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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Kasslatter-Mur</title>
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		<title>Südtirol führt Matura an Berufsschulen ein</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 23:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem Schuljahr 2014/2015 können auch Südtirols Berufsschüler ihre Ausbildung mit der Matura abschließen, die erste Maturaprüfung an der Berufsschule somit wird somit im Sommer 2015 abgehalten werden. Nach jahrelangem Bemühen Südtirols Rom gegenüber ist es so weit: Der Weg für die Matura an den Berufsschulen ist nach der Unterzeichnung des Einvernehmensprotokolls im Bildungsministeriumgeebnet. Nun können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Berufsschulen-Matura_C_LPA.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14527" title="Berufsschulen-Matura Foto: CLPA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Berufsschulen-Matura_C_LPA-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a>Ab dem Schuljahr 2014/2015 können auch Südtirols Berufsschüler ihre Ausbildung mit der Matura abschließen, die erste  Maturaprüfung an der Berufsschule somit wird somit im Sommer 2015 abgehalten werden. Nach jahrelangem Bemühen Südtirols Rom gegenüber ist es so weit: Der Weg für die  Matura an den Berufsschulen ist nach der Unterzeichnung des  Einvernehmensprotokolls im Bildungsministeriumgeebnet. Nun können Südtirol (und neben ihm auch das Trentino) die staatliche  Abschlussprüfung (Matura) innerhalb der Berufsbildung einführen.</p>
<p>Die  Vereinbarung baut auf die Neuregelung der staatlichen   Lehranstalten  auf, die vorsieht, dass in Südtirol und dem Trentino  einjährige  Lehrgänge für Schüler und Schülerinnen organisiert werden  können, die im  Besitze des Berufsbildungsdiploms (Abschluss einer  vierjährigen  Ausbildung) sind, um sie auf die Abschlussprüfung  vorzubereiten.<span id="more-14526"></span></p>
<p>Schwerpunkt der  Berufsbildung ist und bleibt  auch weiterhin die (drei- oder vierjährige)  Grundausbildung: also die  Vermittlung jener Kenntnisse und  Fertigkeiten, die zum Erreichen einer  beruflichen Qualifikation  notwendig sind und die Grundlage für gute  Arbeitsplatzchancen bilden. Im  Sinne der Begabungsförderung stellt  diese neue und zusätzliche  Möglichkeit jedoch einen beträchtlichen  Mehrwert für die Jugendlichen  dar, und auch für die berufliche Bildung,  für die sich immerhin über ein  Drittel der Südtiroler Jugendlichen  entscheidet.</p>
<p>Für den  Zugang zum einjährigen Lehrgang ist ein Aufnahmeverfahren   vorgesehen,  über das die Beweggründe der Jugendlichen erhoben und die    Voraussetzungen für den Bildungserfolg sichergestellt werden. In der    Vereinbarung werden die allgemeinen Kriterien für die Gestaltung der    Lehrgänge und der Prüfung festgelegt. So bauen die entsprechenden    Lehrgänge stimmig auf die bisherigen Bildungswege auf. Sie gliedern sich    in vier Schwerpunktbereiche (Industrie und Handwerk; Verwaltung,    Handel, Tourismus und personenbezogene Dienstleistungen; Soziale    Dienste; Landwirtschaft und Umwelt) und decken vorwiegend den allgemein    bildenden Bereich ab. Dem besonderen Charakter der Berufsbildung wird    durch den handlungs- und praxisorientierten Unterricht Rechnung    getragen, der unter anderem die Durchführung eines Projekts aus dem    beruflichen Kontext des Schülers vorsieht.</p>
<p>Die Prüfung, die an    den Landesberufsschulen abgenommen wird, entspricht von der Struktur    her jener der Oberschulen: Vorgesehen sind drei schriftliche Prüfungen    und ein Kolloquium. Inhaltlich bestehen verschiedene Spielräume, um die    Besonderheiten der Berufsbildung zu berücksichtigen: So werden die    Themen der schriftlichen Arbeiten in Südtirol ausgearbeitet, und das    Kolloquium umfasst die Präsentation einer Projektarbeit aus dem eigenen    beruflichen Kontext.</p>
<p>Fachleute  aus Südtirol, dem Trentino und dem  Bildungsministerium haben in den  vergangenen Monaten die nun  verabschiedete Vereinbarung ausgearbeitet,  mit deren Unterzeichnung ein  lang angestrebtes Ziel erreicht wird: dass  nämlich auch für geeignete  und motivierte Absolventen einer beruflichen  Ausbildung der Weg nach  oben offen ist und ein Maturaabschluss und  anschließendes Studium  ermöglicht werden.</p>
