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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Elmar Leimgruber online</description>
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		<title>Reporter Ohne Grenzen verklagen BND (Unterschriftenaktion)</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gemeinnützige internationale Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) verklagt den deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) wegen Verletuung des Fernmeldegesetzes und fordert zu einer Unterschriftenaktion auf. ROG wirft dem Bundesnachrichtendienst vor, den E-Mail-Verkehr der Organisation mit ausländischen Partnern, Journalisten und anderen Personen im Zuge seiner strategischen Fernmeldeüberwachung ausgespäht zu haben: Der BND &#8220;beeinträchtigt massiv die Arbeit von ROG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Petition-gegen-BND.jpg"><img class="size-full wp-image-16181 alignright" title="ROG-Petition gegen BND" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ROG-Petition-gegen-BND.jpg" alt="Grafik: ROG-Webseite" width="312" height="139" /></a>Die gemeinnützige internationale Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen (ROG) verklagt den deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) wegen Verletuung des Fernmeldegesetzes und fordert zu einer Unterschriftenaktion auf. ROG wirft dem Bundesnachrichtendienst vor, den E-Mail-Verkehr der  Organisation mit ausländischen Partnern, Journalisten und anderen  Personen im Zuge seiner strategischen Fernmeldeüberwachung ausgespäht zu  haben:</p>
<p>Der BND &#8220;beeinträchtigt massiv die Arbeit von ROG und verletzt die Interessen der Organisation&#8221;, so ROG. Die Klage wurde am Dienstag (30. Juni 2015) beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht. In einer <a title="ROG-Klage und Onlinepetition" href="https://www.reporter-ohne-grenzen.de/?id=1345" target="_blank">Online-Petition</a> ruft ROG daher zudem zur Unterstützung der Klage auf, die auch das Verkehrsanalysesystem &#8220;VerAS&#8221; einschliesst. <span id="more-16178"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für zahlreiche Journalisten aus Deutschland und aus autoritären Staaten wie Usbekistan, Aserbaidschan oder China sei ROG ein regelmäßiger und wichtiger Ansprechpartner, an den sie sich mit schutzwürdigen Anliegen oder vertraulichen Informationen wenden. Die Ausforschung der Kommunikation durch den BND bedeute jedoch, dass sich die Journalisten mit ihren persönlichen Anliegen nicht mehr darauf verlassen können, dass ihre Kommunikation vertraulich bleibt, kritisiert ROG.</p>
<p>Wie aus dem jährlichen Bericht des Parlamentarischen Kontrollgremiums vom 08. Januar 2015 hervorgeht, hat der BND im Zuge der strategischen Fernmeldeüberwachung im Jahr 2013 schätzungsweise hunderte Millionen Mails mit Suchbegriffen durchforstet und schließlich mehr als 15.000 Mails mit Treffern ermittelt, die genauer untersucht wurden. Zu den Schwerpunkten der Arbeit von ROG gehören die Staaten des Nahen und Mittleren Ostens und der ehemaligen Sowjetunion. Im fraglichen Zeitraum stand die Organisation mit zahlreichen Journalisten und zivilgesellschaftlichen Akteuren über Themen wie die Tätigkeit von Geheimdiensten in engem Austausch. Nach allem, was über die vom BND verwendeten Suchbegriffe bekannt ist, muss ROG deshalb davon ausgehen, dass auch zahlreiche E-Mails der Organisation erfasst und weitergehend bearbeitet wurden.</p>
<p>Reporter ohne Grenzen vertritt die Auffassung, dass diese Überwachungspraxis unverhältnismäßig ist und vom Gesetz zur Beschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses (kurz G10-Gesetz) nicht gedeckt ist. Angesichts dieser Überwachung sieht ROG den Informantenschutz für Journalisten nicht mehr garantiert und die freie Berichterstattung in Deutschland bedroht. Den Medien ist es nicht mehr ausreichend möglich, ihrer Rolle als vierte Gewalt in einer demokratischen Gesellschaft nachzukommen.</p>
<p>Dabei genießen Journalisten in Deutschland wie auch in anderen demokratischen Ländern ein Zeugnisverweigerungsrecht, das sie dazu berechtigt, gegenüber Ermittlungsbehörden die Quellen ihrer Recherchen zu verschweigen. Auch der Kommunikationsverkehr von Journalisten in der Demokratie steht unter einem besonderen Schutz. Mit seiner Klage will ROG dieses Recht von Journalisten durchsetzen.</p>
<p>Verschiedene Studien sind übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, dass sich Journalisten angesichts von Massenüberwachung in ihrer Arbeit bedroht fühlen und gezwungen sehen, ihre Arbeitsweise zu ändern oder bestimmte Recherchen nicht weiter zu verfolgen. In Einzelfällen schrecken Informanten sogar davor zurück, Journalisten zu kontaktieren, weil sie fürchten, vom Geheimdienst enttarnt zu werden. Informanten und Whistleblower sind jedoch eine Grundvoraussetzung für unabhängige, journalistische Berichterstattung in einer Demokratie.</p>
<p>Die juristische Überprüfung der Überwachungspraxis durch das Bundesverwaltungsgericht soll auch die Glaubwürdigkeit Deutschlands gegenüber der willkürlichen Praxis autoritärer Staaten wie China, Saudi-Arabien oder Turkmenistan stärken. Die UN-Vollversammlung hat Ende 2013 die Resolution „Right to Privacy in the Digital Age“ verabschiedet, die die Bundesregierung mit initiiert hatte.</p>
