<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Elmar Leimgruber &#187; Kinder</title>
	<atom:link href="http://www.redakteur.cc/tag/kinder/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.redakteur.cc</link>
	<description>Elmar Leimgruber online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Nov 2025 00:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.4</generator>
		<item>
		<title>UNICEF: Welt braucht Kinder-Agenda</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/unicef-welt-braucht-kinder-agenda/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/unicef-welt-braucht-kinder-agenda/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2015 23:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gudrun Berger]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Milleniums-Entwicklungsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklungsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainable Development Goals]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[UN Millenium Development Goals (MDGs)]]></category>
		<category><![CDATA[Ungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinte Nationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=16244</guid>
		<description><![CDATA[570 Millionen Kinder weltweit leben in extremer Armut. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, fordert daher einen Nachhaltigkeitsgipfel der Staats- und Regierungschefs in New York. Die so genannten &#8220;Nachhaltigen Entwicklungsziele&#8221; (&#8220;Sustainable Development Goals&#8221;) tragen der Tatsache Rechnung, dass globale Probleme nur gemeinsam zu lösen sind. Sie sind Ausdruck des Willens der Regierungen, trotz aller unterschiedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>570 Millionen Kinder weltweit leben in extremer Armut. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF, fordert daher einen Nachhaltigkeitsgipfel der Staats- und Regierungschefs in New York. Die  so genannten &#8220;Nachhaltigen Entwicklungsziele&#8221; (&#8220;Sustainable  Development  Goals&#8221;) tragen der Tatsache Rechnung, dass globale Probleme  nur  gemeinsam zu lösen sind. Sie sind Ausdruck des Willens der  Regierungen,  trotz aller unterschiedlichen Interessen die  internationale  Zusammenarbeit zu stärken.<span id="more-16244"></span></p>
<p>UNICEF ruft Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft daher dazu auf, sich im  Interesse der Kinder hinter die neue Agenda für nachhaltige Entwicklung  der Vereinten Nationen zu stellen. Am kommenden Wochenende werden die  Regierungen in New York erstmals gemeinsame Entwicklungsziele  verabschieden, die für Entwicklungs- und Industrieländer gleichermaßen  gelten. Sie versprechen, bis zum Jahr 2030 Armut und Hunger zu besiegen,  alle Kinder in die Schule zu bringen, Erde und Umwelt zu schützen und  Ungleichheit zu bekämpfen.</p>
<p>&#8220;Nachhaltige  Entwicklung beginnt mit der heranwachsenden Generation. Es ist unsere  Aufgabe Kinder in den Fokus der neuen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten  Nationen zu setzen&#8221;, erklärt Geschäftsführerin von UNICEF Österreich Gudrun Berger. &#8220;Millionen Kinder sind auf der Flucht, schützen wir  sie nicht, können globale Zukunftsperspektiven für eine friedliche  Entwicklung nicht geschaffen werden.&#8221;</p>
<p>Anlässlich des UN-Gipfels weist UNICEF auf die enormen weltweiten Herausforderungen für Kinder hin:</p>
<ul>
<li>Fast die Hälfte aller Menschen in Armut sind Kinder und Jugendliche</li>
<li>rund 570 Millionen Kinder müssen sogar von weniger als 1,25 Dollar  am Tag leben. Arme Kinder sind häufiger krank und haben geringere  Überlebenschancen. Sie sind vielfach von Bildung ausgeschlossen oder in  der Schule benachteiligt. Das Risiko, dass sie ausgebeutet oder nicht  richtig am Leben ihrer Gesellschaft teilhaben, ist hoch.</li>
</ul>
<p>• Weltweit wachsen 230 Millionen  Kinder und Jugendliche in Ländern auf, in denen Krieg herrscht oder  bewaffnete Konflikte an der Tagesordnung sind. Auf diese Länder  entfallen weltweit fast die Hälfte aller Todesfälle bei Kindern und die  Hälfte aller Kinder, die keine Schule besuchen.</p>
<p>•  Immer mehr Kinder sind auch durch Naturkatastrophen bedroht -vielfach  in Folge des Klimawandels. Zwischen 1990 und 2000 waren jedes Jahr 66,5  Millionen Kinder von Naturkatastrophen betroffen &#8211; im kommenden  Jahrzehnt werden es 175 Millionen Kinder sein.</p>
<p>•  Diese Krisen und Katastrophen drohen, wichtige Entwicklungsfortschritte  zu zerstören. Sie treiben Millionen dazu, ihre Heimat zu verlassen und  als Flüchtling oder Migrant eine bessere Zukunft zu suchen. Die Hälfte  der weltweit fast 60 Millionen Flüchtlinge und Vertriebenen sind Kinder  und Jugendliche. Es besteht die Gefahr, dass viele von ihnen  dauerhaft  ausgeschlossen bleiben -zum Beispiel, weil ihnen Bildung und  medizinische Hilfe vorenthalten werden.</p>
<p>Nach  mehrjährigen weltweiten Beratungen und unter intensiver Beteiligung der  Zivilgesellschaft wurden 17 Ziele und 169 Unterziele vereinbart. Der  Aktionsplan hat das Ziel die &#8220;Tyrannei der Armut zu überwinden&#8221; und &#8221;  die Zukunft unseres Planeten zu sichern&#8221;. Um dies zu erreichen,  verbindet er wirtschaftliche und soziale Ziele mit der Notwendigkeit,  die Umwelt zu schützen. Die neuen Entwicklungsziele gelten sowohl für  Entwicklungs- und Schwellenländer als auch für Industrieländer, die ihre  eigene Wirtschafts-, Konsum- und Lebensweise nachhaltiger gestalten  müssen.</p>
<p>Sie lösen die so  genannten Millenniums-Entwicklungsziele ab. Diese haben in den  vergangenen fünfzehn Jahren den Rahmen für den Kampf gegen Armut und  Unterentwicklung gestellt. Auch wenn nicht alle Millenniumsziele  erreicht wurden, haben sie doch maßgebliche Fortschritte für Millionen  Menschen gebracht. So wurde die weltweite Kindersterblichkeit halbiert,  die Ernährung und der Zugang zu sauberem Wasser und zu Bildung  verbessert. Allerdings sind diese Fortschritte sehr ungleich verteilt &#8211;  sowohl in den verschiedenen Weltregionen als auch innerhalb der  einzelnen Länder.</p>
<p>Die neue  Agenda der Vereinten Nationen eröffnet die Chance, globale  Herausforderungen gemeinsam anzugehen &#8211; und das Leben der zukünftigen  Generationen nachhaltig zu verbessern. UNICEF fordert dazu:</p>
<p>•  Die Regierungen müssen gezielt und verlässlich in Bildung, Gesundheit  und Schutz der Kinder aus den ärmsten Familien investieren. Insbesondere  bessere Bildung und Ausbildung bringen den größten Ertrag im Kampf  gegen die Armut &#8211; für die Kinder und für die ganze Gesellschaft.</p>
<p>•  Österreich muss Nachhaltigkeit fördern. Als Industrieland tragen wir  eine doppelte Verantwortung: Wir müssen die ärmsten Länder stärker dabei  unterstützen, die Umweltzerstörung zu stoppen und die Folgen des  Klimawandels zu bewältigen. Gleichzeitig müssen wir glaubwürdig sein und  unsere eigene Wirtschafts- und Konsumweise nachhaltiger gestalten.</p>
<p>•  Wir müssen allen Kindern einen fairen Start ins Leben ermöglichen und  den Kampf gegen Kinderarmut  verstärken &#8211; auch in Österreich. Denn das  Wohlergehen der Kinder ist Maßstab für die Zukunftsfähigkeit einer jeden  Gesellschaft.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Funicef-welt-braucht-kinder-agenda%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/unicef-welt-braucht-kinder-agenda/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>foodwatch fordert Verkaufsverbot von Energydrinks an Kinder und Jugendliche</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/foodwatch-fordert-verkaufsverbot-von-energydrinks-an-kinder-und-jugendliche/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/foodwatch-fordert-verkaufsverbot-von-energydrinks-an-kinder-und-jugendliche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 22:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[EFSA]]></category>