<p>Die Ermächtigung zur Einführung der Matura an den Berufsschulen durch  das Bildungsministerium wertet Südtirols Bildungslandesrätin Sabina Kasslatter  Mur als wichtigen Schritt zu mehr Eigenständigkeit im Bildungswesen:  &#8220;Immerhin ist es absolutes Novum, dass ein staatlicher Abschluss wie  jener der Matura über die Berufsschulen erreicht werden kann,  zumal diese Schulen bekanntlich autonom geregelt werden können.&#8221;</p>
<p>Kasslatter Mur  spricht von einer wichtigen autonomiepolitischen Errungenschaft: &#8220;Die  Berufsbildung ist nun keine Einbahnstraße mehr und eröffnet den  Jugendlichen zusätzliche Chancen. Das Bildungssystem in Südtirol  wurde um einen wesentlichen Baustein erweitert und qualitativ  verbessert.&#8221;</p>
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		<title>Bozner &#8220;Siegesdenkmal&#8221; bekommt Dokumentationszentrum</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 23:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis Ende des Jahres 2012 soll unter dem Bozner Siegesdenkmal ein Dokumentationszentrum entstehen, in dem das Bauwerk aus der Zeit des Faschismus umfassend erklärt und in einen historischen Kontext eingebettet wird. Dies sieht das Programmabkommen vor, das am Sitz des Regierungskommissariats in Bozen unterzeichnet worden ist. Mit den Unterschriften von Südtirols Denkmal- und Kultur-Landesrätin Sabina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/kasslatter-monumento2-web.jpg"><img class="size-medium wp-image-11585  alignright" title="kasslatter-monumento2-web" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/kasslatter-monumento2-web-300x208.jpg" alt="" width="270" height="187" /></a></p>
<p>Bis Ende des Jahres 2012 soll unter dem Bozner Siegesdenkmal ein   Dokumentationszentrum entstehen, in dem das Bauwerk aus der Zeit des   Faschismus umfassend erklärt und in einen historischen Kontext   eingebettet wird. Dies sieht das Programmabkommen vor, das am Sitz des Regierungskommissariats in Bozen   unterzeichnet worden ist.</p>
<p>Mit den Unterschriften von Südtirols Denkmal- und Kultur-Landesrätin Sabina Kasslatter Mur,  Bozens Bürgermeister Luigi Spagnolli und Regierungskommissar Fulvio  Testi ist der Bau des Dokumentationszentrums unter dem Bozner  Siegesdenkmal offiziell besiegelt worden. Für die Verwirklichung der  Ausstellung stellt der Staat 834.000 Euro bereit, Land und Stadt Bozen  steuern jeweils 100.000 Euro bei. Innerhalb 2012 soll die Ausstellung  stehen.<span id="more-11581"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Siegesdenkmal-DSCN5520.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-11586" title="Faschistisches Siegesdenkmal Bozen DSCN5520" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Siegesdenkmal-DSCN5520-212x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Das so genannte Siegesdenkmal in Bozen wurde 1928 in der Zeit des italienischen Faschismus auf direkten Wunsch von Benito Mussolini errichtet und stellt bis heute eine schwere Provokation für die Südtiroler Bevölkerung dar. Um die ethnischen Spannungen abzubauen und ein friedliches Miteinander zu fördern, benannte die Bozner Stadtregierung 2002 den Platz um das Denkmal herum in Friedensplatz um. Der darauffolgende Protest der nationalistischen italienischen Rechtsparteien führte zu einem Referendum, in welchem sich die Mehrheit der in Bozen Lebenden (rund 73% italienisch- und 26% deutschsprachig) wiederum für den in der Faschistenzeit eingeführten Namen Siegesplatz aussprachen.</p>
<p>Am 22. Februar 2005 enthüllten dann die Vertreter der Gemeinde Bozen vor dem Denkmal Tafeln, die in den Sprachen, deutsch, italienisch, ladinisch und englisch an die Leiden der Bevölkerung und die Verbrechen der Faschisten in jener Zeit erinnern: &#8220;Stadt Bozen – Dieses Denkmal ist vom faschistischen Regime errichtet worden, um den Sieg Italiens im Ersten Weltkrieg zu feiern. Dieser brachte die Teilung Tirols und die Abtrennung der Bevölkerung dieses Landes vom Vaterland Österreich mit sich. Frei und demokratisch verurteilt die Stadt Bozen die Zwistigkeiten und Diskriminierungen der Vergangenheit und jede Form von Nationalismus und verpflichtet sich im europäischen Geist die Kultur des Friedens und des Zusammenlebens zu fördern. 2004.&#8221;</p>
