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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Krankenstände</title>
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		<title>10. Oktober: Welttag der psychischen Gesundheit</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 07:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswirtschaftliche Belastung in der EU durch Depressionen Die Psyche ist das Sorgenkind der Österreicher: Österreich ist eines der Schlusslichter im Mental Health Index der OECD. Dies geht auch aus der Studie &#8220;Seelische Gesundheit in Österreich&#8221; hervor, welche anlässlich des morgigen Welttags der psychischen Gesundheit veröffentlicht wurde. Dies hat demnach unter anderem zur Folge, dass die [...]]]></description>
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<dl id="attachment_13539" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Depression-Volkswirtschaftliche-Belastung-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-13539" title="EU-Depression-Volkswirtschaftliche Belastung" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/EU-Depression-Volkswirtschaftliche-Belastung-1-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Volkswirtschaftliche Belastung in der EU durch Depressionen</h4>
</dl>
</div>
<p>Die Psyche ist das Sorgenkind der Österreicher: Österreich ist eines der Schlusslichter im Mental Health Index der OECD. Dies geht auch aus der Studie &#8220;Seelische Gesundheit in Österreich&#8221; hervor, welche anlässlich des morgigen Welttags der psychischen Gesundheit veröffentlicht wurde. Dies hat demnach unter anderem zur Folge, dass die volkswirtschaftlichen Kosten der Erkrankungen weiter steigen.</p>
<div title="Page 11">
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<p>Obwohl laut Studie in Österreich  sowohl Männer als auch Frauen eine im EU-Vergleich  überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung bei einer  unterdurchschnittlichen Anzahl an gesunden Lebensjahren aufweisen, hat  das Land innerhalb der Vergleichsländer die zweithöchste Suizidrate,  wobei davon auszugehen ist, dass bei jedem erfolgten Suizid etwa 6  nahestehende Menschen mitbetroffen sind und professionelle Hilfe  benötigen.</p>
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<p><span id="more-13533"></span></p>
<p>Dem Vergleich mit Ländern wie Italien, Deutschland, Finnland, Schweden,  Dänemark und Norwegen hält Österreich nicht stand. Österreich ist beim  Mental Health Index der OECD (basierend auf Daten der WHO und Erhebungen  der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und  Arbeitsbedingungen zur Lebensqualität) gemeinsam mit Italien das  Schlusslicht der Vergleichsländer, während Deutschland im Mittelfeld liegt und Norwegen die Spitzenposition innehat.</p>
<p>Und obwohl ein Anstieg der Erkrankungen prognostiziert ist, weist Österreich im Vergleich zu den anderen Ländern zersplitterte, zentralisierte Strukturen auf, die durch einen Mangel an Fachärzten für Psychiatrie gekennzeichnet sind und Betroffene in Schwerpunktspitälern isolieren. Die Ergebnisse der Studie &#8220;Seelische Gesundheit in Österreich&#8221;, die von  der Integrated Consulting Group in Kooperation mit dem Bundesministerium  für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) und der  Pensionsversichungsanstalt (PVA) durchgeführt wurde, zeigen in einem  Ländervergleich den niederen Rang Österreichs in der psychischen Versorgung sehr deutlich.</p>
<p>Die Kosten der Behandlung von psychischen Erkrankungen werden sich laut  dem World Economic Forum bis zum Jahr 2030 weltweit mehr als verdoppeln  und damit die Kosten von Erkrankungen wie Krebs und Diabetes um ein  Vielfaches übersteigen. Produktivitätsverluste, hohe Arbeitslosenraten  bei den Betroffenen und häufigere und längere Krankenstände sind weitere  Auswirkungen dieser Entwicklung.</p>
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<p>PsychotherapeutInnen, die in Institutionen wie Krankenhäusern, Heimen, Beratungsstellen, Instituten und kleinen Versorgungseinrichtungen tätig sind, finden dort nicht die Arbeitsbedingungen vor, die ihnen gesetzmäßig zustehen, kritisiert indes der Österreichische Berufsverband für Psychotherapie (ÖBVP). Die Arbeit mit Patienten erfordere Gegebenheiten, die Institutionen meist nicht erfüllen. Dabei geht es sowohl um das Arbeitsumfeld (z.B. eigene Praxisräume, Therapiematerialen, Rückzugsmöglichkeiten) als auch um angemessene Entlohnung und realistische Stundenberechnung. Die Psychotherapeuten fordern erneut das Recht auf kassenfinanzierte Psychotherapie und haben daher eine <a title="Unterschriftenaktion der Psychotherapeuten" href="http://www.psychotherapie.at/unterschriftenaktion-des-oebvp" target="_blank">Unterschriftenaktion </a>gestartet.</p>
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<p>Die Prävention psychischer Erkrankungen am Arbeitsplatz ist Kernkompetenz von Arbeitspsychologen, betont der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP), der damit auf das öffentlich geäußerte Vorhaben der Ärztekammer, zur Vorbeugung von psychischen Erkrankungen, wie etwa Burnout, gezielt Arbeitsmedizinern einsetzen zu wollen, reagiert. Die im Begutachtungsentwurf der Verordnung über die arbeitsmedizinische Ausbildung von Ärzten (AMED) vorgesehene 30-stündige Aufschulung von Arbeitsmedizinern im Bereich der<br />
Arbeitspsychologie darf keinesfalls mit der universitären Ausbildung samt postgradueller Zusatzqualifikation von Arbeitspsychologen gleichgestellt werden. Leidtragende wären Betroffene am Arbeitsplatz. Der BÖP wiederholt daher seine Forderung, die Arbeitspsychologie als 3. Säule in Prävention und Versorgung von Arbeitnehmern zu etablieren!</p>
