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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Kinderrechte</title>
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		<title>UNICEF-Aktion zur Bundestagswahl: Kinder stellen Hausaufgaben für Politiker</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Aug 2013 22:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während sowohl das passive als auch das aktive Wahlrecht in Deutschland nach wie vor bei 18 Jahren liegen (in Ö liegt das aktive Wahlrecht bei 16 Jahren), ermöglicht UNICEF Kindern und Jugendlichen, anlässlich der Bundestagswahl Politikern &#8220;Hausaufgaben&#8221; für die kommende Legislaturperiode zu stellen. Die UNO- Kinderschutzorganisation ruft alle Kinder und Jugendliche deutschlandweit dazu auf, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/unicef-politiker-hausaufgaben.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15116" title="unicef-politiker-hausaufgaben" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/unicef-politiker-hausaufgaben-300x161.jpg" alt="" width="328" height="176" /></a>Während sowohl das passive als auch das aktive Wahlrecht in Deutschland nach wie vor bei 18 Jahren liegen (in Ö liegt das aktive Wahlrecht bei 16 Jahren), ermöglicht UNICEF Kindern und Jugendlichen, anlässlich der Bundestagswahl Politikern &#8220;Hausaufgaben&#8221; für die kommende Legislaturperiode zu stellen.</p>
<p>Die UNO- Kinderschutzorganisation ruft alle Kinder und Jugendliche deutschlandweit   dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Nach der  Bundestagswahl erhalten die zukünftigen   Bundestagsabgeordneten aus den  jeweiligen Wahlkreisen die Möglichkeit,   über die Onlineplattform auf  die gestellten Hausaufgaben zu reagieren.<span id="more-15114"></span></p>
<div>
<p>Mitmachen  können einzelne Kinder und Jugendliche, Gruppen oder  Schulklassen aller  Altersgruppen. Sie werden auf der Aktionsseite dazu  aufgerufen, den  Bundestagsabgeordneten ihres Wahlkreises Hausaufgaben  für die nächste  Legislaturperiode mitzugeben und eigene konkrete  Vorschläge zu machen.  Gleichzeitig können sie mit weiteren Nutzern der  Plattform über die  Kinderrechte diskutieren.</p>
</div>
<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/unicef-aktionstag-kinderrechte.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15117" title="Aktionstag600x400pix.indd" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/unicef-aktionstag-kinderrechte-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die  Umfrage findet im Rahmen des Aktionstags Kinderrechte rund  um den  Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November statt.  Unter  dem Motto „Ich hab immer Rechte“ rufen UNICEF und der   Menschenrechtsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Markus Löning, bereits   zum vierten Mal bundesweit zum Aktionstag Kinderrechte auf.</p>
<p>UNICEF  will die Kinder und Jugendlichen dabei unterstützen, ihre  Ideen und  ihre Meinung zum Thema Kinderrechte zu formulieren und zu  vertreten –  nicht nur im Internet, sondern auch vor den Politikern des  jeweiligen  Wahlkreises. Besonders in den Schulen sollen die Mädchen und  Jungen im  Vorfeld über die Kinderrechte informiert werden. Dazu stellt  UNICEF  neues Unterrichtsmaterial zum Thema „Wasser“ für die Klassen 4-8  zur  Verfügung. Das Material ist Teil einer Reihe zu unterschiedlichen   Kinderrechtsthemen für die Klassen 3-10 und kann unter <a href="http://www.unicef.de/projekte/themen/kinderrechte/aktionen/anmeldung-aktionstag-kinderrechte/" target="_top">www.unicef.de/material</a> bestellt oder direkt heruntergeladen werden.</p>
</div>
<p>„Das ist eure Chance, bei   der Politik in Deutschland mitzumischen“, sagt Christian Schneider,   Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. „Welche Kinderrechte sind euch   besonders wichtig? Wo werden sie in eurem Wohnort verletzt? Was müsste   sich ändern? Über die Plattform könnt ihr direkt diejenigen ansprechen,   die die Politik der nächsten Jahre gestalten werden.“</p>