<p>Es erscheint uns jedoch wenig glaubwürdig, wenn die Bundesregierung einerseits versucht, andere Regierungen zu mehr Achtung der Informationsfreiheit zu bewegen, und deutsche Nachrichtendienste gleichzeitig einer ähnlichen Praxis folgen und Bürger ebenfalls massenhaft ausspähen. Die Bundesregierung muss stattdessen die in der Resolution genannten Forderungen auch im eigenen Land umsetzen und sicherstellen, dass die deutschen Geheimdienste sich bei ihren Überwachungsmaßnahmen an geltende Gesetze halten.</p>
<p>ROG klagt deswegen auch gegen den Einsatz des Verkehrsanalysesystems „VerAS“. Mit diesem Programm erhebt und verarbeitet der BND seit dem Jahr 2002 Metadaten auch von deutschen Bürgern, die im Zusammenhang mit ihrer Kommunikation anfallen. Dabei erfasst der Nachrichtendienst neben Telefonverbindungen, SMS und E-Mails auch das Surfen im Internet sowie die Nutzung von sozialen Netzwerken. Für diese Art von Datensammlung und -analyse gibt es keine gesetzliche Grundlage; sie muss deshalb sofort eingestellt werden.</p>
<p>Aus Sicht der Sicherheitsbehörden verfolgt  „VerAS“ das Ziel, Beziehungen zwischen Terrorverdächtigen zu erkennen und auf diese Weise geheime Pläne oder ganze Netzwerke aufzudecken. Dieses Verfahren wird so umfassend angewandt, dass auch Journalisten erfasst werden können, die nur indirekt und über bis zu vier weitere Kommunikationspartner mit einem Terrorverdächtigen in Verbindung gebracht werden können. Auf diese Weise kommt  der BND eigenen Angaben zufolge auf rund 500 Millionen Metadaten pro Monat, die er erfasst. Angesichts dieser immensen Datensammlung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch die Verbindungsdaten von ROG als internationaler Organisation vom BND gespeichert wurden.</p>
<p>&#8220;Der Schutz des Post- und Telekommunikationsgeheimnisses ist ein weltweit geachtetes Menschenrecht. Deshalb haben Reporter ohne Grenzen und andere zivilgesellschaftliche Gruppen bereits im März eine umfassende Kontrolle der deutschen Geheimdienste angemahnt. Wir wiederholen heute unsere Forderung, dass es keine Überwachungsmaßnahmen ohne gesetzliche Grundlage geben darf, weder im Inland noch im Ausland&#8221;, betont Reporter ohne Grenzen.</p>
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		<title>Prinzipien zum Schutz der Menschenrechte in der digitalen Welt verabschiedet</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Sep 2013 22:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reporter ohne Grenzen (ROG) hat gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Gruppen aus aller Welt 13 Prinzipien zum Schutz der Menschenrechte in der digitalen Welt vorgelegt. Die von mehr als 260 Organisationen unterzeichneten Internationalen Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung wurden am Rande der aktuellen Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf vorgestellt und formulieren einen Maßstab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reporter ohne Grenzen (ROG) hat gemeinsam mit  zivilgesellschaftlichen Gruppen aus aller Welt 13 Prinzipien zum Schutz  der Menschenrechte in der digitalen Welt vorgelegt. Die von mehr als 260  Organisationen unterzeichneten <a title="Die Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung" href="https://de.necessaryandproportionate.org/text" target="_blank">Internationalen Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung</a> wurden am Rande der aktuellen Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in  Genf vorgestellt und formulieren einen Maßstab dafür, inwieweit  Überwachungsgesetze und -praktiken im Einklang mit den Menschenrechten  stehen. Sie machen deutlich, dass die derzeitigen Überwachungsmethoden  zu weit gehen und eingeschränkt werden müssen. <span id="more-15458"></span></p>
<p>Konkret fordern  die Unterzeichner unter anderem, dass staatliche Maßnahmen der  Kommunikationsüberwachung ausschließlich aufgrund gesetzlicher  Vorschriften und für rechtmäßige Ziele angewendet werden dürfen. Sie  müssen nachweislich notwendig und angemessen sowie bei sorgfältiger  Abwägung der Vor- und Nachteile verhältnismäßig sein und von der Justiz  oder anderen demokratischen Aufsichtsorganen kontrolliert werden.  Regierungen sollten die Anbieter von Hard- und Software niemals zum  Einbau von Überwachungsfunktionen in ihre Systeme oder zur  Vorratsdatenspeicherung zwingen. Diese Prinzipien müssen für eigene und  fremde Bürger im In- wie im Ausland gelten, unabhängig vom Ziel der  Überwachung – ob zur Strafverfolgung, zum Schutz der nationalen  Sicherheit oder für andere Ziele.</p>
<p>Die Grundsätze sind das  Ergebnis mehr als einjähriger Beratungen mit Akteuren der  Zivilgesellschaft sowie Experten für Technologie und den Schutz der  Privatsphäre. Die Enthüllungen der vergangenen Monate unterstreichen,  wie stark die ausufernden Überwachungspraktiken auch westlicher  Geheimdienste Meinungs- und Pressefreiheit sowie andere Menschenrechte  gefährden. Menschen- und Bürgerrechtsaktivisten in aller Welt werden die  gemeinsam erarbeiteten Grundsätze als Maßstab an bestehende und  geplante Gesetze anlegen und Änderungen einfordern, wo diese nötig sind.</p>