<p>&#8220;Von außen erweckt das Siegesmonument den  Eindruck, dass die Werte des Faschismus immer noch gültig seien.&#8221; Diese  ideologische Entladung soll durch das Dokumentationszentrum in den 13  Räumen und der Krypta unter dem Bauwerk aus den späten 1920er Jahren  geschehen, erklärt Kasslatter Mur: &#8220;Die Ausstellung soll historisches Wissen  vermitteln. Das ist unbedingt notwendig, denn nur wer die Geschichte  kennt, kann auch dieses Bauwerk in den richtigen Kontext stellen. Wenn  man’s nicht weiß, kann man’s nicht sehen.&#8221; Bozens Bürgermeister  Luigi Spagnolli dazu: &#8220;Das Dokumentationszentrum  soll der gesamten Bevölkerung Bozens ein wichtiges Kapitel der  Stadtgeschichte näher bringen. Die italienischsprachigen Bozner sollen  verstehen, wo und wie die so genannte Neustadt entstanden ist und den  deutschprachigen Boznern soll vermittelt werden, warum die Italiener  hierher gekommen sind.&#8221; Regierungskommissar Testi, der als &#8220;Eigentümervertreter&#8221; des Denkmals das Schriftstück zur Errichtung des Dokumentationszentrums unterschrieben hat,  hat das Abkommen zwischen Staat, Land und Stadt Bozen als ein  Schriftstück von &#8220;historischer Bedeutung&#8221; bezeichnet, das eine  Investition in die Zukunft darstelle.</p>
<p>Eine fünfköpfige  Kommission, bestehend aus Architekt Ugo Soragni, dem Leiter der  regionalen Direktion für die Kultur- und Landschaftsgüter des  Kulturministeriums, der Direktorin des Landesarchivs Christine Roilo,  dem wissenschaftlichen Mitarbeiter des Landesarchivs Andrea Di Michele,  der  Direktorin des Amtes für Museen und kunsthistorische Kulturgüter  der Stadt Bozen Silvia Spada sowie dem Direktor des Bozner Stadtarchivs  Hannes Obermair, hat bereits im Mai 2011 einen Parcours ausgearbeitet,  der kurz vor Weihnachten vom zuständigen Ministerium in Rom abgesegnet  worden war.</p>
<p>Im Dokumentationszentrum sollen unter anderem die  Geschichte des Denkmals selbst, der Erste Weltkrieg und seine Folgen für Südtirol, die Politik Italiens in der Zwischenkriegszeit gegenüber  der Südtiroler Minderheit, die Errichtung der Bozner „Neustadt“ zwischen  dem alten Stadtzentrum und Gries, die Option im Jahr 1939, der Zweite  Weltkrieg, die Geschichte des NS-Lagers in Bozen sowie das Kriegsende  und der demokratische Neubeginn erklärt werden. Für die Verwirklichung des Parcours steht etwa eine  Million Euro bereit, den Großteil davon trägt der Staat (834.000 Euro),  jeweils 100.000 Euro finanzieren das Land und die Stadt Bozen.</p>
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		<title>Südtirols Landeshauptmann Durnwalder will größeren Bozner Flughafen (Info + Kommentar)</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 22:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Südtiroler Landesregierung hat gestern, Montag, (mit den Gegenstimmen der beiden Landesräte Michl Laimer und Sabina Kasslatter-Mur) den Ausbau des Bozner Flughafens, der bislang nur die Landung von kleinen Verkehrsflugzeugen ermöglichte, beschlossen. Durch einen &#8220;Masterplan&#8221; soll gewährleistet werden, dass die landeseigene Flughafengesellschaft ABD nicht mehr wie bisher jährlich er neut um die Konzession ansuchen muss, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flughafen-Bozen-DSCN5543.jpg"><img class="size-medium wp-image-8933 alignright" title="Flughafen Bozen DSCN5543" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flughafen-Bozen-DSCN5543-207x300.jpg" alt="" width="207" height="300" /></a>Die Südtiroler Landesregierung hat gestern, Montag, (mit den Gegenstimmen der beiden Landesräte Michl Laimer und Sabina Kasslatter-Mur) den Ausbau des Bozner Flughafens, der bislang nur die Landung von kleinen Verkehrsflugzeugen ermöglichte, beschlossen. Durch einen &#8220;Masterplan&#8221; soll gewährleistet werden, dass die landeseigene Flughafengesellschaft ABD nicht mehr wie bisher jährlich er neut um die Konzession ansuchen muss, sondern von der staatlichen Luftfahrtbehörder ENAC eine 20-Jahreslizenz erhält, erklärte Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder (SVP). Die Opposition schäumt.</p>
