<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Konsumenten</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/konsumenten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>Arbeiterkammer, E-Control und VKI fordern: Runter mit den Energiepreisen!</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/runter-mit-den-energiepreisen/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/runter-mit-den-energiepreisen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2013 22:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer (AK)]]></category>
		<category><![CDATA[E-Control]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten-Stop]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Gasanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaftseinkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Großhandelspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Großhandelspreise für Privatkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Großkunden]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Privathaushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Verein für Konsumenteninformation (VKI)]]></category>
		<category><![CDATA[Versteigerung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15533</guid>
		<description><![CDATA[Strom und Gas in Österreich sind nach wie vor zu teuer. Und auf der einen Seite Stromsenkungen anzukündigen, während die Netzpreise erhöht werden, geht auch in die falsche Richtung. Die angekündigten Preissenkungen einiger Energieversorger sind zwar ein positives Signal, nun müssten aber weitere Anbieter folgen, fordert die Arbeiterkammer (AK): &#8220;Viele Strom- und Gasanbieter haben noch  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/energiekosten-stop.gif"><img class="alignright size-full wp-image-15534" title="energiekosten-stop" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/energiekosten-stop.gif" alt="" width="125" height="288" /></a>Strom und Gas in Österreich sind nach wie vor zu teuer. Und auf der einen Seite Stromsenkungen anzukündigen, während die Netzpreise erhöht werden, geht auch in die falsche Richtung. Die angekündigten Preissenkungen einiger Energieversorger sind zwar ein positives Signal, nun müssten aber weitere Anbieter folgen, fordert die Arbeiterkammer (AK): &#8220;Viele Strom- und Gasanbieter haben noch  ein erhebliches Preissenkungspotential!&#8221; Die AK unterstützt daher die Forderung der E-Control nach weiteren Strom- und Gaspreissenkungen.</p>
<p>Unter dem Motto „Gemeinsam weniger zahlen!“ startet indes der Verein für  Konsumenteninformation (VKI)  Österreichs ersten Gemeinschaftseinkauf von Strom und Gas: den Energiekosten-Stop: Ziel der  Aktion ist es, möglichst vielen Konsumentinnen und Konsumenten  die  Möglichkeit zu bieten, Strom- und Gaskosten zu sparen. Denn die   Energiekosten gehören in vielen Fällen zu den größten Belastungen des   Haushaltsbudgets. <span id="more-15533"></span></p>
<p>Die Regulierungsbehörde E-Control begrüßt die VKI-Aktion, mit der auch Privatkunden so auch zu Konditionen eines Großkunden kommen: „Allen Aktionen, die den Wettbewerb am Strom- und Gasmarkt beleben, stehen wir sehr positiv gegenüber“, sagt E-Control-Vorstand Martin Graf. Zwar sei zuletzt etwas Bewegung in den Strom- und Gasmarkt gekommen, von einem echten Wettbewerb könne aber noch lange nicht gesprochen werden.</p>
<p>Obwohl die Großhandelspreise bei Gas und Strom seit Jahren sinken, profitieren die Konsumenten nicht davon. So sind  die Gas-Großhandelspreise in den vergangenen fünf Jahren um rund zehn Prozent gesunken, die Preise für die Haushalte sind teilweise mehr als 30 Prozent gestiegen. Ähnlich bei Strom: Der Strom-Großhandelspreis ist seit Juli 2008 um ein Drittel gesunken, doch die Preise für die meisten Haushalte sind gestiegen – um bis zu 20 Prozent. Die Konsumentinnen und Konsumenten haben im Gegensatz zu den Industrie- und Großunternehmen kaum von günstigeren Strom- und Gaspreisen profitiert.</p>
<p>Die aktuellen Preissenkungen des Verbunds (Strom), der Energieallianz (ab 1. Oktober bei Strom und Gas) und die angekündigten der Salzburg AG (Strom und Gas ab 1.1.2014) sind die ersten marktbasierten Preissenkungen großer Energielieferanten seit Jahren. Um die Schieflage bei der Preisweitergabe an die Haushalte nachhaltig zu beseitigen – Preissteigerungen werden rasch weitergegeben, Preissenkungen gar nicht oder nur sehr zögerlich – fordert die AK weiter die Einführung der Beweislastumkehr. Dann müssten die Anbieter beweisen, dass ihre Preise gerechtfertigt sind. Die von der E-Control genannten Zahlen bestätigen die Kritik der AK. Die Energieversorger geben die günstigen Großhandelspreise kaum oder gar nicht an die Konsumentinnen und Konsumenten weiter.</p>
<p>Wie funktioniert der Energiekosten-Stop?</p>
<p>1. Anmeldung: Diese ist bis 16.12.2013 auf der Website www.energiekosten-stop.at unverbindlich und kostenlos möglich. Dazu müssen nur Name, E-Mail-Adresse, Postleitzahl, derzeitiger Energielieferant und der ungefähre Jahresenergieverbrauch (laut letzter Abrechnung) angegeben werden. Teilnehmen können alle Privathaushalte Österreichs.</p>
<p>2. Versteigerung: Am 17.12.2013 organisiert der VKI unter den Energieanbietern eine Versteigerung: Im Rahmen eines Bestbieterverfahrens wird das beste Angebot für Ökostrom, für Gas sowie für den Kombibezug von Strom und Gas ermittelt.</p>
<p>3. Neuer Tarif: Ab Mitte Jänner 2014 erhalten alle registrierten Teilnehmer eine Benachrichtigung per E-Mail mit der individuell berechneten Ersparnis, die durch einen Umstieg auf den neuen Tarif möglich ist.</p>
<p>4. Einfach wechseln und sparen: Jeder Teilnehmer kann ab Mitte Jänner 2014 entscheiden, ob er zum neuen Tarif wechseln will. Dazu braucht man nur ein Online-Formular auszufüllen, den Rest erledigt der VKI.</p>
<p>„Energiekosten-Stop“ ist eine Aktion des VKI, die in Kooperation mit der niederländischen Firma PrizeWize organisiert wird. PrizeWize – ein unabhängiges Vergleichsportal – hat bereits ähnliche Aktionen mit Konsumentenorganisationen in Belgien, Großbritannien, Portugal und den Niederlanden erfolgreich umgesetzt.</p>
<p>Sämtliche Informationen zur Aktion gibt es unter www.energiekosten-stop.at. Fragen zum Energiekosten-Stop beantworten wir auch unter der kostenlosen Hotline 0800 810 860 (von Montag bis Freitag, 8-20 Uhr).</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Frunter-mit-den-energiepreisen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/runter-mit-den-energiepreisen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AK warnt: Fertiggerichte &#8220;ohne Geschmacksverstärker&#8221; sind nicht glutamatfrei</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/ak-verstecktes-glutamat-in-fertiggerichten/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/ak-verstecktes-glutamat-in-fertiggerichten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 22:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[AK-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer (AK)]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fertiggerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksverstärker]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glutamat]]></category>