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		<title>UNICEF sucht JuniorBotschafter</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 23:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UNICEF (hier mit Willy Weitzel )suchen JuniorBotschafter Foto: unicef.de Kinderrechte sind wichtig. UNICEF, das Kinderhilfswerk der UNO sucht daher in Deutschland wiederum JuniorBotschafter. Einsendeschluss für den bundesweiten Kinderrechtswettbewerb ist der 31. März 2012. Noch vier Wochen lang können sich Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland bei UNICEF als „JuniorBotschafter des Jahres“ bewerben.  Der Preis „UNICEF-JuniorBotschafter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_12160" class="wp-caption alignright" style="width: 171px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Willy-Weitzel_unicef.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-12160 " title="Willy Weitzel_unicef.de" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Willy-Weitzel_unicef.de_-201x300.jpg" alt="" width="161" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">UNICEF (hier mit Willy Weitzel )suchen JuniorBotschafter<br />
Foto: unicef.de</h4>
</dl>
</div>
<p>Kinderrechte sind wichtig. UNICEF, das Kinderhilfswerk der UNO sucht daher in Deutschland wiederum JuniorBotschafter. Einsendeschluss für den bundesweiten Kinderrechtswettbewerb ist der 31. März 2012. Noch vier Wochen lang können sich Kinder und Jugendliche aus ganz  Deutschland bei UNICEF als „JuniorBotschafter des Jahres“ bewerben.  Der Preis „UNICEF-JuniorBotschafter des Jahres“ wird am 18. Juni 2012 in der Frankfurter Paulskirche verliehen. Anmeldung, Aktionsideen und weitere Informationen unter  www.juniorbotschafter.de und über Facebook:  http://www.facebook.com/juniorbotschafter<br />
Voraussetzung für die Bewerbung zum UNICEF-JuniorBotschafter ist, dass  sich die Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahren einzeln, als Gruppe oder  mit ihrer Klasse für <a title="Kinderrechte" href="http://www.redakteur.cc/?s=Kinderrechte" target="_blank">Kinderrechte</a> stark gemacht haben und bis zum 31.  März eine Dokumentation ihrer Aktion einsenden. Der Phantasie sind dabei  keine Grenzen gesetzt: Kinder organisieren Benefizkonzerte, führen  selbstgeschriebene Theaterstücke auf oder beteiligen sich mit  Radiobeiträgen, Bastelaktionen, Ausstellungen oder Sponsorenläufen. Die  Themen reichen dabei von Nothilfe und Kinderarbeit bis zu Bildung,  Schutz vor Gewalt oder Beteiligung.<span id="more-12159"></span></p>
<p>Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kinderrechte bekannter zu machen und  das Engagement von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Eine Jury aus  acht Kindern und acht Erwachsenen wählt die Sieger aus. Der  UNICEF-JuniorBotschafter-Wettbewerb wird von dem Verein „Macht Kinder  stark für Demokratie!“, dem Kinderkanal von ARD und ZDF (KI.KA) und der  Kinderzeitschrift GEOlino unterstützt.</p>
<p>Endspurt für die Kinderrechte: UNICEF-Pate und Kinderreporter Willi Weitzel („Willi will’s wissen“) ruft zum Mitmachen auf: „Kinder haben Rechte – da sind sich alle einig. Trotzdem haben Millionen Kinder Hunger, leiden unter Gewalt und Ausbeutung und können nicht zur Schule gehen. Deshalb: Bewerbt Euch jetzt!“</p>
<p>UNICEF prämiert zusätzlich drei Sonderpreise: „Kinderrechte in der Schule“, „Wir laufen für UNICEF“ und „Ganz Chor für UNICEF“.  Auf der UNICEF-Jugendseite younicef.de kann über die beste Aktion abgestimmt werden – die Sieger des Votings erhalten den „younicef-Preis“. Im vergangenen Jahr haben sich bundesweit 37.500 Kinder und Jugendliche engagiert – mehr als je zuvor.</p>
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		<title>Weltkindertag: Kinder haben Recht auf ihre Eltern</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/weltkindertag-kinder-haben-recht-auf-ihre-eltern/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;x=0&amp;redirect=true&amp;y=0&amp;rd=1&amp;field-keywords=elmadon%20kind&amp;url=search-alias%3Ddigital-music&amp;_encoding=UTF8&amp;site-redirect=at&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454"><img class="alignleft size-medium wp-image-11143" title="Elmar-Kind" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Elmar-Kind-209x300.jpg" alt="" width="167" height="240" /></a>Heute ist der internationale Weltkindertag: Seit 1989 wird am 20. November dieser Internationale Tag der Kinderrechte begangen. Der Österreichische Familienbund nimmt dies zum Anlass, um nachdrücklich auf ein Recht zu verweisen, das wesentlich zum Funktionieren von Familie beiträgt: &#8220;Kinder haben ein Recht auf ihre Eltern!&#8221; Ähnliches fordert der Katholische Familienverband: &#8220;Das Kindeswohl muss der gesellschaftliche Imperativ sein&#8221;: Die Einstellung muss sich ändern: Weg von einer &#8220;Kinder sind kein Störfaktor&#8221;-Atmosphäre bis hin zu einer ansprechenden finanziellen Abgeltung der Leistungen der Familien.</p>