<p>Um die geplante 20 Jahre gültige Konzession zu erhalten, sei ein Entwicklungskonzept für den Bozner Flughafen erstellt worden, das unter anderem eine Verlängerung der Landebahn von derzeit 1296 Metern auf 1406 Metern und eine Ergänzung von mindestens 250 Metern Sicherheitsfläche an beiden Enden vorsieht: &#8220;Wir brauchen den Flughafen,&#8221; betonte Durnwalder, der zudem unterstrich, dass der Rückzug des Landes vom Flughafen sogar zu einer zusätzlichen Flugbelastung führen würde. Als Beweis dafür führte  Durnwalder die über 31.000 Flugbewegungen am Sportflugplatz von Trient  an, denen in Bozen 10.670 Landungen und Starts von Sportflugzeugen, 3230  von Militärmaschinen und derzeit &#8220;nur&#8221; 2560 kommerzielle Flugbewegungen  gegenüber stünden. Der ursprünglich vorgesehene Hangar hingegen wird nicht errichtet. Dafür aber ist ein Runder Tisch geplant, an den unter anderem Vertreter der betroffenen umliegenden Gemeinden, der Umweltverbände und der Sozialpartner teilnehmen sollen, kündigte der Landeshauptmann an.<span id="more-8927"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flughafen-Bozen-DSCN5541.jpg"><img class="size-medium wp-image-8932 alignleft" title="Flughafen Bozen DSCN5541" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flughafen-Bozen-DSCN5541-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>&#8220;Die Begründung, nur durch den Ausbau des Flughafens könne die Sport- und Militärfliegerei eingeschränkt werden, muss als Ausrede angesehen werden&#8221;, reagierte schon vor Wochen Wilfried Trettl, Bürgermeister der betroffenen Großgemeinde Eppan, der anstelle dem die schon lange erwünschte Überetscher Bahn fordert. &#8220;Die Gemeinde Eppan wird sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen den Ausbau des Flugplatzes wehren,&#8221; erklärte Trettl. Die Gemeinden des Südtiroler Unterlandes hingegen entschieden &#8220;ausgeglichen&#8221;: je 28 (von 60) sprachen sich für bzw. gegen den Masterplan der Landesregierung aus.</p>
<p>Die Südtiroler Grünen prophezeien dem Bozner Flughafen trotz Landebahnverlängerung weiterhin Defizite und orten einen Verstoß gegen Mediation und Willen der Bevölkerung. Ähnliche Kritik  kommt auch vom Dachverband für Natur- und Umweltschutz, der Union für Südtirol und von den Südtiroler Freiheitlichen, die der Landesregierung zudem vorwerfen, nicht die Wahrheit zu sagen.</p>
<p><em>Das politische Prestigeprojekt Bozner Flughafen war von jeher umstritten und in einer Mediation vor einem Jahr hatten sich 80 Prozent der Südtiroler Bevölkerung gegen die weitere öffentliche Finanzierung des schwer defizitären Flughafens </em><em>(derzeit werden einige Linienflüge nach Rom angeboten) </em><em>ausgesprochen. Die Befürchtung Durnwalders, dass der Flughafen Bozen nach einem Ausstieg des Landes ähnlich jenem in Trient zu einem reinen Militär- und Sportflughafen mutieren könnte, ist indes sehr realistisch und sollte bei einer sachlichen Diskussion über den Flughafen mitberücksichtigt werden. Wirklich entscheidend sind in dieser Diskussion meines Erachtens aber zwei andere Punkte:</em></p>
<p><em>- Wie schafft man eine Vollauslastung der bestehenden Flüge und grundsätzlich: welche Maßnahmen sind nötig, damit der Flughafen kostendeckend (anstatt auf Kosten der Steuerzahler) betrieben kann? Die Landemöglichkeit von größeren Verkehrsflugzeugen ist diesbezüglich wohl hilfreich.<br />
</em></p>
<p><em>- Die Flüge ab Bozen dürfen weder ein Privileg von ein paar Politikern und finanzkräftigen Wirtschaftstreibenden bleiben, noch dürfen sie vor allem für Touristen nach Südtirol angeboten werden (wie es in den vergangenen Jahren immer wieder Flüge von Wien nach Bozen gab, welche die Südtiroler Bevölkerung aber nicht nützen durfte). Wenn es so bleiben sollte, dann sollten jene wenigen, die ihn nützen können, auch zur Gänze selbst finanzieren.<br />
</em></p>
<p><em>Wenn der Flughafen Bozen attraktiv sein soll, dann muss er dies für die gesamte Bevölkerung sein. Fliegen ab Bozen muss also -wenn schon- für jedermann aus Südtirol nicht nur möglich, sondern auch finanzierbar sein. Wenn nun also von seiten der Landesregierung der Beschluss für den Ausbau des Flughafens schon gefallen ist, dann appelliere ich dafür, dass alle direkt Betroffenen und die Gesamtbevölkerung auch die Vorteile des Bozner Flughafens nützen können.</em></p>
