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	<title>Elmar Leimgruber &#187; Jugend</title>
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		<title>Österreichs Jugend Trend Monitor 2013: Gesundheit, Geld und Familie TOP</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 22:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%), der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in unserer Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-15450" title="Jugend Monitor 2013 Top-Wünsche" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Top-Wünsche-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Gesundheit, Geld und Familie sind die Top 3 der Wünsche für Österreichs Jugendliche. Dies geht aus dem soeben veröffentlichten Jugend Trend Monitor 2013 hervor. Im realen Leben spielen demnach vor allem  finanzielle Unabhängigkeit (69,0%),  der Job (65,9%) und die Karriere (59,4%) eine wichtige Rolle.  Als  zunehmend bedrohlich empfinden die Jugendlichen den Leistungsdruck in  unserer Gesellschaft. Acht von zehn Befragten (83,8%) beurteilen ihn als  sehr bzw. eher hoch, vor allem tendenziell größer im  Vergleich zu Zeiten ihrer Eltern (73,8%). Diese werden dafür aber am  wenigsten verantwortlich gemacht (8,8%), eher die Gesellschaft (25,9%).</p>
<p>Im Rahmen des Jugend Trend-Monitors 2013 wurden über 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Youth Panel XXL von DocLX und Marketagent.com im Alter zwischen 14 und 29 Jahren zu den Themen Politik, Sorgen &amp; Träume sowie Musik befragt. <a title="DocLX-Jugendstudie 2013" href="http://www.doclx-holding.com/jugendstudie2013/Jugend_Trend_Monitor_September_2013.pdf" target="_blank">Die vollständige Studie ist hier abrufbar. <span id="more-15449"></span><br />
</a></p>
<p>Gesundheit (31,8%), Geld (25,7%) und Familie (15,7%) sind die Top  3-Nennungen der Befragten für ihre persönliche Zukunft, hätten sie drei  Wünsche frei. Eine Mehrheit der Befragten sieht daher auch die  private Zukunft top (43,6%), aber nur wenige (26,9%) schätzen auch ihre  zukünftige finanzielle Situation rosig ein. Die Angst vor dem Jobverlust  (48,2%) steht in der Sorgenskala gleich nach persönlichen  Schicksalsschlägen wie Tod (68,3%) oder Erkrankung (63,3%) eines  Familienmitglieds oder eines Freundes. Nach wünschenswerten  gesellschaftlichen Entwicklungen befragt, zeigen die Jugendlichen  Sehnsucht nach &#8220;Mehr Respekt im Umgang mit anderen&#8221; (62,1%), gefolgt vom  Wunsch nach &#8220;Gleichberechtigung von Männern und Frauen&#8221; (53,7%) sowie  &#8220;Mehr Wert auf die Familie&#8221; zu legen (53,2%).</p>
<p>Musik hat im  Leben der 14-29-Jährigen einen sehr hohen Stellenwert. 61,5% der  Befragten sprechen ein- oder mehrmals pro Woche mit Freunden über  bestimmte Bands oder Songs. Zwei Stunden pro Tag (32,4%: 1 Stunde,  37,0%: 1 bis 3 Stunden) hören sie durchschnittlich Musik. Dabei ist das  Radio (46,6%) nach wie vor die Musik-Quelle Nummer 1, gefolgt von  Handy/Smartphone (29,1%) und Internet am Computer/Laptop (29,0%). Hört  man Radio, sind KroneHit (29,6%) und Ö3 (24,2%) die Lieblingssender der  Jugendlichen.</p>
<p>Am Handy/Smartphone hat der durchschnittliche  Jugendliche 100 Tracks (35,4%: bis 50 Songs, 14,5%: 51 bis 100 Songs,  50,2%: mehr als 100 Songs. Die Youngsters kaufen sich Musik inzwischen  vornehmlich digital (75,2%: mp3, Downloads von iTunes etc..), der  physische Tonträger (CD) verliert beim Musikkonsum zunehmend an  Bedeutung (38,1%). Illegaler Musik-Download wird von 75,1% nicht als  Diebstahl bzw. als Straftat, die bestraft werden sollte, wahrgenommen,  sondern &#8220;auf jeden Fall&#8221; bzw. &#8220;eher&#8221; als Kavaliersdelikt. Bei den  bevorzugten Genres haben Pop (55,3%), Rock (50,4%) und House/Techno  (40,8%) die Nase vorn, gar nicht können die Jugendlichen Volksmusik  (41,1%), Schlager (40,1%) und Heavy Metal (39,4%) ausstehen bzw. würden  sie sich diese Musikrichtungen nicht freiwillig anhören.</p>
<p>Nur mehr  eine untergeordnete Rolle spielen hingegen Musikvideos. Musik möchte  man vorwiegend hören (77,3%), lediglich 14% der Jugendlichen schauen  täglich Musikvideos, bevorzugt über YouTube (92,9%), das sich damit zum  Musik-Fernsehen von heute entwickelt hat. Weit abgeschlagen rangieren  TV-Video-Kanäle wie VIVA (27,7%), gotv (20,9%) und MTV (16,8%). 1-2 mal  pro Jahr stehen bei 43% der befragten Jugendlichen auch Livekonzerte  (inkl. Konzerte auf Festivals) auf dem Programm. Über Events generell  informiert man sich primär im Freundeskreis (64,2%) oder auf Facebook  (57,7%).</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-15451" title="Jugend Monitor 2013 Politiker-Dinner" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Jugend-Monitor-2013-Politiker-Dinner-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Welch ein sonderbarer &#8220;Zufall&#8221;, dass der Jugend Trend Monitor 2013, der sich unter anderem auch mit der politischen Gesinnung der Jugend beschäftigt, jetzt  ausgerechnet wenige Tage vor der österreichischen Nationalratswahl  erscheint: So tickt demnach Österreichs Jugend: Politik ist für  Österreichs Jugendliche zwar nur von geringem Interesse. Wählen gehen  sie aber und entscheiden sich da -laut dieser Jugendstudie (entgegen  anderen Meinungsforschern, die eher HC Strache für Jugendliche als  besonders attraktiv sehen, was auch dessen Anhängerschaft beispielsweise  auf Facebook belegt) &#8211; am ehesten für die SPÖ. Die FPÖ halten sie für  unwählbar, finden sie aber &#8211; ebenso wie die Grünen &#8211; für die Jugend  attraktiv.</p>
<p>Im Interessens-Ranking der Jugendlichen liegt die Politik &#8211; erwartungsgemäß &#8211; laut Umfrage mit 11,0% weit abgeschlagen. Es dominiert Musik (47,6%) vor Sport (31,3%) und Technik (30,8%). Trotzdem kann man die Jugend nicht generell als politikverdrossen bezeichnen, denn immerhin knapp 29% (28,8%) sprechen wöchentlich mit Freunden über Politik und mehr als drei Viertel der 16-29-Jährigen (76,7%) haben vor, zur Nationalratswahl zu gehen und ihre Stimme abzugeben, für sie ist der Urnengang also  eine demokratische Pflicht.</p>
<p>Mehr als ein Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen (35,6%) können sich  dabei vorstellen, der SPÖ ihre Stimme zu geben. Der Partei von Werner Faymann traut man auch die größte Zukunfts-Kompetenz (15,9%) zu, gefolgt von ÖVP und FPÖ. Auf den Plätzen zwei und drei der Parteien, die grundsätzlich wählbar sind, folgen die Grünen (29,2%) und die ÖVP (28,5%), am Ende der Skala finden sich  BZÖ (7,2%) und KPÖ (5.5%). Ambivalent steht die österreichische Jugend der FPÖ gegenüber. Man hält sie zwar &#8211; ebenso wie die Grünen (FPÖ: 19,9%, Grüne: 13,8%) &#8211; attraktiv für die Jugend, würde HC Strache und Co. aber persönlich nicht wählen (43,1%), es folgen im &#8220;Unwählbarkeits-Ranking&#8221; das Team Stronach (32,6%) und das BZÖ (31,8%).</p>
<p>Beim Thema Abendessen müssen sich Österreichs Politiker allerdings Barack Obama geschlagen geben. Für 58,6% ist er der erklärte Favorit für ein gemeinsames Dinner (siehe Chart 3). Da können von der heimischen Politiker-Elite &#8211; mit gehörigem Respekt-Abstand &#8211; gerade noch Heinz Fischer (23,6%) und Heinz-Christian Strache (22,2%) mithalten. BZÖ-Chef Josef Bucher hingegen wäre für die Mehrzahl der Youngsters ein Grund für &#8220;Dinner-Cancelling&#8221; (2,8%).</p>
<p>Studiensteckbrief:<br />
- Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI)<br />
- Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com reSEARCH Plattform<br />
- Respondenten: web-aktive Jugendliche aus Österreich zwischen 14  und 29 Jahren aus dem Youth Panel XXL<br />
- Samplegröße: n = 2.593 Netto-Interviews<br />
- Umfang: 39 offene/geschlossene Fragen<br />
- Befragungszeitraum: 02.08.2013 &#8211; 12.09.2013</p>