		<category><![CDATA[Hefeextrakt]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Knorr]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelkennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelversuchsanstalt Klosterneuburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelzusatzstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Maggi]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nestle]]></category>
		<category><![CDATA[Packerlsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzstoffe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=13605</guid>
		<description><![CDATA[Bei beiden hier abgebildeten Produkten (eines von Knorr, eines von Maggi) scheint Hefeextrakt in der Zutatenliste auf, welcher Glutamat enthält. &#8220;Irreführende Kennzeichnungen&#8221; auf Fertiggerichten und Packerlsuppen kritikisiert die Arbeiterkammer (AK): &#8220;Frei von Geschmacksverstärkern&#8221; sieht man zwar häufig auf Packungen, aber dies stimmt oft nicht, so die AK. Im Essen sind dann meist Zutaten mit geschmacksverstärkender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_13609" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Packerlprodukte-IMG_1742.jpg"><img class="size-medium wp-image-13609 " title="Packerlprodukte IMG_1742" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Packerlprodukte-IMG_1742-300x223.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Bei beiden hier abgebildeten Produkten (eines von Knorr, eines von Maggi) scheint Hefeextrakt in der Zutatenliste auf, welcher Glutamat enthält.</h4>
</dl>
</div>
<p>&#8220;Irreführende Kennzeichnungen&#8221; auf Fertiggerichten und Packerlsuppen kritikisiert die Arbeiterkammer (AK): &#8220;Frei von Geschmacksverstärkern&#8221; sieht man zwar häufig auf Packungen, aber dies stimmt oft nicht, so die AK.</p>
<p>Im Essen sind dann meist Zutaten mit geschmacksverstärkender Wirkung enthalten, zum Beispiel Hefeextrakt. Eine AK-Analyse von 26 Produkten zeigt: „Ohne Zusatz von Geschmacksverstärkern“ heißt nicht glutamatfrei. Positiv: Wird  Hefeextrakt als glutamathältige Zutat verwendet, ist die Menge an  Glutamat meist niedriger als bei direkt zugesetztem Glutamat. Die AK  will mehr Klarheit bei der Kennzeichnung.<span id="more-13605"></span></p>
<p>Die AK hat 26 Produkte wie Wurst, Snacks (Chips, Erdnusslocken),  Tiefkühlpizza, Packerlsuppe oder Fertiggerichte von der  Lebensmittelversuchsanstalt Klosterneuburg auf den Glutamatgehalt prüfen  lassen. Einerseits ging es um Produkte, bei denen Glutamat als  Zusatzstoff zugesetzt war. Anderseits waren es Produkte, die mit  Hefeextrakt produziert wurden. Es wurde dabei ermittelt, mit wie viel  Glutamat Konsumenten in diesen Produkten zu rechnen haben.  Das Ergebnis zeigt: Kein Produkt, das „ohne Glutamatzusatz“  gekennzeichnet war, war frei von geschmacksverstärkenden Stoffen, weil  es zum Beispiel Hefeextrakt enthält. Viele Konsumenten rechnen aber gar nicht  damit, dass Hefeextrakt eine glutamathältige Zutat ist.</p>
<p>Glutamat als geschmacksverstärkender Zusatzstoff ist in sehr vielen  verarbeiteten Produkten enthalten. Es verleiht den Lebensmitteln eine  deutlich würzige Note, wird aber aufgrund der so häufigen Verwendung in  der Lebensmittelindustrie von vielen Konsumenten sehr kritisch  beurteilt. Es braucht jedenfalls bei der Kennzeichnung mehr Transparenz. Werden  glutamathältige Stoffe wie Hefeextrakt verwendet, sollen Hersteller das  nicht „verschleiern“, fordert die AK. Denn Angaben wie „ohne geschmacksverstärkende  Zusatzstoffe“, „ohne Glutamatzusatz“ oder „ohne künstliche  Geschmacksverstärker“ sind missverständlich, da sich Konsumenten  häufig ein völlig glutamatfreies Produkt erwarten.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fak-verstecktes-glutamat-in-fertiggerichten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/ak-verstecktes-glutamat-in-fertiggerichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktionswoche gegen illegale Arzneimittel</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/kampf-gegen-illegale-arzneimittel/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/kampf-gegen-illegale-arzneimittel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 22:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Alois Stöger]]></category>
		<category><![CDATA[AMG-Novelle]]></category>
		<category><![CDATA[Arneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Arneimittelfälschungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arneimittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneiwareneinfuhrgesetz 2010]]></category>
		<category><![CDATA[BASG]]></category>
		<category><![CDATA[BM.I]]></category>
		<category><![CDATA[BMF]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG)]]></category>
		<category><![CDATA[EG-Produktpiraterie-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Fälschungsrichtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Fälschungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Illegaler Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Internethandel]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Mikl-Leitner]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Müllner]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Fekter]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Operation "Pangea V"]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stichprobenkontrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=13494</guid>
		<description><![CDATA[Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc Gleich drei österreichische Ministerien (BMF, BMG und BM.I) beteiligten sich gemeinsam an der Operation &#8220;Pangea V&#8221; im Kampf gegen den Handel mit illegalen Arzneimitteln im Internet: &#8220;Oft sind sich die Kunden nicht über die möglichen Gesundheitsschäden bewusst&#8221;, warnt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Das Arzneiwareneinfuhrgesetz 2010 verbietet daher Privatpersonen sowohl die Bestellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_6589" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-PICT2720.jpg"><img class="size-medium wp-image-6589 " title="Pillen PICT2720" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Pillen-PICT2720-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Foto: © Elmar Leimgruber, redakteur.cc</h4>
</dl>
</div>
<p>Gleich drei österreichische Ministerien (BMF, BMG und BM.I) beteiligten sich gemeinsam an der Operation &#8220;Pangea V&#8221; im Kampf gegen den Handel mit illegalen Arzneimitteln im Internet: &#8220;Oft sind sich die Kunden nicht über die möglichen  Gesundheitsschäden bewusst&#8221;, warnt Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Das Arzneiwareneinfuhrgesetz 2010 verbietet daher Privatpersonen sowohl die Bestellung von Medikamenten im Internet als auch die anschließende Einfuhr. Diese Verstöße wurden bei den Verwaltungsstrafbehörden zur Anzeige gebracht. Allgemein ist der Vertrieb von illegalen Arzneimitteln via Internet,   unter dessen Begriff unter anderem auch Doping- und Potenzmittel im   Steigen. Insgesamt schlossen sich im Zeitraum von 25. September bis 02. Oktober 2012 weltweit 100 Länder der Operation &#8220;Pangea V&#8221; an.</p>