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		<title>Südtiroler Delegation bei Papst Benedikt XVI.</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 23:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 30 Meter hohe Fichte aus dem Südtiroler Eisacktal am Petersplatz in Rom Eine 30 Meter hohe Fichte aus Lüsen/Brixen (Südtirol) wurde am Freitag offiziell an Papst Benedikt XVI. übergeben. Der Regierungschef des Vatikanstaats, Kardinal Giovanni Lajolo, übernahm die Beleuchtung des Christbaums in Anwesenheit einer Delegation aus Südtirol mit Bischof Karl Golser, Landeshauptmann Luis Durnwalder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7821" class="wp-caption alignright" style="width: 189px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Petersdom-Christbaum-IMG_3374.jpg"><img class="size-medium wp-image-7821 " title="Petersdom Christbaum IMG_3374" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Petersdom-Christbaum-IMG_3374-224x300.jpg" alt="" width="179" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die 30 Meter hohe Fichte aus dem Südtiroler Eisacktal am Petersplatz in Rom</dd>
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</h4>
<p>Eine 30 Meter hohe Fichte aus Lüsen/Brixen (Südtirol) wurde am Freitag offiziell an Papst Benedikt XVI. übergeben. Der Regierungschef des Vatikanstaats, Kardinal  Giovanni Lajolo, übernahm die Beleuchtung des Christbaums in Anwesenheit einer Delegation aus Südtirol mit Bischof Karl Golser, Landeshauptmann Luis Durnwalder, Domdekan Ivo Muser, dem Brixner Bürgermeister Albert Prügstaller sowie den Landesräten Richard Theiner, Sabina Kasslatter Mur, Roberto Bizzo und Michl Laimer an der Spitze.</p>
<p>Papst Benedikt, der in seiner Zeit als Präfekt der Glaubenskongregation und zuletzt 2008 (bereits als Papst) regelmässig in Brixen seinen Sommerurlaub verbracht hatte, bedankte sich bei den Südtirolern im Rahmen einer Privataudienz. &#8220;Ich erinnere mich sehr gern an meine Aufenthalte in Brixen zurück&#8221;, so das Oberhaupt der katholischen Kirche.<span id="more-7820"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-Benedikt-XVI.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-7825" title="Papst Benedikt XVI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Papst-Benedikt-XVI-187x300.jpg" alt="Papst Benedikt XVI., der damalige Kardinal Ratzinger bei einem seiner zahlreichen Aufenthalte in Brixen/Südtirol" width="150" height="240" /></a>&#8220;Dort habe ich Kunst und Kultur, gepaart mit der   Güte  der Menschen erlebt und das Gefühl vermittelt bekommen, in   Südtirol  zuhause zu sein.&#8221; Papst Benedikt XVI. drückte auch seinen Dank   für den  Christbaum am Petersplatz und für die vom Landeshauptmann aus dem Südtiroler Grödner Tal mitgebrachte Krippe aus. Bereits 2007 hatte ein Christbaum aus Südtirol den Petersplatz in Rom geschmückt.</p>
<p>Südtirol stehe vor allem für das friedliche Zusammenleben dreier  Sprachgruppen und den  Schutz von deren Identität, erklärte Südtirols Landeshauptmann Durnwalder in  seiner Grußbotschaft im Rahmen der Privataudienz bei Papst Benedikt XVI.: &#8220;Unsere  Autonomie kommt nicht nur  einer einzigen Sprachgruppe, sondern allen in  Südtirol lebenden Bürgern  zugute. Sie ist gekennzeichnet von  gegenseitigem Respekt&#8221;, sagte  Durnwalder.</p>
<p>&#8220;Weihnachten hat in Tirol einen besonderen Wert, es  ist Teil der  Identität unseres Landes&#8221;. Der  grüne  Christbaum aus Lüsen sei ein Symbol für den tief verwurzelten   Volksglauben in Südtirol. &#8220;Wir hoffen, dass durch diesen Christbaum das Licht der  Menschlichkeit  und des Friedens klarer zum Scheinen gebracht wird, als  dies momentan  oft der Fall ist&#8221;.  Und &#8220;es wäre  eine besondere Ehre, den  Heiligen Vater wieder bei uns in  Südtirol empfangen zu dürfen&#8221;, so der Landeshauptmann abschliessend.</p>