<p>Der vollständige Wortlaut der Grundsätze in 30 Sprachen sowie die Liste der Unterzeichner ist <a title="Die Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung" href="https://de.necessaryandproportionate.org/text" target="_blank">hier</a> abrufbar. Zusätzliche Unterstützer können die Grundsätze <a title="Hier mitzeichnen!" href="https://de.necessaryandproportionate.org/about#necessaryandproportionate-sign-form" target="_blank">hier unterzeichnen</a>.</p>
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		<title>EU will leistbares Breitbandinternet für alle</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 08:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Großteil der EU-Bürger ist laut einer aktuellen Studie offen für neue Technologien der Kommunikation, vor allem für mobiles und Breitbandinternet. Sie schrecken allerdings wegen der Kosten noch davor zurück, diese Dienste für Telefongespräche oder das Internet auch tatsächlich zu nutzen. Laut den Statistiken über neue Internetanschlüsse und Internettelefonie öffnen sie sich den Möglichkeiten , [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet1.jpg"><img class="size-medium wp-image-15159 alignleft" title="Internet" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Internet1-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a>Ein Großteil der EU-Bürger ist laut einer aktuellen Studie offen für neue Technologien der Kommunikation, vor allem für mobiles und Breitbandinternet. Sie schrecken allerdings wegen der Kosten noch davor zurück,  diese  Dienste für Telefongespräche oder das Internet auch tatsächlich zu   nutzen. Laut den Statistiken über neue Internetanschlüsse und Internettelefonie  öffnen sie sich den Möglichkeiten , die neue Tools und Dienstleistungen  bieten, Mobiltelefone sind allgegenwärtig, aber nur die Hälfte davon sind Smartphones.</p>
<p>Breitband- und mobiles Internet müssen für alle EU-Bürger leistbar sein, fordert nun Neelie Kroes, für die  digitale Agenda zuständige  Vizepräsidentin der Europäischen Kommission: „Die Erwartungen der Verbraucher zu  erschwinglichen Preisen zu  erfüllen, ist eines der Ziele des Pakets  ‚Vernetzter Kontinent’, das  die Kommission im September vorstellen  wird“.<span id="more-15157"></span></p>
<p>Der Anteil der Handyverträge, die auch die Internetznutzung  umfassen,  reicht von 55 % in Schweden, Dänemark, dem Vereinigten Königreich,  Finnland, Frankreich und die Niederlanden bis hin zu unter 35 % in  Belgien, Griechenland, Ungarn, Zypern, Rumänien, Bulgarien und Portugal.  In vielen Ländern mit einem geringen Verbreitungsgrad bei  internetfähigen Smartphones beschränken Teilnehmer mit mobilem Internetzugang zudem ihre Online-Zeiten,  weil sie befürchten, dass die Internetnutzung zu teuer wird: Dies ist  in Ungarn (35 %), Portugal (58 %), Griechenland (53 %), Zypern (52 %),  Belgien (47 %) und Rumänien (45 %) der Fall. Sorgen um die Kosten führen  gegenwärtig dazu, dass mehr als die Hälfte der EU-Bürger sich bei ihren Handyanrufen ins Inland (55 %) wie ins Ausland (54 %) beschränken.  Mehr als 70 % beschränken ihre Inlandsgespräche: In Griechenland sind  es 81 %, in Portugal 79 %, in Irland 72 % und in Rumänien 71 %. <a title="Internetnutzung in EU 2012" href="http://www.redakteur.cc/internetnutzung-in-europa-2012/" target="_blank">Eine offizielle Aufstellung der Internetnutzung in der EU 2012 ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Fast 3/4 der Haushalte haben bereits einen Breitbandanschluss: Im Vergleich zu 67,3 % im Jahr 2011 verfügen heute bereits 72,5 % der EU-Haushalte über einen Breitbandanschluss  (Quelle: Eurostat). Der Anteil der Haushalte mit Breitbandanbindung  stieg in Rumänien sprunghaft um 20 Prozentpunkte und in der Slowakei um  16,7 Prozentpunkte an. In allen Mitgliedstaaten verfügt nun mehr als die  Hälfte der Haushalte über einen Breitbandanschluss. Die Grenzen  zwischen Telefon und Internet verwischen zusehends: 34 % der Nutzer  telefonierten 2012 über das Internet (Voice over Internet Protocol oder „VoIP“)  – ein Anstieg um 7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. 28 % nutzen  das Internet, um mit anderen Nutzern innerhalb eines VoIP-Netzes  gebührenfrei zu telefonieren, und 4 % nutzen VoIP, um billigere   Auslandsgespräche zu führen. Internettelefonate sind vor allem in  Bulgarien (57 %), Zypern (55 %), Estland (54 %) sowie in Litauen und  Lettland (51 %) sehr beliebt. Bisher weniger verbreitet ist VoIP in  Portugal (18 %), Italien (26 %), Spanien (28 %) und Griechenland (29 %);  allerdings nutzen immer mehr Menschen diese Kommunikationsmöglichkeit  (durchschnittlicher Zuwachs um 7 Prozentpunkte seit 2011). Die zunehmende Verwendung von VoIP scheint dem Trend im Breitbandbereich zu folgen:  In Zypern gab es 2012 gegenüber 2011 beispielsweise 11 % mehr Haushalte  mit Breitbandanbindung, und die Nutzung von VoIP stieg um  16 Prozentpunkte.</p>