<p>Schwerpunkt des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG)  waren heuer diverse dubiose Internetbezugsquellen. Insgesamt überwachte  das BASG 21 Websites solcher zweifelhaften Anbieter, über die  Verdachtsarzneimittel und Arzneimittelfälschungen vertrieben wurden. &#8220;Es  gelang uns, Arzneimittelfälschungen im Wert von 33.000 Euro  sicherzustellen. In erster Linie wurden Potenzmittel angeboten. Die  Betreiber dieser illegalen Verkaufsseiten verwendeten eine  österreichische Apotheke als fiktiven Absender, um derart den Käufer in  vermeintliche Sicherheit zu wiegen&#8221;, so Marcus Müllner, Leiter des BASG.  Rund 1.000 Packungen Cialis und Viagra wurden vom BASG beschlagnahmt.  Müllner: &#8220;Das BASG warnt Konsumenten dringend vor dem Kauf von  Arzneimitteln aus dubiosen Internetquellen.&#8221;<span id="more-13494"></span></p>
<p>Der Österreichische Zoll, die AGES-Medizinmarktaufsicht und das Bundeskriminalamt beteiligten sich gemeinsam an der diesjährigen international organisierten Aktionswoche im Kampf gegen den Verkauf illegaler Medikamente im Internet. Alle beteiligten Ressorts und Organisationen zeigten sich mit dem Ergebnis der Aktionswoche, vor allem aber mit der guten Zusammenarbeit untereinander zufrieden. Im Finanzministerium legte der österreichische Zoll den Fokus in der Aktionswoche auf die Kontrolle von Einfuhren von illegalen und gefälschten Medikamenten, die nach Internetbestellungen im Postverkehr geliefert wurden. Da die meisten Käufe illegaler Medikamente über das Internet erfolgen, gelangen sie via Postsendung<br />
nach Österreich. Die österreichischen Zollbehörden konzentrierten sich bei ihren Kontrollen auf die Zollstelle des Postverteilerzentrums Wien-Inzersdorf. In diesem Verteilzentrum<br />
langen jede Woche ca. 20.000 Briefe und Pakete aus Nicht-EU-Staaten ein, die von Bediensteten des Zollamtes Wien in Bezug auf zollpflichtige und verbotene Waren kontrolliert werden.<br />
Risikoorientierte Stichprobenkontrollen sollen dabei eine möglichst treffsichere Fallauswahl ermöglichen.</p>
<p>Auf diese Weise wurden vom Zoll im Aktionszeitraum ungefähr 3.900 Briefe und Pakete kontrolliert. Dabei wurden vom Zollamt Wien 27 Sendungen mit 984 illegalen Medikamenten aufgegriffen. 17 dieser Sendungen enthielten 792 gefälschte Pillen, hauptsächlich Potenzmittel. Alle diese Medikamente wurden beschlagnahmt. Diese Verstöße wurden bei den Verwaltungsstrafbehörden zur Anzeige gebracht. Bei den Sendungen mit den Medikamentenfälschungen wurde zusätzlich auch ein Verfahren nach der EG-Produktpiraterie-Verordnung eingeleitet.</p>
<p>&#8220;Der österreichische Zoll geht sehr aktiv gegen illegale Machenschaften organisierter Krimineller vor, gerade wenn es um das Wohlergehen der Bevölkerung geht&#8221;, untermauerte Finanzministerin Maria Fekter die Wichtigkeit solcher gemeinsamen Aktionswochen. &#8220;Fälschungen aus dem Internet enthalten oft falsche oder falsch dosierte Wirkstoffe, die nicht abschätzbare Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Durch die Aufgriffe von gefälschten Medikamenten und deren Vernichtung werden die Verbraucherinnen und Verbraucher geschützt.&#8221;</p>
<p>Gesundheitsminister Alois Stöger wies auf die ausgezeichnete Versorgung mit Arzneimitteln in Österreich hin.  &#8220;Beim Kauf von dubiosen Internetanbietern, weiß man nie, welche Qualität die Arznei hat und ob sie überhaupt wirkt. Schlimmstenfalls kann die Einnahme gefälschter Arzneimittel auch zum Tod führen&#8221;, warnt der Gesundheitsminister. Einen weiteren Beitrag zu mehr Arzneimittelsicherheit wird die geplante AMG-Novelle zur Umsetzung der EU-Fälschungsrichtlinie bringen. &#8220;Damit wird den Arzneimittelfälschern der Kampf angesagt und der illegale Internethandel erschwert. Im Gegenzug dazu wird der legale Internetkauf für die Bevölkerung sicherer gemacht. So soll es in Österreich künftig nur Apotheken erlaubt sein, Arzneimittel online zu versenden, wenn diese die dafür vorgesehenen strengen Anforderungen erfüllen&#8221;, erläutert Stöger.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fkampf-gegen-illegale-arzneimittel%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/kampf-gegen-illegale-arzneimittel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AK-Geflügeltest: Vorsicht gefährliche Keime</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/huehner-mit-keimen-belastet/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/huehner-mit-keimen-belastet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 22:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[AK]]></category>
		<category><![CDATA[Ampicillin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotikaresistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer (AK)]]></category>
		<category><![CDATA[Arneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Campylobacter]]></category>
		<category><![CDATA[Chinolone]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel-Proben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haltungsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hühner]]></category>
		<category><![CDATA[Küchen-Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlkette]]></category>
		<category><![CDATA[Keime]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Lagertemperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelversuchsanstalt Klosterneuburg]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Penicilline]]></category>
		<category><![CDATA[Salmonellen]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Veterinärmedizinischen Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=13209</guid>
		<description><![CDATA[Geflügel ist allzu oft mit gefährlichen Keimen belastet. Dies zeigt ein AK Test von 20 vorverpackten Geflügelfleisch aus 20 Wiener Geschäften. Nachmessungen der Produkttemperaturen ergaben zudem: Bei fast jedem zweiten Produkt lag die Temperatur über den notwendigen vier Grad Celsius. Die appetitliche Nachricht: Keine der überprüften Hühnerfleisch-Proben war am Ablauftag verdorben: Das Fleisch darf nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hühnerfleisch-IMG_8566.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-13214" title="Hühnerfleisch IMG_8566" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Hühnerfleisch-IMG_8566-300x203.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Geflügel ist allzu oft mit gefährlichen Keimen belastet. Dies zeigt ein AK Test von 20 vorverpackten Geflügelfleisch  aus 20  Wiener Geschäften. Nachmessungen der Produkttemperaturen ergaben zudem:  Bei  fast jedem zweiten Produkt lag die Temperatur über den notwendigen  vier  Grad Celsius. Die  appetitliche Nachricht: Keine der überprüften Hühnerfleisch-Proben war  am Ablauftag verdorben: Das Fleisch darf nicht blass oder verfärbt sein, nicht sauer oder muffig riechen.</p>
<p>Die Arbeiterkammer (AK) hat im Mai 20 zumeist unter Schutzatmosphäre verpackte ganze   Hühnerfleisch-Proben in 20 Wiener Supermarkt- und Diskonter-Filialen   eingekauft: Merkur, Billa, Zielpunkt, Spar, Eurospar, Hofer, Lidl,   Penny, Adeg. Die Untersuchung wurde von der Lebensmittelversuchsanstalt   Klosterneuburg und der Veterinärmedizinischen Uni durchgeführt.<span id="more-13209"></span>Der AK-Test zeigte: Jede zweite Probe war mit  Campylobacter-Keimen befallen,  eine mit Salmonellen. Die  Campylobacter-Keime sind gegen eines oder  mehrere Antibiotika bereits  resistent. Der Antibiotikaresistenz-Test  ergab: Die Campylobacter-Keime sind gegen   eines bis zu vier von zwölf  untersuchten Antibiotika resistent.  Mehrfach  resistent – gegen drei  oder vier Antibiotika – waren die   Campyloacter-Keime in vier von zehn  Proben. Gegen bestimmte Antibiotika   wie Ampicillin – aus der Gruppe  der Penicilline – waren die   nachgewiesenen Campylobacter-Keime in neun  von zehn Proben resistent.   Gegen Antibiotika aus der ebenfalls  wichtigen Gruppe der Chinolone waren   die Keime in sieben von zehn  Proben resistent.</p>
