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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Kirchen</title>
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		<title>MedUni Wien: &#8220;Heilige&#8221; Quellen und Weihwässer sind stark verunreinigt</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Sep 2013 22:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wasser aus so genannten &#8220;heiligen&#8221; Quellen in Österreich hat keine Trinkwasserqualität, sondern ist fäkal und mit Nitraten verunreinigt. Und Weihwässer in Kirchen und Spitals-Kapellen weisen extrem hohe bakterielle Belastungen auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien, die der Mikrobiologe Alexander Kirschner auf den Wiener Hygiene-Fortbildungstagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Quelle-IMG_6176.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15399" title="Quelle IMG_6176 © Elmar Leimgruber, redakteur.cc" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Quelle-IMG_6176-300x203.jpg" alt="" width="240" height="162" /></a>Wasser aus so genannten &#8220;heiligen&#8221; Quellen in Österreich hat keine Trinkwasserqualität, sondern ist fäkal und mit Nitraten verunreinigt. Und Weihwässer in Kirchen und Spitals-Kapellen weisen extrem hohe bakterielle Belastungen auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien, die der Mikrobiologe Alexander Kirschner auf den Wiener Hygiene-Fortbildungstagen am Montag (16.9.) präsentiert: &#8220;Wir müssen daher davor warnen, aus diesen Quellen zu trinken&#8221;.</p>
<p>Die Forscher analysierten die Wasser-Qualität in insgesamt 21 &#8220;heiligen&#8221; Quellen &#8211; ähnlich jener der vielbesuchten in Lourdes &#8211; in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland, sowie 18 Weihwasser-Becken in Kirchen und Spitals-Kapellen in Wien und zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Das Resultat: Nur 14 Prozent der Wasserproben aus heiligen Quellen wiesen keine fäkale Belastung auf, keine einzige der untersuchten Quellen konnte als Trinkwasserquelle empfohlen werden.<span id="more-15398"></span></p>
<p>In diesen Quellen wurden neben Fäkalindikatoren wie E-coli-Bakterien und Enterokokken auch Campylobacter nachgewiesen, die entzündliche Durchfälle auslösen können. Viele der Quellen waren zudem vor allem durch Nitrate aus der Landwirtschaft belastet. Ratsam wäre es daher, für die zuständigen Gemeinden und Pfarren, Warnschilder aufzustellen und auf die Historie der Heiligen Quellen hinzuweisen, empfiehlt der Mikrobiologe der MedUni Wien.</p>
<p>Die heilsame Wirkung von heiligen Quellen sei nicht mehr aktuell, denn die den Heiligen Quellen zugeschriebene, heilsame Wirkung basiere auf der Historie und den hygienischen Gegebenheiten im Mittelalter. Kirschner: &#8220;Damals war die Wasserqualität in den Städten generell so schlecht, dass die Menschen deswegen ständig Durchfall oder andere dadurch ausgelöste Krankheiten hatten. Wenn sie dann im Wald bei einer geschützten, nicht so belasteten Quelle über mehrere Tage Wasser tranken, verschwanden ihre Symptome. Damals tranken sie sich dort gesund, heute ist es angesichts unserer exzellenten Trinkwasserqualität genau umgekehrt.&#8221;</p>
<p>Das Weihwasser in unseren Kirchen ist bakteriell stark belastet, erlärt Kirchner: &#8220;In einem tausendstel Liter wurden bis zu 62 Millionen kultivierbare Bakterien gefunden.&#8221; Auch Fäkalbakterien &#8211; etwa durch mangelnde Hygiene nach dem Toiletten-Besuch &#8211; wurden nachgewiesen: &#8220;Je frequentierter die Kirche, desto mehr Bakterien. Das könnte vor allem in Spitälern ein bis dato unbeachtetes Problem darstellen, da hier viele Personen mit geschwächtem Immunsystem sind&#8221;, so der MedUni Wien-Experte. Während die Untersuchung der heiligen Quellen weltweit erstmals vorgenommen wurde, gibt es für Weihwasser drei frühere Studien, eine davon von spanischen Forschern in Sevilla. Kirschner: &#8220;Die Ergebnisse sind sehr ähnlich.&#8221;</p>
<p>Ideen und Lösungsansätze für eine hygienischere Nutzung von Weihwasser und Heiligen Quellen gibt es: So hat ein italienischer Priester vor einigen Jahren einen Weihwasser-Spender erfunden, der tropfenweise Weihwasser spendet. Frühere Studien haben gezeigt, dass ein höherer Salzgehalt (empfohlen werden 20 Prozent) im ausschließlich in der Osternacht gesegneten Weihwasser die Vermehrung der Bakterien stoppt.</p>