<p>Eine erste Vorstellung der Ergebnisse der EU-weiten Befragung gab es bereits im Juli,  als insbesondere die Tatsache hervorgehoben wurde, dass bei den  Internetnutzern die Übertragungsgeschwindigkeiten mittlerweile oberste  Priorität haben. 45 % der europäischen Internetnutzer wären bereit, für  ein schnelleres Internet ihren Anschluss aufzurüsten oder sich für ein  anderes Internet-Angebotspaket zu entscheiden.</p>
<p>Die Umfrage zur elektronischen  Kommunikation in Privathaushalten wird seit 2006 jedes Jahr  durchgeführt. Die Umfrage soll die Politikentwicklung im Bereich der  elektronischen Kommunikation unterstützen, indem Fakten und Trends im  Zusammenhang mit den Meinungen von Privathaushalten und Einzelpersonen  zur Bereitstellung der wichtigsten elektronischen Kommunikationsdienste  regelmäßig erfasst werden.</p>
<p>Die Befragungen für die Erhebung  wurden im März 2013 durchgeführt. Dazu wurden 26 786 Teilnehmer aus  verschiedenen repräsentativen Gesellschafts- und Altersgruppen der  EU-Bevölkerung zu Hause persönlich befragt. Da die Befragungen vor dem  offiziellen Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union am 1. Juli 2013  durchgeführt wurden, werden die Ergebnisse für die 27 Länder der EU und  für Kroatien getrennt präsentiert; die EU-Durchschnittswerte beziehen  sich nur auf die Länder der EU-27.</p>
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		<title>ÖJC und Google Austria kooperieren &#8211; New Media Journalism Award 2013 ausgeschrieben</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 23:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) und Google Austria kooperieren. Wie der ÖJC mitteilt, werden nun die Preisgelder für den New Media Journalism Award und die Veranstaltung zur Preisübergabe von Google Austria gesponsert. Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) schreibt hiermit den &#8220;New Media Journalism Award 2013&#8243; aus. Bewerbungen sind ab sofort bis 15. Mai 2013 möglich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) und Google Austria kooperieren. Wie der ÖJC mitteilt, werden nun die Preisgelder für den <a title="New Media Journalism Award" href="http://www.redakteur.cc/?s=new+media+Journalism+Award" target="_blank">New Media Journalism Award </a>und die Veranstaltung zur Preisübergabe von Google  Austria gesponsert. Der Österreichische Journalisten Club (ÖJC) schreibt  hiermit den &#8220;New Media Journalism Award 2013&#8243; aus. Bewerbungen sind ab sofort bis 15. Mai 2013 möglich. Die Verleihung  des Preises erfolgt im Herbst 2013.<span id="more-14418"></span></p>
<p>Der Journalistenpreis &#8220;New Media  Journalism Award&#8221; wird seit nunmehr acht Jahren für hervorragende  journalistische Leistungen im Bereich Online-Journalismus vom  Österreichischen Journalisten Club (ÖJC)  vergeben. Besonders ausgezeichnet werden dabei der Einsatz von  Internet, Video und Sozialen Netzwerken für die Kommunikationsarbeit.  Journalistische Websites, tagesaktuelle Blogs, die Bildung einer  Community, die Verwendung von Multimedia und die Führung eines offenen  Kommunikationsforums und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft werden  von einer unabhängigen Journalistenjury bestehend aus den früheren  Preisträgern, einem Vertreter von Google Austria und dem Vorstand der  größten Journalistenorganisation Österreichs ÖJC unter dem Vorsitz von  ÖJC-Präsident Fred Turnheim bewertet.</p>
<p>Bisherige Preisträger  waren Georg Holzer, Helmut Spudich, Gerald Reischl, laola 1, das Biber,  Supertaalk und paroli, sowie das Team 10 der Axel-Springer-Akademie.</p>
<p>Der Hauptpreis ist mit 3.000 Euro dotiert. Außerdem wird ein Preis für  den besten Online-Bericht in der Höhe von 1.000 Euro vergeben. Für junge  Journalistinnen und Journalisten gibt es einen Nachwuchspreis. Bewerbungen können formlos, aber bitte mit Lebenslauf und inklusive Belegen der journalistischen Arbeit, bis zum 15. Mai 2013 (Poststempel) eingereicht werden an:</p>
<p>Österreichischer Journalisten Club (ÖJC)<br />
Blutgasse 3<br />
1010 Wien / Österreich<br />
Telefon: +43 /(0)1/9828555-0<br />
Fax: +43 /(0)1/9828555-50<br />
E-Mail: office@oejc.at</p>
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		<title>Nachrichtenagenturen: dpa und KNA kooperieren technisch</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 22:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Nachrichtenagenturen dpa (Deutsche Presse-Agentur) und KNA (Katholische Nachrichten-Agentur) haben eine umfassende technische Zusammenarbeit vereinbart. Einer der Kernbestandteile der neuen Partnerschaft ist, dass die KNA künftig für die crossmediale Produktion sowie für das Nachrichtenmanagement ihrer multimedialen Inhalte eine Version des dpa-Redaktionssystems ines sowie das dpa-Planungssystem PLATO nutzt. Zudem wird laut gemeinsamer Aussendung die KNA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Nachrichtenagenturen dpa (Deutsche Presse-Agentur) und KNA (Katholische Nachrichten-Agentur) haben eine umfassende  technische Zusammenarbeit vereinbart. Einer der Kernbestandteile der  neuen Partnerschaft ist, dass die KNA künftig für die crossmediale  Produktion sowie für das Nachrichtenmanagement ihrer multimedialen  Inhalte eine Version des dpa-Redaktionssystems ines sowie das  dpa-Planungssystem PLATO nutzt. <span id="more-13022"></span></p>