		<category><![CDATA[Energydrinks]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Lebensmittelbehörde EFSA]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Koffein]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Huizinga]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation (WHO)]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15918</guid>
		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt: Vor allem Jugendliche nehmen durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein auf. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher nun den deutschen Bundesernährungsminister Christian Schmidt auf, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich ernst zu nehmen und den Verkauf der umstrittenen Wachmacher an Kinder und Jugendliche zu untersagen. Zudem sollen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/foodwatch-no-engerydrinks.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15919" title="foodwatch-no-engerydrinks" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/foodwatch-no-engerydrinks.jpg" alt="Grafik: foodwatch" width="280" height="201" /></a>Eine aktuelle Studie der  Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt: Vor allem  Jugendliche nehmen durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein auf. Die  Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher nun den deutschen Bundesernährungsminister  Christian Schmidt auf, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich  ernst zu nehmen und den Verkauf der umstrittenen Wachmacher an Kinder  und Jugendliche zu untersagen. Zudem sollen durch eine <a title="foodwatch-Aktion: Energydrinks" href="www.foodwatch.de/aktion-energydrinks" target="_blank">Email-Kampagne</a> die verantwortlichen Politiker aufgerüttelt werden.</p>
<p>Energy-Getränke – vor allem die hochkonzentrierten Energy Shots –  stehen laut foodwatch im Verdacht, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen, Krampfanfälle  und sogar Todesfälle zu verursachen.  Experten der Weltgesundheitsorganisation  WHO empfehlen daher schon länger, den Verkauf an Kinder und Jugendliche  einzuschränken. &#8220;Die  EU-Lebensmittelbehörde sowie die zuständige deutsche Behörde warnen vor  Risiken der Energy Drinks, Experten der Weltgesundheitsorganisation  empfehlen einen Verkaufsstopp an Minderjährige &#8211; aber  Bundesernährungsminister Schmidt ignoriert beharrlich alle Warnungen&#8221;, kritisiert Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch.<span id="more-15918"></span></p>
<p>Die  aktuelle Studie der EFSA zeigt, dass Jugendliche, die besonders oft zu  Energy Drinks greifen, zu viel Koffein zu sich nehmen. Im Rahmen einer  aktuellen Risikobewertung hatte die Behörde vergangene Woche erstmals  einen Höchstwert für Koffein ermittelt: Bei einer Dosis von drei  Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht hätten Erwachsene keine  Nebenwirkungen durch Koffein zu erwarten, so die Studie. Auch für Kinder  und Jugendliche könnten drei Milligramm Koffein pro Kilogramm  Körpergewicht als Orientierungswert dienen. Ein 12-jähriger Junge mit 50  kg Körpergewicht überschreitet nach dieser Rechnung aber bereits mit einer 0,5  L Dose eines Energy Drinks diese Grenze. Millionen Jugendliche in  Europa konsumieren allerdings regelmäßig deutlich mehr der Getränke: In  fünf von 13 EU-Mitgliedstaaten, die die EFSA-Forscher untersucht hatten,  nehmen Jugendliche mehr Koffein auf als empfohlen. In Deutschland  gelten bis zu 6,6 Prozent der Jugendlichen als &#8220;Hochverzehrer&#8221; und  überschreiten die EFSA-Höchstmengen für Koffein. Als wesentliche Quelle  für die Koffeinaufnahme unter Jugendlichen nennt die EFSA Energy Drinks.</p>
<p>Durch den süßen  Geschmack und das gezielte Marketing sind die Produkte &#8211; anders als etwa  der ebenfalls stark koffeinhaltige Kaffee &#8211; gerade bei Kindern und  Jugendlichen beliebt: Einer <a title="EFSA-Studie zum Konsum von Energy-Drinks" href="www.efsa.europa.eu/de/supporting/doc/394e.pdf " target="_blank">früheren EFSA-Studie zufolge</a> greifen 68  Prozent der Teenager zu diesen Getränken. Davon sind laut EFSA 12 Prozent  &#8220;high cronic consumers&#8221; (Konsum mindestens viermal wöchentlich) sowie 12  Prozent &#8220;high acute consumers&#8221; (mehr als ein Liter pro Konsum).  Hochverzehrer sind besonders gefährdet, Nebenwirkungen wie  Herz-Rhythmus-Störungen, Krampfanfälle oder Nierenversagen zu erleiden. <a title="EFSA-Studie: Energydrinks und Kaffee bei Kindern" href="www.efsa.europa.eu/de/consultations/call/150115.pdf" target="_blank">Die aktuelle EFSA-Studie ist hier abrufbar.</a></p>
<p>Das  deutsche Lebensmittelrecht gebietet es, &#8220;den Schutz der  Verbraucherinnen und Verbraucher durch Vorbeugung gegen eine oder Abwehr  einer Gefahr für die menschliche Gesundheit sicherzustellen&#8221; (LFGB, § 1  (1)). Vorsorgliche Maßnahmen gebietet auch das übergeordnete  europäische Lebensmittelrecht. Dieses sei daher umzusetzen, so foodwatch.</p>
<p>Ende 2014 hatte Litauen als weltweit erstes Land ein Abgabeverbot von Energy Drinks an Kinder und Jugendliche in Kraft gesetzt.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Ffoodwatch-fordert-verkaufsverbot-von-energydrinks-an-kinder-und-jugendliche%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/foodwatch-fordert-verkaufsverbot-von-energydrinks-an-kinder-und-jugendliche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WHO: 18 Mio. Kinder in Europa werden misshandelt</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/who-18-mio-kinder-in-europa-werden-misshandelt/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/who-18-mio-kinder-in-europa-werden-misshandelt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 22:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Alkoholmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsstress]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union (EU)]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Rahmenkonzepts für Gesundheit und Wohlbefinden]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftspyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalttätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesmisshandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminaljustiz]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Misshandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[psychische Störungen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbeschädigung]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[sexueller Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Suizidversuche]]></category>
		<category><![CDATA[Ungleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verelendung]]></category>
		<category><![CDATA[Vernachlässigung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkseinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation (WHO)]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>
		<category><![CDATA[Züchtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Zsuzsanna Jakab]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15415</guid>
		<description><![CDATA[Allein in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation WHO werden über 18 Millionen Kinder im Alter von unter 18 Jahren misshandelt (physischer, sexueller oder emotionaler Missbrauch bzw. Vernachlässigung und Verelendung). Diese Zahlen entstammen einem neuen Bericht des Regionalbüros zur Prävention von Kindesmisshandlungen und sollten laut WHO jeden Politikgestalter wachrütteln, der mit der Umsetzung des Europäischen Rahmenkonzepts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WHO-Kindesmisshandlung-Europa.jpg"><img class="size-medium wp-image-15416 alignleft" title="WHO-Kindesmisshandlung-Europa" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/WHO-Kindesmisshandlung-Europa-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a>Allein in der europäischen Region der Weltgesundheitsorganisation WHO werden über 18 Millionen Kinder im Alter von unter 18 Jahren misshandelt (physischer, sexueller oder emotionaler Missbrauch bzw. Vernachlässigung und Verelendung). Diese Zahlen entstammen  einem neuen Bericht des Regionalbüros zur Prävention von  Kindesmisshandlungen und sollten laut WHO jeden Politikgestalter wachrütteln, der  mit der Umsetzung des Europäischen Rahmenkonzepts für Gesundheit und  Wohlbefinden „Gesundheit 2020“ befasst ist.</p>