<p>&#8220;In unserer schnelllebigen, konsumorientierten Zeit rücken oft die Grundbedürfnisse der Kinder in den Hintergrund&#8221;, mahnt der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Bernhard Baier, und führt aus: &#8220;Wirtschaft und Politik müssen dafür Sorge tragen, dass Eltern ihren Erziehungsaufgaben  nachkommen können, dass Familien Zeit bleibt dafür, Zeit miteinander zu verbringen und nicht Kinderbedürfnisse als letztgereiht in der Gesellschaftsstruktur untergehen!&#8221; Bernhard Baier, selbst Vater von vier Kindern, betont: &#8220;Kinder sind unsere Zukunft und haben auch ein Recht auf gemeinsame Zeit mit den Eltern. Der Sonntag muss daher auch in Zukunft arbeitsfrei bleiben!&#8221; <span id="more-11142"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da das Glück von Kindern unmittelbar mit ihren Eltern bzw. Erziehungsberechtigten zusammenhängt, muss diesen endlich der Druck genommen werden, fordert Werner Höffinger, Vizepräsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ): &#8220;Viele Eltern stehen heute zunehmend unter Druck und fühlen sich überfordert. Darum müssen für Eltern die Unterstützungsleistungen und die Rahmenbedingungen dringend verbessert werden, etwa bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf&#8221;. Dass der Zeit- und Leistungsdruck für Familien generell steigt, bestätigt auch die vom KFÖ im Vorjahr in Auftrag gegebene Karmasin-Studie &#8220;So fühlen sich Eltern in Österreich&#8221;. Höffinger erinnert daran, dass im Vorjahr ein 1,4 Milliarden Euro-Belastungspaket gegen die Familien geschnürt wurde. &#8220;Diese Kürzungen, die seit Jahren verwehrte Valorisierung der Familiengelder und die Preisexplosion des Alltags (3,5% Inflation!) sind ein Zeichen, dass es familienpolitisch vielerorts Handlungsbedarf gibt&#8221;, kritisiert Höffinger.</p>
<p>Für den KFÖ war die verfassungsrechtliche Verankerung der Kinderrechte im Jänner 2011 zwar ein &#8220;wichtiger symbolischer erster Schritt&#8221;, es müssten jedoch weitere Verbesserungen folgen, so KFÖ-Vizepräsident Höffinger. Darin fehle dem Familienverband etwa die Gewährleistung der materiellen Absicherung von Kindern, eine Festschreibung des Rechts auf Gesundheit und Bildung sowie besondere Schutzvorschriften für Kinderflüchtlinge.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heute ist Weltkindertag</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 22:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder in Ruanda Foto: UNICEF/ HQ07-1374/Giacomo Pirozzi Anlässlich des heutigen Weltkindertags (20.9.) und des Starts des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen (UNO) in New York fordert UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen  mehr Einsatz der Regierungen für die Rechte der Kinder. Zum Auftakt des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen ruft UNICEF die Regierungen dazu auf, ihre Versprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10482" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-13-Wasser-Ruanda_UNICEF_-HQ07-1374_Giacomo-Pirozzi.jpg"><img class="size-medium wp-image-10482 " title="Ruanda-Wasser" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-13-Wasser-Ruanda_UNICEF_-HQ07-1374_Giacomo-Pirozzi-200x300.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kinder in Ruanda<br />
Foto: UNICEF/ HQ07-1374/Giacomo Pirozzi</h4>
</dl>
</div>