<p>Kirschner: &#8220;Als zuverlässiges Desinfektionsverfahren kann die Salzzugabe aber nicht angesehen werden&#8221;. Der MedUni Wien-Forscher rät zum rechtzeitigen Austausch des Weihwassers in den Kirchen. Im Falle der heiligen Quellen wären behördliche Kontrollen der Wasserqualität wünschenswert sowie entsprechende bauliche Maßnahmen, wenn die Quelle wirklich als Trinkwasserquelle genutzt werden soll, regt Kirchner an.</p>
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		<title>Ägypten: 80 Kirchen und kirchliche Schulen attackiert</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 22:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Ägypten sind nach kirchlichen Angaben bislang mehr als 80 Kirchen und christliche Schulen Ziel von Anschlägen der Muslimbrüder und ihrer Unterstützer geworden, berichtet die österreichische katholische Nachrichtenagentur Kathpress. Das ägyptische Volk, &#8220;Christen und Muslime&#8221;, steht demnach im Kampf gegen &#8220;bewaffnete Terroristen&#8221;, die Kirchen, Klöster und öffentliche Gebäude wie die neue Bibliothek von Alexandrien niederbrennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ägypten sind nach kirchlichen Angaben bislang mehr als 80 Kirchen und christliche Schulen Ziel von Anschlägen der Muslimbrüder und ihrer Unterstützer geworden, berichtet die österreichische katholische Nachrichtenagentur Kathpress. Das ägyptische Volk, &#8220;Christen und Muslime&#8221;, steht demnach im Kampf gegen &#8220;bewaffnete Terroristen&#8221;, die Kirchen, Klöster und öffentliche Gebäude wie die neue Bibliothek von Alexandrien niederbrennen wollen. Dies betont der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen in Ägypten, P. Beshouy Helmy, in einem Rundschreiben an Kirchenführer in aller Welt, das am Sonntag veröffentlicht wurde, wie die Stiftung &#8220;Pro Oriente&#8221; berichtet.<span id="more-15228"></span></p>
<p>Mit diesen Angriffen solle das Land ins Chaos gestürzt werden, sagte der koptisch-katholische Bischof von Luxor, Johannes Zakaria, am Dienstag dem vatikanischen Pressedienst &#8220;Fides&#8221;. Die Muslimbrüder gäben den Christen die Schuld am Sturz von Staatspräsident Mohammed Mursi, so der Bischof. Dies treffe jedoch nicht zu. Der Ökumenische Rat appelliert an die ägyptische Regierung und Armee,  Ägypter zu beschützen und die Einheit des Landes zu verteidigen. Der ägyptische Verteidigungsminister, Armeechef Abdelfattah al-Sisi hat  indes den Wiederaufbau aller zerstörten und die Restaurierung der  beschädigten Kirchen angeordnet.</p>
<p>Helmy unterstreicht in seinem Schreiben den Wert der antiken Kirchen und Klöster Ägyptens für die Christen und die &#8220;Menschen guten Willens&#8221; in aller Welt. Der Ökumenische Rat habe an die ägyptische Regierung und die Armee appelliert, die Ägypter zu beschützen und die Einheit des Landes zu verteidigen. Helmy: &#8220;Armee und Polizei unterstützen das<br />
Volk in seinem Kampf gegen den systematischen Terrorismus&#8221;.</p>
<p>Besondere Empörung hat bei den Kirchen in Ägypten die Tatsache  ausgelöst, dass fanatische Islamisten am Freitag in der Provinz Minya &#8211;  nach Angaben der zuständigen koptisch-orthodoxen Eparchie &#8211; nicht nur 17  Kirchen und christliche Institutionen angegriffen hatten, sondern auch  drei weitere christliche Gotteshäuser besetzten, sie kurzerhand in  Moscheen umwandelten und dort ihre Freitagsgebete abhielten. Christliche  Geistliche unterschiedlicher Konfession haben in einer gemeinsamen  Erklärung diese Vorgangsweise der Islamisten scharf verurteilt.</p>
<p>Es sei zwar wahr, dass sich die christliche Minderheit an den Demonstrationen gegen Mursi beteiligt habe, erklärte Zakaria. Sie sei jedoch nur ein kleiner Teil der insgesamt 30 Millionen Ägypter gewesen, die aus Protest gegen den Präsidenten aus den Reihen der Muslimbrüder auf die Straße gegangen seien. Die Mehrheit der Demonstranten seien Muslime gewesen, hob Zakaria hervor..</p>