<p>Die Details: Die Misshandlungen der Kinder enden manchmal tödlich. 852 Kinder im  Alter von unter 15 Jahren sterben in der Region jedes Jahr auf diese  Weise. Doch diese Todesfälle sind nur die Spitze eines Eisbergs. In dem  auf der 63. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa vorgelegten  Bericht wird davon ausgegangen, dass Misshandlungen sehr hohe  Prävalenzraten erreichen: 29,1% bei emotionalen Misshandlungen, 22,9%  bei physischen Misshandlungen und 13,4% bei sexuellem Missbrauch von  Mädchen bzw. 5,7% von Jungen.<span id="more-15415"></span></p>
<p>Junge, alleinstehende, arme und schlecht ausgebildete Eltern, die in   sozial benachteiligten Umfeldern leben, können laut WHO eher gefährdet sein, ihre   Kinder zu misshandeln. Die soziale und kulturelle Akzeptanz der   körperlichen Züchtigung von Kindern, Ungleichheit, wirtschaftliche   Sorgen und die Gesetzgebung üben alle einen Einfluss auf die   Misshandlung von Kindern aus. Kindesmisshandlungen sind auch eng   verknüpft mit Alkohol- sowie Drogenmissbrauch in der Familie,   Erziehungsstress und häuslicher Gewalt. Arme Kinder sind am härtesten   betroffen: die Raten tödlicher Misshandlungen sind in Ländern mit   niedrigem bis mittlerem Volkseinkommen doppelt so hoch wie andernorts   und innerhalb der Länder sind die Zahlen in Familien mit geringerem   Einkommen ein Mehrfaches derjenigen am oberen Ende der   Gesellschaftspyramide.</p>
<p>Kindesmisshandlungen wirken sich nicht nur verheerend auf das Leben  der  Opfer aus, sie verursachen auch einen gesellschaftlichen und   wirtschaftlichen Schaden in der Größenordnung von 10 Mrd. Euro. Die   Belege für einen Zusammenhang zwischen Misshandlungen und der Ausbildung   einer psychischen Erkrankung sind eindeutig. Kindesmisshandlung kann   die Ursache für bis zu ein Viertel der Krankheitslast durch psychische   Störungen wie Depressionen, Angstzustände, Essstörungen,   Verhaltensstörungen, Suizidversuche, Selbstbeschädigung sowie den Konsum   illegaler Drogen sein. Sie wirkt sich auf den Schulgang aus und führt   zu schlechteren Abschlüssen sowie geringeren  Beschäftigungsperspektiven.  Es besteht auch ein starker Zusammenhang  mit riskantem Sexualverhalten  und die Belege für eine Verknüpfung mit  der Ausbildung von Adipositas  und anderen nichtübertragbaren  Krankheiten häufen sich. Gewalttätigkeit  wird wie in einem Teufelskreis  von einer Generation zur nächsten  weitergegeben.</p>
<p>„Es ist an der Zeit, dass wir Kindesmisshandlung als ein Thema der  öffentlichen Gesundheit anerkennen und nicht ausschließlich als  Gegenstand der Kriminaljustiz oder des Sozialwesens behandeln. Gegen  Kindesmisshandlung kann ein ganzheitlicher gesundheitspolitischer Ansatz  präventiv wirken und diese Chance dürfen wir nicht verpassen. In den  kommenden Monaten werden wir eine Reihe von Maßnahmen vorbereiten,  welche die Länder hierzu ergreifen können, und wir sind gerne bereit,  sie hierin zu unterstützen“, sagt Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa.</p>
<p>Prävention kostet weniger als die Bewältigung der Folgen einer  Misshandlung. Ein Ansatz der öffentlichen Gesundheit und die nachhaltige  Umsetzung evidenzbasierter Maßnahmen wie der folgenden sind  erforderlich:</p>
<ul>
<li>Gezielte Interventionsprogramme für gefährdete Familien durch  Hausbesuche während der ersten Jahre zur Unterstützung der Eltern bei  der Erziehung,</li>
<li>Präventionsprogramme gegen Kopftraumata durch Misshandlung  (Schüttelsyndrom), Verringerung der Verfügbarkeit von Alkohol und  intensive soziale und medizinische Unterstützung für stark gefährdete  Familien.</li>
<li>Interventionen wie Kampagnen in den Massenmedien, Programme für  soziale Normen und Maßnahmen zur Linderung der Armut sind viel  versprechend, allerdings ist in der Europäischen Region noch weitere  Forschung erforderlich.</li>
</ul>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fwho-18-mio-kinder-in-europa-werden-misshandelt%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/who-18-mio-kinder-in-europa-werden-misshandelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktion Leben ermutigt zu Kindern in jungen Jahren</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/aktion-leben-ermutigt-zu-kindern/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/aktion-leben-ermutigt-zu-kindern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2013 22:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[aktion leben]]></category>
		<category><![CDATA[Befruchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Eileiterschwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlgeburtsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtbarkeitsmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Befruchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrazeption]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Kronthaler]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Reproduktionsmedizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15410</guid>
		<description><![CDATA[Frauen bekommen ihre Kinder immer später: War das durchschnittliche Alter der Frau bei der ersten Geburt 1991 25,1 Jahre, stieg es bis 2012 auf  28,8 Jahre. Das Problem dabei: Mit zunehmendem Alter sinkt die Wahrscheinlichkeit, überhaupt noch ein Kind bekommen zu können, massiv. Das gilt sowohl bei natürlicher Kontrazeption wie auch bei der künstlichen Befruchtung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen bekommen ihre Kinder immer später: War das durchschnittliche Alter der Frau bei der ersten Geburt 1991 25,1 Jahre, stieg es bis 2012 auf  28,8 Jahre. Das Problem dabei: Mit zunehmendem Alter sinkt die Wahrscheinlichkeit, überhaupt noch ein Kind bekommen zu können, massiv. Das gilt sowohl bei natürlicher Kontrazeption wie auch bei der künstlichen Befruchtung. Die Aktion Leben ermutigt daher dazu, bereits in jungen Jahren Ja zu Kindern zu sagen:<span id="more-15410"></span></p>
<p>Die meisten Menschen nehmen an, dass die Fruchtbarkeit erst ab 40 abnimmt. Das ist falsch.&#8221;, betont Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben in Österreich. &#8220;Kaum jemandem ist bewusst, dass bereits mit 30 Jahren die Fruchtbarkeit abgenommen hat. Mit 40 ist sie &#8211; statistisch gesehen &#8211; bereits so weit reduziert, dass viele Frauen gar keine Kinder mehr bekommen können. Dasselbe Phänomen gilt übrigens auch für die Erfolgsraten der Fruchtbarkeitsmedizin, die mit zunehmendem Alter deutlich einbrechen&#8221;, so Kronthaler weiter. Frauen daher das Kinderkriegen in jungen Jahren zu ermöglichen, muss ein erklärtes gesellschaftspolitisches Ziel werden, fordert die aktion leben.</p>
<p>Die Generalsekretärin von aktion leben betont: &#8220;Bilder von prominenten  Frauen, die mit 40 Jahren oder später Kinder bekommen, suggerieren, dass  der Kinderwunsch beliebig hinausgeschoben werden kann. Es wäre dringend  notwendig, klar zu sagen: ein Kind mit 40 ist ein Lottosechser. Und  auch die Fruchtbarkeitsmedizin kann Euch dann nur mehr eingeschränkt  helfen.&#8221;</p>
<p>Eine interdisziplinäre Fachtagung in Bregenz am 13. und 14. September zum Thema Fruchtbarkeitsmedizin machte die entscheidende Bedeutung des mütterlichen Alters auf die Fruchtbarkeit deutlich. Die Tagung widmete sich unter dem Titel &#8220;Projekt Kind &#8211; Dialoge zur Reproduktionsmedizin&#8221; den medizinischen und psychosozialen Fragen der Reproduktionsmedizin und ihrer Bedeutung für das Kinderkriegen der Zukunft.</p>
