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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Krankheit</title>
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		<title>Bernd Hagenkord: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 22:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wollte man Papst Franziskus auf eine Grundeigenschaft beschränken, dann wohl diese: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;, vor allem im Umgang mit kranken und gestrauchelten Menschen. Mit diesen Worten charakterisierte P. Bernd Hagenkord SJ, Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan in einem Hintergrundgespräch mit Journalisten auf Einladung des Verbandes katholischer Publizisten Österreichs in Wien. Armut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bernd-Hagenkord-DSCN0959.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14872" title="Bernd Hagenkord DSCN0959" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bernd-Hagenkord-DSCN0959-213x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Wollte man Papst Franziskus auf eine Grundeigenschaft beschränken, dann wohl diese: &#8220;Papst Franziskus ist angstfrei&#8221;, vor allem im Umgang mit kranken und gestrauchelten Menschen. Mit diesen Worten charakterisierte P. Bernd Hagenkord SJ, Leiter der deutschsprachigen Redaktion von Radio Vatikan in einem Hintergrundgespräch mit Journalisten auf Einladung des Verbandes katholischer Publizisten Österreichs in Wien.</p>
<p>Armut und Gerechtigkeit zählten eindeutig zu den Schwerpunkten seiner pastoralen Tätigkeit. Franziskus sei ein &#8220;Hl. Geist-Papst&#8221;, während man dessen Vorgänger Benedikt XVI. als &#8220;Jesus-Papst&#8221; bezeichnen könne. Papst Franziskus sei -im Gegensatz zu seinem Vorgänger- auch kein &#8220;Intellektueller&#8221;, sondern ein &#8220;Seelsorger&#8221;: Die Geschichte der Kirche betrachte er daher als &#8220;Geschichte der Liebe mit Fehlern&#8221;, berichtete Hagenkord.<span id="more-14865"></span></p>
<p>Der aktuelle Papst thematisiere zudem unter dem Motto &#8220;Der Heilige Geist drängt und wir sind bequem&#8221; gezielt immer wieder die &#8220;Bequemlichkeit der Einzelnen&#8221; in der Kirche. Franziskus betone immer wieder, dass es &#8220;zu wenig Konzil&#8221; und gleichzeitig &#8220;zu wenig Kontinuität&#8221; in der Kirche gebe. Die Konzilstexte seien auch &#8220;nicht mehr in unserer Sprache&#8221;, ergänzte Hagenkord. Aber letztlich gehe es hier nicht um Worte, sondern um den Sinn, den Geist, den Hl. Geist: &#8220;Wir brauchen heute kein Konzil, keine langen Texte, sondern wir sollten uns bewegen lassen&#8221;, appellierte Hagenkord.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hagenkord-Wuthe-DSCN0970.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14873" title="Hagenkord, Wuthe DSCN0970" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hagenkord-Wuthe-DSCN0970-300x206.jpg" alt="" width="240" height="165" /></a>Das eigentliche Problem der so genannten Pius-Bruderschaft mit der Kirche sei auch ein liturgisches, sondern eines der Religionsfreiheit: &#8220;Und auch da stand Papst Benedikt voll auf Konzilslinie&#8221;.  Er, Hagenkord rechne daher auch nicht damit, dass dieser Konflikt mit den Traditionalisten bald lösbar sein werde.</p>
<p>Von Diskussionsleiter Paul Wuthe (Leiter der Kathpress) auf die Vorgänge um den <a title="Analyse zum Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI." href="http://www.redakteur.cc/analyse-zu-papst-amtsverzicht/" target="_blank">Amtsverzicht von Papst Benedikt XVI.</a> angesprochen, meinte Hagenkord: &#8220;Durch dieses Konklave wurde die Kirche endlich zur Weltkirche&#8221;. Und jeder, der Papst Benedikt schon länger kannte, wusste, dass wenn wer zurücktreten könnte, dann er. Doch auch er selbst sei von diesem Schritt Benedikts überrascht worden, bekannte Hagenkord. Benedikt habe zudem auf seine bevorzugten geplanten Aktionen &#8220;Jahr des Glaubens&#8221; und eine neue Enzyklika verzichtet, weswegen sein Krankheitszustand als Begründung für seinen Rücktritt jedenfalls glaubwürdig sei, so Hagenkord. Benedikt XVI. habe durch diesen Schritt zudem auch eines deutlich gezeigt: &#8220;Jemand steht zu seiner Krankheit&#8221;.</p>
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		<title>Studie belegt Zusammenhang zwischen Schrittgeschwindigkeit und Alzheimer</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 22:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gangveränderungen können laut neuen Forschungen ein erhöhtes Risiko für kognitive Störungen signalisieren: Beispielsweise die Verlangsamung der Schrittgeschwindigkeit oder eine variablere Schrittweise &#8211; könnten auf einen Abbau der kognitiven Funktion hindeuten, wie bei der Alzheimer&#8217;s Association&#8217;s International Conference® 2012 (AAIC® 2012) vorgestellte neue Forschungsstudien nahelegen. Schwierigkeiten beim Gehen sind demnach zwar nicht notwendigerweise Konsequenzen des Alterns. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gangveränderungen können laut neuen Forschungen ein erhöhtes Risiko für kognitive Störungen signalisieren: Beispielsweise  die Verlangsamung der Schrittgeschwindigkeit oder eine variablere  Schrittweise &#8211; könnten auf einen Abbau der kognitiven Funktion  hindeuten, wie bei der Alzheimer&#8217;s Association&#8217;s International  Conference® 2012 (AAIC® 2012) vorgestellte neue Forschungsstudien  nahelegen.<span id="more-13233"></span></p>
<p>Schwierigkeiten  beim Gehen sind demnach zwar nicht notwendigerweise Konsequenzen des  Alterns.  Allerdings zählen sie bei älteren Personen zu den häufigen  und  relevanten Problemen. Forschungen zeigen, dass Menschen mit   Gehschwierigkeiten nicht nur einem höheren Risiko zu fallen ausgesetzt   sind, sondern möglicherweise auch ein erhöhtes Risiko aufweisen könnten,   Gedächtnisstörungen und Demenz zu entwickeln. Ganganalysen zeigen, dass Schrittgeschwindigkeit und -veränderungen mit kognitiven Störungen einhergehen können.</p>
