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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Konsumentenschützer</title>
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		<title>AK-Untersuchung: Bei Flugpreisen wird immer noch getrickst</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 12:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man online bucht, wird beim Flugticket-Preis nach wie vor getrickst. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Arbeiterkammer (AK). Versprochene billige Flugpreise werden demnach bei Online-Buchungen oft nicht gehalten. Kosten für gängige Kreditkarten oder immer öfter für Gepäck verteuern teilweise den Flugpreis erheblich. Das darf aber laut AK nicht sein: Kunden müssen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man online bucht, wird beim Flugticket-Preis nach wie vor getrickst. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Arbeiterkammer (AK). Versprochene billige Flugpreise werden demnach bei Online-Buchungen oft nicht   gehalten. Kosten für gängige Kreditkarten oder immer öfter für Gepäck   verteuern teilweise den Flugpreis erheblich. Das darf aber laut AK nicht sein:</p>
<p>Kunden müssen bei Online-Flugbuchungen sofort den Endpreis mit allen   anfallenden Kosten erfahren. Ein AK Test bei zehn   Online-Buchungsportalen und Airlines zeigt: Nur zwei haben den echten   Endpreis angegeben. Versicherungen werden aggressiv beworben. <a title="EUGH: Fluglinien dürfen für Aufgabegepäck Zusatzkosten verrechnen" href="http://europakonsument.at/de/page/eugh-airlines-d%C3%BCrfen-gep%C3%A4ckgeb%C3%BChren-verrechnen" target="_blank">Der EUGH hatte jedoch zum Erstaunen von Kosumentenschützern unlängst entschieden, dass Fluglinien sehr wohl für Aufgabepgepäck eigene Gebühren verrechnen dürfen.</a><span id="more-16239"></span></p>
<p>Die  AK erhob den Preis für eine Online-Flugbuchung für einen günstigen Hin-  und Rückflug für zwei Personen Wien-Berlin bei sieben  Reisbuchungsportalen (Edreams, Opodo, Expedia, Ebookers, Fluege.de,  Restplatzboerse.at TUI) und bei drei Fluggesellschaften (AUA, Lufthansa,  AirBerlin/Flyniki). Überprüft wurde, ob die gesetzlichen Regeln  eingehalten werden. Demnach müssen die Anbieter alle Kosten, die  unvermeidbar und vorhersehbar sind, sofort in den Endpreis einrechnen  und über Zusatzkosten informieren.</p>
<p>Der  AK Test zeigt: Sechs Anbieter gaben zwar den Endpreis an, aber bloß  vier verrechneten keine Kosten für Kreditkartenzahlung. Nur AUA und  Lufthansa haben alle Bestimmungen eingehalten. Es entstanden keine  Zusatzkosten für Kreditkartenzahlung. Im Endpreis war auch ein  aufzugebendes Gepäck enthalten und angegeben. Bei TUI und Restplatzbörse  wurde der Endpreis auch sofort angegeben. Es entstanden keine  Zusatzkosten für Kreditkartenzahlung, allerdings fehlte beim  Suchergebnis die Info über die Kosten des nicht enthaltenen Gepäcks.  FlyNiki/Air Berlin und Ebookers gaben immerhin noch sofort den Endpreis  an. Bei beiden wurden bei Kreditkartenzahlung jedoch Zusatzkosten  verrechnet, was unzulässig ist. Überdies wurde bei beiden nicht sofort  über die Kosten eines aufzugebenden Gepäcks informiert.</p>
<p>Bei den restlichen vier Anbietern (fluege.de, Edreams, Expedia, Opodo) wurden  Extrakosten bei Zahlung mit einer gängigen Kreditkarte verrechnet, und  der angegebene Endpreis war nicht korrekt. Er stimmte nur bei Zahlung  mit unüblichen Zahlungsmitteln wie Entropay oder VisaElectron. Bei  fluege.de und Edreams fehlten außerdem die Kosten fürs Gepäck.</p>
<p>Eine  unzulässige Voreinstellung der Versicherung wurde bei keinem Anbieter  gefunden. Außer Expedia boten alle eine oder mehrere Versicherungen an.  Bei Opodo, Fluege.de, Ebookers und Air Berlin musste man die angebotene  Versicherung extra ablehnen. Ein Beispiel:<br />