<p>Hauptgründe für die Abnahme der Fruchtbarkeit ist die unaufhaltsame Abnahme sowie Alterung der weiblichen Eizellen sowie das zunehmende Fehlgeburtsrisiko und das steigende Risiko einer Eileiterschwangerschaft. &#8220;Alles zusammen bedeutet, dass Frauen, auch wenn sie sich subjektiv jung fühlen, objektiv gesehen schwerer Kinder bekommen können&#8221;, betont Kronthaler.</p>
<p>Die Fortpflanzungsmedizin rät zum Einfrieren von Eizellen in jungen Jahren um später frische, junge Eizellen zur Verfügung zu haben. &#8220;Wir denken, dass dem Trend des späten Kinderkriegens nicht medizinisch, sondern sozial begegnet werden sollte&#8221;, so die aktion-leben-Generalsekretärin. &#8220;Niemand kann den jungen Menschen garantieren, dass es später mit dem Kinderkriegen noch klappt. Auch nicht mit Hilfe der Fortpflanzungsmedizin. Wir müssen den jungen Menschen Mut machen und es ermöglichen, dass sie früher ihre Kinder bekommen. Und wir müssen sie viel mehr über ihre Fruchtbarkeit und die Bedeutung des Lebensalters in diesem Zusammenhang informieren&#8221;, so Kronthaler abschließend</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Faktion-leben-ermutigt-zu-kindern%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/aktion-leben-ermutigt-zu-kindern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsschädlich: Konsumentenschutz für Verbot von Energy-Shots</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/konsumentenschuetzer-energy-shots-verbot/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/konsumentenschuetzer-energy-shots-verbot/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2013 22:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[ANSES]]></category>
		<category><![CDATA[Überdosierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland Red Bull]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Energy Shots]]></category>
		<category><![CDATA[ESFA]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA)]]></category>
		<category><![CDATA[FDA]]></category>
		<category><![CDATA[Food and Drug Administration (FDA)]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[französische Lebensmittelbehörde ANSES]]></category>
		<category><![CDATA[Gesudheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitssschädlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[high cronic consumers]]></category>
		<category><![CDATA[Ilse Aigner]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Koffein]]></category>
		<category><![CDATA[Kosumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfanfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Wolfschmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenversagen]]></category>
		<category><![CDATA[Shots]]></category>
		<category><![CDATA[Taurin]]></category>
		<category><![CDATA[Teenager]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfälle]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot von Energy Shots]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Warnhinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15298</guid>
		<description><![CDATA[Bereits übliche Energy Drinks stehen im Verdacht Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Nierenversagen und sogar Todesfälle zu verursachen. Bei den Shots ist die Gefahr einer Überdosierung besonders groß. Die kleinen Fläschchen enthalten Koffein und Taurin in besonders starker Konzentration. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher aufgrund ihrer Gesundheitssschädlichkeit ein Verbot sogenannter „Energy Shots“. „Für Red Bull und Co. sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/redbull-shot_rueckseite_C-Foodwatch.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15299" title="redbull-shot_rueckseite © Foodwatch" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/redbull-shot_rueckseite_C-Foodwatch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Bereits übliche Energy Drinks  stehen im Verdacht Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle,  Nierenversagen  und sogar Todesfälle zu verursachen. Bei den Shots ist  die Gefahr einer  Überdosierung besonders groß. Die kleinen Fläschchen enthalten  Koffein und Taurin in besonders starker Konzentration. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert daher aufgrund ihrer Gesundheitssschädlichkeit ein  Verbot sogenannter „Energy Shots“.</p>
<p><em>„Für Red Bull und Co. sind die bei Jugendlichen  sehr beliebten Energy Shots ein Riesengeschäft – für die Gesundheit der  Kunden womöglich eine Riesengefahr“</em>, erklärt Matthias Wolfschmidt,  stellvertretender Geschäftsführer von foodwatch. Ein Energy Shot von 60  Milliliter enthält die gleichen Mengen Koffein und Taurin wie eine  normale Red-Bull-Dose – allerdings in vierfacher Konzentration. <em>„Insbesondere beim Sport oder in Kombination mit Alkohol warnen Wissenschaftler vor möglichen Nebenwirkungen&#8221;</em>, so Wolfschmidt. <em>&#8220;Trotzdem  bewirbt Red Bull die Getränke mit jungen, angesagten Extremsportlern  für angeblich ‚erhöhte Leistungsfähigkeit‘. Aus Gründen des vorsorgenden  Gesundheitsschutzes müssen Energy Shots verboten werden.“ </em><span id="more-15298"></span></p>
<p>Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stufte  laut foodwatch bereits im Dezember  2009 in einer Untersuchung für das  Bundesverbraucherministerium Energy  Shots als „nicht sicher“ ein und  sprach sich für ein Verbot aus: Da  ein Warnhinweis auf der Packung nicht  ausreiche, um eine Überdosierung  auszuschließen, empfahlen die  Wissenschaftler „das Inverkehrbringen von  ‚Energy Shot‘ Produkten zu  untersagen“. Auch die französische  Lebensmittelbehörde ANSES warnte  2013, dass die Sicherheit der Produkte  nicht garantiert werden könne. In  den USA ermittelt derzeit zudem die  zuständige Food and Drug Administration  (FDA), ob mehrere Todesfälle  durch Energiegetränke ausgelöst wurden.  Problematisch ist dabei nicht  allein der erhöhte Koffeingehalt. Die  gesundheitlichen Risiken werden  auch mit möglichen Wechselwirkungen mit  dem hochkonzentriert  zugesetzten Inhaltsstoff Taurin sowie mit  begleitend konsumiertem  Alkohol begründet.</p>
<p>Laut der EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA)  konsumiert fast jeder  dritte Erwachsene Energy Drinks, besonders beliebt  sind sie bei  Kindern und Jugendlichen: 68 Prozent der Teenager greifen  zu den  Getränken. Davon sind 12 Prozent „high cronic consumers“ (Konsum   mindestens viermal wöchentlich) sowie 12 Prozent „high acute consumers“   (mehr als ein Liter pro Konsum).</p>
<p>foodwatch fordert daher ein generelles Verkaufsverbot der  hochkonzentrierten Shots. Zudem sollen herkömmliche Energy Drinks  deutliche Warnhinweise auf der Verpackung tragen und nur noch ab 18  Jahren verkauft werden dürfen. Über eine E-Mail-Aktion unter <a href="http://www.foodwatch.de/aktion-energyshots" target="_blank">www.foodwatch.de/aktion-energyshots</a> können Verbraucher diese Forderung an die deutsche Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) unterstützen.</p>
<p>Das Bundesverbraucherministerium hat im Mai 2012  zwar Höchstwerte für Inhaltsstoffe wie Koffein und Taurin in Energy  Drinks erlassen. Diese gelten jedoch nur für Lebensmittel – Red Bull <em>(wie andere Hersteller von Energy Shots genauso) </em>umgeht diese Regelung einfach, indem der Hersteller die Shots offiziell  als Nahrungsergänzungsmittel klassifiziert: Der Red Bull Energy Shot  enthält mehr als viermal so viel Koffein und Taurin pro Liter als für  Energy Drinks erlaubt ist.</p>
<p>Auf Anfrage von foodwatch bestätigte das BfR im  Januar 2013 seine grundsätzlich kritische Einschätzung zu den Produkten –  wich aber dennoch von seiner ursprünglichen Forderung nach einem Verbot  der „Shots“ ab und empfahl stattdessen lediglich „entsprechende  Warnhinweise auf dem Etikett anzubringen“.</p>