<p>Jährlich gibt es laut AK in Österreich rund 4.500 Erkrankungen aufgrund von   Campylobacter und rund 2.000 aufgrund von Salmonellen. Salmonellen   können zum Beispiel Brechdurchfall oder Krämpfe hervorrufen.   Campylobacter kann vor allem bei Kindern und Jugendlichen zum Beispiel   Bauchschmerzen, blutige Durchfälle oder Erbrechen verursachen. Küchen-Hygiene ist daher oberstes Prinzip bei rohen Lebensmitteln wie   Geflügel, Eier oder Fleisch. Keime können sich während der Lagerung  oder  bei der Zubereitung auf andere Lebensmittel übertragen. Daher   Schneidebrett, Messer und Co immer sehr heiß abwaschen oder in den   Geschirrspüler geben. Rohe Lebensmittel, besonders Geflügel, vollständig   durcherhitzen, damit die Keime absterben.</p>
<p>Die Nachmessungen der Temperaturen in den Kühlvitrinen zeigten: In zwei  (zehn Prozent) der 20 überprüften Vitrinen lag die Lagertemperatur bei  über vier Grad Celsius. Bei neun herrschte eine Kühltemperatur zwischen  ein und vier Grad Celsius vor, bei den restlichen neun unter ein Grad  Celsius. Geflügel sollte eine Produkttemperatur von maximal vier Grad Celsius  haben. Die Temperaturkontrolle der Produkte zeigt: Acht Geflügel-Proben  (40 Prozent) hatten über vier Grad Celsius, eine davon sogar über sieben  Grad. Das könnte daran liegen, dass zu oft die Kühlung unterbrochen  wurde.</p>
<p>Die AK verlangt nun aufgrund ihres Geflügel-Tests mehr Kontrollen und  Maßnahmen gegen den Arzneimittel-Einsatz bei Geflügel. Die Konsumenten  brauchen Sicherheit, dass das Fleisch einwandfrei und nicht mit  gesundheitsschädigenden Keimen behaftet ist. Denn immerhin hatten zehn  der 20 von der AK überprüften verpackten Geflügel-Proben  Campylobacter-Keime. Sie sind gegen ein oder mehrere Antibiotika  resistent.</p>
<p>Die AK fordert daher:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li> Antibiotika-Einsatz reduzieren: Nötig ist eine lückenlose  Erhebung des Antibiotikaeinsatzes in der Geflügelmast. Mit Antibiotika  in der Tiermast ist äußerst zurückhaltend umzugehen. Dazu braucht es  insbesondere auch nötige Maßnahmen bei den Haltungsbedingungen von  Geflügel. Derzeit werden 60 Tonnen Antibiotika in der Nutztierhaltung  eingesetzt.</li>
<li> Bessere Kontrollen: Die betrieblichen Eigenkontrollen zur Sicherstellung der lückenlosen Einhaltung der Kühlkette müssen verbessert werden.</li>
</ul>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fhuehner-mit-keimen-belastet%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/huehner-mit-keimen-belastet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PwC-Studie: Tablet-PCs sind die Zukunft</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/die-zukunft-der-tablets/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/die-zukunft-der-tablets/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 23:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[CeBit]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Computermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[E-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanteil]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Pad]]></category>
		<category><![CDATA[PriceWaterhouseCoopers (PwC)]]></category>
		<category><![CDATA[PwC]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Ballhaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=12191</guid>
		<description><![CDATA[Touchscreen-Computer erobern die Wohnzimmer und nur jeder Dritte will kein Tablet. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zur CeBit 2012 hervor. Demnach werden bis zu 15 Prozent der Deutschen 2016 einen Tablet PC haben. In den kommenden fünf Jahren dürften in Deutschland annähernd 20 Millionen Tablets verkauft werden, prognostiziert PwC. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PAD-Tablet.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12194" title="PAD-Tablet" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/PAD-Tablet-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>Touchscreen-Computer erobern die Wohnzimmer und nur jeder Dritte will kein Tablet. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zur CeBit 2012 hervor. Demnach werden bis zu 15 Prozent der  Deutschen 2016 einen Tablet PC haben. In den kommenden fünf Jahren  dürften in Deutschland annähernd 20  Millionen Tablets verkauft werden,  prognostiziert PwC. Im  Jahre 2016 werden zwischen 10 und 15 Prozent der  Konsumenten zu aktiven  Nutzern flacher Computer mit  berührungsempfindlichem Bildschirm  zählen, im Jahr 2011 waren es erst  zwischen drei und vier Prozent.</p>
<p>Tablet  PCs im Allgemeinen und Apples iPad im Besonderen haben sich fest auf  dem deutschen Computermarkt etabliert. Besonders ausgeprägt ist das  Interesse am iPad und verwandten Geräten bei den internetaffinen  Konsumenten. Wie aus einer PwC-Befragung unter 1.000 Online-Nutzern im  Januar 2012 hervor geht, haben derzeit nur 36 Prozent der User gar kein  Interesse am Erwerb eines Tablet PC. Für viele Konsumenten ist vor allem  der hohe Preis der aktuellen Geräte abschreckend: Ein Fünftel der  Befragten würde ein Tablet kaufen, wenn es günstiger wäre.<span id="more-12191"></span></p>
<p>&#8220;Die  Tablets sind gekommen, um zu bleiben. Immer neue Anwendungen, eine  weitere Ausdifferenzierung für unterschiedliche Nutzerbedürfnisse und  vor allem sinkende Preise werden in den kommenden Jahren für einen  stetig steigenden Marktanteil der Geräte sorgen&#8221;, erwartet Werner  Ballhaus, Leiter des Bereichs Technologie, Medien und Telekommunikation bei PwC.</p>
<p>Da die Gesamtzahl der  verkauften Computer in Deutschland in den kommenden fünf Jahren  annähernd konstant bleibt, geht das Wachstum der Tablets zulasten  anderer Computer-Kategorien, insbesondere der Netbooks. Im Jahr 2016  wird voraussichtlich jeder dritte verkaufte PC ein Tablet sein, 2011 lag  der Marktanteil erst bei rund 15 Prozent.</p>
<p>Die Domäne des Tablet  PC ist zumindest bislang der Privathaushalt. Fast 86 Prozent der im  Auftrag von PwC befragten 500 Tablet-Nutzer verwenden das Gerät vor  allem oder sogar ausschließlich zu Hause. Jeder Zweite nutzt das Tablet  oft unterwegs und nur etwa 40 Prozent haben auch im Beruf mit dem Tablet  zu tun.</p>
<p>Die überwiegend private Verwendung des Tablet PC erklärt  auch die überragende Bedeutung von Internet- und Medienanwendungen.  Neun von zehn Befragten lesen mit ihren Tablets zumindest gelegentlich  Informationen zum aktuellen Geschehen, ebenso viele schreiben ihre  E-Mails auf dem Tablet. Das Lesen von elektronischen Zeitungen und  Zeitschriften ist für fast zwei Drittel der Tablet-Nutzer Routine und  fast 70 Prozent nutzen über Tablet soziale Netzwerke.</p>
<p>Ein Tablet  ist eindeutig mehr als ein E-Reader mit Internetzugang: Für fast alle  abgefragten Funktionen und Anwendungen ist der Anteil der Konsumenten,  die diese zumindest &#8220;manchmal&#8221; benutzen, relativ hoch. Das gilt  beispielsweise für Videospiele, die von 55 Prozent der Nutzer wenigstens  gelegentlich auf dem Tablet verwendet werden, oder auch für das  Fernsehen via Tablet (53 Prozent).</p>