<p>Zudem wird laut gemeinsamer Aussendung die KNA ihre  Produkte über ein Web-Portal ihren Kunden präsentieren. Dort können  Kunden in einen Echtzeitdialog mit KNA-Redaktionen treten und Kritik,  Wünsche und Anregungen äußern &#8211; ein Prinzip, das auch dpa-Medienkunden  vom Portal dpa-news kennen. Darüber hinaus können KNA-Kunden und  -Mitarbeiter im digitalen Archiv der Agentur recherchieren.</p>
<p>Die  Umstellung der KNA-Systeme soll im zweiten Quartal 2013 abgeschlossen  sein. Redaktionell arbeiten die beiden Agenturen auch künftig vollkommen  unabhängig voneinander. Die dpa-Tochter dpa-mediatec stellt die  technischen Systeme für die Produktion zur Verfügung und den Betrieb  sicher. Der Betrieb der Web-Plattform sowie die Auslieferung der  KNA-Inhalte erfolgen über den Kommunikationsdienstleister mecom in  Hamburg, an dem die dpa und die KNA &#8211; zusammen mit weiteren  Nachrichtenagenturen &#8211; beteiligt sind.</p>
<p>Die dpa Deutsche Presse-Agentur  GmbH ist nach Eigendefinition der unabhängige Dienstleister  für multimediale Inhalte. Die  Nachrichtenagentur versorgt als  Marktführer in Deutschland tagesaktuelle  Medien aus dem In- und  Ausland. Ein weltumspannendes Netz von  Redakteuren und Reportern  garantiert nach eigenen Angaben die Nachrichtenbeschaffung  nach im dpa-Statut  festgelegten Grundsätzen: unparteiisch und unabhängig  von  Weltanschauungsfragen, Wirtschafts- und Finanzgruppen oder  Regierungen.  In Österreich ist unter anderem die Austria Presse Agentur (APA) Partner der dpa.</p>
<p>Die 1952 gegründete Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) ist eine der etablierten Fachagenturen in Deutschland. In Europa ist sie nach eigenen Angaben die größte und leistungsfähigste katholische  Nachrichtenagentur. In Deutschland beziehen mehr als 60 Prozent der  Tagespresse, die Bistums- und Kirchenpresse, zahlreiche Magazine,  Rundfunk- und TV-Anbieter sowie Internet-Redaktionen täglich  KNA-Material. Die KNA berichtet &#8220;multimedial, objektiv und journalistisch  unabhängig&#8221; aus der Welt der Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie  über alle gesellschaftlichen und politischen Themen, die für die  katholische Kirche wichtig sind.</p>
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		<title>Heute: Lange Nacht der Forschung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 22:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute, Freitag, findet die fünfte &#8220;Lange Nacht der Forschung&#8221; in den Bundesländern Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Vorarlberg und Wien statt. Tirol veranstaltet einen Tag später, am 28.April eine Tiroler Nacht der Forschung, Bildung &#38; Innovation. Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen öffnen bei freiem Eintritt ihre Tore für das breite Publikum und alle Interessierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/LangeNachtderForschung2012.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12632" title="Druck" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/LangeNachtderForschung2012-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a>Heute, Freitag, findet die fünfte &#8220;Lange Nacht der Forschung&#8221; in den Bundesländern Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Vorarlberg und Wien statt. Tirol veranstaltet einen Tag später, am 28.April eine Tiroler Nacht der Forschung, Bildung &amp; Innovation.</p>
<p>Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen und  Unternehmen  öffnen bei freiem Eintritt ihre Tore für das breite  Publikum und alle Interessierten erhalten die Gelegenheit, Wissenschaftern und Wissenschafterinnen über die Schulter  zu blicken. An der diesjährigen Langen Nacht nehmen 24 Regionen mit 1.382 Stationen an 184 Standorten teil. Details zum jeweiligen Programm der einzelnen Anbieter österreichweit sind <a title="Lange Nacht der Forschung 2012" href="http://www.lnf2012.at" target="_blank">online abrufbar</a>.<span id="more-12631"></span></div>
<p>Die &#8220;Lange Nacht der Forschung&#8221; beginnt bei freiem Eintritt je nach Region bzw. Station ab 16 Uhr und bietet bis weit in die Nacht zahlreiche Highlights. Besucher können die aktuellsten Forschungsergebnisse, Technologien und Innovationen der Unternehmen und Universitäten bestaunen sowie die Wirkung neuer Energietechnologien hautnah beobachten. In Experimenten, Vorträgen und Workshops erfahren die Besucher, was hochkarätige Forscher täglich leisten. Für Kinder und Jugendliche wird in den Bundesländern an mehreren Stationen ein Sonderprogramm angeboten. Dazu kommt: Vieles, was beobachtet und getestet werden kann, ist sonst nicht öffentlich zugänglich.</p>
<p>Die &#8220;Lange Nacht der Forschung&#8221; ist Österreichs größte Initiative zur Kommunikation von Forschung, Technologie und Innovation und wird neben den teilnehmenden Ländern auf der Bundesebene von Wirtschaftsministerium, Wissenschaftsministerium und Forschungsrat unterstützt.</p>
