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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Kreativität</title>
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		<title>EPA: Geistiges Eigentum schützt 56 Mio. Arbeitsplätze</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 22:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und Raubkopien Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen mit einer Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40 Prozent der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver Wirtschaftszweige hervor [...]]]></description>
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<div>
<p>Die Rechte im Zusammenhang mit dem geistigen Eigentum sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze in der EU, während Urheberrechtsverletzungen und <a title="Raubkopien" href="http://www.redakteur.cc/?s=Raubkopie" target="_blank">Raubkopien</a> Arbeitsplätze gefährden. Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen  mit einer  Wertschöpfung von jährlich rund 4700 Milliarden Euro fast 40  Prozent  der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Dies  geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver   Wirtschaftszweige hervor (&#8220;Intellectual Property Rights intensive   industries: contribution to economic performance and employment in   Europe&#8221;), die das Europäische Patentamt (EPA) und das   Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt nun vorgestellt haben.<span id="more-15527"></span></p>
<div id="page-intro">
<p>Die Rechte am<a title="Geistiges Eigentum" href="http://www.redakteur.cc/?s=geistiges+Eigentum" target="_blank"> geistigen Eigentum</a> sind demnach von enormer Bedeutung für  die Wirtschaft in Europa: Der direkte Anteil dieser Industrien an  der Gesamtbeschäftigung liegt bei annähernd 26 Prozent und umfasst damit  56 Millionen Arbeitsplätze; weitere neun Prozent aller Arbeitsplätze in  der EU sind indirekt mit diesen Wirtschaftszweigen verbunden. Die hier  Beschäftigten verdienen auch sehr gut: die durchschnittliche Vergütung  in schutzrechtsintensiven Bereichen ist mehr als 40 Prozent  höher als in anderen Branchen.</p>
</div>
<p>&#8220;Ich bin der festen Überzeugung, dass die  Rechte des geistigen Eigentums für die Förderung von Innovation und  Kreativität eine eminent wichtige Rolle spielen&#8221;, sagte der für  Binnenmarkt und Dienstleistungen zuständige EU-Kommissar Michel Barnier.  &#8220;Ich freue mich über die Veröffentlichung dieser Studie, die bestätigt,  dass der Schutz dieser Rechte Wachstum und Arbeitsplätze bedeutet. Sie  hilft uns, politische Entscheidungen zu treffen, die auf konkrete Fakten  gestützt sind. Aus dieser Studie wird deutlich, dass Rechte des  geistigen Eigentums in unserer Wirtschaft allgegenwärtig sind: Von der  High-Tech-Industrie bis hin zu den Herstellern von Sportartikeln,  Spielzeug und Computerspielen – alle machen sie ausgiebig von Rechten  Gebrauch, die häufig nicht nur einer Kategorie, sondern verschiedenen  Kategorien von Schutzrechten angehören.&#8221;</p>
<p>Benoît Battistelli, der Präsident des  Europäischen Patentamts erläutert: &#8220;Aus diesem Bericht wird deutlich, dass  Patente und andere Schutzrechte nicht nur wirtschaftstheoretisch von  Bedeutung sind. Immaterielle Vermögenswerte sind für innovative  Unternehmen extrem wichtig geworden. Patente erleichtern oft den Zugang  zu Kapital und Geschäftspartnern. Dies gilt besonders für KMU, aber auch  für Forschungszentren und Universitäten. Um in unserer globalen  Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Europa die Entwicklung und  den Einsatz von Innovationen und neuen Technologien noch stärker als  bisher fördern.&#8221;</p>
<p>Der Präsident des Harmonisierungsamts für  den Binnenmarkt António Campinos sagte: &#8220;Diese Studie ist das Ergebnis  einer engen Zusammenarbeit zwischen Fachleuten aus verschiedenen  Agenturen und Ländern und der Verwendung einer transparenten,  replizierbaren Methode. Sie setzt sich mit der grundlegenden Frage  auseinander, wie wichtig schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige für die  Beschäftigung, das BIP und den Handel in der EU sind. Die Antwort ist  eindeutig: Sie sind wichtig, sie sind sogar sehr wichtig.&#8221;</p>
<p>Die Studie mit Schwerpunkt auf der  EU-Wirtschaft sieht als schutzrechtsintensiv jene Wirtschaftszweige an,  die eine größere Anzahl von Schutzrechten je Beschäftigten anmelden als  andere Bereiche oder in denen die Nutzung dieser Rechte  unverzichtbarer Bestandteil ihrer Tätigkeit ist. Die  Schutzrechtsintensität wird auf EU-Ebene anhand EU-weiter Messgrößen  ermittelt.</p>