<p>&#8220;Tablets stellen also für  Medienunternehmen eine äußerst attraktive Plattform dar, um ihre Nutzer,  Leser und Hörer mit digitalen Angeboten zu erreichen und damit  mittelfristig neue Erlöse zu generieren&#8221;, sagt Ballhaus.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fdie-zukunft-der-tablets%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/die-zukunft-der-tablets/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lebensmittel: Wien ist teurer als Berlin</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/wien-teurer-als-berlin/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/wien-teurer-als-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterkammer (AK)]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich-Aufschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Disconter]]></category>
		<category><![CDATA[Drogeriemärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Tumpel]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Preisaufschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Preismonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich Österreich-Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich Drogeriemärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Sprit]]></category>
		<category><![CDATA[Supermärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Teuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Warenkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11948</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn die Lebensmittelpreise in Wien von August bis November 2011 um 4 Prozent gesunken sind: Im Vergleich zu Berlin sind sie immer noch um 10 Prozent teurer. Dies belegt das aktuelle Preismonitoring der Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Diskontern. Demnach wurde der Warenkorb in Berlin im selben Zeitraum um einen Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einkaufswagen-PICT20361.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10679" title="Einkaufswagen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Einkaufswagen-PICT20361-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Auch wenn die  Lebensmittelpreise in Wien von August bis November 2011  um 4 Prozent gesunken sind: Im Vergleich zu Berlin sind sie immer noch  um 10 Prozent teurer. Dies belegt das aktuelle Preismonitoring der  Arbeiterkammer Wien (AK) bei acht Wiener Supermärkten und Diskontern. Demnach wurde der Warenkorb in Berlin im selben Zeitraum um einen Euro teurer. Bei diesem Test handelt es jedoch ausdrücklich um keinen Qualitätsvergleich. Der Preisrückgang in den letzten drei Monaten in Wien ist laut AK vor  allem auf  fallende Preise bei Obst und Gemüse (bis zu 43 Prozent  günstiger) und  Convenience-Tiefkühlprodukten (bis zu 24 Prozent  günstiger)  zurückzuführen. <a title="Konsument-Preisvegleich Deutschland Österreich" href="http://www.redakteur.cc/teurer-shoppen-in-oesterreich/" target="_blank">Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch der &#8220;Konsument&#8221; bei einem Gesamtvergleich Österreich-Deutschland im Dezember 2011.</a></p>
</div>
<p>Ein Warenkorb mit 40 Lebensmitteln kostete laut AK in Wien 79 (netto 71) Euro, in Berlin 72 (netto 67) Euro. Während Kaffee, Tafelessig und Cola in Österreich viel günstiger sind, kosten die meisten anderen Lebensmittel in Deutschland viel weniger. Besonders auffällig sind die Preisunterschiede bei unverarbeiteten   Lebensmitteln wie Fleisch, Milch, Zucker oder Mehl. Hühnerkeulen kosten   in Wien sogar mehr als doppelt so viel wie in Berlin. Dabei ist jeweils   das günstigste Lebensmittel untersucht worden. Das ist mit   Qualitätsunterschieden alleine nicht mehr zu erklären. &#8220;Es gibt also nach wie vor einen Österreich-Aufschlag&#8221;, vermutet  AK  Präsident Herbert Tumpel: &#8220;Der Wirtschaftsminister sollte überprüfen, wo solche  Preisaufschläge zustande kommen: schon beim Bauern, bei den  Zwischenlieferanten oder erst im Handel wegen der hohen  Supermarktkonzentration in Österreich&#8221;, fordert Tumpel.<span id="more-11948"></span></p>
<div>
<p>Wien ist auch teurer als Köln: Für Babynahrung,  Pflege- und Reinigungsmitteln zahlen Konsumenten in Wiener  Drogeriemärkten um ein Drittel mehr als in Köln. Dieselben  Markenprodukte sind in Wien, auch wenn die unterschiedliche  Mehrwertsteuer herausgerechnet wird – also netto – deutlich teurer. Dies belegte  ein AK Preismonitoring von insgesamt 301 Produkten bei den  Drogeriemärkten Schlecker, Müller und DM in Wien und in Köln im Oktober 2011: &#8220;Babynahrung, Cremen, Geschirrspülmittel, Duschgels oder Weichspüler  sind in heimischen Drogeriemärkten im Durchschnitt um 33,4 Prozent  teurer als in Köln“, so die AK damals.</p>
<p>Und auch beim AK-Vergleich von identen Lebensmitteln zwischen Wien und München im Mai 2011 geht Deutschland als Preis-Sieger hervor: Idente Produkte (insgesamt 53 wurden vergleichen) kosten in Wien um durchschnittlich 16 Prozent mehr als  in München. Das zeigt ein aktueller AK Preistest von 53 Lebensmitteln  bei vier Supermärkten in Wien und München. &#8220;Unfassbar, dass die  Konsumenten bei uns bei fast allen Produkten draufzahlen&#8221;, sagt AK  Präsident Herbert Tumpel. &#8220;Auch bei Sprit und Energie dreht sich die  Preisschraube weiter nach oben. Daher muss die Regierung Maßnahmen gegen  die Teuerung einleiten&#8221;, so Tumpel.</p>
</div>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fwien-teurer-als-berlin%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/wien-teurer-als-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VKI sagt unseriösen Finanzierungs- und Anlageberatern den Kampf an</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/vki-klagt-finanzberater/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/vki-klagt-finanzberater/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageberater]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprüche]]></category>
		<category><![CDATA[AWD]]></category>
		<category><![CDATA[BEratung]]></category>
		<category><![CDATA[Contectum Investment-Consulting GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG]]></category>
		<category><![CDATA[Falschberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungsberater]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdwährungskredit]]></category>
		<category><![CDATA[Honorar]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienaktien]]></category>
		<category><![CDATA[Isamberth]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinanleger]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz-Ministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[MEL]]></category>
		<category><![CDATA[Musterprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Provision]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelklage]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verein für Konsumenteninformation (VKI)]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Verjährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensberater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=11917</guid>