<p>Dr. med. Stephanie  A. Bridenbaugh vom Basel Mobility Center in Basel, Schweiz, und  Kollegen nutzten quantitative Ganganalysen zur Erforschung dieser Frage.  Vom Jahr 2007 bis 2011 verfolgte die <a title="Stichwort: Studie" href="http://www.presseportal.de/stichwort/studie/93">Studie</a> 1.153 Teilnehmer (Durchschnittsalter 77 Jahre) einschließlich ambulant  behandelter Patienten der Basel Memory Clinic und des Basel Mobility  Centers plus kognitiv gesunder Teilnehmer in einer Baseler  Kohortenstudie.</p>
<p>Die Teilnehmer wurden entsprechend ihrer  kognitiven Diagnosen in Gruppen aufgeteilt: kognitiv gesund, leichte  kognitive Störung (mild cognitive impairment MCI) oder Alzheimer-Demenz.  Diejenigen mit Alzheimer-Demenz wurden in die Gruppen leicht, moderat  oder schwer unterteilt. Der Gang wurde unter Verwendung eines 10 Meter  langen elektronischen Laufsteges mit fast 30.000 integrierten  Drucksensoren gemessen. Alle Teilnehmer führten ein &#8220;normales&#8221; Gehen und  zwei unterschiedliche &#8220;Doppelaufgaben&#8221; aus &#8211; normales Gehen bei  gleichzeitigem lauten Rückwärtszählen oder bei gleichzeitiger Nennung  von Tiernamen.</p>
<p>Die Forscher fanden heraus, dass der Gang je nach  Entwicklungsstadium des kognitiven Abbaus langsamer und veränderlicher  wurde. In allen Gruppen waren die Gehgeschwindigkeiten bei den  Doppelaufgaben langsamer als beim normalen Gehen. Die Patienten mit  Alzheimer-Demenz gingen langsamer als diejenigen mit MCI, die wiederum  langsamer gingen als die kognitiv gesunden Patienten&#8221;, erläuterte Dr.  Bridenbaugh.</p>
<p>Beeinträchtigungen der Mobilität werden oft mit  Demenz assoziiert und manche Gangveränderungen können sogar auftreten,  bevor der kognitive Abbau durch traditionelle Testverfahren entdeckt  werden kann. Die Ganganalyse kann das Gehen einfach, schnell und  objektiv messen. Falls Probleme auftauchen, kann diese Methode  frühzeitig Risiken des Fallens und Frühstadien kognitiver Störungen bei  älteren Personen aufdecken&#8221;, fügte Bridenbaugh hinzu. Eine Ganganalyse  wird nicht eine umfassende neuropsychologische Untersuchung zur Diagnose  des kognitiven Status eines Patienten ersetzen. Allerdings kann die  Ganganalyse ein bedeutendes Instrument zur Unterstützung der  Diagnoseerstellung sein und Behandlungseffekte oder die  Krankheitsentwicklung aufzeigen.&#8221;</p>
<p>Die  <a title="Alzheimer's Association" href="http://www.alz.org/" target="_blank">Alzheimer&#8217;s Association</a> ist nach eigenen Angaben die führende gemeinnützige  Gesundheitsorganisation für die Pflege und Unterstützung von  Alzheimer-Erkrankten und die Erforschung der Krankheit. Ihre Mission  ist es, die Alzheimer-Erkrankung durch den Ausbau der Forschung zu  eliminieren, Pflege bereitzustellen und zu verbessern, alle Betroffenen  zu unterstützen und das Risiko von Demenz-Erkrankungen durch die  Förderung der Gesundheit des Gehirns zu vermindern.</p>
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		<title>Orthomolekulare Medizin: VKI warnt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 22:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) warnt vor der Anwendung von so genannter orthomolekuare Medizin: Sie verursache  enorme Kosten und beinhalte zudem ein nicht unbeachtliches Risiko, auch weil die therapeutische Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen sei, so die Konsumentenschützer. Erwiesen sei hingegen, dass die Überdosierung von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen problematisch sein kann. Die orthomolekulare Medizin (OM) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vitamine-IMG_8489.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13073" title="Vitamine © Elmar Leimgruber, redakteur.cc IMG_8489" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Vitamine-IMG_8489-220x300.jpg" alt="" width="176" height="240" /></a>Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) warnt vor der Anwendung von so genannter orthomolekuare Medizin: Sie verursache  enorme Kosten und beinhalte zudem ein nicht unbeachtliches Risiko, auch weil die therapeutische Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen sei, so die Konsumentenschützer. <a title="Studie prüft Wirksamkeit von Vitaminpräparaten" href="http://www.redakteur.cc/studie-prueft-wirksamkeit-von-vitaminpraeparaten/" target="_blank">Erwiesen sei hingegen, dass die Überdosierung von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen problematisch sein kann.</a></p>
<p>Die orthomolekulare Medizin (OM) führt chronische Krankheiten auf eine Unterversorgung mit &#8220;Nährstoffen&#8221; zurück. Die Gabe hoher Vitamindosen, kombiniert mit Mineralstoffen und Spurenelementen, soll derartigen Erkrankungen vorbeugen bzw. diese heilen.<span id="more-13070"></span></p>
<p>Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat fünf zufällig ausgewählte Wiener Allgemeinmediziner mit Diplom für orthomolekulare Medizin konsultiert und  die Verschreibungen sowie die Kosten analysiert. Zwischen drei und fünf Mittel wurden der Testperson &#8220;verordnet&#8221;. Dabei handelte es sich meist um Nahrungsergänzungsmittel, die dem Gesetz entsprechend keinerlei Therapeutikum darstellen dürfen. Die von den Ärzten empfohlene Dosierung der Mittel hätte jedoch in einigen Fällen u.a. zu einer massiven Überversorgung mit Vitamin D geführt. Vor solchen Überversorgungen warnt die Europäische Lebensmittelbehörde ausdrücklich. Eine Überdosierung kann u.a. zu Appetitlosigkeit, Erbrechen und in schweren Fällen bis hin zu Nierenschäden und Nierenversagen führen, mahnt der VKI:</p>
<p>&#8220;Wäre unser Patient der Empfehlung der Ärzte gefolgt hätten sich &#8220;Einstiegskosten&#8221; zwischen 230 und 492 Euro an Laboruntersuchungen, Ordinationsgebühren, Kosten für die Medikamente bzw. Nahrungsergänzungsmittel, etc. ergeben&#8221;. Für eine mehrmonatige Behandlung ist mit einigen Hundert Euro an weiteren Kosten zu<br />
rechnen. Diese Kosten werden von den Krankenkassen aufgrund mangelnder wissenschaftlicher Beweise der Wirksamkeit nicht übernommen, sind also privat zu tragen. Fazit: Die Kosten, aber auch die Risiken einer Behandlung mit orthomolekularer Medizin können erheblich sein, während die therapeutische Wirksamkeit bis dato nicht ausreichend nachgewiesen ist, so der VKI.</p>