<p>Zu den schutzrechtsintensiven  Wirtschaftszweigen gehören Unternehmen mit höchst unterschiedlichen  Tätigkeitsbereichen von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen über  Werbung und Weinerzeugung, Herstellung von Eiskrem, Tapeten,  elektrischer Beleuchtung und Haushaltsgeräten bis hin zu  Satellitenkommunikation sowie Erdöl- und Erdgasgewinnung. Viele  Unternehmen nutzen mehrere Arten von Schutzrechten gleichzeitig.</p>
<p>Für die USA wurde 2012 eine ähnliche  Studie vom Patent- und Markenamt der USA in Zusammenarbeit mit der  Economics and Statistics Administration durchgeführt, die zu ähnlichen  Ergebnissen für die US-Wirtschaft kam wie die Studie von EPA und HABM  für die EU-Wirtschaft.</p>
</div>
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		<title>21. Mai: Welttag der kulturellen Vielfalt</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 22:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<div><img class="alignleft" style="border: 0px none;" src="http://www.unesco.de/typo3temp/pics/366be53fa6.jpg" border="0" alt="" width="180" height="149" /></div>
</div>
<p>Der Deutsche Kulturrat ruft Kulturschaffende zum Mitmachen  beim dritten Aktionstag zur kulturellen Vielfalt am 21. Mai auf: Kulturelle Bildung und kulturelle Vielfalt sollen sichtbar werden. Im  November 2001 hatte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 21.  Mai zum &#8220;Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung&#8221;  ausgerufen, um den Beitrag von Kulturschaffenden und Künstlern für den  Dialog der Kulturen zu unterstreichen. Dieses Jahr steht der Welttag unter dem Motto &#8220;Kulturelle Bildung für Alle&#8221;. Der Welttag soll dazu anregen, das  Bewusstsein für kulturelle Vielfalt zu stärken und die Werte kultureller  Vielfalt besser zu verstehen.</p>
</div>
</div>
<div id="c14458">
<p>Die Deutsche UNESCO-Kommission unterstützt daher den bundesweiten   Aktionstag &#8220;Kultur gut stärken&#8221;, der vom Deutschen Kulturrat anlässlich   des UNESCO-Welttages zur kulturellen Vielfalt am 21. Mai 2013  ausgerufen  wird. Die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen ist unverzichtbare Ressource   für Freiheit, Grundlage unserer pluralistischen Gesellschaft und   Voraussetzung für die Ermöglichung individueller Lebensoptionen. Die Kampagne setzt ein Zeichen für kulturelle Bildung. Im Sinne des UNESCO-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung  der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen betont der Welttag den Beitrag  von Künstlern und Kulturschaffenden zum Dialog der Kulturen.<span id="more-14930"></span></p>
</div>
<p>Kulturvereine,  Initiativen, Künstler, Künstlergruppen, Schulen und weitere Akteure der  deutschen Kulturlandschaft sind eingeladen, den UNESCO-Welttag der  kulturellen Vielfalt zu gestalten und so zum Teil einer Bürgerbewegung  für kulturelle Vielfalt zu werden. Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt – ob Kulturrallye,  Ausstellung, Theateraufführung oder Trommelaktion – jeder, der eine gute  Idee hat, wie an diesem Tag kulturelle Bildung als Grundbedingung für  kulturelle Vielfalt sichtbar gemacht werden kann, ist eingeladen die  Kampagne mitzugestalten. Die bundesweiten Veranstaltungen sind dabei  nicht auf den Welttag selbst beschränkt, sondern können im Zeitraum vom  18. bis 26. Mai stattfinden – so wird aus dem Aktionstag eine ganze  Aktionswoche für kulturelle Vielfalt in Deutschland.</p>
</div>
</div>
<p>Seit 2011 ruft der Deutsche Kulturrat in Kooperation mit der  Deutschen UNESCO-Kommission den jährlichen Aktionstag &#8220;Kultur gut  stärken&#8221; aus. Er soll die Facetten kultureller Vielfalt abbilden.  Nachdem die letzten beiden Jahre unter den Mottos &#8220;Kulturelle Vielfalt&#8221;  und &#8220;Wert der Kreativität&#8221; standen, legt der Aktionstag den Fokus in  diesem Jahr auf das Thema &#8220;Kulturelle Bildung für alle&#8221;. Alle Veranstaltungen zum Aktionstag &#8220;Kultur gut stärken&#8221; unter <a href="http://www.kulturstimmen.de" target="_blank">www.kulturstimmen.de</a></p>