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		<title>Ärztekammer fordert striktes Rauchverbot &#8211; Bevölkerung dafür</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 22:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordert ein striktes Rauchverbot: Nichtraucher seien hier &#8220;ungenügend geschützt&#8221;, betont die Ärztekammer. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;profil&#8221; in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, ist auch die Mehrheit der Österreicher (54%) inzwischen für ein generelles Rauchverbot. 42% sind laut der im Auftrag von &#8220;profil&#8221; vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zigaretten-2-IMG_1736.jpg"><img class="size-medium wp-image-15189 alignright" title="Zigaretten 2 IMG_1736" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Zigaretten-2-IMG_1736-217x300.jpg" alt="" width="174" height="240" /></a>Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) fordert ein striktes <a title="Rauchverbot" href="http://www.redakteur.cc/?s=rauchverbot" target="_blank">Rauchverbot</a>: Nichtraucher seien hier &#8220;ungenügend geschützt&#8221;, betont die Ärztekammer. Wie das Nachrichtenmagazin &#8220;profil&#8221; in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, ist auch die Mehrheit der Österreicher (54%) inzwischen für ein generelles Rauchverbot. 42% sind laut der im Auftrag von &#8220;profil&#8221; vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage für die Beibehaltung der aktuellen Lösung. 4% der Befragten haben sich der Stimme enthalten.</p>
<p>Seit 2009 müssen Lokale ab 50 Quadratmeter einen abgetrennten Raucherbereich haben. Kleinere können selbst entscheiden, ob sie das Rauchen erlauben. Der österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hatte unlängst entschieden, dass der Durchgang von Nichtrauchern durch den Raucherbereich in der Gastronomie nicht dem Nichtraucherschutzgesetz entspricht. Dies führte zu einer neuerlichen Diskussion über den <a title="Nichtraucherschutz" href="http://www.redakteur.cc/?s=nichtraucher" target="_blank">Nichtraucherschutz</a>.<span id="more-15186"></span>&#8220;Die jetzige Situation ist absolut unbefriedigend&#8221;, betont ÖÄK-Präsident Artur Wechselberger: Angesichts jährlich 3600 Lungenkrebstoten in Österreich sei es nicht nachvollziehbar, warum sich wesentlich schärfere Gesetze in anderen Ländern durchsetzen ließen, in Österreich aber nicht.</p>
<p>&#8220;Wir müssen bereits bei der Jugend ansetzen. Wenn 29 Prozent der über 15-jährigen Mädchen und 25 Prozent der gleichaltrigen Burschen regelmäßig zum Glimmstängel greifen, dann sollten alle Alarmglocken schrillen&#8221;, ergänzt der Obmann der Fachgruppe Lungenkrankheiten in der ÖÄK, Heinz Stolz. Österreich halte hier seit Jahren einen traurigen Rekord und liege an der Spitze der EU-Staaten. Stolz: &#8220;In Ländern mit absolutem Rauchverbot ist der Anteil rauchender Jugendlicher deutlich niedriger als hier zu Lande; in Irland etwa rauchen 14 Prozent der Mädchen und 12 Prozent der Burschen.&#8221;</p>
<p>Alarmierend sei auch das immer niedrigere Einstiegsalter junger Raucher, das derzeit bei etwa elf Jahren liege. Mehr Aufklärung und Prävention, aber auch vorbildhaftes Verhalten seitens der Erwachsenen seien ein erster Schritt, um hier gegenzusteuern. Weiters sei langfristig ein flächendeckendes Rauchverbot im öffentlichen Raum notwendig. Getrennte Bereiche für Raucher und Nichtraucher seien jedenfalls nicht der Weisheit letzter Schluss. &#8220;Wir wissen, dass die Feinstaubbelastung auch in abgetrennten Nichtraucherbereichen sehr<br />
hoch ist. Gesundheitsschutz sieht anders aus&#8221;, betont Stolz abschließend.</p>
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		<title>UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zum UN-Weltjugendtag 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Aug 2013 22:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon appelliert an die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, sich intensiver mit dem Thema Jugend-Migration zu beschäftigen: &#8220;Die Arbeit mit und für junge Menschen ist eine meiner obersten Prioritäten&#8221;. Dies geht aus seiner Erklärung zum heutigen Internationalen Tag der Jugend, 12.8.2013, welcher unter dem Motto „Youth Migration: Moving Development Forward“ steht, hervor: &#8220;Es ist [...]]]></description>
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<p>UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon appelliert an die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, sich intensiver mit dem Thema Jugend-Migration zu beschäftigen: &#8220;Die Arbeit mit und für junge Menschen ist  eine meiner obersten Prioritäten&#8221;. Dies geht aus seiner Erklärung zum heutigen Internationalen Tag der Jugend, 12.8.2013, welcher unter dem Motto <em>„Youth Migration: Moving Development Forward“ </em>steht<em>, </em> hervor: &#8220;Es ist wichtig, auf die positiven  Beiträge hinzuweisen, die junge  Migranten für die Gesellschaften in  ihren Herkunfts-, Transit- und  Zielländern leisten – sowohl in  wirtschaftlicher, aber auch in  soziokultureller Hinsicht&#8221;, erklärt der UN-Generalsekretär.</p>
<p>Lesen Sie hier die Erklärung von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon anlässlich des heutigen UN-Weltjugendtags im Wortlaut:<span id="more-15153"></span></p>
</div>
<p><em>&#8220;Am Internationalen Tag der Jugend  blicken wir in diesem Jahr vor allem auf das Thema Jugendmigration.  Junge Menschen machen mehr als zehn Prozent der jährlich insgesamt 214  Millionen internationalen Migranten aus, doch wissen wir immer noch zu  wenig über ihre Anstrengungen und Erfahrungen.</em></p>
<p><em>Gründe, warum junge Menschen ihre Heimat  verlassen, gibt es viele. Manche fliehen vor Verfolgung, andere  entfliehen wirtschaftlicher Not. Manche sind allein, andere sind Teil  einer Familie – mit Eltern, Geschwistern oder vielleicht sogar mit  eigenen Kindern. Manche können sich bestehenden Gemeinschaften  anschließen, andere müssen erst noch Anschluss suchen. Ob auf der  Durchreise oder am Zielort angekommen, viele junge Migranten sind  schwierigen Bedingungen ausgesetzt, leiden etwa unter Rassismus,  Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung oder Menschenrechtsverletzungen.  Besonders jungen Frauen droht zudem die Gefahr der sexuellen Ausbeutung  oder des sexuellen Missbrauchs.</em></p>
<p><em>Armut, überfüllte und unhygienische  Unterkünfte sowie die schwierige Suche nach anständiger Arbeit sind  Erfahrungen, die viele junge Migranten teilen. Diese werden durch die  gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise noch verschlimmert. Oftmals  werden Migranten beschuldigt, der lokalen Bevölkerung die Arbeit  wegzunehmen, was dann wiederum zu noch größerer Diskriminierung führt.  Aber auch Kinder, die von ihren ausgewanderten Eltern in der Heimat  zurückgelassen wurden, stehen unter besonderem psychischem und sozialem  Druck.</em></p>
<p><em>Es ist wichtig, auf die positiven  Beiträge hinzuweisen, die junge Migranten für die Gesellschaften in  ihren Herkunfts-, Transit- und Zielländern leisten – sowohl in  wirtschaftlicher, aber auch in soziokultureller Hinsicht. Die meisten  von ihnen arbeiten hart, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und ihre  Lebensbedingungen zu verbessern. Die von ihnen in ihre Heimat  überwiesenen Geldsummen sind weltweit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.  Wenn sie in ihre Herkunftsländer zurückkehren, treiben junge Migranten  mit ihren neuen Ideen und Fähigkeiten dort zudem oftmals wichtige  Entwicklungsprozesse voran. Durch Migration werden auch gerade Frauen  gestärkt, da sie so oftmals finanzielle und soziale Unabhängigkeit  erreichen.</em></p>
<p><em>Im Oktober wird die Generalversammlung  der Vereinten Nationen ihren zweiten Hochrangigen Dialog über  Internationale Migration und Entwicklung abhalten. Ich appelliere an die  Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, sich mit dem Thema  Jugendmigration zu befassen. Die Arbeit mit und für junge Menschen ist  eine meiner obersten Prioritäten. An diesem Internationalen Tag der  Jugend ermutige ich die Mitgliedsstaaten, Jugendorganisationen und  andere wichtige Akteure, die Rechte alle jungen Migranten zu stärken und  das Entwicklungspotential von Jugendmigration zu vergrößern.&#8221;</em></p>