<p>Anlässlich  des heutigen Weltkindertags (20.9.) und des Starts des Millenniumsgipfels der Vereinten  Nationen (UNO) in New York fordert UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen  mehr Einsatz der  Regierungen für die Rechte der Kinder. Zum  Auftakt des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen ruft UNICEF  die  Regierungen dazu auf, ihre Versprechen zu halten und den Kampf  gegen  Armut und Unterentwicklung zu verstärken. Insbesondere müssten  mehr  Investitionen in die Grundbildung von Kindern gemacht werden.  Über eine Milliarde  Menschen lebten heute in extremer Armut &#8211; mehr als die Hälfte davon seien  Kinder, so UNICEF.</p>
<p>Der Weltkindertag geht ursprünglich auf die Genfer Erklärung zum Schutz  der Kinder vom August 1925 zurück. 1954 hat dann die Generalversammlung  der Vereinten Nationen das Kinderhilfswerk UNICEF mit der Ausrichtung  eines Weltkindertages (Universal Children&#8217;s Day) beauftragt. Die  Vereinten Nationen selbst begehen den Weltkindertag am 20. November,  während es den Staaten frei steht, welchen Tag im Jahr sie dafür  auswählen. In Deutschland und Österreich findet der Weltkindertag  alljährlich am 20. September statt.<span id="more-10478"></span></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_10481" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-Moldavien_01_UNICEF_SWZK00198_-GIACOMO-PIROZZI.jpg"><img class="size-medium wp-image-10481 " title="Weltkindertag Moldavien_01_UNICEF_SWZK00198_ GIACOMO PIROZZI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Weltkindertag-Moldavien_01_UNICEF_SWZK00198_-GIACOMO-PIROZZI-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kinder in Moldavien<br />
Foto: UNICEF/SWZK00198/ Giacomo Pirozzi</h4>
</dl>
</div>
<p>Nach  einer aktuellen Studie von UNICEF sind zwar in den vergangenen   Jahrzehnten Fortschritte bei der Armutsbekämpfung, beim Kampf gegen die   Kindersterblichkeit und bei den Einschulungsraten zu verzeichnen. Doch   diese sind sehr ungleich verteilt und gerade die ärmsten Kinder sind   vielfach davon ausgeschlossen.</p>
<p>&#8220;Die ärmsten Kinder leiden am meisten unter Krankheiten,  Hunger und   Ausbeutung. Sie müssen im Mittelpunkt aller Anstrengungen  stehen, sonst   scheitern die Millenniumsziele. Investitionen in die  ärmsten Kinder   sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit. Sie sind der  wirksamste   Beitrag für nachhaltige Entwicklung und Sicherheit&#8221;,  erklärt Jürgen  Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland.</p>
<p>Am heutigen Weltkindertag  beginnt  in New York der Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen. Zehn  Jahre  nach ihrer Verabschiedung ziehen die Regierungen Bilanz über die   Umsetzung ihres Versprechens, acht messbare Ziele zur Überwindung von   Armut und Unterentwicklung bis zum Jahr 2015 zu verwirklichen:</p>
<p>Millenniumsziel  1: Halbierung von Hunger und Armut</p>
<p>Millenniumsziel  2: Grundbildung für alle</p>
<p>Millenniumsziel 3: Geschlechter  gleichstellen</p>
<p>Millenniumsziel 4: Kindersterblichkeit um  zwei Drittel senken</p>
<p>Millenniumsziel  5: Reduzierung der Müttersterblichkeit um drei Viertel</p>
<p>Millenniumsziel  6: Krankheiten wie AIDS und Malaria bekämpfen</p>
<p>Millenniumsziel 7: Zugang zu sauberem Trinkwasser und  Sanitäranlagen</p>
<p>Millenniumsziel  8: Entwicklungshilfe ausbauen</p>
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		<title>10. Dezember: Standpunkte zum Tag der Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 23:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor 62 Jahren wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris die &#8220;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte&#8221; (hier downloadbar) verabschiedet und verkündet: &#8220;An diesem Tag der Menschenrechte sollen diejenigen uns inspirieren, die unsere Welt gerechter machen wollen,&#8221; sagte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon anlässlich des heutigen Tages der Menschenrechte: &#8220;Die Menschenrechte sind die Grundlage von Freiheit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3813503437?ie=UTF8&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3813503437"><img class="alignleft" style="border: 0pt none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41bzZ8f11SL._SS500_.jpg" border="0" alt="" width="300" height="300" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=elmarswunderb-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3813503437" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Heute