Bei Fluege.de gingen für vier Versicherungen sieben Pop-Up-Fenster mit  Warnhinweisen auf. Es waren auch drei Jahresverträge mit einer  unzulässigen automatischen Verlängerungsklausel dabei, bei denen sich  die Jahresprämie im zweiten Jahr eigentlich verdoppelt. Die AK hat eine  Verbandsklage gegen den Versicherer eingebracht.</p>
<p>AK  Fazit: Preisvergleiche für Flugtickets-Buchungen werden Konsumenten  schwer gemacht. Die Vorschrift, dass der echte Endpreis angegeben werden  muss, wird nicht eingehalten. Billigflüge sind nicht immer billig. Der  bei der Suche gefundene Flugpreis ist oft nicht der echte Endpreis.  Zusatzkosten, etwa für Gepäck oder Kreditkarten, verteuern den Preis.  Überdies darf für Zahlungsmittel nichts extra verlangt werden.</p>
<p>Konkret verlangt die AK daher:<br />
+ Anbieter müssen Gesetze einhalten: Die Anbieter müssen endlich die  einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen einhalten und bereits bei der  Suche &#8211; so wie das die EU Verordnung vorsieht &#8211; den Endpreis richtig  angeben, also mit allen unvermeidbaren und vorhersehbaren Kosten und  ebenso allfälligen Zusatzkosten, etwa für ein aufzugebendes Gepäck. In  einem von der AK geführten Verbandsklagsverfahren gegen fluege.de hat  das Oberlandesgericht Wien in diesem Punkt rechtskräftig festgestellt,  dass es nicht ausreicht, eine kostenlose Zahlungsmöglichkeit mit einer  nicht gängigen Kreditkarte anzubieten.</p>
<p>+  Keine Extrakosten für Kreditkarten: Für die Verwendung von  Zahlungsmitteln, etwa Kreditkarten oder auch andere Zahlungsmittel wie  PayPal, dürfen keine Extrakosten verrechnet werden. Das ist nach dem  Zahlungsdienstegesetz verboten. Trotzdem kamen bei einigen Anbietern bei   Zahlung mit einer gängigen Kreditkarte noch zum Teil erhebliche Kosten  dazu. So betrugen die Zusatzkosten für einen Hin-und Rückflug für zwei  Personen bei fluege.de knappe 100 Euro, bei Edreams immerhin fast 60  Euro. Die AK hat im Juni eine Klage gegen das Gesetz gegen den  unlauteren Wettbewerb (UWG) gegen travel24.com anhängig gemacht, bei der  der auch gegen den Verstoß gegen das Zahlungsdienstegesetz geltend  gemacht wird.  Die AK prüft weitere Klagen.</p>
<p>+  Informationen verbessern: Gepäck kostet immer öfter extra. Die  Informationen der Anbieter sind unzureichend und stark  verbesserungsbedürftig. Es wird immer seltener, dass die günstigsten  Tarife ein Freigepäck inkludieren. Oft ist es sogar besser, den  nächstteureren Tarif zu wählen, bei dem ein Freigepäck inkludiert ist.</p>
<p>+  Vorauswahl für Gepäck bereits bei Flugsuche anzeigen: Damit endlich  Preistransparenz für den Kunden gegeben ist, sollte bereits bei der  Flugsuche ausgewählt werden können, ob ein Gepäckstück aufgegeben werden  soll. Damit werden nur mehr solche Flüge angezeigt, bei denen ein  Gepäckstück inkludiert ist. Die Zubuchung von Gepäckstücken kann die  Kosten für einen Flug wesentlich verteuern, insbesondere dann, wenn der  Konsument erst bei Flugantritt auf Flughaften entdeckt, dass der von ihm  gebuchte Flug kein Freigepäck beinhaltet. Das kann aufgrund der  teilweise dürftigen Angaben durchaus vorkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>AK fordert: Stoppt die Handy-Nebenspesen!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 22:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen regelrechten &#8220;Dschungel an Nebenspesen&#8221;ortet die Arbeiterkammer (AK). Demnach reicht es nicht, Grundgebühren und Minutenentgelte der einzelnen Anbieter zu vergleichen. Nebenspesen fallen oft schon automatisch mit dem Vertragsabschluss an, zum Beispiel Kosten für die Aktivierung oder die SIM-Karten-Überlassung. Der Vielfalt an Handy-Nebenspesen sind keine Grenzen gesetzt. Die AK fordert daher: Stopp den vielen Handy-Nebengebühren! Ein Test [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen regelrechten &#8220;Dschungel an Nebenspesen&#8221;ortet die Arbeiterkammer (AK). Demnach reicht es nicht, Grundgebühren und Minutenentgelte der einzelnen Anbieter zu vergleichen. Nebenspesen fallen oft schon automatisch mit dem Vertragsabschluss an, zum Beispiel Kosten für die Aktivierung oder die SIM-Karten-Überlassung. Der Vielfalt an Handy-Nebenspesen sind keine Grenzen gesetzt. Die AK fordert daher: Stopp den vielen Handy-Nebengebühren!<span id="more-7411"></span></p>