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		<title>Studie: Virtuelle Kommunikation im Vormarsch</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 22:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Zusammensein mit der Familie steht nach wie vor an der Spitze der österreichischen Freizeitaktivitäten, aber &#8220;virtuelle Kommunikation ist im Vormarsch. Dies geht aus den jährlichen Lifestyle-Erhebungen der GfK Sozial- und Organisationsforschung hervor, welche 4500 Personen ab 15 Jahren in Österreich im Rahmen der Lifestylestudie 2011 schriftlich zu ihrem Freizeitverhalten befragt hatte. Demnach sind 96 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-chart_menschen_und_maschinen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12496" title="GFK chart_menschen_und_maschinen" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-chart_menschen_und_maschinen-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a>Das Zusammensein mit der Familie steht nach wie vor an der Spitze der   österreichischen Freizeitaktivitäten, aber &#8220;virtuelle Kommunikation ist im Vormarsch. Dies geht aus den jährlichen  Lifestyle-Erhebungen  der GfK Sozial- und Organisationsforschung hervor, welche 4500 Personen ab 15 Jahren in Österreich im Rahmen der Lifestylestudie 2011 schriftlich zu ihrem Freizeitverhalten befragt hatte. Demnach sind 96 %   der österreichischen Bevölkerung &#8220;regelmäßig&#8221; oder   &#8220;gelegentlich&#8221; mit der Familie/Verwandten zusammen, was aber auch damit zu tun hat,   dass man eben häufig mit diesen Menschen im selben Haushalt lebt. Ein gemeinsames   Essen mit anderen Familienmitgliedern steht bei immer noch 90 % der   Österreichern am Programm, mehr als die Hälfte davon isst sogar   &#8220;regelmäßig&#8221; mit der Familie. 87 % der österreichischen Bevölkerung   empfangen zudem zu Hause auch Gäste, wenn auch nur 13 % davon &#8220;regelmäßig&#8221;.</p>
<p>Doch die Kommunikation mit Personen nicht vor Ort nimmt zu: Auch während des Zusammenseins mit anderen sind gleichzeitig  die Medien meist nicht weit, wenn es hier auch unterschiedliche  Vorlieben gibt. Bei der jungen Generation der unter 30-Jährigen spielen,  während sie mit Freunden zusammen sind, Internet und Handy die größte  Rolle und im Kreis der Familie steht auch für sie das Fernsehen an  erster Stelle. In den mittleren Jahren, zwischen 30 und 50 Jahren, hat das  Internet ebenfalls schon eine hohe Relevanz erreicht – es ist auch hier  im Freundeskreis genauso wie beim Alleinsein das wichtigste  Begleitmedium. Ist man/frau mit der Familie zusammen, kommt aber wieder  den klassischen Medien TV und Radio die größte Rolle zu. Für die Generation 50 plus stehen dagegen in allen drei Situationen die &#8220;alten&#8221; Medien Fernsehen und Radio im Vordergrund.<span id="more-12494"></span></p>
<p>Durch die Möglichkeiten der neuen Medien ist auch die virtuelle  Kommunikation über Handys und PCs ganz klar weiter am Vormarsch:  (Privates) Telefonieren ist im Laufe der Jahre zu einer immer  regelmäßigeren Freizeitaktivität geworden (siehe GFK-Grafik). Gab es 2003 noch 44 %  &#8220;regelmäßige&#8221; &#8220;Freizeittelefonierer&#8221;, sind es 2011 bereits 59 %. Über  den Computer mit anderen zu kommunizieren (chatten/skypen/e-mailen etc.)  ist für 70 % eine &#8220;gelegentliche&#8221; Freizeitbeschäftigung, 30 % davon  verständigen sich mittlerweile bereits &#8220;regelmäßig&#8221; auf diesem Weg. Im  Vergleich zu 2007 ist die &#8220;gelegentliche&#8221; Kommunikation über den PC um  12 Prozentpunkte gestiegen.</p>
<p>Besonders beliebt ist diese Kontaktform  natürlich bei 15 bis 19-jährigen Österreichern, die, so Angelika Kofler,  Leiterin der GfK Sozial- und Organisationsforschung, &#8220;ganz natürlich  und ohne Hemmschwellen mit den neuen Medien umgehen. Man tut den Jungen  allerdings unrecht, wenn man glaubt, sie könnten das Virtuelle von der  Realität nicht unterscheiden. Den meisten sind, wie wir aus unserer  jährlichen Jugendstudie und den Untersuchungen über ‚Online  Lebenswelten‘ wissen, die leibhaftigen Freunde noch immer wichtiger als  die virtuellen. Also wer fürchtet, dass die ‚Maschine‘ die Menschen  jetzt schon bald ersetzen wird, malt den Teufel an die Wand. Die  ‚Maschinen‘ werden nur immer selbstverständlichere Begleiter, die  vielfältig ergänzen. Aber zugegeben: Talent zum Multi-Tasking zu haben,  kann schon nützlich sein.&#8221;</p>
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		<title>Kärntner Kirche startet Reformkurs</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 23:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alois Schwarz, Diözesanbischof von Kärnten Foto: © Pressestelle der Diözese Gurk-Klagenfurt Pünktlich für den Beginn des Advent hat Kärntens Diözesanbischof Alois Schwarz einen &#8220;in der österreichischen Kirche in dieser Form einzigartigen&#8221; Reform- und Erneuerungsprozesses  vorgestellt. Zentrales Anliegen der auf fünf Jahre ausgelegten Aktion sei es, eine die Gesellschaft einladende und für sie offene Gemeinschaft zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11218" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alois-Schwarz_Diözese-Gurk-Klagenfurt.jpg"><img class="size-medium wp-image-11218 " title="Alois Schwarz_Diözese Gurk-Klagenfurt" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Alois-Schwarz_Diözese-Gurk-Klagenfurt-300x269.jpg" alt="" width="240" height="215" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Alois Schwarz, Diözesanbischof von Kärnten<br />