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		<title>Psychische Gesundheit: Schütz dich gegen Mobbing und Burnout!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 04:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl jener, die wegen psychiatrischer Erkrankungen in Invaliditätspension gehen, ist seit Jahren stark im Steigen, berichtet der Fond Gesundes Österreich. Lag der Anteil im Jahr 1998 noch bei 16 Prozent, so stieg er bis 2008 demnach auf 30 Prozent. Das Institut für humanökologische Unternehmensführung (IBG) hat daher zwei Leitfäden hierzu veröffentlicht, die sich speziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/fondgesundesoesterreich.gif"><img class="alignright size-full wp-image-3397" title="fondgesundesoesterreich" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/fondgesundesoesterreich.gif" alt="" width="218" height="55" /></a>Die Zahl jener, die wegen psychiatrischer Erkrankungen in Invaliditätspension gehen, ist seit Jahren stark im Steigen, berichtet der Fond Gesundes Österreich. Lag der Anteil im Jahr 1998 noch bei 16 Prozent, so stieg er bis 2008 demnach auf 30 Prozent.  Das Institut für humanökologische Unternehmensführung (IBG) hat daher zwei Leitfäden hierzu veröffentlicht, die sich speziell den Themen Burnout und Mobbing in Unternehmen widmen. &#8220;Die Leitfäden helfen, frühzeitig entsprechende Warnsignale wahrzunehmen, und geben Tipps, mit welchen Instrumenten gegengesteuert werden kann. In vielen Fällen könnte der &#8220;Notausstieg&#8221; Invaliditätspension  damit vermieden werden&#8221;, erklärt dazu Christoph Hörhan, Leiter des Fond Gesundes Österreich.<span id="more-3384"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/burnout.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3394" title="burnout" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/burnout.jpg" alt="" width="123" height="173" /></a>In nur wenigen Jahren hat sich das Burnout-Syndrom von einer &#8220;Managerkrankheit&#8221; zu einer Erkrankungsform vieler unterschiedlicher Berufsgruppen entwickelt. Schichtarbeit, Druck, mangelnde Anerkennung oder betriebliche Veränderungen erhöhen die Burnout-Gefahr deutlich. Durch das vom Fonds Gesundes Österreich geförderte Modell der betrieblichen Gesundheitsförderung gibt es Mittel, dem entgegenzuwirken. Der Leitfaden zur betrieblichen Burnout-Prävention unterstützt Betriebe dabei, die  Work Life Balance der Beschäftigten zu fördern. Checklisten helfen betrieblichen Akteuren dabei, Anzeichen von Burnout bei sich oder Mitarbeitenden zu erkennen. Für verschiedene Zielgruppen werden spezifische Maßnahmen beschrieben, mit denen dem Burnout-Risiko auf individueller, betrieblicher und unternehmenskultureller Ebene begegnet werden kann.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/mobbing.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3395" title="mobbing" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/mobbing.jpg" alt="" width="123" height="174" /></a>Mobbing ist Psychoterror und sowohl für die direkt Betroffenen als auch das gesamte Arbeitsumfeld eine massive Belastung mit dramatischen Folgen. Defizite in der Arbeitsorganisation und dem Führungsverhalten können die Ursache von Mobbing sein, sind aber gleichzeitig Ansatzpunkte für präventive Maßnahmen. Wo offen und klar mit Konflikten umgegangen wird, tritt Mobbing seltener auf bzw. wird früher erkannt und gezielt gegengesteuert. Trotz guter Prävention kann es zu Fällen von Mobbing kommen. Unternehmen sollten auf solche Fälle vorbereitet sein, damit die Betroffenen rasch und professionell unterstützt werden. Der vorliegende Leitfaden ist mit vielen praktischen Tipps ein Ratgeber und Nachschlagewerk für die Vorbeugung und Konfliktlösung.</p>
<p>Die beiden Leitfäden können beim Fonds Gesundes Österreich kostenlos  per E-Mail bestellt  info@fgoe.org bzw. <a title="Leitfäden Mobbing und Burnout" href="http://www.fgoe.org/presse-publikationen/downloads/forschung" target="_blank">downgeloadet</a> werden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>&#8220;Psychische Erkrankungen sind inzwischen einer der häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit, Krankenstände und Frühpensionierungen&#8221;, analysiert auch Martin Gleitsmann, Leiter der Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und Mitbegründer der Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich, im Rahmen der Tagung &#8220;Moderne Herausforderungen im Job&#8221; im Haus der Wirtschaft: &#8220;Jeder vierte EU-Bürger leidet unter arbeitsbedingtem Stress. Dies kann die Leistung zwischen 20 und 40 Prozent verringern&#8221;, mahnt Gleitsmann Handlungsschritte ein: &#8220;Neben Ernährung, Bewegung und der Gelegenheit zur Entspannung ist die soziale Gesundheit ein zentrales Element für eine gedeihliche betriebliche Umgebung.&#8221;</p>
<p>Psychische Erkrankungen verursachen demnach jährliche volkswirtschaftliche Kosten von rund 7 Milliarden Euro in Österreich und die Krankenstandsdauer bei psychiatrischen Erkrankungen beträgt durchschnittlich 31,4 Tage. Weiters haben sich die Neuzugänge in die Invaliditätspension &#8211; vor allem wegen psychischer Erkrankungen &#8211; in den vergangenen zehn Jahren von 15.023 auf 30.111 verdoppelt und etwa jeder Vierte ist jünger als 50 Jahre. &#8220;Studien weisen für Investitionen in die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) eine Win-Win-Win-Situation aus. Arbeitnehmer bleiben langfristig gesund, motiviert und arbeitsfähig &#8211; Mitarbeiter, Betriebe und Gesellschaft profitieren&#8221;, begründet Gleitsmann sein Eintreten für betriebliche Gesundheitsförderung.</p>
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