<p>Ein Test der Konsumentenschützer bei sieben Anbietern bringt insgesamt 57 unterschiedliche Nebenspesen ans Tageslicht: Eine Zusendung der Papierrechnung kann laut AK 90 Cent bis zwei Euro kosten, Mahnspesen pro Rechnung 4,36 bis zehn Euro. Die <a title="Zahlscheingebühren sind gesetzeswidrig" href="http://www.redakteur.cc/vki-zahlscheingebuhren-sind-gesetzwidrig-info-und-kommentar/" target="_blank">Zahlscheingebühr</a> kann zwei bis 3,20 Euro ausmachen. Für eine SIM-Sperre wegen nicht bezahlter Rechnungen verlangt die Mehrzahl der Anbieter 20 bis 30 Euro. Wer sein Wahlnetz wechseln möchte, zahlt bei drei Anbietern zehn bis 49 Euro. Bei vier Anbietern fallen zudem neben den üblichen Aktivierungskosten bis zu 50 Euro noch zehn Euro für die Überlassung der SIM-Karte an. Eine Wunschnummer schlägt sich mit 20 bis 200 Euro zu Buche.</p>
<p>Ein Muss sind etliche der Nebenspesen-Einfälle aber nicht: Bei vielen Einzelleistungen gibt es auch Anbieter, die auf die Extraverrechnung verzichten. &#8220;Oft ist es gar nicht eindeutig, ob sie tatsächlich verrechnet werden dürfen. Das muss dann meist erst gerichtlich geklärt werden.&#8221; erklärt AK Konsumentenschützerin Daniela Zimmer: &#8220;So sind derzeit Verfahren anhängig, ob ein Zahlscheinentgelt gestattet ist.&#8221;</p>
<p>Die AK empfiehlt daher: Fragen Sie schon vor Vertragsabschluss nach, welche Nebenkosten anfallen können, etwa für die SIM-Karte und die Aktivierung. Eine Alternative zum oft kostenpflichtigen Versand von Papierrechnungen gibt es:  Sie haben Anspruch auf die kostenlose Postzusendung des Einzelentgeltnachweises, der die Details zu den einzelnen Verbindungen enthält. Und: Pünktlich zahlen lohnt sich! Denn eine verspätete Zahlung einer Rechnung kann teuer kommen.</p>
<p><a title="Nebenkosten Mobilfunk" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/d132/Nebenkosten_Mobilfunk2010.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie der Arbeiterkammer zu diesem Thema ist hier downloadbar.</a></p>
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		<title>Konsumentenschützer warnen: Seien Sie nicht zu freizügig mit ihren Daten!</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/konsumentenschutz-warnt-seien-sie-nicht-zu-freizugig-mit-ihren-daten/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 04:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist die Privatsphäre in Gefahr durch Facebook und andere Social Networks? Bereits fast 60 Prozent der österreichischen Internetnutzer sind laut Marktforschung auch in sogenannten Social Networks präsent. Die österreichische Arbeiterkammer (AK), die u.a. auch für Konsumentenschutzfragen zuständig ist, testete nun die vier sozialen Netzwerke Facebook, MeinVZ, Netlog, Szene1: Sie nahm die Betreiber unter die Lupe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2594" class="wp-caption alignleft" style="width: 281px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/facebook.jpg"><img class="size-full wp-image-2594" title="facebook" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/facebook.jpg" alt="" width="271" height="203" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ist die Privatsphäre in Gefahr durch Facebook und andere Social Networks?</dd>
</dl>
</h5>