<p>Da die von den Ärzten verwendeten Präparate teilweise von diesen selbst verkauft werden, erhob der VKI zusätzlich anonym bei Herstellerfirmen, mit welchen Preisnachlässen, Provisionen oder &#8220;Studienbeiträgen&#8221; Ärzte bei den im Test verschriebenen Präparaten rechnen können. Bei Präparaten der Firma Biogena wären dies etwa 40 Prozent Preisnachlass beim direkten Verkauf oder 15 Prozent Provision für den Arzt, wenn der Patient selbst bestellt. Ähnliche Ergebnisse erhoben die Tester für die verschriebenen Präparate der Firmen Orthotherapia und Promedico. Nähere Informationen zum durchgeführten VKI-Test gibt es auf<a href="http://www.konsument.at" target="_blank"> www.konsument.at</a> sowie ab dem 28.6. im Juli- KONSUMENT.</p>
</div>
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		<title>Ärzte ohne Grenzen: Tödliche Tuberkulose im Vormarsch</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 23:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verbreitung von Tuberkulose weltweit Grafik: OMS-WHO Multiresistente Tuberkulose (MDR-TB), also solche, gegen welche herkömmliche Medikamente nicht mehr wirken, breitet sich rasant aus. Dies berichtet die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen und fordert ein koordiniertes internationales Vorgehen zur Bekämpfung der tödlichen Krankheit. Ärzte ohne Grenzen hat im vergangenen Jahr mehr als 25.000 Tuberkulosepatienten in 29 Ländern behandelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12332" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mapa_tuberculose_OMS-WHO.jpg"><img class="size-medium wp-image-12332 " title="Mapa_tuberculose_OMS WHO" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Mapa_tuberculose_OMS-WHO-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Verbreitung von Tuberkulose weltweit<br />
Grafik: OMS-WHO</h4>
</dl>
</div>
<p>Multiresistente Tuberkulose (MDR-TB), also solche, gegen welche herkömmliche Medikamente nicht mehr wirken, breitet sich rasant aus. Dies berichtet die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen und fordert ein  koordiniertes internationales Vorgehen zur Bekämpfung der tödlichen Krankheit. Ärzte ohne  Grenzen hat im vergangenen Jahr mehr als 25.000   Tuberkulosepatienten in  29 Ländern behandelt. Die Zahl der Patienten   mit resistenter TB lag im  Jahr 2010 bei 1.096. Allein in Europa erkranken übrigens weit über 400.000 Menschen (davon über 4000 in Deutschland) jährlich an Tuberkulose (TBC), der verbreitetsten tödlichen Infektionskrankheit weltwelt.</p>
<p>&#8220;Wir brauchen neue Medikamente, mehr Forschung, mehr  Behandlung und ein  klares Bekenntnis von Regierungen und internationalen  Organisationen,  diese tödliche Krankheit zu bekämpfen&#8221;, erklärt Unni  Karunakara,  internationaler Präsident von Ärzte ohne Grenzen: &#8220;Nur so  können mehr  Menschen getestet, behandelt und geheilt werden. Die Welt  kann es sich  nicht leisten, der Ausbreitung von multiresistenter  Tuberkulose untätig  zuzusehen. Wir müssen sofort handeln.&#8221;<span id="more-12328"></span></p>
<p>Tuberkulose  (TB) ist eine der großen Infektionskrankheiten. Weltweit  waren im Jahr 2010  etwa 12 Millionen Menschen an TB erkrankt, etwa 1,5  Millionen sind im  Jahr 2010 daran gestorben. Derzeit gibt es  schätzungsweise 650.000  Patienten mit MDR-TB. Viele Patienten sind  sowohl mit HIV als auch mit  TB infiziert. Die Behandlung dieser  Patienten ist besonders schwierig,  weil die Medikamente  Wechselwirkungen hervorrufen. Dringend benötigt werden  Medikamente, die eine kürzere und   verträglichere Behandlung ermöglichen,  Arzneimittel für Kinder sowie   einfache und schnelle Diagnoseverfahren.  Die Behandlungsrichtlinien   müssen konkretisiert werden, um eine weitere  Ausbreitung der Krankheit   durch fehlerhafte Therapien zu verhindern.</p>
<p>Weltweit  haben jedoch nur fünf Prozent der Tuberkulosepatienten Zugang zu  einer  Untersuchung auf resistente Formen der Krankheit. Nur  schätzungsweise  zehn Prozent der MDR-TB-Patienten werden mit den  nötigen Medikamenten  behandelt. Ärzte ohne Grenzen ruft daher Regierungen, internationale Organisationen und  Pharmaunternehmen nachdrücklich auf, mehr Geld zur Behandlung der  multiresistenten Tuberkulose (MDR-TB) zur Verfügung zu stellen und  wirksame und bezahlbare Medikamente sowie Tests zu entwickeln.  Alarmierende Daten aus den Projekten der Organisation zeigen, dass  entsprechende Bakterienstämme viel weiter verbreitet sind als bisher  angenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Norden Usbekistans etwa hat Ärzte ohne Grenzen im  Jahr 2011 bei 65 Prozent der Tuberkulosepatienten MDR-TB diagnostiziert.  Ein weltweit außergewöhnlich hoher Anteil war zuvor noch nicht in  Behandlung gewesen. Das deutet darauf hin, dass resistente  Krankheitsformen nicht mehr nur durch fehlerhafte Behandlung entstehen,  sondern sich durch Ansteckung weiterverbreiten. In der südafrikanischen  Provinz KwaZulu-Natal hat sich die Zahl der diagnostizierten TB-Fälle  nach der Einführung eines schnellen Testverfahrens mehr als  verdreifacht. Mehr als 13 Prozent der Patienten zeigen Resistenzen gegen  das gebräuchliche Tuberkulosemedikament Rifampicin. In Indien  infizieren sich schätzungsweise etwa 99.000 Patienten im Jahr mit  MDR-TB. Nur etwa jeder Hundertste erhält eine angemessene Behandlung.</p>
<p>&#8220;Wo  auch immer wir unsere Patienten auf multiresistente Tuberkulose testen,  stoßen wir auf eine alarmierend hohe Verbreitung. Wir vermuten deshalb,  dass die bisherigen Statistiken nur an der Oberfläche des Problems  kratzen&#8221;, erklärt Karunakara. &#8220;Anstatt die Anstrengungen zur Diagnose  von MDR-TB auszuweiten, schränken Regierungen und internationale  Organisationen die Finanzierung ein &#8211; zu einem Zeitpunkt, an dem wir  dringend mehr Geld bräuchten.&#8221;</p>
<p>Insbesondere der Geldmangel beim  Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria führt  dazu, dass oft keine finanziellen Mittel für neue Tuberkuloseprogramme  zur Verfügung stehen. Das gefährdet zum Beispiel die geplante Behandlung  von 10.000 MDR-TB-Patienten in Myanmar in den kommenden fünf Jahren. Im  früheren Birma infizieren sich jedes Jahr schätzungsweise 9.300  Menschen mit MDR-TB, bis jetzt werden insgesamt aber nur 300 Patienten  behandelt.</p>