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		<title>GfK Global Trust Report 2013: Militär, Polizei und Handwerk führen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Militär und Armee stehen im Vertrauensindex hoch. Dies geht aus dem GfK Global Trust Report 2013 hervor. Das Marktforschungsinstitut GfK hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen und Institutionen genießen am meisten Vertrauen, welche am wenigsten? Über alle 25 Länder hinweg erhalten bei den Institutionen das Militär und die Armee mit 79 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Institutionen-2013.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14449" title="GFK D-Vertrauen in Institutionen 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Institutionen-2013-260x300.jpg" alt="" width="208" height="240" /></a>Militär und Armee stehen im Vertrauensindex hoch. Dies geht aus dem <a title="GfK Global Trust Report" href="http://www.redakteur.cc/?s=Global+Trust+Report" target="_blank">GfK Global Trust Report</a> 2013 hervor. Das Marktforschungsinstitut GfK hat in 25 Ländern die Vertrauensfrage gestellt: Welche Wirtschaftsbranchen  und Institutionen genießen am meisten Vertrauen, welche am wenigsten? Über alle 25 Länder hinweg erhalten bei den Institutionen das Militär  und die Armee mit 79 Prozent das größte Vertrauen. Auf Rang zwei folgen  mit 66 Prozent die Kirchen bzw. die Glaubensgemeinschaften. Das  Schlusslicht der internationalen Liste bilden &#8211; wie in fast allen  untersuchten Ländern &#8211; die politischen Parteien. Sie erreichen im  Durchschnitt lediglich einen Vertrauenswert von 18 Prozent.</p>
<p>Bei den Branchen liegen die Unterhaltungselektronik- und  Haushaltsgerätehersteller im Gesamtdurchschnitt an der Spitze: knapp 74  Prozent aller Befragten vertrauen diesem Wirtschaftsbereich, gefolgt vom  Handwerk mit 69 Prozent. Die hinteren Plätze des Vertrauens-Rankings  der Branchen belegen die Banken bzw. Versicherungen mit 62 Prozent und  die Telekommunikations- und Internetanbieter sowie die  Fluggesellschaften mit jeweils 60 Prozent.<span id="more-14446"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Branchen-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14450" title="GFK D-Vertrauen in Branchen 2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/GFK-D-Vertrauen-in-Branchen-2013-300x291.jpg" alt="" width="240" height="233" /></a>Bis auf wenige Ausnahmen sind die Vertrauenswerte in Deutschland im   Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben. Die Autoindustrie kann ihr hohes  Vertrauensniveau  halten, die Energie- und Wasserversorger verlieren  leicht. Als einzige Institution konnte die deutsche Regierung ihren   Vertrauenswert verbessern. Zwar rangiert sie mit 34 Prozent im hinteren   Drittel des Rankings, konnte im Vergleich zum Vorjahr aber fünf   Prozentpunkte hinzugewinnen. &#8220;Grund für diese Entwicklung könnte die &#8211;   laut Medienberichten &#8211; positive Wahrnehmung des derzeitigen   Krisenmanagements durch die Bundeskanzlerin sein&#8221;, sagt Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Vereins.</p>
<p>Bei den Institutionen genießt die Polizei das höchste Vertrauen in    Deutschland. Sie erreicht 81 Prozent und führt das Ranking klar an. Im    Vergleich zum Vorjahr wird jedoch ein Minus von vier Prozentpunkten    gemessen. Auf Rang zwei liegt mit deutlichem Abstand die Justiz. Sie    erreicht einen Vertrauenswert von 65 Prozent, gefolgt von den    Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit 59 Prozent. Schlusslicht  sind und bleiben die politischen Parteien, zu denen nur  jeder Sechste  Vertrauen hat. Im internationalen Vergleich liegen die  deutschen  Parteien mit diesem Wert allerdings noch im Mittelfeld.</p>
<p>Wenig  Vertrauen  schenken die Deutschen auch dem Internet (34 Prozent)  und großen  Unternehmen bzw. internationalen Konzernen (26 Prozent). An Vertrauen  verloren haben auch die Energie- und Wasserversorger. Sie  erreichen  aktuell nur noch 51 Prozent, ein Jahr zuvor waren es noch 5   Prozentpunkte mehr. Grund dafür könnten die steigenden Ökostromumlagen   sein, durch die sich die Strompreise für viele Privatkunden erhöhen.</p>
<p>In Deutschland hat offenbar das Handwerk auch in puncto Vertrauen  goldenen Boden. 87 Prozent der Bundesbürger vertrauen dieser Branche.  Damit belegt sie &#8211; wie schon im vergangenen Jahr &#8211; klar den Spitzenplatz  bei den elf untersuchten Wirtschaftsbereichen. Auf Rang zwei finden  sich die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller, denen  78 Prozent der Bevölkerung vertrauen, gefolgt von den Autoherstellern  mit 71 Prozent.</p>
<p>Den letzten Platz belegen die Banken und Versicherungen. Sie büßen im  Vergleich zum Vorjahr sogar noch einmal 7 Prozentpunkte ein und kommen  nun auf einen Vertrauenswert von 29 Prozent. &#8220;Nicht einmal mehr jeder  dritte Bundesbürger vertraut dieser Branche. Hier wirken sich wohl vor  allem die Skandale der letzten Zeit aus, die von Zinsmanipulationen bis  zu Razzien wegen des Verdachts der Beihilfe zur Steuerhinterziehung  reichen&#8221;, fasst Wildner zusammen.</p>