<p>Bereits fast 60 Prozent der österreichischen Internetnutzer sind laut Marktforschung auch in sogenannten Social Networks präsent. Die österreichische Arbeiterkammer (AK), die u.a. auch für Konsumentenschutzfragen zuständig ist, testete nun die vier sozialen Netzwerke Facebook, MeinVZ, Netlog, Szene1: Sie nahm die Betreiber unter die Lupe, wie sie reagieren, wenn User Verstöße oder Fake-User melden, ihr Profil löschen möchten und wie es um die Standard-Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre steht. Die Testszenarien führte das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) im Auftrag der AK durch.</p>
<p class="articleBlock">Laut Ergebnis sind die Standard-Sicherheitseinstellungen nicht immer streng vorausgewählt. Löschfunktionen sind auch nicht immer einfach zu finden. Wie umfangreich die Plattform-Betreiber dann löschen, bleibt oft ihr Geheimnis. Die AK warnt daher: &#8220;Seien Sie nicht zu freizügig mit Ihren Daten. Das Internet vergisst nicht so schnell&#8221;.<span id="more-2590"></span></p>
<p><!-- Start ArticleBlocks --></p>
<p class="articleBlock">Bei den sozialen Netzwerken geben die Anbieter ein Sicherheitslevel vor, das individuell verändert werden kann. Die Standardeinstellung ist je nach Plattform sehr verschieden. Details zum eigenen Profil (etwa Interessen oder Wohnort oder Foto oder Freundesliste) sind laut Voreinstellung teilweise für alle Internet-Nutzer sichtbar. Es sollte daher die sicherste Einstellung automatisch eingestellt sein, regt die AK an. Die Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre sind außerdem oft zu wenig spezifisch: Nutzer können nicht bei allen Plattformen selbst entscheiden, welchen Ausschnitt der Profilangaben sie wem sichtbar machen wollen.</p>
<h5 class="mceTemp">
<dl id="attachment_2593" class="wp-caption alignright" style="width: 190px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-SocialNetworks.jpg"><img class="size-full wp-image-2593" title="AK-SocialNetworks" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/AK-SocialNetworks.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">AK warnt: Nicht zu freigiebig mit Daten im Internet sein!<br />
Foto: arbeiterkammer.at</dd>
</dl>
</h5>
<p class="articleBlock">Wer sein Profil oder seinen Eintrag wieder ganz los werden will, dem wird’s nicht immer leicht gemacht. Auf zwei Plattformen ist die Löschfunktion nicht direkt, sondern nur über eine Suche in der Hilfe auffindbar. Plattform-Betreiber klären nicht immer aktiv auf, wie umfangreich gelöscht wird und ob Datenspuren bei außerhalb des eigenen Profils veröffentlichten Nachrichten übrig bleiben. In der Regel bleiben auf anderen Profilen gepostete Beiträge drinnen, wobei der Name etwa durch &#8220;anonymer Nutzer&#8221; ersetzt wird. Teilweise wird nur die Verknüpfung zum Profil gekappt und Beitrag sowie Benutzername bleiben erhalten. Löschfunktionen müssen leicht zum Finden sein, fordert die AK: Und Betreiber müssen informieren, welche Datenreste übrig bleiben</p>
<p class="articleBlock">Es kommt immer öfter vor, dass soziale Netzwerke für Identitätsdiebstahl missbraucht werden oder dass User beleidigt werden. Die Testszenarien zeigen, dass die Bandbreite der Reaktionen beim Melden von Beleidigungen oder Fake-Usern gross ist (von prompt bis gar nicht). Teilweise wurden auch nicht alle beanstandeten Inhalte entfernt, etwa nur bloßstellende Fotos, aber nicht schlimme Kommentare. Tipps, was (vor allem auf den Plattformen nicht registrierte) Opfer von Identitätsdiebstahl unternehmen können, sind rar, kritisiert die Arbeiterkammer: Mehr Hilfe seitens der Betreiber ist nötig.</p>