<p>Für die Tuberkulosebekämpfung fehlen seit langem  angemessene und bezahlbare Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Die  Therapie von MDR-TB dauert bis zu zwei Jahre und kostet mehrere tausend  Euro pro Patient. Die Medikamente wurden Mitte des vergangenen  Jahrhunderts entwickelt und sind schwer verträglich. Ein neuer  Schnelltest, der die Früherkennung von MDR-TB in armen Ländern deutlich  steigern könnte, wird wegen der hohen Kosten kaum eingesetzt. Gerade  dort könnte eine Diagnose innerhalb weniger Stunden &#8211; statt mehrerer  Wochen &#8211; Menschenleben retten, so Ärzte ohne Grenzen.</p>
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		<title>1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 23:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Provokante Anti-AIDS- Plakataktion vor einem Jahr in Wien Heute ist Welt-AIDS-Tag. Aktuellen Schätzungen der Organisation UNAIDS zufolge, hat sich in Osteuropa und Zentralasien die Anzahl der Menschen, die mit dem HI-Virus leben, nahezu verdreifacht. Die weltweit höchsten Zuwachsraten weisen demnach Länder wie die Ukraine und Russland auf. In der Ukraine seien 1,1 Prozent der Erwachsenenbevölkerung [...]]]></description>
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<dl id="attachment_11249" class="wp-caption alignleft" style="width: 164px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Plakat-Wien-AIDS-Riesenrad-PICT2352.jpg"><img class="size-medium wp-image-11249 " title="Digital Camera" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Plakat-Wien-AIDS-Riesenrad-PICT2352-192x300.jpg" alt="" width="154" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Provokante Anti-AIDS- Plakataktion vor einem Jahr in Wien</h4>
</dl>
</div>
<p>Heute ist Welt-AIDS-Tag. Aktuellen Schätzungen der Organisation UNAIDS   zufolge, hat sich in Osteuropa und Zentralasien die Anzahl der Menschen, die mit dem   HI-Virus leben, nahezu verdreifacht. Die weltweit höchsten Zuwachsraten   weisen demnach Länder wie die Ukraine und Russland auf. In der Ukraine seien  1,1  Prozent der Erwachsenenbevölkerung betroffen, so Klemens Ochel vom   Missionsärztlichen Institut in Würzburg. Vor allem die Entwicklung in   Zentralasien sei aber auch besorgniserregend: &#8220;Bei der aktuellen   Neuinfektionsrate in Armenien, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan und   Tadschikistan wird sich die Anzahl der Betroffenen in den genannten   Ländern in vier bis fünf Jahren verdoppeln&#8221;, sagt Ochel.</p>
<p>Renovabis  arbeitet bereits seit mehreren Jahren eng mit kirchlichen  Partnern in  Osteuropa zusammen, um infizierten Menschen Hilfe  anzubieten und  präventive Maßnahmen zu ermöglichen. Aus Anlass des  Welt-AIDS-Tages am  1. Dezember weist Renovabis auf die Bedeutung von  kombinierten HIV/AIDS-  und Suchthilfeprojekten hin: Die Hauptgruppe der  Betroffenen in  Osteuropa sind weiterhin Männer, die Drogen nutzen. Die  fehlenden  gesundheitlichen Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten für   drogensüchtige Menschen wirken sich maßgeblich auf die Ausbreitung von   HIV und <a title="AIDS" href="http://www.redakteur.cc/?s=AIDS" target="_blank">AIDS</a>, aber auch Tuberkulose aus. <span id="more-11246"></span></p>
<p>Insgesamt erhält in Osteuropa immer noch ein Großteil der  Menschen mit einer HIV-Infektion keinen oder nur unzureichenden Zugang  zur Behandlung ihrer Immunschwäche. &#8220;In Russland und der Ukraine  bekommen weniger als ein Viertel aller Betroffenen eine lebenserhaltende  Therapie&#8221;, so Klemens Ochel. Anders als in anderen Regionen steigt in  Osteuropa und Zentralasien die Anzahl der Todesfälle als Folge einer  AIDS-Erkrankung weiterhin, bestätigt auch die Organisation UNAIDS. Aus diesem Grund setzt   Renovabis auf die Unterstützung von Projekten,  in denen die   Immunschwächebehandlung der HIV-Patienten mit einer  Therapie für   Suchtkranke verbunden wird.</p>
<p>Ausgehend von eigenen Erfahrungen in insgesamt 12 Aidsprogrammen in Asien und Afrika ruft die Kindernothilfe Österreich dazu auf, im internationalen Kampf gegen die Pandemie auch Antworten auf die Kinder betreffende Problemstellungen zu finden. &#8220;Eine in die Zukunft wirkende Strategie gegen AIDS muss sich verstärkt an Kindern orientieren&#8221; fordert Luzia Wibiral, Geschäftsführerin der Kindernothilfe Österreich. Vor allem sind aus Sicht der Kindernothilfe Österreich größere Anstrengungen bei der Vermeidung der Mutter-Kind-Übertragung, der rechtzeitigen Behandlung der Schwangeren sowie bei der Verfügbarkeit von kindergerecht dosierten Medikamenten notwendig. Zudem stehen sowohl für traumatisierte Aidswaisen als auch für seit ihrer Geburt HIV-positive  Kinder zu wenige Betreuungsmöglichkeiten zu Verfügung.</p>
<p>Solidarisch mit AIDS-Kranken zeigte sich unlängst auch Papst Benedikt XVI: Er ermutige all jene, &#8220;die von AIDS und  anderen Krankheiten&#8221; betroffen seien: Jeder Kranke verdiene Respekt und  Liebe, hob Papst Benedikt XVI. am Sonntag, 20. November 2001, im  westafrikanischen Benin hervor. Die Kirche müsse die Kranken nach  dem Vorbild Jesu als Brüder und Schwestern anerkennen und ihre Leiden  teilen. Durch sie weise Gott den Weg zum Himmelreich, so der Papst.</p>
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		<title>Ärzte-Chef warnt vor &#8220;Körperfremdheit&#8221; und &#8220;schicken Krankheiten&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 22:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dorner-Ärztekammer-Bernhard-Noll.jpg"><img class="size-medium wp-image-6262  " title="Dorner - Ärztekammer Bernhard Noll" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Dorner-Ärztekammer-Bernhard-Noll-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Ärztechef Walter Dorner<br />
Foto: Ärztekammer Wien/Bernhard Noll</h4>
</dl>
</div>
<p>Erfolg mit Schönheit gleichzusetzen und umgekehrt ist gefährlich, betonte Walter Dorner, der Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖAK) anlässlich einer Tagung in Wien: Es gebe eine starke Entfremdung vom eigenen Körper, wenn Schönheit und Erfolg gleichgesetzt würden. Eine Gefahr sieht der ÖAK-Präsident auch in einer Entwicklung, in der der Nutzen von Heilung weniger in der Beseitigung persönlichen Leids bemessen wird als im wirtschaftlichen Gewinn des Gesundheitssystems liegt. Das diesjährige Symposium der ÖAK und dem Europäischen Forum Alpbach in Wien stand unter dem Motto &#8220;Medizin und Ethik&#8221;.</p>