vor 62 Jahren wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in Paris die <a title="Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" href="http://www.un.org/Depts/german/grunddok/ar217a3.html" target="_blank">&#8220;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte&#8221;</a> (<a title="Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" href="http://www.ohchr.org/EN/UDHR/Documents/UDHR_Translations/ger.pdf" target="_blank">hier downloadbar</a>) verabschiedet und verkündet: &#8220;An diesem Tag der Menschenrechte sollen diejenigen uns inspirieren, die unsere Welt gerechter machen wollen,&#8221; sagte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon anlässlich des heutigen Tages der Menschenrechte: &#8220;Die Menschenrechte sind die Grundlage von  Freiheit, Frieden, Entwicklung und Gerechtigkeit &#8211; und das Herz der  Arbeit der Vereinten Nationen auf der ganzen Welt&#8221;.</p>
<p>Menschenrechtsverteidiger &#8220;spielen eine  entscheidende Rolle im Kampf gegen Diskriminierung&#8221; und haben &#8220;die gemeinsame  Verpflichtung, Fehlverhalten zu entlarven, gefährdete  Menschen zu  schützen und der Straflosigkeit ein Ende zu bereiten&#8221;. &#8220;Sie können Teil einer zivilgesellschaftlichen  Organisation sein, ein Journalist oder auch ein einzelner Bürger, der  durch den Missbrauch in seiner Umgebung angespornt wird, etwas zu tun&#8221;. Aber &#8220;in vielen Ländern werden sie  gefoltert, geschlagen und ermordet&#8221;. Daher haben wir &#8220;an diesem Tag der Menschenrechte die Gelegenheit, den Mut und  die Errungenschaften der  Menschenrechtsverteidiger zu würdigen. Wir  wollen auch versprechen, mehr  zu tun, um ihre Arbeit zu schützen&#8221; und &#8220;erinnern wir  uns daran, dass jeder &#8211; unabhängig von seinem Hintergrund  oder seiner  Ausbildung &#8211; ein Verfechter der Menschenrechte sein kann,&#8221; so der UNO-Generalsekretär.<span id="more-7767"></span></p>
<p>Anlässlich des internationalen Tages der <a title="Bücher über Menschenrechte" href="http://http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Menschenrechte&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=books&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Menschenrechte</a> am 10. Dezember appellieren das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR und UNICEF Österreich, Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, an das österreichische Parlament, die UN-Kinderrechtskonvention uneingeschränkt in die Verfassung aufzunehmen. &#8220;Kinderrechte sind unteilbar und müssen auch für Asyl suchende Kinder, sowie Flüchtlings- und Migrantenkinder gelten, unabhängig von ihrem Zuwanderungsstatus und unabhängig von ihrer Nationalität&#8221;, erklärte Christoph Pinter, Leiter der UNHCR-Rechtsabteilung in Österreich.</p>
<p>Dieselben Forderungen wie von UNICEF kommen auch von der Initiative &#8220;Gegen-Unrecht: Kinder gehören nicht ins Gefängnis&#8221; von Caritas, Diakonie, SOS-Kinderdorf und Amnesty International an die Bundesregierung. Landau, Chalupka, Moser und Patzelt betonen: &#8220;Kinderrechte müssen für alle Kinder in unserem Land gelten!&#8221;</p>
<p>&#8220;Religionsfreiheit ist ein  grundlegendes Menschenrecht&#8221;, und dennoch seien die Christen die weltweit am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft. Daran erinnert Österreichs Missio-Nationaldirektor,  Leo Maasburg, am Tag der Menschenrechte. &#8220;Glaubens- und Kultusfreiheit, Gewissens- und  Bekenntnisfreiheit gehören zum Grundbestand der Menschenrechte&#8221;. Immer  wieder aber würden Christen weltweit -vor allem in China, Indien, im Irak und Sudan- Opfer von Diskriminierung,  Folter,  Zwangskonversion, Vertreibung, Vergewaltigung und Mord: &#8220;Mehr  als 200  Millionen Christen werden derzeit in mehr als 50 Ländern wegen  ihres  Glaubens verfolgt&#8221; und &#8220;und 80 Prozent aller wegen ihres Glaubens  verfolgten  Menschen sind Christen&#8221;.&#8221;Bei  Menschenrechtsverletzungen wegzuschauen, hat todbringende Folgen&#8221;, betont Massburg.</p>