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		<title>Sechs Südtiroler Chöre sind &#8220;ausgezeichnet&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 23:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sechs Chöre aus Südtirol sind &#8220;ausgezeichnet&#8221;: Beim 4. Gesamttiroler Wertungssingen in Innsbruck, an dem insgesamt 17 Chöre aus Südtirol teilnahmen, kamen von den sieben mit dem Prädikat &#8220;ausgezeichnet&#8221; bewerteten Chören sechs aus Südtirol. Insgesamt 42 Chöre haben das 4. Gesamttiroler Wertungssingen bestritten, zu dem Tiroler Sängerbund und Südtiroler Chorverband (Südtiroler Sängerbund) und der Verband der Kirchenchöre Südtirols [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Chöre aus Südtirol sind &#8220;ausgezeichnet&#8221;: Beim 4. Gesamttiroler Wertungssingen in Innsbruck, an dem insgesamt 17 Chöre aus Südtirol teilnahmen, kamen von den sieben mit dem Prädikat &#8220;ausgezeichnet&#8221; bewerteten Chören sechs aus Südtirol. Insgesamt 42 Chöre haben das 4. Gesamttiroler Wertungssingen bestritten, zu dem Tiroler Sängerbund und Südtiroler Chorverband (Südtiroler Sängerbund) und der Verband der Kirchenchöre Südtirols in das Landeskonservatorium nach Innsbruck eingeladen hatten. 17 dieser Chöre kamen aus Südtirol. <span id="more-7554"></span></p>
<p>Kulturlandesrätin Sabina Kasslatter Mur beglückwünschte die Chöre. &#8220;Mit diesem Erfolg werden Motivation und großes Engagement der Sängerinnen und Sänger aber auch die jahrelang konsequent durchgeführten Schulungs- und Stimmbildungstätigkeit des Südtiroler Chorverbandes belohnt&#8221;, so die Landesrätin, die allen Chören und deren Leitenden für ihren Einsatz und die viele Probenarbeit dankte.</p>
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		<title>Studientitel-Anerkennung zwischen Österreich und Italien besiegelt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 22:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südtirols Bildungslandesrätin Kasslatter Mur (rechts im Bild) auf Besuch bei Österreichs Wissenschaftsministerin Karl Foto: LPA Die für 1. November 2010 angekündigte Anerkennung beziehungsweise Gleichstellung verschiedener akademischer Grade und Titel zwischen Italien und Österreich ist nun fix, nachdem im österreichischen Bundesgesetzesblatt der entsprechende Notenwechsel veröffentlicht worden ist. Dies teilt das Südtiroler Landespresseamt (LPA) mit. Rund ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_7247" class="wp-caption alignright" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/karl_kasslatter-LPA.jpg"><img class="size-full wp-image-7247" title="karl_kasslatter-LPA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/karl_kasslatter-LPA.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Südtirols Bildungslandesrätin Kasslatter Mur (rechts im Bild) auf Besuch bei Österreichs Wissenschaftsministerin Karl<br />
Foto: LPA</dd>
</dl>
</h4>
<p>Die für 1. November 2010 angekündigte Anerkennung beziehungsweise Gleichstellung verschiedener akademischer Grade und Titel zwischen Italien und Österreich ist nun fix, nachdem im österreichischen Bundesgesetzesblatt der entsprechende Notenwechsel veröffentlicht worden ist. Dies teilt das Südtiroler Landespresseamt (LPA) mit.</p>
<p>Rund ein Drittel aller Südtiroler Studenten besucht <a title="Südtiroler Studentenstatistik 2010" href="http://www.redakteur.cc/suedtiroler-studenten-statistik/" target="_blank">-wie berichtet-</a> eine österreichische Universität. Dies führte in den vergangenen Jahren immer wieder zu Problemen in der Arbeitswelt, vor allem im Bereich der Öffentlichen Hand, weil hier gewisse Studienabschlüsse zwar erforderlich waren und aus Österreich auch vorlagen, jedoch von Italien nicht anerkannt wurden.<span id="more-7243"></span></p>
<p>Dies soll sich nun ändern: &#8220;Das bedeutet für viele Südtiroler Studierende und Uni-Absolventen Sicherheit und Klarheit, insbesondere für jene, die in die Arbeitswelt eintreten,&#8221; erklärte Südtirols Bildungs-Landesrätin Sabina Kasslatter Mur, die sich  heute, Donnerstag, in diesem Anliegen mit der österreichischen Wissenschaftsministerin Beatrix Karl in Wien getroffen hat</p>
<p>Landesrätin Kasslatter Mur sprach laut LPA im Namen der Südtiroler Landesregierung einen Dank für die gute Zusammenarbeit aus und bat Bundesministerin Karl gleichzeitig, bei den verantwortlichen Stellen im italienischen Wissenschafts- und Außenministerium einzuwirken, dass sich die Expertenkommission noch im Jahr 2010 trifft, um weitere Studien auf ihre Anerkennung zu überprüfen. Sabina Kasslatter Mur informierte die Bundesministerin über die Besonderheiten der Freie Universität Bozen mit ihrer dreisprachigen Ausbildung und internationalen Ausrichtung. Zudem wurden die Reformen der Lehrerausbildungen in Italien und Österreich bei der Aussprache erörtert.</p>