Foto: © Pressestelle der Diözese Gurk-Klagenfurt</h4>
</dl>
</div>
<p>Pünktlich für den Beginn des Advent hat Kärntens Diözesanbischof <a title="Bischof Alois Schwarz" href="www.redakteur.cc/?s=Alois+Schwarz" target="_blank">Alois Schwarz</a> einen &#8220;in der österreichischen Kirche in dieser Form einzigartigen&#8221; Reform- und Erneuerungsprozesses  vorgestellt. Zentrales Anliegen der auf fünf Jahre ausgelegten Aktion sei es, eine die Gesellschaft einladende und für sie  offene   Gemeinschaft zu sein und   dafür Sorge zu tragen, „dass  Menschen mit großer Freude und starker   innerer Verbundenheit den  Glauben lebendig halten“. Alle  Gruppierungen seien eingeladen, sich an  diesem Prozess zu  beteiligen.  „Kein Thema wird ausgespart“, so der  Kärntner Bischof: Dabei habe er „eine Kirche des Volkes  Gottes  und nicht eine kleine Elite“ im Blick: Er wolle „Kirche für alle und mit   allen“, so Schwarz:</p>
<p>„Ich trete ein für eine freie und offene   Kommunikation, damit wir als  Katholische Kirche in Kärnten starkes   Profil zeigen und gemeinsam den  Weg in die Zukunft gehen.“ Den nun gestarteten Reform- und Erneuerungsprozess, der ein   Verkündigungs- und Evangelisierungsprogramm sei,  beschrieb der Bischof   mit den Worten „kooperativ, frei, offen, miteinander im   Austausch“. Die Katholische Kirche werde in   Kärnten von vielen Menschen als  Sympathieträger und sinnstiftende   Institution wahrgenommen, „die vom  Gebet geprägt ist und für die   Menschen dieses Landes unschätzbar viel  tut“. <span id="more-11215"></span></p>
<p>Weitere Ziele des   Prozesses seien Kostentransparenz, vernetztes Arbeiten der Dienststellen   sowie die Bündelung von Ressourcen. Und auch die  Errichtung einer Stelle zur Energieberatung und effizienten Nutzung von  Energie in der Kirche ist geplant. Das Leitbild der Katholischen Kirche Kärnten „Mit Jesus Christus dem   Menschen nahe sein“ soll in den vier Feldern „Menschen“, „Finanzen“,   „Prozesse“, sowie „Lernen und Entwicklung“ „bedacht, entwickelt und   umgesetzt werden“, sagte Bischof Alois Schwarz. Innerhalb dieser vier   Felder werden insgesamt 13 Ziele „zur Verlebendigung und zur  Erneuerung   der Kirche in Kärnten“ mit sogenannten Zielpaten umgesetzt werden.</p>
<p>Herwig Wetzlinger, Manager im AKH Wien, der den Strategie- Planungsprozess  der Diözese Gurk im Auftrag von Bischof Alois Schwarz mit einem  externen Team begleitet, erklärte, dass jene Prozessmethoden, die sich  mit in der Wirtschaft bewährt haben, nun auch im konkreten Bereich einer  Diözese angewendet werden sollen. Damit soll, so Wetzlinger, eine  „Ziel- und Ergebnisorientierung“ gewährleistet werden.</p>
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		<title>Internet(sucht)verhalten von Schülern</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 22:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei insgesamt 3,9% der steirischen Schülerinnen und Schüler kann eine Internetsuchtgefährdung oder Internetsucht festgestellt werden. Dies geht aus einer Umfrage in 100 Schulklassen aus 74 steirischen Schulen aller Schultypen bei insgesamt 2.095 SchülerInnen hervor. Eine Hochrechnung auf die Grundgesamtheit aller steirischen SchülerInnen ab der 9. Schulstufe ergibt demnach unter Berücksichtigung der statistischen Schwankungsbreite, dass zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei insgesamt 3,9% der steirischen Schülerinnen und Schüler kann eine Internetsuchtgefährdung oder Internetsucht festgestellt werden. Dies geht aus einer Umfrage in 100 Schulklassen aus 74 steirischen Schulen aller Schultypen bei insgesamt 2.095 SchülerInnen hervor. Eine Hochrechnung auf die Grundgesamtheit aller steirischen SchülerInnen ab der 9. Schulstufe ergibt demnach unter Berücksichtigung der statistischen Schwankungsbreite, dass zwischen 1.100 und 1.900 SchülerInnen internetsuchtgefährdet und zusätzlich zwischen 450 und 1.050 SchülerInnen internetsüchtig sind.<span id="more-9579"></span></p>
<p>Eine differenzierte Betrachtung der Zahlen zeigt zudem, dass ein starker Anstieg des exzessiven und süchtigen Internetkonsums bei den SchülerInnen ab 19 Jahren zu beobachten ist. In dieser Gruppe liegt der Anteil der internetsuchtgefährdeten oder internetsüchtigen SchülerInnen bei 12%. In keiner Alterstufe zeigen sich statistisch auffällige Unterschiede nach dem Geschlecht der SchülerInnen; Internetsucht scheint daher<br />
zwischen Schülerinnen und Schülern gleichermaßen ausgeprägt zu sein.  Die SchülerInnen wurden auch nach ihren Nutzungsbereichen im Internet gefragt, also was sie im Internet tun: Hier zeigt sich, dass Video, Audio, Informationssuche und soziale Netzwerke zu den mit Abstand<br />
häufigsten Nutzungsbereichen zählen. Diskussionsforen, Chatrooms,Spiele mit Geldeinsatz und Erotik/Sex/Porno sind zwar vergleichsweise<br />
seltener, konnten jedoch als Nutzungsbereiche identifiziert werden, wo die Wahrscheinlichkeit stark steigt, in eine suchtgefährdete<br />
Internetnutzung zu kippen.</p>