		<description><![CDATA[Justitia gegen Finanzierungsberater Foto: Thorben Wengert / pixelio.de Falsche Anlageberatung kann zu Schadenersatzzahlungen führen. Da aber Privatpersonen oftmals finanziell nicht in der Lage sind, solche Gerichtsverfahren zu finanzieren, führt der Verein für Konsumenteninformation (VKI) schon seit einiger Zeit Musterprozesse gegen Finanzierungsberater. Der VKI hat nun in drei Musterprozessen gegen verschiedene Anlageberater &#8211; geführt im Auftrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11921" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Justitia_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-11921 " title="Justitia_Thorben Wengert_pixelio.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Justitia_Thorben-Wengert_pixelio.de_-300x256.jpg" alt="" width="240" height="205" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Justitia gegen Finanzierungsberater<br />
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Falsche Anlageberatung kann zu Schadenersatzzahlungen führen. Da aber Privatpersonen oftmals finanziell nicht in der Lage sind, solche Gerichtsverfahren zu finanzieren, führt der Verein für Konsumenteninformation (VKI) schon seit einiger Zeit Musterprozesse gegen Finanzierungsberater. Der VKI hat nun in drei Musterprozessen gegen verschiedene Anlageberater &#8211; geführt im Auftrag des Konsumentenschutz-Ministeriums &#8211; Recht bekommen. Zwei Urteile sind bereits rechtskräftig. Das Argument der Verjährung wurde von den Gerichten nicht anerkannt. In allen Fällen wurden Kleinanlegern riskante Produkte bzw. Kreditkonstruktionen als &#8220;sicher&#8221; verkauft und wurden diese über die innewohnenden Risiken nicht aufgeklärt.</p>
<p>Die &#8220;EFS Euro Finanz Service Vermittlungs AG&#8221; in Salzburg und die &#8220;Contectum Investment-Consulting GmbH&#8221; in Graz haben Kleinanlegern, die einem Risiko völlig abgeneigt waren, MEL-Zertifikate als &#8220;sicheres&#8221; Investment angeboten. Das jeder Einzelaktie innewohnende Risiko von Kursverlusten bis hin zu einem Totalverlust wurde laut VKI geflissentlich verschwiegen. In schriftlichen Unterlagen fanden sich zwar entsprechende Hinweise, doch diese Unterlagen wurden nur als &#8220;Formalität&#8221; abgetan und von den Konsumenten ungelesen unterzeichnet.<span id="more-11917"></span></p>
<p>Nach den Kursverlusten hat der VKI &#8211; nach Abtretung der Ansprüche &#8211; Schadenersatz gegen die Berater eingeklagt. Daraufhin kam &#8211; wie in solchen Fällen stets &#8211; das Argument, dass die Beratenen bereits zu einem früheren Zeitpunkt die falsche Beratung durchschauen hätten müssen und Schadenersatzansprüche daher verjährt seien. Die Gerichte entschieden im Sinn der geschädigten Anleger: Das Verschweigen von Risiken ist schuldhafte falsche Anlageberatung, wofür die Beratungsunternehmen haften. Die Falschberatungen seien erst im Augenblick der Kursabstürze erkennbar gewesen, die Klagen daher nicht verjährt. Die Gerichte sprachen Schadenersatz zu. Das Urteil gegen EFS ist rechtskräftig.</p>
<p>Im dritten &#8211; ebenfalls sehr typischen Fall &#8211; vermittelte der Vermögensberater Isamberth aus Graz laut VKI zwei zwanzigjährigen Salzburgerinnen, die ursprünglich einen Kredit für einen Wohnungskauf aufnehmen wollten, einen Fremdwährungskredit weit über der benötigten Summe und überredete die Konsumentinnen, das angesparte Kapital als Einmalerlag in Lebensversicherungen &#8211; zum Teil mit einer Laufzeit von 75 Jahren (!) &#8211; zu investieren. Auch hier dasselbe Bild: Konservativen und unerfahrenen Anlegerinnen wird ein riskantes<br />
Gesamtfinanzierungskonzept vorgeschlagen, ohne die Risiken im Detail darzustellen. Auch hier wurde &#8211; vom OLG Linz bestätigt &#8211; rechtskräftig Schadenersatz zuerkannt.<a title="Verbraucherrecht" href="http://www.verbraucherrecht.at" target="_blank"></a></p>
<p>Alle in diesem Beitrag genannten Angaben stammen übrigens nicht von der Redaktion, sondern beruhen auf (von der Redaktion unverifizierten) Informationen des VKI. <a title="Verbraucherrecht" href="http://www.verbraucherrecht.at" target="_blank">Die genannten Urteile sind online kostenlos abrufbar.</a></p>
<p>Auch die rund 2.500 Teilnehmer an den Sammelklagen gegen den AWD &#8211; hier steht der Vorwurf der systematischen Fehlberatung bei Immobilienaktien im Raum &#8211; schildern laut VKI ähnliche Erlebnisse. Diese Verfahren werden erst in den nächsten Jahren von den Gerichten entschieden.</p>
<p>&#8220;Aus den zahlreichen Fällen rund um die Vermittlung von MEL-Zertifikaten, Immobilienaktien und Fremdwährungskrediten zeigt sich eines ganz klar: Die von den jeweiligen Produkt-Emittenten bezahlten Provisionen treiben die Vermittler &#8211; im finanziellen Eigeninteresse &#8211; dazu, den Kunden Produkte als sicher darzustellen und Gefahren zu verschweigen, nur um Provisionen zu verdienen. Eine anlegergerechte Beratung bleibt da sehr oft auf der Strecke&#8221;, kritisiert Peter Kolba, Leiter des Bereiches Recht im VKI. &#8220;Daher müsste &#8211; will man aus den Schadensfällen lernen &#8211; eine Abkehr von der Provisionsberatung hin zu einer Honorarberatung erfolgen.&#8221;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fvki-klagt-finanzberater%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/vki-klagt-finanzberater/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Südtirol sagt: Pfiat Enk Plastiksackeln</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/pfiat-enk-plastiksackeln/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/pfiat-enk-plastiksackeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 23:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Durchführungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufstaschen]]></category>
		<category><![CDATA[EN 13432]]></category>
		<category><![CDATA[Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds)]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff-Sackeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff-Sackerln]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff-Tüten]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Nylon-Taschen]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik-Tüten]]></category>
		<category><![CDATA[Plastiksackeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=7995</guid>
		<description><![CDATA[Aus für Plastik-Tüten in Südtirol Seit 1. Jänner 2011 dürfen in Italien und so auch in Südtirol keine Kunststoff-Einkaufstaschen bzw. Nylontaschen (Sackerln, Tüten) mehr hergestellt, vertrieben, verkauft, ausgegeben oder benutzt werden. Dies hat der italienische Ministerrat -der europäischen Norm EN 13432 folgend- unlängst beschlossen. Händler können jedoch die Restbestände, die bis 31.12.2010 in den Betrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7998" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Plastik-Sackeln-DSCN3996.jpg"><img class="size-medium wp-image-7998 " title="Plastik-Sackeln DSCN3996" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Plastik-Sackeln-DSCN3996-300x228.jpg" alt="" width="240" height="182" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Aus für Plastik-Tüten in Südtirol</dd>
</dl>
</h4>
<p>Seit 1. Jänner 2011 dürfen in Italien und so auch in Südtirol keine Kunststoff-Einkaufstaschen bzw. Nylontaschen (Sackerln, Tüten) mehr hergestellt,  vertrieben, verkauft, ausgegeben oder benutzt werden. Dies hat der italienische Ministerrat -der europäischen Norm EN 13432 folgend- unlängst beschlossen. Händler können jedoch die Restbestände, die bis 31.12.2010 in den Betrieben  gelagert  waren, aufbrauchen und an die Konsumenten ausgeben können &#8211;  allerdings  ohne jeglichen Aufpreis, also kostenlos, wie der Handels- und Dienstleistungsverband Südtirol (hds) mitteilt. <span id="more-7995"></span></p>