<p>foodwatch-Experte Matthias Wolfschmidt: <em>„Noch  2009 lautete die Handlungsempfehlung der staatlichen Risikoprüfer an  Verbraucherministerin Ilse Aigner ganz klar: Energy Shots verbieten.  Doch Frau Aigner hat die wissenschaftliche Untersuchung, die sie selbst  in Auftrag gegeben hat, drei Jahre lang einfach ignoriert – obwohl sie  bei drohenden Gesundheitsgefahren nicht auf Brüssel warten muss, sondern  selber aktiv werden kann. Ohne weitere Begründung rückt das  Bundesinstitut für Risikobewertung jetzt plötzlich von seiner Empfehlung  für ein Verbot ab – und die Politik bleibt weiter tatenlos.“ </em></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fkonsumentenschuetzer-energy-shots-verbot%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/konsumentenschuetzer-energy-shots-verbot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hotel Mama erreicht Deutschland</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/hotel-mama-erreicht-deutschland/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/hotel-mama-erreicht-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2013 22:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immoplatz.com]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[überfürsorglich]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Statistik (BFS)]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Elternhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Helikopter-Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[immonet]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Manner]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandfamilien]]></category>
		<category><![CDATA[Mutti-Wäscheservice & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Sorge]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Studienanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15273</guid>
		<description><![CDATA[Ein Trend, der beispielsweise in Italien schon lange üblich ist und seither regelmäßig spöttisches Gelächter in Deutschland nach sich zieht, erreicht nun offenbar auch Deutschland. Das Portal immonet.de hat (bei 3.780 Usern) nachgefragt: Der Großteil der jungen Menschen (knapp 40%) verlässt demnach zwar zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr das elterliche Zuhause, aber immerhin 33% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Waldhaus-neu-100_2356.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15274" title="Zeit für ein neues Zuhause 100_2356 © Elmar Leimgruber, kulturia.com" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Waldhaus-neu-100_2356-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>Ein Trend, der beispielsweise in Italien schon lange üblich ist und seither regelmäßig spöttisches Gelächter in Deutschland nach sich zieht, erreicht nun offenbar auch Deutschland. Das Portal immonet.de hat (bei 3.780 Usern) nachgefragt: Der Großteil der jungen Menschen (knapp 40%) verlässt demnach zwar zwischen dem 17. und 19. Lebensjahr das elterliche Zuhause, aber immerhin 33% tun dies erst zwischen 20 und 24 Jahren.</p>
<p>Den  Absprung aus dem Elternhaus haben mit 25 und mehr Jahren etwa 14 Prozent der  Befragten noch immer nicht geschafft. Etwa 13 Prozent der Jugendlichen zwischen 14 und 16 ziehen bereits im Alter zwischen 14 und 16 Jahren aus. <span id="more-15273"></span></p>
<p>Laut dem deutschen Bundesamt für Statistik (BFS) blieben 1978 mehr  als die Hälfte (53 Prozent) der 18 bis 26-Jährigen im  Haushalt der  Eltern wohnen, im Jahr 2008 waren es bereits 56 Prozent. Deutschen Männern scheint der Schritt  in  die Selbstständigkeit generell schwerer zu fallen: Demnach sind mehr als die Hälfte der Frauen (58 Prozent) bis zum 22.   Lebensjahr ausgezogen. Dagegen braucht die starke Fraktion im Schnitt   etwa zwei Jahre länger, um der &#8220;Mutti-Wäscheservice &amp; Co.&#8221; Lebewohl   zu sagen. Das ändert sich auch mit zunehmendem Alter kaum: Mit 30  Jahren  hat jeder achte Mann (13 Prozent) noch nie selbstständig eine  eigene  Wohnung bezogen &#8211; bei den Frauen sind es nur etwa fünf Prozent.  Bis zum  40. Lebensjahr haben die meisten Kinder den ersten Umzug aber  doch  geschafft: Lediglich vier Prozent der Männer und zwei Prozent der  Frauen  wohnen dann noch immer bei ihren Eltern.</p>
<p>In  südeuropäischen Ländern ist es Normalität, dass Kinder lange von den   Annehmlichkeiten des &#8220;Hotel Mama&#8221; profitieren &#8211; bis zu 40 Jahre und   länger. Die Finanzkrise hat diese Entwicklung verschärft, viele jüngere   Spanier, Griechen und Italiener können sich eine eigene Wohnung  schlicht  nicht leisten. Aber auch in Deutschland bleiben viele junge  Leute immer  länger im Kinderzimmer &#8211; ein Trend, der besonders bei  wohlsituierten  Mittelstandfamilien festzustellen ist.</p>
<p>Helikopter-Eltern wird  eine Generation von Müttern und Vätern genannt,  die in ständiger Sorge  um Bedürfnisse und Fortkommen ihrer Kinder  kreist. Symptomatisch zeigt  sich das an den Universitäten: Bei  Veranstaltungen für Studienanfänger  machen Eltern inzwischen teilweise  die Hälfte der Besucher aus. Ein  Symptom der Entwicklung ist, dass die  erwachsenen Kinder sich erst spät  abnabeln &#8211; und lange Zuhause wohnen. Aber nicht nur  die überfürsorglichen Eltern, sondern vor allem die  langen  Ausbildungszeiten in Deutschland werden für diesen Anstieg   verantwortlich gemacht.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fhotel-mama-erreicht-deutschland%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/hotel-mama-erreicht-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Syrien-Krieg: Eine Million Flüchtlingskinder</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/syrien-krieg-eine-million-fluechtlingskinder/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/syrien-krieg-eine-million-fluechtlingskinder/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2013 22:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Lake]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Guterres]]></category>
		<category><![CDATA[Überleben]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Baschar Al-Assad]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenvertriebene]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingskinder]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiäneset]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kindernothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Navi Pillay]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
		<category><![CDATA[online spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien-Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR)]]></category>
		<category><![CDATA[UNHCR]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15267</guid>
		<description><![CDATA[US-Präsident Barack Obama zögert noch. Europäische Staaten wie Frankreich und Großbritannien überlegen, die Rebellen mit Waffen zu versorgen, während Russland Waffen an die Regierung Syriens schickt. Und auch der Iran solidarisiert sich mit Syriens Diktator Baschar Al-Assad. Doch während sich die restliche Welt -trotz schätzungsweise 100.000 Toten und über 6,5 Mio. Menschen auf der Flucht- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Eine Million Flüchtlingskinder aus Syrien: Ein Junge im Zelt eines Flüchtlingscamps. © UNICEF/Wreford." href="http://www.unicef.de/#"><img class="alignright" style="border: 0px none;" title="Eine Million Flüchtlingskinder aus Syrien: Ein Junge im Zelt eines Flüchtlingscamps. © UNICEF/Wreford. " src="http://www.unicef.de/typo3temp/pics/c7e585d2c3.jpg" border="0" alt="Eine Million Flüchtlingskinder aus Syrien: Ein Junge im Zelt eines Flüchtlingscamps. © UNICEF/Wreford. " width="250" height="166" /></a>US-Präsident Barack Obama zögert noch. Europäische Staaten wie Frankreich und Großbritannien überlegen, die Rebellen mit Waffen zu versorgen, während Russland Waffen an die Regierung Syriens schickt. Und auch der Iran solidarisiert sich mit Syriens Diktator Baschar Al-Assad.</p>