<p>Genau so wie Narziss der Faszination seines eigenen Spiegelbildes erlegen war, sei uns auch unser eigener Körper offenbar so fremd geworden, dass wir ihn ohne künstliche Eingriffe und Hilfsmittel nicht mehr wahrnehmen, erklärte Dorner: Für Schönheit, sprich: Erfolg, werde die eigene Gesundheit immer bedenkenloser geopfert. Einer &#8220;kultischen Handlung&#8221; käme es gleich, wenn Männer im Fitnessstudio stundenlang am Laufband rennen und dabei die Börsenkurse auf CNN verfolgen. &#8220;Ein deutliches Alarmzeichen&#8221; sieht Dorner auch darin, &#8220;dass sich 18-jährige Mädchen zur Matura nicht mehr den Führerschein wünschen, sondern eine Brustvergrößerung&#8221;.<span id="more-10707"></span></p>
<p>Ein anderes Extrem nannte der ÖÄK-Präsident, dass sich immer mehr Menschen über eine Krankheit definierten. Es sei inzwischen oft sogar &#8220;schick, an irgendetwas zu leiden &#8211; am besten, ohne berufliche Beeinträchtigung&#8221;. Dorner ermutigte die Mediziner, ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft noch stärker wahrzunehmen und forderte sie auf, ihr eigenes Handeln kritisch zu hinterfragen: &#8220;Warum verschönert ein Schönheitschirurg, warum verschreibt ein Arzt Dopingmittel &#8211; wissend, dass er damit eventuell einen Menschen ins Unglück stoßen kann?&#8221;</p>
<p>Mit der Frage, wie man Krankheit definieren könne, beschäftigte sich Michael Musalek, Institutsvorstand und ärztlicher Leiter des Anton-Proksch-Instituts in Wien. Krankheit sei Teil des Lebens, allerdings müsse man unterscheiden zwischen &#8220;eine Krankheit haben&#8221; und &#8220;krank sein&#8221;. In seinem Schlussreferat kam ÖÄK-Präsident Dorner auf die schwierige Definition von Krankheit zurück und betonte: &#8220;Wohl kann sich auch befinden, wer an objektiven Kriterien gemessen krank ist. Andererseits kann sich krank fühlen, wer nach gängiger Auffassung gesund ist.&#8221; Gesundheit und Krankheit seien immer in Wechselwirkung zum Umfeld eines Menschen und daher dynamisch zu verstehen, so Dorner.</p>
<p>Die Wiener Fachärztin für Plastische und Wiederherstellungschirurgie Hildegunde Piza warf ein, dass die persönliche Freiheit jedes Einzelnen zu respektieren sei. Es sei eine Tatsache, dass sich neben der kurativen Medizin eine &#8220;Wunschmedizin&#8221; entwickle, dazu gehöre die Schönheitschirurgie. Ärzte dürften aber nicht zu reinen<br />
Dienstleistern gemacht werden, forderte Piza.</p>
<p>&#8220;Es gibt Krankheiten, die hat man ein Leben lang &#8211; aber man ist deswegen nicht permanent krank&#8221; erlärte Musalek: Krankheit bedeute den Verlust der Funktionstüchtigkeit, in manchen Fällen aber auch Stigmatisierung. So litten psychisch Kranke mehr an der Bedeutung der Krankheit als an der Krankheit selbst, führte der Experte aus: &#8220;Die sozialen Konsequenzen einer Krankheit dürfen nicht unterschätzt werden.&#8221; Eine Krankheit als Lebensstil zu bezeichnen, ging Musalek zu weit: &#8220;Das Wort Lebensstil impliziert, dass etwas selbst gewählt wurde. Viele suchen sich ihre Krankheiten aber nicht aus&#8221;, betonte Musalek.</p>
<p>Ulrich Körtner, Vorstand des Instituts für Ethik und Recht an der Medizinuniversität Wien, betonte: Wenn Gesundheit und Medizin auf eine kultisch-religiöse Ebene gehoben würden, werde Krankheit zum Lebensstil. Gesellschaftlicher Druck erzeuge im Hinblick auf gesunde Lebensführung immer öfter Schuldgefühle. Medizin solle zu einem Mehr an Freiheit verhelfen, die Patienten würden aber oft einem rigorosen &#8220;Diagnoseregime&#8221; unterworfen. Ähnlich äußerte sich der Allgemeinmediziner und Autor Günther Loewit. Mit der provokanten<br />
Aussage &#8220;Ärzte produzieren Krankheit&#8221; forderte er Mediziner auf, den Patienten keine Schuldgefühle einzuimpfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wiener Studie: Stress führt zu Leberkrebs</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Stress und Stoffwechselstörungen können zu Leberkrebs führen. Eine Forschungsgruppe des Ludwig Boltzmann Instituts (LBI) für Krebsforschung entdeckte nun einen wichtigen Zusammenhang zwischen chronischem Stress und der Entstehung von Leberkrebs. Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste Krebs und die dritthäufigste tumorassoziierte Todesursache. Ziel einer am LBI Krebsforschung durchgeführten mehrjährigen Studie war es, den Wirkmechanismus der hepatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Stress und Stoffwechselstörungen können zu Leberkrebs führen. Eine Forschungsgruppe des Ludwig Boltzmann Instituts (LBI) für Krebsforschung entdeckte nun einen wichtigen Zusammenhang zwischen chronischem Stress und der Entstehung von Leberkrebs. Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste Krebs und die dritthäufigste tumorassoziierte Todesursache.</p>
<p>Ziel einer am LBI Krebsforschung durchgeführten mehrjährigen Studie  war es, den Wirkmechanismus der hepatischen Signalmoleküle STAT5 und GR  in der Entstehung von Fettleber bis hin zum Leberkrebs zu verstehen. Die  Untersuchungen zeigen, dass diese Signalwege die Energiespeicher in der  Leber regulieren und letztlich den Fett- und Zuckerstoffwechsel  regulieren. Eine Beeinträchtigung der Signalwege führt auf Grund von  unkontrollierter Neusynthese von Lipiden zu einer Verfettung der Leber  sowie zu Diabetes-ähnlichen Krankheitsbildern.<span id="more-10495"></span></p>
<p>Zudem werden Stresshormone in vermehrter Konzentration ausgeschüttet,  was einen Zustand von chronischem Stress bewirkt, der die Freisetzung  von Fettsäuren aus dem Fettgewebe zur Folge hat. Diese werden dann  zusätzlich in der Leber eingelagert. Die enorme Verfettung der Leber  bewirkt eine Verdoppelung des Organvolumens und es kommt durch  schädigende Einflüsse von Sauerstoffradikalen und der Ausschüttung von  Entzündungsmediatoren zu einer permanenten Schädigung der Leberzellen  und der Leberzell-DNA. Hierdurch werden onkogene Signalwege aktiviert,  die letztendlich zu der Enstehung von Leberkrebs führen.</p>