<p>Ob  und wie scharf eventuelle Sanktionen zu befürchten sind, ist bislang noch  nicht bekannt. Der hds bemängelt zudem den Umstand, dass es derzeit immer noch keine   Durchführungsverordnung gibt und dass das Ministerium die Informationen   regelrecht in letzter Sekunde herausgibt. Zudem hatte die Regierung vor   Einführung noch eine großangelegte Informationskampagne angekündigt.</p>
<p>Die künftigen (Einkaufs)taschen müssen laut hds die folgenden Voraussetzungen erfüllen:</p>
<ul>
<li>biologisch abbaubar, d.h. metabolische Umwandlung des kompostierfähigen Materials in Kohlendioxid.</li>
<li>Zerfall, d. h. die Aufsplitterung in unsichtbare Teile im Endmüll (Abwesenheit von optischer Kontamination)</li>
<li>Niedere Schwermetallwerte und Abwesenheit von negativen  Effekten auf die Qualität des Komposts (z.B. Reduzierung des  agronomischen Wertes und zu erwartende ökotoxikologische Effekte für das  Wachstum von Pflanzen)</li>
</ul>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fpfiat-enk-plastiksackeln%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/pfiat-enk-plastiksackeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alles über die Ernährungsgewohnheiten der Südtiroler</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/alles-ueber-die-ernaehrungsgewohnheiten-der-suedtiroler/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/alles-ueber-die-ernaehrungsgewohnheiten-der-suedtiroler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 22:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Abendessen]]></category>
		<category><![CDATA[ASTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Blattgemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Brioches]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsgewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Essensgewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtsäfte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsbewusst]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptmahlzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[ISTAT]]></category>
		<category><![CDATA[Jogurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelchips]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Manner]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrzweckerhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>
		<category><![CDATA[Oliven]]></category>
		<category><![CDATA[Popcorn]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[salzarme Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Salzgebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Süßspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Speisen]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Wurstwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Zweiback]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6598</guid>
		<description><![CDATA[So frühstücken die Südtiroler Grafik: ASTAT Über 72% der Südtiroler und Südtirolerinnen beginnen den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Dies geht aus der Mehrzweckerhebung der Haushalte 2010 hervor, welche vom Südtiroler Landesinstitut für Statistik, Astat für das das italienische Statistikamt Istat durchgeführt wird. Das Mittagessen ist demnach für drei Viertel der Bevölkerung die Hauptmahlzeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6599" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtiroler-Frühstücken.jpg"><img class="size-medium wp-image-6599" title="Südtiroler Frühstücken" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtiroler-Frühstücken-300x121.jpg" alt="" width="300" height="121" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">So frühstücken die Südtiroler<br />
Grafik: ASTAT</dd>
</dl>
</h4>
<p>Über 72% der Südtiroler und Südtirolerinnen beginnen den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Dies geht aus der Mehrzweckerhebung der Haushalte 2010 hervor, welche vom Südtiroler Landesinstitut für Statistik, Astat für das das italienische Statistikamt Istat durchgeführt wird. Das Mittagessen ist demnach für drei Viertel der Bevölkerung die Hauptmahlzeit und wird sowohl in den Städten als auch in den Dörfern vorwiegend zu Hause eingenommen. Die Ernährung der Südtiroler Bevölkerung besteht hauptsächlich aus kohlenhydratreichen Speisen wie Brot, Nudeln und Reis. 75,3% der Bevölkerung essen davon mindestens einmal am Tag.</p>
<p><span id="more-6598"></span>Die Ergebnisse im Detail:</p>
<p>Der Grossteil der frühstückenden Südtirolerinnen und Südtiroler (siehe Grafik) trinkt vor allem Tee, Kaffee oder Milch und isst auch etwas. 14,1% trinken etwas, aber essen nichts, während 6,1% frühstücken, indem sie Jogurt, Getreide oder Fruchtsäfte zu sich nehmen oder nur Kekse, Zwieback, Brot und Ähnliches essen, aber ohne etwas zu trinken.</p>
<p>74,8% der Bevölkerung in Südtirol im Alter von 3 Jahren und mehr (2003 waren es noch 84,0%) messen dem Mittagessen eine hohe Bedeutung bei, während 16,8% (2003: 9,9%) das Abendessen als Hauptmahlzeit des Tages betrachten. Letzteres trifft vor allem auf Studierende (25,5%) und erwerbstätige Personen (20,8%) zu. Für 79,4% der deutschsprachigen (2003 waren es noch 90,3%), aber lediglich 66,2% der italienischsprachigen Bevölkerung (2003: 70,3%) stellt das Mittagessen die Hauptmahlzeit dar, während das Abendessen bei 12,7% der deutschsprachigen (2003: 5,3%) und bei 24,4% der italienischsprachigen Südtiroler (2003: 19,9%) als Hauptmahlzeit gilt.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6600" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtiroler-Essensgewohnheiten.jpg"><img class="size-medium wp-image-6600" title="Südtiroler Essensgewohnheiten" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Südtiroler-Essensgewohnheiten-300x174.jpg" alt="" width="300" height="174" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Das essen die Südtiroler am liebsten<br />
Grafik: ASTAT</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die Ernährung der Südtiroler Bevölkerung besteht vorwiegend aus kohlenhydratreichen Speisen wie Brot, Nudeln und Reis (siehe Grafik). 75,3% essen davon mindestens einmal am Tag. Weißes Fleisch wird von 53,0% und rotes von 44,7% mindestens ein paar Mal in der Woche gegessen. Hoch ist auch die Anzahl derer, die Wurstwaren konsumieren: 14,3% mindestens einmal am Tag und 49,5% ein paar Mal in der Woche. Käse und Milchprodukte werden von 86,9% der Bevölkerung mindestens ein paar Mal in der Woche konsumiert. Eier werden von 51,2% mindestens ein paar Mal und von 42,8% weniger als einmal in der Woche gegessen.</p>
<p>Auf Schweinefleisch verzichten 20,4% der Südtiroler gänzlich, 48,6% essen es weniger als einmal pro Woche. 15,0% der Südtiroler schließen außerdem Milch und 12,8% Fisch von ihrem Speiseplan aus.  Salzgebäck wie Kartoffelchips, Popcorn, Gesalzenes und Oliven werden nur von 15,2% der Südtiroler zumindest ein paar Mal in der Woche gegessen. Ungefähr 85% essen nie davon bzw. weniger als einmal wöchentlich; mit steigendem Alter nimmt der Konsum ab. Auch Hülsenfrüchte (getrocknet oder in Dosen) werden relativ selten gegessen: 21,3% essen sie mindestens ein paar Mal in der Woche.</p>