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		<title>Südtirol führt Matura an Berufsschulen ein</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 23:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem Schuljahr 2014/2015 können auch Südtirols Berufsschüler ihre Ausbildung mit der Matura abschließen, die erste Maturaprüfung an der Berufsschule somit wird somit im Sommer 2015 abgehalten werden. Nach jahrelangem Bemühen Südtirols Rom gegenüber ist es so weit: Der Weg für die Matura an den Berufsschulen ist nach der Unterzeichnung des Einvernehmensprotokolls im Bildungsministeriumgeebnet. Nun können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Berufsschulen-Matura_C_LPA.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14527" title="Berufsschulen-Matura Foto: CLPA" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Berufsschulen-Matura_C_LPA-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a>Ab dem Schuljahr 2014/2015 können auch Südtirols Berufsschüler ihre Ausbildung mit der Matura abschließen, die erste  Maturaprüfung an der Berufsschule somit wird somit im Sommer 2015 abgehalten werden. Nach jahrelangem Bemühen Südtirols Rom gegenüber ist es so weit: Der Weg für die  Matura an den Berufsschulen ist nach der Unterzeichnung des  Einvernehmensprotokolls im Bildungsministeriumgeebnet. Nun können Südtirol (und neben ihm auch das Trentino) die staatliche  Abschlussprüfung (Matura) innerhalb der Berufsbildung einführen.</p>
<p>Die  Vereinbarung baut auf die Neuregelung der staatlichen   Lehranstalten  auf, die vorsieht, dass in Südtirol und dem Trentino  einjährige  Lehrgänge für Schüler und Schülerinnen organisiert werden  können, die im  Besitze des Berufsbildungsdiploms (Abschluss einer  vierjährigen  Ausbildung) sind, um sie auf die Abschlussprüfung  vorzubereiten.<span id="more-14526"></span></p>
<p>Schwerpunkt der  Berufsbildung ist und bleibt  auch weiterhin die (drei- oder vierjährige)  Grundausbildung: also die  Vermittlung jener Kenntnisse und  Fertigkeiten, die zum Erreichen einer  beruflichen Qualifikation  notwendig sind und die Grundlage für gute  Arbeitsplatzchancen bilden. Im  Sinne der Begabungsförderung stellt  diese neue und zusätzliche  Möglichkeit jedoch einen beträchtlichen  Mehrwert für die Jugendlichen  dar, und auch für die berufliche Bildung,  für die sich immerhin über ein  Drittel der Südtiroler Jugendlichen  entscheidet.</p>
<p>Für den  Zugang zum einjährigen Lehrgang ist ein Aufnahmeverfahren   vorgesehen,  über das die Beweggründe der Jugendlichen erhoben und die    Voraussetzungen für den Bildungserfolg sichergestellt werden. In der    Vereinbarung werden die allgemeinen Kriterien für die Gestaltung der    Lehrgänge und der Prüfung festgelegt. So bauen die entsprechenden    Lehrgänge stimmig auf die bisherigen Bildungswege auf. Sie gliedern sich    in vier Schwerpunktbereiche (Industrie und Handwerk; Verwaltung,    Handel, Tourismus und personenbezogene Dienstleistungen; Soziale    Dienste; Landwirtschaft und Umwelt) und decken vorwiegend den allgemein    bildenden Bereich ab. Dem besonderen Charakter der Berufsbildung wird    durch den handlungs- und praxisorientierten Unterricht Rechnung    getragen, der unter anderem die Durchführung eines Projekts aus dem    beruflichen Kontext des Schülers vorsieht.</p>
<p>Die Prüfung, die an    den Landesberufsschulen abgenommen wird, entspricht von der Struktur    her jener der Oberschulen: Vorgesehen sind drei schriftliche Prüfungen    und ein Kolloquium. Inhaltlich bestehen verschiedene Spielräume, um die    Besonderheiten der Berufsbildung zu berücksichtigen: So werden die    Themen der schriftlichen Arbeiten in Südtirol ausgearbeitet, und das    Kolloquium umfasst die Präsentation einer Projektarbeit aus dem eigenen    beruflichen Kontext.</p>
<p>Fachleute  aus Südtirol, dem Trentino und dem  Bildungsministerium haben in den  vergangenen Monaten die nun  verabschiedete Vereinbarung ausgearbeitet,  mit deren Unterzeichnung ein  lang angestrebtes Ziel erreicht wird: dass  nämlich auch für geeignete  und motivierte Absolventen einer beruflichen  Ausbildung der Weg nach  oben offen ist und ein Maturaabschluss und  anschließendes Studium  ermöglicht werden.</p>
<p>Die Ermächtigung zur Einführung der Matura an den Berufsschulen durch  das Bildungsministerium wertet Südtirols Bildungslandesrätin Sabina Kasslatter  Mur als wichtigen Schritt zu mehr Eigenständigkeit im Bildungswesen:  &#8220;Immerhin ist es absolutes Novum, dass ein staatlicher Abschluss wie  jener der Matura über die Berufsschulen erreicht werden kann,  zumal diese Schulen bekanntlich autonom geregelt werden können.&#8221;</p>
<p>Kasslatter Mur  spricht von einer wichtigen autonomiepolitischen Errungenschaft: &#8220;Die  Berufsbildung ist nun keine Einbahnstraße mehr und eröffnet den  Jugendlichen zusätzliche Chancen. Das Bildungssystem in Südtirol  wurde um einen wesentlichen Baustein erweitert und qualitativ  verbessert.&#8221;</p>
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		<title>Heeres-Volksbefragung: Jetzt wird analysiert und reformiert</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 23:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zunächst zur Wahlanalyse, und dann zur Zukunft des österreichischen Bundesheeres: -Wahlanalyse: Ich bin -wie in meinem bisherigen Kommentaren erläutert- nicht grundsätzlich gegen ein Berufsheer, nur aktuell halte ich dies -speziell in Österreich- nicht für sinnvoll oder gar zeitgemäß. Daher kann ich meine Freude über das Ergebnis der Volksbefragung nicht verbergen: Zum einen war das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4564.jpg"><img class="size-medium wp-image-13677 alignleft" title="Bundesheer DSCN4564" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4564-300x212.jpg" alt="Bundesheer-Vorführung Staatsfeiertag" width="300" height="212" /></a></p>
<p>Zunächst zur Wahlanalyse, und dann zur Zukunft des österreichischen Bundesheeres:</p>
<p>-Wahlanalyse:</p>
<p>Ich bin <a title="Infos und Komentare zur Bundesheer-Diskussion" href="http://www.redakteur.cc/?s=Bundesheere" target="_blank">-wie in meinem bisherigen Kommentaren erläutert-</a> nicht grundsätzlich gegen ein Berufsheer, nur aktuell halte ich dies -speziell in Österreich- nicht für sinnvoll oder gar zeitgemäß. Daher kann ich meine Freude über das Ergebnis der Volksbefragung nicht verbergen:<span id="more-14306"></span></p>
<p>Zum einen war das Thema Abschaffung des Grundwehrdienstes verbunden auch mit der Abschaffung des Zivildienstes offenbar ein Thema, das die Menschen in Österreich mehr bewegte als beispielsweise Wahlen zum Europaparlament. Sich nicht nur inhaltlich mit den Folgen der einen oder anderen Entscheidung auseinanderzusetzen, sondern sich durch die Teilnahme an der Volksbefragung aktiv einzubringen, ist ein großes Zeichen politischer Reife und zeigt vor allem Eines: Wenn es der Bevölkerung wirklich um was geht, dann will sie mitbestimmen, also die direkte Demokratie: das freut alle politischen Lager und das freut mich auch ganz besonders: Danke für die außerordentlich hohe Wahlbeteiligung.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Soldaten-beim-Katastropheneinsatz-in-Steiermark.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14318" title="Soldaten beim Katastropheneinsatz in Steiermark" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Soldaten-beim-Katastropheneinsatz-in-Steiermark-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Dieses Ergebnis der Volksbefragung ist auch ein starkes Ja zur Solidarität mit dem eigenen Land und seinen Menschen, besonders der Hilfsbedürftigen, der kranken und der alten Menschen. Der Zivildienst ist zwar &#8220;nur&#8221; ein Ersatzdienst für den Grundwehrdienst, aber mit dem Fallen des Grundwehrdienstes würde er ebenfalls fallen. Daher ist dieses Hauptargument (74%), für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht zu stimmen, sehr nachvollziehbar und auch vernünftig. Und es stimmt zudem auch nicht, dass der Wehrdienst keine Rolle in der Entscheidung gespielt hat: Gleich 70 % der Bevölkerung halten Wehrdienst und Zivildienst für einen wichtigen Beitrag der Jugend für die Gesellschaft und entschieden sich daher für die Wehrpflicht. Und dies scheint mir auch besonders wichtig: es ist eine Entscheidung gegen den weiterverbreiteten Egoismus in unserer Gesellschaft: wir leben nicht für uns allein und wir haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Und das ist gut so: Zumindest eine kurze Zeit im Leben schadet der verpflichtende Einsatz für Österreich, für andere Menschen niemanden (im Übrigen Frauen auch nicht): Im Gegenteil: das ist gelebte Solidarität. Katastrophenschutz und die Neutralität Österreichs waren übrigens weitere Gründe, sich fürs bestehende System auszusprechen.</p>