<p>Dieses Forschungsprojekt wurde durch den FWF (SFB-F28: Jak/Stat and  Disease) gefördert. Die Durchführung verantwortete die Arbeitsgruppe von  Richard Moriggl (Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung) in enger  Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien, der  Veterinärmedizinischen Universität Wien, sowie dem Ludwig Boltzmann  Institut für Traumatologie durchgeführt. Aufgrund des besonders hohen  Stellenwertes wurde diese Arbeit kürzlich im international renommierten  Journal &#8220;Hepatology&#8221; veröffentlicht.</p>
<p>Bislang galten vor allem Virusinfektionen wie Hepatitis B und C, aber auch übermäßiger Alkoholkonsum als Hauptauslöser für Leberkrebs. Heute treten allerdings immer häufiger Leberkrebsarten auf, die durch Stoffwechselstörungen gefördert werden. Vor allem ungünstige Ernährungsgewohnheiten können Diabetes oder Fettleibigkeit fördern und schließlich zu Leberkrebs führen.</p>
<p>Das Spektrum der Lebererkrankungen, die durch Stoffwechselstörungen verursacht werden, inkludiert die Fettleber sowie die nichtalkoholische Steatohepatitis mit einem hohen Grad der Entzündung des Lebergewebes. Die charakteristische Leberzellverfettung kann dabei auf den vermehrten Fluss von freien Fettsäuren und auf die gesteigerte Fettsynthese der Leberzellen selbst zurückgeführt werden.</p>
<p>Weitere Risikofaktoren bei der Entstehung von bösartigem Leberkrebs sind Übergewicht und Diabetes, die weltweit steigend sind. Die Regulation des Fett- und Glukosestoffwechsels wird unter anderem durch neuroendokrine Faktoren wie das Wachstumshormon und Glukokortikoide, so genannte Stresshormone kontrolliert. Physischer Stress stellt nun einen Sekretionsstimulus für die Ausschüttung dieser Hormone dar, um so die Energieversorgung des Körpers zu gewährleisten.</p>
<p>Unphysiologische Konzentrationen beider Faktoren und die damit verbundene Fehlfunktion der abhängigen Signalwege tragen allerdings<br />
zur Entstehung von metabolischen Erkrankungen bei. Beide Faktoren spielen außerdem in der genetischen Regulation des sexuellen<br />
Unterschiedes zwischen Frauen und Männern bei, was z.B. unterschiedliche Gerüche, Stoffwechselvorgänge, Hormonschwankungen<br />
als auch ein unterschiedliches Größenwachstum bedingt. Hierzu interagieren die Signalmoloküle STAT5 und der Glukokortikoidrezeptor<br />
über ihre Aktivierung durch Hormone in der Leber miteinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>31. Mai ist Weltnichtrauchertag: Vorsicht Mundkrebs</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 22:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer zu rauchen aufhört belohnt sich selbst. Wer aber (weiter) raucht, riskiert orale Tumorerkrankungen sowie gravierende Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen. Daran erinnert die deutsche Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des heutigen Weltnichtrauchertages. In Österreich fährt hingegen am heutigen Weltnichtrauchertag die Sozialversicherung gemeinsam mit den Wiener Linien die &#8220;Linie Rauchfrei&#8221; in Form eines speziell gebrandeten Straßenbahnzuges von 9.00 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Raucher-Warnhinweis1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9539" title="Warnhinweis_3" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Raucher-Warnhinweis1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Wer zu rauchen aufhört belohnt sich selbst. Wer aber (weiter) raucht, riskiert orale  Tumorerkrankungen sowie gravierende Parodontal- und  Mundschleimhauterkrankungen. Daran erinnert die  deutsche Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des heutigen Weltnichtrauchertages.</p>
<p>In Österreich fährt hingegen am heutigen Weltnichtrauchertag die Sozialversicherung gemeinsam mit den Wiener Linien die &#8220;Linie Rauchfrei&#8221; in Form eines speziell gebrandeten Straßenbahnzuges von 9.00 bis 15.00 Uhr rund um den Wiener Ring und bietet Beratung  zum Thema &#8220;Einstieg zum Ausstieg&#8221;.<span id="more-9536"></span></p>
<p>Seit 1987 findet jedes Jahr am 31. Mai der Welt-Nichtrauchertag  statt. Bei einer publikumswirksamen Aktion fahren heute in Wien unter  dem Motto &#8220;Einstieg zum Ausstieg&#8221; den ganzen Tag über die Raucherberater  des von der Sozialversicherung eingerichteten Rauchertelefons &#8211; 0810  810 013 (zum Ortstarif aus ganz Österreich) &#8211; mit einer speziell  gebrandeten Bim (Straßenbahn) über den Wiener Ring. Diese speziell  ausgebildeten Gesundheitspsychologen testen bei interessierten  Fahrgästen nicht nur den Grad der Nikotinsucht sondern geben erste Tipps  zum Ausstieg. Und da praktische Beispiele oft noch motivierender für  den Abschied von der Zigarette sind, haben zahlreiche prominente Ex-Raucher und Nicht-Raucher ihre Teilnahme an der Aktion zugesagt.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_9543" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/790583_ULF-Straßenbahn-für-Nichtraucher1.jpg"><img class="size-medium wp-image-9543 " title="790583_ULF Straßenbahn für Nichtraucher1" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/790583_ULF-Straßenbahn-für-Nichtraucher1-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">ULF-Sonderzug am Wiener Ring<br />
Foto: hauptverband.at</h4>
</dl>
</div>
<p>Die  Sozialversicherung und die Wiener Linien bieten den rauchenden Wienern  und Wienerinnen noch ein weiteres Zuckerl an: Die Fahrt mit der Linie  Rauchfrei erfolgt von der Station Schwedenplatz &#8211; Station Oper &#8211;  Station Volkstheater/Dr. Karl Renner Ring &#8211; Station  Schottentor/Universität &#8211; zurück zur Station Schwedenplatz und ist am  Weltnichtrauchertag gratis. Die Fahrscheine sowie Informationsfolder werden den ganzen Tag an den angeführten Stationen von Mitarbeiter der Sozialversicherung verteilt.</p>
<p>Rauchen ist auch für den Mund sehr gefährlich, betont indes die deutsche Bundeszahnärztekammer: &#8220;Die  Mundhöhle ist die erste Eintrittspforte der Schadstoffe beim Rauchen.  Für Raucher besteht daher laut Zahnärztekammer ein deutlich erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen  an Lippen, Zunge, den Speicheldrüsen, im Mundraum und im Rachen. Raucher  erkranken demnach bis zu sechsmal häufiger an bösartigen Neubildungen in Mund  und Rachen als Nichtraucher&#8221;, erklärt der Vizepräsident der deutschen Bundeszahnärztekammer, Dietmar Oesterreich: &#8220;Krebserkrankungen im  Mundraum sind besonders lebensbedrohlich. Im Jahr 2008 war Krebs in  Mundhöhle und Rachen bei Männern in Deutschland die sechsthäufigste  Ursache für einen Krebstod.&#8221;</p>