<p>Gemüse wird von mehr als der Hälfte mindestens einmal am Tag konsumiert, wobei rohes oder gekochtes Blattgemüse bevorzugt wird. Zwei von drei Südtirolern (65,1%) essen täglich Obst, einer von vieren (23,5%) sogar öfter als einmal am Tag. Kartoffeln werden von über drei Vierteln der Befragten mindestens ein paar Mal in der Woche verzehrt. Nur 22,9% essen sie nie oder weniger als einmal in der Woche.<br />
Süßspeisen wie Torten, Brioches, Eis usw. hingegen gönnt sich etwa die Hälfte der Südtiroler mindestens ein paar Mal in der Woche. Auch hier nimmt der Verzehr mit zunehmendem Alter ab. Die größten Konsumenten sind Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren.</p>
<p>64,0% der Südtiroler achten auf eine salzarme Ernährung: 40,8% haben schon immer darauf geachtet, 23,2% haben mit der Zeit die Menge reduziert. Es sind mehr Frauen, welche beim Verzehr von gesalzenen Speisen vorsichtig sind und auch mit steigendem Alter scheinen die Südtiroler und Südtirolerinnen gesundheitsbewusster zu leben.</p>
<p>An der ASTAT-Erhebung 2010 haben 584 Haushalte teilgenommen, das entspricht 1.426 Haushaltsmitgliedern mit Wohnort in insgesamt 23 Südtiroler Gemeinden.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Falles-ueber-die-ernaehrungsgewohnheiten-der-suedtiroler%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/alles-ueber-die-ernaehrungsgewohnheiten-der-suedtiroler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kids-Studie: Lesen und digitale Medien liegen im Trend</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/kids-studie-lesen-und-digitale-medien-liegen-im-trend/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/kids-studie-lesen-und-digitale-medien-liegen-im-trend/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Disney]]></category>
		<category><![CDATA[DS]]></category>
		<category><![CDATA[Egmont Ehapa Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluss]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsinteressen]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Game-Maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Jungs]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[KidsVA]]></category>
		<category><![CDATA[KidsVerbraucherAnalyse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumenten]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Leser]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mediaforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Micky Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Panini Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Spielekonsolen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Taschengeld]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalung]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=6137</guid>
		<description><![CDATA[Wie verbringen Kinder heute ihre Freizeit? Welche Medien nützen sie? Die deutsche KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) liefert seit 17 Jahren detaillierte und umfangreiche Informationen zum Medien- und Konsumverhalten der 6- bis 13-jährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Sie hat sich als wichtige Studie für die jungen Zielgruppen in Deutschland etablieren können und soeben wurde die neuesten Ergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/kidsverbraucheranalyse.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6138" title="kidsverbraucheranalyse" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/kidsverbraucheranalyse.jpg" alt="" width="132" height="182" /></a>Wie verbringen Kinder heute ihre Freizeit? Welche Medien nützen sie? Die deutsche KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) liefert seit 17 Jahren detaillierte und umfangreiche Informationen zum Medien- und Konsumverhalten der 6- bis 13-jährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Sie hat sich als wichtige Studie für die jungen Zielgruppen in Deutschland etablieren können und soeben wurde die neuesten Ergebnisse vorgestellt. Demnach steht das Lesen nach nach wie vor an erster Stelle, gefolgt von elektronischen Medien.</p>
<p>Eine ungebrochene Lust am Lesen kann auch zu Beginn des neuen Jahrzehnts konstatiert werden, obwohl die Konkurrenz von elektronischen Medien groß ist. 95 Prozent der Kinder geben an, Bücher oder Zeitschriften in ihrer Freizeit zu lesen. Die in diesem Jahr abgefragten 44 Kinderzeitschriften haben 4,35 Millionen regelmäßige Leser &#8211; das sind 70,2 Prozent aller 6- bis 13-Jährigen. Dabei ist das wöchentlich erscheinende &#8220;Micky Maus-Magazin&#8221; aus dem Egmont Ehapa Verlag (der Auftraggeber der Studie) mit 627.000 Lesern Spitzenreiter. Es folgen &#8220;Disney Lustiges Taschenbuch&#8221; (Egmont Ehapa Verlag) mit 473.000 Lesern und &#8220;Just Kick-it!&#8221; (Panini Verlag) mit 415.000 Lesern. Bei den Mädchen liegen übrigens die Zeitschriften &#8220;Hannah Montana&#8221;, &#8220;Wendy&#8221; und &#8220;Yeah&#8221; an der Spitze.<span id="more-6137"></span></p>
<p>Aber auch die neuen Medien werden schon vom Nachwuchs intensiv genutzt. Drei von vier Kindern (4,7 Millionen) verwenden inzwischen zu Hause einen Computer und mehr als 67 Prozent (4,2 Millionen) waren schon einmal Online. 28 Prozent dieser User sind sogar täglich im Internet unterwegs. Digitale Welten werden außerdem mit Spielekonsolen und Handspielgeräten sowie mit PC- und Online-Spielen erkundet. Schon zwei Drittel der 6- bis 9-Jährigen besitzen laut Studie mindestens eine der modernen Games-Maschinen und bei den 10- bis 13-Jährigen sind es sogar 83 Prozent. Längst sind dabei Wii, Playstation oder Nintendo DS keine Jungsdomänen mehr, sondern immer mehr Mädchen entdecken die Spielangebote für sich. Nicht zuletzt deswegen, da insbesondere Konsolen als Spielgeräte für die ganze Familie intergenerativ genutzt werden.</p>
<p>Die zunehmende technische Ausstattung der Kinderzimmer zeugt davon, dass die Kinder trotz aller weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen gut durch die Finanzkrise gekommen sind. Ihr Markenbewusstsein ist sehr ausgeprägt, denn die Marken bieten den Kindern in der zunehmend komplexen Welt Orientierung. Ihr Einfluss auf familiäre (Kauf-)Entscheidungen ist groß und die Eltern kommen den Wünschen des Nachwuchses weitgehend nach. Ralf Bauer, Leiter Markt-/Mediaforschung beim Egmont Ehapa Verlag: &#8220;Wir sehen insbesondere bei 6- bis 9-jährigen Kindern einen beeindruckenden Trend zu wachsender Selbstbestimmung und Einflussnahme auch auf familiäre Entscheidungen.</p>
<p>Finanziell bleiben die jungen Konsumenten gut gepolstert. Monatlich fließen ihnen durchschnittlich 23 Euro Taschengeld zu, und Geldgeschenke zum Geburtstag, Weihnachten und Ostern addieren sich auf 186 Euro. Ein Teil dieses Geldes wird gespart, aber oftmals werden damit auch die kleinen Wünsche des Alltags erfüllt. Dies sind vor allem Süßigkeiten, Zeitschriften und Eis.</p>
<p>Die KidsVA 2010 steht mit 1.745 Interviews repräsentativ für 6,2 Millionen deutschsprachige Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren. Die KidsVA wird u.a. für die Marketing- und Werbeplanung junger Zielgruppen genutzt und liefert eine Fülle an Daten für die unterschiedlichsten Forschungsinteressen.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fkids-studie-lesen-und-digitale-medien-liegen-im-trend%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/kids-studie-lesen-und-digitale-medien-liegen-im-trend/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
