tr>
<td>Japan</td>
<td>71</td>
<td>78</td>
<td>79</td>
</tr>
<tr>
<td>Deutschland</td>
<td>79</td>
<td>80</td>
<td>82</td>
</tr>
<tr>
<td>UK</td>
<td>81</td>
<td>83</td>
<td>87</td>
</tr>
<tr>
<td>Frankreich</td>
<td>76</td>
<td>79</td>
<td>83</td>
</tr>
<tr>
<td>Italien</td>
<td>71</td>
<td>74</td>
<td>74</td>
</tr>
<tr>
<td>Kanada</td>
<td>84</td>
<td>83</td>
<td>83</td>
</tr>
<tr>
<td>China</td>
<td>14</td>
<td>33</td>
<td>45</td>
</tr>
<tr>
<td>Indien</td>
<td>7</td>
<td>15</td>
<td>28</td>
</tr>
<tr>
<td>Brasilien</td>
<td>22</td>
<td>31</td>
<td>41</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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		<title>Dreikönigsaktion 2011 zugunsten Guatemalas</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/dreikoenigsaktion2011/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/dreikoenigsaktion2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 23:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesen Tagen bekommen wir wiederum Besuch von den Sternsingern. Foto: Markus Leodolter Als Caspar, Melchior und Balthasar setzen 85.000 Sternsingerinnen und Sternsinger der Katholischen Jungschar mit ihrem Engagement in Österreich ein kraftvolles Zeichen für weltweite Gerechtigkeit. Ob landlose Kleinbauern und -bäuerinnen in Guatemala, Straßenkinder in Indien, engagierte Kirche im Kampf um Gerechtigkeit auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7931" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_30k-Markus-Leodolter.jpg"><img class="size-medium wp-image-7931" title="sternsingen2011_30k -Markus Leodolter" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_30k-Markus-Leodolter-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">In diesen Tagen bekommen wir wiederum Besuch von den Sternsingern.<br />
Foto: Markus Leodolter</dd>
</dl>
</h4>
<p>Als Caspar, Melchior und Balthasar setzen 85.000 Sternsingerinnen und Sternsinger der Katholischen Jungschar mit ihrem Engagement in Österreich ein kraftvolles Zeichen für weltweite Gerechtigkeit. Ob landlose Kleinbauern und -bäuerinnen in Guatemala, Straßenkinder in Indien, engagierte Kirche im Kampf um Gerechtigkeit auf den Philippinen &#8211; jedes der an die 500 Sternsingerprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika ist ein Baustein für eine gerechtere Welt! Die Heiligen Drei Könige folgen dem Stern, der eine Vision symbolisiert: Eine Welt ohne Hunger und Ausbeutung.<span id="more-7919"></span></p>
<p>Die Sternsingeraktion 2011 der Katholischen Jungschar kämpft für das Recht jedes Menschen auf ein menschenwürdiges Leben – und jeder Euro in einer Sternsingerkassa ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Mit kräftiger Unterstützung durch die österreichische Bevölkerung spannen die Sternsinger ein Netz der Solidarität um den Globus. Ob Afrika, Asien oder Lateinamerika: In rund 500 engagierten Projekten wird das gesammelte Geld wirksam verwendet: Für Schulbildung, medizinische Versorgung, Nahrungssicherung, sauberes Trinkwasser und für die Stärkung der Menschenrechte.</p>
<p><strong><br />
</strong>Eines der rund 20 Länder, in dem Sternsingerspenden zum Einsatz kommen, ist Guatemala. Die Gewalt im Lande hat eine neue Dimension erreicht. Durchschnittlich kommen täglich 17 Menschen durch Gewaltverbrechen ums Leben, mehr als zur Zeit des Bürgerkriegs. In Guatemala leben 74% der Bevölkerung in Armut bzw. extremer Armut. Die nach wie vor extrem ungerechte Landverteilung in Guatemala ist ein wesentlicher Grund für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen. Im Jahr 2000 besaßen 1,5% der Bevölkerung rund 2/3 des Landes.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7932" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_7k-Markus-Leodolter.jpg"><img class="size-medium wp-image-7932" title="sternsingen2011_7k-Markus Leodolter" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/sternsingen2011_7k-Markus-Leodolter-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Sie kämpfen gegen Armut und Ungerechtigkeit und ersuchen uns um Unterstützung<br />
Foto: Markus Leodolter</dd>
</dl>
</h4>
<p>Positive Entwicklung ist nachhaltig wirksam, wenn die Menschen vor Ort ihre Sache selbst in die Hand nehmen. Die notwendigen Voraussetzungen dazu sind Bildung &#8211; Lesen, Schreiben, Rechnen &#8211; und der Erwerb von relevantem Wissen über Landwirtschaft, Gesundheit, Ernährung sowie über ihre politischen Rechte. Das sind die Werkzeuge, die helfen, den Teufelskreis von Armut und Ausbeutung zu durchbrechen.</p>
<p>Die strategischen Schwerpunkte der Entwicklungszusammenarbeit der guatemaltekischen Projektpartner/innen der Dreikönigsaktion sind auf folgende Themen ausgerichtet: Gerechte Landverteilung, Gewaltprävention, Jugendarbeit, Arbeits- und Menschenrechte. Derzeit werden 15 Projekte in einem Gesamtausmaß von rund 280.000 Euro in Guatemala mit Hilfe von Sternsingerspenden finanziert – überwiegend mit kirchlichen Partnern.</p>
<p>Auftakt der diesjährigen Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar war am Montag der Besuch einer Sternsingergruppe aus der Pfarre Guntramsdorf bei Kardinal Christoph Schönborn. Bundespräsident Heinz Fischer wird die &#8220;Sternsinger&#8221; am 30. Dezember empfangen. Am 28. Dezember werden die &#8220;Heiligen Drei Könige&#8221; Bundeskanzler Werner Faymann im Bundeskanzleramt am Ballhausplatz besuchen, am 10. Jänner sind sie bei Vizekanzler Josef Pröll in der VP-Zentrale in der Lichtenfelsgasse zu Gast. Das Treffen mit Außenminister Michael Spinedelegger ist für 31. Dezember im Außenministerium am Minoritenplatz vorgesehen.</p>
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