<p>Doch während sich die restliche Welt -trotz schätzungsweise 100.000 Toten und über 6,5 Mio. Menschen auf der Flucht- immer noch nicht darauf einigen kann, den sinnlosen Krieg in Syrien endlich zu beenden, wird die Situation vor allem der Flüchtlingskinder aus Syrien immer dramatischer:<span id="more-15267"></span></p>
<p>Nach Angaben des Büros von UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay wurden während   des Krieges in Syrien bislang rund 7.000 Kinder getötet. UNHCR und  UNICEF  schätzen, dass zusätzlich innerhalb Syriens mehr als zwei  Millionen  Kinder als so genannte Binnenvertriebene auf der Flucht sind. Und die  Zahl syrischer Flüchtlingskinder, die ihre Heimat wegen der  Gewalt   verlassen mussten, ist indes auf eine Million gestiegen. Darauf weisen UNICEF-Exekutivdirektor Anthony Lake und   UN-Flüchtlingskommissar António Guterres in einer gemeinsamen Erklärung hin<strong>: </strong></p>
<p>„Dieses  einmillionste Flüchtlingskind ist nicht nur Statistik“, betont  UNICEF-Exekutivdirektor Anthony Lake. „Es ist ein reales Kind, dass aus  seiner vertrauten Umgebung gerissen wurde, vielleicht sogar aus seiner  Familie, konfrontiert mit schrecklichen Erlebnissen, die wir kaum  nachvollziehen können.&#8221; Nach Angaben beider UN-Organisationen sind die Hälfte aller syrischer  Flüchtlinge Kinder. Die Meisten von ihnen befinden sich in Libanon,  Jordanien, in der Türkei, in Irak und Ägypten. Vermehrt fliehen Syrer  auch nach Nordafrika und Europa. Mehr als 740.000 syrische  Kinderflüchtlinge sind laut UN-Angaben unter elf Jahren.</p>
<p>„Worum es geht, ist nichts weniger als das Überleben und Wohlergehen   einer Generation von unschuldigen Menschen“, bekräftigt   UN-Flüchtlingskommissar António Guterres. „Die Jugend Syriens verliert   ihre Heimat, ihre Familien, ihre Zukunft. Selbst wenn sie Zuflucht in   einem anderen Land gefunden haben, so bleiben sie doch traumatisiert und   verzweifelt. Sie brauchen dringend einen Grund, Hoffnung zu haben.“ Beide UN-Organisationen weisen auf die Gefahr hin, dass   Flüchtlingskinder zur Kinderarbeit herangezogen werden; darüber hinaus   drohen Zwangsheirat, sexuelle Ausbeutung und Menschenhandel. Mehr als   3.500 syrische Kinder sind unbegleitet oder ohne ihre Eltern über die   Grenzen nach Jordanien, Libanon und Irak gekommen.</p>
<p>&#8220;Wir müssen uns alle schämen&#8221;, ergänzt Lake, „denn während wir daran  arbeiten, das durch diesen Krieg verursachte Leid zu mindern, hat die  Weltgemeinschaft es versäumt, die Verantwortung für dieses Kind zu  übernehmen. Wir sollten innehalten und uns fragen, ob wir weiterhin die  Kinder Syriens ihrem Schicksal überlassen können.&#8221; Wer den Verpflichtungen des humanitären Völkerrechts nicht gerecht wird,  soll für seine Taten zur Verantwortung gezogen werden, fordern die beiden  UN-Organisationen.</p>
<p>UNHCR hat bislang eine Million Kinder registriert und ihnen so eine   Identität gegeben. Neugeborene werden mit Geburtsurkunden und Dokumenten   ausgestattet, um sie vor Staatenlosigkeit zu schützen. UNHCR arbeitet   dafür, dass alle Familien und Kinder eine sichere Unterkunft finden   können. In einem ihrer größten Nothilfeeinsätze unterstützen UNHCR und UNICEF  Millionen betroffene Familien und Kinder. Beispielsweise konnten UNICEF  und seine Partner insgesamt 1,3 Millionen syrische Kinder in den  Nachbarstaaten gegen Masern impfen. 167.000 Kinder erhielten  psychologische Betreuung, mehr als 118.000 Kinder konnten auch im Exil  weiter zur Schule gehen, 222.000 mit Trinkwasser versorgt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt werden jedoch mehr als fünf Milliarden US-Dollar benötigt, um mit  den Engpässen im Bereich Bildung, Gesundheit und Versorgung sowohl der  Flüchtlingskinder als auch der Kinder in den Aufnahmegemeinden adäquat  umgehen zu können. Mehr Ressourcen müssen eingesetzt werden, um  gefährdete Flüchtlingskinder schneller ausfindig machen zu können, damit  sie und ihre Aufnahmegemeinden rechtzeitig Unterstützung erhalten, erklären die UN-Organisationen.</p>
<p>UNICEF ruft daher dringend zu Spenden für die syrischen Kinder auf: <a title="UNICEF-Spenden für syrische Flüchtlingskinder" href="https://www.unicef.de/spenden-helfen/einzelspende/bankeinzug-syrien/?no_cache=1" target="_blank">Hier online spenden</a>. Für 28 Euro kann UNICEF ein syrisches Flüchtlingskind mit Kleidung versorgen. Für 53 Euro erhält eine Flüchtlingsfamilie eine große Decke, eine Babydecke, warme Kinderkleidung und einen Kocher. 102 Euro kostet ein Hygieneset mit Wasserreinigungstabletten, Eimer, Kanister und Seife für zehn Flüchtlingsfamilien.</p>
<p>Gleichwohl gilt: Geld ist nur ein Teil der Antwort, die es braucht,  um der Not der Kinder gerecht zu werden. Während verstärkte  Anstrengungen benötigt werden, eine politische Lösung der Krise in  Syrien herbeizuführen, müssen die Konfliktparteien aufhören, Zivilisten  zur Zielscheibe zu machen und Kinder zwangsweise zu rekrutieren. Kinder  und ihre Familien müssen Syrien sicher verlassen können. Die Grenzen  müssen offen bleiben, damit sie eine sichere Zuflucht finden können, fordern UNICEF und UNHCR.</p>
<p>&nbsp;</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fsyrien-krieg-eine-million-fluechtlingskinder%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/syrien-krieg-eine-million-fluechtlingskinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ärztekammer fordert striktes Rauchverbot &#8211; Bevölkerung dafür</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/arztekammer-fordert-striktes-rauchverbot/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/arztekammer-fordert-striktes-rauchverbot/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 22:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Artur Wechselberger]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Ärztekammer fordert generelles Rauchverbot in der Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[ÖAK]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Ärztekammer (ÖAK)]]></category>
		<category><![CDATA[Einstiegsalter]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Heinz Stolz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Karmasin]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucherbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtraucherschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Raucher]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsgerichtshof (VwGH)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15186</guid>
		<description><![CDATA[Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordert ein striktes Rauchverbot: Nichtraucher seien hier &#8220;ungenügend geschützt&#8221;, betont die Ärztekammer. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;profil&#8221; in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, ist auch die Mehrheit der Österreicher (54%) inzwischen für ein generelles Rauchverbot. 42% sind laut der im Auftrag von &#8220;profil&#8221; vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zigaretten-2-IMG_1736.jpg"><img class="size-medium wp-image-15189 alignright" title="Zigaretten 2 IMG_1736" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zigaretten-2-IMG_1736-217x300.jpg" alt="" width="174" height="240" /></a>Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordert ein striktes <a title="Rauchverbot" href="http://www.redakteur.cc/?s=rauchverbot" target="_blank">Rauchverbot</a>: Nichtraucher seien hier &#8220;ungenügend geschützt&#8221;, betont die Ärztekammer. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;profil&#8221; in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, ist auch die Mehrheit der Österreicher (54%) inzwischen für ein generelles Rauchverbot. 42% sind laut der im Auftrag von &#8220;profil&#8221; vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage für die Beibehaltung der aktuellen Lösung. 4% der Befragten haben sich der Stimme enthalten.</p>