<p>Dabei werde der Artikel 18 der UN-Menschenrechtserklärung rigoros missachtet &#8211; das   Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, kritisiert Massburg. Aber selbst  in Europa &#8220;greifen eine zunehmende Christophobie und Angriffe auf  das  Recht der Religionsfreiheit um sich:&#8221; Aber &#8220;nicht das Recht, seine eigene Religion  weiterzugeben, also zu  missionieren, gefährdet den Frieden,&#8221; sondern die Unterdrückung  der Verkündigung des jeweiligen Glaubens  gefährdet die Freiheit aller  und somit den Frieden&#8221;, so Maasburg.</p>
<p>20 christliche Organisationen haben sich daher in der Plattform &#8220;Solidarität mit  verfolgten Christen&#8221; zusammengetan, um auf die zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen: Heute von 12 bis 17 Uhr wird auf dem Stock-im-Eisen-Platz über Christenverfolgungen in aller Welt informiert und um 17.15 Uhr folgt ein Fackelzug von der Staatsoper zum Stephansdom mit anschließendem ökumenischen Gottesdienst im Stephansdom mit Weihbischof Franz Scharl.</p>
<p>Die Verfolgung Andersgläubiger &#8220;im Namen Gottes&#8221; sei besonders schmerzlich und &#8220;schlechthin blasphemisch&#8221; hatte der Präsident der Stiftung &#8220;Pro Oriente&#8221;,  Hans Marte, am Montag bei einer Pressekonferenz der Plattform &#8220;Solidarität mit verfolgten Christen&#8221; erklärt: Er appellierte an die Muslime in Österreich, sich für die Freiheitsrechte der Christen in islamisch dominierten Ländern einzusetzen. Die Lage vieler Christen in diesen Ländern sei unerträglich geworden, so Marte.</p>
<p>Und der Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland, Martin   Schindehütte, hat anlässlich des Tages der Menschenrechte an die vielen politischen Gefangenen erinnert, die wegen ihres   Einsatzes für die Meinungsfreiheit weltweit in Gefängnissen sitzen. &#8220;Es   ist unerträglich und nicht hinzunehmen, dass ein Mensch wegen seiner   politischen Auffassung eingesperrt wird, zumal wenn er seine Auffassung   ohne Gewalt vertritt&#8221;, sagte Schindehütte in Hannover.</p>
<div><span style="font-size: x-small;"> </span></div>
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		<title>20. September ist Weltkindertag: UNICEF ruft zum Kampf gegen Armut</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 22:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6701" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Peru-UNICEF_-HQ96-0959_Alejandro-Balaguer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6701" title="Peru-UNICEF_ HQ96-0959_Alejandro Balaguer" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Peru-UNICEF_-HQ96-0959_Alejandro-Balaguer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Kinderarbeit in Peru<br />
Foto: UNICEF Alejandro Balaguer</dd>
</dl>
</h4>
<p>Vor 56 Jahren beschloss die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UNO) die Einführung des Weltkindertages mit dem Ziel, die Rechte der Kinder zu stärken und die Freundschaft unter Kindern und Jugendlichen zu fördern. Anlässlich des diesjährigen Weltkindertags unter dem Motto &#8220;Respekt für Kinder&#8221; am 20. September und des Starts des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen in New York am selben Tag fordert das Kinderhilfswerk der UNO, UNICEF, mehr Einsatz der Regierungen für die Rechte der Kinder.</p>
<p>Zum Auftakt des Millenniumsgipfels der Vereinten Nationen ruft UNICEF die Regierungen dazu auf, ihre Versprechen zu halten und den Kampf gegen Armut und Unterentwicklung zu verstärken. Insbesondere müssen mehr Investitionen in die Grundbildung von Kindern gemacht werden. Weltweit gehen über 100 Millionen Kinder nicht einmal in eine Grundschule. <span id="more-6697"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6700" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nicaragua_Fotograf-UNICEF_-HQ98-0698_Alejandro-Balaguer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6700" title="Nicaragua_Fotograf- UNICEF_ HQ98-0698_Alejandro Balaguer" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Nicaragua_Fotograf-UNICEF_-HQ98-0698_Alejandro-Balaguer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Kinder in Nicaragua<br />
Foto: UNICEF Alejandro Balaguer</dd>
</dl>
</h4>