<p>Bei den akademischen Graden und Titeln geht es um die zwischen 2007 und 2010 verhandelten Vergleichstabellen der Bakkalaureats/Bachelor- und Magister/Masterstudien. Die ersten Tabellen des Notenwechsels, die am 1. Januar 2009 in Kraft getreten sind, enthalten 28 österreichische Bakkalaureatsstudien. Die Vergleichstabellen von weiteren 31 Bakkalaureats/Bachelorstudien und von 62 Magister/Masterstudien werden ab 1. November mit den entsprechenden italienischen &#8220;Classi di laurea&#8221; und &#8220;Classi di laurea specialistica/magistrale&#8221; gleichgestellt.</p>
<p>Der im Bundesgesetzesblatt veröffentliche Notenwechsel ist unter www.ris.bka.gv.at/ einzusehen. Informationen zum Notenwechsel erteilt die <a title="Studieninformation Südtirol" href="www.provinz.bz.it/bildungsfoerderung/Studieninformation/Studieninformation.asp" target="_blank">Studieninformation Südtirol in der Landesabteilung für Bildungsförderung, Universität und Forschung</a>.</p>
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		<title>Gesamttiroler Paul Flora Kulturpreis geschaffen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 10:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Paul Flora Foto: henryart In Erinnerung an den 2009 verstorbenen Künstler Paul Flora werden die Länder Südtirol und Tirol künftig jährlich den &#8220;Paul-Flora-Preis&#8221; vergeben. Die entsprechende Vereinbarung haben die beiden Landeshauptleute Luis Durnwalder und Günther Platter sowie die beiden Kulturlandesrätinnen Sabina Kasslatter Mur und Beate Palfrader am 19. September auf Schloss Tirol in Dorf Tirol [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6740" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flora_Paul_01_Henryart-k.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6740" title="Flora_Paul_01_Henryart k" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Flora_Paul_01_Henryart-k-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Paul Flora<br />
Foto: henryart</dd>
</dl>
</h4>
<p>In Erinnerung an den 2009 verstorbenen Künstler Paul Flora werden die Länder Südtirol und Tirol künftig jährlich den &#8220;Paul-Flora-Preis&#8221; vergeben. Die entsprechende Vereinbarung haben die beiden Landeshauptleute Luis Durnwalder und Günther Platter sowie die beiden Kulturlandesrätinnen Sabina Kasslatter Mur und Beate Palfrader am 19. September auf Schloss Tirol in Dorf Tirol in Südtirol unterzeichnet.</p>
<p>Nach der am Rande der Verleihung der Verdienstkreuze des Landes Tirol unterzeichneten Vereinbarung, dient der Flora-Preis der Förderung der zeitgenössischen bildenden Kunst in beiden Landesteilen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Vergeben wird er jährlich, und zwar abwechselnd von Südtirol und dem Bundesland Tirol. Noch in diesem Jahr soll der Preis zum ersten Mal verliehen werden.<span id="more-6736"></span></p>
<h4 class="mceTemp">
<dl id="attachment_6739" class="wp-caption alignright" style="width: 160px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dsc_5900.1lh-flora-web.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-6739" title="dsc_5900.1lh-flora-web" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/dsc_5900.1lh-flora-web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Landeshauptleute aus Tirol und Südtirol, Platter und Durnwalder mit ihren Kulturlandesrätinnen<br />
Foto: LPA/Pertl</dd>
</dl>
</h4>
<p>Bereits Ende des vergangenen Jahres hatten die beiden Landesregierungen von Tirol und Südtirol beschlossen, einen grenzüberschreitenden Kulturpreis ins Leben zu rufen. Der Preis sollte den Namen des verstorbenen Künstlers Paul Flora tragen, nachdem dieser nicht nur nördlich wie südlich des Brenners gleichermaßen zuhause war, sondern ihm auch zeitlebens die Förderung junger Künstler besonders am Herzen gelegen hatte.</p>