<p>Seit 2009 müssen Lokale ab 50 Quadratmeter einen abgetrennten Raucherbereich haben. Kleinere können selbst entscheiden, ob sie das Rauchen erlauben. Der österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hatte unlängst entschieden, dass der Durchgang von Nichtrauchern durch den Raucherbereich in der Gastronomie nicht dem Nichtraucherschutzgesetz entspricht. Dies führte zu einer neuerlichen Diskussion über den <a title="Nichtraucherschutz" href="http://www.redakteur.cc/?s=nichtraucher" target="_blank">Nichtraucherschutz</a>.<span id="more-15186"></span>&#8220;Die jetzige Situation ist absolut unbefriedigend&#8221;, betont ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger: Angesichts jährlich 3600 Lungenkrebstoten in Österreich sei es nicht nachvollziehbar, warum sich wesentlich schärfere Gesetze in anderen Ländern durchsetzen ließen, in Österreich aber nicht.</p>
<p>&#8220;Wir müssen bereits bei der Jugend ansetzen. Wenn 29 Prozent der über 15-jährigen Mädchen und 25 Prozent der gleichaltrigen Burschen regelmäßig zum Glimmstängel greifen, dann sollten alle Alarmglocken schrillen&#8221;, ergänzt der Obmann der Fachgruppe Lungenkrankheiten in der ÖÄK, Heinz Stolz. Österreich halte hier seit Jahren einen traurigen Rekord und liege an der Spitze der EU-Staaten. Stolz: &#8220;In Ländern mit absolutem Rauchverbot ist der Anteil rauchender Jugendlicher deutlich niedriger als hier zu Lande; in Irland etwa rauchen 14 Prozent der Mädchen und 12 Prozent der Burschen.&#8221;</p>
<p>Alarmierend sei auch das immer niedrigere Einstiegsalter junger Raucher, das derzeit bei etwa elf Jahren liege. Mehr Aufklärung und Prävention, aber auch vorbildhaftes Verhalten seitens der Erwachsenen seien ein erster Schritt, um hier gegenzusteuern. Weiters sei langfristig ein flächendeckendes Rauchverbot im öffentlichen Raum notwendig. Getrennte Bereiche für Raucher und Nichtraucher seien jedenfalls nicht der Weisheit letzter Schluss. &#8220;Wir wissen, dass die Feinstaubbelastung auch in abgetrennten Nichtraucherbereichen sehr<br />
hoch ist. Gesundheitsschutz sieht anders aus&#8221;, betont Stolz abschließend.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Farztekammer-fordert-striktes-rauchverbot%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/arztekammer-fordert-striktes-rauchverbot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UNICEF-Aktion zur Bundestagswahl: Kinder stellen Hausaufgaben für Politiker</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/unicef-hausaufgaben-fuer-politiker/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/unicef-hausaufgaben-fuer-politiker/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2013 22:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturia.com]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Ich hab immer Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Löhning]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[UN-Kinderrechtskonvention]]></category>
		<category><![CDATA[UNICEF]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsmaterialien]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=15114</guid>
		<description><![CDATA[Während sowohl das passive als auch das aktive Wahlrecht in Deutschland nach wie vor bei 18 Jahren liegen (in Ö liegt das aktive Wahlrecht bei 16 Jahren), ermöglicht UNICEF Kindern und Jugendlichen, anlässlich der Bundestagswahl Politikern &#8220;Hausaufgaben&#8221; für die kommende Legislaturperiode zu stellen. Die UNO- Kinderschutzorganisation ruft alle Kinder und Jugendliche deutschlandweit dazu auf, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/unicef-politiker-hausaufgaben.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15116" title="unicef-politiker-hausaufgaben" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/unicef-politiker-hausaufgaben-300x161.jpg" alt="" width="328" height="176" /></a>Während sowohl das passive als auch das aktive Wahlrecht in Deutschland nach wie vor bei 18 Jahren liegen (in Ö liegt das aktive Wahlrecht bei 16 Jahren), ermöglicht UNICEF Kindern und Jugendlichen, anlässlich der Bundestagswahl Politikern &#8220;Hausaufgaben&#8221; für die kommende Legislaturperiode zu stellen.</p>
<p>Die UNO- Kinderschutzorganisation ruft alle Kinder und Jugendliche deutschlandweit   dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Nach der  Bundestagswahl erhalten die zukünftigen   Bundestagsabgeordneten aus den  jeweiligen Wahlkreisen die Möglichkeit,   über die Onlineplattform auf  die gestellten Hausaufgaben zu reagieren.<span id="more-15114"></span></p>
<div>
<p>Mitmachen  können einzelne Kinder und Jugendliche, Gruppen oder  Schulklassen aller  Altersgruppen. Sie werden auf der Aktionsseite dazu  aufgerufen, den  Bundestagsabgeordneten ihres Wahlkreises Hausaufgaben  für die nächste  Legislaturperiode mitzugeben und eigene konkrete  Vorschläge zu machen.  Gleichzeitig können sie mit weiteren Nutzern der  Plattform über die  Kinderrechte diskutieren.</p>
</div>
<div>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/unicef-aktionstag-kinderrechte.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15117" title="Aktionstag600x400pix.indd" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/unicef-aktionstag-kinderrechte-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die  Umfrage findet im Rahmen des Aktionstags Kinderrechte rund  um den  Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November statt.  Unter  dem Motto „Ich hab immer Rechte“ rufen UNICEF und der   Menschenrechtsbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Markus Löning, bereits   zum vierten Mal bundesweit zum Aktionstag Kinderrechte auf.</p>
<p>UNICEF  will die Kinder und Jugendlichen dabei unterstützen, ihre  Ideen und  ihre Meinung zum Thema Kinderrechte zu formulieren und zu  vertreten –  nicht nur im Internet, sondern auch vor den Politikern des  jeweiligen  Wahlkreises. Besonders in den Schulen sollen die Mädchen und  Jungen im  Vorfeld über die Kinderrechte informiert werden. Dazu stellt  UNICEF  neues Unterrichtsmaterial zum Thema „Wasser“ für die Klassen 4-8  zur  Verfügung. Das Material ist Teil einer Reihe zu unterschiedlichen   Kinderrechtsthemen für die Klassen 3-10 und kann unter <a href="http://www.unicef.de/projekte/themen/kinderrechte/aktionen/anmeldung-aktionstag-kinderrechte/" target="_top">www.unicef.de/material</a> bestellt oder direkt heruntergeladen werden.</p>
</div>
<p>„Das ist eure Chance, bei   der Politik in Deutschland mitzumischen“, sagt Christian Schneider,   Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. „Welche Kinderrechte sind euch   besonders wichtig? Wo werden sie in eurem Wohnort verletzt? Was müsste   sich ändern? Über die Plattform könnt ihr direkt diejenigen ansprechen,   die die Politik der nächsten Jahre gestalten werden.“</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Funicef-hausaufgaben-fuer-politiker%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/unicef-hausaufgaben-fuer-politiker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dreisteste Werbemasche bei Kindern: Goldener Windbeutel 2013 für Capri Sonne</title>
		<link>http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne/</link>
		<comments>http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 22:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redakteur.cc]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivisten]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Capri-Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Dickmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Oetker]]></category>