<p>Nach einer aktuellen Studie von UNICEF sind zwar in den vergangenen Jahrzehnten Fortschritte bei der Armutsbekämpfung, beim Kampf gegen die Kindersterblichkeit und bei den Einschulungsraten zu verzeichnen. Doch diese sind sehr ungleich verteilt und gerade die ärmsten Kinder sind vielfach davon ausgeschlossen. Die globale Finanzkrise, der Klimawandel, die wachsende Zahl von Naturkatastrophen sowie bewaffnete Konflikte verschärfen die Not der ärmsten Familien. Über eine Milliarde Menschen leben heute in extremer Armut &#8211; mehr als die Hälfte davon sind Kinder.</p>
<p>&#8220;Die ärmsten Kinder leiden am meisten unter Krankheiten, Hunger und Ausbeutung. Sie müssen im Mittelpunkt aller Anstrengungen stehen, sonst scheitern die Millenniumsziele. Investitionen in die ärmsten Kinder sind nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit. Sie sind der wirksamste Beitrag für nachhaltige Entwicklung und Sicherheit&#8221;, erklärt Jürgen Heraeus, Vorsitzender von UNICEF Deutschland.</p>
<p>Am Weltkindertag, 20.9.2010 beginnt in New York der Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen. Zehn Jahre nach ihrer Verabschiedung ziehen die Regierungen Bilanz über die Umsetzung ihres Versprechens, die folgenden acht messbaren Ziele zur Überwindung von Armut und Unterentwicklung bis zum Jahr 2015 zu verwirklichen:</p>
<p>Millenniumsziel 1: Halbierung von Hunger und Armut: Die Zahl untergewichtiger Kinder unter fünf Jahre ist zwar gegenüber 1990 zurückgegangen. Doch noch immer leidet im globalen Durchschnitt jedes vierte Kind unter fünf Jahren an Untergewicht &#8211; mit großen regionalen Unterschieden. Nur die Hälfte der Länder ist auf dem Weg, das Millenniumsziel bis 2015 zu erreichen.</p>
<p>Millenniumsziel 2: Grundbildung für alle: Die Einschulungsraten sind in den Entwicklungsländern seit 1990 gestiegen. Fortschritte gab es vor allem dort, wo Schulgebühren abgeschafft wurden. Doch noch immer gehen über 100 Millionen Kinder nicht zur Schule &#8211; die meisten davon in Südasien und im südlichen Afrika.</p>
<p>Millenniumsziel 3: Geschlechter gleichstellen: In zwei Drittel der Länder sind die Einschulungsraten von Mädchen und Jungen inzwischen in etwa gleich. Doch vor allem im Nahen Osten, Südasien und im südlichen Afrika sind insbesondere Mädchen aus armen Familien beim Schulbesuch weiter benachteiligt. Ohne Bildung und Aufklärung können sie sich schlechter gegen sexuelle und wirtschaftliche Ausbeutung schützen.</p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6702" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BangladeshUNICEF_-HQ00-0578_Shehzad-Noorani.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6702" title="BangladeshUNICEF_ HQ00-0578_Shehzad Noorani" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BangladeshUNICEF_-HQ00-0578_Shehzad-Noorani-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Überlebensmittel Trinkwasser<br />
Foto: UNICEF Shehzad Noorani</dd>
</dl>
</h4>
<p>Millenniumsziel 4: Kindersterblichkeit um zwei Drittel senken: 1990 starben in den Entwicklungsländern im Durchschnitt etwa 90 von 1.000 Kindern vor ihrem fünften Geburtstag. Heute ist die Rate auf 60 pro Tausend gesunken &#8211; immer noch zu wenig, um das Millenniumsziel zu erreichen. Die meisten Kinder sterben an vermeidbaren oder behandelbaren Krankheiten. Erfolge gibt es bei der Bekämpfung der Masern, einer der Haupttodesursachen von Kleinkindern.</p>
<p>Millenniumsziel 5: Reduzierung der Müttersterblichkeit um drei Viertel: Die medizinische Versorgung Schwangerer wurde verbessert. Aber insbesondere in ländlichen Gebieten der Entwicklungsländer gibt es kaum ausrechende medizinische Hilfe für werdende Mütter. Die Folge: Jedes Jahr sterben über 358.000 Frauen an den Folgen von Schwangerschaft und Geburt.</p>
<p>Millenniumsziel 6: Krankheiten wie AIDS und Malaria bekämpfen: Die Aids-Aufklärung bei jungen Menschen wurde verbessert, aber das Wissen und die Bereitschaft Kondome zu benutzen variieren stark. In allen Regionen haben mehr HIV-positive Kinder Zugang zu Aids-Medikamenten &#8211; trotzdem gibt es immer noch für zwei Drittel der betroffenen Kinder keine Behandlung. Die Anstrengungen zur Eindämmung von Malaria zeigen zwar Wirkung. Aber die Tropenkrankheit ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen bei Kindern.</p>