<p class="articleBlock">Der vollständige AK-Test der Netzwerke ist <a title="AK Test Social Networks" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/d115/SozialeNetzwerke.pdf" target="_blank">hier </a>abrufbar. Der Ratgeber zum Thema Social Networks der AK ist <a title="AK Ratgeber Social Networks" href="http://www.arbeiterkammer.at/bilder/d101/RatgeberSozialeNetzwerke.pdf" target="_blank">hier</a> kostenlos downloadbar.</p>
<p class="articleBlock"><strong><em>Und hier mein Senf zu diesem Thema: Es ist vollkommen die falsche, und es könnte eine folgenschwere Einstellung für User sein, wenn ausgerechnet</em><em> Facebook-Chef Mark Zuckerberg letzthin in einem Interview meinte, dass Privatspäre in Zukunft eine immer geringere Rolle spielen werde: Ich sage, wenn dann ganz freiwillig:<br />
</em></strong></p>
<p class="articleBlock"><em><strong>Es wird niemand daran gehindert, seine Privatsphäre preiszugeben. Es darf aber meines Erachtens erst recht niemand dazu verpflichtet werden, dies zu tun: Jeder muss für sich selbst frei  entscheiden können, welche Informationen über sich er wem weitergeben will. Bei facebook beispielsweise geht dies aber nur eingeschränkt. Wenn das eigene Profil dort auf facebook und ausserhalb davon im Netz gefunden werden soll, dann erscheinen für alle -auch unregistrierten Besucher des Profils nicht nur der Name und weitere Daten, die der User &#8220;für alle&#8221; freigeben will, sondern es erscheinen zusätzlich noch verlinkte Freunde und Gruppenmitgliedschaften: beides kann man leider nicht deaktivieren. Da muss sich was ändern: Jeder User muss die uneingeschränkte Freiheit haben, ausschliesslich das von sich &#8220;Unbekannten&#8221; zu zeigen, was er auch selbst will. Hier erwarte ich mir entsprechende Anpassungen von facebook.</strong></em></p>
<p class="articleBlock"><em><strong>Und was die eigenen Postings in Social Networks betrifft: Da liegt es in der Verantwortung jedes einzelnen, auch im Internet nichts zu schreiben, was er nicht sonst auch sagen würde, bzw. zu dem er nicht stehen kann. Vorher denken, dann schreiben. Und das in Verantwortung. Dann passts.<br />
</strong></em></p>
<p class="articleBlock"><em><strong>Elmar Leimgruber</strong></em></p>
<p class="articleBlock"><em><strong><br />
</strong></em></p>
<div class="articleInfo">
<p class="articleLineContent"><strong>Und hier noch einige Tipps der AK Konsumentenschützer:</strong></p>
<p class="articleLineContent"><strong> </strong><br />
1. Schützen Sie Ihre Privatsphäre: Wählen Sie auf den Netzwerkseiten scharfe Sicherheitseinstellungen. Einträge sollen nur Ihre Freunde sehen. Ihr Profil wird auch über Suchmaschinen gefunden? Bei vielen Netzwerkseiten lässt sich ein Suchmaschinenzugriff unterbinden.</p>
<p>2. Müssen es Hunderte „Freunde“ im Netz sein? Reagieren Sie nicht auf jede x-beliebige Kontakteinladung. Denn je größer und unübersichtlicher das Netzwerk, umso mehr Gedanken sollten Sie sich über Ihre Privatsphäre machen.</p>
<p>3. Wenn Sie persönliche Daten öffentlich zugänglich machen, fragen Sie sich, wie Ihr elektronisches Profil zum Beispiel auf kritische Betrachter wirkt, etwa Arbeitgeber.</p>
<p>4. Überlegen Sie vor jedem Eintrag, wie offenherzig Sie sein wollen. Jeder Beitrag sollte so gestaltet sein, dass Sie oder die Empfänger kein Problem damit haben, wenn er auf Umwegen an die Öffentlichkeit gelangt. Nicht nur Texte, auch Bilder können bloßstellen. Wählen Sie Ihre Worte und Bilder behutsam und trennen Sie Privates und Berufliches.</p>
<p>5. Achten Sie auch auf die Rechte anderer. Fragen Sie um Erlaubnis, bevor Sie etwa Bilder, die Freunde zeigen, ins Netz stellen.</p>
<p>6. Immer öfter gibt es auf Netzwerkseiten Anwendungen Dritter, etwa Spielapplikationen. Passen Sie auf: Diese Anbieter können in der Regel auf viele Ihrer Daten zugreifen.</p>
<p>7. Verwenden Sie Virenschutzprogramme und aktualisieren Sie sie regelmäßig.</p>
</div>
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