<p>Und dass -wie der ORF ärgerlicherweise seit dem Wahlabend polemisierte- die Senioren der Jugend mit dieser Entscheidung ihr Modell aufgedrängt hätten, stimmt so auch nicht: Zum einen blendete der ORF -der übrigens in der gesamten Berichterstattung äußerst einseitig und tendenziös manipulierend war (obwohl er mehrmals auf diese Verfälschung hingewiesen wurde) dauernd die größe Altersgruppe der 30-59-Jährigen aus, welche genauso (61%) wie ihre älteren Mitbürger (71%) zugunsten des bestehenden Modells der Wehrpflicht entschieden. Zum Einen wurde verschwiegen, dass augerechnet die Wahlbeteiligung der direkt Betroffenen, der Jungen, am Geringsten war (weil es offenbar kein Thema für sie ist, an der Wehrpflicht beteiligt zu werden). Und beide anderen Altersgruppen (30+), die sich immerhin um viele Jahrzehnte erstrecken, haben so entscheiden. Es muss sogar sogar positiv überraschen, dass so viele der eigentlich Betroffenen <a title="Bundesheer-Volksbefragung: Lasst euch nicht manipulieren" href="http://www.redakteur.cc/kommentar-zur-bundesheer-volksbefragung/" target="_blank">(entgegen der billigen Populismuskampagne der SPÖ zusammen mit ihren Massenblättern: &#8220;Ersparen wir den jungen Leuten doch diese Zeit&#8221;)</a>, die Jungen (Bis 29 Jahre) sich immerhin zu 37% ebenfalls für die Wehrpflicht ausgesprochen haben: Sie sind bereit, Verantwortung für ihr Land und für ihre Mitmenschen zu übernehmen, auch wenn nicht sofort wer (wie beispielsweise Sozialminister Rudolf Hundstorfer) mit dem vollen Geldbeutel winkt. Und dafür gebührt ihnen großer Respekt und Achtung: Sie haben einen sicher nicht immer einfachen, auch weil verpflichtenden Weg, trotzdem gewählt.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Minera.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14319" title="Österreichische Truppen im Auslands-Friedenseinsatz" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Minera-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ebenso postiv überraschend ist auch das Wahlverhalten der Frauen: auch sie stimmten (mit 55%) -obwohl es sie nicht direkt betrifft- für die Wehrpflicht: Dank und Anerkennung. Und selbst von jenen Wählern, welche nie weder Grundwehrdienst noch Zivildienst hatten, halten 50% das bestehende Modell der Wehrpflicht für sinnvoll.</p>
<p>Schon am Wahlabend waren sich dann auch alle &#8220;Experten&#8221; (allen voran <a title="Herbert Lackners Abrechnung mit seiner Partei, der SPÖ" href="http://www.profil.at/articles/1303/570/350697/herbert-lackner-wie-spoe-jahrhundertprojekt" target="_blank">Herbert Lackner, &#8220;Profil&#8221;</a>) einig, dass das Ergebnis der Volksbefragung nicht nur eine Absage an das SPÖ-Modell ist, sondern zudem auch zeigt, dass die großen Massenblätter (&#8220;Krone&#8221;, &#8220;Österreich&#8221; und &#8220;heute&#8221;) bei der Mobilisierung der Bevölkerung nicht (mehr) funktionieren. Ich sage dazu nur: Falschanalyse: Wo werden die beiden Gratisblätter &#8220;heute&#8221; und &#8220;Österreich&#8221; (also wohl als fast einzige tägliche Tageszeitungen und entgegen anderslautenden Behauptungen der &#8220;Krone&#8221;) tatsächlich gelesen? Richtig: in Wien. Und genau hier, wo alle drei Massenblätter massivst für den SPÖ-Standpunkt (Aufhabung der Wehrpflicht)  mobilisierten, gabs auch -im Gegensatz zu allen anderen Bundesländern in Österreich- ein klares Ja zum Berufsheer. Beruhigen mag zwar wenigstens, dass vor allem die &#8220;Krone&#8221;, welche im Gegensatz zu beiden  Gratisblättern auch über Wien hinaus von Bedeutung ist, offenbar die Mehrheit  der Bevölkerung (im Burgenland, wo die Krone 50% Reichweite hat, war das Ergebnis denkbar knapp) dennoch nicht auf ihre Seite zu ziehen in der Lage war. Es wäre aber dennoch ein schwerwiegender Fehler, würde man -vor allem in Wien- Macht und Einfluss der für Wahlkampf instumentalisierten propagandistischen Massenblätter unterschätzen.</p>
<p>- Konsequenzen: Zukunft des österreichischen Bundesheeres:</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/bundesheer-pionier3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-14316" title="bundesheer-pionier3" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/bundesheer-pionier3-105x300.jpg" alt="Werbung für Pioniere beim Bundesheer: http://www.bundesheer.at/miliz/formular_pikp.php" width="176" height="507" /></a>Diese klare Volksentscheidung <a title="Ergebnis: Volksbefragung 2013" href="http://vb2013.bmi.gv.at/" target="_blank">(alle offiziellen Abstimmungsergebnisse sind hier abrufbar)</a> sowohl in der Wahlbeteiligung (52,4 Prozent) als auch zugunsten der Wehrpflicht sind ein klarer Auftrag an alle politischen Parteien (besonders natürlich SPÖ und ÖVP)  und Fachleuten (ich plädiere hier, auch Berufsheer-Befürworter Gerald Karner wieder in die entsprechende Kommission zu integrieren), sich an einen Tisch zu setzen und sowohl beim Zivildienst als auch und besonders beim Grundwehrdienst die notwendigen Reformen endlich einzuleiten:</p>
<p>Beim Zivildienst muss dafür gesorgt werden, dass die Betroffenen noch mehr sinnvolle Tätigkeiten während ihres Dienstes ausüben, um noch besser zu gewährleisten, dass sehr viele anschließend auch weiterhin entweder beruflich oder noch besser als freiwllige Mitarbeiter für die Sozialeinrichtungen und Hilfsorganisationen tätig bleiben.</p>
<p>Der Grundwehrdienst hingegen muss grundlegend reformiert, ja neu struktuiert werden: Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat am Wahlabend zu Recht gesagt, dass der Grundwehrdienst &#8220;Sinn machen&#8221; muss für jene, die ihn absolvieren. Dies kann nur funktionieren, wenn der Aufenthalt in den Kasernen klar (und keinesfalls langweilig) organisiert wird: Es gibt viel zu viele so genannte &#8220;Systemerhalter&#8221; beim Bundesheer, was auch damit zusammenhängt, dass es sich hier vorwiegend um unkündbare Beamte handelt. Diese Situation muss sich ändern: Genauso wenig wie in der Privatwirtschaft und übrigens auch im sonstigen Öffentlichen Dienst reine Systemerhalter untragbar sind, trifft dies selbstverständlich auch auf das Bundesheer zu. Die geplante Bereinigung von überflüssigen Mitarbeiten im Heer (Generalstabchef Edmund Entacher:  Zahl der Brigadiere wird drastisch reduziert) muss umgesetzt werden und zudem muss ein neues Dienstrecht her und auch sind befristete Arbeitsverhältnisse für neue Herresangehörige (nicht im Beamtenstatus)  anzudenken: Auch im Bundesheer muss das Leistungsprinzip wieder zählen.</p>
<p>Und inhaltlich muss selbstverständlich im wahrsten Sinne des Wortes auch militärisch ausgebildet werden: immerhin müssen jene, welche den Grundwehrdienst absolviert haben, unter fachkundiger Anleitung im Notfall auch in der Lage sein, Verantwortung für ihr Land Österreich zu übernehmen und dessen Menschen zu verteidigen. Zu glauben, dass eine Landesverteidigung heute überholt ist (wie vor allem die KPÖ und Kreise der Grünen träumen), weil es aktuell keine Kriegsszenarien in Europa gibt, zeugt von Unkenntnis und Ignoranz. Immerwährender Friede ist wünschenswert, aber bedauerlicherweise nicht wahrscheinlich. Der vielverbreitete Standpunkt: &#8220;Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin&#8221; unterstreicht leider nur den Unwillen, für sein Land und seine Mitmenschen einzutreten und sie zu verteidigen. In Folge setzt sich immer der &#8220;Stärkere&#8221;, der Aggressor durch, was in niemandes Interesse sein kann. Für den hoffentlich nicht zu schnell (aber wahrscheinlich wohl leider) eintretenden Fall der Fälle muss auch Österreich mit seinen Männern (und Frauen) vorbereitet und gerüstet sein, sich zu verteidigen. Dies schreibt nun sogar (in diesem Fall äußerst lesenswert!) &#8220;unverdächtig&#8221; <a title="Christian Rainers Plädojer, sich für den Krieg zu rüsten" href="http://www.profil.at/articles/1303/568/350615/christian-rainer-nach-frage" target="_blank">Christian Rainer (&#8220;Profil&#8221;)</a>.</p>
<p>Und wenn sich jetzt alle lobenswerterweise der Bundesheer-Reformkommission des von mir hochgeschätzten Wiener Alt-Bürgermeisters Helmut Zilk erinnern (an der übrigens alle Parlamentsparteien beteiligt waren), was ich für gut finde, möge man sich den Satz von Zilk in der Einführung des Endberichts einprägen: &#8220;Die Kommission ist in der Frage der Wehrpflicht zur grundsätzlichen Erkenntnis gelangt, dass derzeit ein  Verzicht darauf nicht möglich ist.&#8221; Es stimmt also nicht, was der Grüne Peter Pilz (damals auch in der Kommission) am 21. Jänner in der ZIB2 (ORF2) wörtlich dazu sagte: &#8220;Über die Wehrpflicht haben wir uns überhaupt nicht geäußert.&#8221;</p>