<p>42 verdiente Tiroler aus allen drei Landesteilen haben am 19. September auf Schloss Tirol das Verdienstkreuz des Landes Tirol entgegen nehmen können. Unter den 42 neuen Verdienstkreuz-Trägern finden sich auch 13 Südtiroler. Überreicht wurden die Verdienstkreuze von den Landeshauptleuten Luis Durnwalder und Günther Platter. Immer abwechselnd in Innsbruck und auf Schloss Tirol werden die Verdienstkreuze des Landes Tirol von den beiden Ländern gemeinsam verliehen.</p>
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		<title>Südtirol hat erstes deutschsprachiges terrestrisches HD-TV</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südtirols HD-TV: rechts vorn Rudi Gamper, der dritte dahinter Elmar Oberhauser, links vorn Landeshauptmann Durnwalder, dahinter Kasslatter- Mur Foto: LPA, Pertl Südtirol ist das erste Land im deutschsprachigen Raum, in dem es nun hoch auflösendes Fernsehen, also HD-TV, terrestrisch gibt. Dies erklärte RAS-Präsident Rudi Gamper heute in Bozen. Den Startschuss für die Übertragung der Programme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Südtirols HD-TV: rechts vorn Rudi Gamper, links vorn Landeshauptmann Durnwalder, dahinter Kasslatter Mur&lt;BR&gt;Foto: LPA, Pertl" src="http://www.provinz.bz.it/lpa/285.asp?redas=yes&amp;aktuelles_action=300&amp;aktuelles_image_id=438034" alt="Per Mausklick geben LH Durnwalder und LRin Kasslatter Mur den Startschuss für die Übertragung der HD-Programme und der neuen Kulturprogramme (FOTO:LPA/Pertl)" width="312" height="229" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: left;">Südtirols HD-TV: rechts vorn Rudi Gamper, der  dritte dahinter Elmar Oberhauser, links vorn Landeshauptmann Durnwalder, dahinter Kasslatter- Mur<br />
Foto: LPA, Pertl</dd>
</dl>
</h4>
<p>Südtirol ist das erste Land im deutschsprachigen Raum, in dem es nun hoch auflösendes Fernsehen, also HD-TV, terrestrisch gibt. Dies erklärte RAS-Präsident Rudi Gamper heute in Bozen. Den Startschuss für die Übertragung der Programme ORF1 HD, ORF2 HD und ZDF HD gab Landeshauptmann Luis Durnwalder heute, 6. Mai, am Sitz der Rundfunkanstalt Südtirol. Kulturlandesrätin Sabina Kasslatter-Mur hat per Mausklick die Übertragung drei weiterer neuer Programme, nämlich ARTE, SRG, La 1 und 3Sat, aktiviert. ORF-Informationsdirektor Elmar Oberhauser sprach von einem kultur- und medienhistorischen Moment für Südtirol. Oberhauser verwies außerdem darauf, dass der ORF alle 64 Spiele der Fußballweltmeisterschaft live zeigen werde.<span id="more-4699"></span></p>
<p>In Südtirol können alle Bürger die neuen Programme empfangen, die im entsprechenden Abdeckungsgebiet der RAS wohnen. Das sind rund 80 Prozent der Südtiroler. Um die neuen Programme La1, ARTE und 3sat zu empfangen, genüge es, einen Suchlauf am Fernseher zu starten, erklärte Johann Silbernagl, technischer Direktor der RAS. „Für den Empfang der HD-Programme braucht es eine Zusatzbox oder einen HD-Fernseher“, sagte Silbernagl. Zusatzbox oder Empfänger müssen den „MPEG4-Standard“ unterstützen. Das „HD ready“-Logo reicht nicht aus.</p>
<p>Hoch auflösendes Fernsehen High Definition-TV (HDTV) ermöglicht auf großformatigen Bildschirmen eine qualitätsvolle und detailgetreue Darstellung mit satten Farben. In Südtirol gehe der Trend eindeutig hin zu großen Bildschirmen, sagte Gamper. Laut RAS-Direktor Georg Plattner, wird sich das hoch auflösende Fernsehen schnell durchsetzen, denn die Nachfrage ist bereits groß. Die nächste Herausforderung heiße in einigen Jahren dreidimensionales Fernsehen, so Plattner.</p>
<p>&#8220;In jeder Bauernstube könnten die Bürger nun auch ohne Satellit mehr Programme bekommen und so Europa und andere Länder sehen, Sprachen lernen und noch bessere Europäer werden&#8221;, sagte Landeshauptmann Durnwalder bei der Freischaltung der neuen Fernsehprogramme. Die deutsche Minderheit in Südtirol brauche eine Nabelschnur zum deutschen Kulturraum, um sich weiter zu entwicklen, betonte Durnwalder. Durch Radio und Fernsehen habe es eine solche Verbindung gegeben, so der Landeshauptmann, der sich bei den Vertretern von ORF und ZDF dafür bedankte, dass sie in den vergangenen Jahren ihre Programme den Südtirolern ins Haus geliefert haben. Großer Dank gebühre auch der Rundfunkanstalt Südtirol (RAS), die daran arbeite die Qualität ständig zu verbessern und für einen zeitgemäßen technisch einwandfreien Fernsehempfang sorge, so Durnwalder.</p>
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