<p>Millenniumsziel 7: Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen: Weltweit stieg der Anteil der Menschen, die Zugang zu sauberem Wasser haben, von 77 Prozent (1990) auf 87 Prozent. Doch bis heute haben nach wie vor über 880 Millionen Menschen kein sauberes Trinkwasser. Rund 1,1 Milliarden müssen ihre Notdurft im Freien verrichten.</p>
<p>Millenniumsziel 8: Entwicklungshilfe ausbauen: Die weltweiten Entwicklungshilfeleistungen sind in den vergangenen zwei Jahren gestiegen. Doch lediglich Dänemark, Schweden, Norwegen, die Niederlande und Luxemburg erreichen das Ziel, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungshilfe aufzuwenden. Deutschland liegt bei 0,4 Prozent. Im Durchschnitt geben die Industrieländer 0,31 Prozent. Ohne verstärkte Unterstützung durch die Industrieländer wird ein Großteil der Kinder in Entwicklungsländern weiterhin in Armut leben.</p>
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		<title>Jugendrotkreuz macht sich für Kinder stark</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 06:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist der Tag der Jugend. Das österreichische Jugendrotkreuz hat hierzu an seine Kindercharta erinnert. Darin sind zehn Anliegen von Kindern vor allem für Eltern formuliert. Von richtiger Ernährung über lustvolles Lernen bis zum Zusammensein mit den Eltern werden Bedürfnisse genannt und deren Erfüllung gefordert: &#8220;So wie ich bin, bin ich gut&#8221;, ist gleich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugendrotkreuz-Kinder.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6149" title="Jugendrotkreuz-Kinder" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugendrotkreuz-Kinder-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Heute ist der Tag der Jugend. Das österreichische Jugendrotkreuz hat hierzu an seine Kindercharta erinnert. Darin sind zehn Anliegen von Kindern vor allem für Eltern formuliert. Von richtiger Ernährung über lustvolles Lernen bis zum Zusammensein mit den Eltern werden Bedürfnisse genannt und deren Erfüllung gefordert: &#8220;So wie ich bin, bin ich gut&#8221;, ist gleich die erste Aussage und eine 35-Stundenwoche für Kinder ist ebenfalls vorgesehen. Ein Satz gibt der Charta den Zusammenhalt: &#8220;Lasst uns Kinder sein&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir geben Kindern und Jugendlichen in Österreich eine Stimme und machen uns für sie stark&#8221;, sagt Karl Zarhuber, Generalsekretär des Österreichischen Jugendrotkreuzes. &#8220;Aus einer Studie wissen wir, dass Kinder und Jugendliche in unserer Gesellschaft massiven Druck verspüren:<span id="more-6144"></span></p>
<p>75 Prozent der Kinder in Österreich geben an, dass der größte Druck in ihrem Leben in der Schule entsteht. 73 Prozent fühlen sich von der hohen Erwartungshaltung der Eltern überfordert&#8221;, erklärt Zahuber. Die Kindercharta ist aus der Sicht von Kindern formuliert -Die zehn Punkte sind das Ergebnis der internationalen Kampagne &#8220;Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck.&#8221;.</p>
<p>Viele Punkte haben klare Adressaten: Das sind einerseits die Eltern, wenn es um Forderungen geht wie: &#8220;Schenk mir deine Zeit! Nicht nur dein Geld!&#8221;, &#8220;Ich will essen, was gut für mich ist&#8221; oder ganz direkt: &#8220;Ich brauche Eltern, die wissen, was sie tun&#8221;. Aber auch die Pädagogen sind angesprochen in Punkten wie &#8220;Zeig mir meine Stärken. Hilf mir, wo ich schwach bin!&#8221; und &#8220;Lernen macht mit Spaß. Verdirb ihn mir nicht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die klassischen Kinderrechte &#8211; die in der österreichischen Verfassung nach wie vor nicht verankert sind &#8211; sichern vorrangig die persönliche Integrität von Kindern und ihre grundlegenden Lebens- und Überlebensbedürfnisse. Wir gehen in unserer Charta weiter: in zehn Forderungen haben wir Anliegen und Wünsche wie Zeit, Selbstwert, Zuwendung, Bildung und Ernährung festgehalten&#8221;, erläutert Zarhuber.</p>
<p><a title="Jugendrotkreuz-Kindercharta" href="http://www.jugendrotkreuz.at/media/oejrk/Kindercharta_Plakat1.pdf" target="_blank">Die Jugendrotkreuz-Kindercharta ist als Poster online abrufbar.</a></p>
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