<p>Fraglich ist allerdings, dass von den Vorschlägen der Bundesheer-Reformkommission bis heute -mit Ausnahme der Verkürzung des Grundwehrdienstes auf 6 Monate (wobei ich persönlich die Sinnhaftigkeit dieser Verkürzung anzweifle)- praktisch nichts umgesetzt wurde, was wohl nur am dafür zuständigen Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) liegen kann. Möge er also ruhig noch bis Ende der kurzen noch verbeliebenden Legislaturpersiode im Amt bleiben und dann vom Volk abgewählt werden.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ö-Bundesheer-Soldat-auf-Pferd_Wolfgang-Riedlsperger.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-14317" title="Ö-Bundesheer- Soldat auf Pferd_Wolfgang Riedlsperger" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Ö-Bundesheer-Soldat-auf-Pferd_Wolfgang-Riedlsperger-300x225.jpg" alt="Soldat auf Haflinger in unwegsamen Gelände. Foto: Wolfgang Riedlsperger" width="300" height="225" /></a>Die Reformkommission empfielt übrigens den Ausschluss von Auslands-Einsatzverweigerung von Berufssoldaten beim Einstieg ins Bundesheer vor und schlägt im Grundwehrdienst unter anderem folgende Reformen zur Schaffung eines &#8220;identitätsstiftenden Bundesheer-Leitbildes&#8221; vor:</p>
<p>- Grundwehrdiener mehrheitlich in der Einsatzorganisation zu verwenden und die Zahl  der Systemerhalter unter Berücksichtigung der Tauglichkeitsgrade und der beruflichen  Vorbildung auf ein Mindestmaß zu reduzieren<br />
- die Schaffung der Voraussetzungen für die unverzügliche Aufnahme als vorerst zeitlich befristeter Berufssoldat und Berufssoldatin einschließlich der besoldungs-, sozial- und pensionsrechtlichen Konsequenzen unter Berücksichtigung der Einstiegsentlohnung vergleichbarer Berufe und unter dem Aspekt der Existenzabsicherung. Für Grundwehrdiener soll diese Regelung ab dem Zeitpunkt der Annahme der Verpflichtungserklärung wirksam werden;<br />
- die Anerkennung herausragender Dienstleistung durch Prämien und Sachleistungen sowie die Abgeltung überdurchschnittlicher Belastungen oder auch Gefährdungen im Rahmen der Ausbildung;<br />
- die Ermöglichung einer systematischen Information am Arbeitsmarkt im Rahmen des allgemeinen Betreuungsangebotes zur Vorbereitung der Wiedereingliederung ins zivile Berufsleben;<br />
- die Überprüfung der Notwendigkeit, Zweckmäßigkeit und des Umfanges der Dienste vom Tag;<br />
- die Anpassung der Ausbildungsinhalte an die neuen Aufgaben und Herausforderungen des Bundesheeres.<br />
- das Angebot einer unentgeltlichen Inanspruchnahme ressortinterner Beratungsmöglichkeiten für eine Erstberatung in Rechts-, Vermögens- und Schuldnerfragen sowie Fragen des Konsumentenschutzes für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.<br />
- die flächendeckende Einführung einer zweckmäßigen und internationalen Standards entsprechenden Ausrüstung und Ausstattung der Soldatinnen und Soldaten.<br />
- Suchtbekämpfung einschließlich geeigneter Führungs- und Überprüfungsmaßnahmen, um dem Konsum legaler (Alkohol) und illegaler Drogen entgegenzuwirken, verbunden mit Ausbau der militärischen Sportausbildung (mindestens eine Stunde Sport täglich).</p>
<p><a title="Bundesheer-Reformkommission-Endbericht" href="www.bmlv.gv.at/facts/management_2010/pdf/endbericht.pdf" target="_blank">Der vollständige Endbericht der Bundesheer-Reformkommission ist übrigens hier abrufbar.</a></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4554.jpg"><img class="size-medium wp-image-13678 alignright" title="Bundesheer DSCN4554" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Bundesheer-DSCN4554-300x224.jpg" alt="Pioniere des Bundesheers bei Leistungsschau am Nationalfeiertag" width="300" height="224" /></a>Ich plädiere dafür, mit der Umsetzung der längst notwendigen Reformen nicht bis zu den Nationalratswahlen im Herbst zu warten, sondern sie aufgrund dieser überparteilichen Einigung bereits vor Jahren diese endlich konstruktiv zu diskutieren und nach Möglichkeit einstimmig umzusetzen: immerhin geht es um die Zukunft der Sicherheit Österreichs.</p>
<p>Und -dies möge an dieser Stelle auch nicht unerwähnt bleiben- wenn die Zeit hierfür reif ist (kann noch sehr lange dauern), also wenn alle EU-Staaten endlich ernsthaft bereit sind, eine gemeinsame europäische Verteidigungsstruktur umzusetzen, dann möge Österreich nicht zögern, sich ebenfalls daran zu beteiligen: Wir helfen nach klugem, weitsichtigem und weisen Ermessen) anderen, die unsere Hilfe brauchen und sie helfen uns (Österreich ist -langfristig betrachtet- militärisch allein nicht überlebensfähig): das ist gelebte Solidarität, auch in der (Europäischen) Gemeinschaft. Ob dieser Einsatz dann mit einem reinen Berufsheer sinnvoller ist oder in der jetzigen Mischform aus Grundwehrdienern, Berufssoldaten und Freiwilligen (Miliz), diese Frage stellt erst dann (ebenfalls in Form einer Volksbefragung?), und nicht heute: Aktuell bleibt unser Heer ein Heer aus dem Volk für das Volk: und das ist sehr gut so.</p>
<p>Heute haben wir uns in der Volksbefragung für diese gelebte Solidarität mit Östereich und seinen Menschen im Grundwehrdienst und Zivildienst entschieden. Und ich bin sehr stolz auf unsere Bevölkerung, die diese klare Entscheidung getroffen hat.</p>
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		<title>Großer Erfolg für Jugendsozialaktion &#8220;72 Stunden ohne Kompromiss&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 22:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als 5.000 Jugendliche beteiligten sich laut Organisatoren österreichweit an der Jugendsozialaktion &#8220;72 Stunden ohne Kompromiss&#8221;. Unter diesem Motto &#8220;engagierten sich die Teilnehmer in 400 Sozialprojekten und leisteten freiwillig insgesamt mehr als 350.000 Arbeitsstunden. Am Montag, den 22.10.2012, berichtet ORF III um 18.55 Uhr in einer 45-minütigen Dokumentation über die Aktion. Österreichs größte Jugendsozialaktion wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/72StundenohneKompromiss.jpg"><img class="size-medium wp-image-13602 alignleft" title="72StundenohneKompromiss" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/72StundenohneKompromiss-300x137.jpg" alt="" width="240" height="110" /></a>Mehr als 5.000 Jugendliche beteiligten sich laut Organisatoren österreichweit an der Jugendsozialaktion &#8220;72 Stunden ohne Kompromiss&#8221;. Unter diesem Motto &#8220;engagierten sich die Teilnehmer in 400 Sozialprojekten und leisteten freiwillig insgesamt mehr als 350.000 Arbeitsstunden. Am Montag, den 22.10.2012, berichtet ORF III um 18.55 Uhr in einer 45-minütigen Dokumentation über die Aktion. Österreichs größte Jugendsozialaktion wurde heuer bereits zum sechsten Mal von der Katholischen Jugend Österreichs (KJ) in Zusammenarbeit mit youngCaritas und Hitradio Ö3 organisiert.<span id="more-13598"></span></p>
<p>&#8220;Ihr wart großartig!&#8221;, bedankt sich Caritas-Präsident Franz Küberl bei allen, die mitgemacht haben: &#8220;Aufgrund des Einsatzes der 5.000 engagierten Jugendlichen können wir sagen: Unser Land wurde in den letzten Tagen reicher an Mitmenschlichkeit, reicher an Mitgefühl und reicher an Engagement.&#8221; Noemi Müller, ehrenamtliche Vorsitzende der Katholischen Jugend Österreich dazu: &#8220;Jugendliche sind sozial und solidarisch &#8211; das beweist ihr Engagement bei &#8217;72 Stunden ohne Kompromiss&#8217;. Sie sind Vorbild für die ganze Gesellschaft&#8221;.  &#8220;Ich bedanke mich bei allen Jugendlichen und OrganisatorInnen für das tolle Engagement und die kompromisslose Bereitschaft zu helfen&#8221;, so die Projektkoordinatorin von &#8220;72 Stunden ohne Kompromiss&#8221; Magdalena Schwarz.</p>
<p>Die Projekte selbst waren abwechslungsreich und herausfordernd: So wurde in Oberösterreich ein Pavillon der Begegnung in einem Heim für AsylwerberInnen gebaut, in Wien den Bewohner  eines Seniorenheimes das  Internet näher gebracht, in Salzburg gestrickt und für soziale Projekte Straßenmusik gemacht, in der Steiermark ein Gartenbiotop geplant, im Burgenland ein Benefiz-Rockkonzert auf die Bühne gebracht, in Vorarlberg eine Alpe gepflegt, in Tirol mit den Clini-Clowns Frohsinn verbreitet, in Kärnten Apfelsaft für ein Missionsprojekt produziert und in Niederösterreich ein Generationencafé organisiert.</p>