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		<title>World Summit Youth Award für Kreative ausgeschrieben</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 04:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch bis zum 20. Juni ist die Bewerbung für den diesjährigen World Summit Youth Award (WSYA) für Kreative möglich: Alle jungen Multimedia Designer, Blogger und e-Content Producer, die sich mit Hunger- und Armutsbekämpfung, Chancengleichheit, dem Recht auf Bildung und Gesundheitsversorgung beschäftigen, sind aufgerufen, ihre Online-Projekte für diesen weltweiten Wettbewerb einzureichen. Der WSYA ermittelt die besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/youthaward.org_.jpg"><img class="size-full wp-image-4275 alignleft" title="youthaward.org" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/youthaward.org_.jpg" alt="" width="197" height="233" /></a>Noch bis zum 20. Juni ist die Bewerbung für den diesjährigen World Summit Youth Award (WSYA) für Kreative möglich: Alle jungen Multimedia Designer, Blogger und e-Content Producer, die sich mit Hunger- und Armutsbekämpfung, Chancengleichheit, dem Recht auf Bildung und Gesundheitsversorgung beschäftigen, sind aufgerufen, ihre Online-Projekte für diesen weltweiten Wettbewerb einzureichen. Der WSYA ermittelt die besten e-Content Projekte und prämiert die außergewöhnlichsten Leistungen von jungen Kreativen unter 30 Jahren. Der Multimediawettbewerb richtet sich an junge Produzenten aller UN Mitgliedsstaaten, digitale Inhalte zu generieren, die in außergewöhnlicher und beeindruckender Weise die UN Millennium Development Goals (MDGs) für eine globale Zukunftssicherung adressieren.</p>
<p>&#8220;Die Millennium Entwicklungsziele der Vereinten Nationen sind gerade unter jungen Leuten weithin unbekannt. Regierungen werden aber nicht die notwendige Entschiedenheit zeigen, den Hunger der Welt konsequent zu bekämpfen, Armut bis 2015 zu halbieren oder Bildung für alle zu garantieren &#8211; wenn nicht junge Leute dafür kämpfen&#8221;, sagt Peter A. Bruck, Vorsitzender des World Summit Awards (WSA). &#8220;Der WSYA ist eine konzentrierte Initiative um junge Leute anzuregen, diese Ziele mit Medien wie Internet und Mobile Contents zu bewerben.&#8221;</p>
<p>Sechs Kategorien warten auf die Einreichung des Online-Projekts:<span id="more-4264"></span></p>
<p>1. Fight Poverty, Hunger and Disease !</p>
<p>Sagt Armut, Hunger, Krankheit und der Verbreitung von Epidemien,<br />
wie HIV/AIDS und Malaria den globalen Kampf an.</p>
<p>2. Education for all !</p>
<p>Setzt sich für die umfassende Schulbildung aller Mädchen und<br />
Jungen ein, um ihnen ihre persönliche Entwicklung und Arbeitssuche zu<br />
erleichtern und um ihr Verständnis für unsere globale<br />
Informationsgesellschaft zu fördern.</p>
<p>3. Power 2 Women !</p>
<p>Thematisiert die Gleichberechtigung von Frau und Mann in allen<br />
Lebensbereichen und widmet sich der Einbeziehung von Frauen in<br />
politische Entscheidungsfindungen.</p>
<p>4. Create your Culture !</p>
<p>Spiegelt Hoffnungen, Ideen und Werte der jungen Bevölkerung wider<br />
und fragt nach Kommunikationsplattformen und ihre kreative Nutzung.<br />
Bewirbt die Sprachen- und Kulturenvielfalt und zeigt neue Formen zur<br />
Erhaltung von indigenen Kulturen, Traditionen und Wissen auf.</p>
<p>5. Go Green !</p>
<p>Fokussiert Umweltthemen und die Integration von nachhaltigen<br />
Entwicklungsmaßnahmen in nationalen Richtlinien und Programmen und<br />
setzt sich für die Verhinderung von Ausbeutung natürlicher Ressourcen<br />
und  für die Förderung von Biodiversität ein.</p>
<p>6. Pursue Truth ! &#8211; NEW FOR WSYA 2010</p>
<p>Verfolgt die freie, wahrheitsgemäße und gezielte Berichterstattung<br />
über die MDGs (Erfolge und Scheitern) mittels digitaler Medien und<br />
neuen Formen des Journalismus. Richtet sich an alle Texter,<br />
Schreiber, Blogger und junge Journalisten.</p>
<p>Die Anmeldung ist  noch bis zum 20. Juni 2010 ONLINE möglich auf <a href="http://www.youthaward.org/" target="_blank">www.youthaward.org</a></p>
<p>Eine internationale Jury bestehend aus 12 ICT-Experten wird die eingereichten Projekte online evaluieren und drei Gewinner pro Kategorie ermitteln. Die Finalisten werden zu den viertägigen WSYA Winners Events im Rahmen der United Nations MDG Review Summit im September 2010 nach New York eingeladen. Dort treffen sie auf die UN Staatschefs, ICT Experten und Vertreter von Partnerorganisationen aller UN Mitgliedsländer und werden selbst Mitglieder dieses internationalen WSYA-Netzwerkes.</p>
<p>2010 findet der WSYA zum dritten Mal nach seiner Prämiere 2005 in Tunis statt. Der Jugendwettbewerb wird im Rahmen des World Summit Awards (WSA) und in Zusammenarbeit mit der Knight Foundation, sowie UN Organisationen (UNESCO, UNIDO, UN GAID), der Internet Society (ISOC) und weiteren Partnerorganisationen durchgeführt. Die Koordination obliegt dabei dem Internationalen Center für Neue Medien (ICNM) in Salzburg (unter ehrenamtlicher Leitung von Prof. Peter A. Bruck). Der WSYA gilt als offizieller Beitrag zum World Summit on the Information Society und seinem Aktionsplan 2015 und wird 2010 zum dritten Mal in Kooperation mit nationalen und internationalen Organisationen aus über 160 Ländern durchgeführt.</p>
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