		<category><![CDATA[dreisteste Werbelüge des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[dreisteste Werbemaschine an Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Food Junk]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Funnyfrisch]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Windbeutel]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Windbeutel 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmostars]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Moster-Backe Knister]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Nestle]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Huizinga]]></category>
		<category><![CDATA[Paula]]></category>
		<category><![CDATA[Pom-Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Süßwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Drinks]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wild/SiSi-Werke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.redakteur.cc/?p=14939</guid>
		<description><![CDATA[Der ultrasüße Softdrink Capri-Sonne erhält den Goldenen Windbeutel 2013. Rund 120.000 Verbraucher haben in den vergangenen vier Wochen online auf www.goldener-windbeutel.de unter fünf Kandidaten abgestimmt, welcher Hersteller am schlimmsten Kinder verführt. Eindeutiger &#8220;Sieger&#8221; mit mehr als 50.000 Stimmen: Die Wild-Gruppe/SiSi-Werke mit ihrem zuckrigen Getränk Capri-Sonne. Mit aggressivem Marketing gezielt an Kinder versuchen Unternehmen, den Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2013_Goldener_Windbeutel_0135.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14955" title="2013_goldener_windbeutel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/2013_Goldener_Windbeutel_0135-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der ultrasüße Softdrink Capri-Sonne  erhält den Goldenen Windbeutel 2013. Rund 120.000  Verbraucher haben in den vergangenen vier Wochen online  auf  www.goldener-windbeutel.de unter fünf Kandidaten abgestimmt,  welcher  Hersteller am schlimmsten Kinder verführt. Eindeutiger &#8220;Sieger&#8221; mit  mehr als  50.000 Stimmen: Die Wild-Gruppe/SiSi-Werke mit ihrem zuckrigen  Getränk  Capri-Sonne. Mit  aggressivem Marketing gezielt an Kinder versuchen Unternehmen, den  Verkauf von Junkfood und Soft Drinks anzuheizen. Bei der von foodwatch ausgerufenen  Online-Wahl zum Goldenen Windbeutel  auf www.goldener-windbeutel.de haben  sich vom 18. April bis zum 15. Mai  2013 insgesamt 119.835 Verbraucher  beteiligt.</p>
<p>&#8220;Ich  will keine Kinder mehr verführen&#8221; &#8211; mit diesem Demonstrationsschild  protestierte eine zwei Meter große, wandelnde Capri-Sonne an der  Zentrale von Hersteller Wild (Deutsche SiSi-Werke). &#8220;Lasst die Kinder  mit eurem Zuckerbomben-Marketing in Ruhe&#8221;, steht auf einem Transparent  vor dem Firmengelände &#8211; und auf der Straße vor der Pforte, gesprüht mit  Kreide-Spray. Mit dieser Aktion in Eppelheim bei Heidelberg haben  Aktivisten der Verbraucherorganisation foodwatch am 16. Mai den Goldenen  Windbeutel 2013 verliehen, den Negativpreis für die dreisteste  Werbemasche des Jahres bei einem Kinderlebensmittel. Die Annahme des Preises wurde verweigert.<span id="more-14939"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/capri-sonne_mit_banderole_freigestellt_DRUCK.jpg"><img class="size-medium wp-image-14954 alignleft" title="capri-sonne_mit_banderole_freigestellt_DRUCK" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/capri-sonne_mit_banderole_freigestellt_DRUCK-222x300.jpg" alt="" width="222" height="300" /></a>Capri-Sonne  (in der Geschmacksrichtung Orange) enthält pro  200-Milliliter-Beutel  umgerechnet sechseinhalb Stück Würfelzucker und  damit mehr als ein  gleich großes Glas Fanta Orange. Eine ganze Reihe  von  Marketingaktivitäten für Capri-Sonne zielen direkt auf Kinder:   Capri-Sonne tritt als Sponsor und Veranstalter von Kinder-Sportevents   auf, betreut Kinder in Hotelanlagen, spricht diese gezielt mit einer   Internetseite an und macht sie über ihre facebook-Seite zu   Markenbotschaftern. Bis Anfang Mai verbreitete der Hersteller zudem   werbliches Unterrichtsmaterial an Grundschullehrer, in dem Kindern die   Ernährungsempfehlung ausgesprochen wurde, &#8220;viel&#8221; Capri-Sonne zu   verzehren. Nach der foodwatch-Kritik stoppte Wild die Verbreitung des   Materials &#8211; ein erster, kleiner Erfolg des Goldenen Windbeutels 2013.</p>
<p>&#8220;Capri-Sonne  &amp; Co. sind Dickmacher ersten Ranges, das ist   wissenschaftlich  erwiesen. Dennoch fixt Wild Kinder auf allen Kanälen   an, immer noch mehr  Zuckergetränke zu konsumieren &#8211; im Internet,   Fernsehen, in der Schule,  bei Sportveranstaltungen und sogar als   Kinderbetreuer in Ferienanlagen&#8221;,  kritisiert Oliver Huizinga,  Experte  für Lebensmittelwerbung bei  foodwatch. In einer ganzen Reihe  von  Studien ist der Zusammenhang  zwischen Soft-Drink-Konsum und dem  Risiko  für die Bildung von  Übergewicht belegt. In Deutschland gelten 15   Prozent der Kinder als  übergewichtig, 6 Prozent sogar als fettleibig   (adipös).</p>
<p>&#8220;Wild gehört zu den Lautesten, wenn es darum geht,  schon  kleinen  Kindern in Schulen und bei Freizeitveranstaltungen seinen  zuckrigen  Drink aufzudrängen &#8211; bei der Kritik von mehr als 50.000  Verbrauchern  stellt sich das Unternehmen aber auf taub. Wir fordern,  dass  Capri-Sonne alle Marketingaktivitäten einstellt, die sich direkt an   Kinder richten.&#8221; foodwatch  fordert daher ein grundsätzliches Verbot der   Bewerbung unausgewogener  Produkte direkt an Kinder.</p>
<p>Die Verbraucherschutz-Organisation foodwatch fordert nun die Konsumenten auf ihrer <a title="Protestschreiben an Wild/Sisi-Werke" href="http://www.goldener-windbeutel.de/die_wahl/die_beschwerde/index_ger.html" target="_blank">Webseite zum Protest</a>: &#8220;Schreiben Sie daher jetzt persönlich an Dr. Hans-Peter Wild, den Chef von Capri-Sonne:  Fordern Sie den Windbeutel-Gewinner auf, das Verbrauchervotum ernst zu  nehmen und sämtliche Marketing-Maßnahmen einzustellen, die sich gezielt  an Kinder richten! Lass die Kinder in Ruhe, Herr Capri-Sonne!&#8221;</p>
<p>Das Wahl-Ergebnis im Detail:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ergebnis_goldener_windbeutel_2013.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14956" title="ergebnis_goldener_windbeutel_2013" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/ergebnis_goldener_windbeutel_2013-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>1.	Capri-Sonne von Wild/SiSi-Werke: 51.054 Stimmen / 42,6 %<br />
2.	Paula von Dr. Oetker: 26.231 Stimmen / 21,9 %<br />
3.	Kosmostars von Nestlé: 24.710 Stimmen / 20,6 %<br />
4.	Monsterbacke Knister von Ehrmann: 11.580 Stimmen / 9,7 %<br />
5.	Pom-Bär von funny-frisch (Intersnack): 6.260 Stimmen / 5,2 %</p>
<p>Anders  als in den Vorjahren hatte foodwatch beim Goldenen Windbeutel 2013  nicht die Werbelüge des Jahres, sondern die dreisteste Werbemasche bei  einem Kinderprodukt gesucht. Nachdem in den Jahren 2009 bis 2012 das  Thema Etikettenschwindel im Blickpunkt stand, möchte foodwatch nun das  Problem der Fehlernährung bei Kindern und die Verantwortung der  Lebensmittelindustrie in den Fokus rücken.</p>
<p>Bei einem Marktcheck mit mehr  als 1.500 Produkten hat foodwatch 2012 belegt, dass drei Viertel der  direkt an Kinder vermarkteten Lebensmittel zur Kategorie der süßen oder  fettigen Snacks gehören. Das Angebot folgt einer ökonomischen Logik:  Während die Gewinnmargen bei Obst und Gemüse unter 5 Prozent liegen,  betragen sie bei Junkfood, Soft-Drinks und Süßwaren bis zu 18 Prozent.  Lebensmittelhersteller haben daher ein finanzielles Interesse daran,  möglichst viele unausgewogene Kinderprodukte zu verkaufen.<strong></strong></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.redakteur.cc%2Fgoldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.redakteur.cc/goldener-windbeutel-2013-an-capri-sonne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