<p>Darüber hinaus sind unmittelbare  Auswirkungen des Rauchens für den Patienten z.B. Zahnbetterkrankungen  (Parodontitis), Karies und Wurzelkaries sowie vorzeitiger Zahnverlust  als Folge des Abbaus des Zahnhalteapparates. Mehr als 70 Prozent der an  einer schweren Parodontitis leidenden Patienten sind Raucher. Die  schlechtere Wundheilung bei Rauchern verkompliziert zudem  kieferchirurgische Eingriffe, so die BZÄK.</p>
<p>Trotz leichter Rückgänge bleibt  Rauchen eines der größten gesundheitlichen Risiken für die Bevölkerung.  Deshalb klärt die Bundeszahnärztekammer seit Jahren intensiv zum Thema  auf und hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum  (dkfz) die Broschüre &#8220;Rauchen und Mundgesundheit&#8221; herausgegeben, die hier downloadbar ist. Diese  zeigt die vielfältigen Auswirkungen des Rauchens auf die Mundhöhle und  empfiehlt den Zahnarzt als Partner bei der Tabakentwöhnung. In  Deutschland gibt es keine vergleichbare Broschüre, die sich so  umfangreich mit dem Thema Rauchen und Mundgesundheit befasst. Auf Basis  dieser Erkenntnisse wird es demnächst  Aufklärungsmaterial für Patienten  in den Zahnarztpraxen geben. &#8220;Ein Rauchstopp lohnt sich &#8211; und der  Zahnarzt kann dabei helfen. Langfristig belohnt sich jeder ehemalige  Raucher damit selbst&#8221;, so Oesterreich.</p>
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		<title>Stiftung Warentest gibt Tipps gegen EHEC-Virus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 22:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Darmbakterium EHEC breitet sich inzwischen -vor allem in Norddeutschland- fast schon epidemieartig (über 400 Verdachtsfälle) aus. Und Dieser bösartige Durchfallerreger, dessen Infektionsquelle bislang noch unklar ist, führte bisher schon zu einigen Todesfällen. Wichtig zur Vorbeugung: Gute Hygiene in der Küche. Und wer blutigen Durchfall bekommt, sollte zum Arzt gehen, empfiehlt die Stiftung Warentest. EHEC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Darmbakterium EHEC breitet sich inzwischen -vor allem in Norddeutschland- fast schon epidemieartig (über 400 Verdachtsfälle) aus. Und Dieser bösartige Durchfallerreger, dessen Infektionsquelle bislang noch unklar ist, führte bisher schon zu einigen Todesfällen. Wichtig zur Vorbeugung: Gute Hygiene in der Küche. Und wer blutigen Durchfall bekommt, sollte zum Arzt gehen, empfiehlt die Stiftung Warentest.</p>
<p>EHEC steht für „Enterohämorrhagische Escherichia coli“ und bezeichnet Bakterien, die schwere Darminfektionen verursachen. Typische Symptome: wässriger oder blutiger Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen. Darüber hinaus kann eine Untergruppe der EHEC zu Komplikationen führen, dem sogenannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS). Die Symptome zeigen sich hier innerhalb einer Woche nach Beginn des Durchfalls. HUS führt unter anderem zu Nierenversagen und kann tödlich enden.<span id="more-9492"></span></p>
<p>Derzeit sind nach Behördenangaben gesichert etwa 80 Menschen an EHEC-Infektionen erkrankt. Davon leiden über 40 an der gefährlichen Form, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) der deutschen Bundesregierung mit. Diese Häufung sei sehr ungewöhnlich und die Patientengruppe- vor allem Frauen- untypisch. Normalerweise erkrankten vor allem Kinder an HUS. Das RKI empfiehlt: Personen mit blutigem Durchfall sollten umgehend einen Arzt aufsuchen. Ärzte sollten dann einen EHEC-Nachweis (im Stuhl) anstreben und bei den ersten Anzeichen von HUS an geeignete Behandlungszentren, etwa Kliniken, überweisen.</p>
<p>Noch ist unklar, wo die Erreger eigentlich herkommen, schreibt die Stiftung Warentest: Mögliche Quellen sind Tierkot, vor allem von Rindern, Schafen, Ziegen, verunreinigtes Trinkwasser und belastete Lebensmittel. Frühere Infektionswellen ließen sich oft auf rohes Fleisch oder Rohmilch zurückführen. Aber dafür gibt es diesmal laut Robert-Koch-Institut keine Hinweise. Als mögliche Infektionsquellen gelten derzeit frisches Obst oder Gemüse.</p>
<p>Eine Bekämpfung des Erregers durch Antibiotika ist nicht erfolgversprechend, da schnell Resistenzen auftreten, die Ausscheidung der Bakterien verlängert oder der Krankheitsverlauf durch eine erhöhte Toxinbildung verschlimmert werden kann. Die Behandlung erfolgt symptomorientiert. Die Komplikationen (HUS und TTP, s.o.) müssen intensiv behandelt werden, beispielsweise durch Blutwäsche in Form von Hämofiltration und Eiweißaustausch. In Deutschland sind der Verdacht oder Nachweis einer EHEC-Infektion nach § 6 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) meldepflichtig, wenn entweder a) ein HUS vorliegt, b) zwei oder mehr Personen erkrankt sind, oder c) ein Erkrankter im Lebensmittel- oder Gaststättengewerbe tätig ist. Laborärzte müssen jeden Nachweis eines EHEC-Stammes bei der zuständigen Behörde (Gesundheitsamt) unverzüglich melden.</p>
<p>Tipps der Stiftung Warentest: Wichtig zur Vorbeugung ist eine gute Hygiene in der Küche. Waschen Sie Rohkost, wie etwa Salat, Tomaten und Karotten vor dem Verzehr gründlich ab. Wenn möglich sollten Sie zudem Lebensmittel vor dem Verzehr ausreichend erhitzen. Es gilt: Die Lebensmittel sollten eine Kerntemperatur von mindestens 70 Grad Celsius für 10 Minuten erreichen. Auch Schneidebrettchen und Messer sollten Sie nach dem Benutzen gründlich reinigen. Und nicht vergessen: Nach der Zubereitung und vor dem Verzehr von Essen gründlich die Hände waschen. Denn einer 2010 veröffentlichten Auswertung im Fachjournal „Lancet“ zufolge trägt häufig schlechte Händehygiene die Schuld am Ausbruch von EHEC-Infektionen. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung gibt <a title="Link öffnet neues Fenster" href="http://bfr.bund.de/de/a-z_index/enterohaemorrhagische_escherichia_coli__ehec_-5233.html" target="_blank">online Tipps für den Schutz vor EHEC-Infektionen</a>.</p>