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		<title>Studie: Generation Facebook ist zwar zufrieden, aber gestresst</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 22:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die virtuelle Welt der Sozialen Netzwerke wird für ihre Nutzer nicht nur immer wichtiger, sondern auch übersichtlicher. Zwei von drei Usern steuern die Startseite ihres bevorzugten Sozialen Netzwerks mittlerweile häufiger an als die Google-Homepage, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hervorgeht. Dabei handelt es sich bei dem bevorzugten Sozialen Netzwerk in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Facebook1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12591" title="Grafik-Facebook1" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Facebook1-300x228.jpg" alt="" width="300" height="228" /></a>Die virtuelle Welt der Sozialen Netzwerke wird für ihre Nutzer nicht nur  immer wichtiger, sondern auch übersichtlicher. Zwei von drei Usern  steuern die Startseite ihres bevorzugten Sozialen Netzwerks mittlerweile  häufiger an als die Google-Homepage, wie aus einer Studie der  Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers  (PwC) hervorgeht. Dabei handelt es sich bei dem bevorzugten Sozialen  Netzwerk in den weitaus meisten Fällen um Facebook oder &#8211; für  professionelle Kontakte &#8211; Xing, während Youtube den Bereich der  Videoplattformen dominiert. Für die Studie befragte PwC 1.000 regelmäßige Nutzer Sozialer Netzwerke bzw. Medienplattformen in Deutschland.</p>
<p>Dass gerade Facebook auch grundsätzlich Auswirkungen auf das Leben und den Umgang miteinander hat, geht aus einer aktuellen österreichischen Studie hervor. Die &#8220;Generation Facebook&#8221; (500 Befragte im Alter zwischen 14 und 24 Jahren) ist demnach zwar zufrieden, aber auch gestresst. Täglich zwei Stunden verbringen die jungen<br />
Österreicherinnen und Österreicher im virtuellen sozialen Netzwerk, wie eine gemeinsame Studie von Allianz Versicherung und AGES &#8211; Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit jetzt ermittelte. Sport und Bewegung wird hingegen oftmals ebenso zurückgestellt wie ein ausreichender Schlaf. Das Thema Ernährung stößt bei der Jugend auf mäßiges Interesse, Informationen darüber holt man sich eher über Google als von Eltern oder Freunden.<span id="more-12587"></span></p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Facebook2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-12592" title="Grafik-Facebook2" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Facebook2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Geborgenheit in dieser turbulenten Welt findet man primär in der Online-Community. Bereits 87 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher zwischen 14 und 24 Jahren sind laut Studie Mitglied bei Facebook und haben dort im Schnitt 271 Freunde. Der virtuelle Dialog mit diesen erfolgt lebensbegleitend durch den Tag hindurch. 27 Prozent nutzen Facebook während des Fernsehens, 16 Prozent während Arbeit oder Unterricht. sieben Prozent können sich sogar auf der Toilette nicht von Facebook trennen, sechs Prozent während des Essens. Den geposteten Inhalten auf Facebook stehen viele User freilich durchaus kritisch-distanziert gegenüber. Generell hat Online dem Fernsehen bei der Jugend inzwischen deutlich den Rang abgelaufen, auch Spiele verlieren mittlerweile klar an Reiz.</p>
<p>Immerhin 73 Prozent der jungen Menschen sind mit ihrem Leben grundsätzlich zufrieden, treffen im Schnitt 15 Freunde auch in der realen Welt und haben fünf enge Vertraute. Rund zwei Drittel achten ganz bewusst auf ihr optisches Styling und betreiben hin und wieder Sport. Facebook ist die wichtigste Konstante im Leben der 14- bis 24-Jährigen.  &#8220;Der tägliche Lebensstil der 14- bis 24-Jährigen ist von erhöhtem Tempo geprägt und wird häufig als stressig empfunden&#8221;, berichtet Allianz Vorstand Johann Oswald über eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen Umfrage. &#8220;Nur die Hälfte aller jungen Menschen frühstückt täglich, jeder Zehnte verlässt morgens immer das Haus, ohne etwas gegessen zu haben, berichtet Univ. Doz. Ingrid Kiefer, Leiterin der Unternehmenskommunikation und Scientific Coordinator der Abteilung Zentrum für Ernährung &amp; Prävention im Bereich Daten, Statistik und Risikobewertung der AGES.</p>
<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Zufriedenheit.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-12594" title="Grafik-Zufriedenheit" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Grafik-Zufriedenheit-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>Rauchen, Alkohol oder Energy Drinks stehen bei der Mehrzahl der Befragten selten bis gar nicht auf dem Programm, auch Fast Food wird nicht öfter als ein bis zwei Mal pro Woche konsumiert. 48 Prozent nehmen täglich Milchprodukte zu sich, 31 Prozent Obst, 21 Prozent Gemüse. Schwarzbrot ist deutlich beliebter als Weißbrot, und Fruchtsäfte/Limonaden liegen weit vor Kaffee oder alkoholischen Getränken. Dementsprechend meint ein Großteil der Befragten, sich durchaus gesund zu ernähren. Die Bio-Qualität von Lebensmitteln ist Jugendlichen allerdings nicht besonders wichtig, das Interesse daran steigt erst mit zunehmendem Alter an.</p>
<p>Insgesamt zeichnet die aktuelle Studie das Bild einer Generation, deren Erlebnisspektrum sich auf den virtuellen Raum ausgeweitet hat und die in jeder Beziehung extrem flott unterwegs ist. Der Gesundheit ist dies nicht immer zuträglich, immerhin 39 Prozent der 14- bis 24-Jährigen geben an, eine oder mehrere Erkrankungen zu haben, wobei Allergien, Hauterkrankungen und Asthma an vorderster Stelle liegen. 6 Prozent leiden auch im jugendlichen Alter bereits an Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen. In die Zukunft blicken die meisten jungen Menschen mit einer Mischung aus Erwartungsfreude, Zuversicht und Ungewissheit. So macht es 44 Prozent der Befragten &#8220;glücklich&#8221;, an die Zukunft zu denken, 43 Prozent fühlen sich &#8220;ängstlich&#8221; und 40 Prozent können es &#8220;kaum erwarten&#8221;.</p>
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		<title>Euroregionaler Jugendmusikwettbewerb Upload 2012 gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jugendmusikwettbewerbe gibt es viele, sowohl im Bereich der E(rnsten) klassischen oder Blasmusik, als auch im poppigen und rockigenU(nterhaltungsbereich). In Südtirol gibts nun jedoch im fünften Jahr den Jugendmusikwettbewerb Upload, der die digitalen Kommunikations-Kanäle der Jugendlichen aktiv nützt. Unter dem Motto &#8220;Loss di hern!&#8221; (&#8220;Lass dich hören!&#8221;) bietet Upload auch heuer wieder Gelegenheit für die jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/upload2012.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-12424" title="upload2012" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/upload2012.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Jugendmusikwettbewerbe gibt es viele, sowohl im Bereich der E(rnsten) klassischen oder Blasmusik, als auch im poppigen und rockigenU(nterhaltungsbereich). In Südtirol gibts nun jedoch im fünften Jahr den Jugendmusikwettbewerb Upload, der die digitalen Kommunikations-Kanäle der Jugendlichen aktiv nützt. Unter dem Motto &#8220;Loss di hern!&#8221; (&#8220;Lass dich hören!&#8221;) bietet Upload auch heuer wieder Gelegenheit für die jungen  Musiker außerhalb ihres  Landes aufzutreten, Kontakte zu Musikern  außerhalb Südtirols zu knüpfen  und sich mit den Ländern der  Europaregion bzw. deren Kulturen  auseinander zu setzen. Der eigentliche Wettbewerb aber, an welchem sich im vergangenen Jahr 400 Musiker und Bands beteiligt hatten, findet online statt:</p>
<p>Mitmachen können alle  Musiker unter 30 Jahren, die in der Europaregion  Tirol – Trentino &#8211;  Südtirol (erstmals sind alle drei Länder grenzüberschreitend gemeinsam an dieser Initiative beteiligt) wohnen. Jede Musikrichtung ist  willkommen. Die  Teilnehmer müssen ein Original-Musikstück einreichen,  dessen Autoren  oder Co-Autoren sie selbst sind. Die Einschreibung  erfolgt kostenlos noch bis zum 30. April 2012, direkt online auf der  Internetseite <a href="http://www.uploadsounds.eu/">www.uploadsounds.eu</a>.   Das eigene Musikstück und die Präsentationsformular müssen dabei auf die   Seite geladen werden. Jede Band bekommt eine eigene Webseite, um sich   mit Biografie, Audio-File, Foto und Video vorzustellen. Alle   eingereichten Musikstücke werden von einer ausgewählten Jury bestehend   aus Experten des Sektors angehört. Die Jury wird zwölf Finalisten   auswählen, die zu einer Live-Audition zugelassen werden.<span id="more-12421"></span></p>