<p>Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus dem &#8220;GfK Global Trust Report&#8221; 2013  und basieren auf rund 28.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des  GfK Vereins im Zeitraum September bis November 2012 in insgesamt 25  Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist die Abfrage  des Vertrauens in 12 Institutionen, 11 Branchen und in die Mitmenschen  allgemein mittels folgender Skala: &#8220;vertraue ich voll und ganz&#8221;,  &#8220;vertraue ich überwiegend&#8221;, &#8220;vertraue ich weniger&#8221;, &#8220;vertraue ich  überhaupt nicht&#8221;.</p>
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		<title>Heute: Lange Nacht der Kirchen in Österreich, Tschechien und der Slowakei</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 22:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als 1700 Kirchen stehen in der kommenden Nacht für Gläubige, Interessierte und Neugierige bereit: Die Lange Nacht der Kirchen unter dem diejährigen Motto: &#8220;Mein Herz grübelt bei Nacht, ich sinne nach, es forscht mein Geist&#8221; (Psalm 77) findet in allen österreichischen Bundesländern, sowie in den Nachbarländern Tschechien und Slowakei statt: Um 17.50 Uhr läuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/motiv2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9504" title="motiv2011" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/motiv2011-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a>Mehr als 1700 Kirchen stehen in der kommenden Nacht für Gläubige, Interessierte und Neugierige bereit: Die Lange Nacht der Kirchen unter dem diejährigen Motto: &#8220;Mein Herz grübelt bei Nacht, ich sinne nach, es forscht mein Geist&#8221; (Psalm 77) findet in allen österreichischen Bundesländern, sowie in den Nachbarländern Tschechien und Slowakei statt:</p>
<p>Um 17.50 Uhr läuten in Österreich die Kirchenglocken die &#8220;Lange Nacht der Kirchen&#8221; ein und um 18.00 Uhr beginnt die Lange Nacht offiziell. Im Jahr 2010 hatten insgesamt mehr als 350.000 Menschen allein in Österreich die Programmpunkte in der &#8220;Langen Nacht der Kirchen&#8221; besucht.<span id="more-9499"></span></p>
<p>In Österreich sind 716 Pfarr-, Rektorats-, Filial- und Klosterkirchen zwischen Arlberg und Neusiedlersee an dieser Aktion<br />
beteiligt. Alle 14 Mitgliedsgemeinschaften des &#8220;Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich&#8221; (ÖRKÖ) nehmen an der &#8220;Langen Nacht der Kirchen&#8221; teil. 3.300 Programmpunkte können absolviert werden; das Angebot reicht von spirituellen über kulturelle, musikalische und theologisch-politische Veranstaltungen bis hin zu kulinarischen Verköstigungen. In den vergangenen Jahren waren besonders Vorträge und Diskussionen die &#8220;Renner&#8221; der Nacht.</p>
<p>In den acht tschechischen Diözesen werden 920 Kirchen die Türen offen halten und in den slowakischen Diözesen Trnava und Nitra sind 100 Kirchen an der &#8220;Langen Nacht&#8221; beteiligt. Im ungarischen Sopron findet die &#8220;Lange Nacht&#8221; zeitversetzt statt: Hier laden die Kirchen am Samstag, 28. Mai, zu einem bunten nächtlichen Programm.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/langenacht11rgbk_100x85.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-9505" title="langenacht_180x150_langenacht_180x150.qxd" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/langenacht11rgbk_100x85-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" /></a>Einige Highlights in Österreich: In Wien ist heuer erstmals die &#8220;Virgilkapelle&#8221; in der U-Bahn-Station Stephansplatz im Rahmen der &#8220;Langen Nacht&#8221; für Besucher geöffnet und bietet ein Programm mit musikalischen und literarischen Akzenten. Unter dem Motto &#8220;Im Laufschritt von Kirchturm zu Kirchturm&#8221; veranstaltet die steirische Diözesansportgemeinschaft eine Kirchentour im Grazer Stadtgebiet. Bei fünf Kirchen wird der Kirchturm bestiegen und besichtigt. Einer der Höhepunkte der &#8220;Langen Nacht der Kirchen&#8221; in Tirol ist ein Gespräch mit Diözesanbischof Manfred Scheuer und dem bekannten Zillertaler Bergsteiger Peter Habeler zum Thema &#8220;Wo finde ich meinen Gott?&#8221; im Innsbrucker Dom.</p>
<p><a title="Lange Nacht der Kirchen 2011" href="http://www.langenachtderkirchen.at" target="_blank">Nähere Infos und das Programm der Langen Nacht der Kirchen sind online abrufbar.</a></p>
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