<p>Es zeigt sich auch, dass SchülerInnen mit Migrationshintergrund bedeutend häufiger über suchtgefährdete- oder süchtige Internetnutzung berichten als jene ohne Migrationshintergrund. Auch Einzelkinder sind signifikant häufiger von Internetsucht betroffen als SchülerInnen mit Geschwistern. Zudem zeigen SchülerInnen, deren Kommunikationsverhalten innerhalb des Freundeskreises vorwiegend computergestützt ist, viel häufiger Internetsucht-Symptome wie Kontrollverlust, Toleranzentwicklung, Entzugserscheinungen, sowie negative Konsequenzen bei Arbeit/Leistung und in sozialen Beziehungen als SchülerInnen, die in erster Linie von Angesicht zu Angesicht kommunizieren.</p>
<p>Internetsuchtgefährdete- oder süchtige SchülerInnen verfügen zudem über bedeutend weniger Lebensqualität, erleben weniger soziale Unterstützung, fühlen sich weniger durch ihre Eltern unterstützt, sind gehemmter und haben weniger das Gefühl, aufgrund eigener Kompetenzen bestimmte Handlungen erfolgreich ausführen zu können.</p>
<p>Die SchülerInnen verbringen im Schnitt 17 Stunden pro Woche im Internet, wobei davon 4 Stunden für schulische/berufliche und 13<br />
Stunden für private Zwecke aufgewendet werden. Das Ausmaß der schulischen/beruflichen Nutzung des Internets unterscheidet sich<br />
nicht zwischen Schülerinnen und Schülern, jedoch investieren Schüler signifikant mehr Wochenstunden in die private Nutzung des Internets<br />
als Schülerinnen. Hinsichtlich des Alters zeigt sich diesbezüglich kein bedeutender Unterschied.</p>
<p>Facebook und Youtube zählen laut der vom Grazer Sozial- und Marktforschungsinstitut x-sample durchgeführten Umfrage im Auftrag der b.a.s. &#8211; Steirische Gesellschaft für Suchtfragen in Kooperation mit dem Amt der Steiermärkischen Landesregierung mit Abstand zu den beiden am<br />
häufigsten genutzten sozialen Netzwerken. Für 84% der SchülerInnen zählt Facebook zu den am häufigsten genutzten sozialen Netzwerken der<br />
letzten 30 Tage vor der Befragung. Youtube liegt mit 77% knapp dahinter. Bereits weit dahinter folgt Myspace mit 28%.</p>
<p>Zwei Drittel der SchülerInnen haben bereits einmal etwas über das Internet gekauft: die wichtigsten Konsumquellen in den letzten 30 Tagen vor der Befragung waren Online-Versandhäuser. Erotik/Sex/Porno zählt für 10% aller SchülerInnen, die bereits einmal etwas über das Internet gekauft haben, zu jenen Top 3-Bereichen, wo sie das meiste Geld ausgeben. Für 5% sind das Spiele mit Geldeinsatz wie z.B. Wetten, Casino, Poker.</p>
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		<title>Printbereich ist beruflich attraktiv, doch die Zukunft ist online</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 22:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[53% der jungen Medienschaffenden, die in den Journalismus gehen wollen, wünschen sich eine berufliche Laufbahn im nach wie vor prestigeträchtigen Print-Bereich. Nur 22% möchten einmal für das Fernsehen, 12% für das Radio arbeiten. Dies ergab eine aktuelle deutschlandweite Umfrage unter 14-bis 25-jährigen jungen Medienmachern, durchgeführt von jugendkulturforschung.de e.V. in Kooperation mit der Jugendpresse Deutschland e.V.Print. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>53% der jungen Medienschaffenden, die in den Journalismus gehen  wollen, wünschen sich eine berufliche Laufbahn im nach wie vor  prestigeträchtigen Print-Bereich. Nur 22% möchten einmal für das  Fernsehen, 12% für das Radio arbeiten. Dies  ergab eine aktuelle deutschlandweite Umfrage unter 14-bis  25-jährigen  jungen Medienmachern, durchgeführt von  jugendkulturforschung.de e.V.  in Kooperation mit der Jugendpresse  Deutschland e.V.Print. Journalismus ist demnach  immer noch der attraktivste Kommunikationsberuf. Dabei gehen rund 40% der  jungen Medienschaffenden jedoch davon aus, dass sowohl gedruckte  Tageszeitungen als auch Magazine in den nächsten 3 Jahren an Bedeutung  verlieren werden, nur je rund 2% glauben an einen Bedeutungsgewinn. <span id="more-9060"></span></p>
<p>Junge  Medien-Kreative setzen laut Umfrage auf hochwertigen Online-Journalismus. Den  Online-Auftritten von Printmedien, die unter dem Dach einer etablierten  Info-Marke Hintergrundberichterstattung und Quasi-Echtzeitberichte  gleichzeitig liefern, wird eine glänzende Zukunft prophezeit. 80% der  Befragten gehen davon aus, dass Online-Auftritte von Tageszeitungen in  den nächsten 3 Jahren an Bedeutung gewinnen werden. Auch was das  Fernsehen betrifft, sieht man die Zukunft in Online-Mediatheken, die  zeitsouveräne Nutzung erlauben.</p>
<p>90%  der Befragten können sich nicht vorstellen, für aktuelle News  auf Nachrichtenseiten Geld auszugeben. Bei Hintergrundberichterstattung  oder Zugriff auf Online-Archive sind junge Menschen weniger auf  Gratisangebote festgelegt. Hier können sich immerhin 28% bzw. 37%  vorstellen, Bezahlangebote zu nutzen; diese dürfen allerdings nicht mehr  als 2 bis 5 Euro pro Monat kosten. Geht es um E-Papers, bilden die  Zahlungswilligen mit 55% sogar die Mehrheit. Hier würde man auch etwas  tiefer in die Tasche greifen: 40% jener, die für E-Papers bezahlen  würden, können sich einen Betrag zwischen 5 und 10 Euro pro Monat  vorstellen.</p>
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