<p>Unter den zwölf Vorfinalisten  werden sechs auserlesen die am Finale  von Upload teilnehmen. Am 14. Juni  messen sich die 12 Vorfinalisten,  die die Jury ausgewählt hat, bei  einer offenen Live-Audition. Jeweils  drei Musiker stellen sich pro Tag  vor. Für den besten Musiker bzw. die beste Band gibt es 5000 Euro  und  eine professionelle Beratung durch Experten der Musikbranche zu   gewinnen. Zudem werden die besten Musiker bzw. die besten Bands mit   einer Tutor-Betreuung prämiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwischen Live-Konzerten und  anderen Treffen stehen im Rahmen von Upload  insgesamt 22  Veranstaltungen verteilt auf die drei Ländern auf dem  Programm. Beim  Upload-Day am 19. Mai gibt es von den Jugendlichen  Live-Musik an  verschiedenen Straßen und Plätzen. Das Finale geht dann  im Juni über die  Bühne. Ein Abend findet am 15. Juni in Trient statt.  Der zweite Abend  mit der Prämierung ist für den 16. Juni in Bozen geplant.</p>
<p>Mehr über Upload gibt es im Web unter <a title="uploadsounds.eu" href="http://www.uploadsounds.eu/" target="_blank">www.uploadsounds.eu</a> sowie unter <a title="Upload bei Facebook" href="http://www.facebook.com/uploadbz" target="_blank">www.facebook.com/uploadbz</a> und <a title="Upload bei Twitter" href="http://www.twitter.com/uploadsounds" target="_blank">www.twitter.com/uploadsounds</a>.</p>
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		<title>Schuldenbremse und Frieden im Neuen Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 23:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kardinal Christoph Schönborn hielt seine Silvesteransprache 2011 auf der Orgelempore des Wiener Stephansdoms Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt und daher sei die Schuldenbremse auch dringend notwendig, betonte der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn bei seiner Silvesteransprache im ORF-Fernsehen. Die katholische Kirche sei für die Schuldenbremse, weil das soziale Netz unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_11547" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Herbert-Martinschitz.jpg"><img class="size-medium wp-image-11547 " title="Kardinal Christoph Schönborn zum Jahreswechsel" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Herbert-Martinschitz-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Kardinal Christoph Schönborn hielt seine Silvesteransprache 2011 auf der Orgelempore des Wiener Stephansdoms<br />
Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz</h4>
</dl>
</div>
<p>Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt und daher sei die <a title="Schuldenbremse" href="http://www.redakteur.cc/?s=Schuldenbremse" target="_blank">Schuldenbremse</a> auch dringend notwendig, betonte der Wiener Erzbischof <a title="Schönborn" href="http://www.redakteur.cc/?s=Sch%C3%B6nborn" target="_blank">Kardinal Christoph Schönborn</a> bei seiner Silvesteransprache im ORF-Fernsehen. Die <a title="katholische Kirche" href="http://www.redakteur.cc/?s=katholische+Kirche" target="_blank">katholische Kirche</a> sei für die Schuldenbremse, weil das soziale Netz unter der Last der Schulden zu zerreißen drohe.</p>
<p>Es sollten aber nicht die Armen den Gürtel noch enger schnallen müssen, sondern wer mehr habe, müsse auch bereit sein, mehr zu geben. Wer aber gibt, habe auch das Recht, dass der Staat mit seinem Geld sparsam und verantwortungsvoll umgehe, erklärte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz.<span id="more-11544"></span></p>
<p>Die &#8220;Tugenden des Zusammenlebens: Verantwortungsbewusstsein, Gemeinschaftssinn und Maßhalten&#8221;       seien in der aktuellen Krise ganz besonders wichtig. Dieses Maßhalten gelte auch im Umgang mit Politikern: Es sei in Mode gekommen, &#8220;in verächtlicher Weise über Politiker herzuziehen&#8221;. Konstruktive Kritik sei notwendig,  aber &#8220;die, die das Steuer des Bootes in der Hand haben, bedürfen auch unserer Solidarität und unserer Wertschätzung&#8221;, so Schönborn.</p>
<p>Trotz allem aber sei Zuversicht für das neue Jahr 2012 angebracht, erklärte der Kardinal und zitierte Dietrich Bonhoeffer: &#8220;Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir getrost was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jeden neuen Tag.&#8221;</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1333" class="wp-caption alignright" style="width: 220px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BenediktXVI.jpg"><img class="size-medium wp-image-1333  " title="BenediktXVI" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/BenediktXVI-210x300.jpg" alt="Papst Benedikt XVI." width="210" height="300" /></a></dt>
<h4 class="wp-caption-dd">Papst Benedikt XVI.<br />
Foto: © vatican.va</h4>
</dl>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angesichts einer In seiner Neujahrsansprache forderte <a title="Papst Benedikt XVI." href="http://www.redakteur.cc/?s=Papst+Benedikt" target="_blank">Papst Benedikt XVI.</a> dazu auf, die <a title="Jugendliche" href="http://www.redakteur.cc/?s=Jugendliche" target="_blank">Jugendlichen</a> vor Intoleranz und Gewalt zu bewahren: Angesichts der wachsenden <a title="Globalisierung" href="http://www.redakteur.cc/?s=Globalisierung" target="_blank">Globalisierung</a> sei es heute notwendiger denn je, vor allem die jungen Menschen zu Dialogbereitschaft und gegenseitigem Respekt zu erziehen, sagte der Papst am Sonntag vor seinem tradionellen Segen &#8220;Urbi et Orbi&#8221; im Petersdom.</p>
<p>Nach den &#8220;Tragödien&#8221; der beiden Weltkriege sei die Notwendigkeit einer Erziehung zu Frieden und <a title="Gerechtigkeit" href="http://www.redakteur.cc/?s=Gerechtigkeit" target="_blank">Gerechtigkeit</a> verstärkt ins Bewusstsein der Menschheit getreten, sagte Benedikt XVI. in dem Gottesdienst zum Weltfriedenstag: Erziehung zu Frieden und Gerechtigkeit sei ein zentraler Bestandteil des kirchlichen Wirkens, ja die Botschaft Jesu selbst sei eine Botschaft des Friedens und der Gerechtigkeit.</p>
<p>Am 1. Jänner begeht die katholische Kirche seit 1968 den <a title="Weltfriedenstag" href="http://www.redakteur.cc/benedikt-xvi-waffen-weg/" target="_blank">Weltfriedenstag</a>. Der Weltfriedenstag steht in diesem Jahr unter dem Thema: &#8220;Die jungen Menschen zur Gerechtigkeit und zum Frieden erziehen&#8221;. Die Botschaft zum Weltfriedenstag war bereits am 16. Dezember veröffentlicht worden. Der Papst fordert darin, die Anliegen von Jugendlichen stärker zu berücksichtigen.</p>
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		<title>Armin Van Buurens glanzvolle Premiere in Österreich beim Lake Festival &#8211; Eindrücke in Bildern</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 22:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elmar Leimgruber</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein wunderbares Festival, das Zehntausende großteils junge Besucher beim <a title="Lake Festival" href="http://www.redakteur.cc/lakefestival-2011-schwarzl-am-see/" target="_blank">Lake Festival</a> am Schwarzlsee/Unterpremstätten  bei Graz begeisterte. Zu Gast waren keine Geringeren als weltbekannte DJs, darunter David Guetta, Benny Benassi, Fedde Le Grand, das Duo <a title="Yolanda Be Cool" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Yolanda%20Be%20Cool&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Yolanda Be Cool</a>, <a title="Milk &amp; Sugar" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Milk%20%26%20Sugar&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Milk &amp; Sugar</a>, Laserkraft 3D, <a title="Tim Anderson" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Tim%20Anderson&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Tim Anderson</a> und -erstmals in Österreich offiziell zu Gast &#8211; der Niederländer <a title="Armin Van Buuren" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Armin%20van%20Buuren&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Armin Van Buuren</a>, der von seinen Fans im renommierten internationalen Dj-Mag seit Jahren ununterbrochen zum weltbeste DJ gewählt wird und der weltweit auch größte Hallen füllt.<span id="more-10229"></span></p>