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		<title>Prälat Ungar Journalistenpreis 2010 vergeben</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 23:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. November wurde von der Caritas Wien der diesjährige Prälat Leopold Ungar Journalistenpreis vergeben. Die beiden ORF-Report Journalisten Ernst Johann Schwarz und Münire Inam wurden in der Kategorie TV ausgezeichnet. Der Falter-Journalist Stefan Apfl ist der Print-Preisträger, in der Kategorie Hörfunk hat Isabelle Engels (Ö1) überzeugt. Heuer vergibt die Jury erstmals in der Kategorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. November wurde von der Caritas Wien der diesjährige <a title="Prälat Ungar Journalistenpreis" href="http://www.redakteur.cc/sozial-journalistenpreis-ausgeschrieben/" target="_blank">Prälat Leopold Ungar Journalistenpreis</a> vergeben. Die beiden ORF-Report Journalisten Ernst Johann Schwarz und Münire Inam wurden in der Kategorie TV ausgezeichnet. Der Falter-Journalist Stefan Apfl ist der Print-Preisträger, in der Kategorie Hörfunk hat Isabelle Engels (Ö1) überzeugt. Heuer vergibt die Jury erstmals in der Kategorie Online einen Gesamtpreis an das Projekt &#8220;dastandard.at&#8221;.<span id="more-7506"></span></p>
<p>&#8220;Mit dem Preis zeichnen wir herausragende Leistungen von Journalistinnen und Journalisten aus, die den Mut haben, sich auf soziale Themen einzulassen, Bruchstellen in der Gesellschaft aufzuzeigen und den Weg einer engagierten, anwaltschaftlichen und unbequemen Berichterstattung einschlagen &#8211; speziell auch wenn es um Unrecht geht. Diese Journalistinnen und Journalisten leisten mit ihrer Arbeit einen wesentlich Beitrag zu einer offenen und ehrlichen Auseinandersetzung mit sozialen Themen&#8221;, so Caritasdirektor Michael Landau.</p>
<p>Die Auszeichnungen im Detail:</p>
<p>Ernst Johann Schwarz und Münire Inam führen in ihrem prämierten Report-Beitrag &#8220;Österreich ohne Ausländer&#8221; mit den dramaturgischen Mitteln des Fernsehens &#8220;Ausländer raus&#8221;-Rufe und &#8220;Migranten-Stopp&#8221;-Ansagen der Wahlkampf-Populisten ad absurdum. &#8220;Hervorzuheben ist der kreative Kunstgriff eines &#8220;Was wäre wenn&#8221;-Spiels, in dem Pfarrer, Kabarettisten und VerantwortungsträgerInnen vom Krankenhaus über die Bauwirtschaft bis zum Fußball &#8220;mitspielen&#8221; und authentische Aussagen über ein Österreich ohne AusländerInnen machen. Dadurch wird die Fiktion vorübergehend zur Realität und die Misere, in die Österreich geraten würde, noch glaubwürdiger vor Augen geführt&#8221;, so die Jurybegründung.</p>
<p>Der Falter-Journalist Stefan Apfl überzeugte in der Kategorie Print mit zwei Reportagen &#8211; &#8220;In einem Land vor unserer Zeit&#8221; über die Alltagswirklichkeit im Kosovo und &#8220;Leopoldine und Emir&#8221; über die Mühen der Integration am Beispiel des Islamischen Zentrums in Wien-Floridsdorf. Er kultiviert das Genre der Reportage, die das öffentliche Interesse an aktuellen Konflikten nützt, um den Blick zu weiten, Hintergründe auszuleuchten und den widerstreitenden Argumenten auch konkrete Gesichter und Biografien zu geben. Apfl arbeitet damit leidenschaftlich gegen die Kurzatmigkeit der schnellen Nachricht und Meinungsbildung, so die Jurybegründung, und gibt dem Zeitungsjournalismus seinen unersetzlichen Wert zurück: Aufklärung im besten Sinn &#8211; engagiert, aber ohne jeden Anhauch von Polemik und Einseitigkeit, heißt es in der Begründung.  Er versteht seine Arbeit abseits von schwülstigem Betroffenheitsjournalismus und enthüllt so durch die nüchterne Schilderung von Fakten menschenrechtliche Skandale.</p>
<p>Isabelle  Engels ist in ihrem Feature &#8220;Die Kinder vom Schwedenstift&#8221; in der Ö1-Serie &#8220;Hörbilder&#8221; scheinbar Unmögliches gelungen: Ein Radio-Porträt über Menschen, die sich akustisch nur durch Schreien und andere Laute ausdrücken können. &#8220;Die Kinder vom Schwedenstift&#8221; nimmt sich mit hoher gestalterischer Professionalität eines selten behandelten Themas an und lassen ein tief berührendes Bild komplexer menschlicher Beziehungen in extremen Umständen entstehen, urteilte die Jury. Das &#8220;Schwedenstift&#8221; ist Pflegeheim für schwerstbehinderte Kinder und junge Erwachsene in Niederösterreich. Mit großer Sensibilität und ohne falsches Pathos erzählt das Hörbild über verschiedene Beziehungen &#8211; zu Eltern und Geschwister, Betreuerinnen und Betreuer oder &#8220;Eltern auf Zeit&#8221; im Rahmen einer Partnerschaft. Engels zeigt, welch große Fähigkeit die Kinder haben, Beziehungen zu ihren Mitmenschen aufzubauen, obwohl das auf den ersten Blick angesichts des Grades ihrer Behinderungen schwer möglich erscheint.</p>
<p>In der Kategorie Online, die heuer zum ersten Mal prämiert wurde, ging die Auszeichnung an die Redaktion von dastandard.at. Online bietet dastandard.at ein bemerkenswert qualitätvolles Angebot, das sich dem Thema &#8220;Migration in Österreich&#8221; in allen Facetten des täglichen Lebens widmet &#8211; und das zudem die journalistische Kompetenz von Menschen mit Migrationshintergrund bündelt und fördert. Die eingereichten Beiträge beleuchten eine Welt, die für die überwiegende Mehrheit der Österreicher zugleich ganz nah und doch ferne ist. Dabei nehmen es junge JournalistInnen nicht länger hin, dass andere über sie schreiben, sondern berichten selbst und das in einer modernen Form. Sie haben sich in kürzester Zeit als ein Sprachrohr jener etabliert, die in diesem Land diskreditiert und diskriminiert werden, so die Jurygründung.</p>
<p>Anerkennungspreise für hervorragende journalistische Leistungen wurden in der Kategorie Hörfunk an Georgia Schulze (Ö1), Elisabeth Putz gemeinsam mit Iris Nindl (Ö1) und in der Kategorie Print an Edith Meinhart (Profil) vergeben. In der Kategorie TV wurden Zoran Dobric (ORF Thema), Markus Mörth (ORF Kreuz &amp; Quer) und Danielle Proskar (ORF Kreuz &amp; Quer) ausgezeichnet.</p>
<p>Für den renommierten Medienpreis haben heuer laut Caritas insgesamt 90 Journalistinnen und Journalisten ihre Beiträge eingereicht, davon 34 in der Kategorie TV, 24 in der Kategorie Print, 25 in der Sparte Hörfunk und sieben in der Kategorie Online. Der Preis, der im Sinne des Lebenswerkes von Prälat Leopold Ungar bereits zum siebten Mal von der Caritas der Erzdiözese Wien vergeben und von der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien gesponsert wird, ist heuer erstmals mit 20.000 Euro dotiert.</p>
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