<p>Wer Van Buurens <a title="&quot;Armin Only&quot; live in Bratislava: Eindrücke in Bildern" href="http://www.redakteur.cc/armin-only-mirage-eindruecke-in-bildern/" target="_blank">9-Stunden-Show &#8220;Armin Only&#8221;</a> kennt, durfte gespannt sein, wie ein eineinhalb Stunden des Großmeisters der Deejays sein mag: und ja: er ist hochprofessionell und er liebt das Publikum, die Menschen, die gerade da sind und er begeistert sie und macht sie mit seiner Musik, seinem DJ-Können und seiner strahlenden Persönlichkeit glücklich, unabhängig davon, ob er eine ganze Nacht mit seinen treuen Fans verbringt oder eben -wie hier- nur eineinhalb Stunden lang vor einem Publikum, das ihn vermutlich großteils vorher nicht mal kannte: Armin von Buuren ist und bleibt ein vorbildlicher und großartiger Künstler.</p>
<p>Auch die anderen DJs gaben beim Festival ihr Bestes, wobei vor allem <a title="Fedde Le Grand" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Fedde%20Le%20Grand&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Fedde Le Grand</a> und <a title="Benny Benassi" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Benny%20Benassi&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Benny Benassy</a> eine großartige und Yolanda Be Cool eine musikalisch etwas andere Musikauswahl boten und mich persönlich <a title="Laserkraft 3D" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Laserkraft%203D&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Laserkraft 3D</a> positiv überraschten. Nur einer fiel negativ auf: ausgerechnet der in unseren Breiten leider bekannteste DJ, besser Produzent <a title="David Guetta" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=David%20Guetta&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=aps&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">David Guetta</a>: bei dessen überheblichem Auftritt bin ich erstaunt, dass er offenbar immer noch die Massen anzieht. Aber ich schätze mal, er ist doch bloss nur ein vergängliches Phänomen unserer schnellebigen Zeit.</p>
<p>Und noch was überraschte (im Gegensatz zur perfekten Organisation und Sicherheit der Gäste am Gelände) beim Lake Festival am Schwarzlsee negativ: An sich ist zwar im Grazer Stadtrat mit Lisa Rücker (welche ansonsten recht sympathisch und vernünftig wirkt) ausgerechnet eine Grüne Vizebürgermeisterin, welche auch zuständig für Umwelt, Verkehr und sogar für die Öffis (Graz Linien Holding) ist, dennoch aber und trotz der unmittelbaren Nähe der Landeshauptstadt gibt es ausgerechnet an den Wochenenden (vor, während und nach den Verstaltungen) keine öffentlichen Verbindungen zum Festivalgelände (werktags hingegen schon) am Schwarzl See. Dadurch werden Zehntausende großteils junge Party- und Showevent-Beucher gezwungen, auf das Auto umzusteigen. Im Sinne der Verantwortung für Zehntausende von Jugendlichen in Graz und Umgebung und ihre Sicherheit auf der Straße und auch nicht zuletzt zugunsten der Umwelt  ist es daher notwendig, das öffentliche Verkehrnetz auch an Veranstaltungs-Wochenenden (und zwar sogar verstärkt) auszubauen. Es kann nicht sein, dass man die Leute da zum Taxi- oder Autofahren zwingt, nur weil man sich ein geiles Event ansehen will.</p>
<p>Es ist übrigens erstaunlich, welche Weltstars bislang schon am Schwarzlsee zu sehen waren und welche in der nächsten Zeit dort zu Gast sein werden, darunter die Rock-Legende <a title="Alice Cooper" href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Alice%20Cooper&amp;tag=elmarswunderb-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" target="_blank">Alice Cooper</a>. <a title="Veranstaltungen Schwarzlsee" href="http://www.sfz.at/veranstaltungen/index.php" target="_blank">Nähere Infos zu den künftigen Events sind hier verfügbar.</a></p>
<p>Und hier sehen Sie Eindrücke in Bildern (Foto) vom Lake Festival 2011:</p>

<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/img_4811/' title='Armin Van Buuren IMG_4811'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4811-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Armin Van Buuren IMG_4811" title="Armin Van Buuren IMG_4811" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/img_4841/' title='Armin Van Buuren IMG_4841'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4841-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Armin Van Buuren IMG_4841" title="Armin Van Buuren IMG_4841" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/img_4900/' title='Armin Van Buuren IMG_4900'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4900-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Armin Van Buuren IMG_4900" title="Armin Van Buuren IMG_4900" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/img_4976/' title='Armin Van Buuren IMG_4976'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4976-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Armin Van Buuren IMG_4976" title="Armin Van Buuren IMG_4976" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/img_4982/' title='Armin Van Buuren IMG_4982'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4982-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Armin Van Buuren IMG_4982" title="Armin Van Buuren IMG_4982" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/img_4993/' title='Armin Van Buuren IMG_4993'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_4993-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Armin Van Buuren IMG_4993" title="Armin Van Buuren IMG_4993" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/benassi-dscn0028/' title='Benny Benassi DSCN0028'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Benassi-DSCN0028-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Benny Benassi DSCN0028" title="Benny Benassi DSCN0028" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/benassi-dscn0040/' title='Benny Benassi DSCN0040'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Benassi-DSCN0040-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Benny Benassi DSCN0040" title="Benny Benassi DSCN0040" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/img_5059/' title='David Guetta IMG_5059'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_5059-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="David Guetta IMG_5059" title="David Guetta IMG_5059" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/img_5111/' title='David Guetta IMG_5111'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_5111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="David Guetta IMG_5111" title="David Guetta IMG_5111" /></a>
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<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/img_5003/' title='Fedde Le Grand IMG_5003'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/IMG_5003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Fedde Le Grand IMG_5003" title="Fedde Le Grand IMG_5003" /></a>
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<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/laserkraft-3d-img_5135/' title='Laserkraft 3D IMG_5135'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Laserkraft-3D-IMG_5135-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Laserkraft 3D IMG_5135" title="Laserkraft 3D IMG_5135" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/laserkraft-3d-img_5143/' title='Laserkraft 3D IMG_5143'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Laserkraft-3D-IMG_5143-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Laserkraft 3D IMG_5143" title="Laserkraft 3D IMG_5143" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/milk-sugar-img_4578/' title='Milk &amp; Sugar IMG_4578'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Milk-Sugar-IMG_4578-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Milk &amp; Sugar IMG_4578" title="Milk &amp; Sugar IMG_4578" /></a>
<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/publikum-img_4617/' title='Publikum IMG_4617'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Publikum-IMG_4617-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Publikum IMG_4617" title="Publikum IMG_4617" /></a>
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<a href='http://www.redakteur.cc/van-buurens-premiere-in-oesterreich/yolanda-img_4528/' title='Yolanda Be Cool IMG_4528'><img width="150" height="150" src="http://www.redakteur.cc/wp-content/uploads/Yolanda-IMG_4528-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Yolanda Be Cool IMG_4528" title="Yolanda Be Cool IMG_4528" /></a>

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